Eine Entrauschung auf temporärer Basis (;sprich über mehrere Frames hinweg) sollte helfen.
Dabei werden z.B. einzelne
Pixel
von Bild X mit den Bildern X-2, X-1 und X+1 sowie X+2 (;also zwei Vorgänger und zwei Nachfolger) verglichen.
Ist der Unterschied nur marginal, werden die
Pixel
angeglichen und es flackert nicht mehr. Ist der Unterschied sehr groß, wird eine Veränderung der Fläche angenommen (;Schnitt, Schwenk) und es wird nichts angeglichen.
Diesen Threshhold sollte man jedoch nicht zu hoch einstellen, da dies sonst zu Geisterbildung führt.
Die Hauptfrage aber: kann Nuke das?
ach ne, dann krieg ich ja verschobene kanten, wenn sich das gesicht bewegt, richtig?
... was hast du da für einen Schrott aufgenommen, wenn dadurch eine so aufwendige Nachbearbeitung notwendig wird? Steht der Aufwand überhaupt im Verhältnis zur Visibilität der Sequenz im Gesamtwerk?
Deti
... Oft verbeißt man sich halt in eine Sache und vergisst dabei, dass es sich um ein nahezu unsichtbares Detail handelt.
... wollt Dir nicht zu nahe treten ...
- nix Schrott - sondern deutsches TV Material aus den Babelsberg Studios :)
Das wiederspricht sich aber , oder ?!;-))
MfG
B.DeKid