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Eizo CS2740: professioneller 4K 27" 10-Bit Monitor mit 99% AdobeRGB und Farbkalibrierung in 90 Sekunden



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Newsmeldung von slashCAM:



In Japan war der neue Pro-Monitor Eizo ColorEdge CS2740 als Nachfolger des 2016 auf den Markt gekommenen CS2730 schon seit Ende Oktober 2019 gelistet, jetzt ist auch de...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Eizo CS2740: professioneller 4K 27" 10-Bit Monitor mit 99% AdobeRGB und Farbkalibrierung in 90 Sekunden




Antwort von Jörg:

und vorbestellt...



Antwort von Silerofilms:

Hat dieser Monitor kein integriertes Kalibrierungsgerät mehr? Ich hab den CS2730, und was bei dem so toll ist, ist unter anderem, dass er sich automatisch kalibrieren kann, indem er ein kleines integriertes Gerät dafür ausklappt.





Antwort von tom:


Hat dieser Monitor kein integriertes Kalibrierungsgerät mehr? Ich hab den CS2730, und was bei dem so toll ist, ist unter anderem, dass er sich automatisch kalibrieren kann, indem er ein kleines integriertes Gerät dafür ausklappt.

Nein, der CS2740 benötigt zur Farbkalibrierung das optionale EX4 Colorimeter von Eizo (oder ein anderes):
https://www.eizo.de/coloredge/cs2740/



Antwort von Silerofilms:

Das ist echt blöd. Großer Minuspunkt. Das ist beim CS2730 so toll.



Antwort von Huitzilopochtli:

Hm, leider wieder nichts über die native Wiedergabe von bildwiederholungsraten oder ein Hinweis, dass der Monitor für den Filmbereich ist.



Antwort von Jörg:

Hm, leider wieder nichts über die native Wiedergabe von bildwiederholungsraten oder ein Hinweis, dass der Monitor für den Filmbereich ist.

ohne Quellen zu haben; ich vermute, dass der Monitor, wie schon mein Foris von 2010, alle nötigen Bildwiederholraten anbieten wird.
Ich kann, wenn entsprechende Quellen angeschlossen sind, selbst 24fps/23,98 darstellen lassen.



Antwort von Huitzilopochtli:


Hm, leider wieder nichts über die native Wiedergabe von bildwiederholungsraten oder ein Hinweis, dass der Monitor für den Filmbereich ist.

ohne Quellen zu haben; ich vermute, dass der Monitor, wie schon mein Foris von 2010, alle nötigen Bildwiederholraten anbieten wird.
Ich kann, wenn entsprechende Quellen angeschlossen sind, selbst 24fps/23,98 darstellen lassen.

Wie meinst du das, "ohne Quelle"? Hier habe ich jedenfalls beim Überfliegen nichts darüber gefunden: https://www.eizo.de/coloredge/cs2740/

Mir geht es auch nicht um darstellbar, sondern wie flüssig es läuft. Nativ eben.



Antwort von dienstag_01:



ohne Quellen zu haben; ich vermute, dass der Monitor, wie schon mein Foris von 2010, alle nötigen Bildwiederholraten anbieten wird.
Ich kann, wenn entsprechende Quellen angeschlossen sind, selbst 24fps/23,98 darstellen lassen.

Wie meinst du das, "ohne Quelle"? Hier habe ich jedenfalls beim Überfliegen nichts darüber gefunden: https://www.eizo.de/coloredge/cs2740/

Mir geht es auch nicht um darstellbar, sondern wie flüssig es läuft. Nativ eben.

Aus dem von dir verlinkten Datenblatt:
3840 x 2160 (4K UHD), 2560 x 1600, 2560 x 1440, 1920 x 1200, 1600 x 1200, 1680 x 1050, 1280 x 1024, 1024 x 768, 800 x 600, 720 x 400, 640 x 480, 1080p1080p im Glossar erklärt (@ 60 Hz), 1080i (@ 60 Hz), 576p (@ 60 Hz), 480i (@ 60 Hz), 720p (@ 60 Hz), 1080p1080p im Glossar erklärt (@ 50 Hz), 1080i (@ 50 Hz), 720p (@ 50 Hz), 576p (@ 50 Hz), 1080p1080p im Glossar erklärt (@ 30/25/24 Hz), 2560 x 1440 (@ 30 Hz)



Antwort von Huitzilopochtli:



Wie meinst du das, "ohne Quelle"? Hier habe ich jedenfalls beim Überfliegen nichts darüber gefunden: https://www.eizo.de/coloredge/cs2740/

Mir geht es auch nicht um darstellbar, sondern wie flüssig es läuft. Nativ eben.

Aus dem von dir verlinkten Datenblatt:
3840 x 2160 (4K UHD), 2560 x 1600, 2560 x 1440, 1920 x 1200, 1600 x 1200, 1680 x 1050, 1280 x 1024, 1024 x 768, 800 x 600, 720 x 400, 640 x 480, 1080p1080p im Glossar erklärt (@ 60 Hz), 1080i (@ 60 Hz), 576p (@ 60 Hz), 480i (@ 60 Hz), 720p (@ 60 Hz), 1080p1080p im Glossar erklärt (@ 50 Hz), 1080i (@ 50 Hz), 720p (@ 50 Hz), 576p (@ 50 Hz), 1080p1080p im Glossar erklärt (@ 30/25/24 Hz), 2560 x 1440 (@ 30 Hz)

Ok, danke. Also kann man wieder mit mikrorucklern rechnen.



Antwort von Jörg:

Ich habe halt noch keine Quellen zum tatsächlichen Verlauf.
Aber da das schon 2010 kein Problem war, gehe ich 10 jahre später ( vielleicht naiv)
von gleichen Bedingungen aus.

aus 2010
https://www.prad.de/testberichte/test-m ... rarbeitung



Antwort von dienstag_01:



Aus dem von dir verlinkten Datenblatt:
3840 x 2160 (4K UHD), 2560 x 1600, 2560 x 1440, 1920 x 1200, 1600 x 1200, 1680 x 1050, 1280 x 1024, 1024 x 768, 800 x 600, 720 x 400, 640 x 480, 1080p1080p im Glossar erklärt (@ 60 Hz), 1080i (@ 60 Hz), 576p (@ 60 Hz), 480i (@ 60 Hz), 720p (@ 60 Hz), 1080p1080p im Glossar erklärt (@ 50 Hz), 1080i (@ 50 Hz), 720p (@ 50 Hz), 576p (@ 50 Hz), 1080p1080p im Glossar erklärt (@ 30/25/24 Hz), 2560 x 1440 (@ 30 Hz)

Ok, danke. Also kann man wieder mit mikrorucklern rechnen.

Wie geht denn da die Rechnung?



Antwort von Huitzilopochtli:



Ok, danke. Also kann man wieder mit mikrorucklern rechnen.

Wie geht denn da die Rechnung?

Keine Rechnung. Mein Monitor gibt 4K auch mit 60Hz wieder und ich hab mikroruckler... hier ein Ausschnitt eines bei Prad getesteten Eizo-Monitors:

"Eine 24p-Zuspielung über einen externen BD-Player ist zwar möglich, wird vom EIZO aber nicht als 24p wiedergegeben, sondern auf 60 Hz (59,9 Hz) umgerechnet.

Am PC wie beim Anschluss von externen Playern sind daher bei der Wiedergabe von 24p-Material gelegentlich Mikroruckler zu beobachten. Die Wiedergabe erschien uns im Test flüssiger, wenn man den BD-Player stattdessen gleich auf 50 Hz einstellte."

https://www.prad.de/testberichte/test-e ... -uhd-4k/6/

Außerdem ganz allgemein bei Prad über 24p:

"Verarbeitet der Flachbildschirm ein entsprechendes Signal, ist das noch kein Garant für eine ruckelfreie Wiedergabe. Die eingehenden Vollbilder müssen linear an das Panel weitergereicht werden. Solange dies geschieht (z.B. doppelte Anzeige jedes Vollbild (2:2 Pulldown), so dass sich eine Frequenz von 48 Hz ergibt), bleibt der ursprüngliche Bewegungseindruck erhalten.

Leider trifft man immer wieder auf Lösungen, die in eine "ungeeignete" Frequenz wie beispielsweise 60 Hz konvertieren. Der Grund ist in Beschränkungen seitens der Elektronik zu suchen. Dadurch werden in diesem Fall, wie bei der 60-Hz-Ausgabe durch den Player, zusätzliche Ruckler eingebracht. Im Zweifelsfall sollte man sich daher über die Ausgestaltung der Funktionalität beim neuen Bildschirm genau informieren."

https://www.prad.de/lexikon/24p/



Antwort von dienstag_01:



Wie geht denn da die Rechnung?

Keine Rechnung. Mein Monitor gibt 4K auch mit 60Hz wieder und ich hab mikroruckler... hier ein Ausschnitt eines bei Prad getesteten Eizo-Monitors:

"Eine 24p-Zuspielung über einen externen BD-Player ist zwar möglich, wird vom EIZO aber nicht als 24p wiedergegeben, sondern auf 60 Hz (59,9 Hz) umgerechnet.

Am PC wie beim Anschluss von externen Playern sind daher bei der Wiedergabe von 24p-Material gelegentlich Mikroruckler zu beobachten. Die Wiedergabe erschien uns im Test flüssiger, wenn man den BD-Player stattdessen gleich auf 50 Hz einstellte."

https://www.prad.de/testberichte/test-e ... -uhd-4k/6/

Außerdem ganz allgemein bei Prad über 24p:

"Verarbeitet der Flachbildschirm ein entsprechendes Signal, ist das noch kein Garant für eine ruckelfreie Wiedergabe. Die eingehenden Vollbilder müssen linear an das Panel weitergereicht werden. Solange dies geschieht (z.B. doppelte Anzeige jedes Vollbild (2:2 Pulldown), so dass sich eine Frequenz von 48 Hz ergibt), bleibt der ursprüngliche Bewegungseindruck erhalten.

Leider trifft man immer wieder auf Lösungen, die in eine "ungeeignete" Frequenz wie beispielsweise 60 Hz konvertieren. Der Grund ist in Beschränkungen seitens der Elektronik zu suchen. Dadurch werden in diesem Fall, wie bei der 60-Hz-Ausgabe durch den Player, zusätzliche Ruckler eingebracht. Im Zweifelsfall sollte man sich daher über die Ausgestaltung der Funktionalität beim neuen Bildschirm genau informieren."

https://www.prad.de/lexikon/24p/

Du erkennst aber schon den Unterschied in den Spezifikationen der beiden Eizo-Monitore?



Antwort von Huitzilopochtli:



Keine Rechnung. Mein Monitor gibt 4K auch mit 60Hz wieder und ich hab mikroruckler... hier ein Ausschnitt eines bei Prad getesteten Eizo-Monitors:

"Eine 24p-Zuspielung über einen externen BD-Player ist zwar möglich, wird vom EIZO aber nicht als 24p wiedergegeben, sondern auf 60 Hz (59,9 Hz) umgerechnet.

Am PC wie beim Anschluss von externen Playern sind daher bei der Wiedergabe von 24p-Material gelegentlich Mikroruckler zu beobachten. Die Wiedergabe erschien uns im Test flüssiger, wenn man den BD-Player stattdessen gleich auf 50 Hz einstellte."

https://www.prad.de/testberichte/test-e ... -uhd-4k/6/

Außerdem ganz allgemein bei Prad über 24p:

"Verarbeitet der Flachbildschirm ein entsprechendes Signal, ist das noch kein Garant für eine ruckelfreie Wiedergabe. Die eingehenden Vollbilder müssen linear an das Panel weitergereicht werden. Solange dies geschieht (z.B. doppelte Anzeige jedes Vollbild (2:2 Pulldown), so dass sich eine Frequenz von 48 Hz ergibt), bleibt der ursprüngliche Bewegungseindruck erhalten.

Leider trifft man immer wieder auf Lösungen, die in eine "ungeeignete" Frequenz wie beispielsweise 60 Hz konvertieren. Der Grund ist in Beschränkungen seitens der Elektronik zu suchen. Dadurch werden in diesem Fall, wie bei der 60-Hz-Ausgabe durch den Player, zusätzliche Ruckler eingebracht. Im Zweifelsfall sollte man sich daher über die Ausgestaltung der Funktionalität beim neuen Bildschirm genau informieren."

https://www.prad.de/lexikon/24p/

Du erkennst aber schon den Unterschied in den Spezifikationen der beiden Eizo-Monitore?

Ich sehe UHD mit 60Hz, aber erklär mir den Unterschied!



Antwort von dienstag_01:



Du erkennst aber schon den Unterschied in den Spezifikationen der beiden Eizo-Monitore?

Ich sehe UHD mit 60Hz, aber erklär mir den Unterschied!

Ja, 60Hz sieht man auch. Dazu sieht man bei dem von dir verlinkten Monitor noch 30Hz und bei dem neuen Monitor noch 24 und 50Hz.
Inklusive ihrer Amerikanischen Pendants von 29,xxx und 59,xxx.



Antwort von Huitzilopochtli:



Ich sehe UHD mit 60Hz, aber erklär mir den Unterschied!

Ja, 60Hz sieht man auch. Dazu sieht man bei dem von dir verlinkten Monitor noch 30Hz und bei dem neuen Monitor noch 24 und 50Hz.
Inklusive ihrer Amerikanischen Pendants von 29,xxx und 59,xxx.

Wo siehst du das bei UHD? Ich seh das nur bei 1080p



Antwort von dienstag_01:



Ja, 60Hz sieht man auch. Dazu sieht man bei dem von dir verlinkten Monitor noch 30Hz und bei dem neuen Monitor noch 24 und 50Hz.
Inklusive ihrer Amerikanischen Pendants von 29,xxx und 59,xxx.

Wo siehst du das bei UHD? Ich seh das nur bei 1080p

Schau dir die Vertikalfrequenzen an.



Antwort von Huitzilopochtli:



Wo siehst du das bei UHD? Ich seh das nur bei 1080p

Schau dir die Vertikalfrequenzen an.

An dir ist ein echter Pädagoge verloren gegangen... Hab mir die Vertikal Frequenz angesehen. Und nun? Der CG319X unterstützt beispielsweise die 24p über den HDMIHDMI im Glossar erklärt Port:

"Ideal zur Video- und Filmproduktion: HDMI
HDMI-Signale werden mit den Bildwiederholraten von 60, 50, 30, 25 und 24 Hz unterstützt. Sie können deshalb Ihr Filmmaterial so sehen und bearbeiten, wie es aufgenommen wurde. Zudem verfügt der Monitor über eine I/P-Konvertierung."



Antwort von dienstag_01:



Schau dir die Vertikalfrequenzen an.

An dir ist ein echter Pädagoge verloren gegangen... Hab mir die Vertikal Frequenz angesehen. Und nun? Der CG319X unterstützt beispielsweise die 24p über den HDMIHDMI im Glossar erklärt Port:

"Ideal zur Video- und Filmproduktion: HDMI
HDMI-Signale werden mit den Bildwiederholraten von 60, 50, 30, 25 und 24 Hz unterstützt. Sie können deshalb Ihr Filmmaterial so sehen und bearbeiten, wie es aufgenommen wurde. Zudem verfügt der Monitor über eine I/P-Konvertierung."

Auch über den Displayport.



Antwort von Frank Glencairn:



"Verarbeitet der Flachbildschirm ein entsprechendes Signal, ist das noch kein Garant für eine ruckelfreie Wiedergabe. Die eingehenden Vollbilder müssen linear an das Panel weitergereicht werden. Solange dies geschieht (z.B. doppelte Anzeige jedes Vollbild (2:2 Pulldown), so dass sich eine Frequenz von 48 Hz ergibt), bleibt der ursprüngliche Bewegungseindruck erhalten.

Leider trifft man immer wieder auf Lösungen, die in eine "ungeeignete" Frequenz wie beispielsweise 60 Hz konvertieren. Der Grund ist in Beschränkungen seitens der Elektronik zu suchen. Dadurch werden in diesem Fall, wie bei der 60-Hz-Ausgabe durch den Player, zusätzliche Ruckler eingebracht. Im Zweifelsfall sollte man sich daher über die Ausgestaltung der Funktionalität beim neuen Bildschirm genau informieren."

Wenn ich denke, daß selbst mein Uralt HP Dream Color 24p (und alles andere sowieso) völlig sauber darstellen kann.
Und 10 Jahre später scheint das bei vielen Monitoren immer noch nicht zum Standard zu gehören.



Antwort von Huitzilopochtli:



"Verarbeitet der Flachbildschirm ein entsprechendes Signal, ist das noch kein Garant für eine ruckelfreie Wiedergabe. Die eingehenden Vollbilder müssen linear an das Panel weitergereicht werden. Solange dies geschieht (z.B. doppelte Anzeige jedes Vollbild (2:2 Pulldown), so dass sich eine Frequenz von 48 Hz ergibt), bleibt der ursprüngliche Bewegungseindruck erhalten.

Leider trifft man immer wieder auf Lösungen, die in eine "ungeeignete" Frequenz wie beispielsweise 60 Hz konvertieren. Der Grund ist in Beschränkungen seitens der Elektronik zu suchen. Dadurch werden in diesem Fall, wie bei der 60-Hz-Ausgabe durch den Player, zusätzliche Ruckler eingebracht. Im Zweifelsfall sollte man sich daher über die Ausgestaltung der Funktionalität beim neuen Bildschirm genau informieren."

Wenn ich denke, daß selbst mein Uralt HP Dream Color 24p (und alles andere sowieso) völlig sauber darstellen kann.
Und 10 Jahre später scheint das bei vielen Monitoren immer noch nicht zum Standard zu gehören.

Ja, ich finde auch, dass diesem Thema in der Berichterstattung über geeignete Monitore für Filmschaffende etwas mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte.



Antwort von pixelschubser2006:

Bei dem verlinkten Prad-Test handelt es sich um einen klassischen Office-Monitor. Auch wenn diese Gattung dank IPS-Panels und grundsätzlicher Software-Kalibrierbarkeit durchaus schon erstaunlich gute Ergebnisse für Grafikanwendungen erzielt: Für Bewegtbild sind sie nicht gemacht. Da ist die CS-Serie anders aufgestellt. Und das "nativ" wiedergeben kann man wohl auch vernachlässigen. Ikegami hat einen Videomonitor im Einsteigersegment, der ein 60-Hz Panel drin hat. Und das funktioniert wohl ziemlich gut!



Antwort von Huitzilopochtli:


Bei dem verlinkten Prad-Test handelt es sich um einen klassischen Office-Monitor. Auch wenn diese Gattung dank IPS-Panels und grundsätzlicher Software-Kalibrierbarkeit durchaus schon erstaunlich gute Ergebnisse für Grafikanwendungen erzielt: Für Bewegtbild sind sie nicht gemacht. Da ist die CS-Serie anders aufgestellt. Und das "nativ" wiedergeben kann man wohl auch vernachlässigen. Ikegami hat einen Videomonitor im Einsteigersegment, der ein 60-Hz Panel drin hat. Und das funktioniert wohl ziemlich gut!

Warum bewirbt Eizo den Monitor dann nicht gezielt als Anwendungsmonitor für Cutter, so wie bei anderen? Funktioniert wohl ziemlich gut reicht mir persönlich bei der Entscheidung für einen dezidierten Schnitt-Monitor nicht. Entweder der Monitor unterstûtzt die native Wiedergabe, oder nicht, und dann steht das auch so im Datenblatt. Mikroruckler sind einfach furchtbar nervig. Mich stören sie jedenfalls enorm.



Antwort von dienstag_01:


Bei dem verlinkten Prad-Test handelt es sich um einen klassischen Office-Monitor. Auch wenn diese Gattung dank IPS-Panels und grundsätzlicher Software-Kalibrierbarkeit durchaus schon erstaunlich gute Ergebnisse für Grafikanwendungen erzielt: Für Bewegtbild sind sie nicht gemacht. Da ist die CS-Serie anders aufgestellt. Und das "nativ" wiedergeben kann man wohl auch vernachlässigen. Ikegami hat einen Videomonitor im Einsteigersegment, der ein 60-Hz Panel drin hat. Und das funktioniert wohl ziemlich gut!

Dass ein Eizo, der laut Specs 50 oder 24Hz Vertical frequenz verarbeiten kann, diese dann aber nicht wiedergeben kann, diese Aussage halte ich für sehr, äh, sportlich.

Aber sicher gibt es für diese Erkenntnis Belege. Oder wenigstens einen Beleg.



Antwort von pixelschubser2006:

Das habe ich auch nicht behauptet. Sicherlich kann der verlinkte EV ziemlich viel verarbeiten, was für einen als Office-Monitor verkauften Bildschirm schon klasse ist. Ob er das jedoch so gut macht wie die CS-Serie... müsste man testen, kann man aber eigentlich nicht erwarten. Wobei von 24 HZ beim EV nichts in den Specs steht... zumindest nicht auf die Schnelle quergelesen.



Antwort von dienstag_01:


Das habe ich auch nicht behauptet. Sicherlich kann der verlinkte EV ziemlich viel verarbeiten, was für einen als Office-Monitor verkauften Bildschirm schon klasse ist. Ob er das jedoch so gut macht wie die CS-Serie... müsste man testen, kann man aber eigentlich nicht erwarten. Wobei von 24 HZ beim EV nichts in den Specs steht... zumindest nicht auf die Schnelle quergelesen.

Der *verlinkte EV* ist überhaupt nur verlinkt worden, weil er als Beispiel für einen Monitor steht, der keine 24Hz kann. Das ist also von Beginn an bekannt. Der Monitor, um den es eigentlich geht, steht im Titel.



Antwort von Huitzilopochtli:



Das habe ich auch nicht behauptet. Sicherlich kann der verlinkte EV ziemlich viel verarbeiten, was für einen als Office-Monitor verkauften Bildschirm schon klasse ist. Ob er das jedoch so gut macht wie die CS-Serie... müsste man testen, kann man aber eigentlich nicht erwarten. Wobei von 24 HZ beim EV nichts in den Specs steht... zumindest nicht auf die Schnelle quergelesen.

Der *verlinkte EV* ist überhaupt nur verlinkt worden, weil er als Beispiel für einen Monitor steht, der keine 24Hz kann. Das ist also von Beginn an bekannt. Der Monitor, um den es eigentlich geht, steht im Titel.

Der verlinkte Monitor im Titel, um den es hier geht, kann aber auch keine 24Hz-Wiedergabe bei UHD sondern nur bei Full HD. Bei UHD macht er 60Hz, weswegen ich das Prad-Zitat gebracht habe:

"Verarbeitet der Flachbildschirm ein entsprechendes Signal, ist das noch kein Garant für eine ruckelfreie Wiedergabe. Die eingehenden Vollbilder müssen linear an das Panel weitergereicht werden. Solange dies geschieht (z.B. doppelte Anzeige jedes Vollbild (2:2 Pulldown), so dass sich eine Frequenz von 48 Hz ergibt), bleibt der ursprüngliche Bewegungseindruck erhalten.

Leider trifft man immer wieder auf Lösungen, die in eine "ungeeignete" Frequenz wie beispielsweise 60 Hz konvertieren. Der Grund ist in Beschränkungen seitens der Elektronik zu suchen. Dadurch werden in diesem Fall, wie bei der 60-Hz-Ausgabe durch den Player, zusätzliche Ruckler eingebracht. Im Zweifelsfall sollte man sich daher über die Ausgestaltung der Funktionalität beim neuen Bildschirm genau informieren."



Antwort von dienstag_01:



Der *verlinkte EV* ist überhaupt nur verlinkt worden, weil er als Beispiel für einen Monitor steht, der keine 24Hz kann. Das ist also von Beginn an bekannt. Der Monitor, um den es eigentlich geht, steht im Titel.

Der verlinkte Monitor im Titel, um den es hier geht, kann aber auch keine 24Hz-Wiedergabe bei UHD sondern nur bei Full HD.

Woher nimmst du das?



Antwort von Huitzilopochtli:



Der verlinkte Monitor im Titel, um den es hier geht, kann aber auch keine 24Hz-Wiedergabe bei UHD sondern nur bei Full HD.

Woher nimmst du das?

Aus dem Spezifikationsdatenblatt, das du gepostet hast.



Antwort von dienstag_01:



Woher nimmst du das?

Aus dem Spezifikationsdatenblatt, das du gepostet hast.

Da steht das nicht, hatte ich schon geschrieben. Die BildwiederholrateBildwiederholrate im Glossar erklärt hängt von der Vertikalfrequenz ab und da sehe ich keine Einschränkungen. Wenn du zu wenig davon verstehst, warte auf einfachere Erklärungen in Form eines Handbuches, eines Tests oder nimm Kontakt mit Eizo auf. Das bringt dann mehr.




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