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Alkohol- vs Cannabisrausch



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klusterdegenerierung
Beiträge: 16941

Alkohol- vs Cannabisrausch

Beitrag von klusterdegenerierung » Di 19 Mai, 2020 22:07

Ganz unterhaltsam gemacht und insgesamt nicht uninteressant.
Im übrigen soll Cannabis resistenter gegen Covid machen.

"Faulheit ist der Tod der Fantasie!"




Videoheld81
Beiträge: 11

Re: Alkohol- vs Cannabisrausch

Beitrag von Videoheld81 » So 28 Jun, 2020 12:04

Interessanter Beitrag, über die eventuelle Legalisierung und Dekriminalisierung von Cannabis und anderen Drogen wird ja immer öfter diskutiert. Ich bin gespannt, ob die Politik gerade in Bezug auf Cannabis da mal ihre Meinung ändert. Holland wird ja immer als Beispiel genommen, wie es auch gehen kann




cantsin
Beiträge: 7583

Re: Alkohol- vs Cannabisrausch

Beitrag von cantsin » So 28 Jun, 2020 12:26

Videoheld81 hat geschrieben:
So 28 Jun, 2020 12:04
Holland wird ja immer als Beispiel genommen, wie es auch gehen kann
Ich lebe in den Niederlanden - und deren vermeintliche Legalisierung von Cannabis ist faktisch ein Mythos...

Die Rechtslage hierzulande ist wie folgt:

- Cannabis ist de jure genauso illegal wie in Deutschland und anderen EU-Ländern

- Aber seit den frühen 70er Jahren wird der Konsum geduldet, und kleine Mengen (maximal 5 Gramm pro Tag und Person) dürfen in 'Coffeeshops' verkauft werden.

- Der Anbau und Großhandel von Cannabis ist weiterhin illegal. Das bedeutet auch, dass alle Coffeeshops aus illegalen Quellen beliefert werden und sich faktisch in den Händen der organisierten Kriminalität befinden.

- Seit 2008 müssen Coffeeshops mindestens 250 Meter entfernt von Schulen liegen. In einigen Landesteilen müssen Kunden eine Kundenkarte haben (ähnlich wie bei Fitnessstudios oder früher Videotheken), was Touristen ausschließt.

- Kommunen und Polizei gehen z.T. hart gegen Cannabis-Anbauer vor. Hier in Rotterdam wurden z.B. systematisch Datenauswertungen des Wasserverbrauchs von Privathaushalten gemacht. Hoher Wasser- und Energieverbrauch pro Kopf und Quadratmeter reicht als Anfangsverdacht für Cannabis-Anbau. Diese Wohnungen werden polizeilich durchsucht, und falls Cannabis-Pflanzen gefunden werden, dürfen sie auf der Stelle geräumt und die Wohnungseinrichtung auf die Straße gestellt werden.

Diese Schilder sieht man öfters in Rotterdam - sie werden bei geräumten Wohnungen aufgehängt:
ANP-2318821.jpg
Übersetzung: "Wieder einer aufgerollt! Vermuten sie Hanfanbau in ihrer Nachbarschaft? Rufen sie (anonym) die Gemeinde an!"

Wohnungsdurchsuchungen kann es auch ohne richterlichen Beschluss geben:
https://www.aachener-zeitung.de/lokales ... d-32503469


Man kann also den Status von Cannabis in den Niederlanden gut mit dem der Prostitution in Deutschland vor der rot-grünen Rechtsnovelle in den 90ern vergleichen (als Prostitution juristisch als "sittenwidrig" galt und praktisch komplett unter der Kontrolle von Kriminellen stand) oder von Pornografie in den USA vor den 90ern (als der Verkauf zwar legal war, aber die Produktion nicht, weshalb die gesamte Pornofilmproduktion in den Händen der italoamerikanischen Mafia lag). Eigentlich unterscheidet sich die Duldung von Cannabis in den Niederlanden noch kaum von der in deutschen Großstädten - zumal sich hier der Zeitgeist schon seit längerem von liberal nach law-and-order gedreht hat.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.




Starshine Pictures
Beiträge: 2478

Re: Alkohol- vs Cannabisrausch

Beitrag von Starshine Pictures » So 28 Jun, 2020 12:38

Durch meinen Job im Krankenhaus habe ich immer mal wieder Kontakt mit Patienten und Personal die regelmässig kiffen. Und kann mir einer sagen was er will, das Zeug macht bekloppt. Kiffer sind alle gleich seltsam enthemmt im Umgang mit anderen Menschen wenn sie nüchtern sind. Das Zeug macht was mit einem, auch wenn der Konsument und die Befürworter nix davon wissen wollen oder es negieren.
www.stephanlist.com
*Aktuell in Vaterschaftspause*




Videoheld81
Beiträge: 11

Re: Alkohol- vs Cannabisrausch

Beitrag von Videoheld81 » So 28 Jun, 2020 12:44

Danke für deine Schilderung, das wusste ich nicht!
Dann ist Holland als Beispiel eindeutig überholt und es gibt kein erfolgreiches Beispiel.
Schade finde ich vor allem, wenn sich Nachbarn dann gegenseitig ausspionieren und verpfeifen...




rdcl
Beiträge: 1094

Re: Alkohol- vs Cannabisrausch

Beitrag von rdcl » So 28 Jun, 2020 12:55

Videoheld81 hat geschrieben:
So 28 Jun, 2020 12:44
Danke für deine Schilderung, das wusste ich nicht!
Dann ist Holland als Beispiel eindeutig überholt und es gibt kein erfolgreiches Beispiel.
Schade finde ich vor allem, wenn sich Nachbarn dann gegenseitig ausspionieren und verpfeifen...
Portugal, Tschechien, Italien, Spanien, USA, Kanada, Teile Australiens...
Da mag es überall nicht vollkommen legal, aber ob man jetzt 100 Kilo privat besitzen und Hektarweise anbauen darf, interessiert den Konsumenten ja in der Regel nicht. Durch solche Regulierungen wird der illegale Großanbau und damit auch illegaler Verkauf ganz gut verhindert.

Wenn ich aber, wie z.B. in den Niederlanden, in ein Geschäft gehen und mir Gras und Joints kaufen kann und es mit mir führen und rauchen darf, ohne dass die Polizei mich anzeigen kann, dann ist es für den Konsumenten faktisch legalisiert. Das ist absolut nicht verlgeichbar mit der Situation in Deutschland.




klusterdegenerierung
Beiträge: 16941

Re: Alkohol- vs Cannabisrausch

Beitrag von klusterdegenerierung » So 28 Jun, 2020 16:28

Videoheld81 hat geschrieben:
So 28 Jun, 2020 12:44
Dann ist Holland
Gerade hier im Kontext mit einem Niederländer überhaupt nicht witzig.
Holland gilt als Schimpfwort, es heißt Niederlande, ähnlich wie Ossi und Ostdeutscher, wobei ich Zonengabi schon wieder süß finde. ;-)
"Faulheit ist der Tod der Fantasie!"




klusterdegenerierung
Beiträge: 16941

Re: Alkohol- vs Cannabisrausch

Beitrag von klusterdegenerierung » So 28 Jun, 2020 16:36

cantsin hat geschrieben:
So 28 Jun, 2020 12:26
In einigen Landesteilen müssen Kunden eine Kundenkarte haben (ähnlich wie bei Fitnessstudios oder früher Videotheken), was Touristen ausschließt.
Yepp, bei uns in Enschede auch so, wo man früher ordentlich sein weed einkaufen konnte, ist nun eine Fensterlose Front mit Aussenkamera hingekommen, wo ich als deutscher eh nicht mehr rein käme.

Die Kneipen wie früher, wo man ein bisschen was kaufen und piefen konnte, ist auch vorbei, stattdessen sind es KneipenCafes wo man wohl eine Rauchen darf, das wars dann aber auch schon wieder.

Einige haben aus ihrem Coffeeshop einen Headshop mit allerlei Zubehör oder legalen Rauschmitteln gemacht, die anderen haben eine unverglaste Tür mit Cam bekommen.
"Faulheit ist der Tod der Fantasie!"




klusterdegenerierung
Beiträge: 16941

Re: Alkohol- vs Cannabisrausch

Beitrag von klusterdegenerierung » So 28 Jun, 2020 16:44

Starshine Pictures hat geschrieben:
So 28 Jun, 2020 12:38
Durch meinen Job im Krankenhaus habe ich immer mal wieder Kontakt mit Patienten und Personal die regelmässig kiffen. Und kann mir einer sagen was er will, das Zeug macht bekloppt. Kiffer sind alle gleich seltsam enthemmt im Umgang mit anderen Menschen wenn sie nüchtern sind. Das Zeug macht was mit einem, auch wenn der Konsument und die Befürworter nix davon wissen wollen oder es negieren.
Kann man schwer über einen Kamm scheren, denn bei einigen kommt es eh zu unangebrachten Eigenschaften und dann am besten noch bei einem Publikum, die schon ohne Droge nicht die hellste Kerze auf der Torte sind, das dann bei denen im Rausch und auch danach nix mehr leuchtet, sollte einleuchten.

Ist wie mit Alkohol, manche trinken sich gepflegt ein Glas guten Rotwein und reden noch elaborierter und mache eine Flasche Wodka und sind nicht mehr in der Lage bis 3 zu zählen, ist bei THC nicht anders.
"Faulheit ist der Tod der Fantasie!"




Framerate25
Beiträge: 1396

Re: Alkohol- vs Cannabisrausch

Beitrag von Framerate25 » So 28 Jun, 2020 18:03

Hm, lass mal driften...
40 Milliarden € Krankheitskosten
Die direkten und indirekten Kosten alkoholbedingter Krankheiten werden pro Jahr auf 40 Milliarden Euro geschätzt.

3,165 Milliarden € staatliche Einnahmen
Im Jahr 2016 betrugen die staatlichen Einnahmen aus Bier-, Schaumwein- und Spirituosensteuer 3,165 Milliarden Euro. Auf Wein wird in Deutschland keine Steuer erhoben.

557 Millionen € für Werbung
Die Werbeaufwendungen für alkoholische Getränke in TV, Rundfunk, Plakatwerbung und Zeitungen/Zeitschriften betrugen 2016 rund 557 Millionen Euro.
Quelle: https://www.aktionswoche-alkohol.de/pre ... nd-fakten/

Weiter:
133,8 Liter pro Kopf
Im Jahr 2016 betrug der Pro-Kopf-Konsum an alkoholischen Getränken in der Bundesrepublik 133,8 Liter. Das entspricht 9,5 Liter reinem Alkohol.

96,4 Prozent trinken Alkohol
96,4 Prozent der Bevölkerung im Alter zwischen 18 und 64 Jahren trinken Alkohol.

1,61 Millionen trinken missbräuchlich
Etwa 1,61 Millionen Männer und Frauen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren trinken missbräuchlich Alkohol. Sie nehmen körperliche, psychische und soziale Folgen in Kauf. Männer trinken durchschnittlich deutlich mehr als Frauen.

1,77 Millionen sind alkoholabhängig
Rund 1,77 Millionen Männer und Frauen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren sind alkoholabhängig.

74.000 Todesfälle jährlich
Schätzungen für Deutschland belaufen sich auf etwa 74.000 Todesfälle, die durch riskanten Alkoholkonsum oder durch den kombinierten Konsum von Alkohol und Tabak verursacht werden.

Alkohol wird relativ immer billiger
Nach aktuellen Analysen für Deutschland sind innerhalb der letzten 40 Jahre alkoholische Getränke im Vergleich zur sonstigen Lebenshaltung um 30 Prozent billiger geworden. Dabei sanken die Verbraucherpreise für Wein um 38 Prozent, für Spirituosen um 33 Prozent und für Bier um 26 Prozent.
Warum gleich nochmal ist jetzt Cannabis illegal? 😂

(Beides ist fraglich, beides kann gefährlich sein - zu verharmlosen gibts da jetzt nicht sooo viel) 🤷
Grüßle
FR25 👩‍🎨




Bluboy
Beiträge: 882

Re: Alkohol- vs Cannabisrausch

Beitrag von Bluboy » So 28 Jun, 2020 18:16

Alkohol und Nikotin rafft die halbe Menscheit hin
doch nach gutem alten Brauch, stirbt die andere Hälfte auch.




Framerate25
Beiträge: 1396

Re: Alkohol- vs Cannabisrausch

Beitrag von Framerate25 » So 28 Jun, 2020 18:33

Bluboy hat geschrieben:
So 28 Jun, 2020 18:16
Alkohol und Nikotin rafft die halbe Menscheit hin
doch nach gutem alten Brauch, stirbt die andere Hälfte auch.
Ja, das ist tatsächlich philosophisch.

- Was denkt ein „gesund“ und möglicherweise sehr „selbsbeherrschter“ Mensch, welcher vieeeel Zeit im Leben damit verbracht hat, immer das „richtige“ für sich zu tun, auf dem Sterbebett? Hat er was verpasst? Kommt zuletzt doch noch die Wehmut, lieber etwas mehr Gas gegeben zu haben im Leben?

- was denkt ein Lebemensch, welcher zwar auch gedanklich an seiner Existenz hing, aber eben nach dem Motto „Lebe jeden Tag, als wäre es Dein Letzter, gelebt hat?

Wenn man das wüsste!? Heißen ja nicht alle Helmut Schmidt. 🤔

Eigentlich ein feines Stöffchen für nen Episodenfilm, nicht? (Ha, Wortspiel?)

Sorry für OT
Grüßle
FR25 👩‍🎨




Darth Schneider
Beiträge: 5353

Re: Alkohol- vs Cannabisrausch

Beitrag von Darth Schneider » So 28 Jun, 2020 19:23

Es soll ja auch durchaus Menschen geben, die ganz gesund sterben...

Ich denke es spielt keine Rolle, zu viel saufen oder rauchen/kiffen, beides ist ungesund und macht wenn man es übertreibt die Birne gleich hohl.

Wobei natürlich starker Alkohol wie Schnaps oder Wodka natürlich viel stärker in der Wirkung und den unerwünschten Nebenwirkungen, und auch Alkohol allgemein Weltweit viel, viel günstiger zu kaufen ist als Cannabis....
Ich finde Alkohol somit irgendwie gefährlicher als Cannabis, Legal hin oder her.

PS:
Wenn man rein nach den Todeszahlen geht, ist, zu viel zu essen, Autofahren, überhaupt kein Sport zu treiben, sich somit zu wenig bewegen, auch nicht ohne.....
Auch Sex kann durchaus tödlich sein, ist aber nicht so schlimm, dann geht ihr halt, gleich nachdem ihr kommt ;-)
Völlig legal....
Gruss Boris
„Nothing travels faster than the speed of light, with the possible exception of bad news, which obeys its own special laws.“
Douglas Adams

Zuletzt geändert von Darth Schneider am So 28 Jun, 2020 20:04, insgesamt 1-mal geändert.




Funless
Beiträge: 3942

Re: Alkohol- vs Cannabisrausch

Beitrag von Funless » So 28 Jun, 2020 20:04

Framerate25 hat geschrieben:
So 28 Jun, 2020 18:03
Hm, lass mal driften...
40 Milliarden € Krankheitskosten
Die direkten und indirekten Kosten alkoholbedingter Krankheiten werden pro Jahr auf 40 Milliarden Euro geschätzt.

3,165 Milliarden € staatliche Einnahmen
Im Jahr 2016 betrugen die staatlichen Einnahmen aus Bier-, Schaumwein- und Spirituosensteuer 3,165 Milliarden Euro. Auf Wein wird in Deutschland keine Steuer erhoben.

557 Millionen € für Werbung
Die Werbeaufwendungen für alkoholische Getränke in TV, Rundfunk, Plakatwerbung und Zeitungen/Zeitschriften betrugen 2016 rund 557 Millionen Euro.
Quelle: https://www.aktionswoche-alkohol.de/pre ... nd-fakten/

Weiter:
133,8 Liter pro Kopf
Im Jahr 2016 betrug der Pro-Kopf-Konsum an alkoholischen Getränken in der Bundesrepublik 133,8 Liter. Das entspricht 9,5 Liter reinem Alkohol.

96,4 Prozent trinken Alkohol
96,4 Prozent der Bevölkerung im Alter zwischen 18 und 64 Jahren trinken Alkohol.

1,61 Millionen trinken missbräuchlich
Etwa 1,61 Millionen Männer und Frauen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren trinken missbräuchlich Alkohol. Sie nehmen körperliche, psychische und soziale Folgen in Kauf. Männer trinken durchschnittlich deutlich mehr als Frauen.

1,77 Millionen sind alkoholabhängig
Rund 1,77 Millionen Männer und Frauen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren sind alkoholabhängig.

74.000 Todesfälle jährlich
Schätzungen für Deutschland belaufen sich auf etwa 74.000 Todesfälle, die durch riskanten Alkoholkonsum oder durch den kombinierten Konsum von Alkohol und Tabak verursacht werden.

Alkohol wird relativ immer billiger
Nach aktuellen Analysen für Deutschland sind innerhalb der letzten 40 Jahre alkoholische Getränke im Vergleich zur sonstigen Lebenshaltung um 30 Prozent billiger geworden. Dabei sanken die Verbraucherpreise für Wein um 38 Prozent, für Spirituosen um 33 Prozent und für Bier um 26 Prozent.
Warum gleich nochmal ist jetzt Cannabis illegal? 😂

(Beides ist fraglich, beides kann gefährlich sein - zu verharmlosen gibts da jetzt nicht sooo viel) 🤷
Die Tatsache, dass während meiner gesamten Schulzeit im Biologieunterricht insgesamt dreimal (zweites, fünftes und neuntes Schuljahr) das Thema Rauchen mit den daraus resultierenden Gefahren behandelt wurde und das Thema Alkohol kein einziges Mal (nicht mal wenigstens als Randnotiz in einer einzigen Unterrichtsstunde - weil es wohl offensichtlich nicht im Lehrplan stand) finde ich persönlich schon seltsam.
MfG
Funless

Joker hat geschrieben:You're not speaking anything any human could understand! I don't even know if this was a question or declarative statement.




ratoe66
Beiträge: 175

Re: Alkohol- vs Cannabisrausch

Beitrag von ratoe66 » Di 30 Jun, 2020 15:58

Alkohol ist ein Zellgift. Das malträtiert jede Zelle an die es rankommt. Von THC ist keine tödliche Dosis bekannt. Klar sollte man ein sich erst entwickelndes Gehirn davor schützen aber wenn die Älteren blöd daher kommen dann sind die das garantiert auch ohne kiffen.




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