| Gute Kamera für Konzerte
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Frage von Gluexkex:
Hallo allerseits :) Ich hab überhaupt keine Ahnung von Kameras und bräuchte dringend Hilfe :| Also folgendes Problem: Ich arbeite in einem Jugendzentrum und wir haben häufig Konzerte Ich bräuchte eine Kamera (;bestenfalls HD) die ein sehr gutes Mikrofon hat, denn es können auch mal locker 120 dB sein ;) Preislich sollte sie im Segment von 500-700€ sein :) Sind meine Vorstellungen realistisch? Und wenn nein wieviel müsste ich investieren Vielen Dank im Vorraus und freundliche Grüße
Antwort von frm:
Kenn mich in der Preisliga nicht genau aus Sorry. Ich denke mit den Canon KAmeras HV 30 usw. müsstest du eigentlich gut beraten sein. zu deinem Mikro. Selbst bei 8000 EUR Kameras kannst du das Mikro in die Tonne klopfen. Leider ist es bei allem so im Leben, Qualität kostet. 120dB glaube ich dir jetzt nicht genau, wenn ja wirst du mit Internen Mikros mit sicherheit an deine Grenzen stoßen. 92 dB ist übrigens der erlaubte Richtwert, 120 hat ein Flugzeug beim starten!
Naja ich hoffe du wirst fündig.
Viel Erfolg Florian
Antwort von Gluexkex:
Beim letzten Konzert hatten wir 120 ;) Danke für den Tipp :)
Antwort von Mink:
Wie wärs denn zum Beispiel mit:
-zwei gebrauchten z.B. Canon HF100 o.ä. z.B: http://tinyurl.com/2w6gnnw - 700€ ...weil 2 Kameras braucht man schon fürn Konzert!
-ein Stativ Bilora 936 100€ ....weil eine Kamera steht meistens auf solch einem für die Totale.
-Mikro + MD-Recorder + Batteriemischpult ca. 250€ ....weil Du mit Camcordermikros nie guten Ton kriegst!
.... damit kann man dann schon ein bissel was machen....
...für knapp 1000€....
...vielleicht kriegste ja auch was gutes altes gegen ne Spendenquittung...
Habt ihr im Jugendclub denn nen Computer mit dem ihr HD schneiden könnt??
Antwort von 0711video:
du sagst, du hättest keine ahnung von kameras und ko. wer filmt das ganze dann? haben die leute, die filmen, denn ahnung oder stellst du dann einfach junx auf gut glück hin? es gibt zwei möglichkeiten:
entweder du kaufst nichts und bezahlst leute, die alles für dich machen (;fertiges video), mit den 700 euro. z.b. :-) dann hast du/habt ihr keinen stress und nachher wahrscheinlich ein gutes video. allerdings habt ihr dann nur ein video und das wars.
wenn du aber öfters medienpädagogisch mit jugendlichen arbeiten willst, kommst du um eine kleine ausrüstung nicht herum.
mein vorschlag:
canon SDR S 50. aufgrund der rechtlichen verlinkerei will ich hier keine verweise setzen, aber du kannst mal die suchmaschinen bemühen.
die besagte kamera kostet etwa 200 euro. kauf zwei stück davon! wie mein vorredner sagte, alles aus einer perspektive zu filmen - und das über ne längere zeit womöglich - ist zum gähnen langweilig. außerdem ist die kamera mit 33mm relativ weitwinkelig (;wie groß ist das jugendhaus und wie viel platz habt ihr vor der bühne?) und zeichnet auf SD karten auf. die kamera hat SD-auflösung, nicht HD also!!!
kauf ein nicht zu leichtes stativ, das nicht beim ersten husten des nebensitzers umfällt und sich vielleicht mit nem kleinen sandsack oder einer hantelscheibe beschweren lässt. standfestigkeit ist gefragt. im jugendhaus geht s ja manchmal ausgelassen zu. du solltest was für 100 euro kriegen.
generell kannst du bei so billigen kameras das eingebaute mikro komplett vergessen. an die billigen kameras lässt sich normalerweise k e i n externes mikro anschließen. deshalb empfehle ich dir ein gerät, das den ton wie ein kassettenrekorder separat aufzeichnet, und zwar von zoom das modell h 1. den kriegst du bei jedem tante-emma-laden! nein, da nicht, aber sonst überall. bitte suchmaschine bemühen. kostenpunkt 100 euro.
gesamtkosten: 700 ca. euro + speicherkarten extra.
zur produktion: kamera 1 auf dem stativ, das die gruppe total aufnimmt.
kamera 2 auch vom stativ oder eben dann doch aus der hand mit leichtem (;!) zoom (;naheinstellung/sänger u.a. bis zum brustbein oder hüfte abgebildet) von der bühnenseite, wenn möglich.(;steh dir nicht selbst im weg). bei den aufnahmen sollte über den köpfen nur wenig/kaum platz sein.
separater ton aufgenommen von zoom h1 von einem mikrostativ, das möglichst vor der musikgruppe aufgebaut wird. sofern deine junx sehr laut spielen, aufnahmegerät 5 - 6 meter zurücksetzen.
im schnitt (;welches bearbeitungsprogramm?) musst du den schlechten ton, den die videokameras mit bild aufgenommen, durch den stereofonen ton des zoom h1 erst synchronisieren, auf eine zweite tonspur legen, um dann den schlechten ton nach synchronisierung stummzuschalten. um es euch dabei einfach zu machen, sollten alle drei geräte ohne unterbrechung durchlaufen, damit ihr nachher wenig zu synchronisieren habt. wenn du wenig/keine erfahrung damit hast, muss dir jemand erfahrenes helfen. alleine wirds schwierig. euer fertiges video sollte die schönsten lieder enthalten und vielleicht 20 minuten dauern. 90 minuten musikgruppe guckt sich niemand an, höchstens die treusorgenden noch jungen mütter der singenden barden.
generell noch eine info: die kameras kenne ich selbst nicht, ich habe sie für dich ausgesucht nach kriterien wie preis,weitwinkel und speicherart. den zoom h1 kenne ich aus berichten. obiger text ist eine empfehlung, so wie ich es an deiner stelle machen würde, wobei es nur eine empfehlung ist und keine aufforderung, es genauso zu machen.
im stuttgarter raum könnte ich euch (;etwas) helfen.
joachim
pss: bitte bedenkt, dass diese kameras nicht sehr lichtstark sind und ziemlich bildrauschen (;grieseln) produzieren, wenn die bühne nicht einigermaßen stark beleuchtet wird. also bitte keine teelichter als beleuchtung! :-)
Antwort von penkeler:
120dB Dynamik kannst Du nicht ueber Automatische Pegeleinstellung aufnehmen. Muss jemand am Mischpult regeln. Um die Lichtverhaeltnisse bei einem Konzert gerecht zu werden, braucht man eine Kamera etwa wie die semi-professionellen 3Chip-Camcorder. Vielleicht braucht man aber in einem Jugendzentrum nicht mehr Qualitaet, als bei einem Webcam.
Antwort von xandix:
120dB Dynamik kannst Du nicht ueber Automatische Pegeleinstellung aufnehmen.
Er meint wahrscheinlich 120db Lautstärke. kann bei Rockkonzerten schon vorkommen. Die leiseste Stelle (;während dem Konzert) ist dann aber nicht 0dB sondern eventuell 40dB-50dB.
Und schwupp sind wir bei 70-80dB Dynamik. Ob sich das mit einem Internen Mikro per Automtik einfangen lässt, kann jetzt diskutiert werden...
gruss
Antwort von penkeler:
Selbst bei 120db Lautstärke verzerrt jede billige Micro. Im Bezug auf Dynamikumfang, hat Rock-Musik sogar kleinere Dynamik. Nicht einmal 20dB auf CDs. Im Live Betrieb etwas groesser. Aber Live-Ton gescheit aufzunehmen, braucht man ein separater Raum dafuer.
Antwort von thos-berlin:
Zum Thema Kameras wurde schon einiges gesagt. Wenn mehrere (;2-3), dann sollten sie sich ähnlich verhalten, idealerweise sind sie typengleich. Wäre für eine einheitliche Farbdarstellung ganz nützlich.
Gerne wird von Anfängern bei Video der Ton völlig unterschätzt bzw. ignorieret. Die Resultate sind optisch anprechend, aber nur stummgeschaltet zu ertragen....
Den also keinesfalls außer Acht lassen und einen dem Bild entsprechenden Aufwand betreiben.
Was die Mikros angeht, so werden bei solchen Schallpegeln fast alle Elektret-/ Kondensatormikrofone Probleme bekommen und verzerren.
Eine Idee wäre: Besorgt euch eine Soundkarte, mit der man vier Spuren parallel aufnhemen kann oder einen Mehrspur-Audiorecorder (;wird im Bandkeller eines Jugendklubs als Aufnahemmedium auch dankbare Mitbenutzer finden). Damit den Ton einmal direkt aus der Tonanlage mitschneiden (;Stereo) und zwei dynamische Mikrofone (;sind etwas unempfindlicher) für die Atmo (;Publikum, nicht über die Tonanlage verstärkte Instumente). Dann im Schnittprogramm (;oder im Vorfeld des Schnitts in einem Audio-Programm) daraus einen Tonmix erstellen. Den dann mit den Kamerabildern kombinieren.
Ich würde das Konzert in voller Länge aufnhemen und bearbeiten, und daraus dann zusätzlich ein "Best off". Dank DVDs kann man über Kapitelmarken auch einzelne Stücke gezielt abspielen, damit man sich nicht duch 90 Minuten Konzert quälen muß.
Antwort von xandix:
Was die Mikros angeht, so werden bei solchen Schallpegeln fast alle Elektret-/ Kondensatormikrofone Probleme bekommen und verzerren.
Akso ich weiss nicht, ob das so richtig ist.
Hier mal die technische Daten ein Rode NTG1: Grenzschalldruckpegel = 139dB SPL (;@ 1kHz, 1% THD into 1KΩ load)
Das Mikro dürfte also 120dB locker aushaten...
Gruss
Antwort von KSProduction:
120dB Dynamik kannst Du nicht ueber Automatische Pegeleinstellung aufnehmen. Muss jemand am Mischpult regeln. Um die Lichtverhaeltnisse bei einem Konzert gerecht zu werden, braucht man eine Kamera etwa wie die semi-professionellen 3Chip-Camcorder. Vielleicht braucht man aber in einem Jugendzentrum nicht mehr Qualitaet, als bei einem Webcam.
verkaufe meine alten 3-chipper "Panasonic NV-GS75"
(;mikrofonanschluss kleiner klinkeneingang!!)
Testergebnisse:
http://www.testberichte.de/test/produkt_tests_panasonic_nv_gs_75_eg_p47050.html
bei interesse einfach eine mail an: web4000@web.de
Antwort von rush:
Was die Mikros angeht, so werden bei solchen Schallpegeln fast alle Elektret-/ Kondensatormikrofone Probleme bekommen und verzerren.
Akso ich weiss nicht, ob das so richtig ist. Hier mal die technische Daten ein Rode NTG1: Grenzschalldruckpegel = 139dB SPL (;@ 1kHz, 1% THD into 1KΩ load) Das Mikro dürfte also 120dB locker aushaten... Gruss
Kaputt gehen tut es davon ja in der Regel auch nicht ;) Die Frage ist nur was dann am Ende noch rauskommt... Du musst an der Kamera etc. sowiet herunterpegeln das du gar keinen Regelbereich mehr hast und ständig zwischen Clipping und keinem Pegel schwankst - ne jach Art der Musik.
Am sinnvollsten wäre daher tatsächlich die direkte Abnahme des PA-Ausgangs - ggfs. auch auf ein seperates Gerät - dann bist du relativ unabhängig und hast durchgehenden Ton auch wenn bei der Kamera mal Akku/Speicherkarte gewechselt werden muss.
Antwort von ChillClip:
Eine Kameraempfehlung auszusprechen, fällt mir schwer. Kann nur mal von meinen bisherigen Erfahrungen berichten, falls das helfen sollte.
Ich selbst habe ne Canon HF10 (;die ja identisch mit der HF100 ist). Habe damit schon öfters Konzerte zusammen mit Bekannten gefilmt und von denen wurden diverse Sony- und Panasonic-Cams verwendet. Im direkten Vergleich würde ich fast immer meiner Canon den Vorzug geben.
Für Konzerte mit PAR-Strahlern, usw. empfiehlt sich der Spotlight-Modus. Bei der Canon ist damit auch automatisch der Weißabgleich recht gut auf dieses Kunstlicht eingestellt. Wann immer ich in solchen Situationen zusammen mit anderen Cams gefilmt habe, hat die Canon eigentlich das natürlichste Bild produziert mit den wenigsten harten Kontrasten (;es gibt dann eigentlich keine überbelichteten Weißflächen mehr). Der Spotlight-Modus bei Canon fällt aber im Vergleich zu den Spotlightmodi anderer Hersteller immer deutlich dunkler aus. Eigentlich entspricht das Bild dann im Ergebnis in etwa der echten Situation, aber bei dunklen Konzerten ist es dann doch im Ergebnis recht dunkel. Entweder also manuell etwas pushen, oder in der Post nacharbeiten. Ein Nachteil bei meiner Canon ist der sehr geringe Weitwinkel. Je nach Räumlichkeit und Aufnahmesituation hat man da ein Problem für das Filmen der Totalen. Mehr Weitwinkel haben teilweise die aktuellen Panas und Sonys (;@0711video: Du meintest vermutlich die Panasonic SDR S 50 ?)
Bezüglich dem Sound würde ich nach meinen bisherigen Erfahrungen der Canon ganz eindeutig den Vorzug geben. Der Ton auf den Panas und Sonys klang bei Konzerten immer total schrottig und verzerrt. Die Canon hat als Option eine -10db-Mikrofonpegelabsenkung und damit packt sie dann auch lautere Pegel recht gut - zumindest aber besser als die Cams der anderen Hersteller, die wir im Einsatz hatten. Klangqualität ist ok. Im Mittenbereich ist alles gut vorhanden und den Rest kann man noch in der Post EQen. Ich hab sogar oft mit der automatischen Aussteuerung aufgenommen und mit der angesprochenen -10db Absenkung ist das Pumpen gar nicht mal besonders auffällig. In der Nähe der PA wird aber auch die Canon ein Problem bekommen (;Verzerrungen, etc.) Für besseren Sound nehm ich dann auch mal gerne ein Zoom H4N. Pultsound würde ich wenn"s geht immer zusätzlich mitschneiden, aber nicht für sich alleine für"s Video verwenden, da die Mischungsverhältnisse immer ganz andere sind, als das was dann am Ende im Saal ist. Aber wenn man die Möglichkeit hat, unbedingt mit aufnehmen und mit dem Saalsound zusammenmixen.
Übrigens bin ich mittlerweile der Meinung, dass eine Totale vom Stativ zu ruhig für Rockkonzerte ist ;) Wir haben das anfangs auch immer so gemacht, aber wenn möglich bevorzuge ich mittlerweile zwei oder drei Handkameras. Es ist einfach lebendiger und man ist vor allem flexibler. Es muss ja nicht gleich so zappelig werden, wie der momentane Trend. Die Bildstabilisatoren aktueller Kameras sind aber so gut, dass man ohne Probleme (;auch gezoomt) - wenn man mag - recht stabile Aufnahmen hinbekommt. Es passt imho einfach besser zusammen, wenn alle Kameras in der Hand gehalten werden, als eine superruhige auf dem Stativ mit einer bewegten Handkamera (;Geschmackssache - klar). Mit Handkameras ist man einfach freier und flexibler - selbst wenn man damit hauptsächlich die Totale filmt. Stativ nehm ich nur noch mit dazu, wenn ich alleine filmen muss.
Und noch was zur Verwendung unterschiedlicher Kameratypen: das geht eigentlich ganz gut, WENN die Schnittsoftware über eine 3-Wege-Farbkorrektur verfügt. Ich habe bisher fast immer alles recht homogen damit zusammenbekommen. Aber es ist natürlich auch klar, dann dann die Nachbearbeitung am Ende auch Zeit frisst. Wobei man selbst bei mehreren identischen Kameras nicht drum herumkommt, denn je nachdem von wo die Kamera filmt, nimmt sie einfach anders auf. Das lässt sich auch mit vorher einheitlichen manuellen Weißabgleichen nicht verhindern. Das Licht am Bühnenrand ist einfach anders, als wenn man weiter hinten im Saal die Totale filmt oder von der Seite, usw. ...
P.S.: Ich stimme zu, dass der Ton extrem wichtig ist. Im Zweifelsfall würde ich lieber eine (;oder zwei) billigere Kameras nehmen, denn vom Bild her sind die Zeiten längst vorbei, wo Camcorder mit Lichtsituationen von Livekonzerten überfordert waren. Und ich würde dann lieber noch Geld in die Hand nehmen für ein separates Mikro bzw. mobiles Aufnahmegerät. Diese werden immer einen besseren Ton liefern, als das eingebaute in einem Camcorder. Vom "psychologischen" Empfinden her ist das ganz interessant ... hab schon schlechte Handy- oder Kompaktkameravideos mit gutem Ton versehen und dann empfindet man das Video gleich insgesamt als hochwertig - umgekehrt nutzt die beste Bildqualität nichts ... bei einem miesen Ton, empfindet man das ganze Video als schlecht. So geht"s jedenfalls mir ... ;)
Antwort von Klappe:
PA-Ausgang ist in der Regel bei Freizi-Konzerten keine wirklich gute Idee. Oftmals wird nicht, wie bei Profi-Veranstaltungen, alles abgenommen sondern eine wilde Mischung aus direktem Bühnenschall und PA dem Hörer geboten. Das reine PA Signal klingt meistens gruselig, vom viel zu lauten Gesang mal ganz abgesehen.
Vielleicht wäre es wirklich nicht das Dümmste sich ein separates Audio Aufnahme Gerät, Flashrecorder, zu kaufen. Ein gutes Bild in diesen Lichtverhältnissen plus einen guten Ton bekommst du für das Geld nicht. Vielleicht erst mal mit einem "Gut" anfangen und da die Leute Musik machen und kein Schauspiel wäre vielleicht ein guter Ton erst mal sinnvoller als das Superbild. 300 Euro gebrauchter, guter Flachmann 200 Euro für billigen Camcorder, der irgendwann ersetzt wird...oder so
Antwort von RenderLabs:
Kannst ja mal den Toner fragen, ob du am aux Output des Mischers abgreifen darfst/kannst und dass dann mit so nem flashrecorder direkt abnimmst (;stereo). Normal hat jedes Mischpult nen aux Ausgang wo das problemlos geht.
lg Fabian
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