Jörg hat geschrieben: ↑Fr 28 Nov, 2025 11:28
Ich habe seit 2 Jahren eine 8TB zusätzlich zu den 30 HDD 1 bis 2 TB Archivplatten.
Auf diese WD Elements sind die Teile kopiert, die eher oft gesichtet und bearbeitet werden.
Diese läuft permanent mit.
Wenn die mal aufgibt, leben die anderen vermutlich immer noch.
3 backups zu verlieren...?
Vermutlich. Oder auch nicht.
Hoffentlich sind es keine Festplatten von Seagate. Obwohl WD wird wohl auch betroffen sein, nur eben nicht nachweislich belegbar…. Egal.
Nur drei Backups… ? Geh mal in dich. Ich denke fünf sollten es fürs Archiv schon sein… :-)
Und nur 8 TB für die, ich nenne es mal „eher aktuelleren Sachen“?
3x 8 TB wären schon empfehlenswert und jedenfalls sicherer…
Welcher Zeitaufwand für die Prüfung der Backups von 30x 1-2 TB fassenden Archivplatten wohl benötigt wird?
Hier meine ich nicht die Kontrolle über das automatische Ausführen der Backups und auch nicht die Prüfsummen zur Integrität der Datenübertragung beim Abschluss.
Vielmehr geht um eine tatsächliche Prüfung des Materials. Nur eine dokumentierte Bestandsaufnahme mit regelmäßiger (stichprobenartiger) Sichtung des Materials würde diesen Aufwand rechtfertigen. Meine Meinung.
Ach so, ich finde gerade den Umwelt-Thread nicht. Von wegen Energiesparen und Nachhaltigkeit und so… Schon blöd für mich. :-)
Übrigens Museen sichern ihre Bestände digital, wie z.B. aufwändige Scans und Fotos auch auf Servern. Vermutlich alles ohne Festplatten, sondern auf Basis von Atomkernen, die hier in der Umgebung und zusätzlich im All umherfliegen oder so…
Aber wie kann ich das User-Material mit dem der Museen vergleichen? :-)