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Die Leica-Geschichte



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roki100
Beiträge: 939

Die Leica-Geschichte

Beitrag von roki100 » Mo 15 Apr, 2019 23:03

Interessante Geschichte:




Peppermintpost
Beiträge: 2477

Re: Die Leica-Geschichte

Beitrag von Peppermintpost » Di 16 Apr, 2019 01:05

schöner Beitrag über die Leica Geschichte. Was mir bei dem Unternehmen fehlt und ich finde das wird auch in der Doku deutlich ist junges Blut. Das alte Säcke Leica gut finden ist ja klar, aber junge Menschen mit zu nehmen, das sehe ich leider nirgendwo in dem Film oder bei der Firma allgemein. Auch die Philosophie eine Kamera zu bauen die niemals kapput geht passt in einer digitalen Welt nicht mehr in die Zeit. Auch die billigste China Gurke geht nicht mehr kaputt, die veraltet und wird dann aussortiert.
Die Qualität bei Leica geht deutlich über das Gehäuse hinaus, das vermitteln sie nicht. Ist ja schön das Eisenstaedt vor 85 Jahren mal ein tolles Photo mit der Leica gemacht hat, aber was ist heute?
Ich bin ganz großer Magnum Fan, ich finde die Qualität wurde auch nie wieder erreicht, aber Magnum ist halt auch lange her.
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Darth Schneider
Beiträge: 2872

Re: Die Leica-Geschichte

Beitrag von Darth Schneider » Di 16 Apr, 2019 07:54

Die meisten jungen Leute können sich doch gar keine Leica leisten.
Was glaubst du warum sitzen meistens so älte Säcke in den teuersten, schnellsten Autos ?
Also was sollen die von Leica mit jungem Blut ? Wenn 90% der Kunschaft den Rollator auch schon vorreserviert hat ?
Gruss Boris
Das berühren der Figüren mit den Pfoten ist verboten.
(Zitat von Werner Ackermann, mein Opa.)




Peppermintpost
Beiträge: 2477

Re: Die Leica-Geschichte

Beitrag von Peppermintpost » Di 16 Apr, 2019 19:36

Darth Schneider hat geschrieben:
Di 16 Apr, 2019 07:54
Die meisten jungen Leute können sich doch gar keine Leica leisten.
na klar können sie das - die meisten finden es nur viel geiler alle paar Jahre neues Equipment zu kaufen anstatt einmal was anständiges. Ich selbst bin vor ziemlich genau 30 Jahren (mit anfang 20) von Nikon zu Leica umgestiegen.
Klar den Digital-Video Trend hat Leica maximal verpennt. Also benutze ich noch eine Canon 5D mit meinen Leica Linsen.
Die SL 601 ist jetzt die erste Leica die ansprechend Video kann und meine Canon kommt jetzt massiv in die Jahre, also werde ich die demnächst gegen eine SL austauschen.

Das Problem bei Leica ist ja nicht der Preis an sich, sondern der Preis ist ein Teil des Problems, das ist was anderes. Zu KB Zeiten war der Preis relativ egal, da hat ja tatsächlich nur gezählt wie lange das Ding hält. Aber heute ist eine Kamera nunmal ein Computer und die veralten schneller als sie kaputt gehen. Also wenn ich dann z.B. ein Gehäuse baue das schon mal 30% des Preises ausmacht, dann sollte ich den Kunden zum Beispiel auch die Möglichkeit zum Upgrade geben. Macht Red ja auch. Warum kann Leica das nicht?
Oder warum gibt es von Leica keine "Users Camera"? Die bauen alles so das es in der Vitrine schick ausschaut, warum baut man nicht auch mal was das zum Benutzen ausgelegt ist? Die haben ja diverse Kameras, nicht nur brutal teures. Aber was billiger ist wird dann mehr oder weniger als ritsch-ratsch-klick gebaut. Die könnten ja durchaus was bauen was billiger ist und auch funktioniert.
Die Objektive zum Beispiel sind gar nicht teuer. Die spielen nur in einer kompl anderen Qualitäts Liga. In der Qualität wo die sind sind es so ziemlich die Billigsten Linsen die es gibt. Vergleich mal ein 50mm Leica mit einem 50mm Compact Prime. Die sind in einer Preisklasse aber das CP sieht im Vergleich zum Leica aus als wäre es kaputt.

Natürlich ist Leica nicht die Firma für Jedermann, war sie nie, wird sie niemals sein. Aber sich ausschließlich auf Leute mit Rollator zu konzentrieren scheint mir nicht sonderlich Zukunftsträchtig. Die sterben nämlich in Kürze weg. Wenn ich mir noch eine SL kaufe, dann wird das definitiv meine letzte Kamera sein.
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roki100
Beiträge: 939

Re: Die Leica-Geschichte

Beitrag von roki100 » Di 16 Apr, 2019 19:54

Es ist nur die Marke. Außerdem sind die Dinge von früher sowieso besser in der Verarbeitung (Mechanik usw.). Auch das ist nicht Leica speziell (finde ich). Wobei die neue Leica Kamera ziemlich stabil gebaut aussehen. Doch das überzeugt mich nicht, wichtiger ist, gute Bilder und Videos, also so z.B. wie Fuji das macht.




7nic
Beiträge: 1736

Re: Die Leica-Geschichte

Beitrag von 7nic » Di 16 Apr, 2019 20:06

Also was die Optiken angeht, musst du etwas verwechseln. Die CP-Primes (CP, CP-2, CP-3) von Zeiss sind deren Einstiegscineoptiken. Soweit ich weiß hat Leica (die bei Cineoptiken jetzt Leitz Cine Wetzlar heißen) gar nichts vergleichbares. Bei höherpreisigen Optiken geben sich Zeiss und Leitz nicht viel. Wenn du jetzt Fotooptiken meinst, spielst du evtl. auf Zeiss ZF/ZE an? Aber sind da nicht eher Milvus, Otus, Loxia, Batis und wie sie alle heißen die modernen Nachfolger? Ich kenne mich mit Fotooptiken nicht wirklich aus, ist da Leica aktuell überlegen?
Nur scheinbar hat ein Ding eine Farbe, nur scheinbar ist es süß oder bitter; in Wirklichkeit gibt es nur Atome im leeren Raum. - Demokrit

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Darth Schneider
Beiträge: 2872

Re: Die Leica-Geschichte

Beitrag von Darth Schneider » Di 16 Apr, 2019 20:11

Zeiss Kameras sind keine Video oder Cinemcameras sondern reine pure Fotokisten, von dem her macht es keinen Sinn in diesem Zusammenhang mit Prime Cine Linsen zu kommen.
Gruss Boris
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(Zitat von Werner Ackermann, mein Opa.)




Peppermintpost
Beiträge: 2477

Re: Die Leica-Geschichte

Beitrag von Peppermintpost » Di 16 Apr, 2019 20:19

was die Qualität der alten KB Kameras angeht bin ich ganz bei dir. Eine Nikon F2 oder F3 damit kannste Nägel in eine Wand hauen und danach weiter Photografieren, das stimmt schon. Nicht nur Leica hat gute Kameras gebaut, keine Frage. Aber drück mal bei einer Nikon F3 auf den Auslöser und dann auf einer Leica aus gleicher Zeit also eine R3/R4. Bei der Nikon denkste da ist irgendwo in deiner Nähe ein Erdbeben und die Leica hörst du kaum ;-) Von der M Serie will ich gar nicht erst anfangen.

Was die Bildqualität angeht, ich finde genau an dem Punkt spricht alles für Leica. Ich kenne die Fuji nicht, deswegen will ich zu der Kamera nichts sagen, aber was die üblichen Verdächtigen Nikon, Canon, Sony, Lumix angeht, da sieht eine Leica aber 1000x besser aus, wobei ich finde das die Nikon noch am nächsten dran ist. Nur die kauft ja auch keiner. Aber an der Bildqualität kann es nicht liegen sondern eher daran das sich alle kollektiv und gegenseitig einen runter holen wenn irgend ein Sensor mal wieder 100 Pixel mehr hat und auch bei ISO 12Millionen noch irgendwas aufnimmt. Das die Bilder aber total bescheiden aussehen scheint ja niemandem aufzufallen. Das selbst unterschiedliche Kamera Serien von gleichen Hersteller total unterschiedlich ausschauen fällt irgendwie keinem auf so lange nur in den Tech Specs 100k Pixel Auflösung steht.

Wie sieht den ein Sony A7x Kamera aus? Für den 2. Teil von Christiane F oder Trainspotting ist die super aber für alles andere ist die koch einfach nur Kernschrott. Während die a6x000 aussehen wie ein Knallbonbons und eine Lunix GHx sieht aus wie Toy Story. Und das sind die Best Seller - da muss mir mit bester Bildqualität doch keiner kommen.
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Peppermintpost
Beiträge: 2477

Re: Die Leica-Geschichte

Beitrag von Peppermintpost » Di 16 Apr, 2019 20:30

7nic hat geschrieben:
Di 16 Apr, 2019 20:06
Also was die Optiken angeht, musst du etwas verwechseln. Die CP-Primes (CP, CP-2, CP-3) von Zeiss sind deren Einstiegscineoptiken. Soweit ich weiß hat Leica (die bei Cineoptiken jetzt Leitz Cine Wetzlar heißen) gar nichts vergleichbares. Bei höherpreisigen Optiken geben sich Zeiss und Leitz nicht viel. Wenn du jetzt Fotooptiken meinst, spielst du evtl. auf Zeiss ZF/ZE an? Aber sind da nicht eher Milvus, Otus, Loxia, Batis und wie sie alle heißen die modernen Nachfolger? Ich kenne mich mit Fotooptiken nicht wirklich aus, ist da Leica aktuell überlegen?
wir sprechen doch hier gerade über Film nicht Photografie. Klar ist die CP Reihe eine Film Linsen Reihe, das stimmt schon, klar ist das auch nett das die alle den gleichen Durchmesser haben und schon eine Verzahnung direkt an der Optik. Also vom Handling sind die CP natürlich besser für Film als Leica Foto Linsen, das ist keine Frage, aber deswegen darf eine Linse ja nicht unscharf sein. Da nutzt mir doch dann auch das beste Gehäuse nix. Zumal in der Preisklasse. Wir reden hier ja nicht von 300€ Samyang Optiken.
Und die Cine Serie von Leica haut mit um die 12k € pro Linse natürlich richtig rein, aber auch die must du ja vergleichen mit Master und Ultra Primes oder Cooke oder was auch immer und da sind dann selbst die 12k/Linse plötzlich spott billig und dennoch siehst du die Linsen auch bei richtigen HighEnd Projekten wo Geld keine Rolle spielt. Also so schlecht können sie nicht sein.
Ich sage jetzt nicht das eine Master Prime schlechter ist, das ist sie nicht sie ist nur etwas anders. Aber wir sprechen hier von absolutem HighEnd, mehr geht einfach nicht, und da spielt Leica zu einem fast Dumpingpreis mit.
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7nic
Beiträge: 1736

Re: Die Leica-Geschichte

Beitrag von 7nic » Di 16 Apr, 2019 20:48

Peppermintpost hat geschrieben:
Di 16 Apr, 2019 20:30
7nic hat geschrieben:
Di 16 Apr, 2019 20:06
Also was die Optiken angeht, musst du etwas verwechseln. Die CP-Primes (CP, CP-2, CP-3) von Zeiss sind deren Einstiegscineoptiken. Soweit ich weiß hat Leica (die bei Cineoptiken jetzt Leitz Cine Wetzlar heißen) gar nichts vergleichbares. Bei höherpreisigen Optiken geben sich Zeiss und Leitz nicht viel. Wenn du jetzt Fotooptiken meinst, spielst du evtl. auf Zeiss ZF/ZE an? Aber sind da nicht eher Milvus, Otus, Loxia, Batis und wie sie alle heißen die modernen Nachfolger? Ich kenne mich mit Fotooptiken nicht wirklich aus, ist da Leica aktuell überlegen?
wir sprechen doch hier gerade über Film nicht Photografie. Klar ist die CP Reihe eine Film Linsen Reihe, das stimmt schon, klar ist das auch nett das die alle den gleichen Durchmesser haben und schon eine Verzahnung direkt an der Optik. Also vom Handling sind die CP natürlich besser für Film als Leica Foto Linsen, das ist keine Frage, aber deswegen darf eine Linse ja nicht unscharf sein. Da nutzt mir doch dann auch das beste Gehäuse nix. Zumal in der Preisklasse. Wir reden hier ja nicht von 300€ Samyang Optiken.
Und die Cine Serie von Leica haut mit um die 12k € pro Linse natürlich richtig rein, aber auch die must du ja vergleichen mit Master und Ultra Primes oder Cooke oder was auch immer und da sind dann selbst die 12k/Linse plötzlich spott billig und dennoch siehst du die Linsen auch bei richtigen HighEnd Projekten wo Geld keine Rolle spielt. Also so schlecht können sie nicht sein.
Ich sage jetzt nicht das eine Master Prime schlechter ist, das ist sie nicht sie ist nur etwas anders. Aber wir sprechen hier von absolutem HighEnd, mehr geht einfach nicht, und da spielt Leica zu einem fast Dumpingpreis mit.
Naja, die Crons sind in etwa so teuer wie Ultras oder S4. Die Summilux sind so ziemlich das Teuerste was man sich an Primes kaufen kann. Teurer als Master Primes oder S5. Dumpingverdächtig ist Leitz Cine sicher nicht...
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cantsin
Beiträge: 5644

Re: Die Leica-Geschichte

Beitrag von cantsin » Di 16 Apr, 2019 20:54

IMHO muss man da differenzieren. Was Leica als eigene Kameras verkauft, sind größtenteils - oder sogar ausschließlich - umgelabelte Panasonics. Selbst bei den teureren Leicas, zu denen es keine baugleiche Panasonic gibt, hat jemand mal spaßeshalber die Panasonic-Smartphone-App mit der Kamera ausprobiert und konnte sie nicht nur fernsteuern, sondern auch Panasonic-spezifische Bildprofile wie Cinelike-D aktivieren...

Bin mit einem Kamerahändler befreundet, der auf Vintage-Optiken und Sammlerstücke spezialisiert ist (sich also in einem ähnlichen Markt bewegt wie Westlicht in Wien). Ihm zufolge taugen alle digitalen Leicas, auch die teuren M-Rangefinder, nichts, weil sie nicht mehr gut verarbeitet sind und hohe Ausfallquoten haben. Aber der legt natürlich als Maßstab die analogen Leica-Rangefinder an...




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