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Frame drops beim capturen trotz rel. starker Hardware




Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Jens Bürger:


Hallo liebe Brettgemeinde!

Ich habe vor, mehrere VHS-Videos zu digitalisieren und dann VCDs bzw.
SVCDs daraus zu machen (;wie vermutlich kaum jemand, der hier fragt :) ).
Daher mach ich es kurz:
Mein Problem ist, dass ich beim capturen schon nach recht kurzer Zeit
(;10 sec. maximal) frame drops habe, innerhalb von 30 Sekunden oder so
kann das schon (;je nach Video) auf 70-80 drops wachsen. Ich weiß nicht,
an welchen Schaltern ich jetzt noch stellen könnte, um da was zu verbessern.

Software:
VirtualDub (;akt. Version)
DivX 5.1.1
[Audio wird PCM aufgezeichnet, 44.1 kHz, 16-bit stereo]
[DMA Modus für HDD ist eingeschaltet]
Win 98 SE

Hardware:
Athlon Thunderbird 1,3 GHz
8.6 GB UDMAUDMA im Glossar erklärt 33 HDD
128 MB RAM
TV-Karte von Aldi (;LifeTec bzw. Medion LT irgendwas, hat jedenfalls nen
BT 8x8 drauf)

So, und jetzt kommt ihr ;)

Danke, Gruß, Jens





Antwort von Heiko Nocon:

Jens Bürger wrote:

>TV-Karte von Aldi (;LifeTec bzw. Medion LT irgendwas, hat jedenfalls nen
>BT 8x8 drauf)
>
>So, und jetzt kommt ihr ;)

Trick älter als Steinkohle und mit Google in Sekunden in den Annalen
dieser NG zu finden: Veringere die Zeilenzahl für das Capturen
geringfügig (;ca. 16 Zeilen).

Ich hasse Leute, die zu faul sind, Google zu benutzen und bemitleide
die, die nur zu doof dazu sind...





Antwort von JT:

Jens Bürger wrote:

> Mein Problem ist, dass ich beim capturen schon nach recht kurzer Zeit
> (;10 sec. maximal) frame drops habe, innerhalb von 30 Sekunden oder so
> kann das schon (;je nach Video) auf 70-80 drops wachsen.

Wie hoch ist die CPU Auslastung dabei?


> Athlon Thunderbird 1,3 GHz

Bei voller PALPAL im Glossar erklärt Auflösung? Könnte knapp werden.
Wenn's die CPU nicht packt entweder die Auflösung runtersetzen oder ohne
Kompression bzw. mit schnellerem CodecCodec im Glossar erklärt abspeichern und nachträglich
komprimieren.

jt





Antwort von Jens Bürger:

JT schrieb:

> Jens Bürger wrote:
>
>
>>Mein Problem ist, dass ich beim capturen schon nach recht kurzer Zeit
>>(;10 sec. maximal) frame drops habe, innerhalb von 30 Sekunden oder so
>>kann das schon (;je nach Video) auf 70-80 drops wachsen.

> Wie hoch ist die CPU Auslastung dabei?

Stimmt, das hatte ich vergessen: so zwischen 20 und 70%.

>>Athlon Thunderbird 1,3 GHz
>
> Bei voller PALPAL im Glossar erklärt Auflösung? Könnte knapp werden.
> Wenn's die CPU nicht packt entweder die Auflösung runtersetzen oder ohne
> KompressionKompression im Glossar erklärt bzw. mit schnellerem CodecCodec im Glossar erklärt abspeichern und nachträglich
> komprimieren.

Was empfiehlt sich als "schnellerer Codec"? huffyuv? Motion JPEG?

Unkomprimiert wird es mit der Platte (;sowohl von der Geschwindigkeit als
auch vom Platz, nehme ich an :) )knapp, das packt die nicht.




Antwort von Lutz Bojasch:

Jens Bürger schrieb:

> Hardware:
> Athlon Thunderbird 1,3 GHz
> 8.6 GB UDMAUDMA im Glossar erklärt 33 HDD
> 128 MB RAM
> TV-Karte von Aldi (;LifeTec bzw. Medion LT irgendwas, hat jedenfalls nen
> BT 8x8 drauf)
>
> So, und jetzt kommt ihr ;)

Hallo
Du schreibst nichts vom Betriebssystem. 128MB Ram sind aber schon bei
WIN98 sehr wenig. Solltest Du ein neueres OS verwenden, ist es auf jeden
Fall viel zu wenig. Schließe mal alle(;!) anderen Programme bevor Du mit
dem capturen anfängst, auch Firewalls, Virenscanner, einfach möglichst
alle Prozesse, die Leistung fressen. Defragmentiere die HD auf welcher
Du die Daten ablegen willst.
Viel Erfolg, Lutz





Antwort von Jens Gerlach:

Jens Bürger schrieb:

Hallo Jens,

>DivX 5.1.1

Ist das wirklich sinnvoll zum Capturen? Als ich das damals ein paar
mal gemacht habe, habe ich als CodecCodec im Glossar erklärt einen MJPEGMJPEG im Glossar erklärt genommen (;z.B.
PicVideo). Aufgenommen mit iuvcr. Damit hat das ohne Probleme
geklappt. Sollte mit VDub natürlich auch funktionieren. Aber als Codec
würde ich IMHO einen MJPEGMJPEG im Glossar erklärt nehmen.

mfg Jens
--
Vokalensemble Vox Virorum
www.voxvirorum.de




Antwort von Ottfried Schmidt:

Jens Bürger wrote:


>Mein Problem ist, dass ich beim capturen schon nach recht kurzer Zeit
>(;10 sec. maximal) frame drops habe, innerhalb von 30 Sekunden oder so
>kann das schon (;je nach Video) auf 70-80 drops wachsen. Ich weiß nicht,
>an welchen Schaltern ich jetzt noch stellen könnte, um da was zu verbessern.

>DivX 5.1.1

Da haben wir 'ne nette Kombination: VHS mit BT-Karte. Dazu hat Heiko
ja schon was gesagt. Zeilenzahl geradzahlig auf Werte zwischen 574 und
568 (;nicht weniger!) verringern.

DivX zur Aufnahme. Das sollte man aus mehreren Gründen nicht tun:
1. Der benötigt extrem viel Rechenzeit.
2. Er filtert extrem stark.
3. Er arbeitet mit YV12, die BT-Karte aber mit YUY2 in interlaced. Das
ergibt zwangsläufig Chroma-Fehler, da YV12 nicht so ohne weiteres mit
diesen Bilddaten klar kommt. Klappt nur bei Sendungen, die definitiv
progressiv ausgestraht werden oder aufgezeichnet sind. Bei interlaced
zerstört man ansonsten das Chroma-Upsampling.






Antwort von Thorsten Albrecht:

Jens Gerlach wrote:
>>DivX 5.1.1
>
>Ist das wirklich sinnvoll zum Capturen? Als ich das damals ein paar
>mal gemacht habe, habe ich als CodecCodec im Glossar erklärt einen MJPEGMJPEG im Glossar erklärt genommen (;z.B.
>PicVideo). Aufgenommen mit iuvcr. Damit hat das ohne Probleme
>geklappt. Sollte mit VDub natürlich auch funktionieren. Aber als Codec
>würde ich IMHO einen MJPEGMJPEG im Glossar erklärt nehmen.

Auf einer etwas langsameren CPU (;1,2 Cel) hatte ich mit DivXDivX im Glossar erklärt ähnliche
Probleme. Geklappt hat es letztendlich mit XviD; offensichtlich nicht
ganz so CPU-hungrig.

Aber grundsätzlich bilden 1,2/1,3 GHz-CPUs für solche Anwendungen wohl
die allerunterste Grenze und sind vmtl. nicht wirklich zu empfehlen.
Insofern würde ich auch nicht von "starker Hardware" sprechen.

Thorsten




Antwort von Jens Bürger:

Thorsten Albrecht schrieb:

> Jens Gerlach wrote:

> Aber grundsätzlich bilden 1,2/1,3 GHz-CPUs für solche Anwendungen wohl
> die allerunterste Grenze und sind vmtl. nicht wirklich zu empfehlen.

> Insofern würde ich auch nicht von "starker Hardware" sprechen.

Find ich schon irgendwie komisch, weil Onkel Nickles vor 3 Jahren schon
mit seinem "Projekt 2001" propagierte, dass CPUs ab 1 GHz für eine
Anwendung als dig. Videorekorder das absolute Non-plus-Ultra sind und
man damit ja sowas super-leicht machen könne.
Nicht, dass ich den Typen für super-kompetent halten würde, aber so ganz
Unrecht kann er doch eigentlich nicht gehabt haben, oder?



Gruß, Jens




Antwort von Shinji Ikari:

Guten Tag!

Jens Bürger schrieb

>> Aber grundsätzlich bilden 1,2/1,3 GHz-CPUs für solche Anwendungen wohl
>> die allerunterste Grenze und sind vmtl. nicht wirklich zu empfehlen.
>Find ich schon irgendwie komisch, weil Onkel Nickles vor 3 Jahren schon
>mit seinem "Projekt 2001" propagierte, dass CPUs ab 1 GHz für eine
>Anwendung als dig. Videorekorder das absolute Non-plus-Ultra sind und
>man damit ja sowas super-leicht machen könne.

Aber nicht mit DivX5.x

>Nicht, dass ich den Typen für super-kompetent halten würde, aber so ganz
>Unrecht kann er doch eigentlich nicht gehabt haben, oder?
>

Er hat anderen CodecCodec im Glossar erklärt verwendet.
So wie ich die Bildchen dort interpretiere ist es der
"DIVX ;-)".

--
MfG, Shinji
P.S.:Wegen akt.Viren/Wuermern werden Mails >135Kbyte <159KByte geloescht.




Antwort von Jens Peter Möller:

Thorsten Albrecht schrieb:

[capturen]

> Auf einer etwas langsameren CPU (;1,2 Cel) hatte ich mit DivXDivX im Glossar erklärt ähnliche
> Probleme. Geklappt hat es letztendlich mit XviD; offensichtlich nicht
> ganz so CPU-hungrig.
>
> Aber grundsätzlich bilden 1,2/1,3 GHz-CPUs für solche Anwendungen wohl
> die allerunterste Grenze und sind vmtl. nicht wirklich zu empfehlen.
> Insofern würde ich auch nicht von "starker Hardware" sprechen.

Ich beschäftige mich auch seit kurzen mit dem Thema "PC als analoger
Videorecorder" und verwende dazu myHTPC. Bei vollen PALPAL im Glossar erklärt Auflösung
kann ich mit keinem stark komprimierendem CodecCodec im Glossar erklärt arbeiten. Habe schon
DivX oder auch testweise Windows Media probiert. Die Aufnahme ruckelt
dann schrecklich.

Mit Hufyuv (;hieß der so?) oder PicVideo MJPEGMJPEG im Glossar erklärt geht es. Mit letzterem
aber immer noch 60-70% CPU Auslastung.

Ich habe einen XP 2000 , 256MB RAM, keine langsame Platte, eine
Hauppauge WinTV Go 2 und WinXP mit allen Updates.

2 GHz reichen also immer noch nicht, oder könnte bei mir
irgendwas faul sein?

Gruß, JPM




Antwort von Thorsten Albrecht:

Jens Bürger wrote:

>Find ich schon irgendwie komisch, weil Onkel Nickles vor 3 Jahren schon
>mit seinem "Projekt 2001" propagierte, dass CPUs ab 1 GHz für eine
>Anwendung als dig. Videorekorder das absolute Non-plus-Ultra sind und
>man damit ja sowas super-leicht machen könne.
>Nicht, dass ich den Typen für super-kompetent halten würde, aber so ganz
>Unrecht kann er doch eigentlich nicht gehabt haben, oder?
>
>

Ganz interessant. Allerdings schränkt er auch ein, daß gleichzeitige
Audiokomprimierung (;mit dieser alten Hardware) kaum möglich sei.

Insofern stellt sich die Frage: Was für eine CPU braucht man denn, um
MPEG4 in Echtzeit zu caputen in voller Auflösung und mit
Audiokomprimierung? Meine 1,2 GHz reicht dafür nicht aus.


Thorsten




Antwort von Ottfried Schmidt:

On Tue, 16 Mar 2004 13:40:41 0100, Thorsten Albrecht
wrote:


>Insofern stellt sich die Frage: Was für eine CPU braucht man denn, um
>MPEG4 in Echtzeit zu caputen in voller Auflösung und mit
>Audiokomprimierung? Meine 1,2 GHz reicht dafür nicht aus.

Dazu reichen auch meine 1.9 GHz nicht aus...

Aber zum Glück will ich sowas auch nicht, die Gründe dafür habe ich
hier ja schon dargelegt.






Antwort von Volker Huels:

Thorsten Albrecht schrieb:

>Jens Bürger wrote:
>
>>Find ich schon irgendwie komisch, weil Onkel Nickles vor 3 Jahren schon
>>mit seinem "Projekt 2001" propagierte, dass CPUs ab 1 GHz für eine
>>Anwendung als dig. Videorekorder das absolute Non-plus-Ultra sind und
>>man damit ja sowas super-leicht machen könne.
>>Nicht, dass ich den Typen für super-kompetent halten würde, aber so ganz
>>Unrecht kann er doch eigentlich nicht gehabt haben, oder?
>>
>>
>
>Ganz interessant. Allerdings schränkt er auch ein, daß gleichzeitige
>Audiokomprimierung (;mit dieser alten Hardware) kaum möglich sei.
>
>Insofern stellt sich die Frage: Was für eine CPU braucht man denn, um
>MPEG4 in Echtzeit zu caputen in voller Auflösung und mit
>Audiokomprimierung? Meine 1,2 GHz reicht dafür nicht aus.

Meine 3 GHz reichen dafür auch nicht aus.
In guter Qualität geht nur DivXDivX im Glossar erklärt <= 5.05 und PCM unkomprimiert.
So hat man auch genug Reserven für hektische TV-Szenen.

Ciao
Volker




Antwort von Thorsten Albrecht:

Volker Huels wrote:
>>Insofern stellt sich die Frage: Was für eine CPU braucht man denn, um
>>MPEG4 in Echtzeit zu caputen in voller Auflösung und mit
>>Audiokomprimierung? Meine 1,2 GHz reicht dafür nicht aus.
>
>Meine 3 GHz reichen dafür auch nicht aus.
>In guter Qualität geht nur DivXDivX im Glossar erklärt <= 5.05 und PCM unkomprimiert.
>So hat man auch genug Reserven für hektische TV-Szenen.

Vielleicht könnte es eine so schnelle CPU ja theoretisch schaffen,
wenn auch alle anderen Komponenten schneller wären (;PCI-Bus,
Betriebsystem, Speicher)? Hätte ich nicht gedacht, daß das auch mit
3GHz nicht geht.

Thorsten





Antwort von Volker Huels:

Thorsten Albrecht schrieb:

>Volker Huels wrote:
>>>Insofern stellt sich die Frage: Was für eine CPU braucht man denn, um
>>>MPEG4 in Echtzeit zu caputen in voller Auflösung und mit
>>>Audiokomprimierung? Meine 1,2 GHz reicht dafür nicht aus.
>>
>>Meine 3 GHz reichen dafür auch nicht aus.
>>In guter Qualität geht nur DivXDivX im Glossar erklärt <= 5.05 und PCM unkomprimiert.
>>So hat man auch genug Reserven für hektische TV-Szenen.
>
>Vielleicht könnte es eine so schnelle CPU ja theoretisch schaffen,
>wenn auch alle anderen Komponenten schneller wären (;PCI-Bus,
>Betriebsystem, Speicher)?

Der PCI-Bus wird hier nicht einmal ansatzweise ausgereizt, TV-Karte
und (;Aufnahme-)Platten liegen auf verschiedenen Bussen.

>Hätte ich nicht gedacht, daß das auch mit
>3GHz nicht geht.

Zumindest nicht zusammen mit den Slow/Slowest-Modi von DivX. Anderes
habe ich noch nie genutzt.

Ciao
Volker




Antwort von Ralf Fontana:

Volker Huels schrieb:

>>Vielleicht könnte es eine so schnelle CPU ja theoretisch schaffen,
>>wenn auch alle anderen Komponenten schneller wären (;PCI-Bus,
>>Betriebsystem, Speicher)?

>Der PCI-Bus wird hier nicht einmal ansatzweise ausgereizt,

Darüber kann ich nichts sagen.

>TV-Karte und (;Aufnahme-)Platten liegen auf verschiedenen Bussen.

Aber darüber: Blödsinn.

Die IDE-Chips sind bei gängigen Motherboards über PCI angebunden.

--
Nun habe ich schon 43 Hilfsprogramme installiert
- und Windows läuft immer noch nicht stabil




Antwort von Volker Huels:

Ralf Fontana schrieb:


>>TV-Karte und (;Aufnahme-)Platten liegen auf verschiedenen Bussen.
>
>Aber darüber: Blödsinn.

Blödsinn? Dummfug!

>Die IDE-Chips sind bei gängigen Motherboards über PCI angebunden.

Bei gängigen Motherboards ist der Standard-IDE-Kontroller in der
Southbridge, und die ist eben nicht mehr per PCI angebunden, das war
mal. In Fall meines Motherbords im ICH4 des Intelchipsatzes und die
Kommunikation geht über das schnelle Hublink-Interface zur
Northbridge. Beim moderneren ICH5(;R) kommen noch die SATA-Anschlüsse
hinzu.
Von Windows wird die interne Anbindung als logischer PCI-Bus (;PCI-Bus
0) behandelt.

Gut, der zusätzliche SATA-Kontroller meines Boards ist sehr wohl über
den klassischen PCI-Bus (;PCI-Bus 2) angebunden, wie auch die
TV-Karten. bei Verwendung hättest du recht.
Um die Lücke zu schließen: Der logische PCI-Bus 1 ist auch noch da.
Dahinter versteckt sich der AGP-Slot.
Nichtsdestotrotz sind die beiden Busse autark und kommen sich nicht
ins Gehege, was die BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt angeht.
Ich kenne zwar nicht die aktuelle BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt von Intels Hub-Links, die
lag aber vor Jahren schon bei 266 MB/s.

VIA hat spätestens seit dem KT266 sein eigenes System namens V-Link.


Ciao
Volker




Antwort von Bernhard Wohlgemuth:

Jens Bürger schrieb:

> Find ich schon irgendwie komisch, weil Onkel Nickles vor 3 Jahren
> schon mit seinem "Projekt 2001" propagierte, dass CPUs ab 1 GHz
> für eine Anwendung als dig. Videorekorder das absolute
> Non-plus-Ultra sind und man damit ja sowas super-leicht machen
> könne.

Na ja, unter Deinem Link hat Onkel Nickles damals aber auch von "VHS-
Qualität" geschrieben und damit 384x288 gemeint.

Bei höheren Auflösungen - und erst recht bei voller PAL-AuflösungPAL-Auflösung im Glossar erklärt -
wirds da schon enger: Da muss die Hardware "etwas" leistungsfähiger
sein, schließlich will da die vierfache Anzahl Bildpunkte verarbeitet
werden! ;-)

Gruß Bernhard




Antwort von Jens Bürger:

Bernhard Wohlgemuth schrieb:

> Jens Bürger schrieb:
>
>
>>Find ich schon irgendwie komisch, weil Onkel Nickles vor 3 Jahren
>>schon mit seinem "Projekt 2001" propagierte, dass CPUs ab 1 GHz
>>für eine Anwendung als dig. Videorekorder das absolute
>>Non-plus-Ultra sind und man damit ja sowas super-leicht machen
>>könne.
>
>
> Na ja, unter Deinem Link hat Onkel Nickles damals aber auch von "VHS-
> Qualität" geschrieben und damit 384x288 gemeint.
>
> Bei höheren Auflösungen - und erst recht bei voller PAL-AuflösungPAL-Auflösung im Glossar erklärt -
> wirds da schon enger: Da muss die Hardware "etwas" leistungsfähiger
> sein, schließlich will da die vierfache Anzahl Bildpunkte verarbeitet
> werden! ;-)

Klar, OK, aber "VHS-Qualität" reicht mir auch völlig aus! Im Prinzip
will ich nur teilweise recht ausgenudelte VHSen auf VCDVCD im Glossar erklärt bringen, um sie
zu retten und sie gleichsam etwas handlicher zu machen, da ja als VCDVCD im Glossar erklärt
auch mittels PC abspielbar.





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