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16:9 mit Premiere 6.5?




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Frage von Michael:


Hallo,

ich habe vor mir eine Kamera zu kaufen, die auch 16:9 darstellen kann. Wie ist das eigentlich dann ebim Schnitt? Verarbeitet jedes Programm diese FormatFormat im Glossar erklärt (;bei mir Premiere 6.5) und ist da was spezielles zu beachten? Wer hat Erfahrungen damit?

Gruß,

Michael





Antwort von Kalle:

Hallo Michael!
Mit dem Camcorder einfach 16:9 aufnehmen und in Premiere wie immer bearbeiten. Dann kommt am Ende 16:9 auch raus.
MfG Kalle

k.-h.baschlau -BEI- freenet.de



Antwort von Peter:

-BEI- Lars:

RICHTIGES 16:9 ist mit DV überhaupt nicht möglich! Das PALPAL im Glossar erklärt DV-Format ist unverrückbar auf 720*576 begrenzt. Bei der 16:9-Darstellung werden nur die PixelPixel im Glossar erklärt waagrecht "auseinander gezogen". Da aber ein PixelPixel im Glossar erklärt immer nur eine Farbe haben kann, bleibt die Bildinformation gleich. Das Bild bekommt nur in der Waagrechten eine schlechtere Auflösung.

Camcorder wie der o.g. können jedoch ein weiteres Manko der 16:9 Aufnahmen verhindern: Normale Camcorder lösen auf dem Chip nur bis 720*576 auf (;eigentlich etwas geringer aber darauf wollen wir jetzt mal nicht eingehen). Um trotzdem ein 16:9-Verhältnis zu erzielen nehmen diese in der Senkrechten nur noch 432 PixelPixel im Glossar erklärt auf. Dieses FormatFormat im Glossar erklärt wird dann beim Transfer aufs Band auf 576 senkrechte PixelPixel im Glossar erklärt gestreckt. Der Nachteil ist, daß man zusätzlich zu dem waagrechten Auflösungverlust auch noch einen senkrechten Verlust hat. Diesem senkrechten Verlust könnte man auch mit einem Anamorphoten begegnen, quasi ein Weitwinkelvorsatz der nur waagrecht funktioniert. Mit diesem kann der Camcorder dann in 4:3 aufnehmen. Die Dinger sind allerdings ekelhaft teuer und haben optische Nachteile im Vergleich zu höher auflösenden Camcordern wie dem oben genannten. Egal wie man sich dreht und wendet: 16:9 bedeutet IMMER einen Auflösungsverlust und, bei Darstellung auf einem 4:3-Fernseher, auch noch daß man ein gutes Viertel der Bildfläche verschenkt.

Sinnvoll ist das 16:9 FormatFormat im Glossar erklärt nur wenn es auch wirklich auf einem 16:9 Medium wiedergegeben wird. Den waagrechten Auflösungsverlust muß man allerdings bei DV IMMER hinnehmen. Mehr als 720 waagrechte PixelPixel im Glossar erklärt gibt"s halt bei DV nicht und jedes davon kann nur EINE bestimmte Farbe haben, keinen Farbverlauf. Änderung werden wohl erst die H-Formate bringen.

Nur, bis diese Fernseher verbreitet in den Stuben stehen - das wird dauern! Bis dahin werden 99% aller 16:9-Aufnahmen vergangen und vergessen sein....

Viele Grüße
vom Peter

Videofreunde
zum Bild
Peter -BEI- Dreisky.de



Antwort von Michael:

Hi,

ich überlege mir als zweit-Kamera die MVX3I von Canon zuzulegen. Im Test wurden ihr ganz gute 16:9 Fähigkeiten bescheinigt, ob das nun Pseudo- 16:9 ist kann ich nicht beurteilen, bisher zu wenig mit beschäftigt....

Gruß,

Michael




Antwort von DeeJay:

"(;User Above)" wrote:

: Zusatzfrage: Wenn ich mit 16:9 (;sony dcr trv33 camcorder), also pseudo 16:9 aufnehme,
: muss ich dann das footage mit Dv Widescreen bearbeiten oder mit 4:3 (; Nicht dass ich
: dann doppelt soviele breite Spalten als vorher habe.Ps; wenn ich mit Adobe Pr
: capture is ja egal welche projekteinstellung habe, wichtig is nur das im capture
: fenster /hoffentlich/ oder ?


Die TRV33 macht DEFINITIV kein Pseudo-16:9. Hier werden die zusätzlichen PixelPixel im Glossar erklärt des CCDCCD im Glossar erklärt benutzt. Erkennt man auch leicht daran, das die Aufnahme weitwinkliger wird bei 16:9.

Gruß,
DJ




Antwort von arnz:

Zusatzfrage: Wenn ich mit 16:9 (;sony dcr trv33 camcorder), also pseudo 16:9 aufnehme, muss ich dann das footage mit Dv Widescreen bearbeiten oder mit 4:3 (; Nicht dass ich dann doppelt soviele breite Spalten als vorher habe.Ps; wenn ich mit Adobe Pr capture is ja egal welche projekteinstellung habe, wichtig is nur das im capture fenster /hoffentlich/ oder ?




Antwort von Peter:

Das hatte ich oben ganz vergessen:

http://www.lea-test.sgic.fi/de/einschat/teil1/gesichts.html

Wer rechen kann, der kommt in etwa auf ein Verhältnis zwischen 4:3 und √2:1, dem goldenen Schnitt (;da war doch was!). Soviel zur Mär, vom 16:9 Gesichtsfeld! Nun, es wird sicher auch Leute mit einem 16:9 Gesichtsfeld geben - aber diese armen Menschen müssen schon gewaltig schielen!

Viele Grüße
Peter

Videofreunde
zum Bild
Peter -BEI- Dreisky.de



Antwort von Kalle:

Hallo!
Ich habe das also bis jetzt einmal probiert, da ich einen 16:9- Fernseher seit kurzem habe. Die mit einem Sony- Camcorder in 16:9 aufgenommen Clips habe ich normal in Premiere bearbeitet. Egal ob das nun gequetscht oder gezogen sein soll, das Ergebnis war super, das 16:9- Bild war streifenfrei ausgefüllt, scharf und ohne jegliche Verzerrung, also für mein Urlaubsvideo den Anforderungen entsprechend. Was will ich also mehr. Ich muss natürlich beim Abspielen auf einem 4:3 Fernseher Streifen oben und unten in Kauf nehmen. Besser so, als wenn ich im 4:3 aufnehme und auf meinem 16:9- Fernseher rechts und links breite schwarze Streifen aktzeptieren muss, da sonst das Bild verzerrt dargestellt wird.
Auf Kreisblenden sollte man möglichst verzichten, den die werden wirklich zu Ei-Blenden!
MfG Kalle

k.-h.baschlau -BEI- freenet.de



Antwort von Lars:

Du meinst doch bestimmt das pseudo 16:9?! Weil richtiges 16:9 ist meiner Meinung nach auch tatsächlich Breiter und nicht nur oben und unten gezogen und anschließend gequetscht.
Richtiges 16:9 ist 1024x576 groß. BITTE BERICHTIGEN WENN ICH JETZT HIER DEN KOMPLETTEN MÜLL ERZÄHLE! Vegas kann es. Premiere kann es auch. Bloß, ob Deine Hardware das alles mitmacht... Das Pseudo 16:9 (;PAL DV Widescreen) kann eigentlich jedes Programm





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