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Im zweiten Teil unserer Einführungs-Serie widmen wir uns dem Videoschnitt. Geliebtes Kind hat wie bekannt viele Namen: statt vom Schnitt wird auch von Nachbearbeitung, Postproduktion, (non-lineares) Editing oder sogar Montage gesprochen, wobei letzteres vor allem den kreativen Prozess bezeichnet: das Zusammenbauen der Einzelteile zu einem sinnvollen Ganzen. |
Linux hat viele Vorteile: Es ist grundsätzlich frei und kostenlos erhältlich, es kann höllisch stabil sein und es macht in vielen Bereichen mittlerweile einen Windows-Rechner völlig obsolet. Nur im Bereich Video- und Audio-Bearbeitung sah es bisher noch etwas düster aus. |
Selbst professionell einsetzbare DV-Camcorder sind mittlerweile so klein geworden, dass man sie eigentlich immer und überall dabei haben kann. Zur Bearbeitung ist man in der Regel jedoch nach wie vor an einen stationären Schnittplatz gebunden. Wir zeigen welche bezahlbaren Alternativen schon heute oder in naher Zukunft den Schnitt „unterwegs“ ermöglichen. |
| Wer noch keine Erfahrungen im Bereich Videoschnitt besitzt, könnte sich eventuell über den folgenden Artikel freuen, der die grundlegenden Funktionen eines Schnittprogramms beschreibt. |
Philip Hodgetts Firma Intelligent Assistance hat nach der Bereitstellung eines kostenpflichtigen Final Cut Pro X nach Final Cut Pro 7 Konvertierungstool nun auch einen XML-Konvertierer für die andere Richtung, also für Final Cut Pro 7 Projekte nach Final Cut Pro X mit Namen 7toX herausgebracht. Wir hatten Gelegenheit das neue Final Cut XML Konvertierungstool zu testen – hier ist unsere Einschätzung … |
Nachdem Final Cut Pro X ja tagelang bei slashCAM DAS dominierende Thema war, wird es auch mal Zeit für einen Reality Check. Vorhang auf für unsere Eindrücke... |
Wer auf der Suche nach einem 3D-Monitor für eine Videoschnitt-Preview ist, kann noch auf wenig Erfahrungsberichte im Netz zurückgreifen. Da klingt das Angebot von LG für einen 3D-Monitor deutlich unter 200 Euro doch seht verlockend. Denn viel kann man da ja wohl nicht falsch machen, oder? |
Sony Vegas Pro war schon in der letzten Version ein universeller Tausendsassa, der wenig Wünsche offen ließ. Doch die aktuelle Version versteht es abermals in manchen Bereichen zu überraschen. |
Die Philosophie hinter Edius bleibt weiterhin sehr puristisch: Der eigentliche Schnitt steht im Vordergrund, für Funktions-Überfluss muss man zur Konkurrenz gehen. Das bedeutet jedoch nicht, dass Edius 6 keine neue Funktionen erhalten hat. Nur finden sich diese eher unaufällig im Hintergrund. Da wollen wir doch mal graben... |
Nachdem ja auch Adobe selbst darauf aufmerksam macht, dass sich die Renderergebnisse von GPU und CPU unterscheiden können, wollten wir auch mal kurz nachchecken, inwieweit dieser Effekt in der Praxis von Bedeutung ist. |
In unserem ersten Testartikel kamen wir ja schon zu dem Ergebnis, dass eine unterstützte CUDA-Karte für fast grenzenlose Effekte sorgt, während die Anzahl der Echtzeit-Spuren dagegen in erster Linie durch den Prozessor bestimmt wird. Die Vorschau über einen separaten Monitor bremste das System jedoch in jedem Fall deutlich. Könnte hier vielleicht eine spezielle Lösung wie die Blackmagic Intensity für Linderung sorgen?
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In Einzelartikeln werden wir in den nächsten Monaten unsere Erfahrungen mit der Adobe CS5 Suite online Stellen. Wir öffnen hiermit offiziell unsere "CS5 Files". Und zwar mit einem Thema, das wohl die meisten Leser am brennendsten interessieren dürfte: Die integrierte Mercury Engine... |
Mit rund 200 Euro kostet Edius Neo Booster deutlich mehr als andere Schnittprogramme der Einsteigerliga. Gegenüber diesen Programmen sieht der Funktionsumfang dazu auf dem Papier relativ mager aus. Denn während die Konkurrenz auf unzählige Features setzt, bleibt Edius Neo Purist. Dieses Programm will einfach „nur“ Schnittprogramm sein. Doch im Gegenzug bekommt man hier an essenziellen Features für sein Geld einzigartiges... |
Mit der achten Version des Einsteiger-Abkömmlings entfernt sich das Programm immer weiter von seinem großem Bruder. Und das leider nicht nur im positiven. Denn die zahlreichen Automatiken sorgen für Kontrollverlust in vielerlei Hinsicht... |
Betriebsystem-Updates, die sich nicht dem Zwang neuer, spektakulärer Features verschreiben, sondern konsequente Optimierung unter der Oberfläche betreiben sind äußerst rar. Apples neues Mac OX 10.6 (Snow Leopard) ist ein solches, seltenes Exemplar. Wir haben uns Apples neues Betriebssystem mit Hinblick auf seine Relevanz für Bewegtbildschaffende etwas genauer angeschaut …
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Nachdem wir im ersten Teil unseres Reviews über Installation und (teilweise) gestiegene Render-Performance berichtet hatten, geht es im zweiten Teil um einen ersten Blick auf die wohl gewichtigsten Neuerungen in Final Cut Pro: AVC Intra Verarbeitung, neue ProRes-Codecs neues Geschwindigkeits-Menue (Speedchanges) sowie die Integration von Color ... |
Für viele überraschend hat Apple noch vor dem nächsten großen Mac OS X Update (10.6 – Snow Leopard) welches auf 64 Bit optimiert sein wird, eine neue Version seiner populären Final Cut Studio Suite herausgebracht. Wir wollen diesmal an Stelle eines großen Reviews eine ganze Reihe von in sich abgeschlossenen Tests zu den Neuerungen in Final Cut Studio veröffentlichen und damit schneller mehr Infos online haben. Den Auftakt machen Überlegungen zur Installation von Final Cut Studio und erste Rendertests, die positiv zu überraschen wußten … |
Mit Vegas 9 hat Sony scheinbar nicht gerade revolutionäre Neuigkeiten in das Update gepackt. Doch gerade die kleinen Änderungen haben es diesmal in sich, und machen das Programm runder denn je. Wir waren auf jeden Fall positiv überrascht...
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Auch dieses Jahr stellte Apple mal wieder eine neue Version seines Kreativ-Paketes für Jedermann vor. Wir haben uns kurz angesehen, was die Neuerungen von iLife ´09 für Videoanwender bringen.
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Die weit überwiegende Mehrheit aller Videoaufnahmen werden nie geschnitten, aber trotzdem auf Portale wie YouTube hochgeladen. Magix vermutet nun, dies könnte an zu abschreckender und komplizierter Software liegen, und bringt ein neues, stark vereinfachtes Schnittprogramm auf den Markt. |
Schon seit längerem hatten wir bei slashCAM keine Videoschnittkarte mehr in der Test-Redaktion. Warum auch? Für viele Einsatzgebiete sind solche dezidierten Schnitt- und Capturekarten in digitalen Zeitalter irgendwie obsolet geworden. Doch es gibt dennoch einige Gründe, sich die DeckLink HD Extreme näher anzusehen... |
Ein FullHD-Display (16:9-21,5 Zoll) mit zahlreichen Anschlüssen (DSUB/VGA/HDMI) deutlich unter 200 Euro? Da wollten wir schon genau wissen, wo beim ViewSonic vx2260wm der Haken steckt. |
Nachdem Magix im Consumer-Markt ja schon seit geraumer Zeit eine feste Größe darstellt, war es eigentlich absehbar, dass die Firma irgendwann auch im semiprofessionellen Segment Fuß fassen will. Mit Magix Video Pro X liegt nun eine erste Version dieses "Aufsteigers" in den Regalen... |
Auch Sony bietet deutlich unter 100 Euro einen Abkömmling des professionellen Schnitprogramms Vegas an. Dabei wurde bei der kleinen Version so moderat abgespeckt, dass Einsteiger hier wirklich eine Menge geboten bekommen. |
Auf dem Papier hat die neue Version des kleine Schnittabkömmlings gleich zwei Versionen übersprungen. Das weckt natürlich große Erwartungen an das neue Premiere Elements 7. Was man bei Adobe ab sofort für 100 Euro erwarten kann und darf, lest Ihr in diesem Test... |
Nachdem Media Studio ja offiziell keinen Nachfolger mehr hat ist nun Corels Video Studio Pro X2 gleichzeitig das neue, alte Flaggschiff der ehemaligen Ulead Entwickler. Wie schlägt sich das neue Paket innerhalb der aktuellen 100 Euro-Konkurrenz? |
Das aktuelle MacBook Pro 15“ mit 2.5 GHz fand seinen Weg in die slashCAM Redaktion und wir hatten die Möglichkeit, es bei einem Test-Dreh mit der Sony EX3 im Greenscreen-Studio als Produktionslaptop etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Besonders der Workflow und Rendervergleich zwischen Final Cut Pro 6 (6.0.4) und Premiere Pro CS 3 (3.2.0) mit XDCAM EX Material hat uns interessiert - ebenso wie eine Einordnung der Gesamt-Performance als Medienproduktionssystem ...
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Sonys EX1 und Panasonics HVX200 haben ihre Qualitäten hier bereits mehrfach unter Beweis gestellt, doch mindestens ebenso wichtig für deren Beurteilung ist ihr Workflow in der Postproduktion. Welche Speichertechnologien konkurrieren hier? Wie einfach lässt sich das Videomaterial loggen und capturen ? Wie sieht es in Sachen Metadata aus? Im Folgenden eine Einführung in Sachen Postpro-Workflow am Mac: Sonys EX1 im Vergleich zu Panasonics HVX200. |
Mit Final Cut Express 4 liefert Apple endlich wieder eine Low-Cost-Version, die sich auch mit aktuellen Camcorder-Technologien versteht. Und beim Abspecken hat Apple die Spendierhosen angelassen und legt die Latte für 200 Euro-Schnittprogramme ein gutes Stück höher. |
Im Jahresturnus bringt Adobe mit Premiere Elements eine abgespeckte Version seines großen Schnittprogramms in die Läden. Spät, aber hoffentlich nicht zu spät wollten auch wir mal sehen, was Version 4 dieses Jahr dazugelernt hat. |
Sony Vegas galt ja schon immer als Schweizer Taschenmesser des Videoschnitts. Mit der achten Version bekam das Programm ein weiteres Mal neue Features auf den Weg. Wir wollten mal sehen, ob da überhaupt noch ein Feature-Wunsch offen bleibt. |
 Nun ist es einmal wieder soweit. Die Entwickler von Avid/Pinnacle zünden die elfte Update-Stufe des populären Studio-Schnittprogramms. Für uns ein Grund, mal wieder reinzuschauen, was sich so getan hat. |
Fast zeitgleich mit seinen direkten Konkurrenten hat Ulead seine Einsteigersoftware ebenfalls AVCHD-Ready gemacht. Doch kommt damit auch wieder ernsthafte Konkurrenz in den Markt der 100 Euro-Schnittpakete? |
"Long time no see, Vegas". Seit Version 5.0 gab es keine Vegas-Review mehr auf slashCAM. Das hatte weder Grund noch Methode, schlicht die Muse wollte ob der vielen erhältlichen Schnittprogramme nicht so recht einkehren. Was sich hiermit jedoch wieder geändert hat. |
Schon die Version 2 von Premiere Elements machte in vielen Punkten einen runden Eindruck. Version 3 birgt neben HDV und Voice-Over auch noch weitere Überraschungen. |
Edius ist schon länger dafür bekannt, beim Videoschnitt die höchste Performance zu liefern. Im Gegenzug lag der Funktionsumfang des Programms immer unter der direkten Konkurrenz. Kann die neue Version 4.0 von Edius jetzt aufschließen? |
Jedes halbe Jahr eine neue Programm-Version? Da fragt man sich zwangsläufig, ob man jedes Update mitgehen will. Doch diesmal hat sich wieder mehr im Videoschnittbereich getan... |
Nachdem Adobe mit dem neuen Production Studio auf den Markt gekommen ist, stellt sich natürlich die Frage, wie es um die Konkurrenz am Mac steht. Also haben wir uns einmal das aktuelle Final Cut Studio näher angesehen. |
Ein neues Update von Video Deluxe hat sich in unserer Redaktion eingefunden. Und wie immer gibt es eine Reihe neuer Funktionen. Allerdings sind nicht alle für den eigentlichen Videoschnitt interessant. |
| Bei immerhin zweitausend Euro ist zumindest eins gleich klar: Für Omas Geburtstagdokumentation oder das alljährliche Urlaubsvideo sind ExpressPro und Liquid nicht unbedingt gedacht. Zwar steht dem grundsätzlich natürlich nichts entgegen, die Stärken der Programme liegen aber in anderen Bereichen. Wir schauen nach wo und geben Tipps zur Systemauswahl. |
Wer vom linearen Schnitt kommt, findet die Möglichkeiten heutiger Computerprogramme beeindruckend. Heimlich sehnt er sich jedoch nach der guten alten Zeit zurück, in der sich das Videobild noch bewegte, wenn am Videorekorder geshuttlelt wurde. Das hat auch der amerikanische Hersteller Contour Design erkannt und bietet neben dem kleineren Shuttle Express das Shuttle PRO an. |
Pünktlich zur NAB erschien Sonys Schnittsoftware Vegas in der Version 5. Mittlerweile zur Version 5.0b gereift, wollen wir euch die Neuerungen natürlich nicht vorenthalten. |
Während man mit Apples iMovie, Windows Movie Maker oder Avids FreeDV sogar kostenlos akzeptable DV-Videobearbeitung betreiben kann, gibt es weiterhin einen Markt für günstige Schnittprogramme. Was darf man für den Aufpreis bei Magix Video Deluxe 2004/2005 erwarten? |
Mit Edius 2.0 trennt sich Canopus von der eigenen Schnitthardware und fordert Premiere und Edition zum offenen Kampf heraus. |
Adobe zeigte mit Premiere 6.5 gegenüber der frischen Konkurrenz bereits deutliche Altersspuren. Da die neue Version praktisch eine komplette Neuentwicklung darstellt, hat sich der Hersteller entschlossen die Versionsnummer nicht mehr weiter herauf zu treiben, sondern dem Programm einfach das modische Suffix „Pro“ zu verpassen. |
Herzlich willkommen zur Final Cut Pro 4 Series auf slashCAM. In den kommenden Wochen wird die Mac-Redaktion von slashCAM eine Artikelserie rund um Apples neue Videoschnitte in der Version 4 bringen. Mit der 4er Version von Final Cut sind sowohl eine Fülle neuer Funktionen als auch neue Programme hinzugekommen: RT Extreme, DVCPRO50 Verarbeitung, frei belegbare Tastaturshortcuts, LiveType, Soundtrack, Compressor, verbesserte Farbkorrektur ... um nur ein Paar zu nennen. Um allen Features gerecht zu werden, haben wir uns entschlossen, eine Serie daraus zu machen: Die slashCAM - Final Cut Pro 4 Series. |
Professionellen DV-Schnitt für unter 200 Euro verspricht der neue MainActor v5. Wir zeigen die Stärken und Schwächen des neuen Schnittprogramms von MainConcept. |
Kaum eine Software hat in den letzten Wochen so viel Wirbel verursacht wie Vegas 4, eine quasi komplette Schnittumgebung auf Profiniveau für unter 600€. Wir haben uns die aktuelle Version 4.0b angeschaut. |
| Canopus Zusatzpaket für Premiere wirft auch in Foren immer wieder Fragen auf. Wir stellen den BoosterPack mit vielen Screenshots vor und klären was er kann und wa er nicht kann. |
| Auf je 4 CDs kommt Avids aktueller DV-Schnitt daher und er bringt einiges an höchstwillkommenen neuen Features mit sich. Zu den Highlights zählen: mehr als 100 Echtzeiteffekte, eine komplett neue Farbkorrektur inkl. Colourmaching auf Symphony-Basis, sowie umfassende Soundtools. Diesen neuen Features gilt im Folgenden unser besonderer Augenmerk. |
| Premiere, MediaStudio Pro oder Vegas Video? Wem sein bisheriges Schnittprogramm langsam zu eng wird, steht im semiprofessionellen Bereich vor der Entscheidung. Wofür sich welches Programm am besten eignet, klärt dieser (Beta-)Artikel..... |
| Die Version 6.0 war das erste semiprofessionelle Videoschnittprogramm, welches mit OHCI-Firewire-Karten umgehen konnte. Doch auch jetzt, wo die Konkurrenz nachgezogen ist, stellt das Programm in seiner aktuellen Version noch immer eine gute Wahl dar. |
Ein Jahr nach unserem ersten Premiere 6.0-Test habe ich den Testbericht etwas upgedated. Obwohl das Programm mittlerweile schon über ein Jahr auf dem Markt ist und die Konkurrenz nicht schläft erfreut sich die aktuelle Version immer noch bei vielen Anwendern ungetrübter Beliebtheit. |
| Wenn es nach unseren Lesern geht, so scheinen sich nur zwei semiprofessionell Schnittlösungen den Markt zu teilen: Adobes Premiere und Uleads Media Studio. Mittlerweile in der dritten Version erschienen, fristet Vegas Video nach wie vor eher ein Schattendasein unter Videobearbeitern. Dabei bringt dieses Programm einiges mit, um den zwei Erzrivalen die Show zu stehlen. |
| Nachdem Pinnacle die professionelle Division der FAST-Multimedia übernommen hat, dürfte das hauseigene Schnittprogramm in nächster Zeit auf diverse Pinnacle Produkte angepasst werden. Wir werfen schon mal einen Blick darauf, was das die Software so besonders macht..... |
| Voraussetzung für unseren großen Codec-Test war der Cleaner 5.1, den discreet (Autodesk) kürzlich unter anderem von Media 100 erworben hatte. Erst mit dem 5.1 Update standen uns für das Quicktime-Encoding variable Bitraten zuammen mit dem Sorenson Video 3 Professional Codec, sowie der Windows Media 8 Codec zur Verfügung. |
Eine Frage, die sich momentan viele Anwender stellen, beschäftigte gerade auch uns in der Redaktion. Welche Grafikkarte macht eigentlich gerade für Editing-Aufgaben besonderen Sinn? |
Angeregt durch eine aktuelle Diskussion zur Schnittsoftware Vegas ist unser Autor Holger Scheel dem Thema "Pixelverhältnisse" auf den Grund gegangen. Wie immer gibt es hier viel zu lernen über Video und Computer, nicht einfach, aber sehr lesenswert. |
| Was ist RAID überhaupt? Und vor allem: was bringt RAID für den Videoschnitt mit DV? |
Bevor wir mit unseren Tricks zu AVISynth loslegen, wollen wir noch eine einheitliche Arbeitsumgebung zum Eingeben und Testen von Scripten einrichten. Doch das geht schnell und einfach... |
AVISynth ist ein sehr komplexer Frameserver, dem wir eine größere Artikelserie widmen wollen. Im zweiten Teil wollen wir einmal kurz und einfach beschreiben, wie AVISynth grundsätzlich funktioniert. |
AVISynth ist wohl die unbekannteste Killerapplikation für Videoanwendungen unter Windows. Wir wollen in dieser Artikelserie einmal darstellen, was man mit AVISynth und Konsorten alles anstellen kann. Dafür bedarf es natürlich erst einmal einer kleinen Einführung... |
In diesem Final Cut Pro Tip wollen wir uns mit dem Thema Subclip auseinandersetzen. Was sind Subclips, wofür braucht man sie und was gilt es beim Arbeiten mit Subclips & Final Cut Pros Medienmanager zu beachten ...? |
Ja, die Möglichkeiten der Blackmagic Intensity Pro sind wahrhaft vielfältig. Da Premiere Elements die selbe Engine wie Premiere Pro nutzt, wollten wir einmal sehen, ob man nicht auch die beliebte Schnittkarte zur Zusammenarbeit bewegen kann. Und das klappte tatsächlich... |
Unter Premiere CS4 führen oft viele Wege ans Ziel. Beim der Feinjustage von Keyframes wandert man beispielsweise oft zwischen den Effekteinstellungen und der Timeline hin- und her. Für alle, die diese (Maus-)Wege scheuen geht es jedoch auch direkter. |
In unserem Adobe Premiere Elements 8 Test hatten wir vor allem die schlechte AVCHD-Performance bemängelt. Mit unserem kleinen Tool lässt sich die AVCHD-Wiedergabe auf vielen Systemen deutlich verbessern.
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Nichts ist beim Schnitt angenehmer, als ein zweiter Monitor, der eine aktuelle Vorschau als Vollbild anzeigt. Doch wer hier einen einfachen PC-Monitor verwendet sollte ein paar Kleinigkeiten beachten... |
Auch unter Sony Vegas fallen uns immer Besonderheiten ins Auge, die wir in Zukunft in dieser Artikelserie für die Nachwelt archivieren wollen. Diesmal geht es um eine einfache, wie geniale Funktion, über das Netz auf Inhalte zuzugreifen.... |
Heute mal ein kurzer Tip zum neuen Final Cut Pro 7. Unter den neuen Featuren gibt es nun auch die Möglichkeit sog. globale Übergänge anzuwenden. Dies kann für entsprechende Sequenzen eine echte Zeitersparnis bedeuten, auch wenn nachträglich noch mal per Hand fingetuned werden sollte. Aber was sind eigentlich „globale Übergänge?“
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Bei der praktischen Arbeit mit Premiere CS4 fallen uns immer wieder „Kleinigkeiten“ auf, die wir als Tipps oder Bemerkungen in dieser losen Serie zusammenfassend präsentieren wollen. Diesmal geht es um die Verbesserung der Vorschau-Performance... |
Uns fallen im Laufe der praktischen Arbeit mit Premiere CS4 immer wieder „Kleinigkeiten“ auf, die wir als Tipps oder Bemerkungen in dieser losen Serie zusammenfassend präsentieren wollen. Zu Beginn geht es um die Installation und die damit verbundene Aktivierung... |
Die Canon EOS 5D MKII produziert im HD-Videomodus QuickTime (.mov) Dateien, die mit H.264 encodiert sind. Worauf gilt es zu achten, wenn man die Clips in Final Cut Pro weiterbearbeiten möchte: Schnitt, Farbkorrektur etc. - Wie geht man grundsätzlich am besten mit H.264-Clips in der Postpro um? |
Für Einsteiger in Final Cut Pro immer wieder verwirrend: Die zwei Versionen des QuickTime-Exports aus Final Cut Pro: "QuickTime-Film" und "Mit QuickTime-Konvertierung". Wie unterscheiden sich die beiden Export-Optionen und wann nimmt man welche? |
Egal ob Tastatur-Shortcut-User oder Mighty-Mouse-User: Final Cut Pro stellt eine ganze Reihe an Hilfen für eine möglichst schnelle Navigation durch Clips im Browser und auf der Timeline zur Verfügung. Um Clips zu sichten, muss man dafür nicht einmal den Browser verlassen ...
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Es gibt nicht DEN EINEN richtigen Workflow in Sachen Organisation und Benennung gecapturter Clips. Der Eine verwendet viel Zeit beim Loggen auf eine akkurate Benennung und eine kleinstmögliche Auswahl, der andere lädt ganze Tapes oder Karten "blind" ein und organisiert die Clips dann anschließend im Browser - was auch immer der bevorzugte Weg: ab einem Punkt müssen die Clips benannt werden, um sie einfacher auseinanderhalten zu können und hierfür lohnt ein Blick in die Art und Weise, wie Final Cut Pro dabei vorgeht ...
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Willkommen zu unseren neuen QuickTip-Reihe rund um Final Cut Pro / Final Cut Studio. Hier werden wir für Einsteiger und Fortgeschrittene 1-2x wöchentlich einen kurzen Tip in Sachen Final Cut Pro 6 veröffentlichen. Den Auftakt macht ein Tip in Sachen Performance-Verbesserung, bzw. System-Wartung ...
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OK, für einen finalen Rendervergleich unter Mac OS 10.5 ist es noch etwas zu früh, weil Adobe noch etwas Zeit braucht, Premiere Pro auf das neue Mac-Betriebssytem anzupassen - trotzdem lässt es sich schon, wie die anderen Programme der Creative Suite 3 Production Suite, problemlos installieren. Wir haben deshalb schonmal zwei Rendertests unter Premiere Pro im Vergleich zu Final Cut Pro laufen lassen und interessante Ergebnisse erhalten ... |
Im aktuellen Edius 3.61 versteckt sich ein potente Farbkorrektur, die aber erst einmal beherrscht sein will. Wir zeigen die Basics der Bedienung... |
Unter Freunden des Filmschnitts genießt FinalCut Pro einen exzellenten Ruf. Schließlich bietet das Programm eine Menge durchdachter Detailfunktionen, die den Schnitt einfach bequemer machen. Das gilt natürlich auch für die Nachvertonung mittels VoiceOver... |
Wer die Farbe eines bewegten Objektes ändern will, muss meistens mühsam Hand anlegen. Oder eine sekundäre Farbkorrektur in Premiere Pro nachbauen... |
Eigentlich beherrscht Premiere Pro keine Funktionen um einen synchronisierten Schnitt von mehreren Kameras zu erstellen. Doch mit ein paar Tricks kommt man weiter... |
Natürlich lädt die grafische Oberfläche von Windows XP geradezu dazu ein, jede Funktion eines Programms mit der Maus aufzurufen. Doch wer effektiv mit Premiere Pro schneiden will, sollte sich näher mit der Tastaturbelegung befassen... |
Professionelle Keyer helfen mit sogenannten Garbage Masks bei schlechten Blue-Screen Aufnahmen. Unter den neuen Premiere-Funktionen findet sich ein ähnliches Tool...
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Premiere Pro ist zwar ein mächtiges Schnittprogramm, doch auch in anderen Bereichen lässt sich die Software äußerst professionell einsetzen... |
Das neue Premiere Pro versteckt hinter der Monitoransicht ein echtes Vektorskop. Doch wofür benötigt man ein solches Werkzeug eigentlich? |
In unserem fünften Profi-Tipp zeigen wir, wie man Clip- und Track-Effekte beim Abmischen in Premiere Pro einsetzen kann. Nur die wenigsten Anwender sind sich der neuen Audiomöglichkeiten von Premiere Pro bewusst. Nachdem wir in den letzten Tipps einige Möglichkeiten der Soundverbesserung besprochen haben, wollen wir diesmal auf kaum bekanntes Feature bei der Audio-Mischung eingehen. |
Die Sprachverständlichkeit eines aufgesprochenen Tons trägt viel zu einem professionellen Eindruck bei einer Videoproduktion bei. Premiere Pro bringt einige Funktionen mit, die den Gang ins Tonstudio ersparen können... |
Mit dem Update auf Version 1.5 hat sich in Premiere Pro fast unscheinbar ein neuer Menüpunkt "Projektmanager" in die Menüleiste gesellt. Dahinter verbergen sich jedoch potente Möglichkeiten zur Verwaltung und zum Backup eines Projektes... |
Wer seine Filme mit einer Sprachspur nachvertont, hinterlässt nicht selten einen amateurhaften Eindruck durch überbetonte Zischlaute. Doch man muss kein Toningenieur sein, um dieses Problem in Griff zu bekommen... |
Heute starten wir eine Serie von Tips für Adobe Premiere Pro. Alle 2 Wochen werden wir einen neuen Tip vorstellen, der spezielle Features und Kniffe vorstellt. Unser erster Tip dreht sich um die Anbpassung von Premiere Pro an die eigenen Bedürfnisse durch das Anlegen eigener Tastatur-Shortcuts und das Erstellen verschiedener Arbeitsbereiche. |
Bei manchen Projekten muss man oft ganz schön verschachtelt denken, um zum Ziel zu gelangen. Oder eben die Clips vorher verschachteln....
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| Nicht erst seit Erscheinen von Premiere Pro bringen viele Schnittprogramme auch rudimentäre Compositing-Funktionen mit. Ein großer Vorteil von After Effects und Co war dabei immer der flexible Umgang mit Keyframe-Kurven. Bisher noch weitaus unentdeckt bietet Premiere Pro seit neuestem ein ähnliches Konzept.... |
| Eine tolles neues Feature bei Premiere 6 ist die Möglichkeit, über FireWire Previews (scrubben,filtern,trimmen) auf einem externen Monitor darstellen zu können. Und mithilfe des MainConcept-DV-Codecs können diese neuen Vorschau-Fähigkeiten von Premiere 6 erst richtig ausgenützt werden. . |
Seit der Einführung der neuen Macs mit Intel-Prozessoren hat Apple Stück für Stück die hauseigene Software-Palette angepasst. Wir haben das Paket aus iMAC und Final Cut Express HD 3.5 einem Kurzcheck unterzogen. |
In diesem zweiten Teil der Artikelserie wollen wir uns einmal mit den komplexeren Vorschaumöglichkeiten von Blender befassen. |
Nachdem immer wieder die Frage nach einem guten kostenlosen Schnittprogramm auftaucht, haben wir uns entschlossen einmal ein kleines Blender-Editing Tutorial in mehreren Teilen zu schreiben. Denn mit Version 2.46 wurden die Editing-Funktionen des Programms stark aufgebohrt... |
Ob Print-Anzeige oder Flash-Animation, irgendwie ist der Spiegel-Effekt gerade überall angesagt. Zum Nachbauen ist jedoch kein teures Compositing-Paket nötig, denn sogar mit einem kleinen Schnittprogramm wie Premiere Elements lässt sich dieser Effekt einfach erstellen. |
In diesem letzten Teil unserer Workshop-Serie zeigen wir, wie das fertig geschnittene Video für die Verbreitung über das Internet exportiert wird. |
Wer diese Workshop-Serie parallel mit einem eigenen Projekt begleitet hat, dürfte jetzt einen fertig geschnittenen Film auf seiner Timeline liegen haben, mit sauberen Übergängen und Vorspann. Als nächstes steht also der Export an.
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Der neunte Teil unserer Workshop-Serie stellt einen kleinen Exkurs dar: Um Titling-Sequenzen mit interessanten Hintergründen zu versehen, wird oft auf Bildbearbeitungsprogramme zurückgegriffen -- wir zeigen daher, wie man in wenigen Schritten in Adobe Photoshop Elements 3.0 eine Grafik mit Überlagerungseffekten erstellt. |
Das Entwerfen von Titel und Abspann geht auch ohne Bildbearbeitungsprogramm mit dem integrierten Title Designer. Bevor wir zeigen, wie in Adobe Premiere Elements ein Titel erstellt wird, vorab noch einige grundlegende Bemerkungen zur Herstellung von Titelsequenzen Titling.
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Wie im letzten Teil dieser Serie gezeigt, können Effekte ganz einfach per Drag&Drop aus dem Effekte-Fenster auf einen Clip im Schnittfenster angewendet werden – allerdings wird so der ganze Clip verändert. Soll nur ein Teilbereich modifiziert werden, oder sollen sich die Effekteinstellungen über die Zeit verändern, dann muss mit so genannten Keyframes (zu deutsch Schlüsselbilder) gearbeitet werden. |
Im letzten Teil dieser Serie haben wir das Schnittfenster kennengelernt und unsere Clips auf der Timeline angeordnet. Wie anstelle eines harten Schnitts etwa eine Überblendung eingefügt wird, könnt ihr hier erfahren. |
Wie im vorherigen Teil des Workshops gezeigt, können die einzelnen Clips des Rohmaterials entweder direkt aus dem Medienordner per Drag&Drop auf die Timeline ins Schnittfenster gezogen werden oder aber davor im Monitorfenster durch das Setzen von In- und Outpunkten getrimmt werden. |
Wir haben in den ersten Teilen dieser Serie gezeigt, wie das Videomaterial gecaptured und dann im Medienordner sorgfältig geordnet wird. Als nächster Schritt folgt der sogenannte Rohschnitt, wo die Clips, die in einem Film verwendet werden sollen, auf die passende Länge getrimmt und in die richtige Reihenfolge gebracht werden. |
In diesem dritten Teil unserer Workshop-Serie zu Adobe Premiere Elements werden wir Euch mit dem Medienordner vertraut machen – hier werden alle im Projekt verwendeten Dateien verwaltet. |
Im zweiten Teil unseres Workshops zeigen wir Euch wie das Capturen in Adobe Premiere Elements funktioniert und was dabei zu beachten ist. |
Adobe Premiere Elements ist seit Anfang November auf dem Markt. Wir präsentieren Euch einen exklusiven Workshop, der sich sowohl an Neueinsteiger auf diesem Gebiet wendet als auch Tipps für die Fortgeschrittenen bereit hält. |
Wer eine gute Schnittvorschau haben will, braucht eigentlich einen speziellen (und meist ziemlich teuren) HD-Monitor. Es geht aber auch deutlich günstiger... |
In dieser Artikelserie möchten wir euch ein paar Anregungen (auch zur regen Diskussion) präsentieren, wie man aus HDV das meiste für eine Filmproduktion herausholen kann. Im ersten Teil der Serie geht es um eine Idee, dem Interlaced Format 1080i25 eine positive Seite abzugewinnen, indem man es als 540p50 interpretiert. |
Windows bringt als universelles Betriebssystem jede Menge Tools für verschiedene Einsatzgebiete mit. Doch die meisten davon belasten den Rechner beim Videoschnitt nur unnötig. Wir zeigen, wie man die größten Performancefresser stilllegt. |
In diesem Teil unserer Serie befassen wir uns mit der richtigen Strategie zur optimalen Datensicherung. Denn darüber sollte man sich Gedanken machen, bevor (!!) man beginnt ein Schnittsystemsystem einzurichten... |
Wer schon mal das Vergnügen hatte, einem Fernseh-Cutter bei der Arbeit zuzusehen, weiß, was ihr wahres Geheimnis ist: Geschwindigkeit. In einem atemberaubendem Tempo wird da eingespielt, umgestellt, verschoben und gespult, daß einem Hören und Sehen vergeht. Auch dieses Buch gibt eine Andeutung davon, ist es doch von einem Video-Editor bei ProSiebenSat1 geschrieben.. |
Wer seine Filme erstmals mit einem Avid-System schneiden möchte, der steht dieser mächtigen Software fast ohnmächtig gegenüber. Lässt er sich darauf ein, dann erlernt er ein fundiertes Wissen, das auch professionell verwertet werden kann. Wie nützlich dieses Buch beim Erlernen der Bedieung von Avid Xpress ist erfahrt ihr in diesem Review. |
Es gibt viele Bücher, die den Umgang mit bestimmten Softwareprodukten zu vermitteln suchen, und sie sind sich alle insofern gleich, als ihnen die Struktur der Inhalte vorgeschrieben ist. Also lautet die Frage: Wie gut werden diese Grundlagen der Bedienung, die Funktionen und die Funktionsweise von Premiere erklärt und was wird sonst noch so geboten? |
In über 5 Stunden Screen-Capture-Material wird hier Schritt für Schritt erklärt, wie man mit Premiere 6.5 umgeht. Dabei werden tatsächlich sowohl Grundlagen als auch Expertentips geboten, wie es das Cover verspricht. |
Dieses Handbuch ist kein Lehrbuch im eigentlichen Sinne, sondern bietet Reflexionen zum Thema Filmmontage, sowohl was die Theorie als auch Praxis betrifft. |
Wer auf der Suche nach einer guten Einführung zu Final Cut Pro 3 ist, der findet die derzeit beste deutschsprachige Publikation zum Thema hier. |
Hier haben wir eines der Standardwerke zu Premiere 6 unter die Lupe genommen. |
Aktuell bin ich persönlich ja eher kein Verfechter von Final Cut Pro, jedoch lassen die aktuellen Hinweise zum neuen Final Cut Pro X bei mir die Hoffnung keinem, dass sich hier einmal wirklich ein Hersteller Gedanken gemacht hat, wie man eine Farbkorrektur brauchbar in ein Schnittprogramm integrieren kann. |
Hochauflösende Videobearbeitung benötigt jede Menge Rechenpower. Doch diese kommt in Zukunft nicht nur aus einem Hauptprozessor... |
| Das Problem: Premiere 6 zeigt beim Capturen keine DV-Adapter/Karten mit dem TI (Texas Instruments) Chipsatz an - die überwiegende Anzahl von billigen OHCI-kompatiblen Capturekarten basiert allerdings auf diesem Chipsatz. |
Wir hatten auf der Digitalschnittmesse 2011 in Berlin die Möglichkeit mit Michael Mörtl, Business Development Manager bei Adobe, etwas über Adobe und seine aktuelle CS 5.5-Version zu plaudern...
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Seit Monaten fiebert die Video-Gemeinde dem Open-Source-Schnittprogramm Lightworks entgegen. Achim Wagenknecht hat für uns schon einmal die aktuelle Beta vom 15.11. unter die Lupe genommen... |
Heute ist der von Adobe schon gut gehypte Einführungstag für die neue Creative Suite, daher werfen wir gleich einmal einen Blick auf die letzte Beta-Version des üppigen Pakets. |
Nun ist es also soweit, Adobe geht heute endlich mit den neuen Funktionen der Creative Suite 5 (CS5) an die Öffentlichkeit. Nachdem sicherlich zahlreiche IT-Fachmedien über alle neuen Features berichten werden wollen wir etwas detaillierter auf die neuen Funktionen blicken, die für Videobearbeiter besonders interessant sein dürften. |
Mit der neuen Creative Suite CS3 baut Adobe ein weiteres Mal seine Bundle-Strategie um. So soll es demnächst nicht weniger als 6 verschiedene Paketversionen der Produkte geben. Wir versuchen alle videorelevanten Neuigkeiten in Kurzform zu listen...
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Es ist slashCAM eine besondere Freude, Euch die Adobe Video Lounge 2004 präsentieren zu können. Einen ganzen Tag lang stellen Profis reale Video-Workflows in der Post-Produktion mit den brandneuen Adobe Produkten vor. Im Mittelpunkt stehen HD und Integration... |
Was ist eigentlich bei Avid los? Im August ging CEO David Krall und mit ihm 118 Mitarbeiten aus der Video-Division... |
| Womit sich unser Profi im wirklichen Leben herumschlägt und selber davon lernen kann, gibt´s hier im Essay. |
Letztes Jahr ging es in unserem Rückblick vor allem darum, wer weshalb auf DV gedreht hatte, und wie sich die Arbeitsweisen dadurch gestalteten - also um die Sicht der Filmer auf das Medium. Aber weil es wie bekannt zu erheblichen Diskrepanzen zwischen Theorie und Praxis kommen kann, konzentrieren wir uns diesmal auf die Filme selbst, beziehungsweise auf digitales Video, wie es die Zuschauer (des Internationalen Forums) erleben durften. Man kann im Umgang mit DV durchaus exemplarische Tendenzen erkennen. Und wir nehmen kein Blatt vor den Mund. Um das Fazit vorwegzunehmen: DV ist in der Filmwelt endgültig angekommen, aber nicht immer gut.
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Nach dem Wirbel, den die gestrige Veröffentlichung auslöste, kann man wieder ein bißchen klarer sehen, und so kristallieren sich einige Punkte heraus. Für alle, die sich nicht selbst durch die vielen langen Diskussionen, Posts und Einschätzungen lesen möchten, hier als Ergänzung noch eine Zusammenfassung und Einschätzung aus unserer Sicht. |
Nachdem seit heute Final Cut Pro X offiziell erhältlich ist, hat sich die Stimmung bei vielen Endanwendern nun etwas getrübt. Das Programm wirkt nach näherem Betrachten tatsächlich wie ein kompletter Reset für die bestehende User-Base. |
Windows XP auf dem Mac? Oder doch OSX unter Windows XP? Und Adobes Production Studio auf beidem? Die Gerüchteküche schäumt! |
Im Bereich der Video-Bearbeitung scheint Linux einfach nicht in Gänge zu kommen. Professionelle, kommerzielle Applikationen wie Conform, Smoke oder Nuke gibt es zwar durchaus. Für freie Applikationen muss man jedoch etwas graben. Allerdings findet sich dann auch tatsächlich die eine oder andere Alternative... |
Exklusiv für Euch stellt der Galileo Verlag hier auf slashCAM das Kapitel "Titel gestalten mit dem Title Designer" aus dem neu erschienenen Buch "Adobe Premiere Pro 1.5" vor. |
Diesmal haben wir etwas ganz besonderes für Euch organisiert, nämlich eine Fragestunde mit einem Adobe-Experten. Am Dienstag dem 27. Juli, also in genau einer Woche, Zeit: 13 Uhr, habt Ihr die Gelegenheit, all Eure Fragen zum Thema Premiere Pro und After Effects beantwortet zu bekommen. |
Erstmalig bieten MEDION, INTEL und ADOBE SYSTEMS ein leistungsstarkes, komplettes Premiere-Schnittsystem an, bei dem man sofort nach dem Auspacken mit der Bearbeitung loslegen kann. |
Nachdem wir mal wieder ein neues System in der Redaktion aufgesetzt hatten, wollten wir auf diesem auch eine Adobe Lizenz der Creative Suite aufspielen... |
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