Wozu denn ?
Glaubst du echt das es nicht zig schöne Videos gibt die überhaupt nicht mit 24 FpS gedreht wurden ?
Gerade wenn da getanzt oder viel Bewegung im Video drin ist kommt HFR sehr gut.
Jott hat geschrieben: Di 28 Apr, 2026 16:30
Verlink mal eins mit HFR.
Das hier ist etwas bekannter... :)
Michael Jackson - "Thriller" (1983): John Landis utilized various film techniques, including slow-motion sequences during the, then, groundbreaking dance numbers to emphasize the movement, which was captured at higher-than-normal cinema speeds.
Ja stimmt, das war die ursprüngliche Idee. Ich muss es einfach mal ausprobieren, um zu wissen wie's wirkt. Wenn's wirklich zu sehr nach Soap aussieht, dann mach ich eben nicht. Aber die Idee Frameraten beim Dreh zu mixen, klingt nicht so uninteressant. Also Sequenzen teilweise schneller zu drehen und dann langsamer wiederzugeben. Weiß nur nicht ob das logistisch noch klappt, bzw. der Künstler vorher Zeit braucht, das ein paar mal zu üben.
VG
PS:
Das hier soll laut Reddit auch 60fps gedreht worden sein, aber eben um auch einen TV-Look zu bekommen.
The music video for Bruno Mars' "Finesse (Remix) [ft. Cardi B]" was shot in 60 frames per second (fps) to achieve a crisp, 1990s television aesthetic, reminiscent of the show In Living Color. This high frame rate provides a smooth, "live" motion look, differing from the standard 24fps cinematic feel
Man liest das hohe Frameraten in Musik-Videos oft benutzt würden, aber Beispiele sind dann irgendwie schwer zu finden.
Wozu? Ursprünglich gings ja um weniger Ruckeln bei schnellen Bewegungen. Und damit man trotzdem Motionblur hat eben mit 1/50 zu filmen. Was das am Ende bringt muss man wohl einfach mal ausprobieren. Aber mich hat die Diskussion eher dazu gebracht, die Frameraten als Effekt einzusetzen. Also z.B. schneller aufnehmen und dann in Normalgeschwindigkeit abspielen, aber im Gegensatz zur 'normalen' Zeitlupe , das Ganze eben noch Lippensynchron.
pillepalle hat geschrieben: Di 28 Apr, 2026 17:09
Ja stimmt, das war die ursprüngliche Idee. Ich muss es einfach mal ausprobieren, um zu wissen wie's wirkt. Wenn's wirklich zu sehr nach Soap aussieht, dann mach ich eben nicht. Aber die Idee Frameraten beim Dreh zu mixen, klingt nicht so uninteressant. Also Sequenzen teilweise schneller zu drehen und dann langsamer wiederzugeben. Weiß nur nicht ob das logistisch noch klappt, bzw. der Künstler vorher Zeit braucht, das ein paar mal zu üben.
VG
PS:
Das hier soll laut Reddit auch 60fps gedreht worden sein, aber eben um auch einen TV-Look zu bekommen.
The music video for Bruno Mars' "Finesse (Remix) [ft. Cardi B]" was shot in 60 frames per second (fps) to achieve a crisp, 1990s television aesthetic, reminiscent of the show In Living Color. This high frame rate provides a smooth, "live" motion look, differing from the standard 24fps cinematic feel
Man liest das hohe Frameraten in Musik-Videos oft benutzt würden, aber Beispiele sind dann irgendwie schwer zu finden.
Sieht aus wie eine Studio-Revue und soll ja auch eine sein. Funktioniert.
Also ich mag das, aber hier findet HFR auch eine bewusste Anwendung, was ich dann cool finde.
HFR gehört da zum Konzept und unterstützt das Musikvideo.
HFR sollte, zumindest meiner Ansicht nach, kein Rettungsanker sein, damit irgendwas smoth oder flüssig wird.
Dachte eben nur wegen der "schönen Bilder" - Aussage von Dir und da fand ich HFR schwierig, aber das war ein kommunikatives Missverständnis.
Bilder können ja auch schön sein, wenn sie nicht den üblichen Filmmaßstäben entsprechen, keine Frage.
Habe verstanden, worum es Dir geht, einfach mal was anderes machen.
Finde ich auch wie Du, man sollte experimentieren und kann sich freimachen.
Bin da aber auch kein Experte, Musikvideos sehe ich eher als meinen größten Schwachpunkt bei allem was ich so mache.
Musikvideos sind hohe Kunst (vielleicht sogar die höchste Kunst im gesamten Filmbereich), und aufgrund der Unmengen im Netz, schwierig sich abzugrenzen.
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