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Filmmaterial nach dem Capturen bereits komprimiert!!!




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Frage von seboahni:


Hallo,
ich habe eine sony hdr-cx105e und beim capturen folgendes problem: Das videomaterial wird sofort in mpg-2 komprimiert, ohne dass ich dabei eine auswahl treffen kann, inwieweit ich die qualität herabsetzen möchte.

Ist das normal? Wie komme ich an die rohdateien? Ist das per usb überhaupt möglich oder erfolgt die komprimierung wg. der usb-übertragung?
Würde ein mini-hdmi->hdmi-kabel die qualität des videomaterials verbessern?

Habe das capturen bereits mit sony motion picture browser und mit zahlreichen anderen varianten ausprobiert, erhalte aber immer diese "doofen" bereits komprimierten videoclips. Habe ich in den kameraeinstellungen selber etwas falsch eingestellt?

Herzlichen Dank und freundlicher Gruß, Andreas Strobl




Antwort von carstenkurz:

Wie kommst Du auf MPEG-2? Wie lautet die Dateiendung der Clips?

Ich bin mir grade nicht sicher, welchen Hintergrund Du hast, angesichts der Tatsache, dass dies dein erster Beitrag im Forum ist.

Dass eine Kamera dieser Preisklasse grundsätzlich komprimiert aufzeichnet, sollte Dir aber dennoch geläufig sein? Schau mal auf die Displayseite der Kamera - dort steht 'AVCHD'!

- Carsten (;für die Einführung des Kameraerlaubnisscheins plädierend...)



Antwort von Jott:

Die Kamera nimmt bereits extrem komprimiert auf - was erwartest du? Es stecken ja keine Terabyte-Speicher drin.



Antwort von cutaway:

Hi Andreas,

die Camera kann laut Slashcam Camcorder-Vergleich

AVCHD 1920 x 1080/50i
SD-MPEG2 720 x 576

Vielleicht hast Du die Einstellungen auf SD MPEGMPEG im Glossar erklärt stehen. Wenn ja, dann bitte umstellen.

Grüße cutaway



Antwort von Bernd E.:

"seboahni" wrote:
...beim capturen folgendes problem: Das videomaterial wird sofort in mpg-2 komprimiert...

Wie schon gesagt: Deine Sony nimmt - wie heute praktisch jeder Consumer-Camcorder - im AVCHD-Format auf, das heißt hochauflösendes Video in MPEG4-Komprimierung. Wenn du nun aber beim Überspielen auf den Rechner "nur" MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt bekommst, dann liegt der Verdacht nahe, dass du gar nicht in HD mit 1920x1080 Bildpunkten, sondern in SD mit 720x576 gefilmt hast, denn ihre SD-Videos speichert die CX105 in MPEG2. Mit einer der beiden Kompressionsarten wirst du dich aber anfreunden müssen, denn unkomprimierte Aufnahmen sind für das was ein Freizeitfilmer macht, unnötiger Overkill und im Consumerbereich nicht zu haben. Nur mal zum Verständnis: Eine Stunde unkomprimiertes Video belegt über den Daumen gepeilt rund 500GB Speicherplatz. Der derzeit billigste Weg, es aufzuzeichnen (;über den HDMI-Ausgang einer geeigneten Kamera in einen externen SSD-Rekorder namens HyperDeck Shuttle) kommt auf über 1000 Euro - für eine einzige Stunde Aufnahmedauer, wohlgemerkt. Und nun vergleich diese Angaben mal mit einer CX105...



Antwort von seboahni:

danke für die nette und kompetente antwort @cutaway

Dass hier teilweise bereits so stark komprimiert wird, war mir nicht bewusst... Wollte halt ein gutes rohmaterial und hatte deswegen auf hd verzichtet, weil ich mir unsicher war, ob mein laptop das packen würde!

lg, Andi

@carsten: solche Kommentare kannst du dir sparen!



Antwort von ighor:

"carstenkurz" wrote:
Wie kommst Du auf MPEG-2? Wie lautet die Dateiendung der Clips?

Ich bin mir grade nicht sicher, welchen Hintergrund Du hast, angesichts der Tatsache, dass dies dein erster Beitrag im Forum ist.

Dass eine Kamera dieser Preisklasse grundsätzlich komprimiert aufzeichnet, sollte Dir aber dennoch geläufig sein? Schau mal auf die Displayseite der Kamera - dort steht 'AVCHD'!

- Carsten (;für die Einführung des Kameraerlaubnisscheins plädierend...)


Nein, einen Kameraerlaubnisschein braucht es nicht. Und ob man sich selbst oder ein anderer im richtigen Forum befindet, ist ne andere Baustelle. Ist halt schwierig, gleichzeitig in der Grundschule, auf der Uni uns bereits im Beruf sein zu wollen - dieses Forum jedenfalls kann sich immer schlechter entscheiden.



Antwort von ighor:

"seboahni" wrote:
danke für die nette und kompetente antwort @cutaway

...

@carsten: solche Kommentare kannst du dir sparen!


Das ist schon sehr mutig, wenn nicht tollkühn, bereits beim zweiten Post recht unfreundliche Antworten dieser Art zu geben. Deine Fragen hättest Du Dir selbst leicht beantworten können, hättest Du Dich auch nur ansatzweise mit Aufzeichnungsverfahren beschäftigt. Und in einem Forum sollte die minimale Mühe, die man selbst erbringt, bevor man sich eine Kamera kauft, vorausgesetzt werden können. Von daher kann ich Carsten recht gut verstehen.



Antwort von seboahni:

was das mit mutig/tollkühn zu tun hat, ist die andere frage! Ich habe durchaus versucht mich vorzuinformieren, dazu aber leider nicht viel brauchbares gefunden!

Und wenn ich dann in einem forum als absoluter anfänger eine frage stelle und für dumm verkauft werde, ist das wiederum nicht in ordnung. Es tut mir also leid, in einem absoluten expertenforum gepostet zu haben und euch mit einer so lächerlichen frage belästigt zu haben!!

Manchmal frage ich mich, was für einen sinn solche foren überhaupt noch haben. Vielleicht hat man einfach nicht immer die zeit, stundenlang zu recherchieren. Und vielleicht mache ich nebenbei ein videoprojekt mit kindern und kann einfach nicht immer bestens vorinformiert sein. Und vielleicht habe ich zuletzt mit mini-dv-kameras gearbeitet, bei denen filmrohdaten mit einer länge von einer std. ca. 12 gb in anspruch genommen haben und war deswegen etwas irritiert, da mir nicht bewusst war, dass hier so stark komprimiert wird. Und vielleicht nervt das tierisch, sich hier für eine "einfache" frage, die für euch leicht zu beantworten ist, so besserwisserisch belehren lassen zu müssen!!

Viele grüße, Andreas Strobl



Antwort von ighor:

Hallo Herr Strobl,
was Sie offenbar erwarten ist, dass Sie sich überhaupt nicht selbst kundig machen müssen, sondern andere Ihnen schon Auskunft geben werden bzw. eher müssen; denn Sie haben ja keine Zeit, da Sie ja wichtige Projekte mit Kindern haben?
In diesem Fall sollte doch eine Art Waffenschein für Cameras ausgegeben werden. Sonst häufen sich hier im Forum demnächst die Fragen, wo man die Kassetten bei einer Legria einlegt.
Bei allem Verständnis für Anfänger (;der Sie ja offensichtlich gar nicht so recht sind): nehmen Sie sich trotz Ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit Zeit, eine Bedienungsanleitung zu lesen. Wenigstens das.



Antwort von seboahni:

hören sie doch endlich mal auf, mich in irgendwelche schubladen stecken zu wollen, wenn sie keinerlei hintergründe kennen!!
1. ich kenne mich mit 2 mini-dv-kameras, sehr wohl aus, da ich leider selbst keine besitze, diese aber über die universität ausleihen konnte
2. leider konnte ich diese kameras nicht ausleihen und musste mir kurzfristig von einer freundin eine kamera ohne bedienungsanleitung leihen
3. die tätigkeit sollte sie nur darauf hinweisen, dass ich das ganze nur im rahmen eines schulprojektes mache und daher weder ein experte bin, noch die zeit hatte, mich speziell für diese kamera einzulesen
4. des weiteren habe ich sehr wohl recherchiert, aber leider nichts dazugefunden. Googlen sie doch mal zu dem thema und sie werden erstaunt sein, wie wenig man dazu findet!
5. ich gehe nicht davon aus, in foren informiert zu werden, weil ich selbst zu faul dazu bin. Aber ich bin nun leider nicht in allen gebieten ein experte und würde mich freuen, in foren eine schnelle und kompetente und vor allem nette antwort auf eine frage zu bekommen, bei der ich mit meinem latein leider am ende bin!



Antwort von ighor:

http://de.wikipedia.org/wiki/Videotechnik



Antwort von seboahni:

richtig:

meine mini-dv-aufnahmen (;avi-format) sind dann ungefähr in der mitte zwischen den stark komprimierten .mpeg2 und dem sehr großen datenvolumen von .avchd einzuordnen?

D.h. eine mini-dv-kamera bietet mir besseres videomaterial zur postproduktion als das moderne handycams leisten können, wenn ich diese nicht im hd-modus betreibe oder befinde ich mich da auf dem holzweg?

lg



Antwort von Jott:

"seboahni" wrote:
D.h. eine mini-dv-kamera bietet mir besseres videomaterial zur postproduktion als das moderne handycams leisten können, wenn ich diese nicht im hd-modus betreibe


Das ist richtig. Der SD-Modus neuerer Kameras in MPEGMPEG im Glossar erklärt 2 ist nur eine Dreingabe, die eigentlich keiner nutzt. Wer SD will, ist mit einer DV-Kamera prinzipiell besser beraten. Es sollte nur keine zu alte Gurke sein, die noch kein 16:9 kann, denn DAS ist kaum verzichtbar, wenn man nicht auf Retrolook steht.

Was die "riesigen Datenmengen" im HD-Mode (;AVCHD) angeht: was ist da riesig? Gleiche Größenordnung wie DV, nur wegen der erheblich moderneren und effizienteren Codierung kann man so halt heute knackiges HD aufzeichnen, das für normale Anwendungen über alle Zweifel erhaben ist (;mal abgesehen vom deutlich höheren Anspruch an die Rechnerhardware beim Schneiden).



Antwort von ighor:

"Jott" wrote:
"seboahni" wrote:
D.h. eine mini-dv-kamera bietet mir besseres videomaterial zur postproduktion als das moderne handycams leisten können, wenn ich diese nicht im hd-modus betreibe


Das ist richtig. Der SD-Modus neuerer Kameras in MPEGMPEG im Glossar erklärt 2 ist nur eine Dreingabe, die eigentlich keiner nutzt. Wer SD will, ist mit einer DV-Kamera prinzipiell besser beraten. Es sollte nur keine zu alte Gurke sein, die noch kein 16:9 kann, denn DAS ist kaum verzichtbar, wenn man nicht auf Retrolook steht.

Was die "riesigen Datenmengen" im HD-Mode (;AVCHD) angeht: was ist da riesig? Gleiche Größenordnung wie DV, nur wegen der erheblich moderneren und effizienteren Codierung kann man so halt heute knackiges HD aufzeichnen, das für normale Anwendungen über alle Zweifel erhaben ist (;mal abgesehen vom deutlich höheren Anspruch an die Rechnerhardware beim Schneiden).

:-)



Antwort von cutaway:

Hi Andi,

Du schreibst:

Wollte halt ein gutes rohmaterial und hatte deswegen auf hd verzichtet, weil ich mir unsicher war, ob mein laptop das packen würde!
-------------------

Wenn Dein Notebook zu schwach auf der Brust ist, dann probiere doch mal Cyberlink Power Director 8 Ultra oder 9, dieses Programm arbeitet beim Schnitt mit Proxy-Dateien (;SD MPEGMPEG im Glossar erklärt 720x576) und zum Schluss bei der Ausgabe mit Full HD.

Grüße cutaway



Antwort von seboahni:

Danke für eure antworten.

Noch ein letztes:

wie ist es möglich bereits komprimierte daten bei der ausgabe mit full hd auszugeben? Geht das auch mit magix prox3?

Hab leider mein ganzes material nur mit sd mpeg aufgenommen, weil ich auf mehrere empfehlungen gehört habe: "nicht in hd aufnehmen soll, weil sie beim schnitt nur schlechte erfahrungen damit gemacht hätten!"

Wie exportiere ich den film nun, um am wenigsten qualität zu verlieren u den film trotzdem auf einem beamer zeigen kann? Hab mich da zwar bereits eingelesen, aber den überblick verloren, ob nun .avi, .mov oder einfach .mpeg besser geeignet ist, da meine rohdaten ja nicht die besten sind (;sd mpeg und avi von einer mini-dv-kamera gemischt).


Schönen abend und lg, andi



Antwort von WoWu:

"Jott" wrote:
"seboahni" wrote:
D.h. eine mini-dv-kamera bietet mir besseres videomaterial zur postproduktion als das moderne handycams leisten können, wenn ich diese nicht im hd-modus betreibe


Das ist richtig. Der SD-Modus neuerer Kameras in MPEGMPEG im Glossar erklärt 2 ist nur eine Dreingabe, die eigentlich keiner nutzt. Wer SD will, ist mit einer DV-Kamera prinzipiell besser beraten. Es sollte nur keine zu alte Gurke sein, die noch kein 16:9 kann, denn DAS ist kaum verzichtbar, wenn man nicht auf Retrolook steht.

Was die "riesigen Datenmengen" im HD-Mode (;AVCHD) angeht: was ist da riesig? Gleiche Größenordnung wie DV, nur wegen der erheblich moderneren und effizienteren Codierung kann man so halt heute knackiges HD aufzeichnen, das für normale Anwendungen über alle Zweifel erhaben ist (;mal abgesehen vom deutlich höheren Anspruch an die Rechnerhardware beim Schneiden).


Richtig: Du bist da auf dem Holzweg denn es stimmt leider nicht, dass DV Camcorder bessere Ergebnisse erzielten, als HD Camcorder in SD Einstellung und dafür gibt es fast ein Dutzend Gründe.



Antwort von ighor:

"seboahni" wrote:
Danke für eure antworten.

Noch ein letztes:

wie ist es möglich bereits komprimierte daten bei der ausgabe mit full hd auszugeben? Geht das auch mit magix prox3?

Hab leider mein ganzes material nur mit sd mpeg aufgenommen, weil ich auf mehrere empfehlungen gehört habe: "nicht in hd aufnehmen soll, weil sie beim schnitt nur schlechte erfahrungen damit gemacht hätten!"

Wie exportiere ich den film nun, um am wenigsten qualität zu verlieren u den film trotzdem auf einem beamer zeigen kann? Hab mich da zwar bereits eingelesen, aber den überblick verloren, ob nun .avi, .mov oder einfach .mpeg besser geeignet ist, da meine rohdaten ja nicht die besten sind (;sd mpeg und avi von einer mini-dv-kamera gemischt).


Schönen abend und lg, andi


Offenbar gehen Sie davon aus, Sie hätten früher unkomprimierte Daten aufgenommen. Das ist falsch. Ihnen war wahrscheinlich nur nicht bewußt, daß auch und gerade DV-Filme von Amateurkameras wegen des Datenstroms immer komprimiert aufgenommen wurden, egal ob im .avi oder .mpeg Container. Was ja auch kein Fehler war und ist. Es sei denn, Sie benötigen zur Abmischung unglaublich große Reserven für TV oder andere sehr professionelle Anwendungen.
In Ihrem Fall würde ich Ihnen raten, beim Aufnahmeformat zu bleiben und nach Möglichkeit nicht umzucodieren. Dabei können Sie nichts gewinnen, denn was nicht aufgezeichnet wurde, ist nicht da und kann nachträglich nicht hergestellt werden.
Benutzen Sie doch beim nächsten Mal den DatenstromDatenstrom im Glossar erklärt, für den Ihre (;geliehene) Kamera optimiert ist (;avchd). Jetzt im Nachher, egal mit welcher Software, Ihre DV-Filme auf HD aufzublasen, macht sicher keinen Sinn.
Bleiben Sie diesmal bei mpeg.



Antwort von vs:

Was erwartest du? Im Bereich der bezahlbaren Camcorder war das Bild immer schon bei der Aufnahme komprimiert:
- VHS und Betamax waren "analog komprimiert" (;nicht mit der vollen Videobandbreite aufgenommen und daher unschärfer als das Livebild vom Sensor). Vergleiche hierzu ein Betacam-S (;Small Form) Tape, das mechanisch identisch zu Betamax ist. Ein 30 Minuten Betacam Tape verhält sich in einem Betamax wie ein L750 Tape mit 195 Minuten Aufnahmezeit - Bei schlechterer Qualität versteht sich.
- MiniDV und D8 arbeiten mit dem verlustarmen aber immer noch sichtbar verlustbehafteten DV-Codec
- Speicherkarten-Kameras arbeiten mit allem möglichen. Motion-JPEGMotion-JPEG im Glossar erklärt (;meist mit kleiner BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt und daher mit typischen JPEG-Mosquitos übersäht), MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt, MPEG4, ... Whatever.
- HD-Camcorder arbeiten mit HDVHDV im Glossar erklärt (;MPEG2), AVCHDAVCHD im Glossar erklärt (;MPEG4), selbst im Profisegment wird mittlerweile verlustbehaftet (;wenn auch mit minimalsten Verlusten) komprimiert, Stichwort XDCAM.

Wenn du ein von Vorn herein unkomprimiertes Bild haben willst: Besssere Camcorder haben einen HDMI-Ausgang (;oder im Profisgement SDI). Schließe diesen HDMI- oder SDI-Ausgang an eine entsprechende Interfacekarte (;Intensity, Decklink) deines PCs an und nimm das Livebild auf. Das ist verlustfrei. Nur unterwegs etwas unhandlich (;selbst mit der Intensity Shuttle für USB3 muss ich mir gerade bildlich den Rucksack mit Laptop und USB-Adapter vorstellen, den du immer auf dem Rücken trägst, mit Kabel zur Kamera).

Oder du investierst ein Vermögen im Preissegment Auto (;SD) bis Haus (;HD) für eine Digital Betacam oder HDCAM (;SR) Schulterkamera. Die arbeiten unkomprimiert (;bzw. komprimieren während der Bandaufzeichnung LosslessLossless im Glossar erklärt und geben es unkomprimiert und ohne Verluste per SDISDI im Glossar erklärt wieder - bei DigibetaDigibeta im Glossar erklärt zu relativiren auf das 4:2:2-Farbsampling, aber sonst lossless)

Folge aber lieber erst mal dem Rat der Anderen, die Einstellung mal zu chekcne. AVCHDAVCHD im Glossar erklärt ist zwar nicht unkomprimiert, aber ziemlich verlustarm. Wenn MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt aus der Kamera rauskommt, läuft da was schief und gerade bei MPEG2-Echtzeit-Encoding darfst du dich nicht wundern, wenn jeder Schwenk oder Wackler die Landschaft in Legoland verwandelt.



Antwort von carstenkurz:

"seboahni" wrote:


Und wenn ich dann in einem forum als absoluter anfänger eine frage stelle und für dumm verkauft werde, ist das wiederum nicht in ordnung.


Dein Problem ist nicht, dass Du für dumm verkauft wurdest - sondern dass du dir für dumm verkauft vorkommst. Ein paar cm weniger Ego, und dann hättest Du auch noch meine Zeilen sehen und Fragen beantworten können, die davor standen.


Es muss Dir doch klar gewesen sein, dass HD die bessere Qualität liefert? Wieso macht man denn nicht einfach mal nen Test, bevor man sich auf irgendwelche wagen Tips verlässt und dann alles in einem Modus dreht, den man ebenfalls gar nicht ausprobiert hat? Ein Test beider Modi hätte keine 5 Minuten gedauert.

'Bessere als DV Qualität' haben zu wollen, aber gleichzeitig davor zurückschrecken, sein Notebook möglicherweise mit der besseren Qualität zu 'überlasten', das ist doch schlicht der falsche Ansatz.


Die Kamera hat den SD-MPEG-2 Modus genau aus einem Grund - um möglichst einfach Video-DVDs aus diesem Material erstellen zu können.

MPEG-2 ist ein ziemlich etablierter CodecCodec im Glossar erklärt, den man auf allen möglichen Plattformen abspielen kann. Deine beste Wahl ist, nicht erneut umzucodieren, sondern das Material so weit als möglich in diesem FormatFormat im Glossar erklärt zu belassen. SD-MPEG-2 ist im Übrigen kein grundsätzlich schlechter CodecCodec im Glossar erklärt, es spricht nichts dagegen, sowas über einen Beamer zu zeigen. Welche Qualität diese konkrete Kamera dem CodecCodec im Glossar erklärt allerdings erlaubt, keine Ahnung. Möglicherweise ist die Qualität besser, als Du sie bisher hast wahrnehmen können. Schließ den HDMIHDMI im Glossar erklärt Ausgang der Kamera mal an den Beamer an und mach Dir ein eigenes Bild.




- Carsten



Antwort von seboahni:

danke für eure hilfreichen infos! Ich hätte die hd-aufnahmen vorher nur kurz testen müssen, statt mich auf andere zu verlassen...

Aber das ist jetzt schon passiert und ich möchte aus dem material das beste herausholen. Welches format ist nun am besten beim exportieren des films nach der postproduktion ohne nochmal viel qualität einzubüßen? (;mischung .mpeg2, .avi) Evtl. unkomprimiert für die beamerpräsentation?

Lg, Andi




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