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DVB-T Aufnahme umwandeln




Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Steve Völler:



Abend!

Seit einiger Zeit habe ich einen DVB-T Empfänger und nehme, wie schon
zuvor mit analoger TV-Karte, Sendungen auf. Diese speicher ich dann auf
DVD im AVIAVI im Glossar erklärt FormatFormat im Glossar erklärt für mich ab (;keine Film-DVD).

Bei analog war es einfach:
Sendung aufnehmen; mit VirtualDubMod schneiden und mit DIVX
komprimieren; danach mit VirtualDub den Ton als WAV speichern,
bearbeiten und als MP3 wieder einlesen. Fertig!

Aber mit DVB-T ist bei diesem Verfahren der Ton zeitversetzt. Also habe
ich mich ein wenig umgeschaut, aber die jetzige Variante ist noch
suboptimal:

Aufnehmen; mit ProjectX schneiden und demuxen; mit TMPGEnc wieder muxen.
Danach müßte ich es mit VirtualDubMod wieder in AVIAVI im Glossar erklärt wandeln und danach
abermals die WAV erstellen, weil ich die .mpa mit meinem Programm
(;Goldwave) nicht abspeichern kann.


Gibt es keinen einfacheren Weg?

Aufnahme -> Schneiden komprimieren -> fertiger Film auf PC abspielbar


Am Ende muß nicht zwingend ein AVIAVI im Glossar erklärt rauskommen, aber der Prozeß sollte
nicht so viele Programme wie jetzt benötigen. Und wenn möglich auch
einen Batchbetrieb wie in VirtualDub beinhalten.



Steve

--

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Antwort von Alan Tiedemann:

Steve Völler schrieb:
> Seit einiger Zeit habe ich einen DVB-T Empfänger und nehme, wie schon
> zuvor mit analoger TV-Karte, Sendungen auf. Diese speicher ich dann auf
> DVD im AVIAVI im Glossar erklärt FormatFormat im Glossar erklärt für mich ab (;keine Film-DVD).

Naja, DVB legt MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt nahe ;-)

> Bei analog war es einfach:
> Sendung aufnehmen; mit VirtualDubMod schneiden und mit DIVX
> komprimieren; danach mit VirtualDub den Ton als WAV speichern,
> bearbeiten und als MP3 wieder einlesen. Fertig!

Das nennst Du *einfach*? Hm. Was ist dann bei Dir kompliziert?

> Aber mit DVB-T ist bei diesem Verfahren der Ton zeitversetzt. Also habe
> ich mich ein wenig umgeschaut, aber die jetzige Variante ist noch
> suboptimal:
>
> Aufnehmen; mit ProjectX schneiden und demuxen; mit TMPGEnc wieder muxen.

Ich nehme dazu MuxMan und brenne das Ergebnis direkt als Video-DVD.
Fertig. Läuft praktisch überall.

> Danach müßte ich es mit VirtualDubMod wieder in AVIAVI im Glossar erklärt wandeln und danach
> abermals die WAV erstellen, weil ich die .mpa mit meinem Programm
> (;Goldwave) nicht abspeichern kann.
>
> Gibt es keinen einfacheren Weg?

Doch, einfach eine richtige DVD erzeugen. Gute Rohlinge gibt's schon ab
65 Cent, was will man sich da stundenlang mit AVIAVI im Glossar erklärt abhampeln?

> Aufnahme -> Schneiden komprimieren -> fertiger Film auf PC abspielbar

Kompriwas? ;-)

> Am Ende muß nicht zwingend ein AVIAVI im Glossar erklärt rauskommen, aber der Prozeß sollte
> nicht so viele Programme wie jetzt benötigen. Und wenn möglich auch
> einen Batchbetrieb wie in VirtualDub beinhalten.

ProjectX und MuxMan sind, vom zwangsweise manuellen Setzen der
Schnittmarken in ProjectX abgesehen, batchfähig. Mehr brauchst Du nicht.
Das Ergebnis ist eine DVD-Struktur, die entweder direkt von Platte
abspielbar ist oder auf DVD gebrannt werden kann.

Gruß,
Alan

--
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Antwort von Steve Völler:


> Das nennst Du *einfach*? Hm. Was ist dann bei Dir kompliziert?
Das andere halt :-)

> Ich nehme dazu MuxMan und brenne das Ergebnis direkt als Video-DVD.
> Fertig. Läuft praktisch überall.
> Doch, einfach eine richtige DVD erzeugen. Gute Rohlinge gibt's schon ab
> 65 Cent, was will man sich da stundenlang mit AVIAVI im Glossar erklärt abhampeln?
Ich will aber keine ganze DVD haben. Da wird der CD-Schrank zu schnell
voll. Mir reichen die Filme in einer Qualität, daß da 2-3 Filme auf
einen DVD-Rohling passen.


> ProjectX und MuxMan sind, vom zwangsweise manuellen Setzen der
> Schnittmarken in ProjectX abgesehen, batchfähig. Mehr brauchst Du nicht.
> Das Ergebnis ist eine DVD-Struktur, die entweder direkt von Platte
> abspielbar ist oder auf DVD gebrannt werden kann.
Wo kann man bei ProjectX den Batch einstellen? Die Anleitung die ich
fand war von einer wohl etwas älteren Version.
Aber ich muß ja noch die Audiodatei bearbeiten (;Am Ende vom Film z.B.
das "Und morgen sehen sie ..." rausschneiden) können.


Steve

--

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Antwort von Wolfgang Barth:

Also mit ProjectX kann man prima schneiden und in einem Schritt dann
auch in m2p (;%mpg) wandeln. Das brenne ich normalerweise dann direkt.

Alternativ kannst du natürlich das mpg auch noch in DIVX komprimieren um
Platz zu sparen, wenn du wirklich viel Zeit hast.

Mir ist das die Zeit nicht wert. Ich brenne die mpg Dateien und kriege
dann meist 2 Filme auf eine DVD, die oft von DVD-Playern direkt
abgespielt werden.

mfg wb




Antwort von Alan Tiedemann:

Steve Völler schrieb:

Bitte schreibe eine Attribution Line. Danke ;-)

[Alan Tiedemann:]

>> Das nennst Du *einfach*? Hm. Was ist dann bei Dir kompliziert?
>
> Das andere halt :-)

Soso ;-)

>> Ich nehme dazu MuxMan und brenne das Ergebnis direkt als Video-DVD.
>> Fertig. Läuft praktisch überall.
>> Doch, einfach eine richtige DVD erzeugen. Gute Rohlinge gibt's schon ab
>> 65 Cent, was will man sich da stundenlang mit AVIAVI im Glossar erklärt abhampeln?
>
> Ich will aber keine ganze DVD haben. Da wird der CD-Schrank zu schnell
> voll. Mir reichen die Filme in einer Qualität, daß da 2-3 Filme auf
> einen DVD-Rohling passen.

Bei DVB-T ist das doch gar kein Problem. Selbst DVB-S hat eine so
niedrige DatenrateDatenrate im Glossar erklärt, daß in der Regel zwei Filme auf eine DVD passen.

Nur das ZDF sendet dankenswerterweise oft in einer so hohen Qualität,
daß man die Filme teilweise sogar noch durch DVD-Shrink schieben muß,
damit sie auf einen DVD-R passen. Dafür ist die Qualität aber auch
derartig hoch, daß man das locker mit Kauf-DVDs vergleichen kann! Da
will man dann aber auch wirklich nix mehr wandeln.

>> ProjectX und MuxMan sind, vom zwangsweise manuellen Setzen der
>> Schnittmarken in ProjectX abgesehen, batchfähig. Mehr brauchst Du nicht.
>> Das Ergebnis ist eine DVD-Struktur, die entweder direkt von Platte
>> abspielbar ist oder auf DVD gebrannt werden kann.
>
> Wo kann man bei ProjectX den Batch einstellen? Die Anleitung die ich
> fand war von einer wohl etwas älteren Version.

Einstellen? Beschäftige Dich mit den Übergabeparametern ;-)

Wenn Du parallel verschiedene Schritte abarbeiten möchtest (;bei Film 1
die Schnittmarken setzen, Film 2 schneiden), dann starte ProjectX
einfach mehrmals. Ich habe teilweise vier Instanzen parallel laufen, um
für verschiedene Filme schonmal Schnittmarken zu setzen und individuelle
Einstellungen vorzunehmen (;16:9, Mono, ...).

> Aber ich muß ja noch die Audiodatei bearbeiten (;Am Ende vom Film z.B.
> das "Und morgen sehen sie ..." rausschneiden) können.

Äh... Das schneidet man sowieso in ProjectX, gleich beim ersten Schritt.
Das Bild dazu wirft man halt gleich mit weg, Stille macht sich IMHO noch
schlechter als irgendwelches Gesabbel.

Da man ja sowieso irgendwo manuell eingreifen muß, macht man das
zweckmäßigerweise gleich in ProjectX.

Meine Arbeitsschritte, nochmal zur Verdeutlichung:
1. ProjectX: Schnittmarken setzen, ggf. Aspect Ratio und Tonformat
einstellen, demuxen.
1a. [bei Bedarf] MPEG2Schnitt: Kapitelmarken setzen.
2. MuxMan: Video- und Audio-Datei(;en) laden, [Kapitelmarken laden], muxen.
3. [bei Bedarf] Brennen mit einem beliebigen Brennprogramm, ansonsten
direkt von der Platte angucken mit WinDVD o.ä.

Zeitbedarf: maximal 30 Minuten (;das ist nunmal die Kopierzeit für
insgesamt knapp 9 GB Datenmaterial). Das Ergebnis läuft auf praktisch
jedem DVD-Player. Der Zeitbedarf liegt, im Vergleich mit der Umwandlung
in DivXDivX im Glossar erklärt o.ä., nahe Null.

Gruß,
Alan

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Antwort von Steve Völler:


>>Wo kann man bei ProjectX den Batch einstellen? Die Anleitung die ich
>>fand war von einer wohl etwas älteren Version.
> Einstellen? Beschäftige Dich mit den Übergabeparametern ;-)
Habe es jetzt gefunden: Kollektionen heißt das Zauberwort :-)

>>Aber ich muß ja noch die Audiodatei bearbeiten (;Am Ende vom Film z.B.
>>das "Und morgen sehen sie ..." rausschneiden) können.
> Äh... Das schneidet man sowieso in ProjectX, gleich beim ersten Schritt.
> Das Bild dazu wirft man halt gleich mit weg, Stille macht sich IMHO noch
> schlechter als irgendwelches Gesabbel.
Aber oft sind da noch Teile vom Film zu sehen, also füge ich an den
Stellen einfach Stille ein. Wäre ja alles kein Problem, wenn man einen
Abspann hätte; den könnte man kürzen, aber heute geht das letzte Bild ja
meist in die Werbung über.

> 2. MuxMan: Video- und Audio-Datei(;en) laden, [Kapitelmarken laden], muxen.
MuxMan werde ich mal anschauen.


> jedem DVD-Player. Der Zeitbedarf liegt, im Vergleich mit der Umwandlung
> in DivXDivX im Glossar erklärt o.ä., nahe Null.
OK, das dauert jetzt 10min. Aber was mache ich in der Zeit!? Beim
Umwandeln in AVIAVI im Glossar erklärt hatte ich den Rechner über Nacht laufen, da schlief
ich. Aber in 10min kann man doch nichts machen ;o]


Steve

--

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Antwort von Alan Tiedemann:

Steve Völler schrieb:
>>>Wo kann man bei ProjectX den Batch einstellen? Die Anleitung die ich
>>>fand war von einer wohl etwas älteren Version.
>> Einstellen? Beschäftige Dich mit den Übergabeparametern ;-)
> Habe es jetzt gefunden: Kollektionen heißt das Zauberwort :-)

Sehr schön. Vielleicht findest Du in Deiner Newsreadersimulation auch
noch den Schalter, um Attribution Lines einzuschalten und zwischen den
Quoting-Ebenen je eine Leerzeile zu lassen... Deine Postings sind
nämlich nur sehr schlecht lesbar!

>> Äh... Das schneidet man sowieso in ProjectX, gleich beim ersten Schritt.
>> Das Bild dazu wirft man halt gleich mit weg, Stille macht sich IMHO noch
>> schlechter als irgendwelches Gesabbel.
> Aber oft sind da noch Teile vom Film zu sehen, also füge ich an den
> Stellen einfach Stille ein. Wäre ja alles kein Problem, wenn man einen
> Abspann hätte; den könnte man kürzen, aber heute geht das letzte Bild ja
> meist in die Werbung über.

Daher nehme ich von den Privaten meist auch nix mehr auf. Die paar
Sekunden Krach am Ende kann man zur Not auch noch ertragen, und wenn's
ein "Sender-Abspann" ist, schmeiße ich den sowieso weg.

>> jedem DVD-Player. Der Zeitbedarf liegt, im Vergleich mit der Umwandlung
>> in DivXDivX im Glossar erklärt o.ä., nahe Null.
> OK, das dauert jetzt 10min. Aber was mache ich in der Zeit!? Beim
> Umwandeln in AVIAVI im Glossar erklärt hatte ich den Rechner über Nacht laufen, da schlief
> ich. Aber in 10min kann man doch nichts machen ;o]

Die Schnitt-Stellen vom nächsten Film suchen? Das mache ich jedenfalls ;-)

Gruß,
Alan

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