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Wie steht es um eure privaten Filme?



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klusterdegenerierung
Beiträge: 14164

Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von klusterdegenerierung » Fr 11 Jan, 2019 19:43

Sicherlich geht es mir nicht anders als Euch?
Diverse Festplatten voll von privatem Material aus Urlauben mit der Family, Spaziergänge, Feiern, Events & sonstigen Dingen, meißtens schlecht sortiert auf so manchen alten HDDs.

Träumt ihr dann auch immer von einem tollen Filmchen von all diesem Material, oder zumindest ein paar Themen?
Ich zumindest schon, aber je mehr es wird desto weniger antrieb habe ich für das ganze, zudem steht mir noch mein Perfektionismuss im weg der das ganze nicht leichter macht.

Vor kurzem bin ich angefangen und hatte schon nach 2min die faxen dicke, weil mir einfach ein Konzept dafür fehlt, ist ja auch nicht ungewöhnlich bei so viel unterschiedlichem Material.
Vielleicht ist es alles ja garnicht so kompliziert, aber ich dachte mir in meiner naiven art, fragste mal die Jungs ob die sowas auch machen wollen oder gemacht haben und wie sie ihren eigenen Ansprüchen gerecht werden und wie sie an eine mitunter große Flut an Material überhaupt ran gehen?

Erstmal sortieren, aber wonach... usw.
Würde mich freuen wenn wir uns damit austauschen könnten, meine Family würde es euch zumindest Danken! :-))

Danke Euch! :-)
"Faulheit ist der Tod der Fantasie!"




carstenkurz
Beiträge: 4537

Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von carstenkurz » Fr 11 Jan, 2019 19:45

Einen Anlass suchen, zu dem das Material präsentiert werden kann. Dann ergibt sich der Rest von ganz alleine.

Findet sich kein solcher Anlass, gibt es auch keinen Bedarf und man lässt es.

- Carsten
and now for something completely different...




Starshine Pictures
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Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von Starshine Pictures » Fr 11 Jan, 2019 20:13

Ich mache schon lange keine privaten Aufnahmen mehr mit meinen Kameras. Maximal mit dem Handy. Es ist immer einer dabei den es nervt und das nervt mich noch viel mehr. Daher lass ich es.

Ein sehr schöner Privatfilm ist dieser hier. Tolles Konzept





Grüsse, Stephan
www.stephanlist.com
*Aktuell in Vaterschaftspause*




Frank Glencairn
Beiträge: 9541

Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von Frank Glencairn » Fr 11 Jan, 2019 20:14

Ehrlich gesagt, mach ich gar keine "privaten" Filme.

Mal ne Hochzeit für Friends & Family, oder ich helf mal bei irgendwelchen interessanten no Budget Kurzfilmen aus, wenn mich das Thema irgendwie reizt, aber so richtig privat mach ich eigentlich gar nix. Ich nehm nicht mal ne Fotokamera mit den Urlaub, geschweige denn ne Videokamera.

Wahrscheinlich mach ich den Scheiß einfach schon zu lange :-)




Pianist
Beiträge: 5903

Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von Pianist » Fr 11 Jan, 2019 20:18

Bei mir ganz ähnlich. Ich drehe auch so gut wie nichts im Privatleben. Einzige Ausnahme: Mehrmals pro Jahr nehme ich einige Lebenssituationen meiner Bonustochter (dann natürlich auch in Interaktion mit anderen Familienmitgliedern) auf, um alle paar Jahre einen Film daraus zu machen. Der erste ging von Geburt bis Einschulung. Mal schauen, wann ich den nächsten mache.

Matthias
Filme über Menschen, Politik und Technik.




klusterdegenerierung
Beiträge: 14164

Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von klusterdegenerierung » Fr 11 Jan, 2019 20:36

Wow, ihr macht mir Hoffnung!! ;-))
Jaaa, ist jetzt auch nicht so als würde ich da im Urlaub irgendwelchen Motiven hinterher rennen und es wird auch immer weniger, dafür aber oft auch spannender oder gezielter.

So hatte ich letzten Sommer meine Air mit in Italien und Ösiland und das hat Spaß gemacht, wir waren an Wasserfällen und Kärnten ist nicht hässlich.
Auch mit meinem Sohn hatte ich schöne Zeiten mit der Endeckung der Entschleunigung und der FS700, da haben wir tolle Endeckungsreisen gemacht etc.

Hatte in den letzten Jahre 3 unterschiedliche Studios, habe selbst zu schnöden Sonntagsspaziergängen eine Cam dabei (in the woods Serie entstand so).
Ironman und Beachvolleyball open am Wörthersee und und und, da kam schon was zusammen, auch wenn manchmal nur ein paar Sekunden.

Vielleicht suche ich auch nur nach einer etwas hübscheren Form der Archevierung als nur das schnöde speichern auf Festplatten.
Vielleicht sollte ich mir einfach ein Theme mit transitions etc. kaufen und alles darein klatschen, aber vielleicht ist es ja auch nur ein letztes aufbäumen, bis es so ist wie bei euch?
"Faulheit ist der Tod der Fantasie!"




klusterdegenerierung
Beiträge: 14164

Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von klusterdegenerierung » Fr 11 Jan, 2019 20:59

Starshine Pictures hat geschrieben:
Fr 11 Jan, 2019 20:13
Ich mache schon lange keine privaten Aufnahmen mehr mit meinen Kameras. Maximal mit dem Handy. Es ist immer einer dabei den es nervt und das nervt mich noch viel mehr. Daher lass ich es.

Ein sehr schöner Privatfilm ist dieser hier. Tolles Konzept
Hallo Stephan, das ist wirklich ein schönes Konzept! Echt toll gemacht!
Vielleicht liegt darin auch das größte Problem, das man auf der einen Seite Filmer ist, der sich allen mitteilen möchte und stolz auf seine Aufnahmen ist und auf der anderen Seite ist es oft viel zu Privat es der Öffentlichkeit zu zeigen und so ensteht der Frust in der Diskrepanz. Alles in einen Topf schmeißen kann man wohl eben nicht!
"Faulheit ist der Tod der Fantasie!"




Alf_300
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Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von Alf_300 » Fr 11 Jan, 2019 21:00

Nie im Leben käme ich auf die Idee aus meinen Privaten Aufnahmen ein Film zu machen.
die ganzen Schnippsel liegen nach Datum und Ort sortiert irgenwo auf Festplatte,oder DVD
anschauen brauch ich sie nie, denn ich hab due Erinnerung ja im Kopf.




prime
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Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von prime » Fr 11 Jan, 2019 21:02

Fast nur Bilder.. Videos eher selten. Alles in Ordnern (benannt nach Datum und event, also 20180608_bla_blub) und ab damit in den "Bilder & Videos"-Ordner. Fertig.

Größtenteils mit DSLR.. weniger Handy. Camcorder ist schon lange verkauft und wird nicht wirklich vermisst.
Zuletzt geändert von prime am Fr 11 Jan, 2019 21:03, insgesamt 1-mal geändert.




klusterdegenerierung
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Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von klusterdegenerierung » Fr 11 Jan, 2019 21:03

Alf_300 hat geschrieben:
Fr 11 Jan, 2019 21:00
Nie im Leben käme ich auf die Idee aus meinen Privaten Aufnahmen ein Film zu machen.
die ganzen Schnippsel liegen nach Datum und Ort sortiert irgenwo auf Festplatte,oder DVD
anschauen brauch ich sie nie, denn ich hab due Erinnerung ja im Kopf.
Ja schön, das ist ja nichts neues, aber die erinnerungen schwinden und die anderen in der Familie haben sie vielleicht ganz anders wahrgenommen als Du selbst und nach einer gewissen Zeit ist es auch vielleicht mal wieder schön zu sehen, wie es mal war, mit den Träumen und der Umsetzung, oder? ;-)

Zumindest bin ich mir sicher, das wenn ich einen schönen Film der letzten Jahre zusammen schnippsel, ist das auch eine gelungene Belohnung dfür die Familie dafür, das man mich so oft hat mit Cam ertragen müßen und ich denke wenns schön würde ist es eine ganz tolle Sache, für alle!
"Faulheit ist der Tod der Fantasie!"




Alf_300
Beiträge: 8011

Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von Alf_300 » Fr 11 Jan, 2019 21:08

Das Problem ist doch dass man selber nirgemds drauf ist




klusterdegenerierung
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Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von klusterdegenerierung » Fr 11 Jan, 2019 21:12

Dafür muß man ja dann auch das Filmchen schneiden! ;-))
"Faulheit ist der Tod der Fantasie!"




Schleichmichel
Beiträge: 2165

Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von Schleichmichel » Fr 11 Jan, 2019 22:54

Ich bin im stetigen Projekt, meine Familienfotos und Bewegtbilder in der iCloud Fotomediathek zu horten (ja, ich sicher auch parallel dazu). Neben den aktuellen Bildern, die sich automatisch chronologisch einsortieren, sind dort inzwischen die ersten damaligen Digicam-Bilder der frühen Nuller Jahre mit mehr oder weniger gut korrigierten Datumsstempel eingepflegt. Je weiter es nach hinten geht, gibt es den Übergang zu analog. Analog habe ich ja noch einige Zeit gemacht, bis dann die Labore nur noch Rotz abgeliefert haben und durch Negativ-Bilder geschnitten haben. Dias, Negative und Papierabzüge scanne ich ein und sortiere (mühsam) nach Datum und füge gelegentlich auch Ort-Markierungen hinzu. Die Mediathek geht bis einige Jahre vor meiner Geburt (1981) zurück.

Aber Du fragst nach privaten Filmen. Die gibt es natürlich weiterhin, auch wenn ich nicht mehr professionell tätig bin. Spaß macht es mir ja immer noch.

Ich mache es so: In der Mediathek fallen auch durch den automatischen Upload der iOS-Geräte viele Videos an. Alle paar Monate nehme ich diese einzelnen Clips dort raus und importiere sie in meine FinalCut Library, wo auch Videos von meiner Kamera gesichert werden. Für jeden Monat erstelle ich zusammenfassende Clips, was eher eine Zusammenstellung ist. Diese kommen mit neuem Datumsstempel quasi als Monatsabschluss wieder in die iCloud Mediathek.

Urlaube oder größere Familienevents erhalten eigene zusammengestellte Clips mit Titel.

Weiter zurück liegen ja bereits geschnittene Filme aus der Vergangenheit - jeweils einigermaßen aufbereitet (also weitestgehend Müll weggeschnitten)...über die MiniDV-Sachen und Videoarbeiten aus meiner Kunst-Zeit zu den Hi8- und (wenigen) VHS-Klamotten aus dem Jugendalter und letztlich zu den Super8/Normal8-Aufnahmen meiner Kindheit. Letztere schneide ich aktuell nochmal etwas um und lasse sie dann noch mal vernünftig abtasten, auch wenn ich analog projizieren sehr charmant finde. Man kanns halt besser mit den Bekannten teilen.


Dennoch: Das ist bisher immer der Knaller gewesen, wenn bei meinen Eltern alte Bekannte oder Verwandte zu besuch kommen und wir auf Menschen zu sprechen kommen, die wir lange nicht mehr gesehen haben oder die schon tot sind. Erst geht immer mein Handy rum. Irgendwann stellt mein Vater dann den Beamer auf und dann laufen die Sachen auf der Leinwand und wir verbringen einen nostalgischen Abend. Auch meine erste Tochter (die jüngste ist noch zu klein) guckt gerne, wie wir damals aussahen. Also wirklich....sie scheint nicht nur so zu tun, als gefiele ihr das.




PowerMac
Beiträge: 7475

Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von PowerMac » Sa 12 Jan, 2019 01:04

Schleichmichel, wo arbeitest du heute? Hast du der Filmwelt Adieu gesagt?




Schleichmichel
Beiträge: 2165

Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von Schleichmichel » Sa 12 Jan, 2019 10:05

In der Pflege. Ich bin auf der Station gelandet, auf der ich schon 2001 Zivildienst gemacht habe. Geschützte Akut-Aufnahmestation für Allgemeinpsychiatrie. Gutes Team, relativ machbare Besetzung (solange keiner ausfällt) und keine Nachtdienste. Nach der Geburt unserer Kinder musste was solides her, und das war hier im Münsterland/Nordwestfalen nicht mehr ohne Selbstaufgabe zu bewerkstelligen.

Und Pflege ist sehr dankbar. Man sieht ja, wie gut es den Patienten nachher in der Regel geht.

LG




Pianist
Beiträge: 5903

Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von Pianist » Sa 12 Jan, 2019 10:49

Schleichmichel hat geschrieben:
Sa 12 Jan, 2019 10:05
Und Pflege ist sehr dankbar. Man sieht ja, wie gut es den Patienten nachher in der Regel geht.
Man kann es nicht oft genug sagen: Wir können echt sehr zufrieden und dankbar, vielleicht im Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Branche sogar stolz sein, dass wir in Deutschland ein so dichtes Netz an hilfebringenden Stellen haben, wo was für Menschen getan wird, wenn sie sich in schwierigen Lebenssituationen befinden. Das ist auch ein Stück weit beruhigend, denn es ist ja nicht auszuschließen, dass man selbst oder nahe Angehörige mal in eine solche Situation kommen. Natürlich ist immer die Voraussetzung, dass jemand sich überhaupt helfen lassen möchte. Aber wenn dieser Schritt getan ist, dann laufen die Hilfen auch sofort an. Das zeichnet doch unsere Gesellschaft aus, dass sie eben niemanden stehen lässt, sondern dass man sich kümmert. Und je schwieriger die Lage, um so größer der Ansporn.

Von daher: Toll, dass es bei uns so viele Menschen gibt, die in diesem Bereich arbeiten wollen.

Matthias
Filme über Menschen, Politik und Technik.




klusterdegenerierung
Beiträge: 14164

Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von klusterdegenerierung » Sa 12 Jan, 2019 11:16

Schleichmichel hat geschrieben:
Sa 12 Jan, 2019 10:05
In der Pflege. Ich bin auf der Station gelandet, auf der ich schon 2001 Zivildienst gemacht habe. Geschützte Akut-Aufnahmestation für Allgemeinpsychiatrie. Gutes Team, relativ machbare Besetzung (solange keiner ausfällt) und keine Nachtdienste. Nach der Geburt unserer Kinder musste was solides her, und das war hier im Münsterland/Nordwestfalen nicht mehr ohne Selbstaufgabe zu bewerkstelligen.

Und Pflege ist sehr dankbar. Man sieht ja, wie gut es den Patienten nachher in der Regel geht.

LG
Dann sind wir ja Nachbarn ;-)
"Faulheit ist der Tod der Fantasie!"




klusterdegenerierung
Beiträge: 14164

Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von klusterdegenerierung » Sa 12 Jan, 2019 11:20

Pianist hat geschrieben:
Sa 12 Jan, 2019 10:49
Schleichmichel hat geschrieben:
Sa 12 Jan, 2019 10:05
Und Pflege ist sehr dankbar. Man sieht ja, wie gut es den Patienten nachher in der Regel geht.
Man kann es nicht oft genug sagen: Wir können echt sehr zufrieden und dankbar, vielleicht im Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Branche sogar stolz sein, dass wir in Deutschland ein so dichtes Netz an hilfebringenden Stellen haben, wo was für Menschen getan wird, wenn sie sich in schwierigen Lebenssituationen befinden. Das ist auch ein Stück weit beruhigend, denn es ist ja nicht auszuschließen, dass man selbst oder nahe Angehörige mal in eine solche Situation kommen. Natürlich ist immer die Voraussetzung, dass jemand sich überhaupt helfen lassen möchte. Aber wenn dieser Schritt getan ist, dann laufen die Hilfen auch sofort an. Das zeichnet doch unsere Gesellschaft aus, dass sie eben niemanden stehen lässt, sondern dass man sich kümmert. Und je schwieriger die Lage, um so größer der Ansporn.

Von daher: Toll, dass es bei uns so viele Menschen gibt, die in diesem Bereich arbeiten wollen.

Matthias

Dem kann ich nur beistimmen und das wurde mir auch bei meiner Arbeit immer wieder hautnah bewusst.
"Faulheit ist der Tod der Fantasie!"




Starshine Pictures
Beiträge: 2367

Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von Starshine Pictures » Sa 12 Jan, 2019 12:21

Pianist hat geschrieben:
Sa 12 Jan, 2019 10:49
Schleichmichel hat geschrieben:
Sa 12 Jan, 2019 10:05
Und Pflege ist sehr dankbar. Man sieht ja, wie gut es den Patienten nachher in der Regel geht.
Man kann es nicht oft genug sagen: Wir können echt sehr zufrieden und dankbar, vielleicht im Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Branche sogar stolz sein, dass wir in Deutschland ein so dichtes Netz an hilfebringenden Stellen haben, wo was für Menschen getan wird, wenn sie sich in schwierigen Lebenssituationen befinden. Das ist auch ein Stück weit beruhigend, denn es ist ja nicht auszuschließen, dass man selbst oder nahe Angehörige mal in eine solche Situation kommen. Natürlich ist immer die Voraussetzung, dass jemand sich überhaupt helfen lassen möchte. Aber wenn dieser Schritt getan ist, dann laufen die Hilfen auch sofort an. Das zeichnet doch unsere Gesellschaft aus, dass sie eben niemanden stehen lässt, sondern dass man sich kümmert. Und je schwieriger die Lage, um so größer der Ansporn.

Von daher: Toll, dass es bei uns so viele Menschen gibt, die in diesem Bereich arbeiten wollen.

Matthias

Nuja, da ist aber noch gaaaanz viel Luft nach oben. Die Pflege pfeift aufm letzten Loch in Deutschland. Kinder sterben weil nicht genug Personal auf den Intensivstationen vorhanden ist. Senioren vergammeln in den Pflegeheimen weil kaum Personal da ist, und das was da ist ist oft schlecht ausgebildet, fachlich wie emotional. Als ich 1999 mit der Ausbildung angefangen habe hat eine Fachkraft 3500 Mark netto verdient, jetzt sind es mit viel Glück 1700 Euro.
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klusterdegenerierung
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Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von klusterdegenerierung » Sa 12 Jan, 2019 12:33

Ich denke was Schleichmichel meint ist, das es überhaupt die Infrastruktur und die generelle Bereitschaft dafür gibt!
Das ist ja nicht in jedem Land so. Wir können uns glücklich schätzen das wir überhaupt diese Möglichkeiten haben.
"Faulheit ist der Tod der Fantasie!"




Pianist
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Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von Pianist » Sa 12 Jan, 2019 12:57

Das auf jeden Fall. Aber die Bezahlung ist schon oftmals eine Sauerei, das muss man wohl zugeben. Wobei mir das nach wie vor nicht klar ist. An sich gilt doch: Wenn etwas knapp wird, steigen die Preise. Bei uns werden die Fachkräfte knapp, aber offenbar bleibt dieser Trend bisher ohne größere Auswirkungen auf die Bereitschaft der Arbeitgeber, für bessere Bezahlung und auch bessere Arbeitsbedingungen zu sorgen. Unter "bessere Arbeitsbedingungen" würde ich mal auch sowas wie "mehr Freizeit" zählen, so wie es sich die Mehrheit der Bahner gewünscht hat. Mehr Geld ist gar nicht immer das Hauptziel.

Vermutlich muss man den Leuten echt empfehlen, doch öfter mal zu kündigen, und woanders zu besseren Konditionen neu anzufangen. Aber dann sagen die wieder "was wir haben, das wissen wir, aber was wir dann bekommen, wissen wir nicht". Und so bleibt es beim alten Trott...

Matthias
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Sammy D
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Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von Sammy D » Sa 12 Jan, 2019 13:19

Starshine Pictures hat geschrieben:
Sa 12 Jan, 2019 12:21
...


Nuja, da ist aber noch gaaaanz viel Luft nach oben. Die Pflege pfeift aufm letzten Loch in Deutschland. Kinder sterben weil nicht genug Personal auf den Intensivstationen vorhanden ist. Senioren vergammeln in den Pflegeheimen weil kaum Personal da ist, und das was da ist ist oft schlecht ausgebildet, fachlich wie emotional. Als ich 1999 mit der Ausbildung angefangen habe hat eine Fachkraft 3500 Mark netto verdient, jetzt sind es mit viel Glück 1700 Euro.
Laut meinen Erfahrungen im Bekanntenkreis und in Pflegeheimen direkt 2200-2800 brutto. Und das in einer so teuren Stadt wie Muenchen. Das ist eine riesige Sauerei!

Da bleibt nicht viel zum leben uebrig. Viele arbeiten noch im Service-Bereich als Nebenjob, um sich ueber Wasser halten zu koennen.

Zum Glueck gilt dort aber nicht der Grundsatz "You get what you pay for". Alle sind sehr engagiert.




Schleichmichel
Beiträge: 2165

Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von Schleichmichel » Sa 12 Jan, 2019 13:29

Wir kommen ganz gut über die Runden, ohne uns zu sparsam zu verhalten. Jedenfalls gibt mir der Pflegeberuf sowohl auf persönlicher Ebene und in Bezug auf fixed income mehr Zufriedenheit - auch wenn es manchmal echt an die Substanz geht. Mehr Geld wäre immer schön. Vor allem, um mehr Menschen für den Beruf zu begeistern.

Videojobs und Kunst liegen gerade halt völlig auf Eis. Hab einmal bei bereits bestehender Vollzeitbeschäftigung und mit der ersten Tochter zuhause eine Ausstellung für eine Klanginstallation gemacht. Das mache ich nie wieder. Man wird einfach irgendeinem Teil nicht gerecht.



Ich wollte jetzt aber nicht den Thread crashen.




Starshine Pictures
Beiträge: 2367

Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von Starshine Pictures » Sa 12 Jan, 2019 15:07

Pianist hat geschrieben:
Sa 12 Jan, 2019 12:57
Wobei mir das nach wie vor nicht klar ist. An sich gilt doch: Wenn etwas knapp wird, steigen die Preise. Bei uns werden die Fachkräfte knapp, aber offenbar bleibt dieser Trend bisher ohne größere Auswirkungen auf die Bereitschaft der Arbeitgeber, für bessere Bezahlung und auch bessere Arbeitsbedingungen zu sorgen.
Man kann eben schlechte Medizin fürs selbe Geld verkaufen wie gute. Das ist das besondere an diesem Markt. Der Bedarf an medizinischen Leistungen ist immer gegeben. Und ausreichend Pflegekräfte sind in den Augen der BWLer reine Kosten. Also werden diese reduziert um die Gewinnmarge zu erhöhen. Denn die Klinik bekommt zum Beispiel für eine kardiale Dekompensation und Mangelernährung das Geld. Und dabei spielt es keine Rolle ob 2 völlig überforderte Pflegekräfte oder 8 entspannte auf der Station herum laufen.
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Pianist
Beiträge: 5903

Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von Pianist » Sa 12 Jan, 2019 15:20

Starshine Pictures hat geschrieben:
Sa 12 Jan, 2019 15:07
Der Bedarf an medizinischen Leistungen ist immer gegeben. Und ausreichend Pflegekräfte sind in den Augen der BWLer reine Kosten. Also werden diese reduziert um die Gewinnmarge zu erhöhen. Denn die Klinik bekommt zum Beispiel für eine kardiale Dekompensation und Mangelernährung das Geld. Und dabei spielt es keine Rolle ob 2 völlig überforderte Pflegekräfte oder 8 entspannte auf der Station herum laufen.
Wäre es dann nicht Aufgabe der Politik, auf die Kostenträger einzuwirken, dass diese entsprechende Vorgaben machen? Einem selbständigen Physiotherapeuten wird doch auch vorgegeben, wie viele Quadratmeter und welche Ausstattung er haben muss. Und einem Binnenschiffer wird auch vorgegeben, wie viele Matrosen er mindestens an Bord haben muss.

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carstenkurz
Beiträge: 4537

Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von carstenkurz » Sa 12 Jan, 2019 15:27

Pflege findet (überwiegend) nicht in der freien Wirtschaft statt - die Kosten sind reguliert und werden hart verhandelt, weil sie aus Krankenkassenbeiträgen, Pflegeversicherung und Sozialhilfe gedeckt werden müssen. Eine Einrichtung kann nicht einfach mehr zahlen oder einstellen, weil sie das Geld über die gedeckelten Personalschlüssel nicht refinanziert bekommt - die gehen dann schlicht pleite, weil die Personalkosten der größte Posten ist.
Was sich gerade ändert ist, dass aufgrund der geänderten Situation am Arbeitsmarkt auch die privaten Träger endlich höhere Löhne zahlen müssen, um ihre Pflichtstellen überhaupt noch besetzt zu kriegen, wenigstens das ist zunächst mal gut, damit müssen private Betreiber endlich soviel zahlen wie öffentliche in Tarifbindung. Schafft ein Träger es nicht, seine Fachkraftquote zu erfüllen, wird der Laden nämlich schlicht dicht gemacht.
Die Bezahlung ist im Übrigen garnicht so schlecht, wie oft behauptet wird, man verdient in der Pflege selbst als Auszubildender oft mehr als in früher begehrten anderen Ausbildungsberufen (z.B. 1100€, Einstiegsgehälter bis 2800€). Allerdings ist durch die gedeckelten Personalschlüssel, regulierten Pflegezeiten und die schwierige Personalsituation die Arbeitsbelastung sehr hoch, und zu hohe Arbeitsbelastung in Pflegeberufen lässt sich auch durch bessere Bezahlung nicht beliebig ausgleichen, wenn man durch ist, ist man durch, da nützen auch ein paar hundert Euro mehr im Monat nichts. Krankenstände verursachen viele Überstunden bei den Kollegen, was deren Belastung erhöht und in der Folge weitere Fehlzeiten verursacht.
Die emotionale Zufriedenheit der Pflegenden mit ihrer Tätigkeit ist überproportional hoch, aber die Rahmenbedingungen für die hohe Arbeitsbelastung müssten geändert werden. Ersatzstellen für Krankenstände, Freizeitausgleich und Urlaube müssen in höherem Umfang finanziert werden, und vor allem muss an dem miserablen Ruf der Pflege was getan werden.

Da sind wir dann nicht mehr off-topic, in Filmen und Dokus wird die Situation oft pauschal viel schlimmer dargestellt, als sie ist. Pflegeberufe werden gut (genug) bezahlt, es sind sichere Stellen mit Langzeitperspektive, Aufstiegschancen, Teilzeitoptionen, Weiterqualifizierungsmöglichkeiten, Zusatzversorgungen. Das ist glaube ich ein psychologisches Problem auch bei den Regisseuren, Drehbuchschreibern und Redakteuren, die haben offenbar alle Angst davor, selbst im Alter in einer Pflegehölle abgegeben zu werden und es wird ein Klischee nach dem anderen abgefeiert. In den Medien landen nur Skandale. Da muss man einfach mal an der öffentlichen Wahrnehmung drehen, damit mehr Menschen sich für den Beruf entscheiden. Der aktuelle Pflegenotstand existiert nicht, weil geldgeile Betreiber absichtlich zu wenig Leute einstellen, sondern weil schlicht zu wenig Pflegekräfte auf dem Arbeitsmarkt sind und zu wenig ausgebildet wird.


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Starshine Pictures
Beiträge: 2367

Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von Starshine Pictures » Sa 12 Jan, 2019 19:19

Aber dass wir zu wenige Pflegende auf dem Arbeitsmarkt haben liegt am schlechten Umgang mit ihnen in den letzten 20 Jahren. Das erste was ich meinen Azubis sagte wenn sie frisch von der Schule kamen war dass sie sich was anderes suchen sollen. Zumindest war das in Deutschland so. Hier in der Schweiz wird es auch schlechter, aber es sind trotzdem noch ganz ganz andere Welten.

Das mit den Weiterbildungen ist auch nur graue Theorie. Klar werden diese angeboten, aber die Kurse bleiben oft leer weil bei dem Personalmangel natürlich keine Kapazitäten bestehen jemanden zur Weiterbildung zu schicken der dann an der Front fehlt.

Und natürlich stehen ausschliesslich wirtschaftliche Interessen hinter dem Pflegemangel. Kein normaler Mensch würde sonst behaupten und sich dafür einsetzen dass zwei Pflegekräfte für 35 Patienten auf einer Chirurgie oder Inneren ausreichend sind. Das Problem ist allerdings dass es doch irgendwie funktioniert. Die Pflegemangel-Mortalität der Patienten kann nicht zugeordnet werden weil es keine offiziellen Studien gibt, zumindest kenne ich keine. Aber es macht sich im Gegensatz auch keiner die Mühe und rechnet mal den monetären Wert einer gut ausgebildeten stabilen Pflegetruppe aus. Also was kann an Geld gespart bzw verdient werden wenn es eine richtig gute pflegerische Versorgung gibt. Dann hätten die Pflegenden mal ein Argument im Finanzzirkus der Kliniken und Kassen.
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blueplanet
Beiträge: 1085

Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von blueplanet » Sa 12 Jan, 2019 20:09

...um nochmal kurz auf's eigentliche Thema zurück zukommen ;)
Ich mache jedes Jahr mindestens einen "richtigen" Film. Ausgang ist in der Regel eine Urlaubsreise, wobei diese nicht nach Polster&Pol ausschauen. Also mehr ein Abenteuer-Doku-Trip. Nebenbei entstehen noch mehrere, kleine Familien-Filmchen incl. dem x-mal Neu-machen von ganz alten Geschichten. Ohne all dem, könnte ich nicht mehr - Leben ;))
Dabei stoße ich natürlich (zunehmend) auf die selben Probleme die hier bereits zur Sprache kamen. Nerverei bei den "Protagonisten", Unverständnis bei denen die es nicht besser wissen, können und viel schhlimmer: mein wachsender, eigener Anspruch und dieser unsäglich Hang zur Perfektion.
Aber was will man(n) machen - als einfach weiter zu investieren: in Zeit, in Lust und Kreativität, in Technikvertrauen und letztendlich weitere Ausgaben, sprich Geld. Immer in der wagen, undefinierten Hoffnung, dass daraus in kommenden Tagen etwas entsteht worauf die Menschheit, die Filmbegeisterten noch "gewartet haben"...

In diesem Sinne, beste Grüße an alle "geplagten" Kunst-Filmschaffenden.
Jens




Schleichmichel
Beiträge: 2165

Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von Schleichmichel » Sa 12 Jan, 2019 22:50

Bei den besagten privaten Aufnahmen von mir habe ich erzählerische Ansprüche abgelegt. Das hat bei den damaligen Urlaubsfilmen schon nicht gut geklappt. Ich begleite also nur dokumentierend das Geschehen mit Kameras, wenn mir danach ist. Da kommt nicht mehr, als Perlenkettenmontage zusammen in Form von 4 bis 13-minütigen Clips. Wenn für ein bestimmtes Ereignis im Vorfeld schon mehr Ehrgeiz für szenisches und erzählerisches entflammt, ist das schön. Wenn es sich auch noch umsetzen lässt, um so besser.

Rohdaten schmeisse ich bislang allerdings nicht weg, auch wenn ich nur etwa 40% davon verwendet habe.




Mediamind
Beiträge: 437

Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von Mediamind » So 13 Jan, 2019 09:05

Ich filme auch privat und mit Begeisterung. Ich habe einen unverkennbaren Hang zum emotionalen Film und erzähle kleine Geschichten des Alltags in überwiegend ruhigen Bildern. Seit Geburt meiner Tochter gehört das für mich dazu. Mein Kind liebt diese Filme. Seit der Gh5 ist es allerdings auch recht einfach, hochwertig und ohne Aufwand zu filmen, ohne das es nervt. Würde ich eine Amira ranschleppen, wäre es mit der Magie des Augenblicks schnell vorbei :-)




klusterdegenerierung
Beiträge: 14164

Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von klusterdegenerierung » So 13 Jan, 2019 09:52

Hmm, da sehe ich mich mit einer a6300 trotzdem noch ganz klar im Vorteil. ;-)
"Faulheit ist der Tod der Fantasie!"




Mediamind
Beiträge: 437

Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von Mediamind » So 13 Jan, 2019 10:32

... meine 6300 (hatten ja schon das Thema) ist leider keine Konkurrenz zur Gh5 in Bezug auf Film ;-)
Allein der Rolling Shutter ist ein Nogo. Im Bereich Foto ist es allerdings genau anders herum. Die 6300 ist klein und fast auf der Höhe meiner Nikon D500. Bein einem deutlich günstigeren Preis und einem tollen Formfaktor. Sollte Sony bei einem Nachfolgemodell die Schwächen der 6300 ausbügeln und die Stärken belassen, wäre das ein super Kamera für Familie und Co.




klusterdegenerierung
Beiträge: 14164

Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von klusterdegenerierung » So 13 Jan, 2019 17:02

Um noch mal auf den Anfang zurück zu kommen.
Wäre es denn eine gute Idee oder schon eine art Konzept wenn man alles was man hat, bzw evtl. verarbeiten will, (auf verschiedenen Platten, aber können alle angeschlossen sein)
schon mal in ein Projekt importiert und dann dort selektiert, oder ist das noch schwieriger, weil man es zb nich nach Jahr sortieren kann oder weil der Cache schon den Rahmen sprengt, zu unübersichtlich?

Wäre es denn vielleicht übersichtlicher, oder genau umgekehrt und man würde zu sehr ausgebremst?
Oder besser Festplatten durchforsten und sich was rein dragen?

Vielleicht wäre eine chronologie ja zumindest schon mal ein kleines Konzept, zwar nicht der hype, aber schon mal ein Start?
Oder dann doch besser mehrere kleinere Theme Filmchen machen, wie Kinder, Urlaub, Ausflüge etc. ? :-)
Oder was wäre mit pro Jahr, vielleicht wäre das gut, dann hat man eine klare Einschränkung und kann aber trotzdem alle Themen verwerten? ;-)
"Faulheit ist der Tod der Fantasie!"




Alf_300
Beiträge: 8011

Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von Alf_300 » So 13 Jan, 2019 17:15

Im Grunde kommts auf die Menge an.
und natürloch Chronologisch

20110201 - Omas 90 Geburtsag HD01
20170412 - Ostereiersuchen im Garten. HD23

schön in einer Excel Tabelle gelistet




domain
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Re: Wie steht es um eure privaten Filme?

Beitrag von domain » So 13 Jan, 2019 18:04

Eine entscheidende Frage ist für mich, wer später einmal noch Interesse an meinen Fotos oder Videos haben wird, außer ich selbst bzw. meine Frau. Also Kinder und Enkel scheiden so ziemlich aus, weil sie selbst schon mit dem Handy Diverses auf moderne Art festhalten und auf Opas "Werke" eigentlich gar nicht mehr so scharf sind, eher schon auf Polaroidfotos. Damit ist eigentlich eine ziemliche Entwertung unserer ehemaligen Fähigkeiten verbunden, aber so ist halt mal der Lauf der Geschichte.
Interessant ist noch das Stöbern in alten Fotos, weil es hier manchmal noch Aha-Effekte gibt oder das Festhalten von ungewöhnlichen Ansichten, wo der alte Jagdtrieb nochmal kurz aufflammte. Hier Spiegelungen auf meinem jetzigen Winterfahrzeug Boxster 986 S.
Ansonsten mache ich nur mehr Jahresrückblicke als Mischung zwischen Fotos und Videoschnippseln, auch ohne vorhersehbares großes Publikum.
Hauptsache, man hat was zu tun.


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