c-m-o-n
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Re: Canon EOS R5 versus R5 C versus C70 versus R3 - welche Kamera wofür?

Beitrag von c-m-o-n » Mo 24 Jan, 2022 18:25

Darth Schneider hat geschrieben:
Mo 24 Jan, 2022 18:00
Die Frage ist doch eher, ob der immer wilde, dann ja auch unkontrollierte Handkamera Stil überhaupt sinnvoll ist ?
Ich denke eher nicht so.
Aber wenn dann sicher nur mit einem guten Ibis…
Gruss Boris
Vielleicht hab ich das undeutlich formuliert: wenn ich Hochzeiten grossteilig „aus der Hand“ filme, ist das natürlich nicht besonders wild. Da ist dann auch rolling shutter relativ egal (ausser beim Stabilisieren halt). Ein IBIS erlaubt halt leichte Bewegung, ein smoother Kameraschwenk aus der Hand geht auch super. Besonder nützlich ist er aber bei spontanen Momenten einfach draufhalten zu können ohne dass es wackelt. Wenn ich mich an ein Stativ kette, kann ich nichtmehr mit Festbrennweiten arbeiten und verpasse viele Perspektiven und Momente.

Jedem das seine, mir fällt nur kein Szenario ein, in dem ich eine r5c als Hochzeitsfilmer gut fände. Die R5 wäre (abgesehen vom ibis wobble der da wirklich brutal sein kann) die perfekte Cam gewesen, wäre da nicht das Hitzethema (+ ND :)…)…die R5c löst die Hitze, verschenkt aber den IBIS und gibt mir nichts dafür. Ich versteh sie einfach nicht. Ich wollte damals gerne zu Canon, aber sie machen bei jedem Release diese eine Sache rein, die es (vor allem bei dem Preis) für mich unbrauchbar macht. Sony hat da die finde ich aktuell bei weitem klügeren Kompromisse (kein Raw dafür deutlich stärkeres 10bit LOG, IBIS weniger potent aber zuverlässiger, doppelte Kartenslots mit backup, Quasi keine Überhitzung dafür geringere Auflösung etc…)




iasi
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Re: Canon EOS R5 versus R5 C versus C70 versus R3 - welche Kamera wofür?

Beitrag von iasi » Mo 24 Jan, 2022 19:26

c-m-o-n hat geschrieben:
Mo 24 Jan, 2022 18:25
Darth Schneider hat geschrieben:
Mo 24 Jan, 2022 18:00
Die Frage ist doch eher, ob der immer wilde, dann ja auch unkontrollierte Handkamera Stil überhaupt sinnvoll ist ?
Ich denke eher nicht so.
Aber wenn dann sicher nur mit einem guten Ibis…
Gruss Boris
Vielleicht hab ich das undeutlich formuliert: wenn ich Hochzeiten grossteilig „aus der Hand“ filme, ist das natürlich nicht besonders wild. Da ist dann auch rolling shutter relativ egal (ausser beim Stabilisieren halt). Ein IBIS erlaubt halt leichte Bewegung, ein smoother Kameraschwenk aus der Hand geht auch super. Besonder nützlich ist er aber bei spontanen Momenten einfach draufhalten zu können ohne dass es wackelt. Wenn ich mich an ein Stativ kette, kann ich nichtmehr mit Festbrennweiten arbeiten und verpasse viele Perspektiven und Momente.

Jedem das seine, mir fällt nur kein Szenario ein, in dem ich eine r5c als Hochzeitsfilmer gut fände. Die R5 wäre (abgesehen vom ibis wobble der da wirklich brutal sein kann) die perfekte Cam gewesen, wäre da nicht das Hitzethema (+ ND :)…)…die R5c löst die Hitze, verschenkt aber den IBIS und gibt mir nichts dafür. Ich versteh sie einfach nicht. Ich wollte damals gerne zu Canon, aber sie machen bei jedem Release diese eine Sache rein, die es (vor allem bei dem Preis) für mich unbrauchbar macht. Sony hat da die finde ich aktuell bei weitem klügeren Kompromisse (kein Raw dafür deutlich stärkeres 10bit LOG, IBIS weniger potent aber zuverlässiger, doppelte Kartenslots mit backup, Quasi keine Überhitzung dafür geringere Auflösung etc…)
Eine ernst gemeinte Frage:
Ist denn der 8k-Sensor wirklich nötig für Hochzeitsfilme?




c-m-o-n
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Re: Canon EOS R5 versus R5 C versus C70 versus R3 - welche Kamera wofür?

Beitrag von c-m-o-n » Mo 24 Jan, 2022 19:40

Eine ernst gemeinte Frage:
Ist denn der 8k-Sensor wirklich nötig für Hochzeitsfilme?
[/quote]

Nein, finde ich nicht. Full-HD reicht fast immer, ich arbeite gerne in 4k weils mir einfach sehr gefällt und die Quali klasse ist. Deswegen nutze ich ja auch keine R5 oder r5c. Für die Hybridnutzung wäre sie ohne die ganzen Hitzeprobleme und Wobble aber interessant gewesen. Den IBIS wegzulassen halte ich aber wie beschrieben für noch viel schlechter.




rob
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Re: Canon EOS R5 versus R5 C versus C70 versus R3 - welche Kamera wofür?

Beitrag von rob » Di 25 Jan, 2022 09:52

Hallo C.

nutzt du die A7S III auch zum Fotografieren bei der Hochzeit?

Viele Grüße

Rob/
slashCAM




c-m-o-n
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Re: Canon EOS R5 versus R5 C versus C70 versus R3 - welche Kamera wofür?

Beitrag von c-m-o-n » Di 25 Jan, 2022 09:57

rob hat geschrieben:
Di 25 Jan, 2022 09:52
Hallo C.

nutzt du die A7S III auch zum Fotografieren bei der Hochzeit?

Viele Grüße

Rob/
slashCAM
Mittlerweile immer mehr, ja. Anfangs war ich skeptisch, weil ich dachte mit der geringen Megapixel-Anzahl kann ich schwer professionelle Quali liefern. Jedoch zusammen mit den gut auflösenden GM-Objektiven bin ich immer wieder wirklich erstaunt, wenn ich es doch nutze. Habe selbst grössere DinA3-Prints damit gemacht und es kommt perfekt raus. Croppen kann man damit aber natürlich nicht wirklich.

Ich nutze als 2. eine a7mk4 dazu. Wenn Fotos der Schwerpunkt sind ist diese flexibler. Bei Video andersherum. Finde aber die a7s3 eine wahnsinns Fotokamera. Sony hat auch seine Farben mit der neusten Generation nochmal enorm verbessert finde ich.




pillepalle
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Re: Canon EOS R5 versus R5 C versus C70 versus R3 - welche Kamera wofür?

Beitrag von pillepalle » Di 25 Jan, 2022 10:03

Ich frage mich ja ehrlich gesagt, wie man Hochzeiten überhaupt alleine filmen kann, ohne etwas zu verpassen bzw. auch mal ungünstig zu stehen. Wie man dann auch noch gleichzeitig Fotos machen machen kann, bleibt mir ohnehin ein Rätsel... fehlt noch der Rucksack mit dem Ghettoblaster auf dem Rücken, damit man auch noch den DJ ersetzen kann :)

VG
Kannst'e auch so machen, ist dann aber irgendwie kacke.




Frank Glencairn
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Re: Canon EOS R5 versus R5 C versus C70 versus R3 - welche Kamera wofür?

Beitrag von Frank Glencairn » Di 25 Jan, 2022 10:15

pillepalle hat geschrieben:
Di 25 Jan, 2022 10:03
Ich frage mich ja ehrlich gesagt, wie man Hochzeiten überhaupt alleine filmen kann, ohne etwas zu verpassen bzw. auch mal ungünstig zu stehen.
Das geht schon, nicht alles was passiert ist wichtig.
Du mußt halt ein Gespür für die entscheidenden Momente bekommen (im Prinzip gibt es dabei ja nur ein paar Schlüssel-Elemente, die man wirklich braucht, der Rest ist eher trivial), und in der Lage sein während des Drehens bereits im Kopf zu schneiden, sprich auf Anschluß zu drehen.
Ist nicht ganz einfach, aber so lange man ein paar grundlegende Regeln beachtet, auch keine Reketenwissenschaft.
Da Hochzeiten ja fast immer nach dem selben Schema ablaufen, kann man auch fast immer nach dem selben Schema drehen, was dich zu mindestens 80% schon mal auf die sichere Seite bringt, der Rest ist halt eine Mischung aus Kreativität und Happy Accidents.

Die zwei-drei mal, wo ich das für Friends&Familiy machen mußte (nicht daß ich mich darum gerissen hätte, aber ihr wisst ja wie das ist..) sind eigentlich ganz ordentlich geworden. Jahrelange Doku-Erfahrung ist dabei natürlich hilfreich.




c-m-o-n
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Re: Canon EOS R5 versus R5 C versus C70 versus R3 - welche Kamera wofür?

Beitrag von c-m-o-n » Di 25 Jan, 2022 10:20

pillepalle hat geschrieben:
Di 25 Jan, 2022 10:03
Ich frage mich ja ehrlich gesagt, wie man Hochzeiten überhaupt alleine filmen kann, ohne etwas zu verpassen bzw. auch mal ungünstig zu stehen. Wie man dann auch noch gleichzeitig Fotos machen machen kann, bleibt mir ohnehin ein Rätsel... fehlt noch der Rucksack mit dem Ghettoblaster auf dem Rücken, damit man auch noch den DJ ersetzen kann :)

VG
Haha, naja, es ist manchmal schon stressig. Ich würde gerne einen 2nd shooter mitnehmen, aber ich habe bislang keinen geeigneten gefunden.
Komplett hybride Foto+ Video mache ich aber nicht. Es ist jedoch gut möglich ein Fotoshooting dazwischen einzuschieben. Mein Schwerpunkt ist klar das Filmen. Foto ist eher ein Add-on im Moment. Die a7s3 hat das aber all-inclusive für mich einfach ermöglicht, das ist schon klasse.




pillepalle
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Re: Canon EOS R5 versus R5 C versus C70 versus R3 - welche Kamera wofür?

Beitrag von pillepalle » Di 25 Jan, 2022 10:23

@ Frank

Ich sage ja nicht dass es nicht geht, nur dass es nicht gut ist. Du hast immer nur eine Sicht, weil man gleichzeitig kaum mehrere Kameras bedienen und bewegen kann, und keinerlei Backup falls mal was schief geht. Das ist dann eben so ähnlich wie ein One-Man EB Team.

VG
Kannst'e auch so machen, ist dann aber irgendwie kacke.




Frank Glencairn
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Re: Canon EOS R5 versus R5 C versus C70 versus R3 - welche Kamera wofür?

Beitrag von Frank Glencairn » Di 25 Jan, 2022 10:50

pillepalle hat geschrieben:
Di 25 Jan, 2022 10:23
Du hast immer nur eine Sicht, weil man gleichzeitig kaum mehrere Kameras bedienen und bewegen kann, und keinerlei Backup falls mal was schief geht. Das ist dann eben so ähnlich wie ein One-Man EB Team.
Ich denke auch nicht, daß ein zweiter Winkel zwingend nötig ist, wenn man erstens weiß was man tut, und zweitens schon beim Dreh ganz genau weiß was man am Ende haben will. Bei Hochzeiten geht es hauptsächlich um Emotionen, und daß sich jeder der Anwesenden wenigstens ein mal im Film sieht.
Das geht IMHO auch gut mit einer Kamera.

Mehrere Kameras helfen allerdings Leuten die einen anderen Workflow haben, mit maximaler Coverage drehen, und den Film dann "im Schnitt finden" wollen. Kann man auch machen, ist halt einfach ein anderer Ansatz. Die enden dann allerdings meistens mit 12 Stunden Material (von dem 90% redundant oder langweilig sind) durch das sie sich durchackern müssen.
Ob's am Ende deshalb besser wird, als wenn man nur die 2 Stunden aufgenommen hat die man auch wirklich für die Story (und nen 5-10 Minuten Clip) braucht, ist Ansichtssache.

Und ja, alleine ne Hochzeit zu drehen, ist fast wie drehen in einem Kriegsgebiet.
Da muß man schon 12 Stunden oder mehr 100% auf Zack und focusiert sein, sonst geht's leicht schief.




Funless
Beiträge: 4929

Re: Canon EOS R5 versus R5 C versus C70 versus R3 - welche Kamera wofür?

Beitrag von Funless » Di 25 Jan, 2022 10:57

pillepalle hat geschrieben:
Di 25 Jan, 2022 10:23
@ Frank

Ich sage ja nicht dass es nicht geht, nur dass es nicht gut ist. Du hast immer nur eine Sicht, weil man gleichzeitig kaum mehrere Kameras bedienen und bewegen kann, und keinerlei Backup falls mal was schief geht. Das ist dann eben so ähnlich wie ein One-Man EB Team.

VG
Naja es ist schon so wie Frank schreibt. Wenn man ein gewisses Gespür hat und bestimmte Anschluss-Regeln befolgt, dann klappt das schon ganz gut. Klar, eine größere Crew ist immer hilfreich, doch man darf auch nicht vergessen, dass eine "Truppe" von externen Menschen die bei der Feier anwesenden Gäste sowie das Brautpaar schon ein bisschen aus der Intimität der Feier heraus reißen könnte.

Ich hatte letztes Jahr das Vergnügen die Hochzeitsfeier meines Sohnes auf seine Bitte hin zu filmen. Ich hatte sowas vorher noch nie gemacht, dementsprechend meine "Bedenken" ob ich das überhaupt adäquat hinbekomme, erst recht als mir mein Sohn dann noch einen Tag vor der Feier mitteilte, dass es "doch ganz cool wäre" wenn ich auch die Fotos schießen würde. 🥴 Ähhh ... okay Sohn, wenn das dein Wunsch ist.

Ende vom Lied war jedenfalls, dass mein Sohn und meine Schwiegertochter vom knapp 20 minütigen fertigen Ergebnis begeistert waren und ich seitdem eine wahnsinnige Hochachtung vor den Leuten habe, die das beruflich machen.
MfG
Funless


No Cenobites were harmed during filming.




pillepalle
Beiträge: 5450

Re: Canon EOS R5 versus R5 C versus C70 versus R3 - welche Kamera wofür?

Beitrag von pillepalle » Di 25 Jan, 2022 11:12

Na ja, Gespür braucht es so oder so. Eine zusätzliche Kamera ersetzt das ja nicht. Und es braucht auch nicht immer zwei Sichten, oder 12 Stunden Material. Ist ja nicht die Hochzeit des Prinzenpaars von England. Aber es hilft in den meisten Situationen schon und man hat dann eventuell auch nicht nur Handgehaltenes, oder Gimbal-Shots. Das ist ja gerade die Crux des Soloshooters, die Flexibilität die nötig ist. Bei Familie und Freunden ist das auch sicher nochmal was anderes, schon alleine weil man eine ganz andere Beziehung zu den Leuten hat, als zu Fremden. Mir kommt das eben wie ein unnötiger Kompromiss vor, bzw. einer der nur dem Budget geschuldet ist.

VG
Kannst'e auch so machen, ist dann aber irgendwie kacke.

Zuletzt geändert von pillepalle am Di 25 Jan, 2022 11:20, insgesamt 1-mal geändert.




Darth Schneider
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Re: Canon EOS R5 versus R5 C versus C70 versus R3 - welche Kamera wofür?

Beitrag von Darth Schneider » Di 25 Jan, 2022 11:16

@Frank
Tanzaufführungen die man sich vorher nicht angucken konnte sind auch wie ein Kriegsgebiet. Man weiss nie was als Nächstes kommt, oder wie hell die nächste Szene sein wird.
Aber wenigstens weiss man das der Tanzabend nach ein zwei Stunden fertig ist.;)
Hochzeiten dauern bis zum Schluss schnell mal 12 oder mehr Stunden…
Gruss Boris
Alles vor und rund herum um die Kamera ist für einen guten Film viel, viel wichtiger als die Kamera selber.




roki100
Beiträge: 10554

Re: Canon EOS R5 versus R5 C versus C70 versus R3 - welche Kamera wofür?

Beitrag von roki100 » Di 25 Jan, 2022 12:11

Funless hat geschrieben:
Di 25 Jan, 2022 10:57
pillepalle hat geschrieben:
Di 25 Jan, 2022 10:23
@ Frank

Ich sage ja nicht dass es nicht geht, nur dass es nicht gut ist. Du hast immer nur eine Sicht, weil man gleichzeitig kaum mehrere Kameras bedienen und bewegen kann, und keinerlei Backup falls mal was schief geht. Das ist dann eben so ähnlich wie ein One-Man EB Team.

VG
Naja es ist schon so wie Frank schreibt. Wenn man ein gewisses Gespür hat und bestimmte Anschluss-Regeln befolgt, dann klappt das schon ganz gut. Klar, eine größere Crew ist immer hilfreich, doch man darf auch nicht vergessen, dass eine "Truppe" von externen Menschen die bei der Feier anwesenden Gäste sowie das Brautpaar schon ein bisschen aus der Intimität der Feier heraus reißen könnte.

Ich hatte letztes Jahr das Vergnügen die Hochzeitsfeier meines Sohnes auf seine Bitte hin zu filmen. Ich hatte sowas vorher noch nie gemacht, dementsprechend meine "Bedenken" ob ich das überhaupt adäquat hinbekomme, erst recht als mir mein Sohn dann noch einen Tag vor der Feier mitteilte, dass es "doch ganz cool wäre" wenn ich auch die Fotos schießen würde. 🥴 Ähhh ... okay Sohn, wenn das dein Wunsch ist.

Ende vom Lied war jedenfalls, dass mein Sohn und meine Schwiegertochter vom knapp 20 minütigen fertigen Ergebnis begeistert waren und ich seitdem eine wahnsinnige Hochachtung vor den Leuten habe, die das beruflich machen.
Hast Du auch Anamorphic Linse benutzt? Sieht bestimmt gut aus...
Jesus und das (zweite) Gebot: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!’
SlashCam-User und das (erste) Gebot über alles: "Du sollst deine Kamera lieben wie dich selbst!"




Funless
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Re: Canon EOS R5 versus R5 C versus C70 versus R3 - welche Kamera wofür?

Beitrag von Funless » Di 25 Jan, 2022 12:38

roki100 hat geschrieben:
Di 25 Jan, 2022 12:11
Hast Du auch Anamorphic Linse benutzt?
Ursprünglich wollte ich anamorph filmen, als mir dann aber noch dazu das schießen der Fotos auf's Auge gedrückt würde beschloss ich dann doch lieber sphärisch zu bleiben, da ich befürchtete, dass der Switch zwischen Video und Foto und wieder zurück auf Video ganz schnell gehen wird müssen, was dann auch tatsächlich so eintraf. 😅 Hatte also in der post dann einfach auf Scope gecroppt, allerdings auch während der Feier beim filmen entsprechend kadiert.

Da fand ich's tatsächlich schade, dass meine X-S10 keine Cropmarker hat. Bei fast jeder Popel Sony Kamera kann man die einblenden (selbst meine RX10II konnte das) doch bei Fuji scheint das unwichtig zu sein.
pillepalle hat geschrieben:
Di 25 Jan, 2022 11:12
Bei Familie und Freunden ist das auch sicher nochmal was anderes, schon alleine weil man eine ganz andere Beziehung zu den Leuten hat, als zu Fremden.
Ich hege da meine Zweifel ob das wirklich so ist, bzw. bin eher dazu geneigt ob da der "Druck" wenn man es für Family & Friends macht nicht sogar noch größer ist.

Meine Erfahrung daraus war zumindest, dass ich am Tage der Feier von selbiger eigentlich so gut wie überhaupt nichts aktiv mitbekommen habe da ich so darauf fokussiert war das Geschehene "ansehnlich" festzuhalten, vielleicht auch meinem eigenen Anspruch geschuldet. Tatsächlich war es dann auch so, dass einige Gäste, die mich persönlich nicht kannten aufgrund meiner ständigen Rumwuselei überhaupt nicht auf die Idee kamen, dass es sich bei meiner Person um den Vater des Bräutigams handelt, sondern mich für den engagierten Hochzeitsfilmer/-fotograf hielten. Und wie gesagt, ich selbst war so in dem "Tunnel", dass ich erst im Schnitt dann bei den entsprechenden Augenblicken das Pipi in den Augen hatte, das ich eigentlich während der Feier hätte haben sollen.

Von daher echt Hut ab vor all diejenigen die sowas beruflich machen.
MfG
Funless


No Cenobites were harmed during filming.




carpium
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Re: Canon EOS R5 versus R5 C versus C70 versus R3 - welche Kamera wofür?

Beitrag von carpium » Do 27 Jan, 2022 09:40

c-m-o-n hat geschrieben:
Mo 24 Jan, 2022 17:30
rob hat geschrieben:
Mo 24 Jan, 2022 15:32
Hallo C.

Danke für dein Feedback!

Ja, ist sicherlich immer auch subjektiv eine solche Liste und hier ja auch (wie im Text kurz erwähnt) vor allem als erste Orientierung gedacht.

Im Filmbereich stört viele bei stabilisierten Sensoren, dass hier wenig Kontrolle über die Art der Stabilisierung vorhanden ist. Bei Carshots, mitgezogenen Schwenks und Weitwinkel-Aufnahmen kann es zu ungewollten Bildfehlern durch die Sensorstabilisierung kommen - ein Gimbal kann hier die "cleanere" Lösung darstellen.

Nutzt du bei Hochzeiten auch einen Gimbal oder verzichtest du komplett auf externe Stabilisierung?

Viele Grüße

Rob/
slashCAM
Hey,

das mit den ungewollten Problemen einer Stabilisierung stimmt schon auch mal, jedoch überwiegen für mich die Vorteile eines Systems das auch „aus der Hand“ agil und zumindest gegen „verzittern“ stabilisiert ist. Aktuell nutze ich selbst seit 1 Jahr eine Sony a7s3 und finde sie eigentlich perfekt. Sie hat allerdings manchmal solche störenden „jumps“ drin (egal ob active oder normal), ist dennoch allemal besser als das Gezittere. Für sehr dynamische Szenen (Kirchenauszug, Kamerafahrten) nehme ich daher schon den Gimbal, das ist natürlich besser. Kann den mit IBIS problemlos nutzen, er schränkt mich da nicht ein.
Die Möglichkeit, die Cam wenns schnell gehen muss aber direkt aus der Hand nutzen zu können würde ich aber niemals missen wollen, das hat mir schon einige sehr wichtige Film-„Schnappschüsse“ ermöglicht (hatte das nämlich mal ne Zeitlang mit der Bm4k und das war zu unflexibel/unspontan).

Ich wollte auch garnicht sagen, dass alle Cams nen Stabi brauchen. Bei geplanter Produktion oder Stativarbeit ists ja nicht nötig/hilfreich. Dafür nutzt man dann aber in der Regel eine grössere Cam (c70? Fx6?) oder eine mit global shutter (komodo) wenn wildes handheld der Look der Wahl ist. Eine kompakte Rolling-Shutter Cam ohne IBIS ist für mich iwie unsinnig… wie seht ihr das?
Gott sei Dank gibt es IBIS. Ich weiß gar nicht wie Generationen von Kameraleuten früher ohne arbeiten können. Also echt jetzt. Sich etwa bemühen? Wer will das denn noch. Ist echt nicht nice.
Sorry für die Ironie, aber zu sagen, ohne IBIS könnte man nicht arbeiten oder nur von Stativ, halte ich für zumindest sehr gewagt und exklusiv. Und deshalb einer Kamera denn Sinn zu entziehen auch.




carpium
Beiträge: 51

Re: Canon EOS R5 versus R5 C versus C70 versus R3 - welche Kamera wofür?

Beitrag von carpium » Do 27 Jan, 2022 09:49

[/quote].

Und ja, alleine ne Hochzeit zu drehen, ist fast wie drehen in einem Kriegsgebiet.
Da muß man schon 12 Stunden oder mehr 100% auf Zack und focusiert sein, sonst geht's leicht schief.
[/quote]

Äh, ich habe Beides gemacht (Hochzeiten zum Glück nur mal als Freundschaftsdienst) und kann sagen: Da ist dann doch ein großer Unterschied. 😂




c-m-o-n
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Re: Canon EOS R5 versus R5 C versus C70 versus R3 - welche Kamera wofür?

Beitrag von c-m-o-n » Do 27 Jan, 2022 18:09

carpium hat geschrieben:
Do 27 Jan, 2022 09:40
c-m-o-n hat geschrieben:
Mo 24 Jan, 2022 17:30


Hey,

das mit den ungewollten Problemen einer Stabilisierung stimmt schon auch mal, jedoch überwiegen für mich die Vorteile eines Systems das auch „aus der Hand“ agil und zumindest gegen „verzittern“ stabilisiert ist. Aktuell nutze ich selbst seit 1 Jahr eine Sony a7s3 und finde sie eigentlich perfekt. Sie hat allerdings manchmal solche störenden „jumps“ drin (egal ob active oder normal), ist dennoch allemal besser als das Gezittere. Für sehr dynamische Szenen (Kirchenauszug, Kamerafahrten) nehme ich daher schon den Gimbal, das ist natürlich besser. Kann den mit IBIS problemlos nutzen, er schränkt mich da nicht ein.
Die Möglichkeit, die Cam wenns schnell gehen muss aber direkt aus der Hand nutzen zu können würde ich aber niemals missen wollen, das hat mir schon einige sehr wichtige Film-„Schnappschüsse“ ermöglicht (hatte das nämlich mal ne Zeitlang mit der Bm4k und das war zu unflexibel/unspontan).

Ich wollte auch garnicht sagen, dass alle Cams nen Stabi brauchen. Bei geplanter Produktion oder Stativarbeit ists ja nicht nötig/hilfreich. Dafür nutzt man dann aber in der Regel eine grössere Cam (c70? Fx6?) oder eine mit global shutter (komodo) wenn wildes handheld der Look der Wahl ist. Eine kompakte Rolling-Shutter Cam ohne IBIS ist für mich iwie unsinnig… wie seht ihr das?
Gott sei Dank gibt es IBIS. Ich weiß gar nicht wie Generationen von Kameraleuten früher ohne arbeiten können. Also echt jetzt. Sich etwa bemühen? Wer will das denn noch. Ist echt nicht nice.
Sorry für die Ironie, aber zu sagen, ohne IBIS könnte man nicht arbeiten oder nur von Stativ, halte ich für zumindest sehr gewagt und exklusiv. Und deshalb einer Kamera denn Sinn zu entziehen auch.
Du hast offensichtlich nichts von alledem gelesen was ich geschrieben habe. Ich habe mit verschiedensten Systemen (ibis und ohne) gearbeitet und finde IBIS in sehr kleinen Bodys für Run and gun einfach eine sinnvolle Zeitersparnis. Daher macht für mich die R5c keinen Sinn. Ich respektiere jeden, der eine andere Meinung hat, jedoch bevorzuge ich bei non-ibis-Systemen so etwas wie die Komodo




MrMeeseeks
Beiträge: 1495

Re: Canon EOS R5 versus R5 C versus C70 versus R3 - welche Kamera wofür?

Beitrag von MrMeeseeks » Do 27 Jan, 2022 19:23

carpium hat geschrieben:
Do 27 Jan, 2022 09:40
c-m-o-n hat geschrieben:
Mo 24 Jan, 2022 17:30


Hey,

das mit den ungewollten Problemen einer Stabilisierung stimmt schon auch mal, jedoch überwiegen für mich die Vorteile eines Systems das auch „aus der Hand“ agil und zumindest gegen „verzittern“ stabilisiert ist. Aktuell nutze ich selbst seit 1 Jahr eine Sony a7s3 und finde sie eigentlich perfekt. Sie hat allerdings manchmal solche störenden „jumps“ drin (egal ob active oder normal), ist dennoch allemal besser als das Gezittere. Für sehr dynamische Szenen (Kirchenauszug, Kamerafahrten) nehme ich daher schon den Gimbal, das ist natürlich besser. Kann den mit IBIS problemlos nutzen, er schränkt mich da nicht ein.
Die Möglichkeit, die Cam wenns schnell gehen muss aber direkt aus der Hand nutzen zu können würde ich aber niemals missen wollen, das hat mir schon einige sehr wichtige Film-„Schnappschüsse“ ermöglicht (hatte das nämlich mal ne Zeitlang mit der Bm4k und das war zu unflexibel/unspontan).

Ich wollte auch garnicht sagen, dass alle Cams nen Stabi brauchen. Bei geplanter Produktion oder Stativarbeit ists ja nicht nötig/hilfreich. Dafür nutzt man dann aber in der Regel eine grössere Cam (c70? Fx6?) oder eine mit global shutter (komodo) wenn wildes handheld der Look der Wahl ist. Eine kompakte Rolling-Shutter Cam ohne IBIS ist für mich iwie unsinnig… wie seht ihr das?
Gott sei Dank gibt es IBIS. Ich weiß gar nicht wie Generationen von Kameraleuten früher ohne arbeiten können. Also echt jetzt. Sich etwa bemühen? Wer will das denn noch. Ist echt nicht nice.
Sorry für die Ironie, aber zu sagen, ohne IBIS könnte man nicht arbeiten oder nur von Stativ, halte ich für zumindest sehr gewagt und exklusiv. Und deshalb einer Kamera denn Sinn zu entziehen auch.
Wie soll man denn mit Bemühung einen IBIS ausgleichen, etwa mit einer Packung Diazepam? Immer lustig diese "damals hat es doch auch funktioniert" Fritzen. Wäschst du deine Wäsche etwa auch noch mit der Hand wie die Großmuttis damals?

Wäre der IBIS so unwichtig, dann hätte er sich niemals in allen aktuell wichtigen Foto-Kameras durchgesetzt.




carpium
Beiträge: 51

Re: Canon EOS R5 versus R5 C versus C70 versus R3 - welche Kamera wofür?

Beitrag von carpium » Do 27 Jan, 2022 19:48

MrMeeseeks hat geschrieben:
Do 27 Jan, 2022 19:23
carpium hat geschrieben:
Do 27 Jan, 2022 09:40


Gott sei Dank gibt es IBIS. Ich weiß gar nicht wie Generationen von Kameraleuten früher ohne arbeiten können. Also echt jetzt. Sich etwa bemühen? Wer will das denn noch. Ist echt nicht nice.
Sorry für die Ironie, aber zu sagen, ohne IBIS könnte man nicht arbeiten oder nur von Stativ, halte ich für zumindest sehr gewagt und exklusiv. Und deshalb einer Kamera denn Sinn zu entziehen auch.
Wie soll man denn mit Bemühung einen IBIS ausgleichen, etwa mit einer Packung Diazepam? Immer lustig diese "damals hat es doch auch funktioniert" Fritzen. Wäschst du deine Wäsche etwa auch noch mit der Hand wie die Großmuttis damals?

Wäre der IBIS so unwichtig, dann hätte er sich niemals in allen aktuell wichtigen Foto-Kameras durchgesetzt.
Also alles was sich durchsetzt ist gut? Bilde mir lieber meine eigene Meinung. Und im Pro-Bereich ist so was eher nicht gewünscht. Und zu Deiner Info: Was für Fotos gut ist, muss nicht für Filme gelten. Ganz im Gegenteil.
Und ich habe nur angemerkt, dass hier direkt die Sinnhaftigkeit einer Kamera grundsätzlich in Frage gestellt wurde, weil sie das nicht hat. Das halte ich für übertrieben.
Aber nette Namens-Wortspiele. Sehr sachlich. Aber Polemik und Unsinn ist halt in. Nice.
Zuletzt geändert von carpium am Do 27 Jan, 2022 19:53, insgesamt 1-mal geändert.




carpium
Beiträge: 51

Re: Canon EOS R5 versus R5 C versus C70 versus R3 - welche Kamera wofür?

Beitrag von carpium » Do 27 Jan, 2022 19:49

c-m-o-n hat geschrieben:
Do 27 Jan, 2022 18:09
carpium hat geschrieben:
Do 27 Jan, 2022 09:40


Gott sei Dank gibt es IBIS. Ich weiß gar nicht wie Generationen von Kameraleuten früher ohne arbeiten können. Also echt jetzt. Sich etwa bemühen? Wer will das denn noch. Ist echt nicht nice.
Sorry für die Ironie, aber zu sagen, ohne IBIS könnte man nicht arbeiten oder nur von Stativ, halte ich für zumindest sehr gewagt und exklusiv. Und deshalb einer Kamera denn Sinn zu entziehen auch.
Du hast offensichtlich nichts von alledem gelesen was ich geschrieben habe. Ich habe mit verschiedensten Systemen (ibis und ohne) gearbeitet und finde IBIS in sehr kleinen Bodys für Run and gun einfach eine sinnvolle Zeitersparnis. Daher macht für mich die R5c keinen Sinn. Ich respektiere jeden, der eine andere Meinung hat, jedoch bevorzuge ich bei non-ibis-Systemen so etwas wie die Komodo
Äh, weil ich es gelesen habe, konnte ich ja nur drauf antworten. Und du hast allgemein die Sinnhaftigkeit der Kamera grundsätzlich in Frage gestellt. Vielleicht solltest du lieber mal selber lesen, was du geschrieben hast. Immer besser, bevor man was erwidert.




c-m-o-n
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Re: Canon EOS R5 versus R5 C versus C70 versus R3 - welche Kamera wofür?

Beitrag von c-m-o-n » Do 27 Jan, 2022 20:40

carpium hat geschrieben:
Do 27 Jan, 2022 19:48
MrMeeseeks hat geschrieben:
Do 27 Jan, 2022 19:23


Wie soll man denn mit Bemühung einen IBIS ausgleichen, etwa mit einer Packung Diazepam? Immer lustig diese "damals hat es doch auch funktioniert" Fritzen. Wäschst du deine Wäsche etwa auch noch mit der Hand wie die Großmuttis damals?

Wäre der IBIS so unwichtig, dann hätte er sich niemals in allen aktuell wichtigen Foto-Kameras durchgesetzt.
Also alles was sich durchsetzt ist gut? Bilde mir lieber meine eigene Meinung. Und im Pro-Bereich ist so was eher nicht gewünscht. Und zu Deiner Info: Was für Fotos gut ist, muss nicht für Filme gelten. Ganz im Gegenteil.
Und ich habe nur angemerkt, dass hier direkt die Sinnhaftigkeit einer Kamera grundsätzlich in Frage gestellt wurde, weil sie das nicht hat. Das halte ich für übertrieben.
Aber nette Namens-Wortspiele. Sehr sachlich. Aber Polemik und Unsinn ist halt in. Nice.
Solche Diskussionen persönlich zu nehmen bringt meiner Meinung nach auch nichts. Ich bin jedenfalls mal gespannt, wieviele grössere Produktionscrews eine so kleine Kamera wünschen. Denn sie ist eine rolling shutter cam ohne IBIS. Aus der Hand muss man sie riggen, warum also nicht gleich ne modulare nehmen? (Zcam, Red, arri) auf dem Gimbal ist für grosse Teams sicher auch ein Problem mit micro-HDMI zu arbeiten und nur Recording auf 1 speichermedium ist auch suboptimal.

Mich nervt dieses „Profis wollen kein IBIS-Argument“. Ich arbeite selbst professionell mit solchen Systemen und in einer kleinen (!) rolling-shutter basierten cam (!) will ich physikalischen IBIS gegen die jitters.
Ich bin solo unterwegs und es ist eine Riesenhilfe. Punkt.

Grosse Teams brauchen dann wirklich keinen IBIS, warum sollten diese aber so ne fitzelige und für grossproduktion umständliche Cam nutzen und nicht ne Komodo oder C70 oder was richtiges grosses? für ne crashcam/carcam taugt ne rolling shutter cam auch nicht wirklich. Also nochmal: IBIS bei solchen Geräten ist entscheidend. Es ist nicht alles, aber entscheidend. WER soll diese Cam nutzen?




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