| Horizontale Streifen nach Szenenwechsel (Digitalisierung mit VMC-1)
Frage von GS:
Hallo, ich benötige mal eure Hilfe:
ich habe angefangen, meine alten, selbstgedrehten Video's (;seit 1982) aus dem VHS Zeitalter in die DVD Generation zu retten. Ich benutze hierfür einen Edirol (;%Roland)VMC-1 A/D. Klappt soweit ganz gut, die Qualität ist auch sehr gut nur ab und zu scheint beim Szenenwechsel etwas ausser Tritt zu kommen:
Es sind horizontale, ca. 20 Zeilen breite Streifen zu sehen. Diese sind dann gelb/grün im Wechsel, Rot scheint zu fehlen. Manchmal normalisiert sich das nach einigen Sekunden, aber ab und zu muss ich den VMc erst aus und dann wieder einschalten.
Mir ist klar, dass nach fast 25 Jahren die VHS Tapes am Ende ihres Lebenszyklus sind und die Signale vielleicht schon grenzwertig sind. Gibt es irgendeien Art 'Signalregenerator' zum zwischenschalten ? Vielen Dank für eure Hilfe GS
Antwort von Volker Schauff:
GS schrieb:
> Ich benutze hierfür einen Edirol (;%Roland)VMC-1 A/D.
Schick mir bitte mal per Mail (;nicht in die Group!) Bilder davon.
Auf den Roland VMC-1 bin ich auch aufmerksam geworden, leider mehr negativ als positiv.
Ich hatte eine Zeitlang einen Canopus ADVC-300, welcher in vielen Situationen (;keine alltäglichen, aber mehr als einem lieb ist) Bildinhalte zerstören kann.
Auf einer japanischen Seite habe ich einen Vergleichstest zwischen dem ADVC-300 und dem VMC-1 gefunden, welchen ich mir mal per Babelfish habe übersetzen lassen. Eine Erkenntnis, die ich daraus gewonnen habe ist, daß beide Geräte einen One-Chip Timebase Corrector/Filter Chip Typ MN673744 von Panasonic verwenden (;Panasonic hab ich seit schlechten Erfahrungen mit Videorekordern, DVD-Rekordern, DV-Camcordern, Mikrowellengeräten und nun auch diesem TBC-Chip richtig lieb). É Voila: Beide Geräte haben bei aktiviertem TBC in einem Beispielvideo kleine Jitter, welche ich beim ADVC-300 schon recht früh beim Digitalisieren von PAL-Laserdiscs gefunden habe. Beim VMC-1 lässt sich der TBC abschalten, und man sehe und staune, die Jitter sind weg.
Der ADVC-300 hat ebenfalls ein seltsames Verhalten bei Szenenwechseln, schwer zu beschreiben, aber irgendwie verdoppelt sich ein Halbbild oder so ähnlich. Von daher hätte ich mal gerne Bilder von dir, um mal zu vergleichen, ob dieses Phänomen vergleichbar ist.
Schalt mal per Knopfdruck den Timebase Corrector (;TBC) ab. Dann ist das Gerät zwar nix anderes mehr als ein strohdummer DV-Converter vom Schlag eines Canopus ADVC-110, aber eben dieser ADVC-110 funktioniert bei mir exzellent, im Gegensatz zu seinem teureren, größeren Vorgänger.
Im Sinne des Erfinders ist das natürlich auch nicht, da der TBC (;wichtig gerade bei alten Videos, die möglicherweise noch von Hand analog durch mehrfaches Umkopieren geschnitten wurden) ja einer der Hauptbestandteile ist, die den hohen Preis des VMC-1 rechtfertigen, aber so kannst du den Fehler etwas eingrenzen.
> Gibt es irgendeien Art 'Signalregenerator' zum zwischenschalten ?
Günther Hackel kommt jetzt sicher gleich wieder mit seinen Elro Video Limitern, aber vergiss die, das sind Placebos, deren Haupt Sinn und Zweck nicht mehr beworben werden darf, die daher mit unnützen Zusatzfunktionen ausgestattet sind. Ein externer TBC sollte helfen, sowas bietet u.A. Datavideo neu für kleines Geld an (;macht das Bild aber minimal unschärfer da der kleine bezahlbare recht wenig Bandbreite hat), ansonsten gibts noch die TBC-Enhancer der insolventen Firma Electronic Design (;ganz was feines) oder den MPE2000 der soweit ich weiß ebenfalls insolventen Firma GSE. Ansonsten tauchen auch immer mal gebrauchte Studio-TBCs im 19"-Rackformat bei Ebay auf, die kosten aber auch schon ihre 400 Euro und aufwärts.
Das ändert aber nichts an der recht peinlichen Tatsache, daß du schon einen non-funktionalen TBC besitzt.
PS: Realname und echte E-Mail Adresse gelten als höflich, der Grund, warum ich das erst am Ende und nicht am Anfang des Posts schreibe, und dazu noch vor hilfreichen Tips so sprudele, ist, daß ich mal scharf drauf bin, Bilder mit Fehlverhalten vom VMC-1 zu Gesicht zu kriegen, weil das evtl. auch neue nützliche Erkenntnisse über den ADVC-300 bringen könnte. Ansonsten ignoriere ich Namenslose schon mal sehr gerne, andere Leute hier bringen ihren Unmut über Namen- und Maillose schon mal mit "trockenem Humor" zum Ausdruck.
-- Gruß... Volker Schauff (;thunderbird.elite@t-online.de, ICQ 22823502) www.cavalry-command.de - Über Saber Rider und andere 80er Jahre Serien foren.cavalry-command.de - Forum für Spät70er - Früh-90er TV-Nostalgiker www.dark-realms.de - Für Fantasy/Mittelalter und alles mögliche Kreative
Antwort von Schricker:
Mal ne Frage an die beiden Vorredner,
ich mach zur Zeit so ziemlich das Selbe wie Ihr. Habe einen Videorecorder und einen A....voll VHS Kasetten von meinen Eltern die ich digitalisieren mußte/sollte. Ich hab mir eine TV Karte, Hauppauge PVR 250 (;PCI Karte) gekauft, mir von "Benjamin" sagen lassen wie man das Teil einstellt, denn da stellt sich Hauppauge zugegebener Maßen saublöd an, nehm die Filme als MPEG2 File mit 2000/2500KBits/s Videodatenrate auf. Schneide die Files mit Videostudio9 zurecht, komprimiere die dann mit DIVX und brenn die dann als Daten auf einen DVD Rohling. Passen so um die 5 90min Filme drauf. Sind dann mit einem DIVX fähigen DVD Player abspielbar. Meine Mutter (;94) rafft es besser eine CD Scheibe in einen DVD Player zu schubsen, als einen Video Recorder zu bedienen. Außerdem gehts vor und rücklaufen besser als aufm Video. Sie ist voll zufrieden. Ich habe damit absolut keinen Ärger! Hat ein Band mal schlechte Stellen, sind das kurze Störungen im Bild und fertig. Was mache ich da falsch?? Gruß GS
Antwort von Volker Schauff:
Schricker schrieb:
> Ich hab mir eine TV Karte, Hauppauge PVR 250 (;PCI Karte) gekauft, mir
Was hat denn ein (;wenn auch missglückter) Highend-Bolide wie der VMC-1 mit so einer Spielzeugkarte zu tun?
> von "Benjamin" sagen lassen wie man das Teil einstellt, denn da stellt > sich Hauppauge zugegebener Maßen saublöd an, nehm die Filme als MPEG2 > File mit 2000/2500KBits/s Videodatenrate auf. Schneide die Files mit
Oh Gott! Noch keinen Augenkrebs davon? 2500Kbit ist ja selbst bei Offline-Kompression per Software oft schon furchtbar anzusehen (;außer beim Canopus Procoder, der kriegt das noch überraschend gut hin), aber bei Echtzeit-Kompression per Hardware? Ich vermag es mir nicht vorzustellen.
> Ich habe damit absolut keinen Ärger! Hat ein Band mal schlechte > Stellen, sind das kurze Störungen im Bild und fertig. > Was mache ich da falsch??
Völlig normal. Bei Störungen im Band geht der Synchronisationstakt verloren und die Karte steigt entsprechend aus. Da hilft nur ein Timebase Corrector.
-- Gruß... Volker Schauff (;thunderbird.elite@t-online.de, ICQ 22823502) www.cavalry-command.de - Über Saber Rider und andere 80er Jahre Serien foren.cavalry-command.de - Forum für Spät70er - Früh-90er TV-Nostalgiker www.dark-realms.de - Für Fantasy/Mittelalter und alles mögliche Kreative
Antwort von Reiner Sorry Volker für die späte Antwort. Nach einem Schriftwechsel mit Edirol habe ich das Teil jetzt zurückgeschickt, da die Leute vermuten, dass mein VMC-1 eine Macke hat. Wenn nach Reparatur/Austausch das Problem immer noch auftritt, wefde ich hier davon berichten. Ansonsten ist die Qualität recht gut, insbesondere die Möglichkeit Helligkeit/Konstrast usw. während der Überspielung zu optimieren ist sehr angenehm.
Du schriebst: ...PS: Realname und echte E-Mail Adresse gelten als höflich.... Das war zu Zeiten des alten Usenet (;Also in Vor-Internet Zeiten) sicherlich richtig, heute sind die Newsgroups leider sehr beliebt für Adressen Harvesting und anschliessenden Spam. Allerdings habe ich jetzt wie du oben siehst deine Anregung aufgenommen :-) Gruss GS
Volker Schauff schrieb: > GS schrieb: > >> Ich benutze hierfür einen Edirol (;%Roland)VMC-1 A/D. > > > Schick mir bitte mal per Mail (;nicht in die Group!) Bilder davon. > > Auf den Roland VMC-1 bin ich auch aufmerksam geworden, leider mehr > negativ als positiv. > > Ich hatte eine Zeitlang einen Canopus ADVC-300, welcher in vielen > Situationen (;keine alltäglichen, aber mehr als einem lieb ist) > Bildinhalte zerstören kann. > > Auf einer japanischen Seite habe ich einen Vergleichstest zwischen dem > ADVC-300 und dem VMC-1 gefunden, welchen ich mir mal per Babelfish habe > übersetzen lassen. Eine Erkenntnis, die ich daraus gewonnen habe ist, > daß beide Geräte einen One-Chip Timebase Corrector/Filter Chip Typ > MN673744 von Panasonic verwenden (;Panasonic hab ich seit schlechten > Erfahrungen mit Videorekordern, DVD-Rekordern, DV-Camcordern, > Mikrowellengeräten und nun auch diesem TBC-Chip richtig lieb). É Voila: > Beide Geräte haben bei aktiviertem TBC in einem Beispielvideo kleine > Jitter, welche ich beim ADVC-300 schon recht früh beim Digitalisieren > von PAL-Laserdiscs gefunden habe. Beim VMC-1 lässt sich der TBC > abschalten, und man sehe und staune, die Jitter sind weg. > > Der ADVC-300 hat ebenfalls ein seltsames Verhalten bei Szenenwechseln, > schwer zu beschreiben, aber irgendwie verdoppelt sich ein Halbbild oder > so ähnlich. Von daher hätte ich mal gerne Bilder von dir, um mal zu > vergleichen, ob dieses Phänomen vergleichbar ist. > > Schalt mal per Knopfdruck den Timebase Corrector (;TBC) ab. Dann ist das > Gerät zwar nix anderes mehr als ein strohdummer DV-Converter vom Schlag > eines Canopus ADVC-110, aber eben dieser ADVC-110 funktioniert bei mir > exzellent, im Gegensatz zu seinem teureren, größeren Vorgänger. > > Im Sinne des Erfinders ist das natürlich auch nicht, da der TBC (;wichtig > gerade bei alten Videos, die möglicherweise noch von Hand analog durch > mehrfaches Umkopieren geschnitten wurden) ja einer der Hauptbestandteile > ist, die den hohen Preis des VMC-1 rechtfertigen, aber so kannst du den > Fehler etwas eingrenzen. > >> Gibt es irgendeien Art 'Signalregenerator' zum zwischenschalten ? > > > Günther Hackel kommt jetzt sicher gleich wieder mit seinen Elro Video > Limitern, aber vergiss die, das sind Placebos, deren Haupt Sinn und > Zweck nicht mehr beworben werden darf, die daher mit unnützen > Zusatzfunktionen ausgestattet sind. Ein externer TBC sollte helfen, > sowas bietet u.A. Datavideo neu für kleines Geld an (;macht das Bild aber > minimal unschärfer da der kleine bezahlbare recht wenig Bandbreite hat), > ansonsten gibts noch die TBC-Enhancer der insolventen Firma Electronic > Design (;ganz was feines) oder den MPE2000 der soweit ich weiß ebenfalls > insolventen Firma GSE. Ansonsten tauchen auch immer mal gebrauchte > Studio-TBCs im 19"-Rackformat bei Ebay auf, die kosten aber auch schon > ihre 400 Euro und aufwärts. > > Das ändert aber nichts an der recht peinlichen Tatsache, daß du schon > einen non-funktionalen TBC besitzt. > > PS: Realname und echte E-Mail Adresse gelten als höflich, der Grund, > warum ich das erst am Ende und nicht am Anfang des Posts schreibe, und > dazu noch vor hilfreichen Tips so sprudele, ist, daß ich mal scharf > drauf bin, Bilder mit Fehlverhalten vom VMC-1 zu Gesicht zu kriegen, > weil das evtl. auch neue nützliche Erkenntnisse über den ADVC-300 > bringen könnte. Ansonsten ignoriere ich Namenslose schon mal sehr gerne, > andere Leute hier bringen ihren Unmut über Namen- und Maillose schon mal > mit "trockenem Humor" zum Ausdruck. >
Antwort von Volker Schauff:
Reiner schrieb: > Sorry Volker für die späte Antwort.
Besser spät als nie, danke für die weitere Information ;-)
> Nach einem Schriftwechsel mit Edirol habe ich das Teil jetzt > zurückgeschickt, da die Leute vermuten, dass mein VMC-1 eine Macke hat.
Das vermute ich in dem Fall auch, deine Fehlerbeschreibung hört sich für mich schwer nach einem Phasendreher an, welcher bei PAL ja durch das Drehen der Phase in jeder Zeile vermieden bzw. vermindert (;nur noch für wenige Zeilen, während sich bei NTSC die Phase eines ganzen Bildes oder ganzen Filmes drehen kann, hauptsächlich dafür ist auch die Einstelloption "Farbwinkel" gedacht).
Zwar ist wie ich bereits geschrieben habe der VMC-1 mit einem fehlerhaften Chip aus dem Hause Panasonic ausgestattet, welcher auch beim Canopus ADVC-300 zu bestimmten Problemen führen kann, aber die Fehler äußern sich normal anders. Ich habe mich eine Zeitlang damit etwas hinter dem Berg gehalten, da Canopus so nett war, meinen ADVC-300 bei voller Werterstattung auf die Neupreise bezogen gegen einen ADVC-110 zu tauschen (;sofern man da von nett reden kann, da das Gerät offensichtlich schwerwiegende Mängel hat - beim ADVC-300 kommt noch dazu, daß der Ton zu langsam - ca. 1ms pro Minute Offset - aufgenommen wird, was ca. alle 40 Minuten mit einem zusätzlichen Frame kompensiert wird, bis zu 40ms driftender und somit nicht korrigierbarer Offset trotz Locked Audio sind die Folge) hätten sie es eh zurücknehmen müssen und nicht nur im Tausch nach Androhung eines Rechtsstreites), und da Edirol noch nicht allzu lange davon weiß (;ein Freund von mir informierte Edirol vor einigen Monaten telefonisch und wurde dann an den internationalen Support-Leiter verwiesen, dem er eine E-Mail schrieb, die Lesebestätigung kam lustigerweise erst 2 Monate später und seitdem sind wieder ca. 2-3 Monate ohne Reaktion vergangen). Aber irgendwann ist bei beiden Firmen (;Canopus verschleppt die Fehler beim ADVC-300 sowie anderen Produkten weiter, Edirol meldet sich auch nicht zum VMC-1) meine Geduld am Ende. Außerdem würdest du mich vermutlich für verrückt erklären, wenn ich dir einfach sagen würde, deine Probleme könnten verschwinden wenn du den TBC und somit das Haupt-Kaufargument für dem VMC-1 abschaltest, ohne dir anhand der harten Fakten (;so weh sie Canopus und Edirol - und möglicherweise auch Panasonic, da der Chip evtl. auch in deren größeren DVD-Rekordern mit TBC und Filter steckt - auch tun können) den technischen Hintergrund zu erklären.
Die Fehler beim ADVC-300 und VMC-1 treten zwar selten, aber stetig reproduzierbar auf und beziehen sich vor allem auf sogenannte Jitter-Effekte, also versetzte Zeilen, welche der TBC eigentlich korrigieren sollte. Das sieht ungefähr so aus wie das Jitter-Beispiel in der Canopus-Werbung für den ADVC-300, nur umgekehrt (;also mit ADVC-300 das voher, ohne ADVC-300 wie z.B. mit dem 110 das nachher). Unter Anderem sind davon betroffen Laserdiscs (;kleine Jitter über ein paar Zeilen, folgend auf eine Zeile die einen kleinen schwarzen Dropout-Strich (;wie Fische beim analogen Sat-Empfang, entsteht bei Laserdisc durch Lufteinschlüsse beim Pressen), aber auch Videobänder wie VHS oder Betamax. Bei VHS können Jitter auf einen Zeilendropout folgen (;heißt wenn durch einen Banddefekt eine Zeile bzw. mehrere Zeilen ausfällen und weiße oder sonstige Störstreifen bilden jittern die nächsten Zeilen) oder bei manchen Bändern (;u.A. bei einem Betamax und einem VHS-Band gesichtet) können sogar Vollbild-Jitter auftreten die aussehen als wäre bei einem Röhrenmonitor die Zeilenablenkeinheit kaputt gegangen. Dazu kommt noch, daß die Fehler zwar verschwinden wenn man beim VMC-1 den TBC abschaltet (;dafür werden die leicht verbogenen Ränder, also harmloser kleiner Jitter und nicht so ein Zacken-Jitter wie bei LD oder fehlerhaften VHS, nicht mehr korrigiert - das kann der VMC-1 trotz identischem Chip übrigens besser als der ADVC-300, vermutlich wird dort eine andere Zeilenfang-/Bildfangzeit verwendet, welche sich bei dem Chip verändern bzw. vorwählen lässt) bzw. einen externen TBC dazwischen schaltet. Problem beim externen TBC: Viele haben keine ausreichende Bandbreite und machen das Bild unscharf, andere produzieren beim Panasonic-Chip und somit beim ADVC-300 wieder neue Bildfehler, so bleiben z.B. beim Einsatz einer Fast Video Machine als TBC ab und zu mal einige Zeilen eines Bildes stehen während die restlichen weiter laufen, oder wenn man den internen TBC des JVC HR-S9500 S-VHS Rekorders anschaltet kann es sein, daß das Bild anfängt, gelegentlich eine Zeile auf und ab zu hüpfen.
So schlimm das jetzt auch klingt (;und es zeigt auch, daß der ADVC-300 fehlerhaft ist und bei offensichtlich einwandfreien und zeitkonstanten PAL-Signalen wie Laserdisc, Video Machine oder Videorekorder mit TBC willkürlich Fehler einstreut, und wie ein Video mit dem gleichen Fehlerbild beim VMC-1 zeigt nicht Canopus und Edirol schuld sind, sondern Panasonic), sind das eigentlich "Randgruppenbildfehler" die nur wenige Leute betreffen - außer die Zeilendropouts bei VHS, die jeder hat, welche ebenfalls von Jittern gefolgt werden, aber das fällt wohl den wenigsten auf, da ja eh schon ein paar Zeilen "ab Band" fehlerhaft sind und das so auch auf dem Band sein könnte. Genauso wie man die bis zu 40ms Audio Offset beim ADVC-300 nicht auf Anhieb merkt. Da es aber negativer Offset ist (;Ton vor Bild, nähert sich immer weiter an, ist irgendwann synchron, dann kommt das Füllbild und dann eilt der Ton wieder vor) siehts in manchen Szenen etwas komisch aus und wenn man dann mal nachforscht, z.B. mit einer DVD die Hardcuts bei Bild und Ton vereint (;abwechselnd zwischen zwei Testbildern wechseln und bei jedem Testbildwechsel zwischen Sinus und Stille wechseln, dazu ein Timecode zum Auffinden des Füllframes), merkt mans halt.
Nachdem ich jetzt etwas abgeschweift bin kennst du nun die Bildfehler, die der ADVC-300 und der VMC-1 (;bei aktiviertem TBC, bei deaktiviertem ists okay) haben, ich vermute mal das Tonproblem ist vermutlich was Canopus-spezifisches (;hab den VMC-1 nie selbst ausprobiert, kenne nur die Demo-Videos aus dem Internet). Diese Fehler entsprechen aber nicht deinem beschriebenen Verhalten des VMC-1, etwas was du beschreibst ist mir beim ADVC-300 nie untergekommen. Von daher ist ein Defekt erst mal das naheliegenste.
> Wenn nach Reparatur/Austausch das Problem immer noch auftritt, wefde ich > hier davon berichten. Ansonsten ist die Qualität recht gut, insbesondere > die Möglichkeit Helligkeit/Konstrast usw. während der Überspielung zu > optimieren ist sehr angenehm.
Tu das, und ich würde mich weiterhin freuen, wenn du mir unabhängig davon ob es ein Defekt oder ein Serienproblem ist mal einen Screenshot (;z.B. Video in Virtualdub öffnen, Stelle suchen, Strg 1 drücken, in einem Bildbearbeitungsprogramm aus der Zwischenablage einfügen, oder Video in WinDVD oder PowerDVD abspielen und mit dem Kamerasymbol einen Screenshot während des Abspielens machen) machen und entweder per Mail schicken oder auf einen Webspace hochladen und den Link hier posten könntest. Die E-Mail Adresse im Header funktioniert.
> Du schriebst: > ...PS: Realname und echte E-Mail Adresse gelten als höflich....
Ists ja auch... So weiß man wenigstens an wem man ist. Also zumindest der Name und wenns denn das paranoide Herz befriedigt eine E-Mail Adresse die sich halbwegs sinnvoll durch Umbau als echte Adresse rekonstruieren lässt.
> Das war zu Zeiten des alten Usenet (;Also in Vor-Internet Zeiten) > sicherlich richtig, heute sind die Newsgroups leider sehr beliebt für > Adressen Harvesting und anschliessenden Spam. Allerdings habe ich jetzt
Hab ich nicht so viele Probleme mit. Obwohl die Adresse inzwischen "verbrannt" ist und in zighundert Newsgroup-Postings zu finden ist werdens nicht mehr als 20 Spams pro Tag, eher weniger.
> wie du oben siehst deine Anregung aufgenommen :-) > Gruss > GS
Jetzt musst du mir nur noch erklären, wie Reiner Hohn (;nichts für ungut, klingt ein bischen wie Reiner Zufall) mit den Initialen GS zu tun hat ;-)
-- Gruß... Volker Schauff (;thunderbird.elite@t-online.de, ICQ 22823502) www.cavalry-command.de - Über Saber Rider und andere 80er Jahre Serien foren.cavalry-command.de - Forum für Spät70er - Früh-90er TV-Nostalgiker www.dark-realms.de - Für Fantasy/Mittelalter und alles mögliche Kreative
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