iasi
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von iasi » Do 29 Nov, 2018 19:53

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Do 29 Nov, 2018 16:09

Ich erinnere mal an die 5DII mit erste Firmware, wo man nichts mit konnte,
aber da wurde auch mit produziert! 8Bit wohlgemerkt!

ja - und - ich hab noch meine 5DII - zum Filmen nutze ich sie aber nicht mehr - es gibt eben heute nun mal besseres.

Frag mal, ob jemand mit einer Red One filmen will.




Sammy D
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Sammy D » Do 29 Nov, 2018 21:15

Das BMD Cable Pack ist jetzt uebrigens lieferbar:

https://www.videodata.de/shop/advanced_ ... 36&x=0&y=0




cantsin
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Do 29 Nov, 2018 21:20

Kurzfilm, gedreht mit der Pocket 4K und Veydra-Objektiven:




cantsin
Beiträge: 5880

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Do 29 Nov, 2018 21:40

Hier war auch jemand mal kompetent mit der Kamera unterwegs:




cantsin
Beiträge: 5880

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Fr 30 Nov, 2018 23:21

Viltrox 0.71x Speed Booster vs. Metabones 0.64x Speed Booster, getestet mit Samyang 135mm/f2 (Nikon-Mount) bei Offenblende, Pocket 4K mit 400 ISO bei 4K DCI CinemaDNG RAW, 1:1-Bildausschnitte:

crop-center-viltrox.png
Viltrox

crop-center-metabones.png
Metabones


(für @ruessel)
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Darth Schneider
Beiträge: 3169

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Darth Schneider » Sa 01 Dez, 2018 08:01

Guten Morgen Cantsin
Könnest du nicht wenigstens die Tube richtig herum hinstellen, damit man sehen kann was für eine Zahnpaste du benutzt, ausserdem ist der Text auf der Tube unscharf..Das geht voll nicht...
Spass beiseite, und taugt der günstigere Viltrox etwas, oder braucht man zwingend den Metabones ?
Ich habe schon gehört, der Viltrox soll ein wenig wackeln, ist das schlimm ?
Gruss Boris
„Nothing travels faster than the speed of light, with the possible exception of bad news, which obeys its own special laws.“
Douglas Adams




Axel
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Axel » Sa 01 Dez, 2018 08:45

Hilfreich, weil der Unterschied deutlich ist. Metabones!
Na und? Im Fernsehen wird ja auch alles wiederholt ...




ruessel
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von ruessel » Sa 01 Dez, 2018 09:55

Ja leider. Jetzt MUSS es ein Metabones werden! Ich habe beide Bilder kurz in Photoshop bearbeitet, dann werden nach Kontrastanhebung die Unterschiede noch deutlicher.....
Danke für den Test!!

P.S. Kann es sein, daß bei Metabones noch ein eigener BMPCC4K Booster demnächst kommt?
Gruss vom Ruessel

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iasi
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von iasi » Sa 01 Dez, 2018 10:28

Axel hat geschrieben:
Sa 01 Dez, 2018 08:45
Hilfreich, weil der Unterschied deutlich ist. Metabones!
Ist das nicht ein etwas vorschnelles Urteil?

Mir scheint, der Fokus liegt nicht bei beiden Bildern auf dem selben Punkt.

Zudem: Nur Offenblende? Vor allem aber fehlen die Ecken.




Axel
Beiträge: 12398

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Axel » Sa 01 Dez, 2018 11:12

iasi hat geschrieben:
Sa 01 Dez, 2018 10:28
Axel hat geschrieben:
Sa 01 Dez, 2018 08:45
Hilfreich, weil der Unterschied deutlich ist. Metabones!
Ist das nicht ein etwas vorschnelles Urteil?

Mir scheint, der Fokus liegt nicht bei beiden Bildern auf dem selben Punkt.

Zudem: Nur Offenblende? Vor allem aber fehlen die Ecken.
Ich traue cantsin schon zu, richtig zu fokussieren. Allerdings sieht man bei dem Metabones-Ausschnitt schon, wie klein der DoF war (die eingedrückte Seite der Tube ist schon deutlich ooF). Der Farbkontrast des Metabones ist besser. Das wirkt sich dann auf das Bokeh aus, wie die unterschiedliche Darstellung des komplett unscharfen Hintergrunds zeigt. Das deckt sich mit einigen Viltrox vs. Metabones Clips auf Youtube, in denen auf den ersten Blick die Unterschiede vernachlässigbar erscheinen.
Na und? Im Fernsehen wird ja auch alles wiederholt ...




iasi
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von iasi » Sa 01 Dez, 2018 11:20

Axel hat geschrieben:
Sa 01 Dez, 2018 11:12
iasi hat geschrieben:
Sa 01 Dez, 2018 10:28


Ist das nicht ein etwas vorschnelles Urteil?

Mir scheint, der Fokus liegt nicht bei beiden Bildern auf dem selben Punkt.

Zudem: Nur Offenblende? Vor allem aber fehlen die Ecken.
Ich traue cantsin schon zu, richtig zu fokussieren.
Ich habe den Eindruck, dass die Schärfe beim V. auf der Schrift oben am Falz (also eher weiter hinten) und beim M. eher vorn auf der Schrift liegt.

Die Bildmitte sagt zudem noch nicht alles über die Qualität übers ganze Bild aus. Es gibt genügend Linsen, die sind super scharf in der Mitte und zu den Seiten hin unbrauchbar.




Axel
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Axel » Sa 01 Dez, 2018 11:45

iasi hat geschrieben:
Sa 01 Dez, 2018 11:20
Axel hat geschrieben:
Sa 01 Dez, 2018 11:12


Ich traue cantsin schon zu, richtig zu fokussieren.
Ich habe den Eindruck, dass die Schärfe beim V. auf der Schrift oben am Falz (also eher weiter hinten) und beim M. eher vorn auf der Schrift liegt.

Die Bildmitte sagt zudem noch nicht alles über die Qualität übers ganze Bild aus. Es gibt genügend Linsen, die sind super scharf in der Mitte und zu den Seiten hin unbrauchbar.
Die "Linse" ist ein wesentlicher Faktor. Wir sprachen ja schon einmal darüber, wie sinnvoll es eigentlich ist, Tele mit Speedboostern zu adaptieren. Ich habe eigene Erfahrungen mit dem Metabones BMPCC Speedbooster (x 0.58) und der Nikon G-Version des Sigma 18-35, für das ich alternativ auch einen Novoflex linsenlosen Adapter hatte. Ich würde sagen, dass diese Kombi perfekt war (Schärfe, Kontrast, Bokeh). Dass die Schärfeleistung über das gesamte Bild mit Metabones größer war als ohne, mache ich, vom subjektiven Eindruck abgesehen, daran fest, dass ich ~doppelt so schnell Moiré bekam.
Na und? Im Fernsehen wird ja auch alles wiederholt ...




cantsin
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Sa 01 Dez, 2018 11:47

Axel hat geschrieben:
Sa 01 Dez, 2018 11:12
Ich traue cantsin schon zu, richtig zu fokussieren. Allerdings sieht man bei dem Metabones-Ausschnitt schon, wie klein der DoF war (die eingedrückte Seite der Tube ist schon deutlich ooF).
Ich habe mit der 2x-Vergrößerung des internen Kameradisplays fokussiert, und auch das Fokus Peaking zur Hilfe genommen. Beim Viltrox waren da die Feinheiten (Fokus auf welchen Teil der Schrift bei dem dünnen DoF?) schon nicht mehr gut sichtbar.

Ich wollte aber ganz bewusst einen Test mit Offenblende mit einem sehr hochauflösenden Objektiv, das bei Offenblende schon gut performt, um die beiden Adapter zu stressen. In meiner Nikon-Mount-Objektivsammlung (die vor allem aus alten Ai-s-Objektiven von 24mm bis 180mm besteht) war das Samyang das modernste und schärfste, daher die Wahl.




iasi
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von iasi » Sa 01 Dez, 2018 12:06

Es ist bei dieser Brennweite eben sehr knifflig und man liegt auch bei größter Mühe schnell mal etwas daneben.

Ich will das V. auch gar nicht verteidigen - hatte selbst eins hier und wieder zurückgeschickt.

Wenn das Metabones besser ist - umso besser für mich, denn dann bestelle ich eins.




acrossthewire
Beiträge: 506

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von acrossthewire » Sa 01 Dez, 2018 15:09

ruessel hat geschrieben:
Sa 01 Dez, 2018 09:55
P.S. Kann es sein, daß bei Metabones noch ein eigener BMPCC4K Booster demnächst kommt?
Warum? Der normale NikonG>mFT 0,71x (oder der neuere Ultra) Speedbooster ist doch bei dieser Sensorgröße das Mittel der Wahl.
Be Yourself. Everyone else is already taken
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klusterdegenerierung
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von klusterdegenerierung » Sa 01 Dez, 2018 16:25

cantsin hat geschrieben:
Sa 01 Dez, 2018 11:47
und auch das Fokus Peaking zur Hilfe genommen.
Wenn ich das nutze, bekomme ich nix mehr scharf,
weil die tolleranz zu groß ist und die eigentliche Schärfe bei einer schnellen Linse so gering ist,
das sie oft vom peaking überlagert wird.

Für mich eine sinnfreie Lösung,
es sei denn man sähe es auf einem großen 4K Moni statt auf einem kleinen Display.
"Es reicht nicht keine Ideen zu haben, man muß auch unfähig sein sie umzusetzen!"




ruessel
Beiträge: 5591

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von ruessel » Sa 01 Dez, 2018 16:30

Warum? Der normale NikonG>mFT 0,71x
Ich meine im BM Forum vor ein paar Monaten von Metabones sowas gelesen zu haben, daß bis dahin der Ultra "auch" geht. Kenne den Stand aber heute nicht.
Gruss vom Ruessel

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MrMeeseeks
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von MrMeeseeks » Sa 01 Dez, 2018 16:41

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Sa 01 Dez, 2018 16:25
cantsin hat geschrieben:
Sa 01 Dez, 2018 11:47
und auch das Fokus Peaking zur Hilfe genommen.
Wenn ich das nutze, bekomme ich nix mehr scharf,
weil die tolleranz zu groß ist und die eigentliche Schärfe bei einer schnellen Linse so gering ist,
das sie oft vom peaking überlagert wird.
Das Peaking zeigt die Bereiche die im Fokus sind, wie kann denn da was überlagert werden? Davon abgesehen hat jede Kamera verschiedene Einstellungen..Farbe & Stärke des Peakings zb.
Für mich eine sinnfreie Lösung,
es sei denn man sähe es auf einem großen 4K Moni statt auf einem kleinen Display.
Weil die BMPCC 4k ja auch so ein winziges und schlechtes Display hat.

An einer Sony samt Popel-Display kann ich das Problem nachvollziehen, zumal auch die Displayvergrößerung der reinste Müll ist...wer aber an einer BMPCC 4k nicht ordentlichen fokussieren kann, der sollte definitiv beim Augenarzt vorbeischauen.




acrossthewire
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von acrossthewire » Sa 01 Dez, 2018 17:36

ruessel hat geschrieben:
Sa 01 Dez, 2018 16:30
Warum? Der normale NikonG>mFT 0,71x
Ich meine im BM Forum vor ein paar Monaten von Metabones sowas gelesen zu haben, daß bis dahin der Ultra "auch" geht. Kenne den Stand aber heute nicht.
Ja Brian meinte es gebe lediglich die Notwendigkeit einer Neuentwicklung wenn BM sich nicht an die mFT Konventionen bezüglich des Filterstacks vor dem Sensor halten würde. Wenn ich catsins Beispiel anschaue sollte das kein Problem darstellen.
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Starshine Pictures
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Starshine Pictures » Sa 01 Dez, 2018 18:59

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Darth Schneider
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Darth Schneider » Sa 01 Dez, 2018 19:51

Wirklich schön nicht ?
Gruss Boris
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Douglas Adams




cantsin
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Sa 01 Dez, 2018 19:52

Auch GIF-Animationen kann man gut mit der Pocket 4K & Resolve erstellen:
http://mixedbusiness.pleintekst.nl/0015/

(HTML-Seite mit direkt in den Quellcode eingebettete GIFs, 180 MB)




cantsin
Beiträge: 5880

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Sa 01 Dez, 2018 19:55

Darth Schneider hat geschrieben:
Sa 01 Dez, 2018 19:51
Wirklich schön nicht ?
Ich find es extrem überschärft und Schatten und Spitzlichter sehr 'gecrusht'. Für so einen Look braucht man die Pocket eigentlich nicht, sondern kann auch zu ganz normalen Spiegellosen greifen.




Darth Schneider
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Darth Schneider » Sa 01 Dez, 2018 20:01

Natürlich kann man und das Ergebnis sieht sicher nicht schlechter aus mit dslms aber halt nicht in RAW, oder in ProRes intern, das heisst halt weniger Möglichkeiten in Post, (und auch keine so bequeme und simple Bedienung).
Abgesehen mal vom tiefen Preis und der Beilage von Resolve Studio, denn z,b. mit einer A6300/ A6500/ Gh5 gehts ja dann doch schlussendlich nicht ganz so schön(schon alleine die Farben). Wenigstens nicht so einfach vom Setup her gesehen und günstig, behaupte ich mal.
Hier noch eine Rewiew, sogar die Fotos die sie schiesst sind scheinbar...für mich überraschenderweise ganz anständig, ganz sicher nicht schlechter als die Fotos die das Hydrogen one schiesst....was meint ihr (ein wenig ironisch gemeint) ?
Für Stop Motion zu gebrauchen oder doch besser mit ner FotoCam ?

Gruss Boris
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iasi
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von iasi » Sa 01 Dez, 2018 20:45

MrMeeseeks hat geschrieben:
Sa 01 Dez, 2018 16:41

An einer Sony samt Popel-Display kann ich das Problem nachvollziehen, zumal auch die Displayvergrößerung der reinste Müll ist...wer aber an einer BMPCC 4k nicht ordentlichen fokussieren kann, der sollte definitiv beim Augenarzt vorbeischauen.
Wir reden hier von 135mm an APS-C bei f2/t2.2 und geringem Anstand.

Da sieht dann auf dem Display etwas im schmalen DoF-Bereich noch scharf aus, bei einer 4k- 1:1-Vergrößerung ist dann aber doch die maximale Schärfe nicht vorn auf der Schrift, sondern 1cm weiter hinten auf dem Falz.
Das juckt im Filmalltag nicht, bei einem Vergleichstest aber eben doch.




iasi
Beiträge: 12728

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von iasi » Sa 01 Dez, 2018 20:57

Darth Schneider hat geschrieben:
Sa 01 Dez, 2018 20:01

Hier noch eine Rewiew, sogar die Fotos die sie schiesst sind scheinbar...für mich überraschenderweise ganz anständig, ganz sicher nicht schlechter als die Fotos die das Hydrogen one schiesst....was meint ihr (ein wenig ironisch gemeint) ?
Die Sony 7s Fotokamera hatte doch auch keine höhere Auflösung. Die Pocket 4k liefert Serienbildaufnahmen in Raw mit bis zu 60fps - ist doch nett.
Red vermarktet übrigens die CineCams auch als Fotokameras. Das Hydrogen one wird vor allem als 3D-Telefon beworben - erst mit dem Kamera-Modul wird zu einem Kamera-Telefon. :)

Wie auch immer: Raw-Fotoaufnahmen mit bis zu 60fps sind ´ne feine Sache.




klusterdegenerierung
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von klusterdegenerierung » Sa 01 Dez, 2018 21:14

Darth Schneider hat geschrieben:
Sa 01 Dez, 2018 20:01
Natürlich kann man und das Ergebnis sieht sicher nicht schlechter aus mit dslms aber halt nicht in RAW, oder in ProRes intern, das heisst halt weniger Möglichkeiten in Post
Hallo Boris, ich weiß nicht womit Du arbeitest und ich meine es auch nicht böse wenn ich Dich jetzt mal als Symptomatiker für diesen ProRes und konsortenwahn nehme, aber ich werde das Gefühl nicht los, das gerade die, die garnicht mit Raw oder ProRes arbeiten, gottweißwas für Vorstellungen oder Erwartungen davon haben!

Besonders in einem nicht 10Bit hardware unterstützen Workflow wirst Du so einen riesen Unterschied zwischen 8Bit h264 & 10Bit ProRes garnicht verzeichnen können, besonders dann nicht, wenn man garnicht an die Grenzen der Notwendigkeit kommt,
wie es bei Ottonormal oder Privatproduktion oft der Fall ist.

Ich werde das Grfühl nicht los und das wurde hier ja auch schon wohl mal gesagt,
das man die Möglichkeiten mit cinematischen Träumen verwechselt und meint,
alles mit dieser Cam sähe plötzlich irgendwie geiler aus.

Wer mit einer 15 Blenden Dynamik Cam eine 6Bit Szene filmt,
der wird kaum ein großes Aha Erlebnis haben und auch in Resolve keine Wunder erwarten können, aber eben genauso viel ist in dem Fall mit einer a6300 möglich!

Jetzt wird permanet versucht die Cam an ihre Leistungsgrenze zu fahren,
was in meinen Augen totaler kokolores ist weil man weiß was die Cam kann.

Mir hätte es schon gereicht wenn man mal ein ordentliches Interview inkl. Audio quali via xlr etc. mit etwas bewegung auf slider, top WB und Postpro Nachweis gezeigt hätte.

Ich kann mit meiner FS700 alles das realisieren, aber die meißte Zeit brauche ich all das garnicht, weil die Situationen es nicht zwingend erforderlich machen.

In dem Zusammenhang eine witzige Geschichte,
ich habe damit jüngst ein Interview in SLog intern als avchd gedreht und durch diverse vorherige setting verstellungen, hatte ich den Codec ausversehen sogar auf "17Mbit" runtergedreht gehabt,
mit dem Resultat, das die sogar um eine Blende unterbelichtete Aufnahme bei 3200 Iso und Slog in Resolve gut zu verarbeiten war und für den Job angemesen gut rüber kommt.

Ich denke, das ich am Ende keinen signifikanten Unterschied zur Raw Aufnahme gesehen hätte,
aus Erfahrung. Ich finds mit der "heiligen" Pocket etwas drüber! ;-)
"Es reicht nicht keine Ideen zu haben, man muß auch unfähig sein sie umzusetzen!"




cantsin
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Sa 01 Dez, 2018 21:44

Es gibt jetzt eine Android-App zum Fernsteuern der Kamera per Bluetooth:
https://play.google.com/store/apps/deta ... cc4krecord

Damit gehen u.a. Aufnahme-Start/Stop, Grundeinstellungen (Framerate, Auflösung, Codec), und bei MFT- (und adaptierten FT-) Objektiven Autofokus und, als besonderes Feature, manuelle Fokusverlagerung.

Gekauft, getestet, funktioniert gut.




cantsin
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Sa 01 Dez, 2018 22:31

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Sa 01 Dez, 2018 21:14
Darth Schneider hat geschrieben:
Sa 01 Dez, 2018 20:01
Natürlich kann man und das Ergebnis sieht sicher nicht schlechter aus mit dslms aber halt nicht in RAW, oder in ProRes intern, das heisst halt weniger Möglichkeiten in Post
Hallo Boris, ich weiß nicht womit Du arbeitest und ich meine es auch nicht böse wenn ich Dich jetzt mal als Symptomatiker für diesen ProRes und konsortenwahn nehme, aber ich werde das Gefühl nicht los, das gerade die, die garnicht mit Raw oder ProRes arbeiten, gottweißwas für Vorstellungen oder Erwartungen davon haben! [...]

Ich kann mit meiner FS700 alles das realisieren, aber die meißte Zeit brauche ich all das garnicht, weil die Situationen es nicht zwingend erforderlich machen.
Ich bin da bei Kluster. Nicht nur, dass das oben verlinkte Hochzeitsvideo qua Bild ebenso gut mit jeder aktuellen Spiegellosen oder älteren Sony FS/Canon C gedreht sein könnte. Unter den Bedingungen im eingeschneiten Norwegen hätte ich Bedenken, mit einer Pocket 4K und ihrem nicht-spritzwasserdichten Gehäuse und Einsaug-Lüftungsschacht zu arbeiten. Hinzu kommt, dass Kameras wie die A7 III mit IBIS, Videoautofokus und besserer interner Tonaufnahme (zumindest mit dem optionalen XLR-Interface) solche Drehsituationen erheblich angenehmer machen und zu weniger Bildausschuss führen. Da dreht man den Look einmal in der Kamera ein, und gut ist.




cantsin
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Sa 01 Dez, 2018 23:24

Zweiter Test Metabones 0.64x vs. Viltrox 0.71x Speedbooster:

Da es Kritik bzw. Zweifel gab, ob ich bei meinem ersten Test den Fokus richtig gezogen habe, hier die Resultate eines zweiten Tests.

Diesmal war die Kamera per HDMI an einen 27"-Monitor angeschlossen, alle Overlays ausgeschaltet und wurde CinemaDNG im 1080p-Sensorcrop aufgezeichnet (um am externen Monitor eine 1:1-Pixelansicht zu erhalten, da der HDMI-Ausgang der Kamera nur ein 1080p-Signal liefert).

Objektiv: wieder das Samyang 135mm/2.0 (Nikon-Mount) bei Offenblende, Abstand zum Motiv 2,5 Meter.

Scharfgestellt wurde bei beiden Aufnahmen auf das Wort "Sorbitol" in der Mitte der Zahnpasta-Tube. (Ich kann hier versichern, mit äußerster Sorgfalt und Millimeterarbeit scharfgezogen zu haben. Das Samyang ist die Cine-Version mit relativ langem Fokusweg.)

Viltrox 1:1-Ausschnitt:
viltrox_1.1.1-crop.png
Metabones 1:1-Ausschnitt:
metabones_1.2.1-crop.png

Bilder in voller Auflösung:

Viltrox:
viltrox_1.1.1.jpg
Metabones:
metabones_1.2.1.jpg
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Darth Schneider
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Darth Schneider » So 02 Dez, 2018 07:17

An Kluster und Cantsin
Also wenn ja alle Dslms genau so toll filmen wie die neue Pocket warum macht ihr euch dann die Mühe und schreibt aktiv in diesem Threat so fleissig mit ? Beziehungsweise, warum der ganze Hype rundherum ?
Ausserdem, die Pocket mit einer FS700 zu vergleichen....kann man schon, aber diese kostet heute noch 4500 Schweizer Franken, ohne Linse, sogar eine Gh5s und eine Alpha 7iii und die XT3 kosten mehr, auch die Kameras der Canon C Serie kosten alle mehr, sogar das Urgestein, die Ur C100, also hoffentlich filmen die Kisten dann genau so gut.
Sogar die kleine A6500 kostet auch noch mehr....
Das sollte man nicht vergessen, beim kritisieren.
...und komischerweise schreiben einige Ursa MiniPro User, das Material der Pocket lasse sich hervorragend mit der grossen Schwester mischen, und Unterschiede in der Bildqualtät gäbe es dabei kaum....hm....Also filmt logischerweise die Ursa Mini Pro dann ja auch überhaupt nicht besser als die ganzen dslms...
Gruss Boris
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Douglas Adams




Frank B.
Beiträge: 8694

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Frank B. » So 02 Dez, 2018 07:33

Darth Schneider hat geschrieben:
So 02 Dez, 2018 07:17
...und die XT3 kosten mehr...
Aber nicht wesentlich viel mehr. Man hat ja auch einigen Zusatznutzen an einem Foto-/Videogerät. Die Zielgruppe ist dadurch auch ein wenig anders. Man darfs auch mal so sehen: Ich könnte mir auch beide Bodys kaufen und bliebe damit immer noch unter 3000,- Euro.




Darth Schneider
Beiträge: 3169

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Darth Schneider » So 02 Dez, 2018 07:52

Ja aber für die Pocket gibt es dann auch noch die Software ...für 300 Mücken dazu und von Fuji gibt es kaum eine Linse die unter Tausend €...und auf eine Fuji fremde Linsen zu adaptieren, da hat mir ein Freund der zwei XT2 hat dann abgeraten.
Die Auswahl an günstigen Linsen für die Pocket ist da doch schon viel, viel grösser, vorallem Festbrennweiten, scheinbar passen da auch ganz alte.
Aber die neue Fuji gefällt mir schon auch sehr gut....In einem Jahr kostet die XT3 gleich viel wie heute die XT2, dann könnte sie meine Rx10 ersetzten.
Und ausserdem, ich weiss das klingt doof, aber die Pocket hat sogar ein echtes Netzteil...Das hat mir wirklich gefehlt, bei den filmenden Fotokisten.
Gruss Boris
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Zuletzt geändert von Darth Schneider am So 02 Dez, 2018 08:16, insgesamt 1-mal geändert.




Frank B.
Beiträge: 8694

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Frank B. » So 02 Dez, 2018 08:12

Du bist ja nicht auf die Fuji-Cineoptiken angewiesen, kannst ja auch andere Gläser nutzen mit und ohne Adaptiererei. Das machst du ja bei der Pocket genauso. Native Optiken haben natürlich ihre Vorteile und auch ihren Preis bei Fuji. Wobei es von Fuji auch eine Menge relativ preiswerte Optiken gibt. Die Festbrennweiten der F.2 Serie sind allesamt unter 500 Euro zu haben. Außerdem gibt es noch Samyang, die relativ preiswerte manuelle Objektive auch für Fuji bauen. Die Pocket muss MFT-Optiken als nativ nehmen und die sind nicht immer für sie optimal berechnet, was heißt, dass man sich evtl. einige Bildfehler mit einhandelt. Dein Freund hat Recht, ich würde auch von Adapter abraten, aber nicht nur bei Fuji. Adapter sind eine Notlösung, wenn man nichts anderes bekommt oder eben nur sehr teuer und wenn man bereit ist, Abstriche beim Workflow, des Bedienkomforts und möglicherweise sogar bei der Bildqualität zu machen. Ich nutze auch einige Objektive mit Adaptern, finde das aber nicht ideal.
Ja gut und das Netzteil. Wenn mans unbedingt braucht, dann kann man sowas auch für Fuji kaufen. Es gibt so Kupplungsadapter für Akkus für 10-20 Euro. Damit habe ich allerdings keine Erfahrung.




Darth Schneider
Beiträge: 3169

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Darth Schneider » So 02 Dez, 2018 08:22

Ich frag mich eh wie das dann so aussehen wird auf dem Objektivmarkt in Zukunft betreffend Mft adaptierten Linsen, wenn ja jetzt die MFT Kameras und dann logischerweise auch die Linsen und somit dann schlussendlich auch die Metabones und anderen Adapter immer schlechter verkauft werden...
Irgendwann gibts dann das Zeugs ja nur noch auf EBay.
Vieleicht hätte Black Magic ja bei der neuen Pocket ja doch lieber besser auf einen APsc Sensor, oder einem grösseren, mit entsprechendem Lensmount setzen sollen...Ich hab gelesen sogar die kommende Gh6 soll dann wahrscheinlich keine MFT Kamera mehr sein...schliesslich will Panasonic dann schon 6K oder 8K...
Ohne Panasonic Ghs wird’s dann schon ziemlich schnell eng mit dem MFT Zubehör für Filmer, da bleibt dann nur noch Olympus und so ganz alleine bleiben die auch nicht lange bei Mft.
Der Trend im Kameramarkt scheint ja eh bei allen Marken, eher in die grosssensorige Richtung zu gehen..was mein ihr dazu ?
Wenn MFT stirbt, gehört dann die Pocket auch dazu, oder nicht ?
Ps: Das könnte schneller gehen als man meint, wenn Black Magic erst in 6 Monaten ausliefert, ist MFT vieleicht schon weg vom Fenster....
Gruss Boris
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Zuletzt geändert von Darth Schneider am So 02 Dez, 2018 09:26, insgesamt 1-mal geändert.




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