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HD-Bänder?? (;Für Postproduktion)




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Frage von Blackeagle123:


Hallo,

in unserer aktuellen Produktion wird in der Postpro mit HD-Bändern gearbeitet. Da ich davon noch nichts gehört habe, wollte ich Euch fragen, ob ausschließlich Sony diese produziert und in welchem FormatFormat im Glossar erklärt dort genau aufgezeichnet wird.
Es war tatsächlich und explizit die Rede von HD-Bändern (;Größe etwa zwischen digiBeta und DVCpro) und nicht von HDcam.

Ich gehe davon aus, dass dort kein HDV aufgezeichnet wird.

Viele Grüße,


Constantin




Antwort von robbie:

Könnten das vielleicht die großen (;H)DV Kassetten sein?
Die sind ganau zwischen DVCpro und Beta



Antwort von Valentino:

Also das hört sich sehr nach DVCPro HD Bändern an, die es in drei verschiedenen größen gibt:

http://www.geniusdv.com/weblog/archives/DVCPro-HD_fam.jpg

Sonst ist es mit einer HDVHDV im Glossar erklärt Maz und der Schulterkamera von Sony auch möglich die großen DV Kassetten zu bespielen.

Andere HD Formate wie HDCAM SR oder D5 HD halte ich eher für unwahrscheinlich, da man solche MAZen hier in Deutschland an zwei Händen abzählen kann ;-)



Antwort von Blackeagle123:

Hallo,

nur weil ich noch jung bin, heißt das ja nicht, dass ich nicht mit MAZen arbeite, die man an zwei Händen abzählen kann...

Es handelt sich tatsächlich um diese HDCam Bänder mit einer maximalen Lauflänge von 40 Minuten. Sony sponsort uns aber, weil diese Technik noch relativ neu ist. Die HDCam Bänder kommen aber nur in der Postproduktion zum Einsatz, auch wenn neue Kameras diese bespielen können. Gedreht wird mit der Red.

Jetzt interessiert mich trotzdem, was genau das für ein FormatFormat im Glossar erklärt ist, in dem auf "HDCam"-Bänder aufgezeichnet wird.

Viele Grüße,


Constantin



Antwort von tommyb:

HDcam Bänder sollten aber genau so groß sein wie DigibetaDigibeta im Glossar erklärt und auch Betacam SP (;sowie IMX). Anhand der Farbe kann man die Bänder unterscheiden (;HDcam = schwarz).

Vielleicht hilft Dir ja der Wikipedia Artikel zur Technik.
http://de.wikipedia.org/wiki/HDCAM



Antwort von Lutz Dieckmann:

Hi,

also HD Bänder gibt es in den verschiedensten Variationen. Ich verwende in einer JVC GY-HD110 nur JVC Bänder, da sie sich mit Sony Bändern nicht verträgt. Aber ich habe festgestellt, HD Bänder sind besser als normale. Und sie kosten € 8,-- netto. Also kein großes Ding. Hab sie bei allen meiner Tutorial Drehs verwendet.

Viele Grüße

Lutz



Antwort von Blackeagle123:

Danke für den Wikipedia-Link! ;-)

Was genau ist der Unterschied zwischen HDVHDV im Glossar erklärt und HD? Die Komprimierung?



Antwort von robbie:

HDCAM ist absolut nicht HDCAM-SR.

Da gibts nen ziemlichen Unterschied!

Alles weitere in den Links.


Und was der unterschied zwischen HDVHDV im Glossar erklärt und HD ist?

HDV ist ein Format. HD ein Überbegriff. Wer professionell arbeitet, arbeitet nicht mit HDVHDV im Glossar erklärt, da dieses System nicht 422-fähig ist.



Antwort von Lutz Dieckmann:

"robbie" wrote:
Wer professionell arbeitet, arbeitet nicht mit HDVHDV im Glossar erklärt, da dieses System nicht 422-fähig ist.


Na, dann bin ich wohl kein Profi;-(;(; Schade, ich dachte immer es sei so!

Es ist übrigens doch 422 fähig, zumindest kameraseitig. man kann 422 per HD-SDI abgreifen, z.B. aus der EX1/3, GY-HD200/252 oder HM700.

Viele Grüße

Lutz



Antwort von WoWu:

Nur HDVHDV im Glossar erklärt ist und bleibt nun mal ein Aufzeichnungsformat das in 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt arbeitet.
Da war Robbies Anmerkung schon korrekt.

Und ob das wirklich 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt ist, was da aus der Kamera kommt, ist auch nicht gesagt, weil bereits die AbtastungAbtastung im Glossar erklärt am Sensor doppelzeilig geschieht, so dass immer 4 Farbwerte aus 2 Zeilen zu einem Chromasample zusammengefasst werden ... also nicht der Interpolationsschritt über 4:2:2.
Zwar ist das x:x:2 Sample vorhanden, aber es unterscheidet sich leider nicht vom x:2:x Wert.
Bei Kameras, die alternativ zu HDVHDV im Glossar erklärt auch ein 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt FormatFormat im Glossar erklärt anbieten, sieht das schon anders aus.
Das Vorhandensein von SDISDI im Glossar erklärt ist aber grundsätzlich noch kein Hinweis darauf, dass die Kamera auch eine 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt Verarbeitung aufweist, denn SDISDI im Glossar erklärt ist nicht 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt - fähig.
Nur heisst das nicht, dass echtes 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt drauf sein muss.
So gesehen könnte man auch sagen, es kommt 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt aus jeder Kamera, (;aus Kameras mit RGBRGB im Glossar erklärt Streifenmasken (;oder 3-Chip) sogar 4:4:4) weil jeder Farbsamplewert im DatenstromDatenstrom im Glossar erklärt natürlich gesetzt ist.... aber im Unterschied steckt die Farbgenauigkeit und nicht in der Samplemenge im Datenstrom.



Antwort von r.p.television:

"robbie" wrote:
Wer professionell arbeitet, arbeitet nicht mit HDVHDV im Glossar erklärt, da dieses System nicht 422-fähig ist.


Naja. Grundsätzlich eine Halbwahrheit. Dafür sind zuviele Z7, XH A1 und dergleichen im Einsatz bei TV-Produktionshäusern. Man kann sich natürlich darum streiten inwiefern TV-Produktionen ein Maßstab für Professionalität sind (;für mich ist es keiner) aber immerhin verdienen die Leute damit ihr Geld was für eine gewisse Art von Professionalität spricht.
Ich selbst benutze mit meiner DSR-500 und einer XH A1 auch nur 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt Material. Selbst wenn ich mal keyen muß gelingt das ganz gut. Ich hab mal meine XL H1 beim Keyen getestet und HDV-Footage mit ProRes422 über HD-SDI gecaptured. Hab da nur minimale Unterschiede feststellen können was WoWu's Aussage wohl bestätigt über das was am HD-SDI tatsächlich ankommt.
Gelungenes KeyingKeying im Glossar erklärt ist eher eine Frage des Knowhows bei der Ausleuchtung. Unabhängig vom KeyingKeying im Glossar erklärt gilt: Für die meisten Endprodukte die heute gesendet werden oder auf einer DVD landen reicht Footage von HDVHDV im Glossar erklärt oder DV(;Cam) vollkommen aus. Eher eine Imagesache. Man will halt möglichst professionell auftreten. Teams die Kameras mit Logos wie "Digital Betacam", "DVC Pro (;HD)" oder "HD CAM" verwenden werden einfach in der Szene eher respektiert. Da frägt man sich vor Drehbeginn selten ob eine 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt AbtastungAbtastung im Glossar erklärt Sinn macht. Eher entscheidend sind hier Größe der CCDs und die angeflanschten Optiken und die sind natürlich bei Kameras mit 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt in der Regel besser.
Will natürlich nicht abstreiten daß 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt nicht Sinn macht. Klar ist ein höherwertiges Chroma-Signal immer besser. Aber bei der heutigen digitalen Produktionskette muß man nicht wie früher mit Kanonen auf Spatzen schiessen um später eine befriedigene DVD-Produktion oder ein gutes Sendemaster für DVB-S zu erstellen da hier sowieso die meiste Qualität durch mageres Farbsampling und Datendurchsatz verloren geht.
Wenn man natürlich ausschließlich Keying-Vorlagen dreht mit der man Alpha-Masken etc. für Compositing erstellt ist 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt oder gleich 4:4:44:4:4 im Glossar erklärt wie Film fast Pflicht.

Grundsätzlich muß ich mich aber schon fragen über den Sinn einer Post-Produktion in der RED-Material (;mögliche 4k) auf HD CAM (;1440x1080) eingelesen wird. Was soll das denn für ein umständlicher Workflow sein? Warum nicht gleich natives RED-Raw einspielen? Selbst wenn ich umsonst so teure MAZEN wie HD CAM oder gar HD CAM SR bekäme wäre mir die unnötige Konvertiererei zu blöd. Allein die anamorphe Stauchung nach 1440x1080 die systembedingt bei HD CAM ensteht ist blöd. Ich gehe mal nicht davon aus daß hier HD CAM SR am Start ist. Da kostet die MAZ ja schon fünf mal soviel wie die RED drehfertig.
Und HD CAM ist nicht neu. Da verstehe ich die Argumentation nicht ganz. HD CAM ist meiner Meinung nach eher schon wieder ein Auslaufmodell. Alleine die Auflösung ist für den HighEndbereich nicht mehr zeitgemäß. Gibt es ja auch schon seit 1999. Und selbst wenn Aufnahmen die Häuser wechseln. Wären hier Wechselfestplatten nicht einfacher als jedes mal ein- und ausspielen über MAZ? Sehr altbacken. Kenne ich so nur von Sendeanstalten deren Wissenshorizont über den Output der eigenen MAZEN nicht hinausgeht.




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