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Frage von Gabriel_Natas:


Hier kann man die Einspielergebnisse der Filme in den deutschen Kinos in 2025 sehen:
https://www.insidekino.de/DJahr/D2025.htm

Der erfolgreichste Film in den Deutschen Kinos war Das Kanu des Manitu Einspielergebnis mit 50 Millionen € Einspielergebnis.
In die Top 10 hat es noch ein Deutsche Film geschafft: Die Schule der magischen Tiere 4 - auf Platz 4 mit 25 Millionen Euro (eine Million mehr als der Vorgänger)

Der nächste erfolgreiche deutsche Film ist Wunderschöner, keine Fortsetzung oder Teil einer Franchise, mit knapp 15 Millionen € Einspielergebns auf Platz 12. Das ist tatsächlich auch der erfolgreichste Film, der keine Fortsetzung ist oder einer Franchise angehört ist. Der nächste erfolgreiche Film ohne Franchise oder Fortsetzung ist interessanterweise wieder ein Deutscher Film auf Platz 19: Amrum von Faith Akin, ansonsten dann Platz 23 ein amerikanischer Film: One Battle After Another.

Wenn man in den Top 122 der deutschen Kinocharts landet, dann hat man mindestens 100.000 Zuschauer erreicht und ca. 1 Million Euro eingespielt (die Einspielergebnisse extrapoliere ich mal aus 2024, wo so gut wie alle Filme über 100.000€ Zuschauer auch um die 1 Million eingespielt haben).

Insgesamt waren 31 deutsche Filme in den Top 122. Macht 25%,

Schlussfolgerungen für Filmemacher in Deutschland?

Wenn man auf den deutschen Markt angewiesen ist, sollte der Film nicht mehr als 10 Millionen € kosten und muss dann ein Top10 hit werden, um Produktion und Werbekosten wieder einzuspielen.
Wenn man einen Film für 1 Millionen € produziert, muss in die Top 50 kommen und wenn man einen für 250.000€ produziert, muss man nur ins deutsche Kino kommen, um die Kosten wieder einzuspielen.

Wenn man noch Filmförderungen mit dazu zieht, senkt das noch mal die nötige Schwelle, um keine Miesen zu machen.

Eine sichere Bank sind Verfilmungen deutscher Kinderbücher (Momo, Schule der magischen Tiere, Bibi Blocksberg, Tafiti, Heidi, Ein Mädchen namens Willow ...), Komödien mit Christoph Maria Herbst (2 in den Charts) oder von Michael Bully Herbig, sowie Dramen. Was anderes gibt es nicht aus Deutschland ... ah, doch Dokus, dann aber nicht mit mehr als 150.000 Zuschauern im Kino rechnen.

Hier kann man sich die erfoglreichsten Deutschen Filme seit 1990 anschauen: https://www.insidekino.de/DJahr/DAlltimeDeutsch90.htm und hier seit Corona: https://www.insidekino.de/DJahr/DAlltimeDeutsch20.htm

Was wieder auffällt, abgesehen von Internationalen Koproduktionen gibt es nur Dramen, Komödien und Kinderfilme. Überhaupt kein Genre-Kino. Kein SciFi, Action, Horror oder Fantasy, ja nicht mal der Versuch z.B. auf die Superheldenschiene aufzuspringen in Deutschland. Das ist absolut traurig.

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Antwort von 7River:

Der Film „Brick“ war für mich der beste deutsche Film 2025. Den fand ich richtig gut. Egal, ob es jetzt Parallelen zu anderen Filmen, wie etwa „Cube“, gab.

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Antwort von Bluboy:

Netflix-Pläne nach Warner-Übernahme: Filme nur noch 17 Tage im Kino

Netflix plant nach der Warner-Übernahme einen radikalen Umbau der Filmbranche und will das exklusive Kinofenster auf nur 17 Tage verkürzen. Die Strategie soll den Streaming-Dienst massiv auf­wer­ten, würde aber etablierte Kinoketten in Bedrängnis bringen.

https://winfuture.de/news,155973.html

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Antwort von iasi:

Bluboy hat geschrieben:
Netflix-Pläne nach Warner-Übernahme: Filme nur noch 17 Tage im Kino

Netflix plant nach der Warner-Übernahme einen radikalen Umbau der Filmbranche und will das exklusive Kinofenster auf nur 17 Tage verkürzen. Die Strategie soll den Streaming-Dienst massiv auf­wer­ten, würde aber etablierte Kinoketten in Bedrängnis bringen.

https://winfuture.de/news,155973.html
Dann bleibt für die Netflix-Konkurrenz mehr von Kino-Kuchen.

Apple hatte sich mit F1 ein ordentliches Stück 2025 abgeschnitten - und dabei die Verwertungskette voll ausgeschöpft.

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Antwort von iasi:

Gabriel_Natas hat geschrieben:

Schlussfolgerungen für Filmemacher in Deutschland?

Wenn man auf den deutschen Markt angewiesen ist, sollte der Film nicht mehr als 10 Millionen € kosten und muss dann ein Top10 hit werden, um Produktion und Werbekosten wieder einzuspielen.
Wenn man einen Film für 1 Millionen € produziert, muss in die Top 50 kommen und wenn man einen für 250.000€ produziert, muss man nur ins deutsche Kino kommen, um die Kosten wieder einzuspielen.

Wenn man noch Filmförderungen mit dazu zieht, senkt das noch mal die nötige Schwelle, um keine Miesen zu machen.

Eine sichere Bank sind Verfilmungen deutscher Kinderbücher (Momo, Schule der magischen Tiere, Bibi Blocksberg, Tafiti, Heidi, Ein Mädchen namens Willow ...), Komödien mit Christoph Maria Herbst (2 in den Charts) oder von Michael Bully Herbig, sowie Dramen. Was anderes gibt es nicht aus Deutschland ... ah, doch Dokus, dann aber nicht mit mehr als 150.000 Zuschauern im Kino rechnen.

Hier kann man sich die erfoglreichsten Deutschen Filme seit 1990 anschauen: https://www.insidekino.de/DJahr/DAlltimeDeutsch90.htm und hier seit Corona: https://www.insidekino.de/DJahr/DAlltimeDeutsch20.htm

Was wieder auffällt, abgesehen von Internationalen Koproduktionen gibt es nur Dramen, Komödien und Kinderfilme. Überhaupt kein Genre-Kino. Kein SciFi, Action, Horror oder Fantasy, ja nicht mal der Versuch z.B. auf die Superheldenschiene aufzuspringen in Deutschland. Das ist absolut traurig.
Ganz stimmt die Schlussfolgerung aber nicht, denn es gab viele deutsche Filme, die nicht mal 10.000 Tickets verkaufen konnten. Schließlich kamen weit mehr das 31 deutsche Filme in die deutschen Kinos.

Mit Filmförderung ist es jedoch immer eine sichere Bank, einen Film herzustellen - egal wie viele Zuschauer der Film in die Kinos lockt.

Fantasy wurde übrigens durchaus auch von deutschen Filmen bedient - die werden dann aber gerne als Kinderfilme verbucht. Nur wäre dann auch Harry Potter ein Kinderfilm.

Action und Horror werden nicht gefördert, daher gehen sie unter.

Wenn die Streamer einen Film finanzieren, ist zudem druchaus Genre-Kino möglich - z.B. (der eher maue) Der Tiger.

Immerhin: Besseres als im Kino gab´s 2025 bei den Streamern - wenn auch leider nichts aus Deutschland.

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Antwort von Jan:

Wunderschöner ist die Fortsetzung von Wunderschön, den ersten Film habe ich gesehen.

Ich kann diese Tausend Superheldenfilme der ganzen Universen nicht mehr sehen, vielen anderen geht es auch so.

Auch so lockt mich fast nicht ins Kino, Mission: Impossible 2025 hab ich gesehen, da war eigentlich jeder Teil gut. Kommt auch so alles wenig später ins TV, wie Minecraft, Jurassic World usw Co bei Sky aus den Top 10. Diese Top 10 Filme fand ich auch so ganz gut, aber nicht wirklich stark, um ins Kino zu gehen.

Mit deutschen Filmen ist das so eine Sache, auch wenn man über Schweiger sich oft lustig gemacht hat, waren Kokowääh, Keinohrhasen und Honig im Kopf doch damals sehr interessante Filme. Jetzt wird irgendwie alles nachgemacht, wie beim Kanu von Manitu, mit ähnlichen Gags, vorallen zünden ja eigentlich nur die Schwulen-Gags von Winnetouch, darüber kann die Masse halt lachen.

Sci-Fi und Action ist sicherlich zu teuer zum drehen, oder es sieht bei kleinen Budget zu billig aus.



Nach 2003 bis auf Avatar kam auch kaum etwas erfolgreiches raus, was von den Deutschen viel gesehen wurde. Platz 40 habe ich gesehen, "Ziemlich beste Freunde" aus Frankreich 2011, der war gut. Oder der erfolgreichste Film in Frankreich (20 Millionen Kinozuschauer bei "Willkommen bei den Sch’tis" im Jahr 2008, der war genial.


https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der ... sche_Filme

PS: Schulmädchen-Report von 1970 mit sieben Millionen Zuschauern in Deutschland und damit Platz Sieben der ewigen Liste, das waren noch Zeiten.

Schaut euch noch die Erfolgreichste Filme pro Jahr in Deutschland an, wenn man die James Bond und Harry Potter Filme rausnimmt, ist das fast nur Animation dabei. Top Gun und Barbie waren mal Ausnahmen, was gut lief.

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Antwort von 7River:

iasi hat geschrieben:

Wenn die Streamer einen Film finanzieren, ist zudem druchaus Genre-Kino möglich - z.B. (der eher maue) Der Tiger.
Was genau macht der Film für Dich… mau?

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Antwort von iasi:

7River hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Wenn die Streamer einen Film finanzieren, ist zudem druchaus Genre-Kino möglich - z.B. (der eher maue) Der Tiger.
Was genau macht der Film für Dich… mau?
Die Umsetzung - und das Drehbuch.

Viel zu viel erzählt der Film durch Dialoge.

Immer wieder versucht er Spannungsmomente durch lange Naheinstellungen in meist erzwungen konstruierten Szenarien zu erzeugen.

Man hat immer wieder das Gefühl, dass das Budget zu beschränkt war und das Drehbuch in zu kurzer Zeit heruntergeschrieben wurde.

Ein zentraler Moment ist die Szene in dem Dorf. Wir bekommen im Dialog erzählt, was uns "Komm und sieh" schockiernd und spürbar vor Augen führt.



Das Panzergefecht ist zu Beginn noch packend - dann aber ist die filmische Munition verschossen.

Dieser Film von 1988 setzt einen Panzer jedenfalls besser in Szene:
https://www.youtube.com/watch?v=lVpX8B2ESW4





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Antwort von 7River:

iasi hat geschrieben:

Ein zentraler Moment ist die Szene in dem Dorf. Wir bekommen im Dialog erzählt, was uns "Komm und sieh" schockiernd und spürbar vor Augen führt.
Danke für Deine Antwort.

Die beiden Filme kenne ich natürlich. Aber hätten mehr Details diesen speziellen Moment aufgewertet? Und hätte mehr drumherum, sprich größere Kriegsgefechte und so weiter, den Film jetzt besser gemacht? Wäre das überhaupt nötig? Es geht ja hier um den einzelnen Panzer und um die Besatzung. Man darf ja auch nicht vergessen, dass Russland ein riesiges Land ist und zur damaligen Zeit noch weniger dicht besiedelt war.

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Antwort von iasi:

7River hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Ein zentraler Moment ist die Szene in dem Dorf. Wir bekommen im Dialog erzählt, was uns "Komm und sieh" schockiernd und spürbar vor Augen führt.
Danke für Deine Antwort.

Die beiden Filme kenne ich natürlich. Aber hätten mehr Details diesen speziellen Moment aufgewertet? Und hätte mehr drumherum, sprich größere Kriegsgefechte und so weiter, den Film jetzt besser gemacht? Wäre das überhaupt nötig? Es geht ja hier um den einzelnen Panzer und um die Besatzung. Man darf ja auch nicht vergessen, dass Russland ein riesiges Land ist und zur damaligen Zeit noch weniger dicht besiedelt war.
Mit Nah- und Groß-Aufnahmen der Besatzung kann man Spannung erzeugen, aber keine Geschichten erzählen.

Realismus ist zudem sowieso nicht die Stärke dieses Filmes, der etwas bieten möchte, das das Budget eigentlich nicht hergab. Spätestens der Tauchgang machte deutliche, dass die Macher verzweifelt nach umsetzbaren Höhepunkten gesucht hatten.

Bei diesem speziellen Moment geht es nicht um mehr Details, sondern um eine Inszinierung, die über Dialogsätze hinausgeht - Show, don´t tell.

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Antwort von 7River:

iasi hat geschrieben:

Spätestens der Tauchgang machte deutliche, dass die Macher verzweifelt nach umsetzbaren Höhepunkten gesucht hatten.
Im Film muss natürlich alles schneller gehen. Dennoch ist das nicht aus der Luft gegriffen. Das gab es tatsächlich beim Tigerpanzer, dem ersten Modell, wenn mich nicht alles täuscht. Wobei die Vorbereitungszeit, um alle Löcher zu schließen, wesentlich aufwändiger und langwieriger gewesen ist.

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Antwort von iasi:

7River hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Spätestens der Tauchgang machte deutliche, dass die Macher verzweifelt nach umsetzbaren Höhepunkten gesucht hatten.
Im Film muss natürlich alles schneller gehen. Dennoch ist das nicht aus der Luft gegriffen. Das gab es tatsächlich beim Tigerpanzer, dem ersten Modell, wenn mich nicht alles täuscht. Wobei die Vorbereitungszeit, um alle Löcher zu schließen, wesentlich aufwändiger und langwieriger gewesen ist.
Dass ein Tiger U-Boot spielte, gab es nicht.

Das wirkt wie ein unausgegorener Einfall, der im Drehbuch blieb, weil man schon nach dem zweiten Durchlesen mit dem Dreh begann.
Auch bei der Regie bekommt man nicht den Eindruck, dass hier Vorbereitung ala Coen-Brüder geleistet wurde. :)
Auf mich wirkt Der Tiger wie einer dieser Versuche, erwachsen wie die großen Vorbilder aus US wirken zu wollen.
Und die Großaufnahmen mit wiederholtem "Warte!" scheint sich den Machern dabei ganz besonders eingebrannt zu haben.

Da war aber diese Szene eines eigenartig durchwachsenen Filmes, den ich im IMAX gesehen hat, so eindrucksvoll, dass sich der Gang ins Kino gelohnt hatte:

https://www.youtube.com/watch?v=5OlFxQH ... rt_radio=1

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Antwort von 7River:

iasi hat geschrieben:

Dass ein Tiger U-Boot spielte, gab es nicht.
Sicher. Aber ganz unmöglich war es nicht, da er dafür konzipiert wurde. Wie auch immer, der Film scheint jedenfalls ganz gut angekommen zu sein.

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Antwort von iasi:

7River hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Dass ein Tiger U-Boot spielte, gab es nicht.
Sicher. Aber ganz unmöglich war es nicht, da er dafür konzipiert wurde. Wie auch immer, der Film scheint jedenfalls ganz gut angekommen zu sein.
Möglich.
Dennoch stört mich, dass ich mittlerweile das Gefühl bekomme, dass bei deutschen Produktionen die Sorgfalt und Mühe fehlt. Es wirkt wie schnell abgedreht.
Selbst Kassenhits wie Manta Manta 2 wirken schnell hingehudelt.

Ich habe jedenfalls nicht den Eindruck, dass solche Vorüberlegungen und Vorarbeiten geleistet wurden, wie z.B. für diese eine Sinners-Szene:

https://ew.com/sinners-scene-breakdown- ... e-11718104

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Antwort von 7River:

iasi hat geschrieben:
Dennoch stört mich, dass ich mittlerweile das Gefühl bekomme, dass bei deutschen Produktionen die Sorgfalt und Mühe fehlt. Es wirkt wie schnell abgedreht.
Selbst Kassenhits wie Manta Manta 2 wirken schnell hingehudelt.
Du willst doch wohl nicht „Manta Manta 2“ mit „Der Tiger“ vergleichen? „Sinners“ habe ich noch nicht gesehen. Sollte ich vielleicht noch nachholen.

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Antwort von iasi:

7River hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Dennoch stört mich, dass ich mittlerweile das Gefühl bekomme, dass bei deutschen Produktionen die Sorgfalt und Mühe fehlt. Es wirkt wie schnell abgedreht.
Selbst Kassenhits wie Manta Manta 2 wirken schnell hingehudelt.
Du willst doch wohl nicht „Manta Manta 2“ mit „Der Tiger“ vergleichen? „Sinners“ habe ich noch nicht gesehen. Sollte ich vielleicht noch nachholen.
Vergleichen kann man alles. :)

Auf mich wirkt Der Tiger jedenfalls auch schludrig gemacht, wodurch viel Potential verloren ging.

A House of Dynamite ist da schon eine andere Liga.
Der Netflix-Film ließ mich dann auch an Wolfgang Petersens Planübung denken, der nur einmal im deutschen TV gezeigt wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Plan%C3%BCbung

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Antwort von 7River:

iasi hat geschrieben:

A House of Dynamite ist da schon eine andere Liga.
Der hat mir auch außerordentlich gut gefallen – auch das Ende.

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Antwort von iasi:

7River hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

A House of Dynamite ist da schon eine andere Liga.
Der hat mir auch außerordentlich gut gefallen – auch das Ende.
Kathryn Bigelow bietet eigentlich immer gehobene Kost.

Ich ordne sie vor vielen der heutigen Regie-Stars ein.

A House of Dynamite ist jedenfalls keine so belanglose Kost, wie ich sie 2025 sonst so serviert bekam.
Beim von Kritikern so hoch gelobten One Battle after another dachte ich mir mittendrin: Wie lange läuft der Film noch?
Und auch bei der gefeierten Verfolgungs-Action-Szene kam mir in den Sinn: Nett, aber nun ist´s auch langsam gut und genug.

Im Kino war 2025 eh kein überragendes Jahr.
Auch Sinners war letztlich kein überzeugender Mix und hatte nur einige bestechende Szenen zu bieten - aber immerhin.
Meist war es doch recht fade Kost, die ich zu sehen bekam.
Nur Ne Zha 2 hatte trotz englischen Untertiteln und chinesischer Sprache ein überzeugendes Menü zu bieten.

Superman, Fantastic 4, Thunderdingsbums ... alles eher schnell vergessenes Fastfood.
Predator-Badlands war wenigstens ein schmackhafter Snack.

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