>> Es empfiehlt sich, keine anderen Programme gleichzeitig laufen zu lassen, um die ganze Systemleistung zur Verfügung zu haben. Profis haben, wenn nicht einen ganzen Computer, so doch mindestens eine eigene Partition, die nur für Vidoschnitt reserviert ist.
>> Um sich in Erinnerung zu rufen, was überhaupt aufgenommen wurde, und um eine Vorauswahl zu treffen, geht der Aufnahme (und somit dem Schnitt) in der Regel die Sichtung voraus. Es empfiehlt sich, den Camcorder an den Fernseher anzuschließen, und sich die Sequenzen, die beim Schnitt verwendet werden sollen per Timecode zu notieren (Captureliste).
>> Wird ohne Szenenerkennung gecaptured, sondern nur einzelne, handverlesene Sequenzen, so sollte unbedingt ein bis zwei Sekunden Extramaterial am Anfang und Ende aufgenommen werden, damit beim Schneiden saubere Übergänge erzielt werden können, etwa bei Blenden oder Schnitten in Bewegungsabläufen.
Im nächsten Teil dieser Tutorialreihe werden wir uns mit der Clipverwaltung und dem eben erwähnten Medienfenster beschäftigen, denn das Rohmaterial unter Kontrolle zu haben ist A und O beim Videoschnitt.
Workshop: Editing mit Blender Teil 1 Fr, 27.Juni 2008 Nachdem immer wieder die Frage nach einem guten kostenlosen Schnittprogramm auftaucht, haben wir uns entschlossen einmal ein kleines Blender-Editing Tutorial in mehreren Teilen zu schreiben. Denn mit Version 2.46 wurden die Editing-Funktionen des Programms stark aufgebohrt...
Workshop: Spiegeltricks mit Premiere Elements Di, 26.Juni 2007 Ob Print-Anzeige oder Flash-Animation, irgendwie ist der Spiegel-Effekt gerade überall angesagt. Zum Nachbauen ist jedoch kein teures Compositing-Paket nötig, denn sogar mit einem kleinen Schnittprogramm wie Premiere Elements lässt sich dieser Effekt einfach erstellen.