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Export bzw Rendern: Welche Einstellung bietet max Quali?




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Frage von droeder:


Rendern in Final Cut Pro X
Liebes Forum,

ich bin neu hier und das ist mein erster Eintrag. Ich habe die Suche unter RendernRendern im Glossar erklärt und Export benutzt, aber keinerlei entsprechende Treffer gefunden.
Derzeit arbeite ich an einem Projekt und bin etwas überrascht bzgl der Qualitätseinbußen.

FCP X ist auf Proxy eingestellt und ich habe fast die Vermutung, er nutzt beim "Rausrechnen" die Proxydaten. Doch eigentlich sollte bei einem Export Befehl doch auf die Originaldateien verwiesen werden?

Anbei eine Grafik zum Vergleich.

Die Qualität der Ausgabe unter FCP X läßt deutlich nach. Könnte mir hier jemand bitte mal einen Tipp geben. Vielleicht übertreibe ich, aber die Einbußen sind enorm. Eventuell liegt es aber auch nur an gewählten Einstellungen.

Die Ausgangsdatei(;hier RECHTS) wird in ein Projekt importiert. Das Projekt paßt sich den Vorgaben der Datei an.

LINKS
Export über Apfel + E / Aktuelle Einstellungen

MITTE
Export über Apfel + E / Apple ProRes 422ProRes 422 im Glossar erklärt (;HD)

RECHTS
Ausgangsmaterial
MOV Datei in 1920x1080 29,97fps mit Apple Intermediate CodecCodec im Glossar erklärt Linear PCM
Gesamt Bitrate 100.383

Zwischen Links und Mitte gibt es in meinen Augen überhaupt keinen Unterschied. Doch die Schärfe geht gegenüber dem Ausgangsmaterial deutlich nach unten.
Mein Ziel: Eine auf gängigen Computern abspielbare Datei mit der maximal höchsten Qualität.

Was muß ich auswählen? (;Compressor vorhanden)

Ich freue mich über jede Hilfe. Danke!




Antwort von RUKfilms:

"droeder" wrote:
Rendern in Final Cut Pro X
Liebes Forum,

ich bin neu hier und das ist mein erster Eintrag. Ich habe die Suche unter RendernRendern im Glossar erklärt und Export benutzt, aber keinerlei entsprechende Treffer gefunden.
Derzeit arbeite ich an einem Projekt und bin etwas überrascht bzgl der Qualitätseinbußen.

FCP X ist auf Proxy eingestellt und ich habe fast die Vermutung, er nutzt beim "Rausrechnen" die Proxydaten. Doch eigentlich sollte bei einem Export Befehl doch auf die Originaldateien verwiesen werden?

Anbei eine Grafik zum Vergleich.

Die Qualität der Ausgabe unter FCP X läßt deutlich nach. Könnte mir hier jemand bitte mal einen Tipp geben. Vielleicht übertreibe ich, aber die Einbußen sind enorm. Eventuell liegt es aber auch nur an gewählten Einstellungen.

Die Ausgangsdatei(;hier RECHTS) wird in ein Projekt importiert. Das Projekt paßt sich den Vorgaben der Datei an.

LINKS
Export über Apfel + E / Aktuelle Einstellungen

MITTE
Export über Apfel + E / Apple ProRes 422ProRes 422 im Glossar erklärt (;HD)

RECHTS
Ausgangsmaterial
MOV Datei in 1920x1080 29,97fps mit Apple Intermediate CodecCodec im Glossar erklärt Linear PCM
Gesamt Bitrate 100.383

Zwischen Links und Mitte gibt es in meinen Augen überhaupt keinen Unterschied. Doch die Schärfe geht gegenüber dem Ausgangsmaterial deutlich nach unten.
Mein Ziel: Eine auf gängigen Computern abspielbare Datei mit der maximal höchsten Qualität .

Was muß ich auswählen? (;Compressor vorhanden)

Ich freue mich über jede Hilfe. Danke!


muss gestehen das ich bei mir einen ähnlichen eindruck habe, aber irgendwie scheint es keine lösung dafür zu geben. fcpX macht ja mehr oder weniger alles automatisch - den daten des ersten clips entsprechend. aber wenn du eine lösung wiesst dann poste sie bitte :)



Antwort von sebwiegmann:

Hi,

in welchem FormatFormat im Glossar erklärt zeichnet deine Kamera auf und wie hast du das Material in den Apple Intermediate CodecCodec im Glossar erklärt gewandelt?

Dein Workflow mit FCPX sollte so aussehen, dass du das Videomaterial direkt von deiner Kamera in FCPX importierst.

Du musst dich dabei entscheiden, ob du

• mit den nativen Medien,
ProRes 422ProRes 422 im Glossar erklärt Medien,
• oder ProResProRes im Glossar erklärt Proxy Medien

arbeiten möchtest.

Solltest du dich aus Performancegründen für ProResProRes im Glossar erklärt Proxy Medien entscheiden, arbeitest du mit Medien, die qualitativ schlechter sind als dein Ursprungsmaterial, was beim Schnitt aber erst mal nicht schlimm ist.

Vor dem finalen Export solltest du nur unter "Final Cut Pro > Einstellungen > Wiedergabe > Original oder optimierte Medien verwenden" einstellen, damit FCPX wieder auf die qualitativ besseren Clips deines Ursprungsmaterials zurückgreift.

Im Exportdialog kannst du dann entweder "Aktuelle Einstellungen verwenden" auswählen oder, wenn du auf Nummer sicher gehen willst, ProResProRes im Glossar erklärt 422.

Dein Exportergebnis sollte auf diese Weise die bestmögliche Qualität aufweisen.



Antwort von nordheide:

Auch die Apple Hotline wusste (;unter FCPX 10.0) noch nicht, dass die Profis exportiert werden, wenn man den Video CodecCodec im Glossar erklärt beim Exportieren auf "Aktuelle Einstellungen" lässt.

Es ist genau wie sebwiegmann schreibt:

1. Bereitstellen
2. Medien exportieren.
3. Hier Video-Codec auf Apple ProRes 422ProRes 422 im Glossar erklärt einstellen



Antwort von RUKfilms:

"nordheide" wrote:
Auch die Apple Hotline wusste (;unter FCPX 10.0) noch nicht, dass die Profis exportiert werden, wenn man den Video CodecCodec im Glossar erklärt beim Exportieren auf "Aktuelle Einstellungen" lässt.

Es ist genau wie sebwiegmann schreibt:

1. Bereitstellen
2. Medien exportieren.
3. Hier Video-Codec auf Apple ProRes 422ProRes 422 im Glossar erklärt einstellen


merci



Antwort von Jott:

"Ausgangsmaterial
MOV Datei in 1920x1080 29,97fps mit Apple Intermediate CodecCodec im Glossar erklärt Linear PCM"

Dieser uralte Intermediate CodecCodec im Glossar erklärt ist Grütze, wie kommt der denn in deinen Workflow?



Antwort von nordheide:

"Jott" wrote:
"Ausgangsmaterial
MOV Datei in 1920x1080 29,97fps mit Apple Intermediate CodecCodec im Glossar erklärt Linear PCM"

Dieser uralte Intermediate CodecCodec im Glossar erklärt ist Grütze, wie kommt der denn in deinen Workflow?


Wahrscheinlich durch IMovie.



Antwort von droeder:

"Jott" wrote:
"Ausgangsmaterial
MOV Datei in 1920x1080 29,97fps mit Apple Intermediate CodecCodec im Glossar erklärt Linear PCM"

Dieser uralte Intermediate CodecCodec im Glossar erklärt ist Grütze, wie kommt der denn in deinen Workflow?


Erstmal allen DANKE für die Antworten. Ich war ziemlich überrascht, dass man erst wieder umschalten muß. Aber ok, akzeptiert. Again what leasend :)


Arbeitsschritte:
MOD Dateien der JVC GHD7
Umwandlung seitens MPEGMPEG im Glossar erklärt Streamclip
(;Einstellungen mit dem CodecCodec im Glossar erklärt haben sich als gut erwiesen - die "Querstreifen bei Bewegungen von links nach rechts bleiben aus (;wie heißen die noch mal?)).

Dann einlesen in FCPX -> Proxy

Gerne nehme ich Vorschläge an, welchen alternativen CodecCodec im Glossar erklärt ich nutzen soll. Absolut gerne sogar.



Antwort von droeder:

"sebwiegmann" wrote:


Im Exportdialog kannst du dann entweder "Aktuelle Einstellungen verwenden" auswählen oder, wenn du auf Nummer sicher gehen willst, ProResProRes im Glossar erklärt 422.

Dein Exportergebnis sollte auf diese Weise die bestmögliche Qualität aufweisen.


Ok verstanden. ProRes 422ProRes 422 im Glossar erklärt im Export Modus bei FCPX ist die bessere Wahl. Danke.



Antwort von 100%-Ansicht:

Hallo Leute!

Ich borge mir hier einen alten Thread aus, der mein Problem fast, aber eben nur fast trifft. Eine Frage stellt sich nämlich doch noch.

Ich würde gerne beim Export eine h.264-Datei erhalten, die FCPX aus meinen Originaldateien im Ordner Original Media generiert.

Nun ist es so, dass ich direkt von der NX70 in FCPX importiere und Proxies machen lasse um flüssig schneiden zu könnnen. Diese Proxies sind im Ordner Transcoded Media (;no na).

Sage ich beim Export "aktuelle Einstellungen" bekomme ich entweder eine qualitativ minderwertige ProResProRes im Glossar erklärt Proxy-Datei (;bei Wiedergabeeinstellung "Proxy verwenden") oder eine riesige ProRes422-Datei (;bei Wiedergabeeinstellung "Original verwenden"). Beides will ich nicht!

Exportiere ich unter der Einstellung h.264 bastelt mir der Computer eine völlig neue Datei (;dauert lange) und noch dazu mit nur noch etwa 13mbps, anstatt der 24mbps, die die Originaldateien haben. Wie kann ich es anstellen, dass der Computer einfach auf mein Originalmaterial die Übergänge, die Farbkorrekturen usw. "daraufrechnet", und den Rest 1:1 ohne Umrechnungsverluste ausgibt?

Danke



Antwort von Jott:

"Gerne nehme ich Vorschläge an, welchen alternativen CodecCodec im Glossar erklärt ich nutzen soll. Absolut gerne sogar."

ProRes natürlich. Ist das nicht logisch?



Antwort von 100%-Ansicht:

"100%-Ansicht" wrote:
Hallo Leute!

Ich borge mir hier einen alten Thread aus, der mein Problem fast, aber eben nur fast trifft. Eine Frage stellt sich nämlich doch noch.

Ich würde gerne beim Export eine h.264-Datei erhalten, die FCPX aus meinen Originaldateien im Ordner Original Media generiert.

Nun ist es so, dass ich direkt von der NX70 in FCPX importiere und Proxies machen lasse um flüssig schneiden zu könnnen. Diese Proxies sind im Ordner Transcoded Media (;no na).

Sage ich beim Export "aktuelle Einstellungen" bekomme ich entweder eine qualitativ minderwertige ProResProRes im Glossar erklärt Proxy-Datei (;bei Wiedergabeeinstellung "Proxy verwenden") oder eine riesige ProRes422-Datei (;bei Wiedergabeeinstellung "Original verwenden"). Beides will ich nicht!

Exportiere ich unter der Einstellung h.264 bastelt mir der Computer eine völlig neue Datei (;dauert lange) und noch dazu mit nur noch etwa 13mbps, anstatt der 24mbps, die die Originaldateien haben. Wie kann ich es anstellen, dass der Computer einfach auf mein Originalmaterial die Übergänge, die Farbkorrekturen usw. "daraufrechnet", und den Rest 1:1 ohne Umrechnungsverluste ausgibt?

Danke


Hallo!

Ich zitiere mich selbst, weil ich meine Frage nochmals auffrischen wollte. Mir wäre mit einem kleinen Gedankenanstoss wirklich sehr geholfen, eine Hilfe von euch würde meinen Workflow vervollständigen. Wer also weiß, wie ich eine Datei aus der originalen h.264-Footage bekomme, die oder den bitte ich, mir kurz zu antworten.

Schönen Feiertag noch!



Antwort von domain:

Ich kann es dir nicht wirklich empfehlen, aber ich habe bisher in Mpeg2 25 mbs final gerendert. Leider musste ich jetzt feststellen, dass ein Rausrendern mit 50 mbs eine ganz andere viel bessere Qualität liefert. Erst mit dieser DatenrateDatenrate im Glossar erklärt bleibt z.B. die Schärfeleistung der XF100, welche ebenfalls mit 50 mbs aufnimmt, erhalten und zwar einschließlich feinkörnigem Rauschen bei den Nachtaufnahmen. Dieses geht bei 25 mbs ziemlich verwaschen fast unter und bildet mehr so undefinierbare Schleierwolken ohne exakt erkennbare einzelne Körnchen.
Und hier möchte ich auch gleich meine eigene Frage an die Spezialisten anschließen: ist das bei diesem CodecCodec im Glossar erklärt normal oder eher eine Macke vom NLE bei der Herunterrechnung auf 25 mbs? Bisher dachte ich immer, dass es bei niedrigeren Datenraten zwar zu vermehrten Artefakten kommt, aber nicht zu Detailverlust, der hier aber ganz eindeutig im gesamten Bild auftritt.




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