Jörg
Beiträge: 7869

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von Jörg » Mo 13 Jan, 2014 14:24

dass es Menschen gibt, natürlich nicht in diesem Forum, die private Defizite mit einer entprechenden Tonlage in ihren Beiträgen kompensieren.
lol, natürlich gerade in diesem Forum, das sind ne Handvoll, die kennt jeder der hier etwas länger anwesend ist, die kannst Du kaum stoppen, da sorgt die Gemeinschaft dann oft dafür, dass diese Leute isoliert werden, macht klar, das deren Meinung nicht Allgemeingut ist.

Fast wie im täglichen Leben...




Jensli

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von Jensli » Mo 13 Jan, 2014 14:27

Arthur K. hat geschrieben: Die Sony cx900 könnte die eierlegende Wollmilchsau werden, denn die Infos, die Jan hier bereits verkündete versprechen Großartiges.
http://www.videoaktiv.de/2014010711567/ ... chiff.html
Auf die bin ich auch sehr gespannt - aber: erst mal die Tests abwarten. Die Große Koalition verspricht auch Großartiges... ;-)




Arthur K.
Beiträge: 8

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von Arthur K. » Mo 13 Jan, 2014 14:29

@ Frank B.
ja, selbstverständlich trifft das auch auf Postings zu;-)
sollte ja auch passieren heißen und nicht passen und ich werde mich jetzt wieder als stiller Leser verabschieden, damit bei mir "hinten" wieder was rauskommt.(Filme, für die, die es falsch verstehen wollten)

@angy: volle Zustimmung

@Jörg: Profi mag ich auch nicht, weil das gleich mit gut und Amateur gelich mit schlecht gleichgesetzt wird, was ja im eigentlichen Sinne der Wörter gar nicht stimmt aber überwiegend so wahrgenommen wird.
Ich habe daher das Wort Profi gleichgesetzt mit Könner und nicht als kommerziell.

@Rüdiger: Ja, ich habe sie selbst, verwende sie aber nur noch als Fotoapparat, weil ich jetzt, nach den Erfahrungen, die Meinung gewonnen habe, dass Kompromisse meist die schlechteste Lösung ist. Also Videokamera nach den eigenen Bedürfnissen gekauft, für Video und Fotokamera zum Fotografieren. Das meine ich für die überwiegende Verwendung, denn, dass man durchaus auch mal eine Fotokamera gezielt für Filmaufnahmen einsetzen sollte, ist unbestritten.
Ist halt auch immer eine Frage des Geldes, wie viele Kameras man sich kaufen kann. 2 für den unterschiedlichen Einsatz sollten es dann aber schon sein, wenn es der Geldbeutel zulässt;-)
Arthur




Rüdiger
Beiträge: 42

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von Rüdiger » Mo 13 Jan, 2014 14:33

Arthur K. hat geschrieben:@all: na also, das Diskussionsniveau wird doch schon besser:-)


Die Sony cx900 könnte die eierlegende Wollmilchsau werden, denn die Infos, die Jan hier bereits verkündete versprechen Großartiges.
Das sehe ich ähnlich - allerdings. 4 K steht vor der Tür. Die Frage stellt sich dann doch zumindest für Leute ohne Dukatenesel, ob sich die Ausgabe von 1.500,-- € noch lohnt.
Ich bin da schon mal 2004 auf den Bauch gefallen, als ich die JVC GR-PD1 E kaufte - als supermodernes progressives Gerät und 1 Jahr später dasselbe gegen die Sony HC1 austauschte, um wirkliches HD genießen zu können.
Viele Grüße,

Rüdiger




Hobbyradler
Beiträge: 32

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von Hobbyradler » Mo 13 Jan, 2014 14:41

Frank B. hat geschrieben:Ich finde übrigens deine Zooaufnahmen gar nicht so schlecht.
Danke für dein Lob.

Arthur K. hat ja eben von den mangelnden Automatikprogrammen der RX10 geschrieben.

Deshalb betone ich, dass meine nächste Aussage weder ein Seitenhieb gegen die RX10 noch gegen irgend einen Videofilmer ist.

Wir schreiben das Jahr 2014. Die Technik ist extrem weit vorangeschritten. Vielleicht sollten gerade die seit Jahren engagierten Hobbyfilmer ausprobieren, ob nicht in vielen Fällen eine extrem zeitsparende Automatik eine gleichwertige Lösung zur manuellen Kamerabedienung sein kann.
Mir sind die Abhängigkeiten und die Ergebnisse der manuellen Einstellmöglichkeiten durchaus bekannt. Warum soll ich aber grundsätzlich glauben, die von den Firmen implementierte Automatik sei Unfug?

Vor einigen Tagen habe ich in einem anderen Forum einem „Kreativen“ vorgerechnet, dass die von ihm mit 1/20 sec vorgegebene Belichtung bei 25 B/sec zu 1,25 Sekunden führen würde, und richtig kann das nicht sein. Er wunderte sich über seine Aufnahmen. Mit Automatic wäre das wohl nicht passiert?
Bei einer GH3, ich habe nochmals nachgeschaut, ist bei manueller Einstellung eine Obergrenze von 1/25 nicht zu überwinden.

Ciao




maiurb
Beiträge: 484

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von maiurb » Mo 13 Jan, 2014 14:58

Arthur K. hat geschrieben: Handling zum Filmen ist höchstens befriedigend.
Ich möchte auf deine Kritikpunkte eingehen.

Das sind aufgrund der Bauform alle DSLR's und die GH2/3 auch und trotzdem werden diese vermehrt und auch im professionellen Bereich eingesetzt. Allerdings würde da niemand auf die Idee kommen, diese freihändig zu benutzen. Wer eine Kamera sucht die man besser stabilisieren kann, sollte sich einen Camcorder zulegen.
Arthur K. hat geschrieben: kein touchscreen-Bildschirm und dadurch auch keine Schärfeverlagerung im Bild per Berührung möglich.
Würde ich in keinster Weise vermissen, da ich einen "follow focus" benutze.
Arthur K. hat geschrieben:Automatik-Programm ist ziemlich mangelhaft, da ist Panasonic GH3 und Panasonic G6 deutlich besser.
Deutliche Lichtsprünge bei automatischer Blende und auto iso.
Wenn man gute Ergebnisse erzielen möchte, filmt man nicht im Automatikmodus.
Lichtsprünge sind völlig normal bei Auto-Iso und deshalb ja auch nicht empfehlenswert!
Arthur K. hat geschrieben:Schlechter ND-Filter, welcher leider auch nur über das Menü zu steuern ist.
Sollte der ND-Filter nicht ausreichen, schraube ich externe Filter auf, so wie ich es jetzt auch schon mache.
Arthur K. hat geschrieben: Die Sony cx900 könnte die eierlegende Wollmilchsau werden,
Glaube ich nicht, denn zur "eierlegenden Wollmilchsau" gehörte ja auch gerade im Bezug auf die RX10 das Gesamtpaket! Und da schneidet die cx900 bei der Fotofunktion schlechter ab! Wer natürlich NUR eine Kamera zum filmen sucht, ist hier sicherlich gut aufgehoben.




Hobbyradler
Beiträge: 32

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von Hobbyradler » Mo 13 Jan, 2014 15:05

Rüdiger hat geschrieben:Das sehe ich ähnlich - allerdings. 4 K steht vor der Tür. Die Frage stellt sich dann doch zumindest für Leute ohne Dukatenesel, ob sich die Ausgabe von 1.500,-- € noch lohnt.
Ich glaube das bleibt nicht bei 1500 Euro. Wer 4 K verwenden möchte hat eventuell noch weitere Kosten, sofern nicht bereits entsprechendes Equipment vorhanden ist. Ein paar Beispiele.

Neue Speicherkarten mit großer Kapazität

Monitor

TV

Schneller PC um die Datenmenge zu speichern.

Schnittprogramm um 4K zu verarbeiten.

Neue(s) Weitwinkelobjektiv.
Warum? - Wenn man 4K in der Post Produktion als Auswahl für 1080p verwenden will, um den Ausschnitt nachträglich optimal festlegen zu können, um vielleicht innerhalb der 4K zu Schwenken, oder andere Möglichkeiten. Denn der Ausschnitt entspricht letzlich einer längeren Brennweite.

Im Grunde stünde bei mir eine fast komplette neue Ausrüstung an.

Ciao




Arthur K.
Beiträge: 8

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von Arthur K. » Mo 13 Jan, 2014 15:18

@Rüdiger:
Dann nimm doch die große Schwester für 500 Euro mehr.
http://campaign.odw.sony-europe.com/wm/ ... ifications

https://www.slashcam.de/news/single/FDR ... 11108.html

wenn du deine gesamte Ausrüstung, Schnittsystem und Wiedergabegeräte bald auch 4K umrüstest, dann geht das natürlich.
Bei mir wird das aber noch einige Zeit dauern und dann gibts vll.t schon wieder was Neueres in 4K, die ich dann kaufen werde.
Die nächsten 2 Jahre stell ich nicht auf 4K um, zumal man den Uterschied zu FullHD nur sieht, wenn man ganz nah am Bildschirm oder Flat-TV sitzt.
Man sagt, dass man bei einem Flat-TV näher als 1,60m sitzen muss, um die Unterschiede von 4K zu sehen, bei einem 50Zoll-Bildschirm.
Bitte aber nicht festnageln auf die Größe der Bildschirmdiagonale, ich habe das nur noch in etwa im Gedächtnis.

@maiurb:
da kann ich dir zustimmen aber genau das was du schreibst haben eben viele Hobbyfilmer nicht und für die ist die RX10 nicht geeignet, da es viel bessere Camcorder gibt, die auch sehr gut Automatik können und diesen Anspruch hatte ja die RX10 von Sony auch, sonst bräuchte man ja erst gar keinen Stabi einbauen;-), weil ja jeder ein hochwertiges Manfrottostativ benutzt, bei dem dann aber die Stativ-Platte sehr beim Kippen den Monitors stört.
Die Zielgruppe von Sony für die RX10 ist ganz klar der Hobbyfilmer, der eher im Automatik-Betrieb filmen und fotografieren möchte und da bleibt sie schon deutlich hinter den Erwartungen dieser Zielgruppe zurück.
Ich habe einen Schärfeziehring, mit dem gehts mit etwas Gefühl auch ganz gut und kostet gerade mal 15 Euro.
Touchscreen hat aber schon was, wie ich meine, zumindest als Option. Außerdem wollte ich mit meinem Fazit ja auch nur aufzeigen, für welche Filmer die RX10 eher nicht geeignet ist, denn dies kam im slascam-Bericht nicht so recht rüber, wenn man von Camcorder-Killer schreibt. Dort wird ja auch der angeblich schnelle Autofokus gelobt, den ich gar nicht so schnell finde, wenn man gute Camcorder gewöhnt ist.

Wie wäre es denn als Überschrift für den slashcam-Bericht über die cx900/AX100 mit " Sony AX100/cx900 die eierlegende Wollmilchsau"?
Dann wäre die nächste endlose Diskussion im Gange;-))
Arthur




Rüdiger
Beiträge: 42

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von Rüdiger » Mo 13 Jan, 2014 15:30

@ Arthur und hobbyradler,

natürlich sind Eure Überlegungen richtig. Nach meiner Einschätzung wird 2015/16 4K Stand der Technik sein. Deshalb stellt sich auch die Frage, ob man dann nicht z.B. mit einer Pana 929 für ca. 700,-- € als "Übergangscamcorder" besser bedient ist. Nach fast allen Tests erreicht man mit diesem Camcorder die Systemgrenzen von AVCHD.
Viele Grüße,

Rüdiger




maiurb
Beiträge: 484

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von maiurb » Mo 13 Jan, 2014 15:32

Hobbyradler hat geschrieben: Vielleicht sollten gerade die seit Jahren engagierten Hobbyfilmer ausprobieren, ob nicht in vielen Fällen eine extrem zeitsparende Automatik eine gleichwertige Lösung zur manuellen Kamerabedienung sein kann.
Das wird nicht funktionieren.

Eine Automatik hat die Aufgabe auf Veränderungen im Ist-Zustand einzuwirken und nachzuregeln. Sprich, es werden Shutter und Iso Werte angepasst!
Diese Anpassungen führen aber leider meistens zu schlechteren Aufnahme-Ergebnissen. Entweder ruckelnde oder falsch belichtete Bilder etc.

Deshalb stellt man alles manuell ein, weil nur so gewährleistet werden kann, dass die Kamera das macht was ich möchte und nicht umgekehrt! Das dieser Vorgang natürlich arbeitsintensiver ist, keine Frage. Aber ich möchte ja auch das beste Ergebnis erzielen.
Hobbyradler hat geschrieben:Warum soll ich aber grundsätzlich glauben, die von den Firmen implementierte Automatik sei Unfug?
Nicht unbedingt unfug, aber die Automatiken sind eben bequem und nicht jeder möchte sich stundenlang mit den manuellen Einstellmöglichkeiten "rumquälen" Allerdings sollte er sich dann auch nicht beschweren, wenn die Aufnahmen nicht den Wünschen entsprechen!

Außerdem geht es ja auch um Absatzzahlen. Und ich möchte mal die Zahlen bei den Kameraherstellern im Consumerbereich sehen, wenn es nur noch Manuelle Kameramodelle geben würde.




Angry_C
Beiträge: 3186

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von Angry_C » Mo 13 Jan, 2014 15:39

Rüdiger hat geschrieben: Deshalb stellt sich auch die Frage, ob man dann nicht z.B. mit einer Pana 929 für ca. 700,-- € als "Übergangscamcorder" besser bedient ist. Nach fast allen Tests erreicht man mit diesem Camcorder die Systemgrenzen von AVCHD.
Was aber nicht zwangsläufig bedeutet, dass sie insgesamt ansprechendes Bildmaterial out of cam liefert. Auch hier muss man in der Post nachhelfen, damit Farben und Belichtung stimmt. Ich hatte selbst 3 dieser Modelle, aber dazu wurde hier im Board eh schon genug geschrieben.




Rüdiger
Beiträge: 42

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von Rüdiger » Mo 13 Jan, 2014 15:42

Angry_C hat geschrieben:
Rüdiger hat geschrieben: Deshalb stellt sich auch die Frage, ob man dann nicht z.B. mit einer Pana 929 für ca. 700,-- € als "Übergangscamcorder" besser bedient ist. Nach fast allen Tests erreicht man mit diesem Camcorder die Systemgrenzen von AVCHD.
Was aber nicht zwangsläufig bedeutet, dass sie insgesamt ansprechendes Bildmaterial out of cam liefert. Auch hier muss man in der Post nachhelfen, damit Farben und Belichtung stimmt. Aber dazu wurde hier im Board genug geschrieben.
Deine Aussage ist natürlich richtig, sie trifft aber auch für alle anderen Geräte und Marken zu.
Viele Grüße,

Rüdiger




Natalie
Beiträge: 1107

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von Natalie » Mo 13 Jan, 2014 15:46

Also die Nikons bringen im Durchscnitt schon eine erstaunlich gute Farbwidergabe/weissabgleich - wenn meine G6 das so könnte, dann würde mir das Höschen platzen !
Habe konsumiert




wolfgang
Beiträge: 6007

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von wolfgang » Mo 13 Jan, 2014 15:48

Rüdiger hat geschrieben:@ Arthur und hobbyradler,

natürlich sind Eure Überlegungen richtig. Nach meiner Einschätzung wird 2015/16 4K Stand der Technik sein. Deshalb stellt sich auch die Frage, ob man dann nicht z.B. mit einer Pana 929 für ca. 700,-- € als "Übergangscamcorder" besser bedient ist. Nach fast allen Tests erreicht man mit diesem Camcorder die Systemgrenzen von AVCHD.
Würde ich nicht (mehr) machen wollen. Wer sich beim Erscheinen irgendwann wohl im April etwa die AX100 kauft, kann ja mit dem Gerät bereis in 4K filmen - aber er kann genausogut noch in HD filmen wenn er oder sie das mag. Nur ist das Gerät halt zumindest für die überschaubare Zeit zukunftssicher soweit das heute irgendwas ist - gerade das PD1 Beispiel zeigt ja wie schnell es gehen kann.

Die andere Überlegung ist wohl, dass der Preis der AX100 auch noch sinken wird - nicht sofort vielleicht, aber nach ein paar Monaten wenn andere Anbieter nachziehen. Wer warten kann spart da vermutlich noch etwas Geld. Hängt halt auch davon ab wie dringend man kaufen "muss".
Lieben Gruß,
Wolfgang




Bruno Peter
Beiträge: 3885

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von Bruno Peter » Mo 13 Jan, 2014 15:59

Hobbyradler hat geschrieben:
@all,

ich bin in diesem thread gelandet weil BrunoPeter mehrfach in einem anderen Forum, ich meine provokativ, Links zu diesem thread gesetzt hat. Er wurde deshalb von einem anderen User als Stänkerer bezeichnet.

Hier und in anderen Foren konnte ich dann lesen, dass die Besitzer der RX10, die von Problemen berichteten, teilweise nieder gemacht werden. Für mich ist das ein Zeichen hoher Intoleranz.
Der RX 10 stehe ich völlig unbeteiligt gegenüber weil ich sie nicht besitze oder mir kaufen möchte. Ich habe sehr gute Aufnahmen von dieser Kamera gesehen. Doch wenn jemand ein Problem mit der Kamera hat, und die „Könner“ den als dumm hinstellen oder das Problem verniedlichen wollen, dann sagt das viel über die „Könner“ aus.

Fragt mal den Profi BrunoPeter warum er auf diesen thread verlinkt. Aber macht das besser per PN um den thread nicht weiter OT laufen zu lassen.

Ciao
@all,
entspannt Euch und habt viel Freude am Videohobby!
Bellende Hunde beißen bekanntlich nicht...
Ihr braucht mich auch nicht per PN anschreiben, nur weil Hobbyradler dazu auffordert, ich antworte auf Gelabere nicht!

Ich finde die Emotionalität hier einfach nur spassig!
Wünsche Euch ebenfalls viel Spaß!
** S8-Hobbyfilmer seit 1970, Video seit 1988, Schmalfilmdigitalisierer seit 2007 **
http://www.videoundbild.de/




Arthur K.
Beiträge: 8

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von Arthur K. » Mo 13 Jan, 2014 16:01

@Rüdiger:
Ich möchte aber einen Camcorder mit dem 1Zoll-Sensor und das kann mir bisher kein Camcorder bieten, daher ist die cx900/AX100 für mich die erste Wahl, zumal ich bereits andere Camcorder mit 1/3-Zoll bzw. 1/4-Zoll besitze.
Genau deshalb war ja auch die RX10 die Sensation, die beides Positives der Fotoapparate und Camcorder verbinden sollte.
Die Panasonic 929 ist daher für mich keine Alternative.

@maiurb: Bei Reportageeinsatz ist eine gute Automatik nicht schlecht, zumindest dafür braucht man bei Bridge und DSLR einfach zu lange, wenn man nicht alles verpassen will;-)

@ Natalie: Die G6 zeigt total falsche Farben in der Grundeinstellung.Das ist tatsächlich nicht zum Höschen platzen;-(
Aber sonst ist sie toll, wenn man nacharbeitet und selbst die Einstellungen justiert.
Arthur




Natalie
Beiträge: 1107

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von Natalie » Mo 13 Jan, 2014 16:04

t ... Bruno der Pazifist ??

;)
Habe konsumiert

Zuletzt geändert von Natalie am Mo 13 Jan, 2014 16:13, insgesamt 1-mal geändert.




maiurb
Beiträge: 484

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von maiurb » Mo 13 Jan, 2014 16:07

Arthur K hat geschrieben: Die Zielgruppe von Sony für die RX10 ist ganz klar der Hobbyfilmer, der eher im Automatik-Betrieb filmen und fotografieren möchte und da bleibt sie schon deutlich hinter den Erwartungen dieser Zielgruppe zurück.
Wer sagt das?

Das sehe ich komplett anders.
Hobbyfilmer ja, aber "der eher im Automatik-Betrieb filmen möchte" sehe ich nicht so.

Ich habe mit HD-Camcordern angefangen zu filmen. Dann wollte ich einen Hybriden Video/Foto. Ich habe mich von den DSLR's mit APS-C anstecken lassen und habe aufgrund dessen viel über diese Geräte gelesen. Deshalb weiß ich auch was für Videofunktionen/Anschlüsse in diesen Geräten um 1000€ vorhanden sind und wie es mit der Bildqualität ausschaut.

Nun wollte ich mir eine bessere DSLR/SLT kaufen, aber die Bildqualität im Videobereich hätte sich nicht merklich geändert. Es wäre noch die GH3 übrig geblieben. Dann kam die RX10 mit den in dieser Preisklasse sagenhaften Videofunktionalitäten auf den Markt. Und dann die ersten aussagekräftigen Videoclips. Wenn man mit dieser Kamera alles richtig macht, kann man hervorragende Videos von guter Qualität erstellen.

Abschließend, wenn die RX10 für "Hobbyfilmer, der eher im Automatik-Betrieb" filmt gemacht wäre, dann hätte man sich die ganzen Features auch sparen können. Das wäre dann nämlich wie Perlen vor die S...!




Hobbyradler
Beiträge: 32

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von Hobbyradler » Mo 13 Jan, 2014 16:13

Rüdiger hat geschrieben:natürlich sind Eure Überlegungen richtig. Nach meiner Einschätzung wird 2015/16 4K Stand der Technik sein. Deshalb stellt sich auch die Frage, ob man dann nicht z.B. mit einer Pana 929 für ca. 700,-- € als "Übergangscamcorder" besser bedient ist. Nach fast allen Tests erreicht man mit diesem Camcorder die Systemgrenzen von AVCHD.
Hallo Rüdiger,

ich werde erst mal abwarten. Mir hat die HC1E von 2005 bis 2012 völlig ausgereicht. Bereits damals hat der Kauf des Camcorders ein neues TV Gerät und einen neuen PC nach sich gezogen.

Interessant, wegen dem Dynamikumfang von 13 Blendenstufen, wäre für mich die BlackMagic Pocket. Doch im Augenblick ist sie mir zu nackt, man benötigt zuviel Zubehör. Sie hätte für mich den Vorteil meine vorhandenen µ4/3 Objekte nutzen zu können.
Auch den Aufwand der Post-Produktion kann ich nicht einordnen. Die bis vor einigen Wochen im Internet gezeigten Videos haben mir nicht zugesagt. Sie erschienen mir zu flau. Kann aber sein, dass sie ohne Bearbeitung auf YouTube gestellt worden sind. Deshalb habe ich diese Kamera etwas aus den Augen verloren.

Ciao




Natalie
Beiträge: 1107

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von Natalie » Mo 13 Jan, 2014 16:17

Mit einem Ninja macht die RX10 erst richtig Sinn ...

Und immer dieses Hobbyfilmer gelabere, ... Um einen Tatort zu drehen reicht eine DSLR
Habe konsumiert




maiurb
Beiträge: 484

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von maiurb » Mo 13 Jan, 2014 16:27

Natalie hat geschrieben:Mit einem Ninja macht die RX10 erst richtig Sinn ...

Und immer dieses Hobbyfilmer gelabere, ... Um einen Tatort zu drehen reicht eine DSLR
Absolut!
Aber man geht ja hier stark davon aus, dass die RX10 nur was für Hobbyfilmer im Automatikmodus ist und da kommst du mit Atomos ;-)




wolfgang
Beiträge: 6007

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von wolfgang » Mo 13 Jan, 2014 16:28

Natalie hat geschrieben:Mit einem Ninja macht die RX10 erst richtig Sinn ...

Und immer dieses Hobbyfilmer gelabere, ... Um einen Tatort zu drehen reicht eine DSLR
So ist es - ein Ninja 2 an dem 4:2:2 Ausgang der RX10 (der hier bisher eigentlich gar nicht diskutiert worden ist) macht absolut Sinn. Und nicht gleich der Wunsch als Einsteiger gleich raw graden zu wollen.

ABER noch mehr Sinn macht, da der gleiche Prozessor der RX10 in der AX100 steckt, gleich auf die AX100 zu gehen. Und das Ninja dort für HD zu verwenden - in den Formaten die halt gehen. Ich vermute dass bei der AX100 auch nichts wackelt :) :), aber die Eigenschaften des Gerätes hoch interessant sein werden.

Aber das ist hier ja offtopic - gehört nämlich zum eigentlichen Thema dieser Diskussion (oder auch nicht???).
Lieben Gruß,
Wolfgang




Bruno Peter
Beiträge: 3885

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von Bruno Peter » Mo 13 Jan, 2014 17:53

Endlich bist Du hier angekommen Wolfgang, Willkommen hier in der Diskussion!
Dann lege mal loß! Bild
** S8-Hobbyfilmer seit 1970, Video seit 1988, Schmalfilmdigitalisierer seit 2007 **
http://www.videoundbild.de/




Arthur K.
Beiträge: 8

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von Arthur K. » Mo 13 Jan, 2014 18:10

ich wollte nicht gesagt haben, dass die RX10 speziell für Hobbyfilmer, oder besser gesagt bisherige Camcorder-Filmer mit gehobeneren Amateuransprüchen von Sony gedacht war, sondern, dass sich eben durch den Hybriden auch viele klassischen Hobbyfilmer angesprochen fühlen, die dann auch sehr gerne die Automatik-Funktionen benutzen.

Insgesamt wäre es natürlich trotzdem wünschenswert, wenn zu den serh guten manuellen Einstellmöglichkeiten auch der Automatik-Modus ähnlich gut wäre wie bei klassischen Camcordern aber das liegt wohl auch am größeren 1Zoll Sensor, dass sich das nicht so einfach realisieren lässt.

Evtl. hat sich auch nur die falsche Zielgruppe durch den etwas reißerische gewordenen slashcam-Artikel zum Kauf einer für sie nicht idealen Cam verleiten lassen.

Und jetzt sind wir wieder bei Jan´s Ärgernis, dass jemand slashcam den Mund verbieten will;-)
Arthur




Natalie
Beiträge: 1107

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von Natalie » Mo 13 Jan, 2014 18:32

Habe konsumiert




cantsin
Beiträge: 6856

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von cantsin » Mo 13 Jan, 2014 20:46

Natalie hat geschrieben:http://vimeo.com/m/80647773
Was man sieht: Dass die Lieblingsfunktion der Camcorder-Fraktion, das Motorzoomen, seltsame "rudernde" Ruckler produziert. Viele Mikrowackler, die die interne Stabilisierung nicht ausgleicht. Und dass der relativ große Chip den Autofokus in vielen Situationen (Katze z.B.) überfordert ist und z.T. auf den Bildhintergrund statt aufs Motiv scharfstellt. Und dass manchmal seltsame Detailunschärfen (z.B. bei den Bäumen bzw. der Weide) auftreten. Und krass künstliche Amateurvideofarben, mit schreienden Blautönen und Gras, das wie Plastikrasen aussieht.




maiurb
Beiträge: 484

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von maiurb » Mo 13 Jan, 2014 21:00

Dieser Beitrag sagt so ziemlich alles!
http://www.photographyblog.com/reviews/ ... /comments/


"On to the Sony adventure.

I shot with the RX10 both in still and video mode at CES.

My impressions coming from a DSLR shooter’s point of view:

1. I did not like the EVF. It is not the same as an optical viewfinder. It looked ok but when I tried to do some tracking shots, the camera missed almost all of the shots. I took a few static shots and for those type of shots, the EVF was fine and the images came out pretty good.

2. I shot JPEGs and RAW but can only see the JPEGs as my Photoshop cannot read the RAW files yet.

3. I have seen a lot of negative comments on the zooming speed. It did not hit me until I went to video mode to realize that you need a slow, smooth zooming in video mode. If you want a speedy zoom for stills, this is not the camera for you.

4. Overall I would give the photo experience to the DSLRs.

5. But when it comes to video, this camera is a BEAST. I would get it if it was for video only. The quality is spectacular. Autofocus is a blessing (vs. manual focus on most DSLRs).
The tilting screen is a life saver for high and low angel shots
Zooming is smooth as it should be for video
Lens quality is second to non
Mic input, headphone out
On/off switch to click or declick the aperture ring (clever touch)

I shot the video on the loose camera on the stand with my own SD card and viewed the results later on my computer.
I also got to see the image produced by this camera on the tripod where they are pointing at models and a set for comparing different Sony cameras. On the tripod the output of the camera was fed to a 4K monitor and the images were STUNNING even at 3,200 ISO!

Mind you this was in an exhibit hall with all sorts of weird lighting. This is no indication of the camera’s capability in a real life situation.

I rally wanted to love this camera. It seemed to be the holy grail for people who are tired of carrying bag full of camera and lenses… Including myself.

For the asking price, I would get it for the video capabilities in a heart beat. For stills, I am going to stick to my DSLRs for now.
"




Natalie
Beiträge: 1107

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von Natalie » Mo 13 Jan, 2014 21:10

Das Zittern ist ja schrecklich.. Fällt nur bei Schwenks auf ? Ist echt mies..
Habe konsumiert




Angry_C
Beiträge: 3186

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von Angry_C » Mo 13 Jan, 2014 21:11

Bissel dick aufgetragen nach nur einem Messeschnelltest, aber kann in der ersten Euphorie mal passieren.
Bei aller Begeisterung des Schreibers - ein Autofokus ohne größenverstellbares und verschiebbares, Fokusfenster, muss heute aber bei einer Spiegellosen nicht mehr sein, nicht bei einem 1" Sensor. Man sieht einfach überhaupt keine Markierung auf dem Display.

Selbst im Fotomodus muss ich erst mühsam im Quickmenü das verschiebbare Messfeld auswählen, um es dann mittels des Kreuzes über den Schirm bewegen zu können. Das dürfte selbst Hobbyfotografen verärgern.




cebros
Beiträge: 624

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von cebros » Mo 13 Jan, 2014 21:53

Arthur K. hat geschrieben: Evtl. hat sich auch nur die falsche Zielgruppe durch den etwas reißerische gewordenen slashcam-Artikel zum Kauf einer für sie nicht idealen Cam verleiten lassen.
Es ist nicht zu vergessen, dass dieser Artikel vor der Präsentation von AX100/CX900 erschien. Diese beiden mischen die Karten komplett neu. Ganz provokativ könnte man auch den Titel setzen: "AX100, der VDSLR-Killer" ;-)




Natalie
Beiträge: 1107

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von Natalie » Mo 13 Jan, 2014 22:03

Also noch ist für mich die Überschrift " Panasonic , der Sony Killer "

😸😸😸
Habe konsumiert




maiurb
Beiträge: 484

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von maiurb » Mo 13 Jan, 2014 22:52

cebros hat geschrieben: Diese beiden mischen die Karten komplett neu. Ganz provokativ könnte man auch den Titel setzen: "AX100, der VDSLR-Killer" ;-)
Erst mal abwarten! Das gilt vielleicht für die Videofunktionen, aber bei der Fotofunktion sieht es meiner Meinung nach schon wieder anders aus. Und da werden diese Camcorder keiner guten DSLR und wahrscheinlich auch der RX10 nicht das Wasser reichen können.
Außerdem gibt es kein RAW Format und auch keine durchgehende Lichtstärke von 2.8.

Bei der RX10 war es ja anders. Da hat man einer Kamera mit guter Fotofunktion extrem gute Videofunktionalität spendiert! Das kann ich umgekehrt nicht erkennen!




Jan
Beiträge: 9503

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von Jan » Mo 13 Jan, 2014 23:02

Angry_C hat geschrieben:Stimmt das Erscheinungsdatum in dem Kurzdatenblatt (Mai)? Es wird auf auf mehreren, technischen Internetseiten davon gesprochen, dass sie im Februar erhältlich sein würde.Jan, weißt du darüber vielleicht etwas?

Kommt darauf an welche Region.


Im Königreich drüben wird die CX 900 und die AX 100 wirklich schon im Februar zu haben sein, Sony Deutschland rechnet aktuell mit Ende April / Anfang Mai. Das dürfte dann auch für die Schweiz und Österreich gelten.


Die Zentrale von Sony hat das so entschieden, warum kann man sich denken.

Unsere kleine aber feine Mecker Fraktion (Deutschland, Schweiz und Österreich) sind nun mal zum Grossteil sehr konservativ und warten gern etwas ab.


Wer das Gerät sehr schnell haben möchte, muss sich dann wohl wirklich in anderen Regionen (UK) bedienen und seinen regionalen Händler verprellen.

Die Beta Tester sind wir dann zum Glück schon mal nicht, das sollte auch gut sein, wie man an diesem RX 10 Thread sieht.


Man müsste mal die erste Kamera an Bruno abgeben, wer weiss was er alles findet, wovon Sony nicht mal geträumt hat....


VG
Jan
Der Westen gewann die Welt nicht durch die Überlegenheit seiner Ideen, Werte oder Religion, sondern eher durch die Anwendung organisierter Gewalt. Westliche Menschen vergessen das oft - die Anderen nicht.

Oliver Stone - Regisseur, Produzent und Autor

Zuletzt geändert von Jan am Mo 13 Jan, 2014 23:05, insgesamt 1-mal geändert.




cebros
Beiträge: 624

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von cebros » Mo 13 Jan, 2014 23:03

War auch eher scherzhaft gemeint ;-) Aber in der Tat könnten die neuen für viele Anwender interessant werden, die ihre Kameras in erster Linie für Video eingesetzt haben, aber aufgrund der begrenzten bis nicht vorhandenen DOF-Fähigkeiten klassischer Camcorder auf DSLRs ausgewichen sind und dafür schlechte Ergonomie (für Film) und andere Einschränkungen in Kauf genommen haben.

Aber wie du schreibst... mal abwarten...




wolfgang
Beiträge: 6007

Re: Test: Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

Beitrag von wolfgang » Di 14 Jan, 2014 09:15

maiurb hat geschrieben: Erst mal abwarten! Das gilt vielleicht für die Videofunktionen, aber bei der Fotofunktion sieht es meiner Meinung nach schon wieder anders aus. Und da werden diese Camcorder keiner guten DSLR und wahrscheinlich auch der RX10 nicht das Wasser reichen können.
Außerdem gibt es kein RAW Format und auch keine durchgehende Lichtstärke von 2.8.

Bei der RX10 war es ja anders. Da hat man einer Kamera mit guter Fotofunktion extrem gute Videofunktionalität spendiert! Das kann ich umgekehrt nicht erkennen!
Ich finde, das muss auch nicht so sein dass ein Gerät auf beiden Gebieten gleich gut ist. Ich war immer ein Gegner, unbedingt beide Funktionen in einem Gerät haben zu müssen. Mein konservativer Ansatz ist: entweder ich filme oder ich fotografiere. Beides zur gleichen Zeit schafft eh keiner.

Und ich bin gar nicht unglücklich wenn ich kein Raw Format habe. raw zu graden ist nicht jedermanns Sache. Und bei Optiken im Consumerbereich wird man immer Abstriche haben (müssen). Zyniker reden hier ja gerne von Glasscheiben, die vorne an den Consumergeräten sind! :) Also was erwartest für diesen eher überschaubaren Betrag von € 2.000?
Lieben Gruß,
Wolfgang




Social Media

       
 Aktuelle Beiträge [alle Foren]
 
» Der Nächste: Nikon sagt die NAB 2020 wegen Coronavirus ab
von Jörg - So 11:10
» EB-Look und Workflow für FS5ii
von dienstag_01 - So 11:04
» Wiedereinsteiger- GH5 + Welche Schnitthardware?
von Hardrain30 - So 10:57
» Berlin: Corona Soforthilfe II mit max. 300 Mio. Euro Zuschüssen für Solo-Selbstständige u.a.
von stiffla123 - So 10:52
» Hilf deinem Kino: mit Spenden, Gutscheinen -- und Kinospots daheim
von slashCAM - So 10:39
» Auflösung - Film - Export
von HansImUnglück - So 10:09
» danke...:-)
von Cinemator - So 9:49
» Was hast Du zuletzt gekauft?
von Cinemator - So 9:15
» Star Trek: Picard - offizieller Teaser Trailer
von iasi - So 7:50
» 1200mm post billig Tele Quali einschätzen?
von srone - Sa 22:58
» Kundenansprache in Zeiten der Pandemie
von srone - Sa 22:54
» >Der LED Licht Thread<
von srone - Sa 21:41
» GPU-Auslastung 4K - Resolve vs. Premiere
von dienstag_01 - Sa 20:26
» Blackmagic Video Assist 12G HDR 7-Zoll Recorder/Monitor mit RAW-Aufzeichnung
von iasi - Sa 19:50
» Coronavirus: Mikrofon mit Plastikbeutel?
von Blackbox - Sa 19:02
» Resolve öffnet sich nicht bei Arbeit mit zwei Bildschirmen
von srone - Sa 18:24
» Freud auf Netflix (keine Spoiler)
von Axel - Sa 16:40
» Lut macht Bild kaputt?
von roki100 - Sa 16:14
» Videoschnitt auf dem Notebook - Vor- und Nachteile der mobilen Laptop Videobearbeitung
von pillepalle - Sa 15:22
» Festgerammter Step-down-Ring
von Jörg - Sa 13:45
» Was schaust Du gerade?
von 7River - Sa 12:23
» Wie stark trifft Euch Corona?
von Pianist - Sa 11:45
» Frage Aufnahmeformat und Bildfrequenz
von klusterdegenerierung - Sa 10:38
» Apple Final Cut Pro X und Logic Pro X jetzt für 90 Tage kostenlos
von slashCAM - Sa 9:09
» Einsteiger freut sich über Tips/Hilfe bei (S)VHS Digitalisierung
von prime - Sa 7:14
» Fuji einmal anders...Medizinforschung aktuell
von Jörg - Fr 19:18
» Erbitte Rat zu Fuji XT-AF-Optiken
von markusG - Fr 16:52
» Großes FX-Paket Red Giant Complete jetzt kostenlos für Schüler und Studenten
von slashCAM - Fr 14:24
» Premiere Pro Tutorial Vorschauvideo & Ton ruckelt
von Smilie - Fr 13:21
» Hauptmonitor links oder Rechts?
von rdcl - Fr 10:51
» Apple Pro Display XDR Monitor bekommt benutzerdefinierte Referenzmodi
von slashCAM - Fr 10:09
» App mit Remix-Funktion (wie Audition)?
von PanaTo - Do 23:11
» Resolve Hänger und Acrotray!
von klusterdegenerierung - Do 20:36
» Deutsche Filmproduzenten fordern bundesweites Drehverbot
von nic - Do 19:41
» Blackmagic Micro Studio Camera 4K - RAW
von roki100 - Do 16:23
 
neuester Artikel
 
BM Video Assist 12G HDR Test

Auf der IBC 2019 angekündigt ist er nun endlich lieferbar: Der Blackmagic Video Assist 12G HDR 7 ist eine mobile Monitoring- und Aufzeichnungslösung mit einem sehr hellen Wide Color Gamut (WCG) 2500-Nit Touch-Display. Doch reicht dies, um Atomos die Show zu stehlen? weiterlesen>>

Videoschnitt auf dem Notebook

Nicht nur in Zeiten von Corona wollen viele Anwender mit ihrem Schnittplatz flexibel sein. Doch welche Kompromisse geht man bei der Videobearbeitung am Laptop konkret ein? weiterlesen>>

neuestes Video
 

Aktuelles Video:
Succession Composer Breaks Down the Theme Song | Vanity Fair

Für alle, die sich auch für Musik interessieren, geht es hier um die Entstehung der -- wie wir finden extrem gelungenen -- Musik zur HBO-Serie Succession. Komponist Nicholas Britell führt am Klavier durch die verschiedenen tonalen Layer und reizenden Dissonanzen.