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JVC GY-LS300 - verkanntes Multitalent?



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Newsmeldung von slashCAM:


Die GY-LS300 kann durchaus mit ein paar Fähigkeiten und Ausstattungsmerkmalen glänzen, die in dieser (Preis-)Klasse keineswegs selbstverständlich sind.



Hier geht es zum slashCAM Artikel:
Test: JVC GY-LS300 - verkanntes Multitalent?




Antwort von Gooerkfish:

Hey...super Test! Danke!
Man liest ja von der Kamera wenig, und die wenigen Y-tube Videos
sagen ja noch nicht viel. Wenn JVC den Test von Slashcam ernst nimmt, kann da ja noch einiges passieren. In einer überarbeiteten mk-2 Version, 10 bit CodecCodec im Glossar erklärt und schärferem Preiszettel ( 2890,-) würde die schon in die Gehege von Sony ( den Artenschutz seit der FS-100) und Panasonic rein schnüffeln. Alleine, dass man Linsen wechseln kann, ist schön. Sie würde schon einige mal öfter in den Überlegungen sein, wenn guter out of the Box intern CodecCodec im Glossar erklärt astrein in 10 bit auf interne Card speichert und das relativiert dann Preise von externen Recordern ( derzeit) halt recht gut.
Spannend!



Antwort von Burner87:

Ein 4K-Camcorder, der beim Einsatz von Objektiven mit dem "richtigen" Bajonett kein 4K mehr schafft, ist meiner Meinung nach ein ziemlicher Fail. Ich sehe darin absolut keinen Sinn. 3840 PixelPixel im Glossar erklärt in der Breite bei MFT und alles wäre perfekt gewesen. Aber so, ich kann mir darauf keinen Reim machen.








Antwort von Drushba:

Im Netz ist der größte Kritikpunkt an der Cam ja der geringe Kontrastumfang bzw. das starke clippen von hellen Stellen. Wie schätzt Ihr den Dynamic Range ein (wär IMHO übrigens eine sinnvolle Ergänzung der Slashcam-Tests)? Konntet Ihr da mit Konfigurations-Versuchen mehr aus der Cam rausholen als die Werkseinstellung bietet?



Antwort von rudi:

Im Netz ist der größte Kritikpunkt an der Cam ja der geringe Kontrastumfang bzw. das starke clippen von hellen Stellen. Wie schätzt Ihr den Dynamic Range ein (wär IMHO übrigens eine sinnvolle Ergänzung der Slashcam-Tests)? Konntet Ihr da mit Konfigurations-Versuchen mehr aus der Cam rausholen als die Werkseinstellung bietet? Wir haben schon einige Anläufe zu Dynamic Range Tests hinter uns, aber noch keinen finalen Test gefunden, der unseren eigenen Ansprüchen gerecht wird (Diskutieren aber immer noch wöchentlich).
Subjektiv (und zwar ohne massiven Eingriff in die Werkseinstellung) sehen wir die Dynamik sogar noch leicht unter einer GH4 in der Werkseinstellung, aber das ist mehr gefühlt, als gemessen.
Bislang scheitert eine exakte Dynamik-Einschätzung immer an den möglichen Gammakurven und dem Rauschen. Beides beeinflusst die Dynamik-Messung so stark, dass man letztendlich wieder subjektiv entscheiden muss, was sind "brauchbare Stufen", vor allem in den Schatten. Das hätten wir gerne etwas exakter bzw. vergleichbar normiert, aber überlegen noch wie, wo was, wann...



Antwort von Drushba:

Hm, praktischerweise wäre das Clippen von hellen Stellen (Nasenrücken, weiße T-Shirts, Autos, Himmel etc.) in ansonsten korrekt belichteten Aufnahmen im Freien der Punkt, über den wir Filmer stolpern. Ist Euch denn hierzu etwas an der LS300 aufgefallen?



Antwort von DeeZiD:

http://pro.jvc.com/pro/pr/2015/releases/gyls300_v2.html


Nicht uninteressant. JVC LOG. :)



Antwort von Drushba:

http://pro.jvc.com/pro/pr/2015/releases/gyls300_v2.html


Nicht uninteressant. JVC LOG. :) Witzig, wollte das auch gerade posten. Was aber bedeuten diese ominösen 800% Kontrastumfang?

"With the new JVC Log mode, the GY-LS300 delivers wide latitude and high dynamic range – up to 800 percent – to rival the look of film."

10 Blenden bisher x 8 = 80 Blenden? Das wär doch mal was, JVC!



Antwort von Zac:

ja, schön wärs... aber ich glaube eher an einem Plus von 0.8 Blenden...




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