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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von rush » So 06 Jan, 2019 12:32

Frank B. hat geschrieben:
So 06 Jan, 2019 12:03
Profis suchen sich ihre Werkzeuge nach diesen Vorgaben und nach ihren Bedarfen aus, meistens mehrere Geräte für unterschiedliche Einsatzbereiche. Auch ein Profi macht Fehler. Die meisten Fehler liegen außerhalb der Kamera.
Das Problem: häufig entscheiden heute andere Köpfe über die Wahl der Kamera... Zumindest erlebe ich das immer häufiger das Redaktionen/Produktionen bestimmte Richtlinien vorgeben und dann direkt Technik ordern - ohne zu wissen wie sinnvoll jenes Modell für den Zweck tatsächlich ist.

Als Kameramann kommst du dann im worst case zur Produktionsfirma und plötzlich steht da ein Modell mit dem man vielleicht noch nie zu tun hatte.
Und auch der Verleiher kann ja nicht wissen ob du im Videobereich bleiben möchtest, auf Log-Basis arbeitest und ggfs noch ein zusätzlicher Monitorausgang damit beschaltet werden soll oder was auch immer. Dafür ist die Bandbreite an Nutzungsverhalten einfach zu groß.

Das dann auch Mal Fehler on Location passieren können liegt fast schon auf der Hand...
Man kann kaum alle Geräte auf dem Markt mit all ihren Twerks und versteckten Tücken kennen. Selbst "Profis" kommen da schon Mal an ihre Grenzen - je nach Interesse für Technik.

Aber zurück zu den kleinen Systemkameras... So wie viele über die Sony Menüs der Alpha Serie schimpfen habe ich damit kein Problem. Ich nutze die Kamera häufig, weiß wo was eingestellt wird und gut ist. Wirklich oft bin ich sowieso nicht im Menü - eine gut eingestelltes Grundsetting ist die halbe Miete und dann kann man sich auf das Wesentliche konzentrieren.
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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von Darth Schneider » So 06 Jan, 2019 12:42

Mir persönlich haben ja die ganzen Fotoknipsen auch zu viele Schalter und zu umfangreiche, zu verwobene Menüs, wovon man mehr als die Hälfte nicht wirklich zum filmen braucht....auch nicht mal zwingend zum fotografieren.
Klar kann man vieles so einstellen das die Kameras einigermassen gut zum filmen zu bedienen sind...Aber, z.b. eine A6500, oder eine XT 3 sind für mich alleine vom Layout der Buttons und mit den ganzen Rädchen schon eher Fotokameras.

Die Pocket 4K hat nur das was man braucht zum filmen, und versucht keine Wollmilchsau zu sein. Einer der Gründe warum ich sie mir bestellt habe.
Aber am Schluss bleibt es doch Geschmackssache und ändert absolut nix daran das die XT3 eine in jeder Hinsicht eine tolle Kamera ist.

Und hört doch bitte auf mit dem sinnlosen „Profi“ Gequatschte !
90% der Profis sind irgend in einer Form angestellt, oder abhängig, oder finanziell nicht so gut aufgestellt.
Die meisten arbeiten genau mal mit dem an Technik, was ihnen halt zu Verfügung steht....
10% können aussuchen, die selbständigen Filmer, die gut davon leben können, haben vieleicht innerhalb von ihren finanziellen Grenzen, eine kleine Auswahl an Optionen...
Gruss Boris
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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von Frank B. » So 06 Jan, 2019 13:14

[quote=iasi post_id=973861
Wie viele Drehrädchen, Schalter und Tasten hat denn die XT-3 ?
[/quote]

Einige. Aber das ist kein Problem, da die Drehräder z.B. sehr schön beschriftet sind und du schon vor dem Einschalten der Kamera siehst, wie sie in den damit regelbaren Parametern eingestellt ist. Und auch bei der T3 bleiben die Grundeinstellungen wie Codec, Farbanpassungen und Framerate unangetastet, wenn man sie nicht verstellt. Wenn man natürlich eine Taste damit belegt, was zum Teil möglich ist, dann ist die versehentliche Veränderung einer Einstellung möglich. Aber das wird dann auch auf dem Display angezeigt. Man muss es nur sehen, was in der Eile des Gefechts manchmal unter geht. Gibts denn an der Pocket keine programmierbaren Tasten oder fixe Tasten, an denen man Einteilungen auch durch versehentliches Drücken verändern kann? Kenne mich mit dem Teil wenig aus.

@Boris

Nochmal, die T3 und die P4K haben gemeinsam, dass man mit ihnen filmen kann mit ziemlich guten Ergebnissen. Da kann man sich tatsächlich überlegen, wo die Prioritäten sitzen. Aber sobald du auch fotografieren willst gibts eigentlich nur eine Wahl.




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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von Darth Schneider » So 06 Jan, 2019 13:22

Moduswahlrad, Shutterwahlrad, Belichtungskorektur Wahlrad, Fokuswahrad, Isowahlrad, all das Zeug brauch ich nie beim filmen, oder verstellt ihr etwa den Shutter, oder iso, während der Aufnahme ?

Das mit der nur einer Wahl wenn man auch fotografieren will stimmt so nicht....
Man kann sich auch jetzt die 4K Pocket und später die XT 3 kaufen.....
Gruss Boris
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Zuletzt geändert von Darth Schneider am So 06 Jan, 2019 13:25, insgesamt 1-mal geändert.




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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von Frank B. » So 06 Jan, 2019 13:25

Wieso während der Aufnahme?

Wenn ich z. B gerade filme mit Shutter auf 25 oder 50 und ich will dann ein paar Fotos machen, dann stell ich den Modusschalter auf Foto und das Drehrad für den Shutter auf die gewünschte Position und das Isowahlrad nach Bedarf. Ich muss dazu nicht ins Menü.
Zuletzt geändert von Frank B. am So 06 Jan, 2019 13:29, insgesamt 1-mal geändert.




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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von Darth Schneider » So 06 Jan, 2019 13:29

Vor, oder nach, oder während der Aufnahme...Ganz Egal, sorry hab mich blöd ausgedrückt.
Ich brauch doch kein Wahlrad für, erstens: eine Funktion die ich nur selten benötige zweitens: über den Touchscreen genau so schnell und bequem einstellen kann.
Gruss Boris
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Zuletzt geändert von Darth Schneider am So 06 Jan, 2019 13:30, insgesamt 1-mal geändert.




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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von Frank B. » So 06 Jan, 2019 13:30

Siehe oben. Hab editiert.




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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von Frank B. » So 06 Jan, 2019 13:32

Darth Schneider hat geschrieben:
So 06 Jan, 2019 13:29
Vor, oder nach, oder während der Aufnahme...Ganz Egal, sorry hab mich blöd ausgedrückt.
Ich brauch doch kein Wahlrad für, erstens: eine Funktion die ich nur selten benötige zweitens: über den Touchscreen genau so schnell und bequem einstellen kann.
Gruss Boris
Du benötigst diese Möglichkeit nur nicht, weil du an der Pocket die Fotofunktion nicht hast. Und über Touchscreen bist du mit Sicherheit nicht genauso schnell.
Zuletzt geändert von Frank B. am So 06 Jan, 2019 13:35, insgesamt 2-mal geändert.




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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von Darth Schneider » So 06 Jan, 2019 13:34

Du hast auch recht, ist wohl abhängig vom der Arbeitweise.
Ich suche aufjedenfall nicht gerne Knöpfe oder bediene Wahräder im Dunkeln....aber nicht alle Filmer filmen auch im Theater.
Gruss Boris
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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von cantsin » So 06 Jan, 2019 19:08

dienstag_01 hat geschrieben:
So 06 Jan, 2019 05:34
Merke: Menüs werden einfacher und übersichtlicher, wenn man sie auf verschiedene Geräte verteilt ;)
Ja, wenn sich bestimmte Menüfunktionen z.B. in einem Smartphone-Interface besser und schneller einstellen lassen als direkt an der Kamera. Wenn im Kameramenü selbst nur noch die wichtigsten Funktionen und Presets stehen, minimiert das auch das Risiko für versehentliches Verstellen im praktischen Einsatz.

Zu selben Zweck gab's ja früher auch Kabelfernbedienungen für zeitverzögerte und Intervallauslösungen von Fotokameras, und viele Wahlräder am Gehäuse.

Dass diese Funktionen größtenteils ins Kameramenü gewandert sind und dieses überfrachten, ist in den meisten Fällen nicht der Ergonomie, sondern Sparmaßnahmen/Kostensenkung und z.T. auch der Miniaturisierung geschuldet.

- Und dass sowohl Kamerakonfiguration (wie z.B. die Einstellung der Farbprofile) als auch -aktionen (wie z.B. das Formatieren von Speicherkarten) im selben Bedieninterface nebeneinander stehen, ist sowieso ein "recipe for disaster".




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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von Jörg » So 06 Jan, 2019 19:38

Nur zur info
das Menü der Fuji kann man wunderbr editieren, dann passts schon.
Für die ganz Hilflosen gibts das Q menü, die paar Funktionen (max 16) finde ich im Traum...
und das die jungen Wilden mit drei Wahlrädern nicht klar kommen, wundert auch nicht, gibt ja nen Matschscreen.

Was wirklich nervt, ist das Fehlen des Shutterfeststellers am Wahlrad, wenn man PAL shutter nutzt, mit den NTSC shutter gehts.




Jörg
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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von Jörg » So 06 Jan, 2019 22:48

iasi fragt oben nach Adapterlösungen.

Für Fujis GFX haben die Laowa Leute bereits einen für die GFX Serie im Programm
https://www.venuslens.net/laowa-magic-f ... erter-mfc/
hier können Canon EF und Nikonglas manuell adaptiert werden.
Ob das Schule macht, und dann auch Automatiken einschließt...?




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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von iasi » So 06 Jan, 2019 23:52

Darth Schneider hat geschrieben:
So 06 Jan, 2019 12:42


Die Pocket 4K hat nur das was man braucht zum filmen, und versucht keine Wollmilchsau zu sein. Einer der Gründe warum ich sie mir bestellt habe.
Aber am Schluss bleibt es doch Geschmackssache und ändert absolut nix daran das die XT3 eine in jeder Hinsicht eine tolle Kamera ist.

Und hört doch bitte auf mit dem sinnlosen „Profi“ Gequatschte !
90% der Profis sind irgend in einer Form angestellt, oder abhängig, oder finanziell nicht so gut aufgestellt.
Profi oder Privat - wenn eine Aufnahme in die Hose geht, ist für beide ärgerlich und ein Verlust von oft nicht wiederholbaren Momenten.
Beim Profi kommt dann eben noch ein finanzieller Aspekt hinzu.

Dass die XT-3 schlecht sei, wird wohl niemand behaupten.
Sie will aber eben zu viel sein, was dann auch Nachteile mit sich bringt.
Wie du sagst: Die Pocket 4k will nur eine Filmkamera sein. Und das bringt eben Vorteile. Was mich an der Pocket 4k stört, ist die Fotokameraform - hier war BMD inkonsequent.

Die XT-3 ist ebenso inkonsequent zu Ende geführt, da sie nur dieses ärgerliche 4:2:0 intern bietet. Ohne diesen Beschnitt käme sie der Wollmilchsau schon etwas näher - auch wenn´s mit dem Eierlegen trotzdem noch nicht klappen würde.




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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von Frank B. » Mo 07 Jan, 2019 05:48

Ich möchte nicht weniger haben an meiner T3. Bin ganz zufrieden damit, wie sie ausgestattet ist. Man muss sich mit ihr beschäftigen, um die vielen Einstellungen zu verstehen, das stimmt. Es macht mir aber nichts aus, im Gegenteil. Man kann die Kamera auch in einem deppensicheren Modus bringen und losfilmen und fotografieren, wenn jemand aber tiefer ins System eingreifen will, geht das auch und das finde ich für mich wichtig. Wer weniger will, soll mit seinem Handy filmen und fotografieren.




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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von iasi » Mo 07 Jan, 2019 18:45

Frank B. hat geschrieben:
Mo 07 Jan, 2019 05:48
Ich möchte nicht weniger haben an meiner T3. Bin ganz zufrieden damit, wie sie ausgestattet ist. Man muss sich mit ihr beschäftigen, um die vielen Einstellungen zu verstehen, das stimmt. Es macht mir aber nichts aus, im Gegenteil. Man kann die Kamera auch in einem deppensicheren Modus bringen und losfilmen und fotografieren, wenn jemand aber tiefer ins System eingreifen will, geht das auch und das finde ich für mich wichtig. Wer weniger will, soll mit seinem Handy filmen und fotografieren.
Wer weniger will, der belichtet mit dem Histogramm ETTR und filmt in Raw.

Mehr als die Blende und die Schärfe muss man dann nicht mehr einstellen.

Wenn man´s braucht, kann man ja noch die fps wechseln.

Alles andere ist doch eigentlich unnötig.




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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von Frank B. » Mo 07 Jan, 2019 19:02

Du verlagerst damit nur die Entwicklung des Materials in die Nachbearbeitung. Dann musst du dort alles bearbeiten / graden. Das Meiste reicht mir ooC. Ich bearbeite nicht alle Videos und Fotos.




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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von iasi » Mo 07 Jan, 2019 20:07

Frank B. hat geschrieben:
Mo 07 Jan, 2019 19:02
Du verlagerst damit nur die Entwicklung des Materials in die Nachbearbeitung. Dann musst du dort alles bearbeiten / graden. Das Meiste reicht mir ooC. Ich bearbeite nicht alle Videos und Fotos.
Richtig.
Ruhe und Zeit hat man in der Nachbearbeitung eher als während der Aufnahme.

Wenn wirklich keine große Nachbearbeitung mehr stattfinden soll, tendiere ich lieber zur Videokamera, denn diese direkt raus aus der Kamera Aufnahmen sind doch meist lange Shots und echte Videokamera sind eben doch nochmal besser darauf ausgelegt, als videogeeignete Fotokameras.




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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von Frank B. » Mo 07 Jan, 2019 21:14

Das sehe ich nicht so. Wenns jetzt keine Konzert- oder Eventmitschnitte sind, arbeite ich lieber mit einem Foto- / Videogerät, schon allein wegen des problemlosen Switchens zwischen beiden Modi und natürlich auch wegen des i.d.R. größeren Sensors und natürlich auch wegen der Wechselobjektive.




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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von Valentino » Mi 09 Jan, 2019 05:07

Also noch mal das selber Problem gehabt. Es ist definitiv ein Bug der XT-3.
Dieser tritt unter folgenden Gegebenheiten auf. Man fotografiert im S-Mdous mit RAW+JPEG. Man wechselt in den Panorama-Modus und ändert dort die Größe der JPEGs. So bald man hier eine Änderung vornimmt, also von "JPEG M" auf "JPEG L" oder umgekehrt und man anschließend wieder in den S-Modus wechselt, ist die Aufzeichnung von RAW Standbildern nicht mehr ausgewählt.

Noch ein allgemeiner Hinweis, im Panorama-Modus lassen sich keine RAW Bilder aufzeichnen, zumindestens habe ich dazu noch keinen Menüpunkt gefunden.
Leider ist auch die Qualität der Panoramabilder nicht immer so der Bringer, man sieht teilweise die Übergänge und
Aus diesem Grund nutzen wird diese Funktion nur, um mal schnell ein Panorama fürs Web zu erstellen.

Dieser Fehler bzw. Bug ist hier in der FW2.0 reproduzierbar. Werden ihn im Laufe der Woche an den Fuji Support melden und auch noch mal einen kleinen Beitrag dazu hier erstellen, da das hier sonst keiner mehr findet.




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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von Frank B. » Mi 09 Jan, 2019 09:22

Hallo Valentino,
ich habe jetzt mal versucht, dein Vorgehen nachzuvollziehen. Es ist in der Tat so, dass der RAW-Modus abgeschaltet wird, wenn du in den Panoramamodus aber auch in die Einstellung "Mehrfachbelichtung" wechselst, die beide keine RAW-Aufnahme liefern und dort in den Menüpunkt "Bildqualität" hinein gehst (du musst da nichtmal eine Veränderung der Einstellung vornehmen). Wenn du nicht in diesen Menüpunkt gehst, ändert sich auch nichts in den anderen Aufnahmebetriebsmodi. Schon allein das "betreten" des Menüpunkts "Bildqualität" wird von der SW offensichtlich als Eingriff in diesen Parameter interpretiert. Allerdings hat das nichts mit den Belichtungsmodi (in deinem Fall dem S-Modus) zu tun, die Kamera verhält sich auch im voll manuellen Modus so. Sie übernimmt einfach die Einstellung der Bildqualität (nur F oder N als Auswahl) in die anderen Modi. Sie übernimmt offensichtlich immer die Einstellungen der "Bildqualität" einer Aufnahmebetriebsart in jede andere Aufnahmebetriebsart. In den RAW-losen Bildqualitätseinstellungen kommts dann eben zu der Folge, die du zu spüren bekommen hast, dass die dann eben auch ohne RAW-Aufzeichnung in die anderen Betriebsarten übernommen werden. Das kann man als Bug sehen, ist aber von der Logik nachzuvollziehen, wenn mans halt weiß. Von daher ist deine Kontaktaufnahme zu Fuji sicher nicht verkehrt. Ich kannte diese Verhalten der Kamera bisher auch nicht. Habs nur eben durch Probieren nachvollzogen. Das ist echt tückisch, wenn man es nicht weiß. Vielleicht reagiert ja Fuji auf deine Kritik und ändert das. Die sichtbaren Übergänge in Panoramaaufnahmen habe ich allerdings noch nicht gesehen.




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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von vladi » Sa 19 Jan, 2019 13:39

Hallo,
filmt hier jemand im Kombination von XT-3 -Fringer EF-FX Pro -Sigma 18-35, (eventuell 50-100)? Mich würde interessieren, wie das Verhalten von Autofokus im Videobetrieb ist, und ob 18-35 schnell genug im Verbund mit der Kam+Adapter arbeitet? Danke.
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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von Jörg » Sa 19 Jan, 2019 18:31

Hi,
zu den von dir nachgefragten Objektiven kann ich nichts sagen, aber zum Fringer in Verbindung mit Sigmas und EFs
An der X H1 mit den Sigma 150-600 und dem Canon EF 100-400/4.5-5.6L IS in der ersten Version:
Im Prinzip klappts, sogar recht schnell, aber, der AF pumpt fast immer nach , das kann ich aber gerade ei diesen Brennweiten so gar nicht brauchen.
Der stabi wird brauchbar übertragen, wobei die letzte Firmwareänderung noch nicht installiert war.
Die Blenden werden sauber gesteuert, für meine Pranken liegt der convertereigene Blendenring zu eng am Cam Gehäuse.
dazu kommt das zusätzliche Gewicht und die Verlängerung.
Kurzum, die Entscheidung war ganz schnell gefällt:
Fujinon 100-400 besellt , mit Convertern Faktor 1.4 und 2.0,
ich denke, du solltest unbedingt eigene Erfahrungen sammeln, vielleicht ist es am kurzen Ende anders bestellt.




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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von Frank B. » So 20 Jan, 2019 08:06

Das ist aber soooo extrem teuer mit dem Fuji 100-400 und den beiden Adaptern. Da muss man ja 2500 Euro berappen. Ich trug mich bisher auch mit dem Gedanken, die von mir relativ selten gebrauchte Extremteleanwendung irgendwie über Fringer/Canon zu lösen, weil ich nicht auf Bildstabilisierung im Objektiv verzichten möchte und die Fujilösung mir eben einfach für diese für mich seltenen Fälle zu teuer ist. Eine andere Möglichkeit gibt es ja wohl nicht außer nativ Fuji oder Fringer (und ähnliche) /Canon, wenn man an Fuji-X mit optischem Bildstabilisator arbeiten möchte. Kennt jemand noch eine andere Möglichkeit?
Ich habe mir jetzt übergangsweise gleich eine komplette Superzoombridgekamera (Panasonic FZ82) gekauft. Das Teil kostet nur 280 Euro und hat ausreichend Tele, ist stabilisiert, nimmt 4K auf, ist sehr viel kleiner und leichter als ein 600er Objektiv und für die drei - vier Anwendungen im extremen Telebereich pro Jahr muss es mir erstmal reichen. Die Bildqualität fällt natürlich gegen die Fujis deutlich ab. Mal sehen, wie ich klar komme damit. Hab die Kamera erst seit gestern.
Mit meinen Fujis komme ich mit dem 55-200 vorerst in die Telebereiche, die mir im Wesentlichen ausreichen. (für nen Blutmond reichen sie allerdings nicht und auch nicht für Omas Vogelhäuschen ;)) Schön wärs natürlich, wenn der 2fach Adapter von Fuji auch am 55-200 funktionierte, aber die sollen angeblich nicht kompatibel sein.
Meist arbeite ich wirklich nur im WW bis Normalbereich. Da sind mir einfach die über 2000 Euro bei Fuji für die Extremteleanwendung zu happig.




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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von prandi » So 20 Jan, 2019 10:54

Hallo Frank, weil du von 2000€ sprichst, ich habe mein 100-400 um 1350.- wieder verkauft. Gekauft um 1400 mit 1,4 konverter. Ich hab es einfach zu wenig verwendet und bin mit dem 50-140 mit dem konverter sehr zufrieden - auch bei zB. Fußball. Also ich würde mich unbedingt auf dem gebrauchtmarkt umsehen.




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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von Jörg » So 20 Jan, 2019 11:05

Schön wärs natürlich, wenn der 2fach Adapter von Fuji auch am 55-200 funktionierte, aber die sollen angeblich nicht kompatibel sein.
sind sie tatsächlich nicht, das 50 140 und 100-400, dazu die neuen XF200mm F2 R LM OIS WR und XF80mmF2.8 R LM OIS WR Macro
werden unterstützt.
Das ist aber soooo extrem teuer mit dem Fuji 100-400 und den beiden Adaptern. Da muss man ja 2500 Euro berappen.
wenn denn der Kauf nach Familienabsprache mit meinem Sohn denn stattfindet, werde ich die Kombi für einen Preis bekommen,
der unter Sigma/Fringer liegt ;-))

@prandi
genau so ist es, du solltest Kontakt aufnehmen, wenn du solche Verkäufe tätigst ;-)), und ja, das 50-140 ist ein Traum...




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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von vladi » So 20 Jan, 2019 11:36

Ich bin nur ein Hobbyfilmer, und habe die beiden Gläser. Ich will auch von Canon weg, weil ich von Canon massiv enttäuscht bin, was es den Videobereich angeht. Canons Strategie ist klar: Wer filmen will, soll sich ein C-Modell kaufen. Kann ich mir aber nicht leisten. Umso mehr sehe ich XT-3 als tolle Alternative. Es ist auch ein feiner, sensibeler Instrument, mit dem man vieles machen lässt. Meine tollen Linsen zu verkaufen und Fuji-Objektive zu kaufen, ist zu umständlich und lohnt sich finanziell vielleicht nicht. Und die sind einfach viel zu gut um die los zu werden, für XT-3 sind die ideal! Nachdenken kann man über die Ergänzung meines Bestandes mit Original Fuji Teleobecktiven, irgend was über 100. Zum Glück gibt es Fringer, der Adapter welcher scheinbar gut funktioniert.
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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von Jörg » So 20 Jan, 2019 11:38

wenn das für dich passt, ist die Lösung doch ideal.
Gutes Glas zu adaptieren ist immer eine Lösung.




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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von Frank B. » So 20 Jan, 2019 13:17

Gebraucht habe ich immer so meine Probleme. Vor allem in dieser Preisklasse. Aber ich habe mir auch schon das 18-135 gebraucht gekauft und bin sehr zufrieden damit. Hatte da Glück. Das 50-140 bringt mir im Zusammenhang mit Tele nicht viel, da ich eben das 18-135 und auch das 55-200 schon habe. Ich habe mir auch schon überlegt, ein Tele für Sony-A-Mount zu kaufen, da es da Adapter gibt, die das Objektiv rein manuell bedienbar machen an Fuji. Allerdings fehlt da natürlich der OS. Die Stabilisierung aber allein dem IS der H1 zu überlassen, erscheint mir kritisch. Hat jemand Erfahrungen damit? Bis zu welchen Brennweiten bringt der IBIS der H1 noch brauchbare Ergebnisse? Da ich auch schon/noch einige A-Mount-Gläser habe, hatte ich auch überlegt, mir evtl noch eine Sony Alpha 6500 zuzulegen. Die wäre mit einem Tamron 150-600mm A-Mount-Objektiv (aktiver Adapter von E- auf A-Mount ist noch vorhanden) günstiger als das Fuji 100-400 mit 1,4fach Adapter, mir im Moment aber trotzdem noch zu teuer. Deshalb, wie oben geschrieben, der Kauf der FZ82 für den Übergang. Die lässt sich zur Not ohne große Verluste in ein zwei Jahren wieder verkaufen. Heute habe ich einige Tests gamacht. Bei ausreichend Licht sehen die Aufnahmen gar nicht mal so schlimm aus. Ich denke, dass ich da die Preisdifferenz von 2000 Euro zum Fuji 100-400 plus 2fach Adapter besser anlegen kann. Wenn ich wieder etwas mehr Kohle zur Verfügung habe, möchte ich gern in ein paar lichtstarke Festbrennweiten von Fuji investieren. Mit den Zooms bin ich im Grunde nun gut eingedeckt. Die Videoschiene bringt jetzt schon gute Ergebnisse. Im Fotobereich kann man vielleicht mit den 1.4er Objektiven mit 16, 23 und 35mm noch einiges erreichen. Da finde ich im für meinen Bedarf das Geld besser angelegt als im 100-400.




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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von Valentino » Do 24 Jan, 2019 22:14

Bei der ganzen Diskussion um die Adpater wird immer wieder gerne vergessen, das die ganze digitalen Verbesser nur sehr eingeschränkt und AF nur sehr begrenzt funktionieren.

Die XT-T3 ist meine erste Kamera die out-Of-the-box mit dem Kit 18-55 2,8-4 bei einer pixelegenauen Wiedergabe keine sichtbaren Farbsäume mehr aufweist.
Das merkt man recht schnell, wenn man "Fremdglas" an die Kamera schraubt.
Dazu ist der Autofokus sehr gut auf die Optiken abgestimmt, sogar bei 120fps Videoaufnahmen, zieht der AF schnell genug nach. Habe einige Aufnahmen in einer Skateanlage mit der Fuji gedreht und so schnell kann nicht mal selber die Schärfe ziehen.

Dazu versehe ich auch nicht ganz warum man sich den schönen kompakten Formfaktor der Fujis mit so einer unnötig großen Optik zunichte machen will.

Wenn es um Festbrennweiten geht, dann würde ich zu den Samyang. Die haben eine festen Fokusanschlag und eine stufenlose Blende, dafür halt kein AF, aber gerade für Filmaufnahmen ist das zu verschmerzen.
Habe auch leicht den Eindruck, das diese Festbrennweiten ein Tick knackiger als die Fujis sind.

Habe das glaub schon mal geschrieben, aber anscheinend soll es ab Mitte 2019 auch Sigma Objektive für den Fuji-Mount geben.




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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von Jörg » Do 24 Jan, 2019 22:36

Die XT-T3 ist meine erste Kamera die out-Of-the-box mit dem Kit 18-55 2,8-4 bei einer pixelegenauen Wiedergabe keine sichtbaren Farbsäume mehr aufweist.
das trifft auf einige Fujinons zu. Das 18- 55 ist aber in der Tat ein ganz großer Wurf.
Wenn es um Festbrennweiten geht, dann würde ich zu den Samyang. Die haben eine festen Fokusanschlag und eine stufenlose Blende
Die stufenlose Blende haben aber nur die Cine Samyangs
Ich habe das 12 mm wieder verkauft, obwohl die Leistung nicht schlecht war, aber vollkommen chancenlos gegen das 10-24 ( wenn Lichtstärke keine Forderung ist), auch das 14 mm 2.8 ist sehr viel besser. Ich würde heute eher das Zeiss Touit 12 mm nehmen,
wenn ich die Brennweite benötigen würde, und Preise nicht ganz oben im Lastenheft stehen.
Dem Samyang muss man bei allem aber den Preis zugute halten, wenn der auch relativ zur Ausstattung der Fujinons gesehen werden muss.




Frank B.
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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von Frank B. » Fr 25 Jan, 2019 02:17

Valentino hat geschrieben:
Do 24 Jan, 2019 22:14
...anscheinend soll es ab Mitte 2019 auch Sigma Objektive für den Fuji-Mount geben.
Hab ich noch gar nichts davon gehört. Wo hast du diese Info her?




Jörg
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Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von Jörg » Sa 26 Jan, 2019 23:22

@vladi

Fringer hat ein Firmware update

https://www.fujirumors.com/fringer-ef-f ... -released/




thsbln
Beiträge: 1449

Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von thsbln » So 03 Feb, 2019 22:36

Mal was Anderes zur XT3:

Hat jemand von Euch schon einen Gimbal dafür und kann davon berichten?
Nachdem ich den Ronin S für die Pocket 4K ausprobiert hatte, aber deren Android App sich partout nicht mit dem Gimbal verbinden wollte, bin ich eigentlich auf keinen Gimbal mehr scharf, der eine App benötigt, um kalibriert zu werden.

Und nun hat mich der AF-C im Videomodus bei der Fuji XT3 überlegen lassen, ob ich nicht einfach für sie einen Gimbal kaufe und die P4K auf Stativ und Schulter lasse.
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Frank B.
Beiträge: 8645

Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von Frank B. » Mo 04 Feb, 2019 11:41

Ich habe mir jetzt vor kurzem einen Gimbal bestellt. Mal sehen, wann er kommt und wie ich damit klar komme. Ich hab noch überhaupt keine Erfahrungen mit sowas. Hatte auch noch nie sowas in der Hand. Ich bin auch gar nicht so auf Appsteuerung der Kamerasettings aus. Mir würde es wahrscheinlich reichen, die paar Sequenzen, die ich damit mal mache, an der Kamera voreinzustellen.




thsbln
Beiträge: 1449

Re: Fujifilm XT-3: 4K 60p mit 10 Bit LOG intern (!) - die beste APS-C für Video?

Beitrag von thsbln » Mo 04 Feb, 2019 11:46

Frank, ich würde mich freuen, wenn Du berichten würdest! Danke.
App-Steuerung mag ich gar nicht!

Schönen Gruß
Thomas
損したくないあなたはここで買おう




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