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Infoseite // DaVinci Resolve fürs iPad: Profi-Videoschnitt und Farbkorrektur für lau



Newsmeldung von slashCAM:



Im Rahmen der Vorstellung der neuen Apple iPad und iPad Pro Modelle wurde erstmals eine spezielle Version von Blackmagic DaVinci Resolve 18 für iPadOS gezeigt - jetzt is...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
DaVinci Resolve fürs iPad: Profi-Videoschnitt und Farbkorrektur für lau


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Antwort von iasi:

"Auch könnten speicherbedingt einige Funktionen nur eingeschränkt arbeiten."

Toll.
Entweder man kauft die maximale iPad-Ausstattung oder man muss sich wohl überraschen lassen.

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Antwort von sdickes:

Davinci Resolve funktioniert ebenfalls auf den älteren iPad Pro Modellen mit dem A12X und A12Z Prozessoren.

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Antwort von vaio:

iasi hat geschrieben:
"Auch könnten speicherbedingt einige Funktionen nur eingeschränkt arbeiten."
Toll.
Entweder man kauft die maximale iPad-Ausstattung oder man muss sich wohl überraschen lassen.
Aktuell würde ich eins mit 1TB empfehlen, da dann 16 GB RAM vorhanden sind (sonst nur 8 GB).

sdickes hat geschrieben:
Davinci Resolve funktioniert ebenfalls auf den älteren iPad Pro Modellen mit dem A12X und A12Z Prozessoren.
Genau, ab der 3. Generation aus 2018. Ich werde mir das auf meinem 12,9“ iPP aus 2020 (4.Generation) mal testweise ansehen.

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Antwort von iasi:

vaio hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
"Auch könnten speicherbedingt einige Funktionen nur eingeschränkt arbeiten."
Toll.
Entweder man kauft die maximale iPad-Ausstattung oder man muss sich wohl überraschen lassen.
Aktuell würde ich eins mit 1TB empfehlen, da dann 16 GB RAM vorhanden sind (sonst nur 8 GB).
Der Preisunterschied zu 8 GB RAM ist leider nicht unerheblich.
Da sollte es dann schon auch einen greifbaren Grund geben, in 16GB zu investieren.

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Antwort von vaio:

iasi hat geschrieben:
vaio hat geschrieben:


Aktuell würde ich eins mit 1TB empfehlen, da dann 16 GB RAM vorhanden sind (sonst nur 8 GB).
Der Preisunterschied zu 8 GB RAM ist leider nicht unerheblich.
Da sollte es dann schon auch einen greifbaren Grund geben, in 16GB zu investieren
Ja, klar. Dennoch worüber schreiben wir hier?

1. Wenn du im Restaurant essen gehst, verzichtest du dann auch auf das Getränk, weil du für das Geld nur 0.2 l Wein, im Handel aber eine ganze Flasche dafür erhältst?
Oder auf den halben Liter Bier, da du draußen fast ne „11er Kiste“ dafür bekommst?

2. Beruflich solltest du das steuerlich absetzen können (Freiberufler?). Als privater Nutzer (wie ich), wäre das „nur eine Investition“ für zukünftig mehr Freude und Nachhaltigkeit, da das Gerät länger im Gebrauch sein wird.

3. Für die Projekte bei der Film- und Videobearbeitung sind ein mehr an Arbeits-/ und Datenspeicher immer sinnvoll. Ich bemerke in einigen Anwendungen (z.B. Fotos) sehr wohl den Flaschenhals, bei meinem iPP aus 2020 mit 6 GB RAM.
Da würde ich nicht überlegen.

4. Auf der anderen Seite möchtest du mir sagen, wenn dir beim herumlaufen schon die Tastatur eines Laptops störend im Weg steht, dann ein separates Speichermedium am externen iPad-Port - gesteckt oder gar baumelnd - für dich okay ist? (RAM bleibt dennoch bei 8 GB)
iasi hat geschrieben:
Es geht ohne eine Tastatur, die am Display hängt.
Es geht ohne Touchpad oder Maus.
Trag allein mal einen angeschaltenen Laptop mit ausgeklappter Tastatur durch den Raum.


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Antwort von iasi:

vaio hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Der Preisunterschied zu 8 GB RAM ist leider nicht unerheblich.
Da sollte es dann schon auch einen greifbaren Grund geben, in 16GB zu investieren
Ja, klar. Dennoch worüber schreiben wir hier?

1. Wenn du im Restaurant essen gehst, verzichtest du dann auch auf das Getränk, weil du für das Geld nur 0.2 l Wein, im Handel aber eine ganze Flasche dafür erhältst?
Oder auf den halben Liter Bier, da du draußen fast ne „11er Kiste“ dafür bekommst?
Muss es aber der teuerste Wein sein, selbst wenn die Geschmacksnerven durch das scharf gewürzte Essen betäubt sind?
vaio hat geschrieben:
2. Beruflich solltest du das steuerlich absetzen können (Freiberufler?). Als privater Nutzer (wie ich), wäre das „nur eine Investition“ für zukünftig mehr Freude und Nachhaltigkeit, da das Gerät länger im Gebrauch sein wird.
Steuerlich absetzen endet da, wo ungehemmte Ausgaben die Einnahmen übersteigen.
Eine Investition sollte immer rentabel sein.
Man mietet schließlich auch keinen 40 Tonner, um die neue Kommode vom Möbelmarkt abzuholen.
vaio hat geschrieben:
3. Für die Projekte bei der Film- und Videobearbeitung sind ein mehr an Arbeits-/ und Datenspeicher immer sinnvoll. Ich bemerke in einigen Anwendungen (z.B. Fotos) sehr wohl den Flaschenhals, bei meinem iPP aus 2020 mit 6 GB RAM.
Da würde ich nicht überlegen.
Richtig. Aber sollte man sich z.B. beim Grafikkartenkaufen nicht auch überlegen, ob es nun wirklich 24 GB VRAM sein müssen oder ob z.B.
12 GB Grafikkartenspeicher wirklich einen Flaschenhals darstellen?

Und genau diese Frage stelle ich mir nun auch beim iPad: Stellen die 8GB RAM schon einen Flaschenhals dar?
vaio hat geschrieben:
4. Auf der anderen Seite möchtest du mir sagen, wenn dir beim herumlaufen schon die Tastatur eines Laptops störend im Weg steht, dann ein separates Speichermedium am externen iPad-Port - gesteckt oder gar baumelnd - für dich okay ist? (RAM bleibt dennoch bei 8 GB)
Separate Speichermedien gehören für mich sowieso zum Workflow:
Die Kameraaufnahmen kopiere ich auf externe Backup-Medien.
Eine weitere Kopie muss auf ein externes Laufwerk, um am Rechner weiterarbeiten zu können.
Auch mit internen 1 oder selbst 2TB kommt man nicht weit, was dann zum Herumkopieren führt.
"gesteckt oder gar baumelnd" ist natürlich nicht ideal, jedoch bekomme ich die Aufnahmen so oder so nicht anders von der Kamera auf ein Backup- und ein Arbeitslaufwerk. Dass ein USB-C Hub nötig ist, begeistert mich auch nicht gerade.

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Antwort von vaio:

iasi hat geschrieben:
Muss es aber der teuerste Wein sein, selbst wenn die Geschmacksnerven durch das scharf gewürzte Essen betäubt sind?
Das kannst du für dich nur selbst beantworten.

Steuerlich absetzen endet da, wo ungehemmte Ausgaben die Einnahmen übersteigen.
Eine Investition sollte immer rentabel sein.
Man mietet schließlich auch keinen 40 Tonner, um die neue Kommode vom Möbelmarkt abzuholen.
Auch das kannst nur du und eventuell dein Steuerberater wissen.

Richtig. Aber sollte man sich z.B. beim Grafikkartenkaufen nicht auch überlegen, ob es nun wirklich 24 GB VRAM sein müssen oder ob z.B.
12 GB Grafikkartenspeicher wirklich einen Flaschenhals darstellen?
Nur das es hier nicht um eine Grafikkarte für ein „offenes System“, wie einen PC geht, sondern um eine für vielleicht 3 Jahre angelegte Investition für ein „geschlossenes System“ (iPad). Jede weitere notwendige Ausgabe wäre für mich reine Arbeitszeitverschwendung.

Und genau diese Frage stelle ich mir nun auch beim iPad: Stellen die 8GB RAM schon einen Flaschenhals dar? Siehe mein vorheriges Schreiben. Weiterhin wird erfahrungsgemäß das iPad auch mit den „Aufgaben wachsen“.
Also ja.

Separate Speichermedien gehören für mich sowieso zum Workflow:
Die Kameraaufnahmen kopiere ich auf externe Backup-Medien.
Eine weitere Kopie muss auf ein externes Laufwerk, um am Rechner weiterarbeiten zu können.
Auch mit internen 1 oder selbst 2TB kommt man nicht weit, was dann zum Herumkopieren führt.
"gesteckt oder gar baumelnd" ist natürlich nicht ideal, jedoch bekomme ich die Aufnahmen so oder so nicht anders von der Kamera auf ein Backup- und ein Arbeitslaufwerk. Dass ein USB-C Hub nötig ist, begeistert mich auch nicht gerade.
Ideal und professionell wäre hier ein mobiles Speichersystem mit WLAN-Anbindung. Gerade für ein so mobiles wie smartes iPad. Das wäre nur ein Vorteil.

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Antwort von Valentino:

@vaio
Du kannst nur verlieren bei der Diskussion mit iasi, da sind schon viele vor dir gescheitert ;-)

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Antwort von iasi:

vaio hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Muss es aber der teuerste Wein sein, selbst wenn die Geschmacksnerven durch das scharf gewürzte Essen betäubt sind?
Das kannst du für dich nur selbst beantworten.
Nun ja. Es gibt durchaus logische Argumente.
vaio hat geschrieben:
Steuerlich absetzen endet da, wo ungehemmte Ausgaben die Einnahmen übersteigen.
Eine Investition sollte immer rentabel sein.
Man mietet schließlich auch keinen 40 Tonner, um die neue Kommode vom Möbelmarkt abzuholen.
Auch das kannst nur du und eventuell dein Steuerberater wissen.
Warum sollte ein Steuerberater mir beantworten können, ob und wie ich mein Geschäft rentabel führe?
Kosten darauf zu begrenzen, was wirklich nötig ist, hat sich jedenfalls meist als sinnvoll herausgestellt.

vaio hat geschrieben:
Richtig. Aber sollte man sich z.B. beim Grafikkartenkaufen nicht auch überlegen, ob es nun wirklich 24 GB VRAM sein müssen oder ob z.B.
12 GB Grafikkartenspeicher wirklich einen Flaschenhals darstellen?
Nur das es hier nicht um eine Grafikkarte für ein „offenes System“, wie einen PC geht, sondern um eine für vielleicht 3 Jahre angelegte Investition für ein „geschlossenes System“ (iPad). Jede weitere notwendige Ausgabe wäre für mich reine Arbeitszeitverschwendung.
Dann formuliere ich es mal so:
Sollten 8 GB RAM keine signifikanten Einschränkungen im Vergleich zu 16 GB bringen, ist eine Investition in 16 GB nicht sinnvoll.
Bisher vernehme ich jedenfalls, dass auch mit 8GB selbst 8k problemlos läuft.
Einen direkten Vergleich kenne ich noch nicht, daher steht für mich ja die Frage noch immer im Raum, ob sich die signifikaten Mehrkosten für 16GB lohnen.
vaio hat geschrieben:
Und genau diese Frage stelle ich mir nun auch beim iPad: Stellen die 8GB RAM schon einen Flaschenhals dar? Siehe mein vorheriges Schreiben. Weiterhin wird erfahrungsgemäß das iPad auch mit den „Aufgaben wachsen“.
Also ja.
Viele sagen, dass Resolve die erste App sei, die die M1/M2-Hardware überhaupt mal richtig fordert.

Ich bin zwar ein Freund von hoher Auflösung, aber in absehbarer Zeit ist auch für mich bei 8k-HFR Schluss.
Eigentlich wäre 12k-Braw sowieso das Maximale, was man aktuell nutzen kann.
Da bin ich mal auf erste Erfahrungen gespannt.
vaio hat geschrieben:
Separate Speichermedien gehören für mich sowieso zum Workflow:
Die Kameraaufnahmen kopiere ich auf externe Backup-Medien.
Eine weitere Kopie muss auf ein externes Laufwerk, um am Rechner weiterarbeiten zu können.
Auch mit internen 1 oder selbst 2TB kommt man nicht weit, was dann zum Herumkopieren führt.
"gesteckt oder gar baumelnd" ist natürlich nicht ideal, jedoch bekomme ich die Aufnahmen so oder so nicht anders von der Kamera auf ein Backup- und ein Arbeitslaufwerk. Dass ein USB-C Hub nötig ist, begeistert mich auch nicht gerade.
Ideal und professionell wäre hier ein mobiles Speichersystem mit WLAN-Anbindung. Gerade für ein so mobiles wie smartes iPad. Das wäre nur ein Vorteil.
Jein - WLAN ist in der Praxis doch etwas limitierter. Sicher und schnell auch unterwegs ist gar nicht immer so selbstverständlich.
Vom Kameraspeichermedium müssen die Daten so oder so übertragen werden. Die Kamera möchte ich dazu nicht nutzen.

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Antwort von iasi:

Valentino hat geschrieben:
@vaio
Du kannst nur verlieren bei der Diskussion mit iasi, da sind schon viele vor dir gescheitert ;-)
Natürlich.
Valentino gehört zu den Leuten, bei denen Kosten keine Rolle spielen, wenn man nur "professionell" arbeitet.

Leider ist meine Erfahrung, dass bei vielen dieser Leute dann die Banken irgendwann die Reissleine ziehen.
Und dann muss ich mir das Gejammer über die Banker anhören, die keine weiteren Kredite mehr geben wollen, obwohl doch der erzielte Umsatz so toll sei. ;)

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Antwort von markusG:

iasi hat geschrieben:
Separate Speichermedien gehören für mich sowieso zum Workflow:
Die Kameraaufnahmen kopiere ich auf externe Backup-Medien.
Eine weitere Kopie muss auf ein externes Laufwerk, um am Rechner weiterarbeiten zu können.
Auch mit internen 1 oder selbst 2TB kommt man nicht weit, was dann zum Herumkopieren führt.
"gesteckt oder gar baumelnd" ist natürlich nicht ideal, jedoch bekomme ich die Aufnahmen so oder so nicht anders von der Kamera auf ein Backup- und ein Arbeitslaufwerk. Dass ein USB-C Hub nötig ist, begeistert mich auch nicht gerade.
Womit sich wieder die Frage stellt, ob das iPad das richtige Werkzeug für den Job darstellt bzw. seine "Vorteile" überhaupt ausspielen kann. Ich sehe Resolve als Primäranwendung jedenfalls argumentativ sehr schwach, ist imho eher eine nette Dreingabe für ein bereits existierendes Gerät als ein Kaufargument. Ein "kann" bitte nicht mit "sollte" oder gar "muss" verwechseln...

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Antwort von Axel:

markusG hat geschrieben:
Womit sich wieder die Frage stellt, ob das iPad das richtige Werkzeug für den Job darstellt bzw. seine "Vorteile" überhaupt ausspielen kann. Ich sehe Resolve als Primäranwendung jedenfalls argumentativ sehr schwach, ist imho eher eine nette Dreingabe für ein bereits existierendes Gerät als ein Kaufargument. Ein "kann" bitte nicht mit "sollte" oder gar "muss" verwechseln...
Nun ja, UHD geht ja neu schon für ein 700 € - Gerät, nämlich das iPad Air 2022 mit M1 und USB-C. 11 Zoll, ideale Größe. Die Frage ist, ob der typische iPad-User überhaupt so erpicht auf 4k ist. Ich denke, iasis "Job" ist nicht der typische Anwendungsfall.

Wie der Artikel-Titel sagt: … für lau. Mir jedenfalls sagt Resolve mehr zu als das allerorts gelobte Lumafusion, und das kostet. Es gibt ja noch iMovie, aber in zwei Extremversionen. Auf MacOS ist es praktisch ein leicht vereinfachtes FCP, auf iPhone ein stark vereinfachtes. Leider ist bei der iPadOS-Version ebenfalls schon mit simplem Assembly und Trim die Welt zuende. Für jemanden, der sehr regelmäßig oder sogar überwiegend iPad verwendet, ist darum diese Resolve-Version ein Segen.

Mein Weg zum 12,9" iPad Pro hatte bekanntlich was mit dem HDR-Display zu tun, sonst hätte ich lieber ?ne Nummer kleiner gehabt. Teure Scheibe, schon wahr. Hab aber keinen Bock mehr auf Desktop, der mit Peripherie teurer ist und mit gutem HDR-Monitoring sehr viel teurer. Deswegen, nein, ich bereue nichts.

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Antwort von iasi:

markusG hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Separate Speichermedien gehören für mich sowieso zum Workflow:
Die Kameraaufnahmen kopiere ich auf externe Backup-Medien.
Eine weitere Kopie muss auf ein externes Laufwerk, um am Rechner weiterarbeiten zu können.
Auch mit internen 1 oder selbst 2TB kommt man nicht weit, was dann zum Herumkopieren führt.
"gesteckt oder gar baumelnd" ist natürlich nicht ideal, jedoch bekomme ich die Aufnahmen so oder so nicht anders von der Kamera auf ein Backup- und ein Arbeitslaufwerk. Dass ein USB-C Hub nötig ist, begeistert mich auch nicht gerade.
Womit sich wieder die Frage stellt, ob das iPad das richtige Werkzeug für den Job darstellt bzw. seine "Vorteile" überhaupt ausspielen kann. Ich sehe Resolve als Primäranwendung jedenfalls argumentativ sehr schwach, ist imho eher eine nette Dreingabe für ein bereits existierendes Gerät als ein Kaufargument. Ein "kann" bitte nicht mit "sollte" oder gar "muss" verwechseln...
Ich sehe eigentlich Resolve als einzigen Kaufgrund für das iPad.
Die Nachteile würde ich dafür in Kauf nehmen.

Denn ich bin aber auch kein großer Freund von Laptops.

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Antwort von vaio:

markusG hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Separate Speichermedien gehören für mich sowieso zum Workflow:
Die Kameraaufnahmen kopiere ich auf externe Backup-Medien.
Eine weitere Kopie muss auf ein externes Laufwerk, um am Rechner weiterarbeiten zu können.
Auch mit internen 1 oder selbst 2TB kommt man nicht weit, was dann zum Herumkopieren führt.
"gesteckt oder gar baumelnd" ist natürlich nicht ideal, jedoch bekomme ich die Aufnahmen so oder so nicht anders von der Kamera auf ein Backup- und ein Arbeitslaufwerk. Dass ein USB-C Hub nötig ist, begeistert mich auch nicht gerade.
Womit sich wieder die Frage stellt, ob das iPad das richtige Werkzeug für den Job darstellt bzw. seine "Vorteile" überhaupt ausspielen kann...
Vielen Dank, du spricht mir aus der Seele. Dass war auch mein erster Gedanke, nachdem ich das gelesen hatte. Nur wollte ich nicht wieder bei „Adam und Eva“ anfangen.

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Antwort von vaio:

iasi hat geschrieben:
markusG hat geschrieben:

Womit sich wieder die Frage stellt, ob das iPad das richtige Werkzeug für den Job darstellt bzw. seine "Vorteile" überhaupt ausspielen kann. Ich sehe Resolve als Primäranwendung jedenfalls argumentativ sehr schwach, ist imho eher eine nette Dreingabe für ein bereits existierendes Gerät als ein Kaufargument. Ein "kann" bitte nicht mit "sollte" oder gar "muss" verwechseln...
Ich sehe eigentlich Resolve als einzigen Kaufgrund für das iPad.
Die Nachteile würde ich dafür in Kauf nehmen.

Denn ich bin aber auch kein großer Freund von Laptops.
Nur am Rande eine kurze Anmerkung. Beispielsweise wird man mit macOS wohl einige iPadOS-Apps zukünftig nutzen können. Umgekehrt nicht. Ich weiss… mit Resolve for iPad ist dir mangels Pencil dabei nicht wirklich geholfen. Aber wer weiss, vielleicht kann sich Apple irgendwann dazu bewegen, zumindest den Pencil (und nur den!) auf den neuen mbp zu unterstützen. Das würde für mich Sinn ergeben. Allerdings würde das dann wohl kein „Schnapper“ werden.

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Antwort von iasi:

vaio hat geschrieben:
markusG hat geschrieben:

Womit sich wieder die Frage stellt, ob das iPad das richtige Werkzeug für den Job darstellt bzw. seine "Vorteile" überhaupt ausspielen kann...
Vielen Dank, du spricht mir aus der Seele. Dass war auch mein erster Gedanke, nachdem ich das gelesen hatte. Nur wollte ich nicht wieder bei „Adam und Eva“ anfangen.
Die Limitierung auf nur einen Anschluss ist wohl doch ein größeres Problem als ich zunächst annahm.
Nachdem ich ein wenig danach gesucht hatte, stellt sich mir die Sache so dar:
Was an HDMI-out mit Adaptern geboten wird, ist beschränkt. Wenn mal überhaupt 4k/60Hz ausgegeben wird, ist es nur ein beschnittenes Tablet-Abbild.

Auch die Datenraten scheinen mit den Hubs ziemlich limitiert zu werden.

Eigentlich will ich von Aufnahmemedien auf externe Backup- und Arbeits-Laufwerk kopieren - mit ordentlicher Geschwindigkeit und Sicherheit.

Warum nur bietet dieses recht teure iPad nur einen Abschluss?!

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Antwort von vaio:

iasi hat geschrieben:
vaio hat geschrieben:


Vielen Dank, du spricht mir aus der Seele. Dass war auch mein erster Gedanke, nachdem ich das gelesen hatte. Nur wollte ich nicht wieder bei „Adam und Eva“ anfangen.
Die Limitierung auf nur einen Anschluss ist wohl doch ein größeres Problem als ich zunächst annahm.
Nachdem ich ein wenig danach gesucht hatte, stellt sich mir die Sache so dar:
Was an HDMI-out mit Adaptern geboten wird, ist beschränkt. Wenn mal überhaupt 4k/60Hz ausgegeben wird, ist es nur ein beschnittenes Tablet-Abbild.

Auch die Datenraten scheinen mit den Hubs ziemlich limitiert zu werden.

Eigentlich will ich von Aufnahmemedien auf externe Backup- und Arbeits-Laufwerk kopieren - mit ordentlicher Geschwindigkeit und Sicherheit.

Warum nur bietet dieses recht teure iPad nur einen Abschluss?!
Meiner Erfahrung nach, sind sämtliche Bildschirmausgaben vorgegeben und können auch nicht verändert werden. Egal, ob kabelgebunden oder kabellos (AirPlay). Allerdings sind die Ausgabeergebnisse auch noch von der verwendeten Software abhängig. Beispielsweise bekommt man mit dem VLC-Player für das iPad (nicht zu verwechseln mit dem „originalen“ VLC-Player) u.U. ein anderes Ausgabeformat, als mit dem Player in iPadOS. Unter Umständen deshalb, weil das wiederum auch von den Wiedergabefiles abhängig ist. Zumindest ist das bei mir so (auch aktuell mit 16.2). So oder so ist das kein Vergleich zu macOS. Und die Liste ist lang…

Man sollte sich im klaren sein, dass die Zielgruppe für ein iPad eine komplett andere ist.

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Antwort von Axel:

iasi hat geschrieben:

Die Limitierung auf nur einen Anschluss ist wohl doch ein größeres Problem als ich zunächst annahm.
Nachdem ich ein wenig danach gesucht hatte, stellt sich mir die Sache so dar:
Was an HDMI-out mit Adaptern geboten wird, ist beschränkt. Wenn mal überhaupt 4k/60Hz ausgegeben wird, ist es nur ein beschnittenes Tablet-Abbild.
Sehr abhängig von der App, wie vaio richtig sagt. Und weil es abhängig von der App ist, ist es für Resolve völlig irrelevant, da es hier nur Mirror oder clean feed gibt. Eine Installation, die die mobile Idee oder die bewusst reduzierte Idee eines Tablets natürlich ad absurdum führt.

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Antwort von Darth Schneider:

Also ich finde die Idee mit Resolve auf dem iPad immer noch äusserst vielversprechend und cool.
Und werde mir sehr wahrscheinlich genau darum auch gar keinen iMac mehr in Zukunft kaufen. Sondern lieber gleich ein iPad Pro.
Warum ? Ganz einfach, weil mir genügt das..;)

Mir ist völlig klar warum einige Profis hier von der iPad Resolve Lösung von BMD gar nicht begeistert sind.
Das war aber auch absolut zu erwarten, weil die Leute die beruflich, schneiden, abendfüllende Filme und grosse, aufwendige Projekte bearbeiten müssen, sind doch auch gar nicht wirklich die von Blackmagic Design, damit angepeilte Zielgruppe..;)

Was die bisherigen Limitierungen betrifft ?
So denke ich jedenfalls, die sind für meine Ansprüche bisher eigentlich so ziemlich zu vernachlässigen..
Und Updates mit zig Verbesserungen kommen doch so oder so…
Gruss Boris

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Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Also ich finde die Idee mit Resolve auf dem iPad immer noch äusserst vielversprechend und cool.
Und werde mir sehr wahrscheinlich genau darum auch gar keinen iMac mehr in Zukunft kaufen. Sondern lieber gleich ein iPad Pro.
Warum ? Ganz einfach, weil mir genügt das..;)

Mir ist völlig klar warum einige Profis hier von der iPad Resolve Lösung von BMD gar nicht begeistert sind.
Das war aber auch absolut zu erwarten, weil die Leute die beruflich, schneiden, abendfüllende Filme und grosse, aufwendige Projekte bearbeiten müssen, sind doch auch gar nicht wirklich die von Blackmagic Design, damit angepeilte Zielgruppe..;)

Was die bisherigen Limitierungen betrifft ?
So denke ich jedenfalls, die sind für meine Ansprüche bisher eigentlich so ziemlich zu vernachlässigen..
Und Updates mit zig Verbesserungen kommen doch so oder so…
Gruss Boris
Man muss nicht wieder die Kategorie "Profis" überstrapazieren.
Auch muss das iPad nicht den Schnittplatz ersetzen.

Man sollte die Vor- und Nachteile abwägen - auch im Hinblick auf den Einsatzzweck.

Was ich bisher bei den youtubern in Erfahrung bringen konnte:

Was die Anschlüsse betrifft, ist das iPad sehr stark limitiert.
Monitore lassen sich damit eher schlecht als recht betreiben - und das ist auch bei den Apple-Laptops nicht ideal.
Also nichts mit Dual-Monitoring plus Videobild.

Hohe Datenraten hängen beim Kopien von einem Datenträger auf einen anderen, vom Hub ab.

Das ist natürlich schade, denn das iPad ist ein enorm effizientes und leistungsfähiges Gerätchen.
Die Bedienung mit dem (überteuerten) Stift scheint BMD sehr gut gelöst zu haben und erscheint mir für den mobilen Einsatz ideal. Auch an einem Schnittplatz wäre dies als Ergänzung gut möglich.

Ein Laptop bietet die Resolve-Vollversion und (je nachdem) weit mehr Anschlüsse und auch interne Erweiterbarkeit, als das iPad.

Wo ich mir noch immer nicht ganz im klaren bin, ist der Bereich Rechenleistung.

Hier schlägt sich der M2 zwar recht gut, aber wie sieht es denn mit Laptops aus, die eine leistungsfähige GPU und VRAM drin haben?

https://youtu.be/Jw21otdS9Nk?t=426

Auch dieser Test zeigt eigentlich nur, dass der Apple ein leistungsfähiges Maschinchen ist, wenn es das richtige Material vorgesetzt bekommt.
Zumal der "Gegner" hier nur mit einer Nvidia 3050 ausgestattet ist und man in der Apple Preisklasse schon 3060, 3070 und sogar 3080 erhält.

https://youtu.be/_LU3kUGxiaQ?t=469

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Antwort von pillepalle:

@ iasi

Schau Dir mal seinen Video dazu an. Er stellt auch die richtigen Fragen und sie sind getagged, sodaß man auch zu bestimmten springen kann.



VG

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Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
@ iasi

Schau Dir mal seinen Video dazu an. Er stellt auch die richtigen Fragen und sie sind getagged, sodaß man auch zu bestimmten springen kann.



VG
Ja - er führt die Punkte auf.
Leider bleibt er dabei auch recht vage, was z.B. die Leistungsfähigkeit betrifft.
Der M2 ist ein effizientes und leistungsfähiges Maschinchen - das ist klar.
Er kommt mit Codes sehr gut zurecht, für die er eine Hardwareunterstützung mitbringt.

Aber wie schlägt sich der M2 denn nun z.B. bei Cine-Raw-Formaten im Vergleich zu einem Laptop ab 8-Core-CPU, z.B. Nvidia 3070 und mind. 8GB VRAM ?

Er hier testet auch wieder nur mit H265-Material und seinem Braw-Test sind die Ergebnisse erstaunlich wiedersprüchlich:

https://youtu.be/JM27aT9qhZc?t=1336

Das iPad verschließt sich bisher RedRaw, NRaw oder Canon-Raw.

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Antwort von pillepalle:

@ iasi

Die Antwort gibt er ja indirekt. Die ipad Verion soll keine professionelle Grading-Suite bzw. Schnittprogramm ersetzen und ist eher für eine junge Zielgruppe, die vielleicht gar keinen Zugang zu einem professionellem Schnittplatz hat, oder mit Videoschnitt überhaupt anfängt. Er scheint ja auch viel unterwegs zu sein und nutzt es nur für ganz bestimmte Dinge, oder auch mal am Set. Und aufgrund des hohen Speicheraufkommens dürften die Workflows vieler RAW Formate dafür erstmal suboptimal sein.

Ich sehe das Thema eher so. Schön wenn man es hat, aber nichts was man wirklich braucht.

VG

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Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
@ iasi

Die Antwort gibt er ja indirekt. Die ipad Verion soll keine professionelle Grading-Suite bzw. Schnittprogramm ersetzen und ist eher für eine junge Zielgruppe, die vielleicht gar keinen Zugang zu einem professionellem Schnittplatz hat, oder mit Videoschnitt überhaupt anfängt. Er scheint ja auch viel unterwegs zu sein und nutzt es nur für ganz bestimmte Dinge, oder auch mal am Set. Und aufgrund des hohen Speicheraufkommens dürften die Workflows vieler RAW Formate dafür erstmal suboptimal sein.

Ich sehe das Thema eher so. Schön wenn man es hat, aber nichts was man wirklich braucht.

VG
Was soll denn dieses Zielgruppenanalysieren?

Die iPad Version ist eine professionelle App und kein Spielzeug.
Sie lässt sich auch problemlos in den Workflow mit einem Schnittplatz integrieren, denn die Ergebnisse kann man in der Desktop-Version öffnen.

Das Speicheraufkommen stellt wohl auch kein Problem dar, sofern man das Material von externem Laufwerk bearbeitet.

Also grundsätzlich überzeugt mich dieser Ansatz schon sehr.
Im Detail stecken jedoch die Probleme, die für mich den Schein etwas trüben.

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Antwort von pillepalle:

Hat auch niemand gesagt das es ein Speilzeug ist. Es ist die erste wirklich gute App die Schnitt und Grading am ipad überhaupt ermöglicht. Sie hat aber auch große Einschränkungen und mit denen muss man eben leben können. Es ist zwar möglich durch den Einsatz von Zubehör einige davon zu umgehen, aber es ist weit entfernt davon stationäre Geräte zu ersetzen. Das tut es eben nur, wenn man sich auf die Basics beschränkt und darüber sollte man sich im klaren sein.

VG

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Antwort von Darth Schneider:

Und wenn es jetzt ein Spielzeug wäre ?
Nicht schlimm..;)

Ich meine im Moment ist es erstmal noch sehr neu…
Und so wie wir alle BMD kennen kommen noch zig Updates…
Gruss Boris

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Space


Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
Hat auch niemand gesagt das es ein Speilzeug ist. Es ist die erste wirklich gute App die Schnitt und Grading am ipad überhaupt ermöglicht. Sie hat aber auch große Einschränkungen und mit denen muss man eben leben können. Es ist zwar möglich durch den Einsatz von Zubehör einige davon zu umgehen, aber es ist weit entfernt davon stationäre Geräte zu ersetzen. Das tut es eben nur, wenn man sich auf die Basics beschränkt und darüber sollte man sich im klaren sein.

VG
Die Software empfinde ich nicht als eingeschränkt - dies ist sie nur im Vergleich zum Resolve-Desktop-Gesamtpaket.
Der Funktionsumfang ist schon jetzt enorm.
Die unterstützen Codecs sind hingegen noch schmerzlich limitiert.

Bei der Hardware habe ich jedoch dasselbe Gefühl, das mich bei allen Apple-Produkten überkommt: Man bekommt von Apple ein tolles Gerät, mit dem man dann aber so zufrieden sein muss, wie es Apple einem überlässt.

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