Darth Schneider
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Re: GoPro MISSION 1 Pro - 8K-Actioncams mit 1-Zoll-Sensor und MFT-Mount

Beitrag von Darth Schneider »



iasi
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Re: GoPro MISSION 1 Pro - 8K-Actioncams mit 1-Zoll-Sensor und MFT-Mount

Beitrag von iasi »

Die Mission 1 Pro ist so robust wie die Hero 13 - nur durch das Objektiv etwas größer, aber immer noch kompakt.

Das Menü ist etwas nervig, denn allein, bis ich der Mission 1 die 960fps mal hervorlocken konnte, hatte es ziemlich Mühen gekostet. Generell hat die Regionen-Umstellung leider Auswirkungen auf alle Frameraten, was dann viele Einstellungsschritten erzwingt, will man z.B. 8k/50p und 4k/240fps oder gar 1080/960fps nutzen.

Wie nicht anders zu erwarten, ist das WW-Objektiv für mich aber der größte Schwachpunkt. Die Schärfentiefe reicht nicht sehr nah heran, wodurch man Dinge eigentlich nicht groß ins Bild bringen kann ohne dass sie unscharf werden.
Zumal die Verzerrung auch in der linear-Einstellung doch extrem ist.
Nun hoffe ich nochmal mehr, dass die ILS bald erscheint, denn z.B. das 7artisans 10mm/3.5 bietet ein Naheinstellung von 20cm und ist klein und leicht.

Schön ist, dass man auch bei Regen völlig entspannt mit der Kamera filmt und die Regentropfen bei 960fps so sichtbar werden, dass sie der Aufnahme eine weitere Struktur hinzufügen.



Darth Schneider
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Re: GoPro MISSION 1 Pro - 8K-Actioncams mit 1-Zoll-Sensor und MFT-Mount

Beitrag von Darth Schneider »

@iasi
Im Regen filmen geht auch ganz easy mit einer S5 in FF, mit zum Regen passendem Lumix Objektiv…
Oder natürlich mit der ZR…Sogar mit RedRaw…
Gut natürlich nicht mit 960 FpS.

Muss man halt warten bis es mehr regnet oder künstlich nachhelfen…



iasi
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Re: GoPro MISSION 1 Pro - 8K-Actioncams mit 1-Zoll-Sensor und MFT-Mount

Beitrag von iasi »

Darth Schneider hat geschrieben: Mi 10 Jun, 2026 14:36 @iasi
Im Regen filmen geht auch ganz easy mit einer S5 in FF, mit zum Regen passendem Lumix Objektiv…
Oder natürlich mit der ZR…Sogar mit RedRaw…
Gut natürlich nicht mit 960 FpS.

Muss man halt warten bis es mehr regnet oder künstlich nachhelfen…
Wie? 960fps geht nicht?

Aber dann doch wenigsten 4k/240fps?

Übrigens: Da wo meine GoPro hingeht, lasse ich meine ZR nicht immer folgen.
Aber dafür hat man ja auch eine GoPro. ;)



iasi
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Re: GoPro MISSION 1 Pro - 8K-Actioncams mit 1-Zoll-Sensor und MFT-Mount

Beitrag von iasi »

Die Mission 1 Pro hat für mich eine zentrale Schwachstelle:
Das Objektiv ist noch weitwinkliger, als das der Hero 13. Hinzu kommt der größere Sensor, der die Schärfentiefe verringert.
Das ergibt dann in Kombination, dass alles entweder klein und weit entfernt oder unscharf ist.
Ich muss sehr nah heran, um z.B. auch nur eine Nahe zu bekommen - selbst im L-Crop. Dann aber trotz kamerainterner Korrektur gerade zu den Seiten hin, die Verzerrung enorm, und sehr schnell ist man dann außerhalb des Schärfentiefenbereichs.
Das Objektiv schränkt also die Gestaltungsmöglichkeiten erheblich ein.

Die ILS-Version wird das Problem zwar beheben, aber die GoPro dann ihrer Robustheit und Wasserfestigkeit berauben. Etwas größer und schwerer wird sie dadurch auch.

Genervt hat mich, dass man sehr genau darauf achten muss, welche Einstellungen sich die GoPro bei den Profilen dann auch "merkt". Ich hatte zuvor in den Profilen auf log2 gestellt - auch mit "auf alle anwenden" - und doch bekam ich dann keine GP-log2-Aufnahmen auf die Karte geschrieben, als ich auf ein Profil mit 4k/200fps wechselte.
Die 1080/960fps bekommt man nur in 8bit und nicht in log.
10bit/log gibt´s nur bei maximal 1080/480fps.

Mal abwarten, welche Einschränkungen die ILS z.B. beim wirklich guten GoPro-Stabi mit sich bringen wird.
Mit einem 10mm/f3.5-Objektiv hätte man dann eine kleine Kamera mit (hoffentlich stabilisierten) ca.30mm-KB, 20cm Naheinstellgrenze und immerhin bis zu 4k/240fps/10bit/log.

Die Mission 1 Pro ist für mich in ihren Einsatzmöglichkeiten ebenso beschränkt, wie die Hero13.
Mit der Linse kann sie ihren Auflösungs- und Sensorgrößenvorteil nicht so recht ausspielen.



medienonkel
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Re: GoPro MISSION 1 Pro - 8K-Actioncams mit 1-Zoll-Sensor und MFT-Mount

Beitrag von medienonkel »

iasi hat geschrieben: Sa 13 Jun, 2026 09:11 Die Mission 1 Pro hat für mich eine zentrale Schwachstelle:
Das Objektiv ist noch weitwinkliger, als das der Hero 13. Hinzu kommt der größere Sensor, der die Schärfentiefe verringert.
Das ergibt dann in Kombination, dass alles entweder klein und weit entfernt oder unscharf ist.
Ich muss sehr nah heran, um z.B. auch nur eine Nahe zu bekommen - selbst im L-Crop. Dann aber trotz kamerainterner Korrektur gerade zu den Seiten hin, die Verzerrung enorm, und sehr schnell ist man dann außerhalb des Schärfentiefenbereichs.
Das Objektiv schränkt also die Gestaltungsmöglichkeiten erheblich ein.

Die ILS-Version wird das Problem zwar beheben, aber die GoPro dann ihrer Robustheit und Wasserfestigkeit berauben. Etwas größer und schwerer wird sie dadurch auch.

Genervt hat mich, dass man sehr genau darauf achten muss, welche Einstellungen sich die GoPro bei den Profilen dann auch "merkt". Ich hatte zuvor in den Profilen auf log2 gestellt - auch mit "auf alle anwenden" - und doch bekam ich dann keine GP-log2-Aufnahmen auf die Karte geschrieben, als ich auf ein Profil mit 4k/200fps wechselte.
Die 1080/960fps bekommt man nur in 8bit und nicht in log.
10bit/log gibt´s nur bei maximal 1080/480fps.

Mal abwarten, welche Einschränkungen die ILS z.B. beim wirklich guten GoPro-Stabi mit sich bringen wird.
Mit einem 10mm/f3.5-Objektiv hätte man dann eine kleine Kamera mit (hoffentlich stabilisierten) ca.30mm-KB, 20cm Naheinstellgrenze und immerhin bis zu 4k/240fps/10bit/log.

Die Mission 1 Pro ist für mich in ihren Einsatzmöglichkeiten ebenso beschränkt, wie die Hero13.
Mit der Linse kann sie ihren Auflösungs- und Sensorgrößenvorteil nicht so recht ausspielen.
Um hier mal wieder kurz medientechnische Fachkompetenz einzubringen möchte ich dir noch einmal erklären, wieso dir die ILS auch nicht wirklich weiter helfen wird. Und ich mir fast schon sicher bin, dass du nach deinen jetzt schon wieder schlechten Erfahrungen mit der Mission Pro von einem Kauf absehen wirst.

Merkst du eigentlich noch selbst, in was für eine absolute medientechnische Sackgasse du dich da hineinmanövrierst?

Da schwärmst du wochenlang von der kommenden ILS-Version der GoPro Mission 1 Pro und merkst vor lauter Elfenbeinturm-Theorie gar nicht, dass dein ganzer Plan von der großen Kino-Revolution gerade spektakulär an der Physik zerschellt.

Nativ liefert der 1-Zoll-Sensor der normalen Mission 1 Pro in Kombination mit der fest verbauten, per EDV optimierten f/2.8 Linse einen ordentlichen Dynamikumfang von rund 11 bis 12 Blendenstufen.

Jetzt willst du eine günstige, rein mechanische 7Artisans- oder Meike-Linse für bis zu 800 Euro davorflanschen.

Damit dieses Billig-Glas an den Bildrändern nicht komplett matschig absackt und das Bild durch inneres Streulicht nicht völlig flau wird, musst du die Linse auf mindestens f/5.6 abblenden. Erst dort liegt der optische „Sweet Spot“ dieser Spar-Linsen.

Weiter abblenden darfst du wegen der einsetzenden Lichtbeugung bei der hohen Pixeldichte des kleinen Sensors eh nicht. Durch dieses Abblenden nimmst du dem Sensor massiv Licht weg, was deine ISO-Werte um den Faktor 4 nach oben treibt.
Das hast du ja selbst schon emsig eruiert.

Es kommt aber noch viel dicker für dein theoretisches Wunsch-Rig, denn du hast die Funktionsweise des elektronischen Bildstabilisators überhaupt nicht auf dem Schirm.

Damit HyperSmooth fehlerfrei arbeiten kann, benötigt das System knackig scharfe Einzelbilder ohne Bewegungsunschärfe. Rutscht die Belichtungszeit unter Werte von 1/200 oder 1/240 Sekunde, kollabiert die softwarebasierte Stabilisierung und liefert dir einen unbrauchbaren, mikro-ruckelnden „Jitter-Look“. Um dieses Fiasko zu verhindern, darfst du also nicht mit der klassischen, filmischen 1/50 Sekunde drehen, sondern musst die Verschlusszeit manuell auf mindestens 1/200 Sekunde festtackern.

Das Entziehen dieser Zeit schluckt noch einmal zwei volle Blendenstufen an Licht. Zusammen mit dem Abblenden deiner mechanischen Linse summiert sich dieser Lichtverlust auf astronomische vier bis fünf Blendenstufen.

Deine Basis-ISO schießt im Automodus schnurstracks hoch auf ISO 1600 oder ISO 3200.

Bei ISO 3200 bricht der Dynamikumfang des 1-Zoll-Sensors komplett ein. Dir bleiben netto vielleicht noch jämmerliche 6 bis 7 Blendenstufen an realer Dynamik übrig.
Der Rest versinkt in einem kochenden Meer aus digitalem Rauschen. Wer in so einem Szenario noch ein flaches 10-Bit Log-Profil auf die Karte schreibt, betreibt medientechnische Leichenfledderung.

Du codierst mit vollen 10 Bit schlichtweg die maximale Farbtiefe deines Sensor-Rauschens. Jedes stinknormale Smartphone liefert dir im Automodus ein saubereres Bild.

Die integrierte Optik der normalen Mission 1 Pro umgeht dieses Dilemma elegant, weil sie bei vollem Lichteinfall auf f/2.8 bleibt, die optischen Fehler digital auf Chiplevel rausrechnet und die ISO im rauscharmen Keller hält.

Mit deiner geplanten 800-Euro-Zusatzinvestition für eine manuelle Linse an der ILS-Version kaufst du dir also für teures Geld die physikalische Garantie für ein verrauschtes, dynamikbefreites und trotz HyperSmooth komplett verwackeltes Bild.

Aber hey, Hauptsache du hast im Forum wieder monatelang über Wechsel-Mounts philosophiert, während wir am Set einfach die funktionierende Standard-Kiste einschalten und abliefern. Merkste selber, oder? ;)



medienonkel
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Re: GoPro MISSION 1 Pro - 8K-Actioncams mit 1-Zoll-Sensor und MFT-Mount

Beitrag von medienonkel »

Hoppla, ich lese ja jetzt erst gescheit. Man überfliegt das Geschreibsel ja eigentlich nur noch.

Mit der 120 euro 7artisans 10mm 3,5er Optik läufst du ja komplett in die falsche Richtung.

Du glaubst also ernsthaft, dass du mit einem 120-Euro-Glas wie dem 7Artisans 10mm f/3.5 die für 8K-Auflösung gerechnete, integrierte Systemoptik der Mission 1 Pro schlagen kannst?

Das ist wissenschaftlich und physikalisch absoluter Humbug. Während die fest verbaute Linse dank, auf dem GP3 laufende Korrekturen, perfekt auf die Mikrolinsen des 1-Zoll-Sensors abgestimmt ist und Verzeichnungen in Echtzeit fehlerfrei auf Chiplevel korrigiert, liefert dir die billige China-Scherbe die pure optische Bankrotterklärung.

Online Tests und Vergleiche zeigen bei diesem Objektiv eine massive Feldkrümmung und einen extremen Randschärfeverlust bei Offenblende.

Wenn du das Bild halbwegs homogen scharf kriegen willst, musst du auf f/5.6 oder f/8.0 abblenden – und genau dort rennst du bei der hohen Pixeldichte des kleinen Sensors gnadenlos in die physikalische Beugungsunschärfe (Diffraktion).

Weil dem mechanischen „Dumb Mount“ zudem jegliche elektronische Kommunikation fehlt, treffen Tonnenverzeichnung und chromatische Aberrationen völlig ungefiltert auf deinen Sensor.

Wenn du diesen optischen Verzug später in DaVinci Resolve manuell geradebiegst, kostet dich das durch das digitale Strecken der Pixel massiv Auflösung.
Am Ende ruinierst du den tollen Sensor und die ganze Kamera mit billigem Glas und erzeugst matschigen Pixelbrei.

Bleib einfach bei der Mission Pro und du wirst am glücklichsten.

Ernstgemeinter Profitipp. :-)

So, jetzt reichts aber mal wieder mit der slashcam Screentime für den soliden AZB.



Jott
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Re: GoPro MISSION 1 Pro - 8K-Actioncams mit 1-Zoll-Sensor und MFT-Mount

Beitrag von Jott »

„ Online Tests und Vergleiche zeigen bei diesem Objektiv eine massive Feldkrümmung und einen extremen Randschärfeverlust bei Offenblende.“

Randunschärfen wären egal, weil ja massiv (!) reingecropt wird. Das „Restbild“ aus der Mitte wird dann allerdings nichts mehr mit den erhofften 8K zu tun haben. Dürfte sogar für 4K eng werden. Es sei denn, man will explizit weiche Bilder.



medienonkel
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Re: GoPro MISSION 1 Pro - 8K-Actioncams mit 1-Zoll-Sensor und MFT-Mount

Beitrag von medienonkel »

Jott hat geschrieben: Mo 15 Jun, 2026 13:54 „ Online Tests und Vergleiche zeigen bei diesem Objektiv eine massive Feldkrümmung und einen extremen Randschärfeverlust bei Offenblende.“

Randunschärfen wären egal, weil ja massiv (!) reingecropt wird. Das „Restbild“ aus der Mitte wird dann allerdings nichts mehr mit den erhofften 8K zu tun haben. Dürfte sogar für 4K eng werden. Es sei denn, man will explizit weiche Bilder.
Perfekt. Dann ist es organischer und cremiger, das Bild. Der Stabilisator freut sich da ja dann noch mehr. Die ILS macht nur mit höchstwertigstem Glas Sinn. Wie man ja im Promo Footage sehen kann.

Da hat unser iasi aber recht: GoPro hätte einfach 5 verschiedene Kameras mit unterschiedlichen Optiken rausbringen sollen... oder die kleinen Linslein einfach wechselbar. Mit so einem Mount konstruieren müssen.

Es war einfach der billigste Move, um Leute wie iasi zu locken.



iasi
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Re: GoPro MISSION 1 Pro - 8K-Actioncams mit 1-Zoll-Sensor und MFT-Mount

Beitrag von iasi »

medienonkel hat geschrieben: Mo 15 Jun, 2026 13:10 Hoppla, ich lese ja jetzt erst gescheit. Man überfliegt das Geschreibsel ja eigentlich nur noch.

Mit der 120 euro 7artisans 10mm 3,5er Optik läufst du ja komplett in die falsche Richtung.

Du glaubst also ernsthaft, dass du mit einem 120-Euro-Glas wie dem 7Artisans 10mm f/3.5 die für 8K-Auflösung gerechnete, integrierte Systemoptik der Mission 1 Pro schlagen kannst?

Das ist wissenschaftlich und physikalisch absoluter Humbug. Während die fest verbaute Linse dank, auf dem GP3 laufende Korrekturen, perfekt auf die Mikrolinsen des 1-Zoll-Sensors abgestimmt ist und Verzeichnungen in Echtzeit fehlerfrei auf Chiplevel korrigiert, liefert dir die billige China-Scherbe die pure optische Bankrotterklärung.

Online Tests und Vergleiche zeigen bei diesem Objektiv eine massive Feldkrümmung und einen extremen Randschärfeverlust bei Offenblende.

Wenn du das Bild halbwegs homogen scharf kriegen willst, musst du auf f/5.6 oder f/8.0 abblenden – und genau dort rennst du bei der hohen Pixeldichte des kleinen Sensors gnadenlos in die physikalische Beugungsunschärfe (Diffraktion).

Weil dem mechanischen „Dumb Mount“ zudem jegliche elektronische Kommunikation fehlt, treffen Tonnenverzeichnung und chromatische Aberrationen völlig ungefiltert auf deinen Sensor.

Wenn du diesen optischen Verzug später in DaVinci Resolve manuell geradebiegst, kostet dich das durch das digitale Strecken der Pixel massiv Auflösung.
Am Ende ruinierst du den tollen Sensor und die ganze Kamera mit billigem Glas und erzeugst matschigen Pixelbrei.

Bleib einfach bei der Mission Pro und du wirst am glücklichsten.

Ernstgemeinter Profitipp. :-)

So, jetzt reichts aber mal wieder mit der slashcam Screentime für den soliden AZB.
https://www.lenstip.com/2242-7Artisans_ ... tions.html

Die GoPro hat einen 1"-Sensor, wodurch die schwachen Ecken schon mal teilweise weggeschnitten werden.

Abblenden auf f5.6 ist sowieso erforderlich, da Schärfentiefe erforderlich ist.

Mit Hyper Smooth kommt man auf etwa 30mm-KB-Brennweite.
Und vor allem:
Dimensions 34 x 59 mm
Weight 125.5 g

Häng nicht an eine Kamera, deren besondere Stärke Größe und Gewicht ist, ein riesiges und schweres Objektiv.
Ernstgemeinter Tipp. :-)

Und soll doch nur niemand glauben, dass die Linse der Mission 1 Pro von besonders hoher Qualität ist.

Das 7Artisans lässt sich immerhin abblenden und dadurch die Abbildungsleistung verbessern.



medienonkel
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Re: GoPro MISSION 1 Pro - 8K-Actioncams mit 1-Zoll-Sensor und MFT-Mount

Beitrag von medienonkel »

iasi hat geschrieben: Mo 15 Jun, 2026 14:47
medienonkel hat geschrieben: Mo 15 Jun, 2026 13:10 Hoppla, ich lese ja jetzt erst gescheit. Man überfliegt das Geschreibsel ja eigentlich nur noch.

Mit der 120 euro 7artisans 10mm 3,5er Optik läufst du ja komplett in die falsche Richtung.

Du glaubst also ernsthaft, dass du mit einem 120-Euro-Glas wie dem 7Artisans 10mm f/3.5 die für 8K-Auflösung gerechnete, integrierte Systemoptik der Mission 1 Pro schlagen kannst?

Das ist wissenschaftlich und physikalisch absoluter Humbug. Während die fest verbaute Linse dank, auf dem GP3 laufende Korrekturen, perfekt auf die Mikrolinsen des 1-Zoll-Sensors abgestimmt ist und Verzeichnungen in Echtzeit fehlerfrei auf Chiplevel korrigiert, liefert dir die billige China-Scherbe die pure optische Bankrotterklärung.

Online Tests und Vergleiche zeigen bei diesem Objektiv eine massive Feldkrümmung und einen extremen Randschärfeverlust bei Offenblende.

Wenn du das Bild halbwegs homogen scharf kriegen willst, musst du auf f/5.6 oder f/8.0 abblenden – und genau dort rennst du bei der hohen Pixeldichte des kleinen Sensors gnadenlos in die physikalische Beugungsunschärfe (Diffraktion).

Weil dem mechanischen „Dumb Mount“ zudem jegliche elektronische Kommunikation fehlt, treffen Tonnenverzeichnung und chromatische Aberrationen völlig ungefiltert auf deinen Sensor.

Wenn du diesen optischen Verzug später in DaVinci Resolve manuell geradebiegst, kostet dich das durch das digitale Strecken der Pixel massiv Auflösung.
Am Ende ruinierst du den tollen Sensor und die ganze Kamera mit billigem Glas und erzeugst matschigen Pixelbrei.

Bleib einfach bei der Mission Pro und du wirst am glücklichsten.

Ernstgemeinter Profitipp. :-)

So, jetzt reichts aber mal wieder mit der slashcam Screentime für den soliden AZB.
https://www.lenstip.com/2242-7Artisans_ ... tions.html

Die GoPro hat einen 1"-Sensor, wodurch die schwachen Ecken schon mal teilweise weggeschnitten werden.

Abblenden auf f5.6 ist sowieso erforderlich, da Schärfentiefe erforderlich ist.

Mit Hyper Smooth kommt man auf etwa 30mm-KB-Brennweite.
Und vor allem:
Dimensions 34 x 59 mm
Weight 125.5 g

Häng nicht an eine Kamera, deren besondere Stärke Größe und Gewicht ist, ein riesiges und schweres Objektiv.
Ernstgemeinter Tipp. :-)

Und soll doch nur niemand glauben, dass die Linse der Mission 1 Pro von besonders hoher Qualität ist.

Das 7Artisans lässt sich immerhin abblenden und dadurch die Abbildungsleistung verbessern.
Wir sind gespannt, wie zufrieden du damit sein wirst.

Die Linse der Pro ist nicht einfach eine Linse, sie ist Teil eines hochoptimierten optischen Systems und wird für jedes Gerät einzeln im Produktionsprozess aufeinander exakt abgestimmt. Du musst dich bei der 7Artisans auf die Serienstreuung verlassen und hoffen, dass das Auflagemaß zufällig perfekt sitzt. Sicher wirst du tolle Bilder erzeugen können, keine Frage. Miniaturisierung hat Optik noch nie so sehr geschadet, wie du hier teilweise in den Raum wirfst.

Wieso soll die Linse der Mission Pro denn nicht von besonders hoher Qualität sein? Massenfertigung erhöht fast immer zwangsweise die Qualität.



Bildlauf
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Re: GoPro MISSION 1 Pro - 8K-Actioncams mit 1-Zoll-Sensor und MFT-Mount

Beitrag von Bildlauf »

Es macht wenig Sinn die ILS mit riesigen Objektiven zu bestücken.

Ich fand ja die Laowas für MFT recht überzeugend, offenblendig scharf. Zumindest meine für die GH5 (7.5mm/17mm) waren es, denke aber Laowa ist ja schon so etwas wie ein Premium Dritthersteller, gibt es vielleicht weniger Unterschiede hinsichtlich Produktion.

Die könnte man vielleicht offenblendig nutzen bei 2.0 (7.5mm) oder 1.8 (17mm)?

@medienonkel
bei meiner a7V hat man ja bei diesem super E Stabi auch diese Artefakte, weil ich ja ganz normal 1/50 hatte.
Ich teste das mal mit kürzerer Belichtungszeit wie Du beschrieben hast, wie der Stabi dann agiert, nur die kürze Belichtungszeit verändert auch den Bildeindruck.



iasi
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Re: GoPro MISSION 1 Pro - 8K-Actioncams mit 1-Zoll-Sensor und MFT-Mount

Beitrag von iasi »

medienonkel hat geschrieben: Mo 15 Jun, 2026 14:58
iasi hat geschrieben: Mo 15 Jun, 2026 14:47

https://www.lenstip.com/2242-7Artisans_ ... tions.html

Die GoPro hat einen 1"-Sensor, wodurch die schwachen Ecken schon mal teilweise weggeschnitten werden.

Abblenden auf f5.6 ist sowieso erforderlich, da Schärfentiefe erforderlich ist.

Mit Hyper Smooth kommt man auf etwa 30mm-KB-Brennweite.
Und vor allem:
Dimensions 34 x 59 mm
Weight 125.5 g

Häng nicht an eine Kamera, deren besondere Stärke Größe und Gewicht ist, ein riesiges und schweres Objektiv.
Ernstgemeinter Tipp. :-)

Und soll doch nur niemand glauben, dass die Linse der Mission 1 Pro von besonders hoher Qualität ist.

Das 7Artisans lässt sich immerhin abblenden und dadurch die Abbildungsleistung verbessern.
Wir sind gespannt, wie zufrieden du damit sein wirst.

Die Linse der Pro ist nicht einfach eine Linse, sie ist Teil eines hochoptimierten optischen Systems und wird für jedes Gerät einzeln im Produktionsprozess aufeinander exakt abgestimmt. Du musst dich bei der 7Artisans auf die Serienstreuung verlassen und hoffen, dass das Auflagemaß zufällig perfekt sitzt. Sicher wirst du tolle Bilder erzeugen können, keine Frage. Miniaturisierung hat Optik noch nie so sehr geschadet, wie du hier teilweise in den Raum wirfst.

Wieso soll die Linse der Mission Pro denn nicht von besonders hoher Qualität sein? Massenfertigung erhöht fast immer zwangsweise die Qualität.
Konstruktionsbedingt - und das billige 10mm kommt immerhin auf
Lens Construction 9 elements / 7 groups

Vor allem aber lässt sich das 10mm-Teil abblenden.
Und die Mission 1 Pro hat umgerechnet 15mm bei KB, wobei die Verzerrungen extrem sind.

Ich mache mir da nichts vor: Aus der Mission 1 bekomme ich keine 8k.
Die Auswahl an Objektiven für passives MFT ist ziemlich begrenzt.
Zumal, wenn das Objektiv nicht schwerer sein soll als die Kamera.

Die Brennweite wird nach oben durch den GoPro-Stabi begrenzt sein.

Meine MFT-Objektive verlangen nach Strom, sind zu schwer und/oder haben eine zu lange Brennweite.

Welche manuellen Objektive zwischen 9 und 17mm Brennweite und einem Gewicht unter 200g gibt es denn?



Bildlauf
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Re: GoPro MISSION 1 Pro - 8K-Actioncams mit 1-Zoll-Sensor und MFT-Mount

Beitrag von Bildlauf »

Es gibt das laowa 17mm 1.8, und das liegt unter 200g und ist sogar recht günstig.

Nur wie schon tausend mal geschrieben hier, wird der Stabi vielleicht nicht mitspielen, außer man verkürzt die Belichtungszeit, was dann aber auch wieder anders ausschaut und man verliert Licht, was aber etwas durch die gute Offenblende des Laowas kompensiert wird.



Jott
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Re: GoPro MISSION 1 Pro - 8K-Actioncams mit 1-Zoll-Sensor und MFT-Mount

Beitrag von Jott »

Offenblende ist aber bäh, Iasi will unbedingt abblenden.



medienonkel
Beiträge: 1461

Re: GoPro MISSION 1 Pro - 8K-Actioncams mit 1-Zoll-Sensor und MFT-Mount

Beitrag von medienonkel »

Bildlauf hat geschrieben: Mo 15 Jun, 2026 15:20 Es macht wenig Sinn die ILS mit riesigen Objektiven zu bestücken.

Ich fand ja die Laowas für MFT recht überzeugend, offenblendig scharf. Zumindest meine für die GH5 (7.5mm/17mm) waren es, denke aber Laowa ist ja schon so etwas wie ein Premium Dritthersteller, gibt es vielleicht weniger Unterschiede hinsichtlich Produktion.

Die könnte man vielleicht offenblendig nutzen bei 2.0 (7.5mm) oder 1.8 (17mm)?

@medienonkel
bei meiner a7V hat man ja bei diesem super E Stabi auch diese Artefakte, weil ich ja ganz normal 1/50 hatte.
Ich teste das mal mit kürzerer Belichtungszeit wie Du beschrieben hast, wie der Stabi dann agiert, nur die kürze Belichtungszeit verändert auch den Bildeindruck.
Das sollte eigentlich nur wirklich große auswirkungen auf die elektronische stabilisierung haben. aber natürlich interessant, ob der IBIS auch von kürzeren Verschlusszeiten profitieren könnte. Sollte aber eigentlich nicht. Ausser, du hast noch zusätzlich einen EIS aktiviert.



medienonkel
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Re: GoPro MISSION 1 Pro - 8K-Actioncams mit 1-Zoll-Sensor und MFT-Mount

Beitrag von medienonkel »

iasi hat geschrieben: Mo 15 Jun, 2026 15:31
medienonkel hat geschrieben: Mo 15 Jun, 2026 14:58

Wir sind gespannt, wie zufrieden du damit sein wirst.

Die Linse der Pro ist nicht einfach eine Linse, sie ist Teil eines hochoptimierten optischen Systems und wird für jedes Gerät einzeln im Produktionsprozess aufeinander exakt abgestimmt. Du musst dich bei der 7Artisans auf die Serienstreuung verlassen und hoffen, dass das Auflagemaß zufällig perfekt sitzt. Sicher wirst du tolle Bilder erzeugen können, keine Frage. Miniaturisierung hat Optik noch nie so sehr geschadet, wie du hier teilweise in den Raum wirfst.

Wieso soll die Linse der Mission Pro denn nicht von besonders hoher Qualität sein? Massenfertigung erhöht fast immer zwangsweise die Qualität.
Konstruktionsbedingt - und das billige 10mm kommt immerhin auf
Lens Construction 9 elements / 7 groups

Vor allem aber lässt sich das 10mm-Teil abblenden.
Und die Mission 1 Pro hat umgerechnet 15mm bei KB, wobei die Verzerrungen extrem sind.

Ich mache mir da nichts vor: Aus der Mission 1 bekomme ich keine 8k.
Die Auswahl an Objektiven für passives MFT ist ziemlich begrenzt.
Zumal, wenn das Objektiv nicht schwerer sein soll als die Kamera.

Die Brennweite wird nach oben durch den GoPro-Stabi begrenzt sein.

Meine MFT-Objektive verlangen nach Strom, sind zu schwer und/oder haben eine zu lange Brennweite.

Welche manuellen Objektive zwischen 9 und 17mm Brennweite und einem Gewicht unter 200g gibt es denn?
Deine Ojektivauswahl ist ja begrenzt. Also passt das 7Artisans schon. Aber, ob es dir die erhofften Vorteile bringen wird bleibt eben abzuwarten. Da es ein Kompromiss sein wird, wird es natürlich Abstriche geben. Die 8K sind eh nur interessant, um sie in der Post auf 4k zu verrechnen.

Und das ist insgesamt der Hasenfuss an der ILS, irgendwie interessant, aber am Ende des Tages doch eher eine Experimentierplattform.



cantsin
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Re: GoPro MISSION 1 Pro - 8K-Actioncams mit 1-Zoll-Sensor und MFT-Mount

Beitrag von cantsin »

iasi hat geschrieben: Mo 15 Jun, 2026 15:31 Konstruktionsbedingt - und das billige 10mm kommt immerhin auf
Lens Construction 9 elements / 7 groups

Vor allem aber lässt sich das 10mm-Teil abblenden.
Eben mal rechnen... Um 8K bzw. 7680x4320 im 1"-Sensorcrop aufzunehmen, müsste das Objektiv 290 lp/mm auflösen. Das ist an der Grenze des optisch möglichen, und geht sicher über die Grenzen des 7Artisans-Budgetobjektivs...

Bildlauf hat geschrieben: Mo 15 Jun, 2026 15:37 Es gibt das laowa 17mm 1.8, und das liegt unter 200g und ist sogar recht günstig.
Am 1"-Sensor der GoPro ist das allerdings 50mm KB-äquivalent...
"Wieso eigentlich überhaupt was drehen? Warum nicht jahrelang nur darüber philosophieren?" -stip



medienonkel
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Re: GoPro MISSION 1 Pro - 8K-Actioncams mit 1-Zoll-Sensor und MFT-Mount

Beitrag von medienonkel »

Seit wann wird ein Objektiv eigentlich besser, je mehr Linsengruppen verbaut sind?

Weil sie Korrektur dann besser ist, oder weil sie Optik ohne Korrekturen sonst zu scheiße wäre.

Denkst du wirklich in einem Action Cam Objektiv ist nur ein Stück geschliffenes Glas?



Bildlauf
Beiträge: 3066

Re: GoPro MISSION 1 Pro - 8K-Actioncams mit 1-Zoll-Sensor und MFT-Mount

Beitrag von Bildlauf »

cantsin hat geschrieben: Mo 15 Jun, 2026 17:34
Bildlauf hat geschrieben: Mo 15 Jun, 2026 15:37 Es gibt das laowa 17mm 1.8, und das liegt unter 200g und ist sogar recht günstig.
Am 1"-Sensor der GoPro ist das allerdings 50mm KB-äquivalent...
Ja ich weiß, aber @iasi hat nach manuellen Optiken von 10 bis 17mm gefragt, und da ist das gerade noch im Rahmen und ich habe es angegeben :-)
Ist schon recht lang.

das andere laowa 7.5mm ist zu kurz und nicht im Rahmen.

In der Liste sind glaube ich alle drin und wird auch immer aktualisiert meine ich.


https://www.foto-area.de/Objektive/MFT/



iasi
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Re: GoPro MISSION 1 Pro - 8K-Actioncams mit 1-Zoll-Sensor und MFT-Mount

Beitrag von iasi »

Bildlauf hat geschrieben: Mo 15 Jun, 2026 15:37 Es gibt das laowa 17mm 1.8, und das liegt unter 200g und ist sogar recht günstig.

Nur wie schon tausend mal geschrieben hier, wird der Stabi vielleicht nicht mitspielen, außer man verkürzt die Belichtungszeit, was dann aber auch wieder anders ausschaut und man verliert Licht, was aber etwas durch die gute Offenblende des Laowas kompensiert wird.
An das 17mm hatte ich auch schon gedacht. Damit wären wir dann bei ca.56mm-KB mit Hyper-Smooth. Das ist dann auch noch im Rahmen, wenn es um Normalbrennweiten geht.
Die 15cm Naheinstellgrenze des Laowa 17mm ist schon mal sehr gut.

Auch bei f5.6 erhält man bei Tageslicht eine kurze Belichtungszeit, die ich auch anstreben würde.
Wie schon gesagt, ist die GoPro ja nun keine Kamera, die man so einsetzt, dass der Fokus nachgeführt werden könnte. Daher bleibt die Schärfentiefe - wie auch bei der Mission 1 Pro mit ihrem Fixfokus.



iasi
Beiträge: 31151

Re: GoPro MISSION 1 Pro - 8K-Actioncams mit 1-Zoll-Sensor und MFT-Mount

Beitrag von iasi »

Bildlauf hat geschrieben: Mo 15 Jun, 2026 18:33
cantsin hat geschrieben: Mo 15 Jun, 2026 17:34



Am 1"-Sensor der GoPro ist das allerdings 50mm KB-äquivalent...
Ja ich weiß, aber @iasi hat nach manuellen Optiken von 10 bis 17mm gefragt, und da ist das gerade noch im Rahmen und ich habe es angegeben :-)
Ist schon recht lang.

das andere laowa 7.5mm ist zu kurz und nicht im Rahmen.

In der Liste sind glaube ich alle drin und wird auch immer aktualisiert meine ich.


https://www.foto-area.de/Objektive/MFT/
Gute Liste.
Ich hatte einfach hier geschaut, was es gibt:
https://preisvergleich.heise.de/?cat=ac ... omode=true

Man muss aber darauf achten, dass auch die Blendeneinstellung funktioniert.



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