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AVCHD archivieren



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Frage von kolesia:


Hallo,
ich habe viel darüber gelesen, ich weiss weiterhin nicht, wie ich das AVCHD-Material am besten archivieren / abspeichern kann. Ich schneide mit MAGIX VDL, kann ich mir aber später ein anderes Programm auch vorstellen.

Ich habe Panasonic HDC-SD909 Camcorder. Ich kann die Aufnahmen von der SD-Karte auf die Festplatte unterschiedlich kopieren, damit bekomme ich unterschiedliche Ordnerstrukturen auf der Festplatte. Welche ist die Bessere?

(a) normales umkopieren der SDHC-Karte mit folgenden Ordnern:
- unter DCIM befinden sich die Bilder
- unter MISC befindet sich die Druckersteuerdatei AUTPRINT.MRK
- unter PRIVATE befindet sich ein Ordner AVCHDAVCHD im Glossar erklärt mit 3 Unterordnern:
AVCHDTN (zwei Dateien THUMB.TDT und THUMB.TID)
BDMV mit 2BDM-Dateien (INDEX, MOVIEOBJ)
CLIPINF (.CPI-Dateien), PLAYLIST (.MPL-Dateien)
und STREAM (hier sind die MTS-Dateien)
IISVPL.Ordner mit VPL-Dataien
- ich kopiere die ganze Ordnerstruktur von PRIVATE auf HD
-
(b) mit Panasonic HD-Writer AE (3.0)
- Die Filme werden hier in Ordnern (z.B. 2012-05-20) abgelegt
und bequem nach Datum sortiert
- zu jedem Filmstream gehören folgende Dateien:
.cont .m2ts .pmpd .tmb

Meine Fragen dazu:
1. Die (b)-Methode ist übersichtlicher.
- Werden hier alle Steuerdateien mit abgepseichert?
- Kann ich die Methode zum Archivierung nutzen?
- Kommen alle Programme mit dem .m2ts-Format zurecht?
- brauche ich für jeden Stream die alle Dateien (.cont cpmpd .tmb)
oder kann ich nur m2ts abspeichern?

2. Oder besser mit (a)-Methode die Filme archivieren?
- soll ich hier die ganze Ordnerstruktur abspeichern?
- ich gehe davon aus, nur das Ordner PRIVATE?
- oder reicht es nur die MTS-Dateien abzuspeichern?
- kann ich die einzelnen MTS-Dateien ohne Probleme löschen?

Vielen Dank für die Antworten



Antwort von nordheide:

Sehr einfache Antwort:

Ohne das ich die Methode b kenne, möchte ich Dir empfehlen,

i m m e r i m m e r

die original Verzeichnisstruktur des Datenträger zu speichern.

Nur so ist sicher gestellt, dass auch "nicht-Panasonic" Programme
die Daten jetzt und/oder später lesen können.



Antwort von KSProduction:

Hab auch ne Panasonic und capture auch mit dem HD-writer.

Da ich eh alles mit 1080/50p aufzeichne kann ich alleine mit dem HDwriter capturn und auf festplatte archivieren.

Dass es mal später probleme geben könnte glaube ich nicht da 1080/50p keine einheitsnorm darstellt und wenn man dann mit einem nicht-panasonic-programm arbeiten möchte, sowieso in AVCHDAVCHD im Glossar erklärt wandeln muß.

kann mir nicht vorstellen dass man dann zu nachteilen in bildlicher hinsicht, kommt. oder?





Antwort von nordheide:

"KSProduction" wrote:
Hab auch ne Panasonic und capture auch mit dem HD-writer.

Da ich eh alles mit 1080/50p aufzeichne kann ich alleine mit dem HDwriter capturn und auf festplatte archivieren.

Dass es mal später probleme geben könnte glaube ich nicht da 1080/50p keine einheitsnorm darstellt und wenn man dann mit einem nicht-panasonic-programm arbeiten möchte, sowieso in AVCHDAVCHD im Glossar erklärt wandeln muß.

kann mir nicht vorstellen dass man dann zu nachteilen in bildlicher hinsicht, kommt. oder?


Was ist denn jetzt deine Empfehlung?

Der TO soll nicht das Originalmaterial abspeichern?

D.h. auf zukünftige Schnittlösungen, die natives 50p unterstützen,
verzichten?



Antwort von KSProduction:

"nordheide" wrote:
"KSProduction" wrote:
Hab auch ne Panasonic und capture auch mit dem HD-writer.

Da ich eh alles mit 1080/50p aufzeichne kann ich alleine mit dem HDwriter capturn und auf festplatte archivieren.

Dass es mal später probleme geben könnte glaube ich nicht da 1080/50p keine einheitsnorm darstellt und wenn man dann mit einem nicht-panasonic-programm arbeiten möchte, sowieso in AVCHDAVCHD im Glossar erklärt wandeln muß.

kann mir nicht vorstellen dass man dann zu nachteilen in bildlicher hinsicht, kommt. oder?


Was ist denn jetzt deine Empfehlung?

Der TO soll nicht das Originalmaterial abspeichern?

D.h. auf zukünftige Schnittlösungen, die natives 50p unterstützen,
verzichten?




Im Prinzip hast Du vollkommen recht. Und ich muß gestehen da habe ich mir gar keine Gedanken gemacht. Ich ging in der Annahme dass über den HDwriter alles das gespeichert wird was nötig ist, aber mittlerweile bin ich mir dessen nicht mehr sicher :-D

Aber erlaube mir eine Frage: Sind die Nachteile in der Bildqualität wirklich gravierend? Oder wird der Unterschied später nur maximal durch ein Messlabor nachgewiesen?



Antwort von Alf_300:

Es kommt immer drauf an Wie und Was man filmt, wenn man nur Files unter 4GB (15 Min Schnippsel) hat reichen die MTS (M2TS), das kann unter Windows praktisch jedes neuere NLE (oder eben die Version 2013) einlesen
Bei längeren Videos mit geteilten Filres gibts angeblich ohne Steuerdateien ein fehlendes Bild beim Übergang, da kann man ja dann komplet sichern. (oder die Files mit TS_Muxer vorher zusammenfügen)



Antwort von nordheide:

Es geht nicht um die Qualität.

Es gibt einfach Schnittprogramme, die nur über die Originalverzeichnisse importieren können und müssen (schon wg. der 4GB Grenzen)

Sorry, aber ob man Originaldaten behält, diese Frage stellt sich m.E. gar nicht. Ist doch nur logisch. Es sei denn man mag zukünftig Probleme lösen.
1 TB bekommt man heute schon deutlich unter 100 €.

Alles andere kann man doch trotzdem zusätzlich (!) machen

Mehr sag ich jetzt nicht mehr dazu, sonst wiederhole ich mich ständig.



Antwort von kolesia:

ich muss sagen, dass ich nicht verstanden habe, was hier empfohlen wird.

Beide zu speichern kommt nicht in Frage. Dann muss ich das Original speichern. Bedeutet das Original:

immer PRIVATE speichern oder alles (DCIM, MISC und PRIVATE) ?



Antwort von nordheide:

War die Frage jetzt tatsächlich ernst gemeint?

Private reicht.

Nur die anderen Ordner sind ohnehin leer, es sei denn, du hast Fotos gemacht. Warum solltest Du diese also nicht speichern bzw. was hindert dich?

Unterverzeichnis mit Datum und ggfs. Stichwort zum Inhalt anlegen und den gesamten Inhalt der Speicherkarte dahin ziehen. Es ist wirklich ganz einfach ;-))



Antwort von kolesia:

ich finde die Ordnerstuktur bei AVCHDAVCHD im Glossar erklärt ohnehin kompliziert und unübersichtich
Dass die Ordner leer sind, ist mir klar. Es ging mir darum, ob evtl irgendwelche Programme die Ordnerstuktur nicht benötigen.



Antwort von KSProduction:

"nordheide" wrote:
Es geht nicht um die Qualität.

Es gibt einfach Schnittprogramme, die nur über die Originalverzeichnisse importieren können und müssen (schon wg. der 4GB Grenzen)

Sorry, aber ob man Originaldaten behält, diese Frage stellt sich m.E. gar nicht. Ist doch nur logisch. Es sei denn man mag zukünftig Probleme lösen.
1 TB bekommt man heute schon deutlich unter 100 €.

Alles andere kann man doch trotzdem zusätzlich (!) machen

Mehr sag ich jetzt nicht mehr dazu, sonst wiederhole ich mich ständig.



hallo nordheide, was hat es mit der 4GB-grenze auf sich? ich wundere mich jedes mal, daß ich meiner 32GB-karte zwar am stück durchfilme aber es mindestens 6 files zum schluß sind. hat es mit deiner genannten 4GB-grenze zu tun? gruß und dank



Antwort von Bernd E.:

"KSProduction" wrote:
was hat es mit der 4GB-grenze auf sich? ich wundere mich jedes mal, daß ich meiner 32GB-karte zwar am stück durchfilme aber es mindestens 6 files zum schluß sind.

Das Dateisystem FAT32, das AVCHDAVCHD im Glossar erklärt zugrundeliegt, kann nur mit Dateien umgehen, die maximal 4GB groß sind. Deshalb werden längere Aufnahmen automatisch in 4GB große Pakete unterteilt und bei der Wiedergabe oder im Schnittprogramm wieder nahtlos zusammengefügt. Damit das klappt, sind jedoch einige der zusätzlichen Dateien nötig, die in der AVCHD-Struktur enthalten sind. Deshalb kann man nur raten, generell immer den gesamten PRIVATE-Ordner zu sichern.



Antwort von Jott:

Meine Güte, sichere einfach alles inclusiv der leeren Ordner, welcher Zacken fällt dir dabei aus der Krone?

Auf einer Video-DVD gibt es auch leere Ordner und winzige Steuerdateien, die werden aber benötigt. Bei AVCHDAVCHD im Glossar erklärt ist das genauso. Auch bei Blu-ray. Definierte Struktur. Was soll's? Der Sinn kann dir doch egal sein. Leere Ordner und Minifiles nehmen praktisch keinen Speicherplatz weg, also welchen Grund sollte es geben, nicht die Originalstruktur zu sichern? Einfach hinnehmen, dass sie einen Sinn hat. Einer davon ist das mit dem automatischen korrekten Zusammensetzen von geteilten Clips im NLE. Allein das reicht ja wohl als Grund. Ein anderes Beispiel sind GPS-Daten. Und es gibt noch vieles mehr. Spar dir, in ein paar Jahren die Haare zu raufen, weil du dann vielleicht in irgend einem Zusammenhang merkst, was für ein Quatsch das teilweise Löschen der Original-Ordnerstruktur war.

Aber jeder, wie er mag.



Antwort von kolesia:

Ich mag einfach nicht, in meinem Archiv die ganze Ordnerstrukturen ohne Sinn und Verstand abzuspeichern. Ich komme aus der MiniDV-Welt - da war eine Datei und Ordnung auf der Festplatte.

Wenn aber bei AVCHDAVCHD im Glossar erklärt so chaotisch und unsinnig sein muss, dann muss ich das akzeptieren und werde in Zukunft ohne Kopfzerbrechen "PRIVATES" speichern, auch, wenn ab und zu ein kleines Kopfschüteln von mir kommt, wie man so ein beklopptes System entwickeln kann. Aber so was ist nicht das erste und letzte Mal vorgekommen.

Mich würde aber noch interessieren, wie ist das bei der Methode (b) Da werden schön, nach Datum sortiert, zu jedem Stream 4 Dateien abgespeichert: .cont .m2ts .pmpd .tmb. Sind hier auch die notwendigen Steuerdateien dabei? Ersetzt die Methode nicht das Abspecihern von "PRIVATES"?



Antwort von Schleichmichel:

Im Falle von AVCHDAVCHD im Glossar erklärt fertige ich einfach eine Kopie des SD-Karten-Images an, welches ich dann brennen, auf Festplatte sichern oder was auch immer kann.

Wem das zu groß ist, kann ja komprimieren...wird aber nicht viel bringen.

Der Vorteil dabei ist, dass ich die Images jederzeit mounten kann, so dass Programme darauf zugreifen können, als wenn eine SD-Karte im Kartenleser ist.

Die Metadaten sind mir schon wichtig, v.a. bei Jobs - und auch eher bei XDCAM... was ja vom Prinzip her ähnlich ist und auch mit Massenweise Unterordnern gesichert wird, in denen Weissabgleiche, Blendenwerte, Fokussierwerte, Kameradaten, Nutzerdaten etc. nachgeschaut werden können - ist in Streitfällen bei einigen Jobs schon mal Gold wert gewesen, wo mir falsche Einstellungen vorgeworfen wurden.

"Ohne Sinn und Verstand" würde ich in diesem Fall eher auf das weglassen der Unterordner beziehen, nicht auf das abspeichern.



Antwort von wolfgang:

Ideal ist es, wenn man das Überspielen auf Festplatte mit einem Werkzeug macht, welches die eventuell aufgeteilten Datein wieder zusammen setzt - man verhindert damit die bekannten Tonlöcher bei längeren Aufnahmen, denn das ist das wirkliche Problem, nicht (nur) ein fehlendes frame.

Und dazu bietet sich das mit dem Camcorder mitgelieferte Tool an, oder auch die Verwendung von einer Schnittsoftware die diesen Schritt gut erledigt (etwas Vegas Pro oder Vegas Moviestudio HD Platinum). Sind die Datein so übertragen worden, dann erübrigt sich das Abspeichern der restlichen Ordner.



Antwort von Tiefflieger:

"Schleichmichel" wrote:
Die Metadaten sind mir schon wichtig, v.a. bei Jobs - und auch eher bei XDCAM... was ja vom Prinzip her ähnlich ist und auch mit Massenweise Unterordnern gesichert wird, in denen Weissabgleiche, Blendenwerte, Fokussierwerte, Kameradaten, Nutzerdaten etc. nachgeschaut werden können - ist in Streitfällen bei einigen Jobs schon mal Gold wert gewesen, wo mir falsche Einstellungen vorgeworfen wurden.


Noch ein Tipp,
Mit "AVCHDdataView" kann man direkt in den MTS Dateien die Metadaten (Zeitstempel, VerschlusszeitVerschlusszeit im Glossar erklärt, BlendeBlende im Glossar erklärt, Brennweite..., je nach Hersteller) sehen.
http://www.videotreffpunkt.com/thread.php?threadid=11583

Gruss Tiefflieger



Antwort von wolfgang:

Ich gehe eher davon aus, dass die Tools von Peter

http://www.videotreffpunkt.com/thread.php?threadid=11583

und

http://www.videotreffpunkt.com/thread.php?threadid=11448

auch ohne diese diversen Zusatzfiles auskommen. Einfach, weil sie Daten aus den streams selbst auslesen.

Und die forensische Beweissicherung ala CSI ist ja wohl wieder ein eigener Punkt, der mit der eigentlichen Aufbewahrung des Originalmaterial nicht unbedingt was zu tun haben muss. Ich selbst verware lediglich die Clips und für mich ist das ausreichend gut.

ABER auslesen muss man längere Aufnahmen korrekt und zu gemeinsamen Files mergen, sonst hat man Probleme. Und dafür brauchts diese Zubehördaten sehr wohl noch. Aber ist das erfolgt, halte ich die eher für entbehrlich. Aber jeder wie er mag.



Antwort von Alf_300:

@
ABER auslesen muss man längere Aufnahmen korrekt und zu gemeinsamen Files mergen, sonst hat man Probleme. Und dafür brauchts diese Zubehördaten sehr wohl noch. Aber ist das erfolgt, halte ich die eher für entbehrlich. Aber jeder wie er mag.

So einen thread hatten wir schon mal, damak wurde festgestellt, dass TS-Muxer oder TS_Doctor die Files klaglos zusammenfügt, also ohne Ton oder Bildlücke.

Aber wer filmt AVCHDAVCHD im Glossar erklärt schon länger als 20 Minuten am Stück, doch nur der Kameramann der während des filmens eingeschlafen ist.



Antwort von wolfgang:

Alf, auch ohne Einschlafen .... es gibt Konzertaufnahmen, und mit mehreren Kameras läßt man die Geräte für die spätere Montage im Mehrkameraschnitt tunlichst durchlaufen. Da ist dann die Synchronisation leichter wenn man nicht dauernd dazwischen abdreht.

Und klar - verschiedene Tools setzen die Einzeldatein ja korrekt zusammen, ich selbst mache den Import halt mit Vegas und gut ist es.




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