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Ein kleiner Clip vom Karneval der Kulturen Berlin 2026.
Gefilmt mit der Sony A6700 und dem Sony 18-135 mm Ton Sony ECM-M1.
Einen Fehler räume ich mal gleich selber ein, ich habe wieder mal Großaufnahmen vergessen. Keine Ahnung weshalb ich das immer wieder vergesse.:)
Sprecher ist KI, und ich finde ihn gut. Die werden immer besser. Wird sicherlich vielen hier nicht gefallen.
Ein kleiner Aufreger am morgen für alle die noch keinen Kaffee hatten. :-)
Hi,
Du hast in deinem Kommentar ja schon alles gesagt.
Mir fehlen auch die Grossaufnahmen und den KI Sprecher finde ich auch SEHR gut !
Wie hast Du das gemacht, würde mich interessieren.
Ansonsten schöner Beitrag.
Tatsächlich könnten Großaufnahmen z.B. auf eine geschlagene Trommel, als "Cut-Aways" helfen, die Schnitte etwas weniger hart zu machen - jetzt springen oft noch Ton und Bild bei jedem Schnitt. Die Frage ist, ob Du da ggfs. mit Crop & Zoom in der Post noch etwas verbessern könntest. Du hast es ja in sehr crispem UHD rausgerendert. Wenn Du die Auflösung des Projekts auf 1080p reduzieren würdest, hättest Du noch mehr Spielraum, in Dein Material in der Post reinzuzoomen (ggfs. auch in Kombination mit KI-Upscalern oder, falls Du mit Resolve schneidest, dem Super Resolution-Feature).
In jedem Fall wäre aber mein Tipp, die jetzigen Sprünge im O-Ton zwischen den harten Schnitten noch zu glätten. Das ginge via Überblendungen - nur - auf der Tonspur und ggfs. auch Verschiebung des Schnittpunkts von der Tonspur ggü. dem Bildschnitt (also indem Du z.B. den O-Ton vom Schnittbild 2 bereits leicht ins Schnittbild 1 hineinziehst, und auch da mit einer Überblendung arbeitest).
Noch ein Tipp: Die Sprecherstimme beginnt neue Sätze in Deiner heutigen Schnittfassung immer zeitgleich mit einem neuen Clip. Wenn Du die Satzgrenzen aber innerhalb eines Clips platzierst (also asynchron zu den Clip-Grenzen), glättet das den Gesamteindruck und übertüncht die Sprünge.
Jetzt wirkt es - wegen der Sprünge - noch so, als ob jemand aus dem fertigen Video nachträglich Teile rausgeschnitten hätte.
Die KI-Stimme finde ich auch gut, obwohl manchmal authentische nichtprofessionelle Stimmen auf der Tonspur gut kommen. Die professionell klingende KI-Stimme passt aber zu Deinem Ziel, mit Bauchbinde etc. das Video in Richtung Fernsehjournalismus (in Berlin: "Abendschau") zu bringen.
Die Farben knallen ziemlich - ich hätte da eventuell noch die Sättigung leicht runtergezogen. Andererseits passt das aber auch zum Gegenstand.
Und ich würde, wenn das mein Video wäre, am Anfang ev. noch einen anderen establishing shot in Erwägung ziehen. Jetzt hast Du eine eher beliebige Einstellung einer Karnevalgruppe (dann auch im harten Jump-Cut auf dieselbe Gruppe ohne Cut-Away dazwischen). Falls Du irgendwo in Deinem Material eine Einstellung z.B. eines Plakats des Karnevals der Kulturen hast, würde ich die an den Anfang setzen.
"Wieso eigentlich überhaupt was drehen? Warum nicht jahrelang nur darüber philosophieren?" -stip
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