Newsmeldung von slashCAM:März 2026
Die von OpenAI ausgelöste Speicherkrise zieht immer weitere erwartbare Kreise: nachdem Apple schon die Preise für seine neuen MacBook Air und MacBook Pro Modelle um meh...
Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Apple erhöht Preise für externe SSDs drastisch
Antwort von cantsin:
Hoffen wir, dass OpenAI kurz vor der Pleite steht, seine geplanten Rechenzentren nicht bauen und seine Verträge mit der Abnahme von SSDs und GPUs nicht einlösen kann.
Der Iran-Krieg und die explodierten Energiepreise dürften der Pieks in die Blase gewesen sein, und das Ende von OpenAIs Sora der Anfang vom Ende dieser Firma....
Antwort von Darth Schneider:
Wir sollten darüber nachdenken uns vom Flohmarkt alte 16mm und 35mm Filmkameras zu kaufen.
Bald kommt es soweit.
Mit analogem Film zu filmen und die Filme mit der Schere zu schneiden wird günstiger.😂
Antwort von Jott:
Vielleicht hilft‘s bei der Erkenntnis, dass man Speicher nicht unbedingt mit ProRes oder raw vollkacken muss - und dass es H.265 422 10bit meistens auch tut.
Antwort von Darth Schneider:
@Jott
Nun gut klar genügt das.
Aber wer mal angefangen hat mit BRaw kommt wahrscheinlich zur Erkenntnis das er freiwillig gar nicht mehr zurück will…
Antwort von cantsin:
Jott hat geschrieben:
Vielleicht hilft‘s bei der Erkenntnis, dass man Speicher nicht unbedingt mit ProRes oder raw vollkacken muss - und dass es H.265 422 10bit meistens auch tut.
In den Nikon ZR-Userforen gibt es tatsächlich einige Leute, die sich wegen der explodierten Speicherpreise von der Kamera trennen.
Aber mittlerweile ist die Hardware-Knappheit so übel, dass auch 'ne schnöde 1TB-SSD (fürs Schneiden längerer h265-Projekte) teuer wird...
Antwort von Bildlauf:
Man darf nicht vergessen, daß H264/10 Bit ein sehr effektiver Codec ist und Optionen wie dual backup in vielen Kameras bietet.
Zumal scheint mir das h264/10Bit etwas unterschätzt wird insgesamt.
Antwort von Darth Schneider:
@Cantsin
Das sich Nikon User von der ZR darum trennen kann ich durchaus nachvollziehen.
Erstens ist die ZR eine 6K Kamera, und zweitens sind die verfügbaren RAW Formate nicht so speichereffezient wie BRaw…
Bei BRaw genügt für sehr vieles 8:1 oder auch 12:1…
So braucht man nicht so viel Speicher wie bei der ZR, und hat dennoch volle RAW Flexiblität.
Und auch die Rechner Anforderungen sind nicht so hoch.
Antwort von Darth Schneider:
@Bildlauf
Einerseits 10Bit H265 wird genau so unterschätzt wie das h264 von der originalen S5.
Aber andersherum, h264/h265 sind eigentlich Delivery Codecs….
Und BRAW ist und bleibt einfach flexibler.
Für mich auch simpler, weil weniger (von User Seite ) fehleranfällig.
Dual Rec/Backup ist für mich persönlich überhaupt nicht wichtig,
dafür nicht einbgebackene WB und ISO.
Antwort von Jott:
„ Aber andersherum, h264/h265 sind eigentlich Delivery Codecs….“
Genau, deswegen kommen sie in nahezu allen Kameras zum Einsatz! :-)
Jeder, wie er meint - großartiges Marketing von gewissen Herstellern, chapeau!
Antwort von Darth Schneider:
@Jott
Typisch, nicht über den Tellerrand schauen.
Das die zum Einsatz kommen ändert aber nix an dem Fakt das es eigentlich trotzdem Delivery Codecs sind.
Aber ich schrieb ja auch h265/264 wird unterschätzt.
Das ändert auch nichts daran auch nicht an dem was ich sonst noch geschrieben hatte, was mir halt wichtig ist.
Was h265 nun mal nicht bietet.
Und das mit allen Kameras stimmt gar nicht, eher in allen bezahlbaren/Cosumer Cameras.
Wer nimmt dann mit einer ARRI/Red/Blackmagic oder Sony Venice (und auch mit der Nikon ZR) Kamera freiwillig mit H256 auf ?
Genau mal wahrscheinlich fast niemand.😂
Antwort von Jott:
Jeder darf so weltfremd sein, wie er will. Ist ja gut, Mr Blackmagic! 😎
Antwort von Darth Schneider:
@Jott
Mal ehrlich, man kann auch den aktuellen Möglichkeiten ewig hinterherhinken.
Ich würde bei Werbung, bei Imagefilmen, Konzerten/Aufführungen, Music Videos, auch bei Interviews und bei Hochzeitsfilmen immer bevorzugt auf BRaw/Raw gegenüber h264/h265 setzen.
Weil ich mich beim Dreh gar nicht um Dinge wie ISO oder WB kümmern muss….
Und weil in Post einfach mehr Fleisch zum anpassen/korrigieren bleibt.
Das ist doch schlussendlich nur positiv für die Kunden und für die Macher.
Aber du hast recht, jedem das was er will.
Ich hab jedoch keine Ahnung was meine Meinung mit weltfremd zu tun hat.
Es ist ja auch nicht so das Blackmagic keine, beziehungsweise wenige Kameras verkauft…
Antwort von Darth Schneider:
@Jott
Und dein dummer weltfremder „Mr Blackmagic Spruch“ beweist mir höchstens das du scheinbar null Sozialkompetenz hast und eben nicht über deinen eigenen Tellerrand schaust.😎
Antwort von Jott:
Lass mal bei Grant die Sau rein. Der Schlingel verkauft H.264-Recorder. Für Leute ohne Tellerrand.
Antwort von Darth Schneider:
Ich hab ja auch nirgends geschrieben das sich h264/h265 Aufnahme Geräte nicht sehr gut verkaufen.
Das ändert aber nix daran was ich sonst geschrieben habe.
Darum gibt es ja zur Auswahl,
h265/h264 Kameras/Recorder und RAW/ProRes Kameras/Recorder.
Jedem das was er braucht oder will.
Ändert aber nix daran das h265/h265 als Delivery Codec gedacht wären und auch sind.
Ist doch beim Fotografieren auch so.
Eigentlich wäre RAW für die Aufnahme und JPEG der Delivery Codec.
Aber klar halten sich heute nur noch wenige Leute daran..
Ist halt viel bequemer JPEGs zu fotografieren beziehungsweise beim filmen mit Rec709 Farben oder mit Log..😂😂
Antwort von berlin123:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Ich hab jedoch keine Ahnung was meine Meinung mit weltfremd zu tun hat.
Es ist ja auch nicht so das Blackmagic keine, beziehungsweise wenige Kameras verkauft…
Naja, neben Consumer Kameras zeichnen eben auch Sony FX3/6/9 in H.264/5 auf. Wenn ich mich nicht irre auch die Canon C300 Mark I / II. Alles Arbeitstiere für den beruflichen Einsatz.
Antwort von cantsin:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Weil ich mich beim Dreh gar nicht um Dinge wie ISO oder WB kümmern muss….
Und weil in Post einfach mehr Fleisch zum anpassen/korrigieren bleibt.
Nachträgliche ISO-Einstellung geht auch mit h265 aus Sony-Kameras und deren CineEI-Funktion.
Der Hauptnachteil von BRaw (und auch von allen anderen üblichen Raw-Video-Formaten außer CinemaDNG) ist, dass das ein proprietärer Codec ist, dessen langfristige Nutz- und Archivierbarkeit vom Willen und Gedeihen des Herstellers abhängt.
h265 kann auch lossless komprimieren, und bis hoch zu 12bit 4:4:4, und ist damit zumindest in der Theorie/von seinen Möglichkeiten her qualitativ besser als andere debayerte Codecs wie z.B. ProRes HQ/4444 und DNxHR.
Übrigens basiert das XAVC H-Format der Sony Venice auf h265... Damit wurden u.a. die Luftkampfszenen in
Top Gun: Maverick gedreht...
Antwort von Rick SSon:
Jott hat geschrieben:
Vielleicht hilft‘s bei der Erkenntnis, dass man Speicher nicht unbedingt mit ProRes oder raw vollkacken muss - und dass es H.265 422 10bit meistens auch tut.
Also Resolve beherrscht auch Projektkonsolidierung…
Antwort von Darth Schneider:
@berln
Die FX 6 hat doch so eben ein extern Rec BRaw Update bekommen…
Also ein Bedürfnis nach RAW scheint vorhanden zu sein.
Und die FX9 und FX3 sind nicht mehr wirklich neu/aktuell.
Jede Wette zumindest die kommenden Fx3/Fx9/FX6 Kameras werden alle RAW oder irgend einen neuen Sony 12 Bit Log Codec intern beherrschen…
Antwort von Rick SSon:
cantsin hat geschrieben:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Weil ich mich beim Dreh gar nicht um Dinge wie ISO oder WB kümmern muss….
Und weil in Post einfach mehr Fleisch zum anpassen/korrigieren bleibt.
Nachträgliche ISO-Einstellung geht auch mit h265 aus Sony-Kameras und deren CineEI-Funktion.
Der Hauptnachteil von BRaw (und auch von allen anderen üblichen Raw-Video-Formaten außer CinemaDNG) ist, dass das ein proprietärer Codec ist, dessen langfristige Nutz- und Archivierbarkeit vom Willen und Gedeihen des Herstellers abhängt.
h265 kann auch lossless komprimieren, und bis hoch zu 12bit 4:4:4, und ist damit zumindest in der Theorie/von seinen Möglichkeiten her qualitativ besser als andere debayerte Codecs wie z.B. ProRes HQ/4444 und DNxHR.
Übrigens basiert das XAVC H-Format der Sony Venice auf h265... Damit wurden u.a. die Luftkampfszenen in Top Gun: Maverick gedreht...
ok boomer.
Antwort von cantsin:
"Rick SSon" hat geschrieben:
ok boomer.
Mach Dich ruhig lächerlich.
Antwort von Darth Schneider:
@Cantisn
Klar können das die Venice.
Unter anderem darum dreht man damit ja auch für Hollywood…
Ich sehe für mich trotzdem keinen Grund hoch komprimiert aufzunehmen wenn ich das gar nicht tun muss,
Und hey, sogar die 2200€ 6K Pyxis kann nun sogar Autofokus…
Können die Ursa Cine und die 12K Pyxis mit den 16 Stops DR dann auch Autofokus…
Dann wird es definitiv enger für die kommenden FX9 und die FX6…
Und jede Wette BM arbeitet daran.
Antwort von medienonkel:
Bildlauf hat geschrieben:
Man darf nicht vergessen, daß H264/10 Bit ein sehr effektiver Codec ist und Optionen wie dual backup in vielen Kameras bietet.
Zumal scheint mir das h264/10Bit etwas unterschätzt wird insgesamt.
Ich gehe sogar einen Schritt weiter und wandle Material für Langzeitprojekte/Archivierung mittlerweile direkt in AV1 10bit um.
Resolve frisst das sogar auf einem Mini PC, was mich endgültig zu dem Codec gebracht hat.
Da habe ich erst vor kurzem eine 8 TB Platte freigeschaufelt.
Langfristig landet dann vieles einfach auf privat auf YouTube. Als kostenloses Cloud Backup.
Antwort von cantsin:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
@Cantisn
Klar können das die Venice.
Unter anderem darum dreht man damit ja auch für Hollywood…
Ich sehe für mich trotzdem keinen Grund hoch komprimiert aufzunehmen wenn ich das gar nicht tun muss,
Da ist der Denkfehler. h265 ist nicht (per definitionem) hochkomprimiert.
Die wenigsten wissen, was die h265-Spezifikation alles kann, nämlich bis hoch zu 12bit 4:4:4 verlustfreier Kompression, und das in einem standardisierten, herstellerunabhängigen Format, und daher langzeitarchivtauglich.
Antwort von medienonkel:
Man könnte auch sagen, dass MPEG-2 (h.262) dank DVD auch ein reiner Delivery-Codec ist.
Dennoch gab und gibt es verschiedene professionelle Formate, die darauf basieren und auch noch relevant sind.
IMX zum Beispiel.
Daher kann man vom Codec her überhaupt nichts über professionell oder nicht sagen.
H264 ist im Wesen immer noch die Basis für viele aktuelle Aquisitionscodecs.
Ich kenne niemanden, der RAW aufzeichnet.
10 bit 4:2:2, Weißabgleich auf "Innen" und "Aussen" festsetzen, Gain auf 0 und dann nur noch Blende mit Zebra einstellen und Fokus setzen... Weiß echt nicht, was am Drehen so herausfordernd ist, dass man alles in die Post legen möchte.
Das wichtigste ist eh das Tally im Sucher, um nicht Start und Stopp zu verwechseln.
Früher hat man ja wenigstens noch die Maschine arbeiten gehört...
Antwort von berlin123:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
@berln
Die FX 6 hat doch so eben ein extern Rec BRaw Update bekommen…
Und trotzdem arbeitet man seit Jahren professionell auch ohne RAW. Auch nicht jeder wird RAW benutzen wenn er es hat.
Aber diese Diskussion wurde schon zig mal geführt und wahrscheinlich hat ausser Neuneinsteigern niemand was davon. Sie dient wieder nur dem Gefühl "geschäftig" zu sein, klaut aber nur unnütz Lebenszeit.
Die Bemerkungen von Jott und Cantsin fand ich dennoch interessant: diese hohen Speicherpreise führen auch dazu, dass der RAW Hype etwas abflaut. Jedenfalls dann, wenn man keine Vorteile aus RAW zieht.
Antwort von Darth Schneider:
Es gibt hier auf SlashCAM einige die mit RAW aufzeichnen.
Aber ja, ich kenne auch niemanden persönlich.
Ich kenne auch niemanden der mit Blackmagic oder Arris filmt, eine F35 fliegt, oder ein Einrad fahren kann.😂
Das bedeutet aber nicht das es keine Leute gibt die das tun.
Und klar, wurde diese Debatte hier schon oft geführt.
Schlussendlich ist es auch völlig egal, h265/h264 ist super, RAW oder ProRes aber auch…
Das wird auch alles genutzt.
Der Jott glaubt nicht das RAW genutzt wird, und hat zudem mit der Debatte angefangen…
Antwort von Darth Schneider:
Und eben, nochmals:
BRaw 8:1 oder 12:1 braucht gar nicht besonders viel Speicher, man hat aber alle Vorteile von RAW…
Antwort von Alex:
cantsin hat geschrieben:
So schnell geht´s :)
Screenshot 2026-03-25 144011.jpg
Antwort von Jott:
Es ging um explodierende Speicherpreise.
Natürlich wird raw genutzt. Wo liest du bei mir was anderes?
Aber es wird halt teurer, immer mit möglichst großen Files der Held sein zu wollen. Deswegen tippe ich auf Umdenken hier und da, wenn‘s so teuer bleibt und Komplett-Archivierung ein (professionelles) Thema ist. Den Unterschied sieht so gut wie niemand.
Dass Blackmagic-Darth das anders sieht, ist ja klar. Er kann bei seiner Kamera ja nicht auf moderne platzsparende LongGops gehen, selbst wenn er wollte. Und für seine Ballett-Filme wär‘s eigentlich perfekt. Egal.
Ein PAL (Douglas Adams)!
Antwort von Darth Schneider:
@Jott
Was hast du nur immer mit den dummen Blackmagic Darth Sprüchen ?
Keine echten Argumente auf Lager ?
Langsam wird das mühsam.
Gut man könnte, wenn man ein Gehirn hat, um jetzt Geld für Speicher zu sparen konsequent mit 4K, anstelle von 6K filmen,
weil ja 4K eigentlich für fast alles genügt.
Und/oder den teuren Clowd Speicherplatz einfach kündigen. Und das Zeugs altmodisch auf alten Festplatten speichern.
Zumindest solange bis sich die Preise wieder normalisieren.
Antwort von Jott:
Wieso mühsam?
Antwort von Darth Schneider:
Blackmagic Darth ?
Echt jetzt ?
Das ist mühsam, weil doof.
Der freezer, hat 4 oder 5 Blackmagic Kameras, 😂
ich habe nur eine einzige. Dazu noch die günstigste und eine Lumix…
Antwort von Jott:
Verstehe ich nicht. Du bist glühender BM-Fan wie dein Meister - dann steh doch dazu und reg dich nicht über Leute auf, die lieber andere, flexiblere Kameras nutzen und sich nicht von vornherein vom Hersteller einschränken lassen.
Ist ja wie der Shitstorm damals, als RED plötzlich ProRes eingebaut hatte! :-)
Antwort von Darth Schneider:
@Jott
Flexiblere Kameras ?
Guter Gedanke.
Welche denn genau für um 1000 ?
BRAW, ProRes, grosser 10 Bit Screen, Dual native ISO, Tolles Kameramenü, Lüfter, Netzteil, Aufnahme über Ssds, ein XLR Eingang…Resolve Studio inklusive.
Es gibt leider keine flexiblere Kamera in der Preisklasse.
Klar ist die Pocket nicht so reisefreudlich/kompakt wie die S5.
Aber bei der Lumix fehlen dafür wieder einige Dinge die mir nun mal auch wichtig sind.
Kommt immer darauf an was ich mache.
Also ist flexibel plötzlich sehr relativ.
Zumal, ich wäre Sony Fan wenn ich eine Fx3 oder FX6 hätte. wäre ein Canon Fan wenn ich ne C70 hätte. Und ich wäre ein Nikon Fan wenn ich eine ZR hätte….
Die alle massiv teurer sind als die Pocket.
Antwort von Bildlauf:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Flexiblere Kameras ?
Welche denn für um 1000 ?
BRAW, ProRes, grosser 10 Bit Screen, Tolles Kameramenü,120 FpS SloMo, Lüfter, Netzteil, Aufnahme über Ssds, ein XLR Eingang…Resolve Studio inklusive.
Es gibt leider keine flexiblere Kamera in der Preisklasse.
Zumal, ich wäre Sony Fan wenn ich eine Fx3 oder FX6 hätte. wäre ein Canon Fan wenn ich ne C70 hätte. Und ich wäre ein Nikon Fan wenn ich eine ZR hätte….
Die alle massiv teurer sind als die Pocket.
Blackmagic, bzw. die pocket auf die Du Dich beziehst, ist leider für vieles nicht flexibel.
AF ist noch nicht ganz verbreitet und Stabi gibt es auch nicht.
Lowlight Performance ist Mittelfeld. Man braucht mehr Licht.
Was bringt ein großer Screen, wenn er nicht klappbar ist oder an der Seite angebracht ist ;-)
Wie oft darf denn pro Tag bei der Pocket der Akku gewechselt werden? 10x? 15? Ok dann V Mount, heißt letztendlich wird in Gerödel enden mit Rig und co. Wenn man dann ein Lidar aufsetzen muss erst recht.
...
...
Viele gehen immer davon aus, daß man automatisch in einem Filmteam ist, wo eine gewisse Masse an Crew anwesend ist und sich um die Grundbedürfnisse einer Kamera mit mehreren Leuten gekümmert wird.
Viele arbeiten aber alleine (Solo Selbstständige) und da ist jedes Hilfsmittel wie AF, ISO, Stabi etc. recht bzw, auch legitim und überhaupt nicht nachteilig, soweit man das bewusst einsetzt.
Wer alleine mit einer Pocket statt mit einer S5II loszieht auf eine Sache, wo es Schlagt auf Schlag geht, dann ist das irgendwie nicht die richtige Entscheidung bzw. der etwas komplizierte Weg. Da hilft dann WB und ISO nachträglich auch nicht viel und auch nicht der erweiterte Bearbeitungsspielraum ggü. 10 Bit.
Klar geht s bestimmt mit einer Pocket, aber Frage ist doch letztendlich wieviel Liter Schweiß man nach dem Dreh verloren hat...
Und wenn es Raw sein muss für Sachen, wo es eigentlich kein raw braucht, dann würde ich auf eine ZR oder Canon setzen, die haben wenigstens Stabi und AF und ich behaupte auch bessere lowlight Performance.
Bei h264 muss man auch unterscheiden, man sollte in der Log Kurve filmen und nicht im rec. Modus.
Antwort von Darth Schneider:
Da ich halt eh zu 80% mit dem Stativ filme spielt für mich Stabi überhaupt keine Rolle.
Zumal hat mein immer drauf Objektiv hat einen ziemlich gutes Stabi, also zum aus der Hand filmen geht damit flott.
Was den Screen betrifft, stimmt, der ist unbeweglich, auf dem Stativ spielt mir das auch keine grosse Rolle. Und wenn doch, hänge ich einen externen Screen dran.
Zudem ist der Screen der Pocket wirklich sehr gut, verglichen damit sehe ich auf dem Screen der S5 fast nix.
Sobald der Bildinhalt wichtig ist brauche ich bei der Lumix immer zwingend einen externen Screen.
Da nützt es mich Nix wenn der beweglich ist.
Zumal nur bei der 4K Pocket ist der Screen unbeweglich. Bei allen anderen Pockets ist der beweglich und bietet 1000 Nits.
Da braucht es gar keinen externen Monitor mehr.
Bei der Pyxis gibt es zudem noch den tollen überall platzierbaren externen Screen mit BM Kamera Menü...
Ich bleib dabei flexibel (gerade bei dslms) ist relativ.
Antwort von freezer:
Bildlauf hat geschrieben:
Blackmagic, bzw. die pocket auf die Du Dich beziehst, ist leider für vieles nicht flexibel.
AF ist noch nicht ganz verbreitet und Stabi gibt es auch nicht.
Lowlight Performance ist Mittelfeld. Man braucht mehr Licht.
Was bringt ein großer Screen, wenn er nicht klappbar ist oder an der Seite angebracht ist ;-)
Wie oft darf denn pro Tag bei der Pocket der Akku gewechselt werden? 10x? 15? Ok dann V Mount, heißt letztendlich wird in Gerödel enden mit Rig und co. Wenn man dann ein Lidar aufsetzen muss erst recht.
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Viele gehen immer davon aus, daß man automatisch in einem Filmteam ist, wo eine gewisse Masse an Crew anwesend ist und sich um die Grundbedürfnisse einer Kamera mit mehreren Leuten gekümmert wird.
Viele arbeiten aber alleine (Solo Selbstständige) und da ist jedes Hilfsmittel wie AF, ISO, Stabi etc. recht bzw, auch legitim und überhaupt nicht nachteilig, soweit man das bewusst einsetzt.
Wer alleine mit einer Pocket statt mit einer S5II loszieht auf eine Sache, wo es Schlagt auf Schlag geht, dann ist das irgendwie nicht die richtige Entscheidung bzw. der etwas komplizierte Weg. Da hilft dann WB und ISO nachträglich auch nicht viel und auch nicht der erweiterte Bearbeitungsspielraum ggü. 10 Bit.
Klar geht s bestimmt mit einer Pocket, aber Frage ist doch letztendlich wieviel Liter Schweiß man nach dem Dreh verloren hat...
Und wenn es Raw sein muss für Sachen, wo es eigentlich kein raw braucht, dann würde ich auf eine ZR oder Canon setzen, die haben wenigstens Stabi und AF und ich behaupte auch bessere lowlight Performance.
Bei h264 muss man auch unterscheiden, man sollte in der Log Kurve filmen und nicht im rec. Modus.
Ich arbeite seit 2018 mit PCC4k als Hauptkamera sehr effizient ohne Team beim Dreh wo es Schlag auf Schlag geht. Anscheinend habe ich mir das nur eingebildet all die Jahre ;-)
Stabi vom Olympus Pro f4.0 12-100mm, Lowlight reicht auch für die düstersten Szenarien, inklusive Aufnahmen von Turbinentransporten bei Nacht. Bei längeren Drehs auf einem Einbeinstativ mit Stehfuß.
Shinobi Zusatzscreen von Atomos am Rig. Wiegt fast nix. Bebob 98Wh V-Mount hinten am Rig - Kamera liegt damit superausbalanciert. Läuft damit fast 5 Stunden durchgehend.
Fokus per Hand.
Klar, verfolgender AF wäre toll - aber es geht auch gut ohne, ich habe nichts gegen Hilfsmittel.
BRAW ist super-effizient.
Antwort von Darth Schneider:
Danke an freezer für den Klartext.
Ich weiss echt auch nicht was manche Leute für unglaublich kreative Vorurteile gegenüber Blackmagic Kameras beziehungsweise der 4K Pocket haben…
Klar, verschiedene Leute haben verschiedene Erfahrungen und Ansprüche.
Aber:
Schräg sind dann einfach all die S5 und ZRs, aufegriggt fast wie ne ARRI.
Da bringt der kompakte Formfaktor überhaupt gar nix.
Da kann man sich doch gleich eine Ursa kaufen…😂
Antwort von Bildlauf:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Da ich halt eh zu 80% mit dem Stativ filme spielt für mich Stabi überhaupt keine Rolle.
Zumal hat mein immer drauf Objektiv hat einen ziemlich gutes Stabi, also zum aus der Hand filmen geht damit flott.
Was den Screen betrifft, stimmt, der ist unbeweglich, auf dem Stativ spielt mir das auch keine grosse Rolle. Und wenn doch, hänge ich einen externen Screen dran.
Zudem ist der Screen der Pocket wirklich sehr gut, verglichen damit sehe ich auf dem Screen der S5 fast nix.
Sobald der Bildinhalt wichtig ist brauche ich bei der Lumix immer zwingend einen externen Screen.
Da nützt es mich Nix wenn der beweglich ist.
Zumal nur bei der 4K Pocket ist der Screen unbeweglich. Bei allen anderen Pockets ist der beweglich und bietet 1000 Nits.
Da braucht es gar keinen externen Monitor mehr.
Bei der Pyxis gibt es zudem noch den tollen überall platzierbaren externen Screen mit BM Kamera Menü...
Ich bleib dabei flexibel (gerade bei dslms) ist relativ.
Ja Du gehst halt mehr von Deinen Filmsituationen aus und da kann das auch passen (Theater). Da braucht es keinen AF und keinen Stabi.
Ich nutze halt eh externen Monitor mit 3000 Nits und 7 Zoll und auch schwenkbar und deshalb haben interne Monitore für mich beschränkte Relevanz.
Natürlich ist es relativ und vor allem bezogen auf die Anwendung. Aber Du bist schon immer sehr progressiv in der der BMD Supporterei und man kann sie nicht für alles empfehlen. Für viele Bereiche aber ja, eben da wo mehr man mehr Zeit und Ressourcen hat.
Wie gesagt, gehen tut alles, Frage ist wie mühsam.
freezer hat geschrieben:
Ich arbeite seit 2018 mit PCC4k als Hauptkamera sehr effizient ohne Team beim Dreh wo es Schlag auf Schlag geht. Anscheinend habe ich mir das nur eingebildet all die Jahre ;-)
Stabi vom Olympus Pro f4.0 12-100mm, Lowlight reicht auch für die düstersten Szenarien, inklusive Aufnahmen von Turbinentransporten bei Nacht. Bei längeren Drehs auf einem Einbeinstativ mit Stehfuß.
Shinobi Zusatzscreen von Atomos am Rig. Wiegt fast nix. Bebob 98Wh V-Mount hinten am Rig - Kamera liegt damit superausbalanciert. Läuft damit fast 5 Stunden durchgehend.
Fokus per Hand.
Klar, verfolgender AF wäre toll - aber es geht auch gut ohne, ich habe nichts gegen Hilfsmittel.
BRAW ist super-effizient.
Ja keine Ahnung was bei Dir da los ist oder bei mir? :-)
Aber wir haben hier physikalische Dinge, die man nicht wegreden kann.
Bestimmt kann man einen Turbinentransprt mit F4 bei "MFT" (bzw. diesem Sonder-Sensor in der Pocket) filmen. Es gibt aber eben auch Situationen, da ist die Situation schlechter oder es muss mal eben ein O Ton gerade da genommen werden, wo der Protagonist steht.
Fokus musst Du dann ja auch manuell machen und AF ist nunmal oft schneller. Mal eben Handheld ist nicht.
Ich habe früher auch GH5 gefilmt und man hat es hinbekommen, merke aber seit dem Einzug von FF, AF, ISO, daß sich sehr vieles vereinfacht hat.
Faktisch bin ich mit FF und high ISO Option und ggf. F1.4 Objetkiv lichtstärker als Du, das kann man Drehen und wenden wie man will.
Und wenn man das Rig aufgebaut hat, braucht man einen großen Gimbal. Oder Einbeinstativ ok.
Ja und wie ist es in der engen Rock-Kneipe? Da drängel ich mich mit der kompakten S5II und internen Stabi durch die Leute und nicht mit einem Rig oder anderer Stabilisierung.
Ja aber h264/5 ist noch effizienter.
Antwort von Bildlauf:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Danke an freezer für den Klartext.
Ich weiss echt auch nicht was manche Leute für unglaublich kreative Vorurteile gegenüber Blackmagic Kameras beziehungsweise der 4K Pocket haben…
Klar, verschiedene Leute haben verschiedene Erfahrungen und Ansprüche.
Aber:
Schräg sind dann einfach all die S5 und ZRs, aufegriggt fast wie ne ARRI.
Da bringt der kompakte Formfaktor überhaupt gar nix.
Da kann man sich doch gleich eine Ursa kaufen…😂
Mit dem Riggen sehe ich ähnlich, ich versuche so selten wie möglich so rigging.
Es geht doch nicht gegen Deine Lieblingsmarke BMD. sondern nur um kritische Betrachtung und die effektive Nutzungsfähigkeit von verschiedenen Kameras für verschiedenen Szenarien. Und was meinst Du mit kreativen Vorurteilen?
Ich nutze sony, bin ihr trotzdem sehr kritisch ggü.
Und Panasonic ggü. auch.
Antwort von Darth Schneider:
Also wer Autofokus wirklich braucht ist zumindest jetzt noch bei BM eher schlecht aufgehoben.
Ausser bei den 2 Kameras die das jetzt auch können.
Aber was den Rest betrifft, Stabi, Monitor, Rigging Optionen und Speicherbedarf beim Aufnahme Codecs.
Das sind keine stichhaltigen Argumente die gegen die Pocket sprechen.
Ich spiele mit dem Gedanken mir eine zweite 4K Pocket zu kaufen. Solange es die noch neu zu kaufen gibt. Der Preis heute ist sehr attraktiv.
Zusammen mit einem Panasonic \Leica 12-35.
Hübsches Paar.
Kostet immer noch weniger wie der Nikon ZR Body alleine.
Antwort von Darth Schneider:
Die kreativen Vorurteile waren mehr auf den Jott bezogen, beziehungsweise bei dir höchstens beim teuren BRaw Speicher Thema…
BRaw ist gar nicht speicherhungrig, weniger als ProRes HQ,
vergleiche das mal mit was ProRes RAW oder Red RAW an Speicher braucht..
Und man sieht bei normalen Szenarien keinen Unterschied zwischen Q0 und 8:1 Komprimierung.
Ich sehe von meiner Pocket auch gar keinen massgeblichen Unterschied zwischen BRaw und dem speicherhungrigen ProRes RAW….
Antwort von Darth Schneider:
Das Thema mit dem kontinuierlichen Autofokus kann ich natürlich nachvollziehen.
Aber auch da werden die Pockets zuweilen unterschätzt.
Der Touch Autofokus der sehr präzise und angenehm schnell reagiert, der gerade dank dem tollen grossen Screen praktisch ist,
der hat mir schon ein paar mal den Hintern gerettet…😂
Antwort von Bildlauf:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Also wer Autofokus wirklich braucht ist zumindest jetzt noch bei BM eher schlecht aufgehoben.
Ausser bei den 2 Kameras die das jetzt auch können.
Aber was den Rest betrifft, Stabi, Monitor, Rigging Optionen und Speicherbedarf beim Aufnahme Codecs.
Das sind keine stichhaltigen Argumente die gegen die Pocket sprechen.
Ich spiele mit dem Gedanken mir eine zweite 4K Pocket zu kaufen. Solange es die noch neu zu kaufen gibt. Der Preis heute ist sehr attraktiv.
Zusammen mit einem Panasonic \Leica 12-35.
Hübsches Paar.
Kostet immer noch weniger wie der Nikon ZR Body alleine.
Wie gesagt, es kommt aufs Szenario an.
Du filmst die Theaterstücke auf Stativ. Hole Dir gerne eine zweite, natürlich ist die toll für ihr Fachgebiet.
Versetze Dich mal in Messesitautionen/Veranstaltungen, Konzerte (wo Bands ganz gerne KEINE Stativaufnahme hätten), Lowlightsituationen, Kamerabewegung, überall dort wo Sololeute alleine agieren, ohne Fokuspuller, Ohne Lichtmensch etc.
Da ist die Pocket einfach unpraktisch. Geht nicht um niedermachen, genauso sollte man einen Blockbuster nicht mit einer a7IV oder SII filmen, ist doch irgendwie auch klar?
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Die kreativen Vorurteile waren mehr auf den Jott bezogen, beziehungsweise bei dir höchstens beim teuren BRaw Speicher Thema…
Ich nehme H264/5 schon aus Überzeugung. Mir gefällt das Konzept H264/LongGop/schmale Codecs recht gut.
Antwort von Darth Schneider:
Ich sehe deine Argumente durchaus.
Klar ist einfach draufhalten und sich nur auf den Ausschnitt konzentrieren super.
Aber andererseits nein, mit der Pocket zusammen mit dem stabilisierten Oly 12-100 aus der Hand oder besser mit einem leichten Stativ flexibel filmen.
Und manuell fokussieren, zum Beispiel bei einem Konzert, oder bei einem Event, geht super und macht zudem Spass..
Du hast zudem die volle Kontrolle über den Fokus.
Gut man muss natürlich manuell fokussieren üben….
Sehe es so, früher gab es gar kein Autofokus und gar kein Stabi…Ging doch alles auch…
Antwort von blueplanet:
…um noch ein bisschen weiter vom eigentlichen Thema abzuschweifen ;) - Blackmagic Design sollte man per se und gerade nicht mit Panasonic „vergleichen“. BM ist aus meiner Sicht eindeutig mit Film „besetzt“ und so gar nicht mit der Fotografie. Panasonic kann in zwischen Beides sehr gut, wobei dann irgendwann auch wieder Schwächen auftauchen. Insofern alles gut und Augen auf beim Kamerakauf :)
Antwort von Darth Schneider:
Das stimmt, Lumix kann beides fotografieren und filmen, und sie macht sich sehr gut auf dem Gimbal, für die spontan Filmerei und auf Reisen.
Darum und wegen kleiner Schwächen auf beiden Seiten, hatte ich mir eine Lumix und eine Blackmagic gekauft.😎
Antwort von Jott:
Kann es sein, dass der eine oder andere gar nicht kapiert, um was sich der Thread hier dreht?
Doch nur um die Möglichkeit, mit hocheffizienten GOP-Codecs drehen zu können statt auf andere mit viel höherem Speicherbedarf angewiesen zu sein. In einer professionellen Umgebung - mit Archivierungspflicht von Rohmaterial - kann das riesige Summen sparen. Wenn steigende Speicherpreise egal sind, dann ist‘s ja okay. Haut sie voll!
Zu behaupten, H.265 zum Beispiel sei nur ein Distributionscodec, ist jedenfalls völlig weltfremd.
Aber das hatten ja schon. So, jetzt weiter! :-)
Antwort von Darth Schneider:
Um wieder etwas mehr zum eigentlichen Thema zu kommen.
Was kamerainterne Speicherkarten und Akkus betrifft ist Lumix zumindest mit den S5 Modellen im eindeutigen Vorteil.
Für die tollen Pyxis Kameras sind Speicherkarten und Akkus teuer…
Bei meiner Pocket hält der interne Akku halt nur ca 20 Min..
Sollte man vor dem Kauf schon auch nicht unterschätzen.
Weil immer nur mit externem Akku und auf Ssd aufnehmen will man ja womöglich nicht.
Antwort von Jörg:
Kann es sein, dass der eine oder andere gar nicht kapiert, um was sich der Thread hier dreht?
so sieht es aus.
Der Eine heisst Darth, der Andere Schneider...
Antwort von Darth Schneider:
Und jetzt kommt der Jörg und trägt wieder mal mit einem „anti Darth Schneider Spruch“ überhaupt Nix zum Thema bei.
Und hier dreht sich doch gefühlt jedes drittes Thema rund herum, auch da wo ich gar nicht mitschreibe.😂
Scheint an der komplexen Materie und den völlig verschiedenen Sichtweisen darüber zu liegen
Antwort von Darth Schneider:
Zumindest hab ich versucht zum eigentlichen Speicherthema zurück zu kehren….
Nochmals:
Ach ja und auch Speicher für die Nikon ZR ist arschteuer, für die 4K Pocket und die S5/S5II aber gar nicht…..
Antwort von freezer:
Bildlauf hat geschrieben:
Ja keine Ahnung was bei Dir da los ist oder bei mir? :-)
Aber wir haben hier physikalische Dinge, die man nicht wegreden kann.
Bestimmt kann man einen Turbinentransprt mit F4 bei "MFT" (bzw. diesem Sonder-Sensor in der Pocket) filmen. Es gibt aber eben auch Situationen, da ist die Situation schlechter oder es muss mal eben ein O Ton gerade da genommen werden, wo der Protagonist steht.
Fokus musst Du dann ja auch manuell machen und AF ist nunmal oft schneller. Mal eben Handheld ist nicht.
Ich drehe ganz viel Handheld. Und muss auch mal OTs drehen wo der Protagonist steht. Alles kein Problem. Ich weiß nicht, warum Du denkst dass das nicht hinzubekommen ist.
Bildlauf hat geschrieben:
Faktisch bin ich mit FF und high ISO Option und ggf. F1.4 Objetkiv lichtstärker als Du, das kann man Drehen und wenden wie man will.
Stelle ich nicht in Abrede. Und was sieht man da so bei einem OT mit FF Sensor und 1.4er Blende?
Ich habe gerade wieder einen Haufen Interviews (~50 Personen) in kontrollierten Setups gedreht, mit dem Meike 85mm Cine Prime T2.1 - bei offener Blende ist bereits die Nasenspitze aus der Schärfe draußen, wenn die Augen scharf sind.
Gut, Du wirst nicht mit einem 85mm sondern vielleicht 35mm oder so arbeiten - aber wie oft drehst Du völlig offen?
Bildlauf hat geschrieben:
Und wenn man das Rig aufgebaut hat, braucht man einen großen Gimbal. Oder Einbeinstativ ok.
Ich stecke den Monitor mit Schnellverschluss auf den Natorail, HDMI-Kabel rein und einmal NPF Akku drauf, sowie V-Mount Akku an die Kamera.
Dauert 30 Sekunden. Gimbal brauche ich keinen für das Setup. Ich hab dafür einen OSMO Pocket 3 mit Tilta Hydra Alien, wenn ich Gimbal brauche.
Alles schön kompakt und schnell.
Bildlauf hat geschrieben:
Ja und wie ist es in der engen Rock-Kneipe? Da drängel ich mich mit der kompakten S5II und internen Stabi durch die Leute und nicht mit einem Rig oder anderer Stabilisierung.
Ja, ist ein gutes Setup was Du in der Rock-Kneipe nutzt. Ich dreh halt nicht in Rock-Kneipen und deswegen brauche ich keine Sonderlösung dafür. Sollte das mal meine Haupteinnahmequelle werden, lege ich mir Dein Setup zu. Versprochen.
Antwort von Darth Schneider:
@freezer
In der Rock’n’Roll Kneipe ginge es mit der Pocket aus der Hand auch.
Geht auch ganz easy auf tschechischen Familienfesten..
Und da geht es zuweilen heftiger zu und her als bei uns an Rockkonzerten..
Je später in der Nacht desto interessanter werden die Bilder…😂😓😂
Antwort von Bildlauf:
freezer hat geschrieben:
Bildlauf hat geschrieben:
Ja keine Ahnung was bei Dir da los ist oder bei mir? :-)
Aber wir haben hier physikalische Dinge, die man nicht wegreden kann.
Bestimmt kann man einen Turbinentransprt mit F4 bei "MFT" (bzw. diesem Sonder-Sensor in der Pocket) filmen. Es gibt aber eben auch Situationen, da ist die Situation schlechter oder es muss mal eben ein O Ton gerade da genommen werden, wo der Protagonist steht.
Fokus musst Du dann ja auch manuell machen und AF ist nunmal oft schneller. Mal eben Handheld ist nicht.
Ich drehe ganz viel Handheld. Und muss auch mal OTs drehen wo der Protagonist steht. Alles kein Problem. Ich weiß nicht, warum Du denkst dass das nicht hinzubekommen ist.
Bildlauf hat geschrieben:
Faktisch bin ich mit FF und high ISO Option und ggf. F1.4 Objetkiv lichtstärker als Du, das kann man Drehen und wenden wie man will.
Stelle ich nicht in Abrede. Und was sieht man da so bei einem OT mit FF Sensor und 1.4er Blende?
Ich habe gerade wieder einen Haufen Interviews (~50 Personen) in kontrollierten Setups gedreht, mit dem Meike 85mm Cine Prime T2.1 - bei offener Blende ist bereits die Nasenspitze aus der Schärfe draußen, wenn die Augen scharf sind.
Gut, Du wirst nicht mit einem 85mm sondern vielleicht 35mm oder so arbeiten - aber wie oft drehst Du völlig offen?
Bildlauf hat geschrieben:
Und wenn man das Rig aufgebaut hat, braucht man einen großen Gimbal. Oder Einbeinstativ ok.
Ich stecke den Monitor mit Schnellverschluss auf den Natorail, HDMI-Kabel rein und einmal NPF Akku drauf, sowie V-Mount Akku an die Kamera.
Dauert 30 Sekunden. Gimbal brauche ich keinen für das Setup. Ich hab dafür einen OSMO Pocket 3 mit Tilta Hydra Alien, wenn ich Gimbal brauche.
Alles schön kompakt und schnell.
Bildlauf hat geschrieben:
Ja und wie ist es in der engen Rock-Kneipe? Da drängel ich mich mit der kompakten S5II und internen Stabi durch die Leute und nicht mit einem Rig oder anderer Stabilisierung.
Ja, ist ein gutes Setup was Du in der Rock-Kneipe nutzt. Ich dreh halt nicht in Rock-Kneipen und deswegen brauche ich keine Sonderlösung dafür. Sollte das mal meine Haupteinnahmequelle werden, lege ich mir Dein Setup zu. Versprochen.
Glaube ich Dir, daß es kein Problem ist. Aber trotzdem bleibt es so, daß ich mit meinem Setup lichtstärker bin, bzw. kein/wenig Licht setzen muss und daher mehr Situationen und das auch umstandsloser einfangen kann.
Mit dem 1.4er Objektiven, ich habe "ggf." geschrieben, ich nutze das nicht immer so, je nachdem.
Und man nimmt ja eher selten closeups bei "seriösen Kunden", das wollen die doch gar nicht, daß man ihre Gesichtshaut analysieren kann. Und wenn man das tut, blendet man natürlich ab, aber man kann vieles bei 1.4 filmen und es kommt auf die Brennweite an, wie Du schon sagtest. 24 bis 50mm.
Es ist eine Option um Licht reinzuholen. Wenn mehr Blur klargeht, was im Zweifel auch ganz nett aussehen kann. Aber kommt ja auf die Distanzen an.
Aber wer filmt denn 85 mm closeups offenblending bei T2.1, außer es soll künstlerisch aussehen? Dann wäre es ja legitim.
Wenn das mit dem Setup für Dich passt und die Osmo Pocket Ergänzung, ist ja ok. Geht ja aber eigentlich darum mit einer Kamera alles zu bedienen und jetzt kommt die Osmo als Ergänzung ins Spiel.
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Antwort von Bildlauf:
Geht ja auch nicht nur um Rockkneipen.
Sondern generell orte wo es mal eng werden kann, oder man vielleicht auch kleiner auftreten soll (Einschüchterung durch große Kamera verhindern).
Es ist ja nur eine Variante solch einer DSLM mit dem Handheld. Wenn man sie auf Stedaycam macht, hat man stabilisiert mit zuverlässigem AF und nativen hohen ISO.
FX3: 12800
a7V: 8000
ZR: 6400
Antwort von freezer:
Bildlauf hat geschrieben:
Glaube ich Dir, daß es kein Problem ist. Aber trotzdem bleibt es so, daß ich mit meinem Setup lichtstärker bin, bzw. kein/wenig Licht setzen muss und daher mehr Situationen und das auch umstandsloser einfangen kann.
Ich habe das an keiner Stelle jemals angezweifelt - ich weiß also nicht, warum Du das mantra-artig wiederholst.
Kein Licht setzen mache ich bei Interviews nur bei Vox-Pops. Es sieht immer besser aus mit gesetztem Licht.
Bildlauf hat geschrieben:
Und man nimmt ja eher selten closeups bei "seriösen Kunden", das wollen die doch gar nicht, daß man ihre Gesichtshaut analysieren kann. Und wenn man das tut, blendet man natürlich ab, aber man kann vieles bei 1.4 filmen und es kommt auf die Brennweite an, wie Du schon sagtest. 24 bis 50mm.
Es ist eine Option um Licht reinzuholen. Wenn mehr Blur klargeht, was im Zweifel auch ganz nett aussehen kann. Aber kommt ja auf die Distanzen an.
Aber wer filmt denn 85 mm closeups offenblending bei T2.1, außer es soll künstlerisch aussehen? Dann wäre es ja legitim.
Du kannst Dir nicht vorstellen, dass man mit einem 85mm auch eine Halbtotale machen kann?
Ich nutze das gerne, weil dann die Kamera weiter weg von den Interviewpartnern steht. Viele werden nervös, wenn die Kamera zu nahe dran ist.
Bildlauf hat geschrieben:
Wenn das mit dem Setup für Dich passt und die Osmo Pocket Ergänzung, ist ja ok. Geht ja aber eigentlich darum mit einer Kamera alles zu bedienen und jetzt kommt die Osmo als Ergänzung ins Spiel.
Es geht bei Dir darum alles mit einer Kamera zu bedienen; bei mir nicht - für mich persönlich ist das der falsche Ansatz.
Wenn ich Livekamera mache, dann nehme ich meine Canon XF305 mit 18x Zoom, AF und Zoomwippe.
Für CEOs nehme ich oft die Ursa Mini 4.6k mit einer großen Kinooptik - die fühlen sich damit besser aufgehoben und professionell in Szene gesetzt - obwohl das eigentlich meine Lichtsetzung macht und die Kamera eine untergeordnete Rolle spielen würde.
Antwort von Darth Schneider:
@freezer
Was sind Vox-Pops ?
Live geht auch mit der Pocket, klar ich hätte schon manchmal sehr gern eine Zoomwippe.
Wobei ich zoome viel weniger wenn ich keine habe…
Aber für mich dann lieber mit grösserem als um 1 Zoll Camcorder Sensor.
MFT oder auch S35 ist schon sehr nett.
Das kommt aber natürlich aufs Licht an was live vorhanden ist oder eben nicht.
Antwort von freezer:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
@freezer
Was sind Vox-Pops ?
Vox populi oder auch die Stimme des Volkes, sprich spontane Wortmeldungen von Besuchern, Umfragen auf der Straße zB.
Antwort von Darth Schneider:
@Bildlauf
Seriöse Kunden mit Stil mögen Close Ups und die stehen weit über ihren Runzeln und Poren im Gesicht.
Sicher wenn diese hübsch beleuchtet und ebenso in Szene gesetzt sind.
Nur eine Frage der Erziehung….😂
Antwort von Bildlauf:
freezer hat geschrieben:
Bildlauf hat geschrieben:
Glaube ich Dir, daß es kein Problem ist. Aber trotzdem bleibt es so, daß ich mit meinem Setup lichtstärker bin, bzw. kein/wenig Licht setzen muss und daher mehr Situationen und das auch umstandsloser einfangen kann.
Ich habe das an keiner Stelle jemals angezweifelt - ich weiß also nicht, warum Du das mantra-artig wiederholst.
Kein Licht setzen mache ich bei Interviews nur bei Vox-Pops. Es sieht immer besser aus mit gesetztem Licht.
Bildlauf hat geschrieben:
Und man nimmt ja eher selten closeups bei "seriösen Kunden", das wollen die doch gar nicht, daß man ihre Gesichtshaut analysieren kann. Und wenn man das tut, blendet man natürlich ab, aber man kann vieles bei 1.4 filmen und es kommt auf die Brennweite an, wie Du schon sagtest. 24 bis 50mm.
Es ist eine Option um Licht reinzuholen. Wenn mehr Blur klargeht, was im Zweifel auch ganz nett aussehen kann. Aber kommt ja auf die Distanzen an.
Aber wer filmt denn 85 mm closeups offenblending bei T2.1, außer es soll künstlerisch aussehen? Dann wäre es ja legitim.
Du kannst Dir nicht vorstellen, dass man mit einem 85mm auch eine Halbtotale machen kann?
Ich nutze das gerne, weil dann die Kamera weiter weg von den Interviewpartnern steht. Viele werden nervös, wenn die Kamera zu nahe dran ist.
Bildlauf hat geschrieben:
Wenn das mit dem Setup für Dich passt und die Osmo Pocket Ergänzung, ist ja ok. Geht ja aber eigentlich darum mit einer Kamera alles zu bedienen und jetzt kommt die Osmo als Ergänzung ins Spiel.
Es geht bei Dir darum alles mit einer Kamera zu bedienen; bei mir nicht - für mich persönlich ist das der falsche Ansatz.
Wenn ich Livekamera mache, dann nehme ich meine Canon XF305 mit 18x Zoom, AF und Zoomwippe.
Für CEOs nehme ich oft die Ursa Mini 4.6k mit einer großen Kinooptik - die fühlen sich damit besser aufgehoben und professionell in Szene gesetzt - obwohl das eigentlich meine Lichtsetzung macht und die Kamera eine untergeordnete Rolle spielen würde.
Ich wollte damit ja nur sagen, daß Du mit Sicherheit gut klarkommst mit deinem Setup, Du bist ja auch Profi, aber andere Setups holen mehr Licht rein und guten AF haben und Stabi, zumal ich auch die raw Sache in Frage stelle für solche Kontexte.
Klar man kann mit 85mm auch eine Volltotale machen oder auch einen Landschaft kann man auch damit machen. Warum sollte ich mir das nicht vorstellen können?
Ich möchte zumindest bei einem Dreh alles mit einer Kamera bedienen können. Obwohl beide meiner Kameras nicht so die elementaren Unterschiede haben (a7IV und S5II).
Und ist doch super, wenn ich alles mit einer Kamera bedienen kann und keine Zweitkamera mitnehmen muss (unabhängig von der Backup-Kamera), um bestimmte Dinge tun zu können.
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Antwort von Bildlauf:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Seriöse Kunden mit Stil mögen Close Ups und die stehen weit über ihren Runzeln und Poren im Gesicht.
Sicher wenn diese hübsch beleuchtet und ebenso in Szene gesetzt sind.
Das meinst Du ja zum Glück nicht ernst. :-)
Es kommt drauf an, aber tendenziell nehme ich eher wahr, bitte nicht zu Closeup-artig, so schön closeups sind, und ich mag sie ja auch, ist dann aber eher was für andere Video-Genres....
Antwort von Darth Schneider:
Noch zu Lowlight.
Da geht mit dem Olympus schon viel mit ISO 3200, man könnte durchaus auch höher gehen.
Lowlight ist so schon besser als bei einer Gh5.
Eher ähnlich wie bei der Gh5s
Mit einem Speedboster und lichtstarken Gläsern wäre dann die Pocket sehr wahrscheinlich sogar auf dem Niveau einer Fullframe Kamera wie der S5…
Antwort von rush:
cantsin hat geschrieben:
Nachträgliche ISO-Einstellung geht auch mit h265 aus Sony-Kameras und deren CineEI-Funktion.
Bist du sicher CineEI in diesem Zusammenhang richtig verstanden zu haben?
CineEI ist primär ein Monitoring Tool um den Sensor möglichst satt zu bedienen.
Natürlich kannst du dann in der Post die Helligkeit etwas anpassen, allerdings bleibt die jeweilige Basis Empfindlichkeit davon unangetastet.
Du könntest auch ohne Cine EI arbeiten und einfach die Bass ISO nicht verändern - der Effekt wäre/ist derselbe - auch in Hinblick auf den Spielraum in der Post.
CineEI ist deutlich weniger Magie als Sony es manchmal versucht darzustellen...
Wer weiß wie Log funktioniert und entsprechend belichtet - erhält exakt dasselbe Ergebnis bei Beibehaltung der Basis Empfindlichkeit.
Antwort von j.t.jefferson:
rush hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:
Nachträgliche ISO-Einstellung geht auch mit h265 aus Sony-Kameras und deren CineEI-Funktion.
Bist du sicher CineEI in diesem Zusammenhang richtig verstanden zu haben?
CineEI ist primär ein Monitoring Tool um den Sensor möglichst satt zu bedienen.
Natürlich kannst du dann in der Post die Helligkeit etwas anpassen, allerdings bleibt die jeweilige Basis Empfindlichkeit davon unangetastet.
Du könntest auch ohne Cine EI arbeiten und einfach die Bass ISO nicht verändern - der Effekt wäre/ist derselbe - auch in Hinblick auf den Spielraum in der Post.
CineEI ist deutlich weniger Magie als Sony es manchmal versucht darzustellen...
Wer weiß wie Log funktioniert und entsprechend belichtet - erhält exakt dasselbe Ergebnis bei Beibehaltung der Basis Empfindlichkeit.
der Kollege hat da schon Recht. In Premiere z.B. kann man die ISO nachträglih verändern...in Davinci über die entsprechenden Räder. Grundsätzlich hast du auch recht, weil bei RAW eigentlich nix anderes passiert als auch bei Base ISO.
Antwort von Onkel Danny:
Nein cantsin hat leider nicht ganz Recht.
Korrekt heisst es: Mit log + CineEI kann man nachträglich die Belichtung verschieben/anpassen.
Die iso lässt sich so nicht mehr ändern.
Der Spielraum wäre bei raw größer.
Antwort von cantsin:
"Onkel Danny" hat geschrieben:
Korrekt heisst es: Mit log + CineEI kann man nachträglich die Belichtung verschieben/anpassen.
Die iso lässt sich so nicht mehr ändern.
Das läuft doch aufs selbe hinaus... (Bzw. ISO ist bei digitalen Kameras als eine unspezifizierte Kombination von Gain-Verstärkung + Gamma-Veränderung implementiert.)
Antwort von Darth Schneider:
Der Spielraum wird bei RAW grösser sein.
Aber nur in Post, bei der Aufnahme bleibt bei den Sonys dafür mehr Spielraum dank hohem native ISO 12800..
Antwort von rush:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Der Spielraum wird bei RAW grösser sein.
Aber nur in Post, bei der Aufnahme bleibt bei den Sonys dafür mehr Spielraum dank hohem native ISO 12800..
Auch hier würde ich zumindest etwas einschränken: längst nicht alle Sony Kameras haben eine zweite Base ISO von 12.800 an Board.