| Frust mit ersten Videograbberversuchen
Frage von Wolfgang Gerber:
So nun habe mich mir trotz Entgegenraten so einen billigen USB-Stick-Grabber keauft. (;EASYCAP)
Das so was natürlich keine Profiqualität ist war mir bekannt. Aber dass es so ein Dreck ist, hätte ich auch nicht gedacht. :-(;
Ich bin echt entsetzt!
Die Installation war problemlos. Auch ohne Anleitung geschafft. Die Qualität ist jedoch unter aller Sau. Sorry.
Schon im ULEAD-Vorschaufenster ruckelt das Bild wie im alten Schwarzweiss-Fernsehen. Also Bewegungen laufen schrittweise ab. Und der Ton (;Input über USB) hat laufend Aussetzer.
Mit 720er Auflösung kommt schon in der Vorschau nichts Brauchbares raus. Mit 352er könnte man es fast lassen. Aber trotzdem muss dass doch besser gehen? Komischerweise ist die Aufzeichnung bzw. die Wiedergabe davon besser als das Input-Video im Vorschaufenster.
Zudem nerven mich die diversen Programme.
ULead läuft auf einem Rechner gar nicht und stürzt sofort ab. Auf dem anderen ab und zu beim Start der Aufnahme.
Der "Windows Movie Maker" hat keinen Ton beim USB-Eingang. Obwohl die Aussteuerung ein Eingangssignal anzeigt. Ohne TON-Stecker auch keine Pegel-Anzeige. Also kommt was. Nur nix zu hören.
Der Cyberlink-DVD-Producer läuft auch nicht bzw. nicht richtig. Wenn ich was zum Laufen bekomme dann nur extrem ruckelig. Oder Abstürze.
Selbst das gelobte VirtualDUB tut nicht wie es soll. Auch das hat eine ziemliche Blockade- bzw. Absturzneigung. Und ruckelt noch viel extremer als ULEAD. Damit lässt sich überhaupt nix brauchbares machen. Ausserdem kennt es wohl keine Codes bzw. die muss man selber suchen und downloaden.
Der eine Rechner ist 1200 AMD und der andere ein 2800er Intel.
Jetzt reicht es mir und ich habe mich entschlossen nun doch richtig Geld auszugeben. Von mir aus bis 100 EUR. Wenn es dann auch geht.
Also nochmal die Frage: Welche Hard - unbd Software wäre empfehlenswert? Bei der Software erwarte ich, daß die einigermaßen intuitiv zu bedienen ist. Nicht wie ULEAD wo man ein Handbuch braucht. Ich schaffe es da nicht mal einen Film am Anfang und Ende zu beschneiden. Egal was ich versuche - ich sitze davor wie blöd.
Bei meinem Audiograbber und -Bearbeiter "Goldwave" zB. habe ich AFAIK noch nicht mal die Hilfe aufgerufen. Und da klappt jede Aufgabe dank selbsterklärender Oberfläche und Menüpunkte problemlos. Habe damit meine gesamte Schallplattensammlug digitlisiert.
Bloß bei Video scheiterte bis jetzt jeder Versuch. Zuerst vor ca. 10 Jahren mit so einem Teil für den Parallelport. Das ging sogar technisch problemlos auf einem 400 Mhz-Rechner. Nur war die Bildgröße eher bescheiden. Dann kamen Versuche mit einer ATI-Grafikkarte und darüber. Das war alles mehr oder weniger Schrott was dar raus kam.
Und die jetzige USB-Stick-Lösung tut auch nicht.
Gruss Wolfgang
-- Achtung Spamfilter: Bei Mailantwort muss das Subjekt das Wort NGANTWORT enthalten.
Antwort von Rudolf Harras:
Wolfgang Gerber schrieb:
>Das so was natürlich keine Profiqualität ist war mir bekannt. Aber >dass es so ein Dreck ist, hätte ich auch nicht gedacht. :-(;
Tja... Ist halt leider so.
>Also nochmal die Frage: Welche Hard - unbd Software wäre >empfehlenswert? Bei der Software erwarte ich, daß die einigermaßen >intuitiv zu bedienen ist
Das Beste ist wie gesagt irgendein Gerät mit integriertem Hardware-Encoder. Zum Beispiel dieses eine Plextor Kästchen daß auch = in DivX Grabben kann. Sowas kommt dann mit einer eigenen Software, aber das Grabben ist eben deutlich einfacher wenn es Hardwareseitig schon erledigt wird.
Antwort von Günter Hackel:
Wolfgang Gerber schrieb:
> Die Installation war problemlos. Auch ohne Anleitung geschafft. Die > Qualität ist jedoch unter aller Sau. Sorry. > > Schon im ULEAD-Vorschaufenster ruckelt das Bild wie im alten > Schwarzweiss-Fernsehen. Also Bewegungen laufen schrittweise ab. Und > der Ton (;Input über USB) hat laufend Aussetzer.
Hallo das SchwarzWeiß-TV hat nicht mehr geruckelt als es das heutige tut, Du denkst wahrscheinlich an die Stummfilme der 20ger Jahre - das waren aber Filme, kein Fernsehen.
> ULead läuft auf einem Rechner gar nicht und stürzt sofort ab. Auf dem > anderen ab und zu beim Start der Aufnahme. > > Der "Windows Movie Maker" hat keinen Ton beim USB-Eingang. Obwohl die > Aussteuerung ein Eingangssignal anzeigt. Ohne TON-Stecker auch keine > Pegel-Anzeige. Also kommt was. Nur nix zu hören. > > Der Cyberlink-DVD-Producer läuft auch nicht bzw. nicht richtig. Wenn > ich was zum Laufen bekomme dann nur extrem ruckelig. Oder Abstürze.
Äh, versuchs doch mal mit einem echten Neustart von Windows. Entweder auf ein Image zurückgreifen, was zu einer Zeit gemacht wurde als das System noch nicht so verbastelt war oder aber: Wirklich mit Format C/ anfangen. Es hat IMO keinen Sinn, an einem längst sinkenden Schiff noch die Schiffsglocke zu polieren. gh
Antwort von Michael Herzog:
On 14 Nov., 20:43, Wolfgang Gerber bissig.de> wrote:
> So nun habe mich mir trotz Entgegenraten so einen billigen > USB-Stick-Grabber keauft. (;EASYCAP)
> Ich bin echt entsetzt!
Sowas gibts? Da müsste ja schon ein Hardwareencoder drinstecken, denn wie will man unkomprimiertes SD-Video über den USB schicken?
> Jetzt reicht es mir und ich habe mich entschlossen nun doch richtig > Geld auszugeben. Von mir aus bis 100 EUR. Wenn es dann auch geht.
Also richtig Geld ist anders. :D Eine "ausgebaute" Billiglösung wäre eine PCI-TV-Karte, wie diese hier von Happauge. http://www.hauppauge.de/pages/products/data hvr1300.html Diese liegt in deinem Preisrahmen, aber die Software mag wohl auch nicht jeder.
> Also nochmal die Frage: Welche Hard - unbd Software wäre > empfehlenswert? Bei der Software erwarte ich, daß die einigermaßen > intuitiv zu bedienen ist. Nicht wie ULEAD wo man ein Handbuch braucht.
Ein bisserl Geduld und Lernwilligkeit braucht man im Videobereich leider immer. Was wirklich einfach ist, wäre eine DV-Bridge, die relativ unabhängig vom Rechner arbeitet. Ich benutze momentan meine Videokamera als so eine Bridge, wenn ich SD capturen will.
Antwort von Heinz Boehringer:
Hallo Wolfgang,
> So nun habe mich mir trotz Entgegenraten so einen billigen > USB-Stick-Grabber keauft. (;EASYCAP) > > Das so was natürlich keine Profiqualität ist war mir bekannt. Aber > dass es so ein Dreck ist, hätte ich auch nicht gedacht. :-(; >
tja, mit sowas hatte ich mich bei einem Bekannten auch schon rumgeaergert.
> Ich bin echt entsetzt! > > Mit 720er Auflösung kommt schon in der Vorschau nichts Brauchbares > raus. Mit 352er könnte man es fast lassen. Aber trotzdem muss dass > doch besser gehen? Komischerweise ist die Aufzeichnung bzw. die > Wiedergabe davon besser als das Input-Video im Vorschaufenster. > das koennte besser werden wenn Du einen USB2 Port benutzt, Deine Probleme sehen arg nach USB1 aus. Sollte dem doch nicht sein, ich habe ein Dazzle DVC 150 das mit der alten Dazzle Software ganz ordentlich funktioniert aber leider von Pinnacle aufgekauft wurde und mit denen ihrer Software mehr schlecht wie recht funktioniert. Ausserdem habe ich ein Plextor ConvertX M402U http://www.golem.de/0403/30052.html das auch ganz ordentlich ist nur leider nicht mehr angeboten wird ausser vielleicht bei Epay. Da gibt es allerdings einen Nachfolger http://www.plextor-europe.com/products/px-av200u.asp?choice%ConvertX PX-AV200U wobei ich ueber die Qualitaet von diesem keine Aussage machen kann. Die Preise duerften so um die 50,- Euro liegen.
Gruss Heinz
Antwort von Shinji Ikari:
Guten Tag.
Wolfgang Gerber schrieb
>Mit 720er Auflösung kommt schon in der Vorschau nichts Brauchbares >raus. Mit 352er könnte man es fast lassen. Aber trotzdem muss dass >doch besser gehen? Komischerweise ist die Aufzeichnung bzw. die >Wiedergabe davon besser als das Input-Video im Vorschaufenster.
Das deutet darauf hin, dass der PC mit Aufzeichnung und gleichzeitiger Wiedergabe etwas ueberfordert ist.
>Der "Windows Movie Maker" hat keinen Ton beim USB-Eingang. Obwohl die >Aussteuerung ein Eingangssignal anzeigt.
Das koennte ein problem bei den Record- und Wiedergabeinstellungen der Soundkarte/Funktion sein.
>Der eine Rechner ist 1200 AMD und der andere ein 2800er Intel.
Das sagt beides nicht viel und ist auch leistungsmaessig nicht wirklich viel fuer Lifeaufzeichnung und Wiedergabe ueber USB.
>Jetzt reicht es mir und ich habe mich entschlossen nun doch richtig >Geld auszugeben. Von mir aus bis 100 EUR. Wenn es dann auch geht.
Das ist nicht wirklich "richtig Geld". Canopus hat nette und gute Geraete, die aber selten so billig und ggf. mit FW sind.
>Also nochmal die Frage: Welche Hard - unbd Software wäre >empfehlenswert?
Mein Canopus (;Typenbezeichnung faellt mir gerade nicht ein) ist ein sehr guter externer analog auf DV-Wandler (;Firewire).
>Bei der Software erwarte ich, daß die einigermaßen >intuitiv zu bedienen ist.
Aufgruind der Firewire-Anbindung kann man damit geeignete Software fuer DV-Aufzeichnung verwenden. Ich habe damals zu Pinacle Studio gegriffen.
>Ich schaffe es da nicht mal einen Film am Anfang und Ende zu >beschneiden. Egal was ich versuche - ich sitze davor wie blöd.
Tja, je umfangreicher ein Programm ist, desto komplizerter kann es sein alles zu beherrschen. Da waere die Lektuere des Handbuchs schon anzuraten.
>Zuerst vor ca. 10 >Jahren mit so einem Teil für den Parallelport. Das ging sogar >technisch problemlos auf einem 400 Mhz-Rechner. Nur war die Bildgröße >eher bescheiden. Dann kamen Versuche mit einer ATI-Grafikkarte und >darüber. Das war alles mehr oder weniger Schrott was dar raus kam.
Nein, aber gute Ware war teurer als die paar Kroeten. Meien AV-Master habe ich damals noch gebraucht fuer rund 800 DM erworben.
-- MfG, Shinji P.S.:Wegen Viren/Wuermern werden Mails >141kByte <155kByte geloescht.
Antwort von H. Haberland:
"Heinz Boehringer" schrieb
> das koennte besser werden wenn Du einen USB2 Port benutzt, Deine > Probleme sehen arg nach USB1 aus. > Sollte dem doch nicht sein, ich habe ein Dazzle DVC 150 das mit der > alten Dazzle Software ganz ordentlich funktioniert aber leider von > Pinnacle aufgekauft wurde und mit denen ihrer Software mehr schlecht > wie recht funktioniert. Ausserdem habe ich ein Plextor ConvertX M402U
Ja, früher[TM], als Dazzle noch FAST hieß und richtig gute Videoschnittllösungen angeboten hat, da konnte man sogar über den ISA-Bus mit einem 486 noch brauchbares Videomaterial capturen. Der guten MJPEG-Komprimierung mit dem alten Zoran-Chip sei dank. Irgendwo habe ich sogar noch eine FPS60 und eine rein analoge MovieMachine I herumzuliegen. ;-)
An den OP:
Mein erster Tip ist auch USB 1. Allerdings können auch laufende Programme (;Virenwächter, Defragmentierer und sonstiger Kram, der sich gern als Dienst ins System einträgt, daran schuld sein. Was ist mit Geräten, die noch an den USB angeschlossen sind, wie Drucker, Scanner, WLAN, externe Festplatten? Versuchst Du gar, direkt auf eine externe Platte zu capturen? Dann passiert nämlich trotz USB2 genau das, was Du beschreibst.
Ich erinnere mich auch an einen HP-Druckertreiber, der mir immer dropped Frames bereitet hat...
Gruss!
Hagen
-- Oo==*=%oO
Antwort von Wolfgang Gerber:
H. Haberland schrieb:
> An den OP: > > Mein erster Tip ist auch USB 1. Allerdings können
1. ?
> auch laufende Programme (;Virenwächter, > Defragmentierer und sonstiger Kram, der sich > gern als Dienst ins System einträgt, daran schuld > sein.
Hier läuft praktisch nix ausser Windows. Ok - ein Virenscanner ist aich noch aktiv. Aber auch ohne ändert sich nix. HAbe schon testhalber alles abgeschaltet was abschaltbar ist
> Was ist mit Geräten, die noch an den USB > angeschlossen sind, wie Drucker, Scanner, WLAN, > externe Festplatten?
Nichts dergleichen. Nur der Grabber
> Versuchst Du gar, direkt auf > eine externe Platte zu capturen?
nein
> Dann passiert > nämlich trotz USB2 genau das, was Du beschreibst.
Ich grabbere ja noch nicht mal aktiv > File. Also z.B. nur Vorschaufenster an. Und das ist schon miserabel mit Stockungen und Tonaussetzern. > Ich erinnere mich auch an einen HP-Druckertreiber, > der mir immer dropped Frames bereitet hat...
Inzwischen bin ich etwas weiter. Wenn ich so eine "miese" Aufnahem übers Netzwerk vom Büro-PC aus aufrufe ist die Qualität sogar recht ordentlich. Nicht ganz wie ich es möchte. Aber brauchbar. Und das trotz Übertragung durchs Netzwerk.
Das Problem ist IMHO die ULEAD-Vorschau. Die ist x-fach mieser als die tatsächliche Aufzeichnung dann.
Rätselhaft! Kann das daran liegen dass dieses Board nur mit einer Onboard-VGA läuft? Abgespielte (;Fremd-)DVD-Videos wie z.B. Spielfilme sind aber einwandfrei.
Gruss Wolfgang
-- Achtung Spamfilter: Bei Mailantwort muss das Subjekt das Wort NGANTWORT enthalten.
Antwort von Ka Prucha:
"Wolfgang Gerber" schrieb > Tonaussetzern. > > Das Problem ist IMHO die ULEAD-Vorschau. Die ist x-fach mieser als die > tatsächliche Aufzeichnung dann.
Servus
Also bei mir kommt bei entsprechenden Einstellungen die Mitteilung: Bei den aktuellen Projekteinstellungen ist die Wiedergabe in hoher = Qualität deaktiviert.
Auf der Packung und dem Handbuch ist zu finden: "Läuft hervorragend mit Intel Pentium 4H T inside" Das könnte ein nicht ganz dezenter Hinweis auf eine mögliche = Optimierung für ein bestimmtes Fabrikat sein.
mfg Ka Prucha
Antwort von Wolfgang Gerber:
Ka Prucha schrieb:
> "Wolfgang Gerber" schrieb > Tonaussetzern. > > > > Das Problem ist IMHO die ULEAD-Vorschau. Die ist x-fach mieser als die > > tatsächliche Aufzeichnung dann. > > Servus > Also bei mir kommt bei entsprechenden Einstellungen die Mitteilung: > Bei den aktuellen Projekteinstellungen ist die Wiedergabe in hoher Qualität deaktiviert.
Kommt bei mir nicht - ULEAD 10.0
> Auf der Packung und dem Handbuch ist zu finden:
- ohne Handbuch!
> "Läuft hervorragend mit Intel Pentium 4H T inside" > Das könnte ein nicht ganz dezenter Hinweis auf eine mögliche Optimierung > für ein bestimmtes Fabrikat sein.
Läuft weder auf Intel noch AMD brauchbar bezüglich Vorschau. Wie schon gesagt, die spätere Wiedergabe ist deutlich besser.
Gruss Wolfgang
-- Achtung Spamfilter: Bei Mailantwort muss das Subjekt das Wort NGANTWORT enthalten.
Antwort von H. Haberland:
"Wolfgang Gerber" schrieb
>> Mein erster Tip ist auch USB 1. Allerdings können > 1. ?
Ich meinte damit "nicht USB 2" Der Punkt ist nur das Satzzeichen. ;-)
> Ich grabbere ja noch nicht mal aktiv > File. Also z.B. nur > Vorschaufenster an. Und das ist schon miserabel mit Stockungen und > Tonaussetzern.
Das Vorschaufenster wird doch oft qualitativ beschränkt, damit für die eigentliche Aufnahme genug Ressourcen übrig bleiben.
> Das Problem ist IMHO die ULEAD-Vorschau. Die ist x-fach mieser als die > tatsächliche Aufzeichnung dann.
Eben.
> Rätselhaft! Kann das daran liegen dass dieses Board nur mit einer > Onboard-VGA läuft? Abgespielte (;Fremd-)DVD-Videos wie z.B. Spielfilme > sind aber einwandfrei.
Nein, das sollte damit nichts zu tun haben. Zeichne doch mal auf die Platte auf und sieh Dir das hinterher an. Ist dann nur noch "Feintuning" erforderlich? Soll heißen, gibt es nur ab und zu mal einen dropped frame?
Das Thema Analogvideo grabben ist für mich sowieso ein für allemal erledigt. Das ging einwandfrei mit den FAST-Karten (;z.B. AV.now) und der Matrox Marvel G400. Die war in meinen Augen für den ambitionierten Laien das beste, was man kriegen konnte.
Heute habe ich noch diverse Sat-Karten, die auch Analogmaterial aufnehmen können, sogar ziemlich gut. Aber warum soll ich mir das antun? Mit dem HD/DVD-Recorder geht es doch sowas von stressfrei...
Gruss!
Hagen
-- Oo==*=%oO
Antwort von Ka Prucha:
"Wolfgang Gerber" schrieb > >> Also bei mir kommt bei entsprechenden Einstellungen die Mitteilung: >> Bei den aktuellen Projekteinstellungen ist die Wiedergabe in hoher = Qualität deaktiviert. > > Kommt bei mir nicht - ULEAD 10.0
Bei mir läuft Ulead VideoStudio 10 plus.
>> Auf der Packung und dem Handbuch ist zu finden: > > - ohne Handbuch!
Ist also anscheinend nur in der plus Version enthalten. >> "Läuft hervorragend mit Intel Pentium 4H T inside" >> Das könnte ein nicht ganz dezenter Hinweis auf eine mögliche = Optimierung >> für ein bestimmtes Fabrikat sein. > > Läuft weder auf Intel noch AMD brauchbar bezüglich Vorschau. Wie = schon > gesagt, die spätere Wiedergabe ist deutlich besser.
Bei einem P4 3.2 läuft die Kodierung etwas schneller als dann die = Wiedergabe.
mfg Ka Prucha
Antwort von Wolfgang Gerber:
H. Haberland schrieb:
> > Ich grabbere ja noch nicht mal aktiv > File. Also z.B. nur > > Vorschaufenster an. Und das ist schon miserabel mit Stockungen und > > Tonaussetzern. > > Das Vorschaufenster wird doch oft qualitativ > beschränkt, damit für die eigentliche Aufnahme > genug Ressourcen übrig bleiben.
Dass die Auflöung beschränkt wird sehe ich ja ein. Aber das aus einem fliessenden Film nur noch Stakattobewegungsabläufe rauskommen ist nicht akzeptabel. So kann man keine Vorschau nutzen. Es liegt aber auch an der eingestellten Auflösung. Je niedriger die eingestellt wird umso besser wird die Vorschau.
Nur warum ist die Vorschau so mies wenn gar nicht aufgezeichnet wird?
Also der Rechner praktisch frei für die Vorschau ist. Wenn das beim aktiven Aufzeichnen wäre, würde ich es ja noch verstehen. > > Das Problem ist IMHO die ULEAD-Vorschau. Die ist x-fach mieser als die > > tatsächliche Aufzeichnung dann. > Eben. > > Rätselhaft! Kann das daran liegen dass dieses Board nur mit einer > > Onboard-VGA läuft? Abgespielte (;Fremd-)DVD-Videos wie z.B. Spielfilme > > sind aber einwandfrei. > Nein, das sollte damit nichts zu tun haben. > Zeichne doch mal auf die Platte auf und sieh > Dir das hinterher an.
ist wesentlich besser. Aber lange noch nicht gut.
> Ist dann nur noch "Feintuning" > erforderlich? Soll heißen, gibt es nur ab und zu mal > einen dropped frame?
So genau bin ich da noch nicht eingestiegen. Bisher war ich vorwiegend nur damit beschäftigt mal die Vorschau ordentlich hinzubekommen. Mit verschiedenen Programmen. Und mit viel Frust. > Das Thema Analogvideo grabben ist für mich > sowieso ein für allemal erledigt. Das ging einwandfrei > mit den FAST-Karten (;z.B. AV.now) und der Matrox > Marvel G400. Die war in meinen Augen für den ambitionierten > Laien das beste, was man kriegen konnte.
Werde mal bei Ebay schauen
> Heute habe ich noch diverse Sat-Karten, die auch > Analogmaterial aufnehmen können, sogar ziemlich gut. > Aber warum soll ich mir das antun? Mit dem HD/DVD-Recorder > geht es doch sowas von stressfrei...
Sowas ist auch mein Ziel. Wenn alles, wo VHS drauf steht verschrottet ist.
Gruss Wolfgang
-- Achtung Spamfilter: Bei Mailantwort muss das Subjekt das Wort NGANTWORT enthalten.
Antwort von Jürgen Polllak:
"Wolfgang Gerber" > schrieb im Newsbeitrag dar raus kam. > > Und die jetzige USB-Stick-Lösung tut auch nicht. > Terrarec Grabster AV 400
-- Gruß Jürgen
Antwort von Stefan Heimers:
Wolfgang Gerber wrote:
> Jetzt reicht es mir und ich habe mich entschlossen nun doch richtig > Geld auszugeben. Von mir aus bis 100 EUR. Wenn es dann auch geht.
Bei dem knappen Budget liegt wohl nur ein Gebrauchtgerät drin.
Ich würde ein Standalone-Gerät (;DVD- oder MiniDV Rekorder) empfehlen. Da hast Du null Probleme mit der Synchronisierung von Bild und Ton und auch nicht mit "Aussetzern" wegen Hintergrundprozessen.
Ich arbeite mit einem JVC DR-M10, den ich damals für terures Geld neu gekauft habe und bin mit der Bildqualität mehr als zufrieden. (;Der Bedienungskomfort ist dafür Scheisse)
Dieses Gerät gibt's heute für wenig Geld gebraucht auf Ebay.
Hier ein Beispiel der Aufnahmequalität: http://www.heimers.ch/n1700/n1702 svideo beispiel.avi
Gruss, Stefan
Antwort von Joschi Teubler:
> Terrarec Grabster AV 400 > > -- > Gruß > Jürgen >hallo, ich nehme mit grabster av 400 mx vom sat receiver mit terratec home cinema auf, qualität ist einwandfrei, nur schaffe ich mit diesem programm keine timeraufnahme, es gibt zum beispiel pragrammstarter zum aktivieren, aber die record parameter finde ich nicht. gruß joschi
Antwort von Heinz Boehringer:
Hallo Hagen,
> Ja, früher[TM], als Dazzle noch FAST hieß und > richtig gute Videoschnittllösungen angeboten > hat, da konnte man sogar über den ISA-Bus mit > einem 486 noch brauchbares Videomaterial > capturen. Der guten MJPEG-Komprimierung > mit dem alten Zoran-Chip sei dank. Irgendwo > habe ich sogar noch eine FPS60 und eine > rein analoge MovieMachine I herumzuliegen. ;-) > Dazzle hiess nie Fast und umgekehrt, Dazzle war ein amerikanischer Hersteller von Grabberhardware und Fast war ein Deutscher Hersteller von Grabberhardware. Fast hat nur diverse Dazzlegrabber wie z.B. das Dazzle DVCII unter DVD.Master in Deutschland vertrieben.
Gruss Heinz
Antwort von H. Haberland:
"Heinz Boehringer" schrieb > Hallo Hagen, > >> Ja, früher[TM], als Dazzle noch FAST hieß und >> richtig gute Videoschnittllösungen angeboten >> hat, da konnte man sogar über den ISA-Bus mit >> einem 486 noch brauchbares Videomaterial >> capturen. Der guten MJPEG-Komprimierung >> mit dem alten Zoran-Chip sei dank. Irgendwo >> habe ich sogar noch eine FPS60 und eine >> rein analoge MovieMachine I herumzuliegen. ;-) >> > Dazzle hiess nie Fast und umgekehrt, Dazzle war ein > amerikanischer Hersteller von Grabberhardware und Fast > war ein Deutscher Hersteller von Grabberhardware. Fast > hat nur diverse Dazzlegrabber wie z.B. das Dazzle DVCII > unter DVD.Master in Deutschland vertrieben.
Danke für die Korrektur. Du hast natürlich recht. So genau habe ich das damals nicht verfolgt, war nur enttäuscht, als das, was vorher FAST hieß, plötzlich unter dem Label Dazzle zu finden war.
FAST war für mich der Inbegriff zuverlässiger Videobearbeitung in Zeiten, als die PCs sowas eigentlich noch gar nicht leisten konnten. ;-)
Gruss!
Hagen
-- Oo==*=%oO
Antwort von Heinz Boehringer:
Hallo Hagen,
>>> Ja, früher[TM], als Dazzle noch FAST hieß und >>> richtig gute Videoschnittllösungen angeboten >>> hat, da konnte man sogar über den ISA-Bus mit >>> einem 486 noch brauchbares Videomaterial >>> capturen. Der guten MJPEG-Komprimierung >>> mit dem alten Zoran-Chip sei dank. Irgendwo >>> habe ich sogar noch eine FPS60 und eine >>> rein analoge MovieMachine I herumzuliegen. ;-) >>> >> Dazzle hiess nie Fast und umgekehrt, Dazzle war ein >> amerikanischer Hersteller von Grabberhardware und Fast >> war ein Deutscher Hersteller von Grabberhardware. Fast >> hat nur diverse Dazzlegrabber wie z.B. das Dazzle DVCII >> unter DVD.Master in Deutschland vertrieben. > > Danke für die Korrektur. Du hast natürlich recht. > So genau habe ich das damals nicht verfolgt, > war nur enttäuscht, als das, was vorher FAST > hieß, plötzlich unter dem Label Dazzle zu finden war. > > FAST war für mich der Inbegriff zuverlässiger > Videobearbeitung in Zeiten, als die PCs sowas > eigentlich noch gar nicht leisten konnten. ;-) > ging mir eigentlich sowohl bei Dazzle als auch bei Fast so weil ich von beiden schon diverse Geraete hatte und noch habe. Wobei ich von Pinnacle nicht so recht begeistert bin, die ja Dazzle uebernommen haben. Die kriegen manche Sachen einfach nicht gebacken oder wollen nicht.
Gruss Heinz
Antwort von ÊÅÎÓ ÍÁÒÔÉÎ ÛÌÁÔÔÅÒ:
> Ich arbeite mit einem JVC DR-M10, den ich damals für terures Geld neu > gekauft habe und bin mit der Bildqualität mehr als zufrieden.
Kann der nur DVDs brennen, oder kann der mir auch MPG-dateien erzeugen?
Ich suche nämlich einen externen kasten, um ein paar VHS-cassetten in MPG umzuwandeln.
JMS
Antwort von Stefan Heimers:
???? ?????? ??????? wrote:
>> Ich arbeite mit einem JVC DR-M10, den ich damals für terures Geld neu >> gekauft habe und bin mit der Bildqualität mehr als zufrieden.
> Kann der nur DVDs brennen, oder kann der mir auch MPG-dateien > erzeugen?
Der brennt ganz normale Video-DVDs auf DVD-R oder -RW. Auf den Rohlingen findet man mit dem PC *.vob Dateien. Die sind im Prinzip mpeg, einfach in Auflösungen, die ein DVD-Player wiedergeben kann.
Die kann man auf die Festplatte kopieren und in mpeg umbenennen. Dann lassen sie sich mit jedem Programm öffnen, das mpegs in der Grösse kann.
Stefan
| |
| |