da das ständige Umkonvertieren von Videodaten und das ständige Falschinterpretieren meiner Canon XA10 PF25 Aufnahmen in FCP nervt, will ich mich der Konkurrenz (;Adobe Premiere) widmen.
Ich habe eine Testversion installiert und schon so einige kleine Unterschiede festgestellt (;sowohl positiv als auch negativ). Aber um zu überprüfen, ob der Umstieg sich auch lohnen würde, hätte ich ein paar Fragen, die ihr Premiere Experten mir bestimmt beantworten könnt:
1) Multicam Clips Synchronisation Kann man Multicam Clips in Premiere nur dadurch erzeugen, dass man die Clips manuell synchronisiert und dann zusammenfasst? Denn in FCP X gibt es wenigstens eine Funktion, dass Anhand des Audios die Kameras synchronisiert werden. Das finde ich deutlich genauer und schneller als immer die passenden In-Points zu suchen. Als Synchronisationsanleitung für CS6 habe ich z. B. dieses Video gefunden: http://tv.adobe.com/watch/learn-premiere-pro-cs6/setting-up-multi-camera-sequences/
2) Umwandlung von Audiospuren Wie kann ich von einem Clip die Audiosequenz in Dual Mono umwandeln? In FCP geht das ganz einfach mit zwei / drei Klicks. In Premiere habe ich die Funktion im Rechtsklickmenü - Anpassen gefunden, aber erst nach vielem Ausprobieren wurde der Ton auch als Stereo ausgegeben. Zudem war dann noch das Problem, dass diese Einstellung nicht in den Multicamclip aufgenommen wurde, weshalb ich diesen noch mal neu erstellen musste.
3) Selbsterstellte Bauchbinden für alle Projekte nutzbar machen Ist es möglich eine Bauchbinde als Projekt oder allgemein abzuspeichern, so dass ich diese für andere Projekte verwenden kann? In FCP brauche ich dafür extra Motion 5, um eine Vorlage zu erstellen. Z. B. habe ich die Bauchbinde bei ca. 00:18 bei
(;*korrigierten Clips gibts hier: http://www.youtube.com/embed/3To2yjuXODk) entworfen (;in Photoshop; also *.psd Format) und diese möchte ich eigentlich genauso modellieren wie ich das im genannten Video mit Motion gemacht habe. Muss man dafür ein eigenes Projekt anlegen? Außerdem soll die Bauchbinde immer an den selben Stellen der Text platziert sein. Es wäre unschön, wenn man immer eine Grafik einfügen und dann erneut manuell den Text darauf passend platzieren müsste.
4) Bester Greenscreen Keyer in CS6 Welcher Keyer in CS6 ist der beste für Greenscreenarbeiten? In FCP gibt es nur einen Keyer dafür und der macht das ziemlich automatisch und gut. In CS6 musste ich feststellen, dass der Ultra Keyer zwar ganz gut ist, aber ziemlich wenig automatisch macht und ich nicht genügend Farbkorrekturen mit diesem Keyer durchführen kann, um den Grünstich im Bild zu entfernen.
5) Keine (;automatische) Kantenglättung in gerenderten Videos? Das ist für mich das Wichtigste: Irgendwie will FCP X meine PF25 Aufnahmen meiner XA10 nicht als progressiv anerkennen, obwohl dieses extra so eingestellt wurde und schlussendlich auch als 1080p von FCP erkannt wurde (;s. das schlechte Ergebnis ab ca. 00:18 bei
Jetzt habe ich diesen Anfang in Premiere bearbeitet (;ausgehend vom original Material natürlich) und das Material wurde auf progressiv umgestellt (;nach Projektvorgabe). Damit sind die Einzelbilder z. B. bei den Händen verschwunden, aber es fällt mir bei der Premiere Aufnahme auf, dass z. B. meine Brille sehr kantig bzw. stufenartig dargestellt wird... also so als wäre kein Antialiasing (;Kantenglättung) vorhanden. Wie kann man das beheben? Als Ausgabemedium habe ich das Format "H264 - YouTube 1080 25p" ausgewählt, aber auch in anderen Formaten tritt das Problem auf.
6) Automatisches Haften an Marken Von der Magnetic Timeline bin ich es gewöhnt bei Markern schön das Schnittwerkzeug ansetzen zu können, da diese magnetisch wirken. Bei Premiere rastet oder haftet aber nichts. So finde ich es schwierig punktgenau bei den Markern zu schneiden. Wie lässt sich das beheben?
Ich hoffe, dass ihr mir die Fragen beantworten könnt, wofür ich euch sehr dankbar wäre. Manche Fragen mögen euch tivial erscheinen, was daran liegt, dass ich mich gerade erst mit dem Thema auseinandersetze. Einen Umstieg auf Premiere könnte ich mir vorstellen, jedoch finde ich das Programm nicht so intuitiv wie FCP und daher resultieren daraus viele der o. g. Fragen. Vor allem ein Faktor macht Adobe Premiere im Vergleich zu FCP X sehr attraktiv: Die native Unterstützung vieler Videoformate (;auch ohne original Kameraspeicherstruktur), womit man sich das zeitaufwendige Umkonvertieren (;in z. T. sehr proprietäre Apple Formate) ersparen kann.
Schon mal Danke im Voraus für euer Feedback!
Antwort von olja:
"PGJ" wrote:
Hallo Leute,
da das ständige Umkonvertieren von Videodaten und das ständige Falschinterpretieren meiner Canon XA10 PF25 Aufnahmen in FCP nervt..
Das Problem habe ich auch festgestellt und muß mir erstmal den Artikel durchlesen:
Das Problem mit dem versehentlichen Falsch-Interpretieren von progressivem (;Pseudo-Interlace) Material ist ein Klacks. Es ist so leicht zu lösen wie in Premieres "Footage interpretieren" und bedarf keinerlei Neukonvertierung. Zusätzlich zu dem in dem oben verlinkten Artikel Erwähnten sollte allerdings der automatische Import als "optimierte Medien" (;Importeinstellung) unterbleiben. Erst wenn alle Clips im Browser als 25p erscheinen, kann man alle auswählen und "optimierte Medien erstellen" (;oder so) rechtsklicken. Oder, wenn die Performanz des Rechners es erlaubt, weiterhin mit dem Mpeg4-Originalcodec arbeiten.
Das Einrasten auf einer Markierung wird in Premiere mit dem Magneticon ein- und ausgeschaltet: zum Bild
FCP X hat eine eingebaute Audiosynchronisation, die besser ist als Plural Eyes (;Plugin).
Selbsterstellte Bauchbinden: After Effects Projekt sichern mit Platzhalter. Vor einem Jahr hieß es, wieso verdammt nochmal kann ich keine FCP X-Clips mehr an Motion "senden" (;entspricht Premieres Dynamic Link)? Vielleicht erweist es sich als gar nicht blöd, dass Motion-Projekte einfach permanent als FCP X-Templates gesichert werden. Gar nicht so blöd, wie Vieles ...
Antwort von PGJ:
Vielen Dank für eure Antworten.
"olja" wrote:
"PGJ" wrote:
Hallo Leute,
da das ständige Umkonvertieren von Videodaten und das ständige Falschinterpretieren meiner Canon XA10 PF25 Aufnahmen in FCP nervt..
Das Problem habe ich auch festgestellt und muß mir erstmal den Artikel durchlesen:
Genau nach dieser Anleitung bin ich auch verfahren. Und im Inspektor wird mir danach auch angezeigt, dass es sich bei den XA10 Aufnahmen um 25p Material handeln soll. Dennoch treten solche streifigen Zwischenbilder wie im genannten Video auf.
@ Axel Bei der Multicam Erstellung wurden beide Kameraaufnahmen (;zwangsweise) umcodiert. Dennoch bleibt das Streifenproblem bei den XA10 Aufnahmen.
Antwort von Axel:
"PGJ" wrote:
@ Axel Bei der Multicam Erstellung wurden beide Kameraaufnahmen (;zwangsweise) umcodiert. Dennoch bleibt das Streifenproblem bei den XA10 Aufnahmen.
Ach so. Es gibt eine Voreinstellung, dass für Multicam Proxy-Medien erstellt werden. Die kannst du natürlich für einfaches Synchronisieren wegklicken (;dient nur der Flüssigkeit bei, sagen wir, 7-16 parallelen Videospuren). Den Multicam-Clip darfst du auch nur erstellen, nachdem du den 25p-Flag des PFS-Footages erzwungen hast. Die bis dato bereits erstellten 25p-ProRes-Medien (;>FinalCutProEvents >Name des Ereignisses >Transcoded Media >High Quality Media und >Proxy Media) kannst du entsorgen.
Antwort von PGJ:
"Axel" wrote:
"PGJ" wrote:
@ Axel Bei der Multicam Erstellung wurden beide Kameraaufnahmen (;zwangsweise) umcodiert. Dennoch bleibt das Streifenproblem bei den XA10 Aufnahmen.
Ach so. Es gibt eine Voreinstellung, dass für Multicam Proxy-Medien erstellt werden. Die kannst du natürlich für einfaches Synchronisieren wegklicken (;dient nur der Flüssigkeit bei, sagen wir, 7-16 parallelen Videospuren). Den Multicam-Clip darfst du auch nur erstellen, nachdem du den 25p-Flag des PFS-Footages erzwungen hast. Die bis dato bereits erstellten 25p-ProRes-Medien (; >FinalCutProEvents >Name des Ereignisses >Transcoded Media >High Quality Media und >Proxy Media ) kannst du entsorgen.
Ich habe es so gemacht: 1. Clip von XA10 importiert. 2. Wie in obiger Anleitung den importierten Clip auf progressiv eingestellt. Final Cut gibt den Clip danach auch als 1080p an. 3. Multicam Clip mit diesem 1080p Material erstellt.
Ist irgendetwas an diesen Schritten falsch, so dass die Aufnahmen der XA10 im Multicam Clip als interlaced erscheinen?
Antwort von dustdancer:
zum punkt 1:
hier muss ich mich einfach ein wenig bedeckt halten, da ich bisher bis cs 5.5 mit ton syncen und multicam gearbeitet habe. aber so viel ich weiß, kommt der audiosync erst mit cs 6.5. bis dahin muss man es entweder händisch machen oder sich pural eyes holen.
zu 2) wenn es einfach darum geht, aus einer monospur eine "stero" zu machen, dann ist es der audioeffekt "fill left / fill right" (;ich glaube "rechts / links ausfüllen" in der deutschen version) ziemlich schnell gemacht. kann man auch einfach im audio mixer über eine ganze spur legen.
zu 3) hier verstehe ich dich nicht ganz. aber du kannst natürlich immer wieder die selbe psd-grunddatei in pre importieren und den text mit photoshop anpassen.
zu 4) kommt immer drauf an, was du keyen möchtest. keying ist eine kunst für sich. der beste keyer ist meiner meinung nach keylight in ae cs6. der braucht halt einfach auch länger zum rausrendern. wenn es schnell gehen soll, tun es auch mehrere coulor keys. hierfür einfach mal ein paar tuts anschauen. mag sich für dich jetzt erst einmal umständlicher anhören, aber dafür, dass nicht alles automatisch gemacht wird, hast du viel mehr kontrolle und einfluss auf dein ergebnis.
zu 6) einfach den magneten links unter der "zeitanzeige" in der timline aktivieren, dann ist der magnet auch aktiv.
Antwort von DV_Chris:
"Axel" wrote:
FCP X hat eine eingebaute Audiosynchronisation, die besser ist als Plural Eyes (;Plugin).
Quelle?
Antwort von PGJ:
Vielen Dank für die Hinweise und Tipps. Ich werde hinterher mal schauen, ob ich den Multicam Clip in FCP durch nicht Konvertieren der XA10 Aufnahmen korrigieren kann.
Ansonsten werde ich mal ausprobieren das bei YouTube hochgeladene Video in Premiere nachzubauen. Mich stört an Premiere aber noch, dass die Kanten beim gerenderten Material nicht glatt sind (;z. B. bei meiner Brille). Oder muss ich noch irgendeinen Effekt anwenden, damit dieses Problem nicht auftritt?
*edit: Erste Erkenntnis zu FCP und PF25 Material: Ich habe mal verschiedene Einstellungen für den o. g. Greenscreen Clip ausprobiert.
- original 1080i: keine Schlieren und verschwommenen Bilder - 1080p durch anhaken von Deinterlacing: keine Schlieren, aber Kanten sind stufig (;z. B. Brille) - 1080p mit setzen von Felddominanz auf Progressiv: komische Zwischenbilder so wie im Beispielvideo - 1080p mit Felddominanz Progressiv + Deinterlaced: geanu das gleiche wie 1080 mit Progressiv Felddominanz
Also sorgt die Anleitung für deutlich sichtbare Probleme in FCP, aber es scheint keine richtige Alternative zu geben. Wie sollte ich denn die passenden Einstellungen in Adobe Premiere vornehmen für PF25 Material, damit ich keine Stufen- oder Schlierenbildung bekomme?
*edit 2: Neues zu Adobe Premiere CS6: Hier tritt das Problem genauso auf, wenn ich die XA10 Aufnahmen als progressiv angebe. Bisherige Lösungen dafür: 50p Timeline und Videodaten so importieren oder 50i timeline und 25p Aufnahme der XA10 einfügen.
Ich werde hinterher noch mal probieren, ob ich in FCP X die Szenen mit der XA10 deinterlacen kann, um dieses Wisch- / Streifenproblem zu lösen.
Antwort von Axel:
"DV_Chris" wrote:
"Axel" wrote:
FCP X hat eine eingebaute Audiosynchronisation, die besser ist als Plural Eyes (;Plugin).
Quelle?
Es ist einfacher schon dadurch, dass es kein Plugin ist. Mit zwei Clips funktioniert es ohne jegliche Verzögerung und ohne "Spuren" und so einen Kappes (;obwohl der Originalton noch in der Info-Palette angezeigt wird, die Checkbox ist nur nicht angehakt, da FCP X beim Befehl "Synchronisieren" praktischerweise davon ausgeht, dass man den Ton austauschen will): youtube=j0hyfX-aRys Der Clip mit dem neuen Audio ist jetzt ein "synchronisierter Clip" (;Tag für die Materialorganisation), der einfach zusätzlich zu dem alten im Browser auftaucht. Wenn PGJ zuvor eine intelligente Schlagwortsammlung dazu angelegt hat, landet er automatisch in diesem offenen Ordner. Ein Klick auf diesen genügt, und es werden nur noch die gesynchten Clips angezeigt. Geht's einfacher und eleganter?
"dustdancer" wrote:
zu 3) hier verstehe ich dich nicht ganz. aber du kannst natürlich immer wieder die selbe psd-grunddatei in pre importieren und den text mit photoshop anpassen.
Es geht darum, dass er die animierte Bauchbinde (;deren Farben, Schriftart und Animationsparameter er selbst eingestellt hat, vermutlich von einer Vorlage) in allen Projekten verwenden und dazu nicht jedesmal das Programm verlassen will. In FCP X ändert man Templates in Motion (;oder erstellt neue) und "veröffentlicht" die Parameter. Nun kann man alles in FCP X keyframen. Die Schriften zu ändern ist dabei das Banalste: Im Vorschaufenster in die Schrift klicken und neu tippen. Die Vorlage bleibt projektübergreifend bestehen.
"PGJ" wrote:
Ich werde hinterher noch mal probieren, ob ich in FCP X die Szenen mit der XA10 deinterlacen kann, um dieses Wisch- / Streifenproblem zu lösen.
Nein. Bei PF gibt es nichts zu deinterlacen. Das taugt auf jeden Fall nichts. Leider habe ich keine Erfahrungen mit deiner Kamera. Wenn in Premiere (;AVCHD in der Testversion? Dachte, das ist da nicht freigeschaltet?) das Problem fortbesteht, könntest du noch Clipwrap (;keine Umkonvertierung, aber Umpacken in mov-Container) oder vorheriges Umkonvertieren mit MpegStreamclip, 5D2RGB, Compressor (;manuell auf 25p stellen) oder Toast. Das klappt dann auf jeden Fall.
Antwort von olja:
"Axel" wrote:
Nein. Bei PF gibt es nichts zu deinterlacen. Das taugt auf jeden Fall nichts. Leider habe ich keine Erfahrungen mit deiner Kamera. Wenn in Premiere (;AVCHD in der Testversion? Dachte, das ist da nicht freigeschaltet?) das Problem fortbesteht, könntest du noch Clipwrap (;keine Umkonvertierung, aber Umpacken in mov-Container) oder vorheriges Umkonvertieren mit MpegStreamclip, 5D2RGB, Compressor (;manuell auf 25p stellen) oder Toast. Das klappt dann auf jeden Fall.
Doch, ich habe das Problem auch am WE feststellen können (;erstmalig übrigens). Dachte es reicht, Projekt auf p zu stellen und auch so zu rendern. Dann tauchten plötzlich Kämme auf. Dazu braucht man die GH2 nur mal im HBR zu betreiben und dann mal schwenken, oder schnelle Bewegung haben. Die macht ja das gleiche (;25p in 50i verpackt). Dann sieht das so aus, Kind dreht Kopf:
Erst nach dem Einschalten im Inspector des Clips auf P war es dann o.k.
Antwort von Axel:
Ja, mit dem 25p PFS der GH2 funktioniert das ohne Probleme, das weiß ich. Aber hat der TO nicht gesagt, er hätte das so gemacht? Vielleicht muss er den sychronisierten Clip auch nochmal im Infofenster checken?
Antwort von olja:
"Axel" wrote:
Ja, mit dem 25p PFS der GH2 funktioniert das ohne Probleme, das weiß ich. Aber hat der TO nicht gesagt, er hätte das so gemacht? Vielleicht muss er den sychronisierten Clip auch nochmal im Infofenster checken?
Ja, eigentlich hatte der TO gesagt, er hat alles nach der "Anleitung" gemacht. Deshalb wundert mich das jetzt, warum das nicht klappt. Evtl. mal einen Test mit schnellen Bewegungen oder Schwenks machen, da sieht man das genauer.
Aber das ich im Infofenster die Felddominanz einstelle, wußte ich auch erst seit gestern :-) Evtl. sollte der TO das nochmal überprüfen. Hab im Moment kein Material von meiner Legria drauf, die macht ja ebenso 25psf
Antwort von Syndikat:
"PGJ" wrote:
5) Keine (;automatische) Kantenglättung in gerenderten Videos? Das ist für mich das Wichtigste: Irgendwie will FCP X meine PF25 Aufnahmen meiner XA10 nicht als progressiv anerkennen, obwohl dieses extra so eingestellt wurde und schlussendlich auch als 1080p von FCP erkannt wurde (;s. das schlechte Ergebnis ab ca. 00:18 bei
Jetzt habe ich diesen Anfang in Premiere bearbeitet (;ausgehend vom original Material natürlich) und das Material wurde auf progressiv umgestellt (;nach Projektvorgabe). Damit sind die Einzelbilder z. B. bei den Händen verschwunden, aber es fällt mir bei der Premiere Aufnahme auf, dass z. B. meine Brille sehr kantig bzw. stufenartig dargestellt wird... also so als wäre kein Antialiasing (;Kantenglättung) vorhanden. Wie kann man das beheben? Als Ausgabemedium habe ich das Format "H264 - YouTube 1080 25p" ausgewählt, aber auch in anderen Formaten tritt das Problem auf.
Also ich hab jetzt nicht den ganzen Thread gelesen und vielleicht hat schon jemand die Antwort gegeben. Es ist ganz einfach: Wenn es sich um in Halbblider verpackte Vollbilder handelt (;was glaube ich bei AVCHD üblich ist, sog. PFS) "denkt" Premiere, es handelt sich um Halbbilder und deinterlaced fälschlicherweise das Material. Du musst die Funktion "Filmmmaterial interpretieren" aufrufen. Wenn es so ist wie ich denke steht die Feldreihenfolge nicht auf Progressiv (;Vollbilder). Dann einfach umstellen auf PRogressiv und es sollte funktionieren.
Antwort von PGJ:
@ Syndikat Wie sich bereits herausstellte, kann ich weder in Adobe Premiere noch in FCP das Material auf progressiv umstellen (;sofern später gerendertes Video = 25p), denn sonst entstehen die Interlacedkämme.
@ All Bei FCP mit einer 25p Timeline (;= spätere Videoausgabe), bekomme ich folgende Resultate für die PF25 Aufnahmen: - nur Deinterlaced ist aktiviert (;laut Inspektor dann 1080p mit 50 fps): Alles funktioniert einwandfrei - nur progressiv ist aktiviert (;laut Inspektor dann 1080p mit 25p): die Interlaced Kämme treten auf - keinerlei Änderung am Clip (;laut Instepktor 1080i): alles funktioniert einwandfrei
Bei FCP mit einer 50p Timeline (;= spätere Videoausgabe), bekomme ich folgende Resultate für die PF25 Aufnahmen: - nur Deinterlaced ist aktiviert (;laut Inspektor dann 1080p mit 50 fps): Alles funktioniert einwandfrei - nur progressiv ist aktiviert (;laut Inspektor dann 1080p mit 25p): die Interlaced Kämme treten auf - keinerlei Änderung am Clip (;laut Instepktor 1080i): alles funktioniert einwandfrei
Antwort von Axel:
"PGJ" wrote:
Bei FCP mit einer 50pTimeline (;= spätere Videoausgabe), bekomme ich folgende Resultate für die PF25 Aufnahmen: - nur Deinterlaced ist aktiviert (;laut Inspektor dann 1080p mit 50 fps): Alles funktioniert einwandfrei - nur progressiv ist aktiviert (;laut Inspektor dann 1080p mit 25p): die Interlaced Kämme treten auf - keinerlei Änderung am Clip (;laut Instepktor 1080i): alles funktioniert einwandfrei
50p? Wenn es aber doch 25p im Original sind, verpackt als 50i ...
Mach es halt so, wie es "einwandfrei funktioniert". In puncto Interpretation von Rohmaterial gibt es zwischen FCP und Premiere vermutlich keine Unterschiede (;Syndikats Beschreibung), qualitativ sowieso nicht.
Antwort von olja:
"PGJ" wrote:
- keinerlei Änderung am Clip (;laut Instepktor 1080i): alles funktioniert einwandfrei
Ja, und nu ? Ist das für dich die Lösung ?
Davon abgesehen, das psf immer für Überraschungen sorgt. Wenn der ganze Film von Kämmen übersäht ist (;so wie beim TO), sucht man an einer Stelle. Was ich bei Sony-Vegas und Canon psf hatte, mitten im Film hatte ich Kämme, alle anderen Szenen mit Bewegung waren o.k.. Besonders lecker.
Ich schneide gerade wieder 25psf (;GH2). Blöderweise wär das diesmal gar nicht nötig gewesen, ich hätte lieber 24p nehmen sollen. :-/
Antwort von PGJ:
Also ich habe jetzt in FCP die Aufnahmen der XA10 auf Deinterlaced gestellt und die Interlacekämme sind damit weg: http://www.youtube.com/embed/3To2yjuXODk
Kann mir einer sagen, wie ich eigentlich hier bei Slashcam vernünpftig YouTube Videos einbinden kann? [youtube] bzw. [/youtube] und das von YouTube vorgegebene </iframe> funktionieren leider nicht.
Antwort von Axel:
"PGJ" wrote:
Kann mir einer sagen, wie ich eigentlich hier bei Slashcam vernünpftig YouTube Videos einbinden kann? [youtube] bzw. [/youtube] und das von YouTube vorgegebene </iframe> funktionieren leider nicht.
youtube=3To2yjuXODk
Geh in "zitieren", dann siehst du, wie einfach das geht. Dasselbe Prinzip für Vimeo.
"PGJ" wrote:
Also ich habe jetzt in FCP die Aufnahmen der XA10 auf Deinterlaced gestellt und die Interlacekämme sind damit weg.
Vermutlich aber auch die Hälfte der Auflösung, oder? Bestimmt machst du was falsch. Wenn du es wirklich wissen willst, formatiere eine Karte, mach einen kurzen Clip mit viel Bewegung, kopiere die komplette (;kleine) Karte auf deinen Schreibtisch, besorg dir das kostenlose, sehr praktische "Dropbox", schmeiß dort deine Karte in "Public", mach einen Rechtsklick auf die hochgeladene Datei >öffentlichen Link kopieren und poste diesen Link hier. Dann versuche ich, es korrekt in FCP X zu öffnen. Die Geschichte mit der Karte ist notwendig, da es hier offenbar um nicht-überschreibbare Metadaten geht. Auf demselben Weg bekommst du zwei H.264-Files zurück, einmal aus FCP X, einmal aus Premiere, und den Lösungsweg.
Kleiner Tip für Schriften und Grafiken: Schwarz auf Weiß, besonders aber Weiß auf Schwarz, sollte immer gegen Aliasing nicht auf volle Deckkraft gestellt werden. Eventuell kann die Schrift sogar einen leichten Blur vertragen.
Antwort von PGJ:
"Axel" wrote:
"PGJ" wrote:
Kann mir einer sagen, wie ich eigentlich hier bei Slashcam vernünpftig YouTube Videos einbinden kann? [youtube] bzw. [/youtube] und das von YouTube vorgegebene </iframe> funktionieren leider nicht.
youtube=3To2yjuXODk
Geh in "zitieren", dann siehst du, wie einfach das geht. Dasselbe Prinzip für Vimeo.
"PGJ" wrote:
Also ich habe jetzt in FCP die Aufnahmen der XA10 auf Deinterlaced gestellt und die Interlacekämme sind damit weg.
Vermutlich aber auch die Hälfte der Auflösung, oder? Bestimmt machst du was falsch. Wenn du es wirklich wissen willst, formatiere eine Karte, mach einen kurzen Clip mit viel Bewegung, kopiere die komplette (;kleine) Karte auf deinen Schreibtisch, besorg dir das kostenlose, sehr praktische "Dropbox", schmeiß dort deine Karte in "Public", mach einen Rechtsklick auf die hochgeladene Datei >öffentlichen Link kopieren und poste diesen Link hier. Dann versuche ich, es korrekt in FCP X zu öffnen. Die Geschichte mit der Karte ist notwendig, da es hier offenbar um nicht-überschreibbare Metadaten geht. Auf demselben Weg bekommst du zwei H.264-Files zurück, einmal aus FCP X, einmal aus Premiere, und den Lösungsweg.
Kleiner Tip für Schriften und Grafiken: Schwarz auf Weiß, besonders aber Weiß auf Schwarz, sollte immer gegen Aliasing nicht auf volle Deckkraft gestellt werden. Eventuell kann die Schrift sogar einen leichten Blur vertragen.
Danke für den Einbindungstipp für YouTube.
Also ich habe die Deinterlacing Funktion für die Clips jetzt verwendet und der Inspektor gibt dann an, dass diese dann in 1080p mit 50 fps wären. Daher sollte hier kein Bildverlust entstehen und es funktioniert. Ich weiß, aber, dass es eigentlich unlogisch ist. Aber wie gesagt: Bei der Umstellung auf progressiv kam es immer zu Interlacekämmen. So wird jetzt das Material als 1080p erkannt, allerdings ohne diese Bildfehler.
Den Tipp mit der Schrift werde ich mal ausprobieren. Inwiefern sieht man dabei einen Unterschied (;bin gerade nicht am Mac, um es auszuprobieren)?
P.S. @all Wer Interesse an dem Greenscreenvideo und darin benutzen Komponenten hat, kann gerne in meinem Thread nachschauen, wo ich auch Testberichte zu diesen veröffentlicht habe: http://forum.slashcam.de/viewtopic.php?p=587626#587626
Antwort von Axel:
"PGJ" wrote:
Also ich habe die Deinterlacing Funktion für die Clips jetzt verwendet und der Inspektor gibt dann an, dass diese dann in 1080p mit 50 fps wären. Daher sollte hier kein Bildverlust entstehen und es funktioniert.
Deinterlacing bedeutet, jede zweite Zeile wird weggeschmissen. Zack. Halbierung der Auflösung. 1080 bleibt es, weill das Bild vom NLE einfach vertikal auf die Sequenzgröße skaliert wird (;es gibt auch edlere Deinterlacingverfahren, aber nur via Compressor). Komisch übrigens, dass die Youtube-Auflösung "720p" doppelt so scharf ist, auch im "Vollbild", als "1080p". Deinterlacing ist falsch. Ich hatte und habe auch Pseudo-i-Modi und weiß das. Nimm das Angebot mit Dropbox an.
"PGJ" wrote:
Den Tipp mit der Schrift werde ich mal ausprobieren. Inwiefern sieht man dabei einen Unterschied (;bin gerade nicht am Mac, um es auszuprobieren)?
Die Schrift wirkt nicht so digital grafisch. Die Kantenschärfe ist nicht absolut. Probier's.
Antwort von PGJ:
@ Axel Danke für deine Hilfe. Leider habe ich mein Greenscreenstudio wieder abgebaut und mein Equipment nicht griffbereit, so dass ich eine schnelle Aufnahme machen könnte. Aber ich habe per Dropbox ein Outtake Clip von einer XA10 Aufnahme hochgeladen. Dabei habe ich die Datenstruktur auf dem Kameraspeicher beibehalten (;bis auf die vielen unnötigen Clips), jedoch fürchte ich, dass FCP mit damit nicht klarkommen wird.
In CS6 sollte dennoch im Stande sein den kurzen Clip zu improtieren. Hier ist der Linke: https://dl.dropbox.com/u/26401334/CanonXA10footage/outtakefootage.zip
Antwort von DV_Chris:
Weil ich neugierig bin, habe ich mal in GV Edius 6.52 ein 1080/25p Projekt geöffnet und Deinen Clip via Quellbrowser eingeladen. Zwei Sekunden später konnte ich den Clip nativ abspielen, er wird in Edius auch korrekt als 25p erkannt.
Weil ich neugierig bin, habe ich mal in GV Edius 6.52 ein 1080/25p Projekt geöffnet und Deinen Clip via Quellbrowser eingeladen. Zwei Sekunden später konnte ich den Clip nativ abspielen, er wird in Edius auch korrekt als 25p erkannt.
Aber wenn du den Clip renderst, treten denn dann keine Interlacekämme auf? Denn sowohl in FCP als auch in Premiere bekomme ich Interlacekämme, wenn ich den Clip auf progressiv einstelle. Wenn ich ihn nicht als progressiv setze, wird das Video weiterhin als interlaced anerkannt.
Hier mal ein Bild zu den Clip-Eigenschaften in CS6: zum Bild
Zum Thema Keying muss ich sagen, dass ich den von FCP deutlich besser finde als die von Adobe Premiere. In FCP habe ich im Handumdrehen einen guten Key, der nur sehr wenig Nachbearbeitung braucht, während ich in CS6 sehr viel feinjustierung vornehmen muss. Sogar solche hochgelobten Keyer wie Primatte von Red Giant (;habe ich als Trial getestet), finde ich nicht ganz so gut wie den von Apple. Es mag sein, dass die von Adobe oder Red Giant einem deutlich mehr Möglichkeiten bieten, aber das Ergebnis von Apples Keyer ist schnell und gut.
Antwort von DV_Chris:
Was soll ich ausprobieren? Ich öffne ja ein progressives Projekt und der Clip wird in Edius ja auch richtig als 25P erkannt.
Schau' Dir jedenfalls mal die Demo vom Robuskey an.
Ich werde mal die Trial des Robuskeys ausprobieren ;-). Danke für den Hinweis.
Es ist schon komisch, dass weder CS6 noch FCP das XA10 Footage richtig behandeln (;können).
Ja, nicht lange fackeln. Dir ist Edius von einem Händler hier empfohlen worden, welches dein Problem sofort löst. Vertrauen und kaufen. Edius hat kein Problem mit XA10 25 PSF.
Antwort von DV_Chris:
"olja" wrote:
Ja, nicht lange fackeln. Dir ist Edius von einem Händler hier empfohlen worden, welches dein Problem sofort löst. Vertrauen und kaufen. Edius hat kein Problem mit XA10 25 PSF.
Wo hätte ich Edius empfohlen? Ich habe aus Interesse den Clip importiert und erfreut feststellen können, dass der Import der 25p XA10 Clips einwandfrei funktioniert. Alles wird richtig interpretiert und ohne Wandlung in Echtzeit abgespielt (;so wie man es halt 2012 von einer NLE erwarten darf).
Der von mir empfohlene Keyer ist für viele Plattformen erhältlich, also auch hier keine Werbung für irgendeine Plattform.
Vielleicht probierst Du es beim nächsten Mal also einfach mit sinnerfassendem Lesen.
Antwort von olja:
"DV_Chris" wrote:
"olja" wrote:
Ja, nicht lange fackeln. Dir ist Edius von einem Händler hier empfohlen worden, welches dein Problem sofort löst. Vertrauen und kaufen. Edius hat kein Problem mit XA10 25 PSF.
Wo hätte ich Edius empfohlen? Ich habe aus Interesse den Clip importiert und erfreut feststellen können, dass der Import der 25p XA10 Clips einwandfrei funktioniert. Alles wird richtig interpretiert und ohne Wandlung in Echtzeit abgespielt (;so wie man es halt 2012 von einer NLE erwarten darf).
Der von mir empfohlene Keyer ist für viele Plattformen erhältlich, also auch hier keine Werbung für irgendeine Plattform.
Vielleicht probierst Du es beim nächsten Mal also einfach mit sinnerfassendem Lesen.
Für wie bescheuert hältst du mich eigentlich. Meinst du, hier checkt keiner deinen permanenten Spam und deine hämischen Provokationen über Konkurrenzprodukte (;speziel FCPX) als Händler ?
Quote:
Ich öffne ja ein progressives Projekt und der Clip wird in Edius ja auch richtig als 25P erkannt.
Dein Spam und das Bashing zieht sich durch diverse Threads. Als Mod oder Admin hätte ich dich bereits gelöscht, weil hier kommerzielle Interessen vorliegen, die du permanent hier fast täglich publizierst.
An Lösungen bist du bei FCPX-Problemen nicht interessiert, sondern benutzt das als SPAM-Plattform für die von dir vertriebenen Produkte, sprich EDIUS.
Antwort von DV_Chris:
Wenn Du auf mein Benutzerprofil klickst, findest Du folgende Einträge:
Wohnort: Website: Beruf:
Auch läßt mein Nick kaum auf meinen Realnamen schliessen (;nein, ich heisse nicht DV mit Nachnamen). In keinem Thread weise ich auf meine Firma hin (;keine Adresse, TelNUm, usw), was als österreichischer Händler in einem deutschen Forum wohl auch sehr wenig Sinn machen würde. Allenfalls gab es Hinweise auf eine Demoversion von Edius. Demos gibt es aber so gut wie von allen Herstellern auf der jeweiligen Herstellerseite.
In einem Thread, wo jemand ein Problem hat, darauf hinzuweisen, dass es mit einer anderen Applikation funktioniert, ist im übrigen weder Spam noch Bashing, es ist schlicht eine Tatsachenfestellung. Begrifflichkeiten unterscheiden zu können, kann Forenteilnehmern nun wirklich zugemutet werden.
Wenn ich Dein letztes Posting also hernehme, dann erkenne ich vielmehr eine Hetze Deinerseits gegen meine Person als eine Werbekampagne meinerseits. Vielleicht sollte man wirklich die Redaktion dazu befragen, was wohl verwerflicher ist? Jedenfalls werde ich sehr genau beobachten, ob Du mit der Cyber Stalkerei so weitermachst.
Antwort von olja:
"DV_Chris" wrote:
Wenn Du auf mein Benutzerprofil klickst, findest Du folgende Einträge:
Wohnort: Website: Beruf:
Auch läßt mein Nick kaum auf meinen Realnamen schliessen (;nein, ich heisse nicht DV mit Nachnamen). In keinem Thread weise ich auf meine Firma hin (;keine Adresse, TelNUm, usw), was als österreichischer Händler in einem deutschen Forum wohl auch sehr wenig Sinn machen würde. Allenfalls gab es Hinweise auf eine Demoversion von Edius. Demos gibt es aber so gut wie von allen Herstellern auf der jeweiligen Herstellerseite.
In einem Thread, wo jemand ein Problem hat, darauf hinzuweisen, dass es mit einer anderen Applikation funktioniert, ist im übrigen weder Spam noch Bashing, Es ist schlicht eine Tatsachenfestellung. Begrifflichkeiten unterscheiden zu können, kann Forenteilnehmern nun wirklich zugemutet werden.
Wenn ich Dein letztes Posting also hernehme, dann erkenne ich vielmehr eine Hetze Deinerseits gegen meine Person als eine Werbekampagne meinerseits. Vielleicht sollte man wirklich die Redaktion dazu befragen, was wohl verwerflicher ist? Jedenfalls werde ich sehr genau beobachten, ob Du mit der Cyber Stalkerei so weitermachst.
Du kannst beobachten was du willst, an besten fängst du mit deinen Hetz-Kommentaren im FCPX-Tröt selber an. Jede konstruktive Diskussion wird von deiner Spamerei zerstört. Also, lass es einfach ab jetzt.
Antwort von Axel:
[quote="PGJ"]Aber wenn du den Clip renderst, treten denn dann keine Interlacekämme auf? Denn sowohl in FCP als auch in Premiere bekomme ich Interlacekämme, wenn ich den Clip auf progressiv einstelle. Wenn ich ihn nicht als progressiv setze, wird das Video weiterhin als interlaced anerkannt.
Hier mal ein Bild zu den Clip-Eigenschaften in CS6: [url=http://imageshack.us/photo/my-images/802/00077o.jpg/] zum Bild [/url[/quote]
Du hattest in allem Recht, und ich habe Blödsinn verzapft. Weder in FCP X (;du hattest Recht, deine verstümmelte Karte kann FCP X nicht öffnen) noch in Premiere darfst du die Clipeigenschaften ändern. Diese sind: zum Bild
Du kannst aber in beiden Programmen als 1080 25p exportieren, und es werden dann keine Interlaceartefakte auftauchen. Mein Fehler, aber diese Pseudo-Flags können einen ja auch kirre machen.
Antwort von PGJ:
[quote="Axel"]
"PGJ" wrote:
Aber wenn du den Clip renderst, treten denn dann keine Interlacekämme auf? Denn sowohl in FCP als auch in Premiere bekomme ich Interlacekämme, wenn ich den Clip auf progressiv einstelle. Wenn ich ihn nicht als progressiv setze, wird das Video weiterhin als interlaced anerkannt.
Hier mal ein Bild zu den Clip-Eigenschaften in CS6: [url=http://imageshack.us/photo/my-images/802/00077o.jpg/] zum Bild [/url[/quote]
Du hattest in allem Recht, und ich habe Blödsinn verzapft. Weder in FCP X (;du hattest Recht, deine verstümmelte Karte kann FCP X nicht öffnen) noch in Premiere darfst du die Clipeigenschaften ändern. Diese sind: zum Bild
Du kannst aber in beiden Programmen als 1080 25p exportieren , und es werden dann keine Interlaceartefakte auftauchen. Mein Fehler, aber diese Pseudo-Flags können einen ja auch kirre machen.
Möglich ist es schon, das Material zu importieren und dann das finale Projekt als 25p zu rendern... das stimmt. Mir stellt sich nur die Frage, ob FCP oder CS6 denn überhaupt richtig mit dem Clip umgehen! Denn er wird als 1080i in beiden registriert und wird dann bestimmt entsprechend so behandelt.
Anders mal gefragt: Wenn ich einen wirklich waschechten 1080i Clip habe und den als 25p ausgebe, entstehen dann nicht Probleme? Wenn ja und beim PF25 Material bei der 25p Ausgabe (;sei es bei FCP oder CS6) zu keinen Interlacekämmen kommt, dann würde das heißen, dass FCP und CS6 doch richtig ohne Zusatzeinstellungen mit den Aufnahmen umgeht. Denn PF25 soll ja 25p Material sein. Und soweit ich weiß kann man aus einem 1080i Clip kein 25p machen.
Das klingt ziemlich kompliziert ^^ und wird vielleicht erst nach mehrmaligem Durchlesen klar.
Antwort von Axel:
"PGJ" wrote:
Wenn ich einen wirklich waschechten 1080i Clip habe und den als 25p ausgebe, entstehen dann nicht Probleme?
Wenn es ein "waschechter" Interlaceclip wäre, würde er dann deinterlaced. Die primitivste Form des Deinterlacings ist die, beide Felder gleichzeitig anzuzeigen. Das führt bei Bewegung zu den Läusekamm-Mustern. Und bei Skalierung (;siehe die unterschiedlichen Youtube-Auflösungen!) zu Schlimmerem.
"PGJ" wrote:
Wenn ja und beim PF25 Material bei der 25p Ausgabe (;sei es bei FCP oder CS6) zu keinen Interlacekämmen kommt, dann würde das heißen, dass FCP und CS6 doch richtig ohne Zusatzeinstellungen mit den Aufnahmen umgeht. Denn PF25 soll ja 25p Material sein. Und soweit ich weiß kann man aus einem 1080i Clip kein 25p machen.
Es ist eben kein "waschechtes" i. Der Grund ist wohl der, dass 1080 25p als nicht standardisiert gesehen wird, 1080 i dagegen schon. Gibst du 1080 25p aus, kann es auf handelsüblichen Bluray-Playern nicht gescheit wiedergegeben werden (;24p schon). Aber in den Metadaten geflaggt "als" 50i wird es konform. Eine Beschreibung im File sagt, dass das obere Feld zeitlich "zuerst" angezeigt wird. Das untere Feld ist aber gleichzeitig aufgezeichnet worden. Theoretisch muss also der Flag auch erzwingen, dass in einer "i"-Timeline die Halbbildreihenfolge trotzdem aufgehoben wird. WoWu kann das bestimmt erklären.
"PGJ" wrote:
Das klingt ziemlich kompliziert
Stimmt. Der "Fehler" liegt aber dann bei der Kamera, resp. dem Einhalten der Standards, nicht bei der Schnittsoftware. Freu dich doch einfach, dass es klappt.
Antwort von PGJ:
"Axel" wrote:
... . Freu dich doch einfach, dass es klappt.
Ja, das tue ich jetzt auch. Nun kann ich die XA10 Daten einfach direkt importieren, schneiden und als 25p exportieren. Nur seltsam, dass damals das Material extra auf progressiv gesetzt werden musste...
Naja, solange die Bilder in Ordnung sind und zum Schluss 25p Material herauskommt, bin ich zufrieden.
Danke für all eure Hilfe!
Zum Thema Wechsel von FCP zu Premiere und meine bisherigen Erfahrungen mit beiden Programmen: FCP gewinnt im Keyervergleich: Auch nach dem Testen von Robuskey, Primatte und den Standardkeyern von Premiere, finde ich persönlich den Keyer von Final Cut wirklich deutlich besser. Es ist super einfach zu bedienen und bringt von Anfang an ein kaum korrigierbedürftiges Ergebnis (;Farbkorrektur inklusive!). Zwar sind die Keyer von Premiere feiner, aber benötigen doch viel mehr Justierung und Zeit, um das selbe Ergebnis wie in Final Cut zu erreichen.
Multikamera: Schade, dass man bei Premiere selber In- und Out-Point präzise suchen muss. FCP machts vor, dass anhand des Audioabgleichs ein Multicamclip schnell erstellt werden kann. In der Schnittmethodik (;Multikamerafenster und auswählen, welche Kamera genommen werden soll) sind die Programme sehr ähnlich. Bei Premiere müsste ich es extra nachrüsten (;z. B. mit PluralEyes) oder warten, bis ein entsprechendes Feature von Adobe nachgeliefert wird.
Renderzeit: So groß ist der Unterschied zwischen Premiere und FCP nicht. Für den selten Clip hat FCP ein kleines bisschen länger gebraucht (;im Sekundenbereich).
Unterstützte Formate: Hier hat CS6 deutlich die Nase vorne! Es kann so ziemlich jedes Videoformat importiert werden und das unabhängig von seinem ursprünglichen Aufnahmemedium. Hier ist Final Cut deutlich wählerischer: Ich muss die original Speicherstruktur (;interner Kameraspeicher oder Speicherkarte) vorliegen haben, um das Material überhaupt importieren zu können. Z. T. muss man dann extra Umwege gehen (;Kartenstruktur nachbauen), um die Daten überhaupt direkt nutzbar zu kriegen. Formate wie .avi, .mpeg usw. werden nicht nativ unterstützt. Daher muss das Material umcodiert werden.
Speicherung der Projekte: In CS6 hat man absolute Freiheit zur Selbstorganisation. Die Projekte können dort hingespeichert werden, wo man möchte. Wenn man Daten importiert (;z. B. Clips), sollte einem aber bewusst sein, dass diese nicht automatisch in den Probjektordner übernommen werden! Es sind also Proxymedien. Die Verwendung von Proxymedien kann man zwar in Final Cut auch benutzen, aber generell wird alles in Projektordner zusammengeführt und gespeichert. Diese kann man lokal auf dem Mac oder auf einem SAN (;aber nicht NAS!) speichern. Wie schon gesagt, hat man bei Premiere eine höhere Freiheit die Daten abzuspeichern, wo man will. Und FCP macht es für unerfahrene Benutzer leicht alle Daten direkt (;nach ihrem Kopieren) nutzbar parat zu haben.
Bedienbarkeit / Intuitivität: Die Programme sind nicht sehr stark verschieden. Aber FCP finde ich intuitiver und die Schritte sind einfacher zu merken und teilweise visuell besser dargestellt. Insgesamt hat Apple hier ein sehr übersichtliches Programm geschafften, dass nach ein paar mal Verwenden sehr gut von der Hand geht. Bei Premiere muss ich mich immer wieder mal erinnern und naschlagen, wie ich gewisse Elemente erreiche (;z. B. Umstellung einer Mono Audiospur auf Stereo-Mono). Die Idee einer einzigen Timeline, wie es Apple für Final Cut vorgesehen hat), hält alles übersichtlicher und erzeugt einen schönen roten Pfaden. Bei Premiere kann es manchmal sehr verwirrend sein, wenn viele Spuren überinandergelegt sind und manchmal die anderen Audiospuren aus Versehen überschreiben.
Das waren soweit meine ersten Eindrücke. Beide Programme haben ihre Vorzüge (;FCP ist einfach zu bedienen; Premiere ist professioneller, flexibler und universell einsetzbar). Ich werde mal schauen, ob ich mein nächstes Progjekt in FCP und Premiere schneide und somit gucken, welcher Workflow einfacher und schneller ist.l
Antwort von Axel:
Nicht alles stimmt: Premiere verwendet standardmäßig keine Proxies, sondern die Originale. Ähnlich sind die Programme auch kaum. Weder beim Import, du erwähntest es, noch beim Schnitt (;da ist bis auf i und o alles unterschiedlich) und erst recht nicht beim Export. Alles teilweise eine Frage der persönlichen Vorliebe. Was am FCP X Keyer besonders gelungen ist: "Rost" (;das subpixelgenaue Mischen der Kanten von Vordergrund und Hintergrund). Bei deiner Vorlage muss praktisch bis auf Farbangleichung nichts mehr gemacht werden. Bei schlechteren Greenscreens wird's aber auch in FCP X tricky.
Antwort von PGJ:
Kann mir denn jemand sagen, wie ich eine Bauchbinde dauerhaft erstellen kann?
Für Final Cut musste ich das über Motion extra machen: Dafür habe ich eine Bauchbinde in Photoshop erzeugt, in Motion importiert und entsprechend animiert. Diese kann ich dann als Vorlage für all meine Projekte nutzen.
Muss ich für Premiere eine Vorlage in After Effects erstellen oder kann ich das direkt in Premiere machen? Vor allem michtig ist mir, dass ich diese Vorlage immer wieder verwenden kann und nicht extra aus einem Projekt erneut importieren muss. Es soll also eine für jedes Projekt verfügbare Vorlage sein.
Ich hätte schon mal eine Voridee: Im Projektfenster einen neuen Titel erstellen und der lässt sich bestimmt als Vorlage abspeichern... aber wie kann ich dort meine *.psd Datei mit allen Ebenen importieren und animieren? (;Bin gerade nicht an meinem Computer, wo ich es testen könnte)
Antwort von Axel:
Nun ja, auch in FCP X würdest du ja die psd-Datei brauchen, um das Fleisch für die Vorlage zu liefern. Photoshop wird eigentlich in den meisten Grafik-Anforderungen auch von Motion ersetzt (;Ebenen, Ebenenmasken, Effekte, Generatoren, pipapo). Es ist also reine Gewohnheit, für eine Vorlage noch Photoshop zu nehmen. Probier das mit dem gespeicherten Titel in Premiere doch mal aus und berichte dann.
Antwort von PGJ:
Nun habe ich es ausprobiert. Also die PSD kann ich natürlich in ein Projekt improtieren, jedoch nicht in das Titelfenster (;weder eine Funktion dafür gefunden, noch Drag & Drop geht). Somit kann ich keine Bilder in das Titelfenster importieren... zudem sehe ich in diesem nicht die Möglichkeit Keyframes zu setzten. Zwar lässt sich die PSD als Sequenz importieren, aber aus der Sequenz kann ich wiederum keine Titelvorlage machen. In der Sequenz könnte ich dann aber selbstverständlich Keyframes setzten... aber immer wieder 8 Ebenen einzufügen für die Bauchbinde finde ich doch etwas übertrieben. Kennt jemand die Möglichkeit in Premiere CS6 aus einer PSD eine animierte Bauchbinde zu erstellen (;also Bewegung der einzelnen Ebenen), die als Vorlage für andere Projekte verwendet werden kann?
Als Ergänzung: Ein Bug der mir in Motion 5 aufgefallen ist PSD Dateien mit Farbverläufen werden beim Import der einzelnen Ebenen einfarbig. Nur wenn alles zusammengesetzt (;und somit nur gesamt veränderbar) importiert wird, bleibt der Farbverlauf enthalten.
Antwort von Axel:
Wie gefragt, was kann in Bezug auf eine Bitmap-Grafik Photoshop, was Motion nicht kann?
Zur ersten Frage: Das After Effects Projekt kann gespeichert werden, und der jeweilige Hintergrund wird einfach ausgetauscht.
Antwort von PGJ:
Also ich fand das designen von Bauchbinden in Photoshop einfacher als in Motion. Da ich wusste, dass ich in Motion dann meine Bauchbinde animieren konnte, habe ich lieber die Grafik in Photoshop erstellt und dann in Motion importiert sowie animiert.
So ist z. B. meine Standardbauchbinde enstanden (;Anfangssekunde im Link bereits gesetzt): http://youtu.be/3To2yjuXODk?t=18s
Bestimmt hätte ich die Bauchbinde auch komplett in Motion erstellen können. In Motion hätte man auch sehr detailliert die Formen erstellen können. In Premiere sehe ich schon das Problem, dass ich im Titelfenster die Formen nicht sehr genau anpassen kann und keine Funktion habe hereinzuzoomen, um alles passgenau abzustimmen.
Dann werde ich wohl mal schauen müssen, ob und wie das After Effects das besser machen kann (;Import der PSD oder selber neu erstellen).
Antwort von PGJ:
Das Nachkonstruieren ist doch etwas schwerer in After Effects, aber machbar.
Mittlerweile habe ich sogar eine Möglichkeit gefunden die Motion Projekte in After Effects zu importieren: http://www.apple.com/de/pro/techniques/motionaftereffects/
Allerdings geht das nicht mit *.moti (;Motion 5) Dateien (;mit *.motn Dateien wohl; ist aber wohl alles vor Motion 5). Man kann aber z. B. meine Bauchbinde nach dem Tipp in o. g. Anleitung rendern und dann in After Effects importieren. Nachteil ist aber, dass man bei jeder Änderung wieder zu Motion zurückkehren muss.
Im Internet habe ich jetzt nichts anderes gefunden, wie man Motion 5 Projekte (;*.moti) in After Effects importieren kann. Oder kennt jemand eine Lösung dafür?
Antwort von Axel:
Motion eignet sich hervorragend für animierte Schriften und Grafiken. Selbst Retiming und animierte Masken funktionieren gut (;und sind vergleichsweise einfach und - je nach Leistungsstärke des Rechners - in Echtzeit oder beinahe Echtzeit in der Vorschau zu sehen).
Davon abgesehen ist After Effects erheblich umfangreicher, aber auch leistungsfähiger. Es beginnt recht banal mit besserer Stabilisierung (;der "Verzerrungsstabilisierer", wie der warp stabilizer in der grauenhaften Übersetzung heißt). Intelligente Tracker-Plugins wie Mocha, das Marionetten-Werkzeug, der Roto-Pinsel und eine gefühlte Million anpassbare Templates machen schon einen großen Unterschied. Und das sind nur die Sachen, die ich oberflächlich kenne.
Die Frage sollte nicht sein, wie öffne ich ein Motion-Projekt in After Effects, sondern: Wofür benutze ich was? Reicht, für das, was ich vorhabe, Motion? Dann bleib ich dabei. Wird es anspruchsvoller, gehe ich schweren Herzens zu AAE, von Anfang an. Eine Integration über XML war mit FCP 7 über das (;mittlerweile kostenlose) Automatic-Duck-Plugin möglich, letzten Endes geht es aber wohl meistens um kurze Clips, die man einfach trimmt, exportiert und als solche in AAE importiert, dort ausrendert und in FCP X wieder importiert. Das klingt grausam kompliziert. Selbstredend ist die Integration in CS besser.
Antwort von Reiner M:
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit.
Antwort von Bergspetzl:
Das Bauchbinden erstellen liegt zumindest im FCP eindeutig vor Premiere. Leider muss ich das als CS6 Nutzer immer noch sagen. Eine einmal animierte Bauchbinde kann ich im FCP als Vorlage aufrufen, per "Doppelklick" den Text ändern und fertig. Der Weg in Premiere ist dagegen unendlich umständlich, obwohl Adobe alle Komponenten unter einem Dach hätte. Wünschenwert wäre: Grafik in PS oder Illustrator vorbereiten, in AE animieren und Vorlage für PP speichern. Dort dann über Titeltool oder einen eigenen Knopf als Clip importieren, Text wie in FCP anpassen und fertig. Klingt ja eigentlich logisch und dürfte ja nicht so schwer sein. Dynamic Link hin oder her.
Realität: zwei Programme laufen lassen müssen und hin und her wechseln für Änderungen (;AE ist ja theoretisch auch nicht grad Resourcen schonend) - macht für mich den Anschein wie gewollt und nicht gekonnt.
Ist zwar cool, dass ich meine Bauchbinde bei der Animation im AE ändern kann und das Ergebmiss direkt in PP sehe (;quasi wie Motion), aber das ist eben wie geagt nur beim ersten Animieren wichtig (;wenn ich nicht eh ein Still im AE habe). Aber beim schnöden Alltagsbetrieb wäre es doch wünschendwert wenn ich einfach die Binde laden könnte und den Text auch im PP anpassen.
Hier leider Punkt an FCP...
Antwort von Reiner M:
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit.
Antwort von Debonnaire:
Erzeuge dir doch ein kleines PP-Projekt mit der/m voll ausgearbeiteten Bauchbinde/Titel (;und nur das!). Das legst du dir irgendwo zentral ab. Für eine/n in einem Film speziell angepasste Bauchbinde/Titel machst du dir einfach eine Dateikopie dieses PP-Projekts (;plus der allenfalls benötigten externen Assets) und passt das Nötige darin an. Dann kannst du ja das Projekt als Ganzes ins Filmprojekt reinziehen und entsprechend verwenden. Auf diese Weise hast du ne Art "Vorlage-"Projekt für ausgefeilte Bauchbinden/Titel. Viel einfacher und wiederverwendbarer gehts fast nicht, oder?!
Antwort von PGJ:
Es geht noch einfacher, zumindest mit FCP und Motion: In Motion erstellt man eine Vorlage und gibt die Parameter (;z. B. Eingabe von Text) frei. In FCP kann man dann diese Vorlage in das Projekt ziehen und individuell dafür anpassen.
Wäre ich gerade an meinem PC wäre, würde ich es selber ausprobieren: Wenn ich in PP eine AE Kompostion importiere - kann ich in PP noch Änderungen an dieser importierten Komposition vornehmen (;z. B. Text ändern) und - wird die Änderung dann an die AE Datei übertragen / in ihr gespeichert?
Ansonsten müsste man die Kompositin immer wieder Duplizieren und entsprechend anpassen.
Antwort von Debonnaire:
Ja, das kann man in PP analog natürlich auch machen, also ohne das Bauchbinden-/Titel-Projekt zu kopieren.
Nur hat man dann allenfalls das Problem, dass man, wenn man an mehreren Filmprojekten auf der Basis derselben Bauchbinden/Titel arbeitet, wo man aber eigentlich unterschiedliche Looks möchte, dann halt in jedem "verklinkten" Filmprojekt denselben Look hat, denn es sind ja nur Verknüpfungen.
Wenn man aber das Bauchbinden-/Titel-Projekt kopiert und dann spezifisch einbindet, kann man jeweils einen unterschiedlichen Look haben. Aber kopieren MUSS man nicht, nein!
Antwort von PGJ:
Okay, danke für die Ratschläge. Mir ist noch etwas eingefallen: Wenn ich nun ein Projekt in PP habe und möchte nur einen Teil des Projekts in After Effect bearbeiten, wie mache ich das?
Als Beispiel: Ich habe meine Aufnahmen auf der Timeline fertig geschnitten und arrangiert. Jetzt möchte ich nur einen dieser Schnitte in After Effects bearbeiten. Wenn ich nun aber genau diesen Videoteil markiere und an AE übertragen lasse, wird meine komplette Timeline importiert. Eine Lösung wäre es für diese Szenen eigene Assets zu erstellen, aber geht das nicht auch einfacher?
Antwort von Reiner M:
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit.
Antwort von PGJ:
"Reiner M" wrote:
"PGJ" wrote:
Wenn ich nun aber genau diesen Videoteil markiere und an AE übertragen lasse, wird meine komplette Timeline importiert.
Gehe auf den Clip in der Timeline-> Rechte Maustaste -> Durch AE Komposition ersetzen .
Nur dieser Teil zwischen den beiden Schnitten wird in AE geöffnet. Bearbeiten, speichern, fertig. In Premiere Pro sichtbar. Das bedeutet auch: Willst Du nur einen bestimmten Bereich eines größeren Clips in AE bearbeiten, setze einfach zusätzlich Schnitte und übergib den Teil dazwischen an AE.
Beste Grüße, Reiner
Danke für deine Antwort. Genauso hatte ich es auch gemacht, aber irgendwie wurde immer die komplette Sequenz importiert und nicht der ausgewählte Clip. Jetzt habe ich es gerade noch mal ausprobiert und es funktionierte alles reibungslos.
Antwort von Reiner M:
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit.
Antwort von PGJ:
Den Thread grabe ich mal wieder aus, da ich jetzt mehr Zeit hatte mich mit After Effects und Premiere auseinander zu setzen: Also von der Bedienung finde ich After Effects sogar besser als Motion. Wenn man reinkommt ist es gar nicht so schwer (;zumindest für einfache Animationen z. B. von Bauchbinden).
Aber das Thema, dass wir schon mal kurz besprochen hatten: Wie kann After Effects Kompositionen für einzelne Projekte anpassen, ohne diese immer kopieren zu müssen?
Beispiel: In einem Video kommen mehrere Leute vor und jeder muss natürlich eine individuelle Bauchbinde erhalten. Ich könnte jetzt das AE Bauchbinden Projekt mehrfach kopieren und immer anpassen. Aber geht das nicht auch einfacher?
Antwort von TomStg:
Wenn Du die Bauchbinden in AE machst, kannst Du diese doch in AE so gestalten, dass sie für jede Person passen. Du verwendest dann in PP bei jeder Person dasselbe AE-Projekt und änderst in PP mit dem Titelwerkzeug nur den Namen.
Falls Du alles in AE machen willst/musst: Für die verschiedenen Bauchbinden rufst Du das AE-Projekt auf, änderst den Namen der Person und speicherst das Projekt unter neuem Dateinamen. Dieses AE-Projekt importierst Du in PP neu und packst es dann auf die Timeline in PP.
Beide Varianten bedeuten ein paar Tasten- und Mausklicks mit wenig Aufwand. Was willst Du daran noch vereinfachen?
Grüsse Tom
Antwort von PGJ:
"TomStg" wrote:
Wenn Du die Bauchbinden in AE machst, kannst Du diese doch in AE so gestalten, dass sie für jede Person passen. Du verwendest dann in PP bei jeder Person dasselbe AE-Projekt und änderst in PP mit dem Titelwerkzeug nur den Namen.
Falls Du alles in AE machen willst/musst: Für die verschiedenen Bauchbinden rufst Du das AE-Projekt auf, änderst den Namen der Person und speicherst das Projekt unter neuem Dateinamen. Dieses AE-Projekt importierst Du in PP neu und packst es dann auf die Timeline in PP.
Beide Varianten bedeuten ein paar Tasten- und Mausklicks mit wenig Aufwand. Was willst Du daran noch vereinfachen?
Grüsse Tom
Danke für die Antwort. Also meinst du das so: In AE erstelle ich eine Bauchbinde ohne Text, füge diese in Premiere in die Timeline und verwende das Titelwerkzeug von Premiere und schreibe einfach den Textbin auf die Bauchbinde?
Etwas umständlich ist das schon (;davon abgesehen, dass man immer die selbe Stelle auf der Bauchbinde mit dem Titelwerkzeug erwischt). Z. B. erstellt man in Motion eine Vorlage (;Bsp.: Bauchbinde) und gibt Parameter frei (;z. B. Text innerhalb der Binde), die man dann frei in Final Cut editieren kann. Jedes mal wenn ich diese Motion Vorlage in das FC Projekt ziehe, kann ich individuell diese Instanz der Bauchbinde editieren. Das nenne ich einfach und komfortabel.
Gibt es vielleicht so etwas ähnliches wie eine Clipkopie in Premiere nur, dass diese Kopie dann unabhängig vom Original arbeitet? Zwar kann man von der AE Komposition eine Clipkopie machen, jedoch führt eine Änderung am Original zu einer Änderung an der Kopie.
Antwort von Axel:
An dem Punkt warst du ja schon.
Wenn dir Premiere mehr zusagt, benutze AAE.
Eine simple Bauchbinde kannst du in FCP X so leicht bauen, dass dafür AAE nicht nötig ist.