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Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?



Besonderheiten, Pro und Contra sowie Fragen zu digitalen (Spiegelreflex-)Kameras mit Videofunktion sowie Cine-Camcordern mit großem Sensor
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ChickenValley
Beiträge: 10

Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von ChickenValley » Di 29 Jan, 2019 16:43

Hallo liebes Forum,

ich war neugierig und habe mal nach älteren Blackmagic URSA Modellen gesucht und gesehen,
dass einigee Blackmagic URSA 4.6K EF mittlerweile für 2000€ gebraucht zu haben sind.

Wie sinnvoll wäre Eurer Meinung nach, eine solche Kamera, wenn man vorwiegend narrative
Kurzfilme damit drehen möchte, speziell im vergleich zu moderneren DSLM's (z.B. GH5s) in diesem Preissegment?


Das ist nur ein Gedankenspiel, daher so wenig Info. Mich interessiert einfach mal,
ob solche Kameras auch heute noch mithalten können und wo die Vorteile liegen.


Danke schonmal und liebe Grüße.




Mediamind
Beiträge: 447

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von Mediamind » Di 29 Jan, 2019 17:39

Eine gute Frage. Für den großen Auftritt ist die Ursa eine prima Kamera und sie macht viel her. Mobiler ist ein Setup mit Gh5/Gh5s allemal. In Punkto bildlicher Qualität gibt es Vergleiche bei Youtube, vor allem zwischen Gh5 und Ursa Mini. Im Ergebnis würde ich mir die Ursa nicht antun. Bei Lowlight hat die Gh5s die Nase vorn. Ich würde eine Ursa unterhalb der Mini Pro nicht in Erwägung ziehen.




freezer
Beiträge: 1715

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von freezer » Di 29 Jan, 2019 19:43

Mediamind hat geschrieben:
Di 29 Jan, 2019 17:39
In Punkto bildlicher Qualität gibt es Vergleiche bei Youtube, vor allem zwischen Gh5 und Ursa Mini. Im Ergebnis würde ich mir die Ursa nicht antun.
Weil?
Hast Du mit der URSA Mini 4.6k selbst des öfteren gearbeitet, oder ziehst Du Dir Deinen Ratschlag aus dem Ärmel raus?
Mediamind hat geschrieben:
Di 29 Jan, 2019 17:39
Bei Lowlight hat die Gh5s die Nase vorn. Ich würde eine Ursa unterhalb der Mini Pro nicht in Erwägung ziehen.
Vom Sensor her sind die URSA Mini 4.6k und die Mini Pro ident. Der Unterschied liegt im Detail: die Pro hat interne ND-Filter (sehr praktisch) und viele Tasten zur direkten Bedienung außen. Diese spielen aber für den narrativen Bereich keine Rolle. Dafür hat die URSA Mini 4.6k den größeren und besseren Vorschaumonitor.

Die URSA Mini 4.6k liefert immer noch Topbilder und kann locker ganz vorne mitspielen (außer bei Lowlight, welches im narrativen Bereich keine Rolle spielen sollte).
LAUFBILDkommission
Robert Niessner - Graz - Austria
Blackmagic Cinema Blog
www.laufbildkommission.wordpress.com




Jost
Beiträge: 1292

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von Jost » Di 29 Jan, 2019 20:07

ChickenValley hat geschrieben:
Di 29 Jan, 2019 16:43
Hallo liebes Forum,

ich war neugierig und habe mal nach älteren Blackmagic URSA Modellen gesucht und gesehen,
dass einigee Blackmagic URSA 4.6K EF mittlerweile für 2000€ gebraucht zu haben sind.

Wie sinnvoll wäre Eurer Meinung nach, eine solche Kamera, wenn man vorwiegend narrative
Kurzfilme damit drehen möchte, speziell im vergleich zu moderneren DSLM's (z.B. GH5s) in diesem Preissegment?


Das ist nur ein Gedankenspiel, daher so wenig Info. Mich interessiert einfach mal,
ob solche Kameras auch heute noch mithalten können und wo die Vorteile liegen.


Danke schonmal und liebe Grüße.
Für unter 2000 Euro gibt es keine Mini 4,6k, sondern vereinzelt nur die Ursa Mini 4K (Global Shutter). Zumeist ohne Davinci-Dongle.
Die alte 7,5-Kilo-Ursa, wenn Du die meinen solltest, konnte meines Wissens nur UHD.




acrossthewire
Beiträge: 533

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von acrossthewire » Di 29 Jan, 2019 20:25

Jost hat geschrieben:
Di 29 Jan, 2019 20:07


Für unter 2000 Euro gibt es keine Mini 4,6k, sondern vereinzelt nur die Ursa Mini 4K (Global Shutter). Zumeist ohne Davinci-Dongle.
Die alte 7,5-Kilo-Ursa, wenn Du die meinen solltest, konnte meines Wissens nur UHD.
Im Oktober gingen in der Bucht 2 4,6k PL URSA für um die 2000,- raus. Neben den erwähnten Nachteilen kommt noch hinzu das BRAW bisher nur für die Pro verfügbar ist.
Be Yourself. Everyone else is already taken
Oscar Wilde




klusterdegenerierung
Beiträge: 14212

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von klusterdegenerierung » Di 29 Jan, 2019 20:28

Da fänd ich die für 2000€ aber interessanter.
"https"://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/can ... 8-175-5897
"Faulheit ist der Tod der Fantasie!"




Jost
Beiträge: 1292

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von Jost » Di 29 Jan, 2019 21:30

acrossthewire hat geschrieben:
Di 29 Jan, 2019 20:25
Jost hat geschrieben:
Di 29 Jan, 2019 20:07


Für unter 2000 Euro gibt es keine Mini 4,6k, sondern vereinzelt nur die Ursa Mini 4K (Global Shutter). Zumeist ohne Davinci-Dongle.
Die alte 7,5-Kilo-Ursa, wenn Du die meinen solltest, konnte meines Wissens nur UHD.
Im Oktober gingen in der Bucht 2 4,6k PL URSA für um die 2000,- raus. Neben den erwähnten Nachteilen kommt noch hinzu das BRAW bisher nur für die Pro verfügbar ist.
PL muss man wollen. Meine EF würde ich für unter 3000€ nicht hergeben. Warum auch? Damit ich mich hinterher mit kryptischer Menüführung herumärgern muss? Dass ich leider "vergessen" habe, dies oder jenes zu- oder abzuschalten? Und die perfekte Aufnahme zur Geheimwissenschaft wird?
Oder dass ich einen richtigen Monitor samt ProRes-Rekorder an eine DSLR ranbasteln muss? Vielleicht noch einen externen Audio-Rekorder zusätzlich? Dazu benötigte ich einen Spezial-Cage, weil alle naselang der Akku gewechselt werden und ich da problemlos ran muss. Und den des Monitors müsste ich auch überwachen und erneuern. Und den Akku des Audio-Rekorders auch.
Überall fliegen dann auch noch Kabel rum, die in fummeligen Minibuchsen enden. Wie man das alles zusammenbastelt und synchronisiert, vergisst man schneller als man es verinnerlicht.
Ich meine nicht, dass das was für Masos ist, sondern eher was für Archaiker. Die natürlich meine vollste Sympathie genießen.
Zuletzt geändert von Jost am Di 29 Jan, 2019 23:49, insgesamt 2-mal geändert.




srone
Beiträge: 7864

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von srone » Di 29 Jan, 2019 21:36

nun ja, wenn gewicht keine rolle spielt, ein entsprechender objektivpark vorhanden ist, ein grosses schweres stativ auch vorhanden ist, warum denn nicht?...;-)

und btw der to redet von dem alten schlachtschiff ursa und nicht von der mini...;-)

lg

srone
"x-log is the new raw"




cantsin
Beiträge: 6307

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von cantsin » Di 29 Jan, 2019 22:03

srone hat geschrieben:
Di 29 Jan, 2019 21:36
nun ja, wenn gewicht keine rolle spielt, ein entsprechender objektivpark vorhanden ist, ein grosses schweres stativ auch vorhanden ist, warum denn nicht?...;-)

und btw der to redet von dem alten schlachtschiff ursa und nicht von der mini...;-)
Offenbar doch nicht, denn AFAIK hat nur die Mini den 4.6K-Sensor.

Bei 2000 Euro würde ich ja zuschlagen...




Paralkar
Beiträge: 1499

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von Paralkar » Di 29 Jan, 2019 22:06

Egal ob Out of Cam oder mit nem richtigen Colorist, die Ursa Mini 4,6k steckt die Gh5 sowas von in die Tasche,

Technisch betrachtet hast du Raw bishin zu ProRes 4444XQ und alle anderen Flavours, der Dynamic Range is deutlich wirklich deutlich besser, du hast ne optimierte Log Kurve für die Kamera, höhere Framerates bei gleichbleibender Qualität, sogar 120 fps (erträglicher Crop mit annehmbarer Qualität), Low Light is wenn man graden kann auch vollkommen in Ordnung, hab schon 1600ASA Schüsse im Halbdunkeln gehabt für ne Doku, die mittels n bisschen Schwärzen und mitten runter durchaus vertretbare Ergebnisse brachte. Du hast 3D Luts, die du reinladen kannst, Timecode, es ist halt ne richtige Kamera, die GH5(s) eben nicht. Die Ursa Mini bewegt sich nicht sehr weit weg von Red oder Arri

C300 würd ich dir komplett abraten, die war schon scheiße, als sie rausgekommen ist, unfassbar ekelhafter Rolloff, scheiß Dynamic Range, hässliches Rauschverhalten, kein 50 fps und n MPEG 2 Codec, der schon damals Alt war, die F5 und F55 hatten zum selben Zeitpunkt schon XAVC, die C300 konnte man mitnehmen wenn man irgendwo in der Wüste/Himalaya ohne Strom gedreht hat, brauchte kaum Strom und hat kaum Daten produziert, aber selbst dafür würd ich ne FS7 mittlerweile bevorzugen
DIT/ digital Colorist/ Photographer




srone
Beiträge: 7864

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von srone » Di 29 Jan, 2019 22:23

cantsin hat geschrieben:
Di 29 Jan, 2019 22:03
srone hat geschrieben:
Di 29 Jan, 2019 21:36
nun ja, wenn gewicht keine rolle spielt, ein entsprechender objektivpark vorhanden ist, ein grosses schweres stativ auch vorhanden ist, warum denn nicht?...;-)

und btw der to redet von dem alten schlachtschiff ursa und nicht von der mini...;-)
Offenbar doch nicht, denn AFAIK hat nur die Mini den 4.6K-Sensor.

Bei 2000 Euro würde ich ja zuschlagen...
stimmt der war aber mal angekündigt, doch wurde nie geliefert...;-)

lg

srone
"x-log is the new raw"




Jost
Beiträge: 1292

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von Jost » Di 29 Jan, 2019 22:26

srone hat geschrieben:
Di 29 Jan, 2019 21:36
nun ja, wenn gewicht keine rolle spielt, ein entsprechender objektivpark vorhanden ist, ein grosses schweres stativ auch vorhanden ist, warum denn nicht?...;-)

und btw der to redet von dem alten schlachtschiff ursa und nicht von der mini...;-)

lg

srone
Bild
Dafür ist das Ende der Fahnenstange dann nah. Ich wüsste auf Anhieb nicht, von welcher anderen 3000€-Cam ich das auch behaupten würde?
Das ist übrigens alles, was man benötigt, um 4,6k/60p-CDng auf billigen SSDs aufzunehmen.
CDng ist ein vergleichsweise sehr gering komprimierender Codec. BRAW komprimiert stärker. H.265 noch stärker. Ich mag der Logik nicht folgen, dass eine Quell-Datei möglichst stark komprimiert sein sollte.

Außerdem ist die 4,6K die günstigste Ende-der-Fahnenstange-Cam, die man noch allein transportieren kann. Die Cam, Doppel-SSD-Rekorder samt zwei V-Mounts, 100-400-Tele und Zubehör passen in einen Kabinen-Gepäck-Rucksack. Das ist doch praktisch und lässt sich auch gut tragen..
Der Videokopf ist natürlich schwer. Aber man muss sich anschließend keine Sorgen mehr über die Dimensionierung machen.
Zuletzt geändert von Jost am Di 29 Jan, 2019 23:38, insgesamt 1-mal geändert.




cantsin
Beiträge: 6307

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von cantsin » Di 29 Jan, 2019 23:05

Jost hat geschrieben:
Di 29 Jan, 2019 22:26
srone hat geschrieben:
Di 29 Jan, 2019 21:36
nun ja, wenn gewicht keine rolle spielt, ein entsprechender objektivpark vorhanden ist, ein grosses schweres stativ auch vorhanden ist, warum denn nicht?...;-)

und btw der to redet von dem alten schlachtschiff ursa und nicht von der mini...;-)

lg

srone
Bild
Dafür ist das Ende der Fahnenstange dann nah. Ich wüsste auf Anhieb nicht, von welcher anderen 3000€-Cam ich das auch behaupten würde?
Es gibt hier in diesem Thread eine prinzipielle Verwirrung mit der noch älteren, 7,5 kg schweren Ursa 4K, die es vor der Mini und Mini Pro gab und die denselben (4K-Global-Shutter-) Sensor wie die alte Blackmagic Production Camera 4K hatte:

Bild

Der TO bezog sich aber deutlich auf die Ursa Mini (ohne Pro) mit dem moderneren 4,6K-Sensor.




Jost
Beiträge: 1292

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von Jost » Di 29 Jan, 2019 23:32

cantsin hat geschrieben:
Di 29 Jan, 2019 23:05

Bild
Die hatte einen zehnpunkteins Monitor. Stell Dir das mal vor: Monitorgröße - 10.1-Zoll!
Da kann man gut scharfstellen. Aber das BM-Fokus-Peaking ist ohnehin phänomenal.
Was auch nötig ist, weil bei der 4.6K der Autofokus in der Verfolgung - wie alle BM-Automatiken - Katastrophe ist.
Jeglicher Staub- und Regenschutz fehlt auch.

Dass mit dem Regenschutz ist allerdings relativ.
Man muss bei Regen keinen Monitor/Rekorder und/oder die Audio-Einheit abbauen und verstauen. Bei Regen ist man mit der Ursa deutlich schneller im Trockenen als mit einer aufgeriggten DSLR.
Zuletzt geändert von Jost am Mi 30 Jan, 2019 00:10, insgesamt 1-mal geändert.




klusterdegenerierung
Beiträge: 14212

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von klusterdegenerierung » Mi 30 Jan, 2019 00:03

Wenn die Mini eine Iso Empfindlichkeit wie meine Sonys hätte, hätte ich bestimmt schon 3 Stück davon! ;-)
"Faulheit ist der Tod der Fantasie!"




Jost
Beiträge: 1292

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von Jost » Mi 30 Jan, 2019 00:17

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Mi 30 Jan, 2019 00:03
Wenn die Mini eine Iso Empfindlichkeit wie meine Sonys hätte, hätte ich bestimmt schon 3 Stück davon! ;-)
Hätte mein lichtstärkstes Objektiv Blende 16, hätte ich auch eine Sony. Hat Sony für Deine Cam eigentlich schon eine aktuelle Gebrauchsanweisung herausgegeben - oder hat man darauf verzichtet, weil die zu dick wäre und sie ohnehin keiner liest?

Meiner Ansicht nach, baut Sony Bauchgefühl-Cameras. Zum Glück hat Sony eine gute Automatik.
Zuletzt geändert von Jost am Mi 30 Jan, 2019 00:22, insgesamt 1-mal geändert.




klusterdegenerierung
Beiträge: 14212

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von klusterdegenerierung » Mi 30 Jan, 2019 00:22

Jost hat geschrieben:
Mi 30 Jan, 2019 00:17
Hätte mein lichtstärkstes Objektiv Blende 16, hätte ich auch eine Sony. Hat Sony für Deine Cam eigentlich schon eine aktuelle Gebrauchsanweisung herausgegeben - oder hat man darauf verzichtet, weil die zu dick wäre und sie ohnehin keiner liest?
Sorry aber ich verstehe nicht was Du mir damit sagen willst.
Falls Du mir damit sagen willst, das die Mini Rauscharm bei hohem Iso ist, oder genug Iso Empfindlichkeit hat, bin ich aus Erfahrung anderer Meinung.

Was Du mit der Bedienungsanleitung meinst verstehe ich auch nicht.
"Faulheit ist der Tod der Fantasie!"




Paralkar
Beiträge: 1499

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von Paralkar » Mi 30 Jan, 2019 01:01

ne Alpha 7 mit ner ursa mini zu vergleichen, is wie n polo mit nem 9/11 zu vergleichen

Solch hässliche Blockartefakte, wenns mal dunkel wird, da bremst dann der XAVC-S aus
DIT/ digital Colorist/ Photographer




Jost
Beiträge: 1292

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von Jost » Mi 30 Jan, 2019 01:05

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Mi 30 Jan, 2019 00:22
Falls Du mir damit sagen willst, das die Mini Rauscharm bei hohem Iso ist, oder genug Iso Empfindlichkeit hat, bin ich aus Erfahrung anderer Meinung.
Ich ziehe Dein Urteil nicht in Zweifel. Meine Praxis verlangt, dass ich auch nach dem letzten Licht filme. Die Lichtverschmutzung reicht dazu bei bedecktem Himmel. 800 ISO - ~560mm(KB), Blende 5,6, CDng. Ich habe wirklich keinerlei Probleme. Trotz Raw messe ich den Weißabgleich mit der Lightspectrum-Pro-App ein - und die Farben stimmen auch nachts, ohne groß darum herumzudrehen.

Das mit der Bedienungsanleitung war gehässig. Sorry. Aber sag selbst: Kennst Du eine H.264/H.265-Cam, die in Sachen Bedienfreundlichkeit auch nur in entfernte Nähe einer BM kommt? BM ist fast narrensicher.
Und dass Raw eher Fehler verzeiht als H.264 oder H.265, ist auch unstrittig.

Es ist zurzeit illusorisch, eine 4,6K EF unter 2000€ zu bekommen




Frank Glencairn
Beiträge: 9559

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von Frank Glencairn » Mi 30 Jan, 2019 01:25

Lowlight Fähigkeit ist halt auch relativ, wenn man das Bild einer raw Kamera ohne interne künstliche Signalverstärkung, und ohne interne Noise Reduction, mit einer vergleicht die das alles hat.

Bei der Ursa macht man das was die Sony an Bord macht, halt in der Post, mit dem Vorteil daß man volle Kontrolle darüber hat.
Hängt halt vom persönlichen Workflow ab. Ich hatte jedenfalls bisher mit meinen Ursas noch kein LowLight Problem, und wenn man nicht run&gun machen muß, sondern wie der OT, was narratives machen will, dann ist es sowieso kein Problem.




Darth Schneider
Beiträge: 3701

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von Darth Schneider » Mi 30 Jan, 2019 07:58

Was ist mit der Ursa Mini 4K ?
Die kostet dich neu auch so um die 2000 €
Aber jetzt wäre auch eine gute Zeit um noch etwas zu warten, bis Sony, Panasonic, oder die anderen Hersteller auf Black Magics 1400€ Raw, Cinena Offensive reagieren.
Ich denke da kommen dieses Jahr noch ein paar neue RAW Kamera Optionen.
Ausserdem finde ich die Ur Ursa schon ein wenig monströs, oder anders ausgedrückt, ein völliger Design Fail, aber das ist Geschmacksache.
Die Ursa Mini ist schon sehr verlockend, aber nicht billig, nur ein Sucher kostet mehr als die ganze 4K Pocket Camera, das rechnet sich schlussendlich nur wenn man die Kiste zum arbeiten braucht.
Gruss Boris
„Nothing travels faster than the speed of light, with the possible exception of bad news, which obeys its own special laws.“
Douglas Adams




klusterdegenerierung
Beiträge: 14212

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von klusterdegenerierung » Mi 30 Jan, 2019 09:50

Paralkar hat geschrieben:
Mi 30 Jan, 2019 01:01
ne Alpha 7 mit ner ursa mini zu vergleichen, is wie n polo mit nem 9/11 zu vergleichen
Hat das jemand gemacht?
"Faulheit ist der Tod der Fantasie!"




klusterdegenerierung
Beiträge: 14212

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von klusterdegenerierung » Mi 30 Jan, 2019 10:03

Jost hat geschrieben:
Mi 30 Jan, 2019 01:05
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Mi 30 Jan, 2019 00:22
Falls Du mir damit sagen willst, das die Mini Rauscharm bei hohem Iso ist, oder genug Iso Empfindlichkeit hat, bin ich aus Erfahrung anderer Meinung.
Ich ziehe Dein Urteil nicht in Zweifel. Meine Praxis verlangt, dass ich auch nach dem letzten Licht filme. Die Lichtverschmutzung reicht dazu bei bedecktem Himmel. 800 ISO - ~560mm(KB), Blende 5,6, CDng. Ich habe wirklich keinerlei Probleme. Trotz Raw messe ich den Weißabgleich mit der Lightspectrum-Pro-App ein - und die Farben stimmen auch nachts, ohne groß darum herumzudrehen.

Das mit der Bedienungsanleitung war gehässig. Sorry. Aber sag selbst: Kennst Du eine H.264/H.265-Cam, die in Sachen Bedienfreundlichkeit auch nur in entfernte Nähe einer BM kommt? BM ist fast narrensicher.
Und dass Raw eher Fehler verzeiht als H.264 oder H.265, ist auch unstrittig.

Es ist zurzeit illusorisch, eine 4,6K EF unter 2000€ zu bekommen
Hallo Jost und Danke trotzdem, aber Du kennst sicherlich die schlimme ansteckende Slashcam Krankheit "nicht lesen können und gerne falsch verstehen"?

So wird es auch wohl hier wieder sein, dazu kommt dann ein wildes dazu addieren von Meinungen und Gefühlen, so das es um Themen geht die von mir in keinster Weise angesprochen wurden, denn ich habe weder einen Vergleich der Cams, sonder de Isofähigkeit aufgestellt, ich habe nicht von Bedienerfreundlichkeit gesprochen und auch nicht was für ein granadioses Menü die Ursa hat.

Daraus resultiert dann aber sogar noch, das ich die Cam wohl nicht mag und ein Sony fanboy bin.
Dazu möchte ich mal grundlegend sagen, ich bin kein Sonyfanboy, sondern mag nur meine Cams, da steht aber leider Sony drauf.

Ich war selber Besitzer von 2 BMCs und liebe auch das Menü usw usw.
Fakt ist aber, das man bei einen Amtlichen dreh wohl eher nicht über 800-1600Iso geht, auch wenn es machbar ist und klar spielt die Schnelligkeit der Linse eine Rolle.

Aber auf der anderen Seite ist es möglich mit kleinem Besteck in einer Schweisserhalle etwas zu drehen, mit Ursa geht das schon ohne große Arris nicht mehr wirklich, selbt dabei gewesen.

Das ich die Cam oder brand nicht mag ist auch seltsam, da ich gesagt habe ich hätte schon 3 davon wenn mir das Iso reichen würde. :-)
"Faulheit ist der Tod der Fantasie!"




klusterdegenerierung
Beiträge: 14212

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von klusterdegenerierung » Mi 30 Jan, 2019 10:10

Frank Glencairn hat geschrieben:
Mi 30 Jan, 2019 01:25
Lowlight Fähigkeit ist halt auch relativ, wenn man das Bild einer raw Kamera ohne interne künstliche Signalverstärkung, und ohne interne Noise Reduction, mit einer vergleicht die das alles hat.

Bei der Ursa macht man das was die Sony an Bord macht, halt in der Post, mit dem Vorteil daß man volle Kontrolle darüber hat.
Hängt halt vom persönlichen Workflow ab. Ich hatte jedenfalls bisher mit meinen Ursas noch kein LowLight Problem, und wenn man nicht run&gun machen muß, sondern wie der OT, was narratives machen will, dann ist es sowieso kein Problem.
Das ist alles richtig, trotzdem geht die Cam nur bis 1600Iso und nicht immer filmt man Raw und selbst wenn ich sie bis 3200 ziehen kann, ist es kein 3200 wie bei einer A7.
"Faulheit ist der Tod der Fantasie!"




ChickenValley
Beiträge: 10

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von ChickenValley » Mi 30 Jan, 2019 10:55

cantsin hat geschrieben:
Di 29 Jan, 2019 23:05
Jost hat geschrieben:
Di 29 Jan, 2019 22:26

Bild
Dafür ist das Ende der Fahnenstange dann nah. Ich wüsste auf Anhieb nicht, von welcher anderen 3000€-Cam ich das auch behaupten würde?
Es gibt hier in diesem Thread eine prinzipielle Verwirrung mit der noch älteren, 7,5 kg schweren Ursa 4K, die es vor der Mini und Mini Pro gab und die denselben (4K-Global-Shutter-) Sensor wie die alte Blackmagic Production Camera 4K hatte:

Bild

Der TO bezog sich aber deutlich auf die Ursa Mini (ohne Pro) mit dem moderneren 4,6K-Sensor.
Tatsächlich meinte ich auch die große URSA EF, die auf dem Bild zu sehen ist :) Sie sieht halt schon verlockend aus, aber ist eben auch ein ziemliches Schiff. Ich hatte noch nie eine BM. Wie schlagen sich denn diese älteren Modelle so gegen die PCC4K?




cantsin
Beiträge: 6307

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von cantsin » Mi 30 Jan, 2019 11:07

ChickenValley hat geschrieben:
Mi 30 Jan, 2019 10:55
Tatsächlich meinte ich auch die große URSA EF, die auf dem Bild zu sehen ist :) Sie sieht halt schon verlockend aus, aber ist eben auch ein ziemliches Schiff. Ich hatte noch nie eine BM. Wie schlagen sich denn diese älteren Modelle so gegen die PCC4K?
Der Stolperstein ist der Unterschied vom 4K zum 4,6K-Sensor. Das klingt nach einem kleinen Unterschied, ist er aber nicht, weil der 4K-Sensor zwar einen global Shutter (und damit keinen rolling Shutter) hat, aber laut Herstellerangaben 3 Blenden weniger Dynamikumfang als die Ursa 4,6K und immer noch ca. 1 Blende weniger als die Pocket 4K.

Der Sensor (und das resultierende Bild) ist identisch mit dem der alten Blackmagic Production Camera 4K:

Bild

Die findet man auf dem Gebrauchtmarkt für unter 1000 Euro.




Paralkar
Beiträge: 1499

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von Paralkar » Mi 30 Jan, 2019 11:13

@Kluster, du machst doch die Vergleiche auf

Zum Thema Ursa 4k Sensor, absolut beschissen, ekelhafter Rolloff, 9-10 Stops DR, Blooming Effekte & Blacksun Probleme, 400 ASA & beschissenes Rauschverhalten
DIT/ digital Colorist/ Photographer




cantsin
Beiträge: 6307

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von cantsin » Mi 30 Jan, 2019 11:14

Paralkar hat geschrieben:
Mi 30 Jan, 2019 11:13
Zum Thema Ursa 4k Sensor, absolut beschissen, ekelhafter Rolloff, 9-10 Stops DR, Blooming Effekte & Blacksun Probleme, 400 ASA & beschissenes Rauschverhalten
Bis auf den global Shutter hat der nur Nachteile ggü. der Pocket 4K.




rush
Beiträge: 9731

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von rush » Mi 30 Jan, 2019 11:35

ChickenValley hat geschrieben:
Mi 30 Jan, 2019 10:55

Tatsächlich meinte ich auch die große URSA EF, die auf dem Bild zu sehen ist :) Sie sieht halt schon verlockend aus, aber ist eben auch ein ziemliches Schiff.
Tue Dir dieses Ungetüm einfach nicht an... "verlockend" ist eher mit "Blender" und "Panzer" zu bezeichnen.
Unter dem 4.6er Sensor würde ich bei BMD heute definitiv nicht mehr einsteigen (auf die Ursa Reihe bezogen).

Viel eher ist so eine Sinnhaftigkeit/Kaufabwägung tatsächlich auch immer mit den eigenen Vorhaben abzuwägen... Wenn man auch mal Gimbal/Steadi-Arbeit machen möchte sind die großen Ungetüme schon schwerer zu bändigen und benötigen entsprechend größeren Grip/Support... da wird schnell alles mal 'ne Nummer größer - und vor allen Dingen auch teurer... bis hin zum Stativ usw.

Die 4.6er Mini's gehen da schon eher in eine realistischere Richtung... die kommende bzw. in homöopatischen Dosen vorhandene kleine 4k Pocket ist natürlich in vielen Situationen flexibler einzusetzen - hat aber andere Nachteile gegenüber einer Kamera wie der 4.6er Pro...
Ich liebäugelte auch hin und wieder mal mit der Pro... aber bis man ein drehfertiges Gesamt-Set zusammen hat fliegen die Scheine dann doch nur so von dannen... das macht in der Tat nur Sinn wenn man aktiv und häufiger damit arbeitet und Projekte umsetzt. Für nur mal so als "hobby" habenwollen Kamera ist solch ein Vorhaben sicherlich überdimensioniert.

Teilweise gibt es die 4.6er aber zu wirklich brauchbaren Preisen... die PL Variante sowieso - gelegentlich bieten auch einige Verleiher oder dergleichen die EF Variante zu überschaubaren Kursen.
keep ya head up




-paleface-
Beiträge: 2668

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von -paleface- » Mi 30 Jan, 2019 11:47

Ich habe die Ursa mini 4.6k und eine GH5 mit V-Log Update.

Es kommt einfach 100% darauf an was du drehst. Nichts weiter.

Die eine ist halt klein und leicht, die andere eher schwer.
Musst du mit der Kamera auf einen Gimbal oder nur aufs Stativ?

Das sind alles überlegungen die die Wahl der Kamera fallen lässt.
Ich hab neulich einen Kurzfilm zu 98% auf der Ursa gedreht. 2% dann mit der GH5, weil ich die Ursa nicht an eine Autoscheibe heften kann.

Wenn du den exakt selben Film einmal mit der GH5 und einmal mit der Ursa filmst kommen 2 gute Filme bei raus. Auch optisch.

Ist das Bild der Ursa besser als der GH5? Ja...natürlich. Weniger Noise, weniger Artefakte, saubere Highlites, mehr Auflösung.
Deshalb ist die GH5 aber nicht viel schlechter. Hat halt andere Vorteile, höhere ISO Werte ist z.B. einer.
Auf Veranstaltungen nehme ich immer die GH5, einfach weil man nicht weiß wie dunkel es mal werden kann.

Ist die Ursa jetzt aber eine schlechte LOW-Light Kamera? Nein. Weil wenn du mit der Ursa ISO 800 filmst und Blende 1.4 und auf dem Bildschirm nichts mehr siehst. Dann siehst du mit deinem Auge auch nichts mehr. Sprich du baust ne Lampe auf. Schon siehst du und die Ursa wieder was.

Höhere ISO hat aber den Vorteil das du z.B. mal abblenden kannst wenn es dunkel ist. Eine LIVE Veranstaltung oder Run and Gun unter unkontrollierten Bediengungen will keiner bei Blende 1.4 drehen.
Dann lieber ISO 3200 und Blende 2.8 oder 3.5. Dann wird das Bild zumindest noch etwas scharf.

Ursa mini 4.6 für 2000€ würde ich auch nehmen. Bedenke aber das noch allerhand Zubehör dazu gehört. Weiß ja nicht was alles dabei ist?
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Cinemator
Beiträge: 229

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von Cinemator » Mi 30 Jan, 2019 12:21

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Mi 30 Jan, 2019 09:50
Paralkar hat geschrieben:
Mi 30 Jan, 2019 01:01
ne Alpha 7 mit ner ursa mini zu vergleichen, is wie n polo mit nem 9/11 zu vergleichen
Hat das jemand gemacht?
Ich glaube, Jeromy Clarkson von TopGear hat mal Lupo mit 911er verglichen.




Frank Glencairn
Beiträge: 9559

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von Frank Glencairn » Do 31 Jan, 2019 08:50

Jost hat geschrieben:
Di 29 Jan, 2019 23:32

Jeglicher Staub- und Regenschutz fehlt auch.

Ich hab dafür einen Golfschirm, den ich an einen Manfrotto Arm mit Superclamp geschraubt hab - das ist superpraktisch auch für Sonne, oder einen Regenüberzug (notfalls tuts auch ein Müllsack).

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Jost
Beiträge: 1292

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von Jost » Do 31 Jan, 2019 09:24

Frank Glencairn hat geschrieben:
Do 31 Jan, 2019 08:50
Jost hat geschrieben:
Di 29 Jan, 2019 23:32

Jeglicher Staub- und Regenschutz fehlt auch.

Ich hab dafür einen Golfschirm, den ich an einen Manfrotto Arm mit Superclamp geschraubt hab - das ist superpraktisch auch für Sonne, oder einen Regenüberzug (notfalls tuts auch ein Müllsack).

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Bei Landregen eine großartige Lösung. Kommt Wind ins Spiel, herrscht Trauer.




klusterdegenerierung
Beiträge: 14212

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von klusterdegenerierung » Do 31 Jan, 2019 10:26

Mußtet ihr bei Regen filmen?
Ich würde mir wegen des Euipments in die Hose machen, aber richtig! ;-)
"Faulheit ist der Tod der Fantasie!"




Frank Glencairn
Beiträge: 9559

Re: Wie sinnvoll ist eine gebrauchte URSA 2019?

Beitrag von Frank Glencairn » Do 31 Jan, 2019 10:38

Ist eigentlich nie wirklich ein Problem, dazu ist der Regenschutz ja da.
Jost hat geschrieben:
Do 31 Jan, 2019 09:24

Bei Landregen eine großartige Lösung. Kommt Wind ins Spiel, herrscht Trauer.
Nicht wirklich. Der "Kamera Regenmantel" hat ja Klettverschlüsse die verhindern das er wegweht, und der Schirm hält auch einiges an Wind aus. Ich hatte bisher vielleicht ein bis zwei Situationen, wo es zu windig war, da bin ich halt ein bisschen nass geworden, aber die Kamera war unter ihrem Mäntelchen trotzdem warm und trocken.

... okay, ich war verdammt nass, am Ende des Drehtages :-)

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