Newsmeldung von slashCAM:April 2026
Ein interessantes Feature in der Flut der vielen Neuerungen in Blackmagics DaVinci Resolve 21 ist die native Unterstützung von Affinity .af-Dateien samt Gruppen- und Ein...
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DaVinci Resolve 21 importiert Affinity-Dateien, das Animations-Tool Cavalry wird kostenlos
Antwort von cantsin:
Blackmagic und Canva/Affinity sind ja beide australische Firmen, mit sich ziemlich perfekt ergänzenden Softwareprodukten. Leuchtet ein, dass die ihre Kräfte bündeln und ein Konkurrenzpaket zu Adobe CC schnüren.
Würde sogar noch mehr einleuchten, wenn die beiden Firmen zusammengehen würden.
Antwort von berlin123:
cantsin hat geschrieben:
Blackmagic und Canva/Affinity sind ja beide australische Firmen, mit sich ziemlich perfekt ergänzenden Softwareprodukten. Leuchtet ein, dass die ihre Kräfte bündeln und ein Konkurrenzpaket zu Adobe CC schnüren.
Würde sogar noch mehr einleuchten, wenn die beiden Firmen zusammengehen würden.
Bei Affinity und Cavalry + DaVinci Resolve ja. Allerdings ist Canva hauptsächlich eine Subscription für Social Media Marketing Content Erstellung. Hab ein paar Mal getestet, ob man damit Zeit sparen kann für grafische Basisarbeiten. Aber es ist einfach auf Online "Wegwerf" Content ausgelegt. Mit seinen zigtausenden Templates für Instagram Posts etc. Da sehe ich wenig Synergien mit Blackmagics TV und Film Fokus.
Antwort von cantsin:
berlin123 hat geschrieben:
Bei Affinity und Cavalry + DaVinci Resolve ja. Allerdings ist Canva hauptsächlich eine Subscription für Social Media Marketing Content Erstellung. Hab ein paar Mal getestet, ob man damit Zeit sparen kann für grafische Basisarbeiten. Aber es ist einfach auf Online "Wegwerf" Content ausgelegt. Mit seinen zigtausenden Templates für Instagram Posts etc. Da sehe ich wenig Synergien mit Blackmagics TV und Film Fokus.
Ich hatte vor vier Jahren mal eine Intensivbegegnung mit Canva, weil das im Bereich Politik/Aktivismus/NGOs extrem beliebt ist. Man kann damit relativ gut zentrale, auf einem Haus-/Kampagnestil basierende Templates erstellen und die dann von lokalen Gruppen, die auch aus nichtprofessionellen Gestaltern bestehen, verwenden lassen, um gezielt individuelle lokale Inhalte für diverse Medien (Online, aber auch Print) zu produzieren, und eben komplett via Webbrowser, ohne lokal installierte Software.
Schon damals, es ging um den Wahlkampf einer kleinen Partei, hatten wir faktisch ein Hybrid aus Canva und Resolve am Start, weil ich alle lokalen Wahlkampfvideos - inkl. ein gutes dutzend Kurzvideos von Wahlkreiskandidaten - mit Resolve geschnitten habe (mit Zusatzarbeit, weil es von der zentralen Kampagneagentur nur Templates für Premiere gab).
Wenn ich damals die Canva-Templates/Projekte in Resolve hätte importieren können, wäre das der Workflow-Hammer gewesen (im doppelten Sinne des Wortes)...