| Bester Encoder
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Frage von Philipp:
Hallo,
ich bin auf der Suche nach einem Encoder, der DV-AVI ohne Qualitätsverlust ins DVD Format bringt. Preis spielt erstmal keine Rolle. Und ich brauche eine Anleitung die genau beschreibt, welche Einstellungen ich vornhemen muss, damit alles richtig klappt. Bei den EDV-Tipps gibts so eine Anleitung für den TMPGenc-Encoder, aber die Qualität ist mir mit diesen Einstellungen noch zu lausig. So einen Encoder muss es doch geben. Die Pofi-DVDs haben ja auch eine bomben Quali!
mfg Philipp
Antwort von Tuxino:
Canopus Procoder Tuxino
Antwort von Karli:
: Hallo, : : ich bin auf der Suche nach einem Encoder, der DV-AVI ohne Qualitätsverlust ins DVD : Format bringt. Preis spielt erstmal keine Rolle. Und ich brauche eine Anleitung die : genau beschreibt, welche Einstellungen ich vornhemen muss, damit alles richtig : klappt. Bei den EDV-Tipps gibts so eine Anleitung für den TMPGenc-Encoder, aber die : Qualität ist mir mit diesen Einstellungen noch zu lausig. So einen Encoder muss es : doch geben. Die Pofi-DVDs haben ja auch eine bomben Quali! : : mfg Philipp Wenn Dir der TMPEGEnc noch zu "Lausig" ist dann fange nicht erst an, der Procoder bringt auch nicht viel mehr. Du siehst es auf jeden Fall nicht. Wenn Du die Org. DVD als Maßstab nimmst dann mußt Du Dir eine solche Camera kaufen womit die arbeiten. Ansonsten fange nicht erst an.
Antwort von Doc:
Erstmal ein bißchen die Grundlagen studieren...
: : ich bin auf der Suche nach einem Encoder, der DV-AVI ohne Qualitätsverlust ins DVD : Format bringt. Ohne Qualitätsverlust geht überhaupt nicht - aber mit sehr wenig! : : Und ich brauche eine Anleitung die : genau beschreibt, welche Einstellungen ich vornhemen muss, damit alles richtig : klappt. 2-pass und solche Sachen steigern die Qualität... : :Die Pofi-DVDs haben ja auch eine bomben Quali! Wie Karli schon sagte... Die kommen von ner Bombenquelle - höhere Auflösung als DVD! Kein Rauschen, optimales Mastering...
Trotzdem: Wenn Du gut ausgeleuchtetes DV-Material hast und das TMPGenc-Template für DVDs verwendest (;mit 2-pass), kannst Du recht ansehnliche DVDs produzieren!
Antwort von ph:
: Hallo,
einen -wie ich finde recht brauchbaren- MPEG2-Encoder-Vergleich gibts hier: http://www.heise.de/ct/special/04/01/inhalt.shtml Gruss ph
Antwort von - Udo -:
: ich bin auf der Suche nach einem Encoder, der DV-AVI ohne Qualitätsverlust ins DVD : Format bringt. Egal wie teuer der Encoder ist: verlustfrei geht nicht.
Antwort von JSteam:
Trotz allem dürfte hier mit zweilei Maß gemessen werden. Hier werden Video DVD die mit Hi End Kameras aufgenommen wurden mit Consumer oder semiprofessionellen Kameras verglichen. Das Problem ist ganz sicher nicht der Encoder. Jürgen
: : -BEI- Karli, : wenn Du zwischen TMPEGEnc und Procoder keinen Unterschied siehst.....??? : dann ist allerhand nicht in Ordnung: Hardware, Sehstärke getestet? " Ironie " : Nach unzähligen Versuchen mit allerhand Encodern habe ich mich für Procoder : entschieden. : Ist vielleicht auch Geschmackssache oder Vorlieben bei der Bedienung. : Ansonsten , wie immer: Versuchsversionen runterladen, ausprobieren, vor allem bei der : Deinstallation der verschiedenen Codecs absolute Genauigkeit walten lassen. Schon : mancher Codec hat sich dauerhaft auf dem Rechner eingenistet. : Gruß Jörg
Antwort von Markus Moenig:
Peter:
Ja, natürlich sollte ein Encoder immer so nah wie möglich am Original sein. Die MPEG Komprimierung ist aber so angelegt das möglichst viel an Informationen weggelassen wird, ohne das das Auge dies warnehmen kann. Der ganze Vorgang ist komplex und jeder Codec hat durch seine Implementierung eine andere visuelle Eigenart.
Was das Auge aber sieht oder nicht sieht ist erstens sehr subjektiv und zweitens nicht richtig messbar, bis heute gibt es keine 100% Tools um die Bildqualität eines Bildes zu messen (;Qualität im Sinne was das menschliche Auge das Bild empfindet). Wenn es dies gäbe wäre unser Job eigentlich viel einfacher... .
Bei MPEG wird das ganze noch komplexer da das Bild an einem Monitor anders aussieht als auf einem DVD Player etc. etc.
markusm -BEI- mainconcept.de
Antwort von Doc:
Was geht denn mit Dir?
: : mit welchem encoder aknn man das beste resultat erziehlen? : kurz und präziese, ein wort reicht mir.
Ein Wort reicht eben nicht. Denn Du schreibst ja schon selbst: "Mit welchem Encoder KANN..."
Vielleicht ist es tatsächlich der Procoder... Das heißt aber noch nicht, daß Du die beste Qualität erzielen wirst... Falls Du das für Haarspalterei hältst, dann versuch einfach mal Dein Glück mit dieser Software...
Antwort von elimar:
: ihr seit mir ja welche... : : wie wärs mit einer ganz klaren antwort auf miene frage? : : mit welchem encoder aknn man das beste resultat erziehlen? : : kurz und präziese, ein wort reicht mir. : : mfg philipp
Philipp,
wenn Du alles richtig gelesen hast, dann hast Du die Antwort, es gibt keinen besten, nur viele gute.
Wenn es um den Preis geht, dann nimm Procoder LE oder CCE light oder so, die kosten alle unter 100€ und gute Ergebnisse. Wenn die Kohle keine Rolle spielt, dann nimm die Vollversion vom Procoder. Kannst auch mal beim DVD-SVCD Forum schauen.
mfg
elimar
elimar.schwarz -BEI- t-online.de
Antwort von Philipp:
ihr seit mir ja welche...
wie wärs mit einer ganz klaren antwort auf miene frage?
mit welchem encoder aknn man das beste resultat erziehlen?
kurz und präziese, ein wort reicht mir.
mfg philipp
Antwort von Günter:
: Ich mache mit, : welche Encoder empfiehlst du mir :)
-BEI- am Das ist dann Deine Sache mit was Du das machst. Es wird hier der beste Mensch als Encoder gesucht. Hast Du den besten Clip gemacht dann bist Du der beste Encoder. Jetzt kapiert???
Ich mache auch mit. Günter.
Antwort von Stefan:
: Ich mache mit, : welche Encoder empfiehlst du mir :)
Netter Versuch! Wenn Du mich im Sommer mit dem T-Shirt im Eiscafé siehst und die MPEG2-Groupies gerade an der Theke den Becher auffüllen, darfst Du mich fragen ;)
Gruss Stefan
Antwort von am:
: Wie wäre es mit einem Wettbewerb "Bester Encoder"?
Ich mache mit, welche Encoder empfiehlst du mir :)
Antwort von Stefan:
Wie wäre es mit einem Wettbewerb "Bester Encoder"?
Nee, nicht für Software sondern für den besten Encoder im Sinn von dem Mensch der vor der Kiste sitzt. Alle bekommen den gleichen paar Minuten Videoschnippsel und wer will soll ein Video im DVD-MPEG2-Format daraus machen. Dann schaun mer mal, wer das am besten hinbekommen hat. "Freie Wahl der Waffen". Der Sieger bekommt ein T-Shirt mit Aufdruck "Bester Encoder". Interesse?
Gruss Stefan
Antwort von stoni:
Hi,
als ich "damals" noch SVCD"s gemacht gabe galt der Cinemacraft Encoder als der beste. Was ist denn mit dem? Ist der so weit abgehängt, daß man ihn hier nicht mal erwähnt?
Grüße, der nicht mehr ganz uptodate stoni
frank -BEI- stoni76.de
Antwort von hannes:
: -BEI- Hannes: Schade daß dieses Forum keine Smilies hat. Da muß man halt ein wenig mit der : Sprache spielen - gelle?
wie singt man bei Euch so schön? "Gell ich hab di gelle gern, gell und du mi auch...."
Glückauf aus Essen hannes
Antwort von Peter:
-BEI- Hannes:
Schade daß dieses Forum keine Smilies hat. Da muß man halt ein wenig mit der Sprache spielen - gelle? .
-BEI- all:
Ich verstehe Markus" Argumentatition schon sehr genau. Ich will keineswegs behaupten daß er oder seine Mitarbeiter einen "leichten Job" haben. Im Gegenteil! Wer sich, wie ich über Jahre mit ballistischen Näherungsverfahren auf antiquarischen Rechnern herumgeschlagen hat, kann sehr gut nachvollziehen wieviel Entwicklungsarbeit in einem solchen Codec steckt. Gerade deshalb auch meine Hochachtung, daß eine relativ kleine Firma eine solch gute Software zu akzeptablen Preisen auf den Markt bringt.
Nur, das muß man auch sehen, ALLE kämpfen mit den gleichen Problemen und ich als Anwender sehe das Problem aus einer anderen Sicht, eben der Sicht der Naturtreue. Wir sehen das auch am Posting von a.m. oder der immer wiederkehrenden, naiven Frage "Wer ist denn nun der Beste?". Der Anwender hat halt kein Verständnis für die Sicht des Entwicklers (;wie auch?), das ist das Kreuz eines jeden Entwicklers. Das ist auch gut so, denn nur ständiger Druck treibt die Entwickler immer wieder in den Konkurrenzkampf und zu neuen Höchstleistungen!
Mit besten Grüßen vom Peter
Videofreunde zum Bild Peter -BEI- Dreisky.de
Antwort von am:
: Du hast Markus Moenig's antwort nicht verstanden. : Les das bitte noch mal, dann Denken, dann posten...
Ich glaube, du hast meine nicht verstanden.
Dir sagt doch auch eine Vektorskop-Analyse mehr, als dein Auge, oder nicht ?
Mpeg-2 ist (;für mich) kein Kompressionsformat, sondern eine Verbreitungsformat. Daher gebe ich der Antwort, es gehe darum wieviel weggelassen wird, wenig bedeutung. Für die Datenkomprimierung gibt es bessere Formate als Mpeg2. Mir ist Nähe zum Original wichtig.
Wenn ich ein Video mit mehreren Encodern vergleiche (;selbe Datenrate , ähnliche Einstellungen) und durch die Differenz erkenne, das der eine weniger Unterschied zum Original hat, dann ist das für mich der "bessere" Encoder und für mich ein eindeutiger Vergleich.
Ich will damit nicht die Kompetenz von Markus M. in Frage stellen. Ich traue einfach nur in diesem Fall mehr an eine (;Analyse-)Software, als auf die subjektiven Aussagen des menschlichen Auges.
Antwort von Pit:
Du hast Markus Moenig's antwort nicht verstanden. Les das bitte noch mal, dann Denken, dann posten...
: : Qualität ist nicht meßbar ? : : Wie bitte ? Das sagt ein CEO eines Herstellers von ua. MPEG-Encodern? : : Ich habe einige getestet (;Die Nähe am Original), und zwar so: - Original (;unkompr. AVI) : in Mpeg umwandeln (;Verschiedene Tools) : - Original und Mpeg"s in AfterFX importieren : - Videos in neuer Komposition legen (;und evt. auf das doppelte skalieren) : - Durch den Transfermodus "Differenz" erhält man einen sehr genauen Vergleich : an welchen Stellen (;Kanten, schnelle Bewegungen, weiche Übergänge) der Encoder : Schwächen hat. : : Für mich ist das eine absolut Objektive Methode, die Qualität (;für mich: Original im : Vergleich zu Mpeg-Videos) miteinander zu vergleichen. : : Durch verschiedene Transfermodi lassen sich auch problemlos : Farbverschiebungen/Rauschen/Schärfe etc. aufdecken. : : Dadurch kann man auch verschiedene Einstellungen der Encodern und deren Auswirkung auf : die Qualität vergleichen.
Pit -BEI- gmx.de
Antwort von am:
Qualität ist nicht meßbar ?
Wie bitte ? Das sagt ein CEO eines Herstellers von ua. MPEG-Encodern?
Ich habe einige getestet (;Die Nähe am Original), und zwar so: - Original (;unkompr. AVI) in Mpeg umwandeln (;Verschiedene Tools) - Original und Mpeg"s in AfterFX importieren - Videos in neuer Komposition legen (;und evt. auf das doppelte skalieren) - Durch den Transfermodus "Differenz" erhält man einen sehr genauen Vergleich an welchen Stellen (;Kanten, schnelle Bewegungen, weiche Übergänge) der Encoder Schwächen hat.
Für mich ist das eine absolut Objektive Methode, die Qualität (;für mich: Original im Vergleich zu Mpeg-Videos) miteinander zu vergleichen.
Durch verschiedene Transfermodi lassen sich auch problemlos Farbverschiebungen/Rauschen/Schärfe etc. aufdecken.
Dadurch kann man auch verschiedene Einstellungen der Encodern und deren Auswirkung auf die Qualität vergleichen.
Antwort von Pit:
: leute leute leute... : : welcher ist denn nun der beste? : oder lässt sich das nicht so einfach sagen? ich geb euch ein paar zur auswahl und ihr : sagt mir welcher (;egal mit welchen einstellungen) das beste resultat bringt: - : Procoder : - CCE : - TMPGenc : - Mainconcept : : mfg Philipp
Der ProCoder ist erstens nicht nur ein MPEG-Enoder. MPEG macht bei dem Funktionsumfang von ProCoder nur 30% aus. Der ProCoder kann ja ALLE Medientypen in wiederum ALLE Wandeln. Und das im Batchbetrieb mit Filtern wie z.b Farbkorrekturen. Dann sollte man auch nicht die zusätzliche geniale PAL NTSC Konvertierung vergessen.
Pit
Pit -BEI- gmx.de
Antwort von Philipp:
leute leute leute...
welcher ist denn nun der beste? oder lässt sich das nicht so einfach sagen? ich geb euch ein paar zur auswahl und ihr sagt mir welcher (;egal mit welchen einstellungen) das beste resultat bringt:
- Procoder - CCE - TMPGenc - Mainconcept
mfg Philipp
Antwort von Michael:
Hallo Peter,
wollte das nicht werten mit den Differenzen der Encoder, habe es nur mal neutral deuten wollen.
Ich selbst nutze den MainConcept aus Premiere 6.5 heraus und finde das Programm o.k.
Gruß,
Michael
Antwort von hannes:
: -BEI- Hannes : Also IST es traurig, wenn ich Dich richtig verstehe?
Peter, Peter,
Du hast eine liebenswerte Art, Dinge so zu verbiegen, daß man sich schlapp lachen muß. Auf so eine Interpretation muß man erst mal kommen!!
Glückauf aus Essen hannes
Antwort von Peter:
-BEI- Michael:
Danke, jetzt ist mein Denglisch wieder etwas besser geworden.
Bezüglich der Schärfe oder Unschärfe denke ich halt etwas anders. Das sind persönliche Präferenzen, die nichts mit der Qualität zu tun haben. Für mich muß das Ergebnis möglichst nahe beim Original liegen. Wenn ich eine Kontrastüberhöhung oder ein Smoothing wünsche, dann benutze ich Filter.
Aber mal ehrlich: Was unterscheidet schon die verschiedenen Encoder so stark? Die paar Nuancen im Ergebnis sind doch vernachlässigbar klein. Wenn ich wirklich allerhöchste Qualität haben will, dann bringt mir die Bild- und Bewegungsanalyse und die Aufbereitung mit Filtern VOR dem Encoding den wirklichen Qualitätsgewinn. Leider regen sich die Markenfanatiker genau über diese Aussage immer wieder auf und geilen sich an Matrizen und sonstigen Parametern auf. Dazu kann ich nur sagen: Solange ich noch "zig Parameter einstellen und eine Matrix eingeben muß, solange ist die interne Analyse des Encoders noch verbesserungswürdig. Es gibt viel zu tun - warten wir"s ab!
-BEI- Hannes:
Also IST es traurig, wenn ich Dich richtig verstehe? Ich hatte absichtlich den Konjunktiv benutzt um nicht wieder den Haß der gesamten Canopusgemeinde auf mich zu ziehen! Jetzt werden sie wohl über Dich herfallen.
Viele Grüße vom Peter
Videofreunde zum Bild Peter -BEI- Dreisky.de
Antwort von Michael:
Quark...
CEO ist ein Geschäftsführer
Immer diese Anglizissmen... :-)
Gruß,
Michael
Antwort von Michael:
Hallo,
mit der nicht meßbaren Qualität ist wohl die differente Art der Bilddarstellung gemeint. CCE sieht immer etwas aus wie mit Weichzeichner versehen, MainConcept hat mehr schärfe (;ich würde es als etwas "härteres" Bild bezeichnen), und so hat jeder Codec seine Characteristik, die ihn aber nicht schlecht macht. Da ist dann der persönlich Geschmack gefragt.
Ich glaube so war die Aussage von Markus gemeint. Die Meinung würde ich auch so mitgehen.
Qualität ist übrigens wirklich nicht meßbar, da sie sehr stark vom empfinden der Person abhängt, die Ansprüche an eine Qualität sind sehr verschieden.
Es soll übrigens Leute geben die der "Härte" des bildes mit Weichzeichner den "CCE-Touch" verleihen...
Gruß,
Michael
p.s.: CEO ist glaube ich ein Chefentwickler....
Antwort von Peter:
Hallo, Markus!
"Qualität ist nicht meßbar" - Diese Antwort hätte ich jetzt eigentlich von anderer Seite erwartet !!
Zum Verständnis: Ich habe den MC-Encoder getestet und finde ihn hervorragend, besonders wenn ich mir das Preis- Leistungsverhältnis ansehe. Da man mir aber eine gewisse Canopusfeindlichkeit nachsagt, habe ich mich absichtlich bemüht meine persönliche Meinung nicht so offensichtlich durchscheinen zu lassen sondern eine für jeden nachvollziehbare Testmöglichkeit anzubieten.
Mit der Aussage daß Qualität nicht meßbar ist, kann ich mich überhaupt nicht anfreunden. Woran soll ich dann die Qualität erkennen? Am subjektiven Eindruck? Dann gäbe es so viele Qualitäten wie es Menschen gibt.
Was ist das Ziel der Videografie, des Encoders und des Decoders? Man will ein möglichst naturgetreues Abbild schaffen! Das heißt in meinen Augen, ich muß ein Bild erzeugen das möglichst genau dem Original entspricht, nicht subjektiv sondern objektiv, also auch meßbar. Daß natürlich jede Meßstrecke mit einem systemimmanenten Meßfehler behaftet ist, das ist mir klar. Genau deshalb rate ich zu vergleichender, nicht zu absoluter Messung. Daß der subjektive Eindruck der einzelnen Personen ein ganz anderer als das Meßergebnis sein kann habe ich breits geschrieben. Nur - genau das kann kein objektiver Maßstab für die Qualität sein. Die Meßlatte liegt beim Original und jede Abweichung davon verwässert die Wirklichkeit, unabhängig davon ob mir das subjektiv gefällt oder nicht.
Wenn man diese vergleichende Messung (;unter Berücksichtigung aller sonst genannten Parameter) durchführt, wird man zu einem erstaunlichen Ergebnis kommen! Mehr sage ich im Augenblick nicht - das soll jeder selbst feststellen. Man wird natürlich auch feststellen daß Mpeg-2 IMMER fehlerbehaftet ist und nach wie vor NICHT zur Archivierung (;statt des DV-Masterbandes) geeignet ist. Mpeg ist und bleibt so lange ein Distributionsformat wie das Original vom DV-Camcorder kommt.
Aber genau das muß Mainconcept nicht kümmern denn der DV Codec aus gleichem Hause ist, genau wie der MPEG-Encoder, ein absolutes Spitzenprodukt.
Viele Grüße vom Peter
P.S. Was ist eigentlich ein CEO ??
Videofreunde zum Bild Peter -BEI- Dreisky.de
Antwort von Markus Moenig:
Hi,
als CEO von MainConcept würde ich hierzu auch gerne ein paar Worte äusseren. Es ist manchmal schon seltsam wie User sich von Schlagwörtern wie 20-pass etc. blenden lassen.
Fakt ist: Mit fast jedem Encoder lassen sich prof. Ergebnisse erzielen, es kommt hier ganz auf das Source Material und die benutzten Einstellungen an. Z.B. sind einige prof. DVDs die es im Handel gibt (;und keine low-budget Teile) mit unserem Encoder erstellt worden, dementsprechend gibt es bestimmt auch welche die mit TMPGen etc. erstellt worden sind.
Qualität ist nicht messbar. Das ist ein Fakt. Nach unterschieden in Grauwerten zu suchen..., wie schön wenn es so einfach wäre! Bei vielen unserer Kunden wurden z.B. subjektive Blindtests mit den verschiedensten Encodern gemacht. Ich denke unsere Partnerliste spricht hier für sich.
Auch verhalten sich einige Encoder einfach anders, so hat z.B. unserer Encoder mehr den Drang zur Schärfe, was bei schnellen Bewegungen manchmal zur Überschärfe führt (;blocking), CinemaCraft dagegen macht dort ein "Blur" was wiederum etwas verwischt aussieht. Profis encoden jede Szene einzeln, oft werden für jede Szene andere Encoder eingesetzt, je nach Inhalt und Preferenz des Coders.
Das wichtigste ist jedoch wie das source material zu den Einstellungen des Encoders passt. DV source material hat eine ganz andere Eigenschaft wie live HD.
Alles was ich mit diesem Posting sagen will ist: Den "besten" gibt es nicht, es gibt den der zu einer bestimmten Aufgabe passt.
: : -BEI- all: Es ist schon seltsam! Kaum stellt jemand die Frage nach "dem besten" : (;Camcorder, Encoder, Schnitprogramm), schon liegen sich die "Experten" in : den Haaren und lasse an keinem außer dem eigenen Produkt ein gutes Haar. Ich kann es : zwar weder bestätigen noch bezweifeln aber es wäre schon traurig wenn der Procoder : nicht besser wäre als z.B. der Mainconcept Encoder. : : Viele Grüße : vom Peter
markusm -BEI- mainconcept.de
Antwort von Karl:
: Da bin ich aber richtig froh! : Du hast mir weitergeholfen. : : Danke : hannes
o.k. hannes, gut reagiert. Vergessen wir meinen Spass
Antwort von hannes:
: ----->>>weil Du mit dem Procoder nicht umgehen kannst, so einfach ist die Antwort.
Da bin ich aber richtig froh! Du hast mir weitergeholfen.
Danke hannes
Antwort von Karl:
-BEI- hannes hannes schrieb: warum wäre das traurig? Was kann Procoder, was MC nicht kann? (;ich habe es noch nicht gefunden)----->>>weil Du mit dem Procoder nicht umgehen kannst, so einfach ist die Antwort.
Antwort von hannes:
: Ich kann es zwar weder bestätigen noch bezweifeln aber es wäre schon traurig wenn der Procoder nicht besser wäre als z.B. der Mainconcept Encoder.
Mein lieber Peter,
warum wäre das traurig? Was kann Procoder, was MC nicht kann? (;ich habe es noch nicht gefunden)
Wie MM richtig sagt: "Den "besten" gibt es nicht, es gibt den der zu einer bestimmten Aufgabe passt."
Glückauf aus Essen hannes
Antwort von Peter:
-BEI- all:
Es ist schon seltsam! Kaum stellt jemand die Frage nach "dem besten" (;Camcorder, Encoder, Schnitprogramm), schon liegen sich die "Experten" in den Haaren und lasse an keinem außer dem eigenen Produkt ein gutes Haar. Ich kann es zwar weder bestätigen noch bezweifeln aber es wäre schon traurig wenn der Procoder nicht besser wäre als z.B. der Mainconcept Encoder.
Ob er allerdings gleich fünf oder sechs mal so gut ist, ist fraglich und daß ein so teures Produkt nicht in der Landessprache erhältlich ist, ist traurig. Selbst für Open Source Programme (;Freeware) sind meistens mehrere Sprachmodule verfügbar. Nicht zuletzt kommen dadurch solche Ungereimtheiten zustande wie bei dem Test in der Computerbild, die den Procoder abgewertet hat. Man kann auch nicht argumentieren daß man bei einem Programm weniger einstellen muß als bei anderen um ein gutes Ergebnis zu bekommen, andererseits im eigenen Forum die User beschimpfen daß sie zu blöde sind, bff und lff an den richtigen Stellen im Programm passend einzustellen.
Wer sich mit MPEG auskennt, wird sicher mit jedem Programm, auch mit Tmpeg ein akzeptables Ergebnis erzielen und ob ein Hobbyist (;was wir ja alle sind) wirklich das letzte Prozent an Qualität braucht und dafür das gleiche wie für einen einfachen DV-Camcorder mehr bezahlt, muß er selbst entscheiden. Selbst entscheiden kann man aber erst wenn man mit einem Produkt gearbeitet hat und die in Frage kommenden Aspiranten selbst verglichen hat. Von TmpegEnc, Maincconcept und Canopus gibt es Demoversionen die schnell heruntergeladen und installiert sind. Nach ein paar Versuchen sollte jeder selbst wissen was für ihn qualitäts- und kostennmäßig das Beste ist.
Laßt doch mal, um einen Eindruck davon zu bekommen wie stark ein MPEG-Encoder die Source verändert, von Eurem Schnittprogramm einen Differenzclip rechnen! Ich erkläre hier mal die Vorgehensweise in MSP, jedes andere gute Schnittprogramm sollte ähnlich funktionieren:
-Man guckt sich einen, für eigen Projekte typischen Clip (;20-30 Sekunden) in DV Typ2 aus und legt diesen in die erste Spur der Timeline. -Den gleichen Clip legt man in die zweite Spur, läßt ihn invertieren und belegt die ganze Chose von Anfang bis Ende mit einer 50%igen weichen Blende. -Das Ergebnis läßt man sich als DV-File auf die Platte rendern. -Man erhält einen Clip, der von Anfang bis Ende aus 50%grau besteht. -Jede Abweichung im Grau, als Schatten zu erkennen, bedeutet eine Veränderung der Source.
-Nun nimmt man den Originalclip, jagt ihn durch den MPEG-Encoder und legt diesen in die zweite Spur. -Wieder läßt man, wie oben, den Clip invertieren, zu 50% überblenden und ein DV-File rechnen.
Macht man obige Prozedur mit allen Renderergebnissen, kann man an den Schatten der Graubilder sehr schön sehen, wie nah die einzelnen Encoder am Original bleiben. Das ist natürlich ein rein technischer Test, der durchaus vom visuellen Eindruck abweichen kann. Manchmal können "schlechte" Renderergebnisse besser aussehen als "gute". Das ist aber, genau wie einem Hörtest, von Mensch zu Mensch verschieden.
Viele Grüße vom Peter
Videofreunde zum Bild Peter -BEI- Dreisky.de
Antwort von Hogar:
: Reinhard . : Genauso ist es. Wer sagt zwischen TMPEGEnc und Procoder liegen Welten der hat den : TMPEGEnc noch nicht richtig eingestellt. Habe mich mit beiden ausgiebig beschäftigt, : Dank Stefan Uchrin (; www.edv-tipp.de )habe ich den TMPEGEnc ausgereitzt und der : Unterschied zu Procoder ist wirklich sehr sehr gering. Der "Anfänger" wie : -BEI- Phillip sieht das nicht. Nehme aber auch jetzt lieber den Procoder wegen der : einfacheren Einstellung. Ich habe ca. einen Monat TMPEGEnc mit allen nur erdenklichen Einstellungen getestet. Selbst wenn es für Vollbild-Film sehr gut eingestellt ist, dann geht es für DV Halbbild nicht mehr so gut. Schon komisch das der ProCoder immer eine fürs menschl. Auge verlustfreie Kompression hinbekommt. Und auch wenn TMPEG mit den richtigen Matritzen fast so gut ist wie ProCoder - es IST eben nicht ProCoder!
Der Wunsch Bildmaterial möglichst verlustarm (;unbemerkt vom menschl. Auge) in MPEG2 zu konvertieren hat nichts mit Video/VHS/DVD/Hi-Quality/Hollywood oder Home Video zu tun! Es muss lediglich die Originalqualität so gut wie möglich erhalten bleiben. Und das ist auch bei einer 1 Chip Camera oder VHS möglich. Das das Material nicht besser wird ist ja wohl klar. Aber es kann so gut wie gleichbleibend von der Bildqualität bleiben. Und das kann nunmahl nur ProCoder.
Ich lass mir gern anderes beweisen, aber dann erzählt nichts von TMPEG,CCE,Mainconcept, Ligos & Co. (;die hab ich alle durch - glaubts mir ruhig ProCoder ist der beste)
Hogar
Antwort von Karli:
: Ich muss da Karli helfen: wenn man sich mit den Einstellungsmöglichkeiten (;Templates, : Matritzen, Filter etc.) von TMPGEnc intensiv beschäftigt, ist der Unterschied zum : ProCoder kaum merkbar, fast vernachlässigbar - mit dem ProCoder geht's halt : einfacher. : : Für meine Tests hab' ich immer versucht, optimale Qualität zu realisieren (;nie, : möglichst viel Video auf eine DVD zu kriegen). Vielleicht werden die Vorteile des : ProCoders deutlicher sichtbar, je mehr Video auf die DVD soll. : : MfG : Reinhard
Reinhard . Genauso ist es. Wer sagt zwischen TMPEGEnc und Procoder liegen Welten der hat den TMPEGEnc noch nicht richtig eingestellt. Habe mich mit beiden ausgiebig beschäftigt, Dank Stefan Uchrin (; www.edv-tipp.de)habe ich den TMPEGEnc ausgereitzt und der Unterschied zu Procoder ist wirklich sehr sehr gering. Der "Anfänger" wie -BEI- Phillip sieht das nicht. Nehme aber auch jetzt lieber den Procoder wegen der einfacheren Einstellung.
Antwort von Reinhard:
: -BEI- Karli, : wenn Du zwischen TMPEGEnc und Procoder keinen Unterschied siehst.....??? : dann ist allerhand nicht in Ordnung: Hardware, Sehstärke getestet? " Ironie "
Ich muss da Karli helfen: wenn man sich mit den Einstellungsmöglichkeiten (;Templates, Matritzen, Filter etc.) von TMPGEnc intensiv beschäftigt, ist der Unterschied zum ProCoder kaum merkbar, fast vernachlässigbar - mit dem ProCoder geht's halt einfacher.
Für meine Tests hab' ich immer versucht, optimale Qualität zu realisieren (;nie, möglichst viel Video auf eine DVD zu kriegen). Vielleicht werden die Vorteile des ProCoders deutlicher sichtbar, je mehr Video auf die DVD soll.
MfG Reinhard
rei1607schretz -BEI- hotmail.com
Antwort von Jörg:
-BEI- Karli, wenn Du zwischen TMPEGEnc und Procoder keinen Unterschied siehst.....??? dann ist allerhand nicht in Ordnung: Hardware, Sehstärke getestet? " Ironie " Nach unzähligen Versuchen mit allerhand Encodern habe ich mich für Procoder entschieden. Ist vielleicht auch Geschmackssache oder Vorlieben bei der Bedienung. Ansonsten , wie immer: Versuchsversionen runterladen, ausprobieren, vor allem bei der Deinstallation der verschiedenen Codecs absolute Genauigkeit walten lassen. Schon mancher Codec hat sich dauerhaft auf dem Rechner eingenistet. Gruß Jörg
Antwort von Fahrenheit-145:
: Egal wie teuer der Encoder ist: verlustfrei geht nicht.
Das genau muß man mal akzeptieren können!Wer mit Tmpgenc umgehen kann,bringt sicher eine Super Qualität zusammen solange er(;wie schon erwähnt) 2Pass verwendet und eine Optimierte Matrix verwendet.Gerade bei Tmpgenc ist die Einstellung sehr wichtig wenn man sich damit nicht auskennt sollte man es lassen.Der Vergleich zur Master DVD ist doch wohl nur ein Scherz oder?? P.
Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen Zum Orginal-Thread / Zum Videoschnitt Allgemein-Forum
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