| Tips : Älteren Laptop fit für Videoschnitt machen von rob Mo, 7.Mai 2012 | 2 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

Wir wollten wissen, wieviel Performance Gewinn wir aus einem 2008er Laptop Model herausholen können, wenn wir an zentralen Stellschrauben wie RAM und Festplatte mehr Speicher, bzw. schnellere Festplatten (SSDs) verbauen. Wir können bereits hier vorweg nehmen: Es lohnt sich allemal, die Ausstattung des Rechners auf den Prüfstand zu stellen … aber aufgepasst: SSDs sind ein weites Feld!
 | | Testkandidat – Apple MacBook Pro 15“, Ende 2008 | |
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Grundsätzlich lassen sich die Schlußfolgerungen, die wir in diesen Artikel ziehen, auf alle möglichen Laptops anwenden. Als Testkandidat herhalten musste in diesem Fall unser MacBook Pro 15“ Ende 2008 – also ein bereits etwas in die Jahre gekommenes Model, dessen Arbeitsspeicher immer noch mit den originalen 2 GB RAM vor sich hin werkelt. Als Festplatte befindet sich eine 250 GB Hitachi mit 5.400 Umdrehungen verbaut. Damit stellt dieses ältere MacBook Pro für unsere Tuningbemühungen die perfekte Ausgangsbasis dar.
Wer kennt es nicht? Mit jedem Betriebssystem- und Schnittsoftwareupdate wird der Hunger nach Arbeitsspeicher und Festplattenperformanz grösser. Die Frage, die sich dann stellt, lautet: Einen neuen Laptop kaufen oder versuchen, aus dem alten das Bestmögliche herauszuholen? Sicherlich auch eine Frage des Preises: Das günstigere 15“ Macbook Pro Model kostet aktuell 1.749,- im Apple Store. Rechnet man hiergegen die Kosten unseres Laptop-Tunings wird schnell klar, dass die hier vorgeschlagenen Speicherupgrades zumindest einen Versuch wert sind:
8 GB RAM : 60,- Euro SATA-Addapter Kit für SSD: 79,- Euro SSD: je nach Größe und Bedarf bsp. die Intel SSD 320 Serie 120 GB für ca. 150,- Euro
Macht insgesamt ca. 290,- Euro, die man durch weniger RAM, kleinere SSD und einen No-Name Bangkok SSD Schlitten von ebay locker auf 150,- Euro drücken kann. Doch selbst die 290,- Euro als etwas besseres Gesamtpaket sind immer noch weit unter den Kosten für einen neuen Laptop. Bleibt die Frage: Macht sich das ganze Aufwerten auch ausreichend in der Performanz bemerkbar?
Wir haben unseren Tuning-Test in zwei Teile unterteilt: Im RAM-Kapitel beschäftigen wir uns mit den Überlegungen rund um den RAM-Einbau und betrachten in einem Final Cut Pro X Rendertest mit diversen anderen RAM-Fressern geöffnet was der RAM-Einbau gebraucht hat und für wen sich ein RAM-Update lohnt.
| Inhaltsverzeichnis: | Einleitung
RAM
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[5 Leserkommentare] [Kommentar schreiben] Letzte Kommentare:
 | rob 12:23 15.05. | | Hallo EThie,
der zweite Teil des Artikels zum Thema SSD geht noch diese Woche online - dann sollten sich die meisten Fragen klären ....weiterlesen |  | EThie 12:20 15.05. | | Welche SSD gehen denn in ein Macbook pro rein? Die, die Ihr beschreibt, ist eine 1,8 Zoll Disk. Diese sind noch vergleichsweise teuer (300 GB ca. 500 ...weiterlesen |  | rob 10:03 08.05. | | Hallo Andreas,
Danke für Dein Feedback.
Die Adobe CS 6 Suite werden wir auf jeden Fall auf diversen Mac und PC Syste...weiterlesen |  | Moshela 09:19 08.05. | | Danke Jungs für Eure Infos über das MacPro Tuning.
Ich warte händeringend auf einen neuen MacPro, der ja evtl. dann doch nicht mehr kommt, als...weiterlesen |  | [ Alle Kommentare lesen]
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