| 16:9-DVD erstellen, die auf 4:3 korrekt gespielt wird
Frage von Martin Schneider:
Hi!
Ich arbeite im Moment an meinem ersten 16:9-Projekt. Dieses wird ausschließlich aus künstlich generierten Elementen (;Compositings und 3D-Animationen) bestehen, so daß wir die Kamera-Seite außer Acht lassen können.
Im Moment sieht die Situation für mich so aus - und ich bitte um Bestätigung oder Korrektur:
- Wenn ich mein Projekt in "echtem" 16:9 anlege, wird das Video auf einem reinen 4:3-Fernseher horizontal gestaucht abespielt. Das Video wäre also nur auf einem 4:3-Fernseher mit automatischer oder manueller Umschaltung des Seitenverhältnisses (;und damit der Generierung der schwarzen Balken oben und unten) korrekt anzusehen.
- Daß z.B. Videotheken-DVDs auch auf 4:3-Fernsehern korrekt laufen, liegt daran, daß diese eigentlich keine echten 16:9-DVDs sind, sondern 4:3-DVDs mit künstlich reingerechneten schwarzen Balken. Auf einem 16:9-Fernseher wird die Bildinformation einfach auf die gesamte Bildfläche aufgezogen (;und man verliert somit einiges an Auflösung).
Richtig oder falsch?
Danke für Eure Kommentare!
Gruß, Martin
Antwort von Frank Wiemer:
Hallo Martin,
> - Daß z.B. Videotheken-DVDs auch auf 4:3-Fernsehern korrekt laufen, liegt > daran, daß diese eigentlich keine echten 16:9-DVDs sind, sondern 4:3-DVDs > mit künstlich reingerechneten schwarzen Balken.
> Richtig oder falsch?
Falsch.
Deine Vermutung würde zutreffen für VHS-Videos oder auch für SVCDs. DVDs, die anamorph codiert sind, nutzen dagegen 576 Zeilen aus.
Welche Software benutzt Du für Dein Projekt?
Frank
Antwort von Martin Schneider:
Frank Wiemer schrieb: > Falsch. > > Deine Vermutung würde zutreffen für VHS-Videos oder auch für SVCDs. > DVDs, die anamorph codiert sind, nutzen dagegen 576 Zeilen aus.
Diese werden aber auf einem reinen 4:3-Fernseher (;wie beschrieben) verzerrt dargestellt?
> Welche Software benutzt Du für Dein Projekt?
Edius.
Gruß, Martin
Antwort von Christian Grünwaldner:
Martin Schneider schrieb: > Frank Wiemer schrieb: > >> Falsch. >> >> Deine Vermutung würde zutreffen für VHS-Videos oder auch für SVCDs. >> DVDs, die anamorph codiert sind, nutzen dagegen 576 Zeilen aus. > > > Diese werden aber auf einem reinen 4:3-Fernseher (;wie beschrieben) > verzerrt dargestellt?
Wenn der DVD Player minderwertig ist (;z.B. Fehlproduktionen aus der Steinzeit der DVD-Player), wird er das tun. Jeder reguläre DVD Player, welcher den Standards brav folgt, wird die Angabe des Seitenverhältnisses lesen und anwenden, sprich, die schwarzen Balken selbst generieren und damit ein wunderschönes 16:9 Bild darstellen. Der Vorteil liegt nur darin, dass die gesamten 576 Zeilen für den Bildinhalt genutzt werden, die Darstellung erfolgt nach den Angaben, die der Kodierer/Master eingeschrieben hat.
Lässt sich übrigens mit dem Media Player Classic wunderbar simulieren.
Christian
Antwort von Sky:
Martin Schneider schrieb
> Diese werden aber auf einem reinen 4:3-Fernseher (;wie beschrieben) > verzerrt dargestellt?
Nein. Du kannst im Menü des DVD Spielers das Bildformat einstellen. Neben 16:9 bieten die meisten Geräte zwei 4:3 Einstellungen Letterbox und PanScan. Bei der PanScan Einstellung wird das Bild jeweils Links und Rechts beschnitten. Dies funktioniert aber nur bei Anamorphen DVDs.
mfg
Stefan
Antwort von Martin Schneider:
Christian Grünwaldner schrieb: > Martin Schneider schrieb: >>> Deine Vermutung würde zutreffen für VHS-Videos oder auch für SVCDs. >>> DVDs, die anamorph codiert sind, nutzen dagegen 576 Zeilen aus. >> >> Diese werden aber auf einem reinen 4:3-Fernseher (;wie beschrieben) >> verzerrt dargestellt? > > Wenn der DVD Player minderwertig ist (;z.B. Fehlproduktionen aus der > Steinzeit der DVD-Player), wird er das tun. Jeder reguläre DVD Player, > welcher den Standards brav folgt, wird die Angabe des > Seitenverhältnisses lesen und anwenden, sprich, die schwarzen Balken > selbst generieren und damit ein wunderschönes 16:9 Bild darstellen.
Dafür müßte er aber Informationen darüber haben, über welche Features der angeschlossene Fernseher verfügt.
Eine manuelle Auswahl, wie von Sky angesprochen, macht da eher Sinn, oder?
Gruß, Martin
Antwort von Christian Grünwaldner:
Martin Schneider schrieb: > Dafür müßte er aber Informationen darüber haben, über welche Features > der angeschlossene Fernseher verfügt.
Nein, der DVD Player erzeugt das Bild. Der 4:3 Fernseher, auch wenn er 30 Jahre alt ist, stellt es nur dar. Oder habe ich deine Frage falsch verstanden?
> Eine manuelle Auswahl, wie von Sky angesprochen, macht da eher Sinn, oder?
Das eine hat mit dem anderen recht wenig zu tun. Ich erläuterte dir nur, wie ein DVD Player ein anamorphes Bild, welches in 720x576 vorliegt, aber auf 16:9 rescaled wird, zum 4:3 TV kommt. Zusätzlich (;!) kann man die von Sky vorgeschlagenen Features nutzen, bzw. muss dem DVD Player damit gemeldet werden, dass ein 16:9 Gerät angeschlossen ist, will man sich dieses ersparen. Der ersten Frage nach ging es aber um die Darstellung eines 16:9 Filmes auf einem 4:3 Fernseher und der Umsetzung durch den Player.
Entweder das, oder die Frage ist nicht präzise gestellt worden.
HTH, Christian
Antwort von Heiko Nocon:
Martin Schneider wrote:
>Richtig oder falsch?
Komplett falsch.
Antwort von Heiko Nocon:
Martin Schneider wrote:
>Diese werden aber auf einem reinen 4:3-Fernseher (;wie beschrieben) >verzerrt dargestellt?
Nur wenn man seinen DVD-Player nicht richtig konfiguriert hat.
Man muß ihm nämlich zum einen auf jeden Fall erstmal sagen, daß ein 4:3-TV dranhängt, das kann er nämlich nicht selbst feststellen.
Und zum anderen muß man ihm sagen, was er nun mit 16:9-Material machen soll, was ja nunmal einfach nicht auf das 4:3-Wiedegabegerät paßt.
Dazu gibt es auf jeden Fall immer zumindest die beiden Optionen "Letterbox" und "Pan and scan", weil die nämlich vom DVD-Standard zwingend vorgeschrieben sind. Bei "Letterbox" geht vertikale Auflösung verloren und wird durch schwarze Balken ersetzt, bei "Pan and scan" werden die Bildinhalte an den überstehenden Rändern abgeschnitten.
Viele Player bieten darüber hinaus weitere Modi an, z.B. Zwischenstufen zwischen den beiden o.g. Extremen, ggf. auch noch kombiniert mit einer einstellbaren konstanten oder sogar einer über die Bildbreite variierenden Verzerrung. Der Extremfall der diversen Varianten ist, daß immer das gesamte Quellmaterial bildschirmfüllend und schön gleichmäßig verzerrt dargestellt wird. Dein Fall also.
Antwort von Martin Schneider:
Christian Grünwaldner schrieb: >> Dafür müßte er aber Informationen darüber haben, über welche Features >> der angeschlossene Fernseher verfügt. > > Nein, der DVD Player erzeugt das Bild. Der 4:3 Fernseher, auch wenn er > 30 Jahre alt ist, stellt es nur dar. Oder habe ich deine Frage falsch > verstanden?
Vielleicht...
Du schriebst ein Posting vorher:
"Jeder reguläre DVD Player, welcher den Standards brav folgt, wird die Angabe des Seitenverhältnisses lesen und anwenden, sprich, die schwarzen Balken selbst generieren und damit ein wunderschönes 16:9 Bild darstellen."
Das wäre aber der falsche Weg, wenn sich ein echter 16:9-Fernseher am Ausgang befindet, der mit einem echten anamorphen DV-Signal klar kommt. Somit müßte entweder der DVD-Player automatisch erkennen, was für eine Art von Display angeschlossen ist, oder aber eine manuelle Umschaltmöglichkeit bieten.
> Der ersten Frage nach ging es aber um die > Darstellung eines 16:9 Filmes auf einem 4:3 Fernseher und der Umsetzung > durch den Player.
Genau darum geht es. Wie vermeide ich, wenn ich eine echte anamorphe DVD brenne, daß Sie auf einem reinen 4:3-Fernseher gestaucht dargestellt wird?
Gruß, Martin
Antwort von Martin Schneider:
Heiko Nocon schrieb: > Man muß ihm nämlich zum einen auf jeden Fall erstmal sagen, daß ein > 4:3-TV dranhängt, das kann er nämlich nicht selbst feststellen.
Ah, okay. Genau das dachte ich mir.
> Der Extremfall der diversen Varianten ist, daß > immer das gesamte Quellmaterial bildschirmfüllend und schön gleichmäßig > verzerrt dargestellt wird. Dein Fall also.
... und ich habe keine Möglichkeit, beim Dümmsten anzunehmenden User diese Fehlbedienung von vorneherein auszuschließen, außer, ich brenne meine DVD direkt in 4:3 mit schwarzen Balken (;und nehme in Kauf, daß ein 16:9-Fernseher mit reduzierter Auflösung darstellt).
Gruß, Martin
Antwort von Martin Schneider:
Martin Schneider schrieb:
Ich modifiziere meine Theorie jetzt mal nach dem Stand der Diskussion:
- Wenn ich mein Projekt in "echtem" 16:9 anlege, muß der Besitzer eines 4:3-Fernsehers manuell die richtige Einstellung im DVD-Player wählen, weil ansonsten das Bild gestaucht dargestellt wird.
- Wenn der Benutzer dem DVD-Player sagt, daß ein 4:3-Fernseher dran hängt, wird der Player selbst die schwarzen Balken generieren, um das ganze Bild darstellen zu können. Hängt in Wirklichkeit nun ein 16:9-Fernseher am Ausgang, wird dieser das (;in der Auflösung reduzierte) Bild wieder bildschirmfüllend darstellen und so Qualität "verschenken".
- Es gibt keine 4:3-Fernseher, die bei einem anamorphen Videosignal automatisch in der Höhe stauchen und die schwarzen Banken generieren.
Zweite Runde: Richtig oder falsch? :-)
Danke für Eure Geduld.
Gruß, Martin
Antwort von Martin Schneider:
Martin Schneider schrieb: > Genau darum geht es. Wie vermeide ich, wenn ich eine echte anamorphe DVD > brenne, daß Sie auf einem reinen 4:3-Fernseher gestaucht dargestellt wird?
(;oder vielleicht genauer: Daß sie bei jemand anderem, der zu blöd ist, seinen Player richtig einzustellen, verzerrt läuft)
Gruß, Martin
Antwort von Christian Grünwaldner:
Martin Schneider schrieb: > Martin Schneider schrieb: > >> Genau darum geht es. Wie vermeide ich, wenn ich eine echte anamorphe >> DVD brenne, daß Sie auf einem reinen 4:3-Fernseher gestaucht >> dargestellt wird?
Indem du das korrekte Seitenverhältnis in das MPEG schreibst. Das macht der Encoder, nachträglich kann man auch noch was ändern, z.B. mit Aspect Rationchanger. Gibt vielleicht schon bessere Programme.
> (;oder vielleicht genauer: Daß sie bei jemand anderem, der zu blöd ist, > seinen Player richtig einzustellen, verzerrt läuft)
Du kannst nicht mehr machen als die Industrie. Wenn jemand zu blöd ist seinen Player zu konfigurieren werden auch industriell erstellte Original DVDs verzerrt dargestellt werden.
Jetzt besser?
P.S.: Aspect Ratio funktioniert bei DVDs, nicht bei SVCDs.
Antwort von Benjamin Spitschan:
Christian Grünwaldner schrieb: > P.S.: Aspect Ratio funktioniert bei DVDs, nicht bei SVCDs.
Warum sollte man keine anamorphen SVCDs kopieren können? Probleme hat man dann nur an 4:3-TVs, bei denen sich die Vertikalablenkung nicht runterzwingen läßt (;sprich die sich nicht in einen 16:9-Modus bringen lassen).
Es gilt auch noch zu unterscheiden zwischen den Aspect-Ratio-Informationen, die im MPEG-Strom stehen, und den jenjenigen im IFO-File. Eventuell werten DVD-Player nur die letzgenannten aus. Weiß jemand näheres?
Grüße, Benjamin
Antwort von Benjamin Spitschan:
Martin Schneider schrieb: > ... und ich habe keine Möglichkeit, beim Dümmsten anzunehmenden User > diese Fehlbedienung von vorneherein auszuschließen, außer, ich brenne > meine DVD direkt in 4:3 mit schwarzen Balken (;und nehme in Kauf, daß ein > 16:9-Fernseher mit reduzierter Auflösung darstellt).
Dieser User würde dann aber auch sämtliche käuflichen 16:9-DVDs verzerrt darstellen. Und es sind in grober Näherung *alle* Spielfilme anamorph = 16:9 auf der DVD.
Grüße, Benjamin
Antwort von Thomas Beyer:
Benjamin Spitschan schrieb...
> Es gilt auch noch zu unterscheiden zwischen den > Aspect-Ratio-Informationen, die im MPEG-Strom stehen, und den jenjenigen > im IFO-File. Eventuell werten DVD-Player nur die letzgenannten aus. Weiß > jemand näheres?
In der Regel wird der abzuspielende MPEG-Stream stetig ausgewertet, und wenn er 16:9 geflagt ist, wird unverzüglich die Schaltspannung an Pin 8 generiert, der Scaler instruiert etc ...
Kannst Du leicht emphirisch ausprobieren, undem Du mal zwei MPEG Streams joinst, von denen einer 4:3, der andere 16:9 anamorph enkodiert wurden. Ich habe bisher noch keinen Player in den Händen gehabt, der nicht on the fly umschaltet (;auch die markenlastigen Verdächtigen wie Sony, Panasonic, Denon etc. machen dies).
Mit einer Einschränkung (;und jetzt kommt SVCD ins Spiel): die Firmwares sind überwiegend so gestrickt, dass dies nur bei DVD-alike Content gemacht wird. Sprich der Stream muß 704/720x576/480 Auflösung besitzen UND auf DVD gebrutzelt sein.
Bei VCD/SVCD wäre eine Auswertung auf anamorph auch ohne Weiteres möglich, aber die Parts in der Firmware, die für SVCD verantwortlich zeichnen, werden meines Wissens seit Jahren nicht mehr gepflegt und sind dementsprechend hoffnungslos veraltet.
Bestes Beispiel ist eine SVCD , die auf Datenträger CD hier nicht als anamorph erkannt wird, aber als (;non-standard) DVD 480x576 neu ge"vobt" ohne mit der Wimper zu zucken anamorph wiedergibt (;getestet auf Pioneer 575, Panasonic S-47).
MfG, Thomas
Antwort von Günter Hackel:
am 06.08.2005 17:49 meinte Thomas Beyer:
> Kannst Du leicht emphirisch ausprobieren, undem Du mal zwei MPEG Streams > joinst,
He Alter, hau mal die Sprach-Bremse rein ;) gh
Antwort von Thomas Beyer:
Günter Hackel schrieb... > am 06.08.2005 17:49 meinte Thomas Beyer: > > > Kannst Du leicht emphirisch ausprobieren, undem Du mal zwei MPEG Streams > > joinst, > > He Alter, > hau mal die Sprach-Bremse rein ;)
Hab ich wieder mal zu schnell getippt? Sei froh, daß ich noch nicht so schnell schreibe wie spreche :-)
Ok, "empirisch" und "indem", ist hiermit nun korrigiert. Ändert aber hoffentlich nichts an der sachlichen Aussage.
MfG, Thomas
Antwort von Andre Beck:
Martin Schneider writes: > Martin Schneider schrieb: > > - Es gibt keine 4:3-Fernseher, die bei einem anamorphen Videosignal > automatisch in der Höhe stauchen und die schwarzen Banken generieren. > > Zweite Runde: Richtig oder falsch? :-)
Falsch. Jeder halbwegs moderne und hochwertige 4:3-TV wird beim Anlegen eines anamorphen Signals oder besser gesagt bei korrekter *Signalisierung* dieses Faktums (;entweder über SCART Schaltspannungspegel 6V oder WSS-Bit- kombination für 16:9 anamorph) die Darstellung anpassen, indem er das aktive Bild "staucht". Solche TVs haben auch eine 16:9-Taste auf der FB, mit der diese Umschaltung manuell vorgenommen werden kann. Je nach dem inneren Aufbau des TV ist diese Betriebsart zu bevorzugen, da sie das Potential hat, die volle Vertikalauflösung bis auf die Röhre zu retten, was bei Einstellung auf 4:3 P&S/LB im Player nicht möglich ist.
BTW, ich weiß nicht, was Deine Fragen sollen. Jede vernünftige Spielfilm- DVD eines Formats >= 1.85:1 ist heutzutage anamorph 16:9 gemastert. Die paar Idioten, die ihr Wiedergabesystem falsch eingestellt haben, werden also auch von Deiner DVD *erwarten*, dass sie sich so verhält wie alle anderen ihrer Spielfilm-DVDs. Statt darüber zu sinnieren, wie Du denen Händchen halten kannst, mach es einfach richtig.
-- The S anta C laus O peration or "how to turn a complete illusion into a neverending money source"
-> Andre "ABPSoft" Beck ABP-RIPE Dresden, Germany, Spacetime <-
Antwort von Christian Grünwaldner:
Benjamin Spitschan schrieb: > Christian Grünwaldner schrieb: > >>P.S.: Aspect Ratio funktioniert bei DVDs, nicht bei SVCDs. > > > Warum sollte man keine anamorphen SVCDs kopieren können?
Kopieren kannst du sie, beim Abspielen hast du eben die bekannten Eierköpfe. Ich hab's auf einem Pioneer DV-530 Standalone bis zum Exzess getestet.
Interessanterweise funktioniert es bei Softwareplayern. Aber das kann keine Lösung für den OP sein, der ja eine Lösung "für alle" anstrebt.
> Es gilt auch noch zu unterscheiden zwischen den > Aspect-Ratio-Informationen, die im MPEG-Strom stehen, und den jenjenigen > im IFO-File.
Und eben ob es der Player bei SVCDs ignoriert, siehe oben, oder nicht.
Christian
Antwort von Christian Grünwaldner:
Thomas Beyer schrieb: > Bei VCD/SVCD wäre eine Auswertung auf anamorph auch ohne Weiteres > möglich, aber die Parts in der Firmware, die für SVCD verantwortlich > zeichnen, werden meines Wissens seit Jahren nicht mehr gepflegt und sind > dementsprechend hoffnungslos veraltet.
Deine Tests mit dem 575er zeigen mir, dass auch Pioneer auf dem Sektor nichts neues geschehen ließ. Schade.
Christian
Antwort von Heiko Nocon:
Martin Schneider wrote:
>... und ich habe keine Möglichkeit, beim Dümmsten anzunehmenden User >diese Fehlbedienung von vorneherein auszuschließen, außer, ich brenne >meine DVD direkt in 4:3 mit schwarzen Balken (;und nehme in Kauf, daß ein >16:9-Fernseher mit reduzierter Auflösung darstellt).
Nein, du hast das Problem nicht ganz verstanden. Wenn du schon an die DAUs denkst, mußt du auch den DAU mit 16:9-TV berücksichtigen. Wenn dessen Player mit ähnlichen Einstellungen wie in deinem Beispiel läuft, aber auf 4:3-TV eingestellt ist, dann kommt bei deinem Ansatz noch viel schlimmerer Scheiß raus. Nämlich ein Bild mit schwarzen Balken oben und unten und mit ziemlich schlank wirkenden Leuten in dem kleinen Streifen Video.
Dazu kommt dann aber noch, daß sich die meistens 16:9-TVs in dieser Beziehung selber oft auch noch beeinflüssen lassen, diese Möglichkeiten, Scheiße einzustellen, multiplizieren sich mit den Möglichkeiten, den Player falsch zu konfigurieren.
Nö, du kannst den DAUs hier nicht helfen. Sie müssen ihre Geräte schon richtig einstellen oder richtig einstellen lassen, wenn sie selber zu doof dazu sind. Alles, was du machen kannst, ist dasselbe, was die kommerziellen DVD-Hersteller auch machen: Normgerechte DVDs produzieren.
Antwort von Alan Tiedemann:
Martin Schneider schrieb: > - Wenn ich mein Projekt in "echtem" 16:9 anlege, wird das Video auf > einem reinen 4:3-Fernseher horizontal gestaucht abespielt.
Dann taugt Dein DVD-Player genau gar nichts oder Du hast ihn falsch eingestellt. Jeder (;!) DVD-Player kann 16:9 LB auf 4:3 darstellen.
> Das Video > wäre also nur auf einem 4:3-Fernseher mit automatischer oder manueller > Umschaltung des Seitenverhältnisses (;und damit der Generierung der > schwarzen Balken oben und unten) korrekt anzusehen.
Wie, außer mit P/S oder LB, willst Du das sonst auf einem 4:3-TV anzeigen? Entweder schwarze Balken (;Letterboxed) oder Pan/Scan (;dann fehlt links und rechts was). Wenn der TV es nicht kann, kann der DVD-Player das. Wenn der DVD-Player das nicht kann, taugt er nix.
> - Daß z.B. Videotheken-DVDs auch auf 4:3-Fernsehern korrekt laufen, > liegt daran, daß diese eigentlich keine echten 16:9-DVDs sind, sondern > 4:3-DVDs mit künstlich reingerechneten schwarzen Balken.
Das ist komplett falsch.
> Auf einem > 16:9-Fernseher wird die Bildinformation einfach auf die gesamte > Bildfläche aufgezogen (;und man verliert somit einiges an Auflösung).
Nein.
> Richtig oder falsch?
Komplett falsch.
Echte 16:9-DVDs werden vom DVD-Player für 4:3-TVs runtergerechnet (;LB) oder aufgezogen (;P/S). Oder der TV kann es selber.
Gruß, Alan
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Antwort von Alan Tiedemann:
Martin Schneider schrieb: > Frank Wiemer schrieb: >> Falsch. >> >> Deine Vermutung würde zutreffen für VHS-Videos oder auch für SVCDs. >> DVDs, die anamorph codiert sind, nutzen dagegen 576 Zeilen aus. > > Diese werden aber auf einem reinen 4:3-Fernseher (;wie beschrieben) > verzerrt dargestellt?
Nein.
>> Welche Software benutzt Du für Dein Projekt? > > Edius.
Und Deinen DVD-Player hast Du korrekt für den Betrieb an einem 4:3-TV eingerichtet?
Gruß, Alan
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Antwort von Alan Tiedemann:
Martin Schneider schrieb: > Christian Grünwaldner schrieb: >> Wenn der DVD Player minderwertig ist (;z.B. Fehlproduktionen aus der >> Steinzeit der DVD-Player), wird er das tun. Jeder reguläre DVD Player, >> welcher den Standards brav folgt, wird die Angabe des >> Seitenverhältnisses lesen und anwenden, sprich, die schwarzen Balken >> selbst generieren und damit ein wunderschönes 16:9 Bild darstellen. > > Dafür müßte er aber Informationen darüber haben, über welche Features > der angeschlossene Fernseher verfügt.
Ganz genau. Wenn der Anwender das nicht macht, kann der DVD-Player auch nix dafür.
> Eine manuelle Auswahl, wie von Sky angesprochen, macht da eher Sinn, oder?
Richtig. Eine Auswahl des Anwenders, der den DVD-Player bedient. Das stellt man in der Regel genau einmal ein (;so oft schließt man ja keinen neuen TV an!) und fertig ist der Lack.
Gruß, Alan
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Antwort von Alan Tiedemann:
Martin Schneider schrieb: > Christian Grünwaldner schrieb: >> Nein, der DVD Player erzeugt das Bild. Der 4:3 Fernseher, auch wenn er >> 30 Jahre alt ist, stellt es nur dar. Oder habe ich deine Frage falsch >> verstanden? > > Vielleicht... > > Du schriebst ein Posting vorher: > > "Jeder reguläre DVD Player, welcher den Standards brav folgt, wird die > Angabe des Seitenverhältnisses lesen
Die auf der DVD angegeben sind.
> und anwenden, sprich, die schwarzen > Balken selbst generieren und damit ein wunderschönes 16:9 Bild darstellen."
Wenn der richtige TV-Typ im DVD-Player eingetragen ist.
> Das wäre aber der falsche Weg, wenn sich ein echter 16:9-Fernseher am > Ausgang befindet, der mit einem echten anamorphen DV-Signal klar kommt.
Dann sagt man das dem Player.
> Somit müßte entweder der DVD-Player automatisch erkennen, was für eine > Art von Display angeschlossen ist,
Viele moderne TVs und DVD-Player bieten genau das an.
> oder aber eine manuelle Umschaltmöglichkeit bieten.
Das bietet *jeder* DVD-Player. Bietet er das nicht, taugt er nix.
>> Der ersten Frage nach ging es aber um die >> Darstellung eines 16:9 Filmes auf einem 4:3 Fernseher und der Umsetzung >> durch den Player. > > Genau darum geht es. Wie vermeide ich, wenn ich eine echte anamorphe DVD > brenne, daß Sie auf einem reinen 4:3-Fernseher gestaucht dargestellt wird?
Indem Du den DVD-Player richtig konfigurierst.
Wenn Du jemandem einen Text im Querformat ausdruckst, muß er das Papier auch *selber* in die richtige Richtung drehen. Wenn die Gucker Deiner DVD zu blöde sind, ihren Player richtig an den TV anzupassen, sollte das nicht Dein Problem sein ;-)
Gruß, Alan
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Antwort von Alan Tiedemann:
Martin Schneider schrieb: > Martin Schneider schrieb: >> Genau darum geht es. Wie vermeide ich, wenn ich eine echte anamorphe DVD >> brenne, daß Sie auf einem reinen 4:3-Fernseher gestaucht dargestellt wird? > > (;oder vielleicht genauer: Daß sie bei jemand anderem, der zu blöd ist, > seinen Player richtig einzustellen, verzerrt läuft)
Gar nicht. Blödheit wird halt bestraft ;-)
Gruß, Alan
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Antwort von Alan Tiedemann:
Martin Schneider schrieb: > - Wenn ich mein Projekt in "echtem" 16:9 anlege, muß der Besitzer eines > 4:3-Fernsehers manuell die richtige Einstellung im DVD-Player wählen, > weil ansonsten das Bild gestaucht dargestellt wird.
Das muß er sowieso machen, ansonsten hat er mit jeder (;!) gekauftn 16:9-DVD ein Problem.
> - Wenn der Benutzer dem DVD-Player sagt, daß ein 4:3-Fernseher dran > hängt, wird der Player selbst die schwarzen Balken generieren, um das > ganze Bild darstellen zu können.
Je nachdem was der Benutzer im Player auswählt kann es auch P/S sein (;links und rechts fehlt was) oder eine der weiteren Möglichkeiten, die der Player eventuell bietet.
> Hängt in Wirklichkeit nun ein > 16:9-Fernseher am Ausgang, wird dieser das (;in der Auflösung reduzierte) > Bild wieder bildschirmfüllend darstellen und so Qualität "verschenken".
Es wäre ja schön blöd, bei einem 16:9-Fernseher den Player auf 4:3 zu konfigurieren...
> - Es gibt keine 4:3-Fernseher, die bei einem anamorphen Videosignal > automatisch in der Höhe stauchen und die schwarzen Banken generieren.
Ganz neue Geräte können das eventuell.
> Zweite Runde: Richtig oder falsch? :-)
Schon besser ;-)
Gruß, Alan
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Antwort von Thomas Beyer:
Alan Tiedemann schrieb...
> > - Es gibt keine 4:3-Fernseher, die bei einem anamorphen Videosignal > > automatisch in der Höhe stauchen und die schwarzen Banken generieren. > > Ganz neue Geräte können das eventuell.
Ich besaß mal einen (;ansonsten ziemlich bescheidenen) 72er 4:3 Panasonic TV BJ 1995. Der konnte das schon - sowohl automatisch (;Schaltspannung SCART) als auch manuell (;Menueintrag "16:9"). Soooo neu ist das korrekte Umgehen mit anamorphem Material also nicht.
MfG, Thomas
Antwort von Benjamin Spitschan:
Christian Grünwaldner schrieb: > Kopieren kannst du sie, beim Abspielen hast du eben die bekannten > Eierköpfe. Ich hab's auf einem Pioneer DV-530 Standalone bis zum Exzess > getestet.
Wie sieht es eigentlich mir der Verbreitung des 16:9-Modus auf 4:3-TVs aus? Selbst mein 4 Jahre altes Walmart-Exemplar kann das.
Grüße, Benjamin
Antwort von Benjamin Spitschan:
Andre Beck schrieb:
> Jeder halbwegs moderne und hochwertige 4:3-TV wird beim Anlegen > eines anamorphen Signals oder besser gesagt bei korrekter *Signalisierung* > dieses Faktums (;entweder über SCART Schaltspannungspegel 6V oder WSS-Bit- > kombination für 16:9 anamorph) die Darstellung anpassen [...].
Frage: Welche DVD-Player generieren ein WSS-Signal? Ist dies weitverbreitet? Womöglich noch vollständig implementiert inkl. Filmmode-/Cameramodesignalisierung (;heutzutage aka progressive/interlaced)? Die Generierung von VBI-Daten ist auf jeden Fall auch bei DVDs möglich, für NTSC-DVDs sind schließlich Closed Captions im Standard.
> BTW, ich weiß nicht, was Deine Fragen sollen.
Full ACK. Ein Megathread über ein Nicht-Problem...
Grüße, Benjamin
Antwort von Alan Tiedemann:
Thomas Beyer schrieb: > Alan Tiedemann schrieb... >>> - Es gibt keine 4:3-Fernseher, die bei einem anamorphen Videosignal >>> automatisch in der Höhe stauchen und die schwarzen Banken generieren. >> >> Ganz neue Geräte können das eventuell. > > Ich besaß mal einen (;ansonsten ziemlich bescheidenen) 72er 4:3 Panasonic > TV BJ 1995. Der konnte das schon - sowohl automatisch (;Schaltspannung > SCART) als auch manuell (;Menueintrag "16:9"). > Soooo neu ist das korrekte Umgehen mit anamorphem Material also nicht.
Da sieht man mal, wie lange ich schon keinen neuen TV gekauft habe ;-)
Gruß, Alan
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Antwort von Andre Beck:
Benjamin Spitschan writes: > Andre Beck schrieb: > >> Jeder halbwegs moderne und hochwertige 4:3-TV wird beim Anlegen >> eines anamorphen Signals oder besser gesagt bei korrekter *Signalisierung* >> dieses Faktums (;entweder über SCART Schaltspannungspegel 6V oder WSS-Bit- >> kombination für 16:9 anamorph) die Darstellung anpassen [...]. > > Frage: Welche DVD-Player generieren ein WSS-Signal?
Ich weiß es von keinem *sicher*. Es gab mal Gerüchte, dass ein paar Player das machen würden, weil der Eigentümer über Hosiden eine Umschaltung beob- achten konnte. Das wurde aber relativiert, weil jemand ausgegraben hat, dass es auch für nacktes S-Video auf Hosiden eine Schaltspannung gibt und womöglich war es jene. Und Alles nur Usenet- oder gar Webforen-Hearsay.
> Ist dies weitverbreitet?
Ich glaube eher nicht.
> Womöglich noch vollständig implementiert inkl. > Filmmode-/Cameramodesignalisierung (;heutzutage aka > progressive/interlaced)?
Du träumst ;)
Diese ganzen schönen Möglichkeiten sind nie wirklich genutzt worden außer mal für PALplus und die zeitweilig von Sat.1 benutzte explizite Signali- sierung von Letterbox. Inzwischen ist WSS eher ambivalent brauchbar, weil gewisse Sender Filme Letterbox ausstrahlen, aber gleichzeitig explizit mit WSS signalisieren, dass sie das gerade nicht tun sondern full format 4:3 senden. So war das nicht gedacht. Bei einem so stiefmütterlich be- handelten Protokoll wird wohl auch kein Produktmanager einsehen, dass er das jetzt unbedingt und detailliert unterstützen muss.
> Die Generierung von VBI-Daten ist auf jeden > Fall auch bei DVDs möglich, für NTSC-DVDs sind schließlich Closed > Captions im Standard.
Wie gesagt, ich glaube nicht, dass das weit verbreitet ist. Technisch gar kein Problem, ein paar Gatter mehr im Videoencoder und ein paar Zeilen Software. Aber die Japaner, Tiger-Asiaten und Festlandchinesen haben nie viel von PALplus und damit WSS mitbekommen, und wenn die es nicht einbauen hat es niemand...
-- The S anta C laus O peration or "how to turn a complete illusion into a neverending money source"
-> Andre "ABPSoft" Beck ABP-RIPE Dresden, Germany, Spacetime <-
Antwort von Martin Schneider:
Alan Tiedemann schrieb: > Martin Schneider schrieb: > >>- Wenn ich mein Projekt in "echtem" 16:9 anlege, wird das Video auf >>einem reinen 4:3-Fernseher horizontal gestaucht abespielt. > > > Dann taugt Dein DVD-Player genau gar nichts oder Du hast ihn falsch > eingestellt. Jeder (;!) DVD-Player kann 16:9 LB auf 4:3 darstellen.
Da war ich unpräzise - ich sprach (;an dem Punkt noch) vom Kontrollmonitor des Schnittsystems.
Gruß, Martin
Antwort von Benjamin Spitschan:
Andre Beck schrieb: >>Frage: Welche DVD-Player generieren ein WSS-Signal? > > Ich weiß es von keinem *sicher*. Es gab mal Gerüchte, dass ein paar Player > das machen würden, weil der Eigentümer über Hosiden eine Umschaltung beob- > achten konnte. Das wurde aber relativiert, weil jemand ausgegraben hat, > dass es auch für nacktes S-Video auf Hosiden eine Schaltspannung gibt und > womöglich war es jene. Und Alles nur Usenet- oder gar Webforen-Hearsay.
Oha? Wäre ja interessant. Was ich auf jeden Fall beobachten kann, ist, daß mein 50EUR-DVB-S-Receiver WSS (;ebenso wie Teletext) generiert, aber mein TV-Gerät es nur für Composite und nicht für S-Video erkennt. Das Ding hat den bekannten TI-AV7110-Chipsatz, welcher TV-Encoder verbaut ist, weiß ich grad nicht.
Grüße, Benjamin
Antwort von Alan Tiedemann:
Martin Schneider schrieb: > Alan Tiedemann schrieb: >> Martin Schneider schrieb: >>> - Wenn ich mein Projekt in "echtem" 16:9 anlege, wird das Video auf >>> einem reinen 4:3-Fernseher horizontal gestaucht abespielt. >> >> Dann taugt Dein DVD-Player genau gar nichts oder Du hast ihn falsch >> eingestellt. Jeder (;!) DVD-Player kann 16:9 LB auf 4:3 darstellen. > > Da war ich unpräzise - ich sprach (;an dem Punkt noch) vom > Kontrollmonitor des Schnittsystems.
Auch wenn man den Player an diesen anschließt, kann man ihn (;den Player) richtig konfigurieren.
Gruß, Alan
-- Bitte nur in die Newsgroup antworten! Re:-Mails rufe ich nur selten ab. http://www.schwinde.de/webdesign/ ~ http://www.schwinde.de/cdr-info/ Mail: at 0815hotmailcom ~ news-2003-10schwindede
Antwort von Martin Schneider:
Alan Tiedemann schrieb: >>>Dann taugt Dein DVD-Player genau gar nichts oder Du hast ihn falsch >>>eingestellt. Jeder (;!) DVD-Player kann 16:9 LB auf 4:3 darstellen. >> >>Da war ich unpräzise - ich sprach (;an dem Punkt noch) vom >>Kontrollmonitor des Schnittsystems. > > Auch wenn man den Player an diesen anschließt, kann man ihn (;den Player) > richtig konfigurieren.
Hehe - das ist richtig. Nur das Schnittsystem hat keine Option, um den angeschlossenen Monitor zu konfigurieren.
Gruß, Martin Schneider
Antwort von Alan Tiedemann:
Martin Schneider schrieb: > Alan Tiedemann schrieb: >>> Da war ich unpräzise - ich sprach (;an dem Punkt noch) vom >>> Kontrollmonitor des Schnittsystems. >> >> Auch wenn man den Player an diesen anschließt, kann man ihn (;den Player) >> richtig konfigurieren. > > Hehe - das ist richtig. Nur das Schnittsystem hat keine Option, um den > angeschlossenen Monitor zu konfigurieren.
Also hast Du Probleme, 16:9-Material von Deinem Schnittsystem korrekt zuzufüttern? Was ist denn das für eine Antiquität? Casablanca? ;-)
Gruß, Alan
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Antwort von Martin Schneider:
Alan Tiedemann schrieb: >>Hehe - das ist richtig. Nur das Schnittsystem hat keine Option, um den >>angeschlossenen Monitor zu konfigurieren. > > Also hast Du Probleme, 16:9-Material von Deinem Schnittsystem korrekt > zuzufüttern? Was ist denn das für eine Antiquität? Casablanca? ;-)
Nee, Edius.
Zu dem Zeitpunkt, als das Problem auftrat, wußte ich nicht, daß der DVD-Player für die korrekte Aufbereitung des Signals zuständig ist.
Einen Button "Für Kontrollmonitor in Letterbox konvertieren" würde ich mir für das Schnittsystem allerdings wünschen...
Gruß, Martin
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