soulbrother hat geschrieben: ↑Mo 11 Mai, 2026 22:33
Aber für mich!
Bitte einen oder mehrere konkrete Tipps zu Video Restaurierungssoftware, falls möglich mit guter Hochskalierung.
Da frage ich mich, warum die Profis, wie TVS das nicht nutzen und ich mich über das schon restaurierte Material vom Abba Concert nochmal hermachen muss?
Da reden wir noch nicht einmal über einen brauchbaren Codec.
Es stecken mehr Geheimnisse in der Digitaltechnik, als man glaubt. Ich hab da eine neue (Zahlen/Zeichen-) Physik entdeckt...
Hier kann man übrigens das Original direkt bei Arte sehen:
Die Doku wurde 1979 während der Abba-Tournee durch Nordamerika und während des Konzerts im Londoner Wembley-Stadion gedreht. In HD restauriert ist "Abba in Concert" ein einzigartiges Erlebnis. Die 1972 gegründete schwedische Band feierte Mitte der 70er Jahre ihren internationalen Durchbruch. Auf und hinter der Bühne begleitet die Kamera die Band und zeigt sie hautnah.
Kapitel
0:01 Waterloo
4:38 Eagle
7:30 Take a Chance on Me
11:09 Voulez-Vous
14:32 Chiquitita
18:31 I Have a Dream
24:22 Gimme! Gimme! Gimme! (A Man After Midnight)
29:36 Knowing Me, Knowing You
33:05 Summer Night City
37:23 Dancing Queen
41:28 Does Your Mother Know
45:26 Hole in Your Soul
soulbrother hat geschrieben: ↑Di 28 Apr, 2026 06:53
Jens65 hat geschrieben: ↑Mo 27 Apr, 2026 21:37
Das Problem bei solchen Veranstaltungen mit wenig Licht ist, dass sich der Autofokus nicht immer scharf stellt. Dies ist aus meiner aktiven DJ-Zeit (2009):
Der AF ist da noch das geringste Problem.
Das sehe ich als eine Aufnahme, die man selbst mit viel Wohlwollen, nicht mal als Erinnerungswert "vernünftig" nutzen kann.
Das wirre Schwenken und Zoomen zerstört jede Sekunde, in der man "etwas zum Erinnern" gerne gesehen hätte.
Aber denk Dir nix, ich hab grad ein ganz ähnlich mieses Urlaubsvideo eines Freundes "zum Verbessern und Hochskalieren" in Bearbeitung hier, da ist es ganz ähnlich.
Eigentlich komplett für die Tonne, wenn da nicht die Erinnerungen wären...
Schade ist halt, dass man weiß, dass Stative damals bereits erfunden waren.
Edit: Hab allerdings nicht mehr als 2 Minuten geschafft. Sollte das Video später noch anders werden, gilt meine Aussage nur für diese Sequenzen...
Ich finde die Einschätzung sehr hilfreich und hoffe die Botschaft gleich umzusetzen:
Kürzlich habe ich meine einzigartigen Urlaubsvideos vom August 2000 auf Mallorca bearbeitet.
Die Quelle war eine damals (mit Haupauge IDE-TV-Card) zu AVI mit DIVX 360p (4:3) digitalisierte Datei mit 80kb/s mp3 von einer CANON Kamera (kleinstes mir bekanntes Modell mit Video8) in LP.
ORT: Mallorca, S’Arenal (El-Arenal) am legendären Ballermann,
Schinkenstrasse – „Bierkönig“ und weniger aufregend das „Oberbayern“ unterirdisch.
Übersicht mit KI
Als „Ballermann“ (ursprünglich Balneario 6) wird der berühmteste Strandabschnitt an der Playa de Palma auf Mallorca (El Arenal/Can Pastilla) bezeichnet. Er ist der Inbegriff für deutschen Party-, Bier- und Schlagerurlaub mit legendären Locations. [1, 2, 3]
Die Hotspots
• Bierkönig: Riesiger, legendärer Freiluft-Biergarten in der Schinkenstraße. Hier spielen die bekanntesten Ballermann-Künstler live.
• Mega-Park: Eine der größten Open-Air-Diskotheken am Mittelmeer, berühmt für Mega-Partys und internationale Stargäste.
• Oberbayern: Traditionelle Partylocation direkt an der Schinkenstraße für exzessive Feiern.
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Diese Aufnahmen sind legendär und die letzten PARTY-Nächte mit DJ’s (oberirdisch).
Kurz danach gab es Anwohnerproteste wegen des unerträglichen Lärmes (ich fand es als DJ-Einschätzung gar nicht so laut - aber die mitsingenden Gäste…) und dann kam es auch zum „Urlauber-Aufstand“ mit brennenden Holzpaletten - das Fernsehen war auch da und berichtete mehrfach!
Habe ca. eine Woche später (zurück wieder in Dresden) dies zufällig auf Spiegel-TV gesehen und auch sofort zur Dokumentation mitgeschnitten.
Mir war sofort klar - dies sind (wahrscheinlich die letzten existierenden) Video-Aufzeichnungen von hohem Doku-Wert aus jener Zeit vor der großen (glaube über ein Jahr dauernden) Schließung des gesamten Bereiches Schinkenstraße…
Soweit ich weiß, existieren auch nicht solche Party-Aufzeichnungen im TV aus dem Bierkönig, obwohl es da mehrfach etwas zur der allgemeinen Thematik Ballermann und Umgebung gab.
Ich wurde während meiner „Amateur-Dreharbeiten“ mehrfach gefragt, ob ich dem Einen oder Anderem irgendwie eine Kopie zukommen lassen könne…
Ich hoffe, dass die Restauration einigermaßen hinbekommen habe – oder hast du noch einen professionellen gut gemeinten Rat oder Vorschlag?
Es stecken mehr Geheimnisse in der Digitaltechnik, als man glaubt. Ich hab da eine neue (Zahlen/Zeichen-) Physik entdeckt...
„ Die Quelle war eine damals (mit Haupauge IDE-TV-Card) zu AVI mit DIVX 360p (4:3) digitalisierte Datei mit 80kb/s mp3 von einer CANON Kamera (kleinstes mir bekanntes Modell mit Video8) in LP.“
Es war schon damals ein übler Fehler, Video-8 zu lediglich 360p zu digitalisieren statt 576i. Effizientes Material-Kaputtmachen. Wenn du die Cassetten noch hättest, könnte man es noch mal richtig machen und mit heutigen Mitteln sauber de-interlacen.
Jott hat geschrieben: ↑Mo 01 Jun, 2026 11:07
Es war schon damals ein übler Fehler, Video-8 zu lediglich 360p zu digitalisieren statt 576i. Effizientes Material-Kaputtmachen. Wenn du die Cassetten noch hättest, könnte man es noch mal richtig machen und mit heutigen Mitteln sauber de-interlacen.
Ja was soll ich sagen, der Speicher-Platz war damals teuer und Ahnung hatte ich auch nicht viel...
Wenn man nur nochmal zurück in die Zeit dort hin reisen könnte, das wäre geil!
Habe noch als Nachtrag den Weg am Strand zur Partymeile in die Schinkenstrasse:
Es stecken mehr Geheimnisse in der Digitaltechnik, als man glaubt. Ich hab da eine neue (Zahlen/Zeichen-) Physik entdeckt...
Ich habe gerade eine Korrektur bei den Mallorca-Videos in der YouTube-Beschreibung vorgenommen:
nicht 480p sondern nur 480x346 waren die Originale.
Bin selbst überrascht, was der "Herr Computer" da daraus mit den Zahlen in den Filter und Codec (auf 1280x720) berechnet hat...
Es stecken mehr Geheimnisse in der Digitaltechnik, als man glaubt. Ich hab da eine neue (Zahlen/Zeichen-) Physik entdeckt...
Bluboy hat geschrieben: ↑Di 21 Apr, 2026 16:24
Aus einer nahezu perfekten Quelle geht das mit andern Programmen auch. Abe wi sieht es nun bei einem Camcorder aus 2000 aus
Ich habe kürzlich gerade aus "alten Zeiten" eine avi-Datei (gefilmt mit stereo Sony DV-Cam) 480p zu YT-720p gerechnet. Das Problem bei solchen Veranstaltungen mit wenig Licht ist, dass sich der Autofokus nicht immer scharf stellt. Dies ist aus meiner aktiven DJ-Zeit (2009):
Kleine Ergänzung, da ich inzwischen weitere Videos aus meiner DJ-Zeit ab den 90ern für YouTube zur Demo bearbeitet habe:
Gefilmt mit meiner Video-8 CANON Kamera (4:3) LP und ist aufwendig von einer AVI-Datei 384x284 mit DIVX5 und Ton 80kbs-MP3 (mono) neu für YT (unter Nutzung meiner Erkenntnisse in Sachen „Digitaler Physik“ mit VirtualDub1/2) zu 720p bearbeitet worden.
Es stecken mehr Geheimnisse in der Digitaltechnik, als man glaubt. Ich hab da eine neue (Zahlen/Zeichen-) Physik entdeckt...
Wie hattest du es geschafft, eine DV-Aufnahme zu 480p zu vergewaltigen? Noch in 2009, als es schon seit fast zehn Jahren FireWire zur verlustfreien digitalen Übertragung auf den Rechner gab? Schwer zu verstehen.
„Ich habe kürzlich gerade aus "alten Zeiten" eine avi-Datei (gefilmt mit stereo Sony DV-Cam) 480p zu YT-720p gerechnet. Das Problem bei solchen Veranstaltungen mit wenig Licht ist, dass sich der Autofokus nicht immer scharf stellt. Dies ist aus meiner aktiven DJ-Zeit (2009)“
Jens65 hat geschrieben: ↑Do 04 Jun, 2026 13:09
Ja da habe ich wohl mehrere Camcorder gehabt, ansonsten wurde damals bei mir auf CD für DivX und Xvid fähige DVD-Player gebrannt...
Und die originalen DV-Tapes weggeschmissen? Wenn nicht, würde ich die erstmal aus dem Keller holen und per Firewire grabben...
"Wieso eigentlich überhaupt was drehen? Warum nicht jahrelang nur darüber philosophieren?" -stip
Jott hat geschrieben: ↑Fr 05 Jun, 2026 08:44
Nö. Wenn man sich schon als Restaurationsking profilieren will, dann sollte man schon auch die Störzeilen am unteren Bildrand entfernen.
Danke fürs hier sein - ich denke, dass besser zu tun habe, als sinnlose Kommentare zu beantworten.
Lese dir vielleicht noch mal das Thema durch.
Abgesehen davon ist das eine Sampler DVD, wo die verschiedensten TV-Aufzeichnungen incl. Störungen enthalten sind.
Und da soll beim Test-Rip auf meinem Kanal zeigen, dass ich dieses "unlösbare" Problem beherrsche - für solche Schlauen wie du - das wäre ziemlich dämlich oder?
Es stecken mehr Geheimnisse in der Digitaltechnik, als man glaubt. Ich hab da eine neue (Zahlen/Zeichen-) Physik entdeckt...
Irgendwie verstehe ich das Thema anscheinend nicht.
Da ist doch so gut wie nichts irgendwie besser aufgrund der Nachbearbeitung?
Der Workflow und große Aufwand erscheint im Verhältnis zum Ergebnis eher nicht lohnenswert.
Habe mal ein Iphone SE auf einem Ministativ neben einen Super 8 Projektor gestellt und den Film von der aufgestellten Projektionsfläche abgefilmt. Das sah sogar noch besser aus. Aber womöglich bin ich nicht in der Lage, die Feinheiten zu erfassen ;-)
Hallo Jens,
prinzipiell räumst du ein, damals einige „Handwerksfehler“ begangen zu haben. Beispiele nennst du selbst (Longplay, Digitalisierung).
Nun könnte man darüber diskutieren, ob du dich besser vorbereiten hättest sollen. Fachlektüre gab es schon damals zur Genüge. Egal, es ändert nichts an der Qualität deiner Aufnahmen. Selbst das wilde hin und her schwenken in einigen Szenen (Mallorca) deutet von mangelndem Interesse am Hobby deinerseits. Das finde ich fast noch schlimmer. Allerdings muss ich dir zugutehalten, dass dein primäres Hobby wohl das „auflegen“ als DJ war. Beim kurzen Hineinschauen meine ich sogar falsche Vertonungen ausgemacht zu haben (zu den tanzenden Leuten im Bild).
Tipp: Bevor du mit irgendeiner Software das Material verschlimmbesserst, schneide das Material zu kurzen Clips zusammen. Gib den Clips einen Themen-/ Ortsbezogen Namen.
Szenen die unscharf, verwackelt, wildes hin und her schwenken / zoomen zeigen, oder schlichtweg nichts wesentlich zeigen und zu lang sind, schneide heraus. Dein Vorteil: Du machst dir weniger Arbeit den umgekehrten Weg zu gehen. :-)
Hier ist weniger mehr. Lieber mehrere kurze Clips (2-6 min.) zusammensetzen, als zu lange Versionen.
Erst danach kann man sich Gedanken zur weiteren Bearbeitung machen. Hier nicht die „Gießkanne“ verwenden, sondern individuell - je nach Material des Clips.
Als Ziel schließlich, empfehle ich einen Intermediate-Codecs, als Archivierung zu verwenden. Von denen kann man immer aktuelle komprimierte Versionen ziehen (ja, Intermediate ist auch nicht verlustfrei). Als Gebrauchs-Codec würde ich derzeit H.265 (HEVC) nehmen.
Ich denke, dass ich den persönlichen Wert deines Materials durchaus nachempfinden kann. Nur gehe davon aus, dass das andere Personen nicht gleichermaßen teilen.
Jens65 hat geschrieben: ↑Do 04 Jun, 2026 18:57
Hier mal eine volle DVD bearbeitet :
Um die Wahrheit zu sagen: Nein, im Gegenteil. Durch die extreme Kantenaufsteilung bzw. Aufbrezelung des Materials hast Du es noch verschlimmbessert.
Was Du hier im Thread postest, kann man nicht anders als Trash nennen.
Ist dein Text KI-Gereriert oder hast du einen Vergleich zum Original?
Von welcher Wahrheit sprichst Du, selbst wenn Du das Original hättest, müsstest Du das erstmal mich gleicher Einstellung zu YouTube laden und es dann vergleichen!
Aber wenn man hier schlechte Stimmung machen möchte, verstehe ich deine Motivation...
Wie gesagt das Leben ist zu kurz, um es mit solchen Trolls zu verschwenden.
Es stecken mehr Geheimnisse in der Digitaltechnik, als man glaubt. Ich hab da eine neue (Zahlen/Zeichen-) Physik entdeckt...
vaio hat geschrieben: ↑Fr 05 Jun, 2026 19:00
Hallo Jens,
prinzipiell räumst du ein, damals einige „Handwerksfehler“ begangen zu haben. Beispiele nennst du selbst (Longplay, Digitalisierung).
Nun könnte man darüber diskutieren, ob du dich besser vorbereiten hättest sollen. Fachlektüre gab es schon damals zur Genüge. Egal, es ändert nichts an der Qualität deiner Aufnahmen. Selbst das wilde hin und her schwenken in einigen Szenen (Mallorca) deutet von mangelndem Interesse am Hobby deinerseits. Das finde ich fast noch schlimmer. Allerdings muss ich dir zugutehalten, dass dein primäres Hobby wohl das „auflegen“ als DJ war. Beim kurzen Hineinschauen meine ich sogar falsche Vertonungen ausgemacht zu haben (zu den tanzenden Leuten im Bild).
Danke schön für die gut gemeinten Tipps vom Profi (habe mal eben so deine Beiträge überflogen), ich werde diese versuchen, wenn ich noch mal in zeit von damals reisen kann, zubefolgen. (Zeitreisen soll es ja vielleicht geben...)
vaio hat geschrieben: ↑Fr 05 Jun, 2026 19:00
Tipp: Bevor du mit irgendeiner Software das Material verschlimmbesserst, schneide das Material zu kurzen Clips zusammen. Gib den Clips einen Themen-/ Ortsbezogen Namen.
Als Ziel schließlich, empfehle ich einen Intermediate-Codecs, als Archivierung zu verwenden. Von denen kann man immer aktuelle komprimierte Versionen ziehen (ja, Intermediate ist auch nicht verlustfrei). Als Gebrauchs-Codec würde ich derzeit H.265 (HEVC) nehmen.
Szenen die unscharf, verwackelt, wildes hin und her schwenken / zoomen zeigen, oder schlichtweg nichts wesentlich zeigen und zu lang sind, schneide heraus. Dein Vorteil: Du machst dir weniger Arbeit den umgekehrten Weg zu gehen. :-)
Hier ist weniger mehr. Lieber mehrere kurze Clips (2-6 min.) zusammensetzen, als zu lange Versionen.
Gut dass du das Thema verstanden hast:
1. Es gab keine Änderung von Software oder Filtern (nur eingesetzte Zahlen und Zeichen) und ich habe nur Beispiele von meinem Test-Kanal (der nicht für diesen Tread oder Forum entstand) und nur (m)eine persönlichen Farb-, Schärfe, Konrast, Helligkeit und Gamma Einstellung(en) verlinkt.
2. Man kann also wirklich seine persönlichen Einstellungs-Parameter nutzen (nur eben wenn es gut werden soll, bestimmte Zahlen Zeichen-kombinationen und Filterreihenfolgen meiden usw.)
3. Es gibt auch kein Verbot externe Filter (meist auch gratis) runterzuladen, nur laufen leider nicht alle in jedem BS.
Und ich werde nicht für Irendwelche Geistesleuchten, meine Restlebenszeit für so etwas wie hier verschwenden...
Nochmal Danke vaio, für deinen Beitrag.
Es stecken mehr Geheimnisse in der Digitaltechnik, als man glaubt. Ich hab da eine neue (Zahlen/Zeichen-) Physik entdeckt...
Um die Wahrheit zu sagen: Nein, im Gegenteil. Durch die extreme Kantenaufsteilung bzw. Aufbrezelung des Materials hast Du es noch verschlimmbessert.
Was Du hier im Thread postest, kann man nicht anders als Trash nennen.
Ist dein Text KI-Gereriert oder hast du einen Vergleich zum Original?
Von welcher Wahrheit sprichst Du, selbst wenn Du das Original hättest, müsstest Du das erstmal mich gleicher Einstellung zu YouTube laden und es dann vergleichen!
Weder ist mein Text KI-generiert, noch brauche ich ein Original, um zu sehen, dass Dein Processing völlig wahnsinnige Kantenaufsteilung und dadurch Verhunzung betreibt.
Man kann zwar alles in nettere Worte verpacken, aber manchmal ist es konstruktiver, nicht um den Brei herumzureden. Wären Deine Videos z.B. Teil einer Bewerbungsmappe für einen Mediengestaltungs- oder Medientechnikstudiengang, würde Dir jeder klipp und klar sagen, dass Du im falschen Metier unterwegs bist.
"Wieso eigentlich überhaupt was drehen? Warum nicht jahrelang nur darüber philosophieren?" -stip
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