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/// Test : Sonstige

Test : Sony HDR-UX-1E
von rudi Mi, 21.März 2007 | 3 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen    

  Einleitung
  Manuelle Funktionen
  Anschlüsse
  Bildqualität
  Sonstiges
  Nachbearbeitung
  Fazit



Anschlüsse



Bei den Anschlüssen gibt es wenig Aufälligkeiten, heutzutage vielleicht noch erwähnenswert ist der HDMI-Output, der unkomprimierte Video-Signale herausführt. Begeistern kann (auch wenn es immer wieder kleinkariert klingt) der automatische Objektiv-Verschluss. Hier fällt einem immer wieder auf, wie sehr Objektiv-Deckel eigentlich wirklich nerven können. Außerdem gibt es Miniklinken-Buchsen für ein externes Mikrofon und für einen Kopfhörer. Eine echte manuelle Aussteuerung gibt es allerdings nicht. Man kann nur zwischen zwei festen Pegelstufen wählen. Schade.



Bildqualität



Die Kamera zeichnet die hochauflösenden Videos als MPEG4/AVC-Strom mit 1440 x 1080 PixelPixel im Glossar erklärt auf eine 8cm miniDVD, die sowohl -R/RW oder auch +R/RW sein kann. DVD-Ram wird als FormatFormat im Glossar erklärt allerdings nicht unterstützt. In der höchsten Qualität mit maximal 12 Mbit/sMbit/s im Glossar erklärt im HQ+-Modus passen auf eine normale Scheibe ca. 15 Minuten Material, auf den noch ziemlich teuren DL-Medien finden ca. 27 Minuten Platz.
Die Bildqualität bietet eine nur durchschnittliche Helligkeitsauflösung, die Farbauflösung ist unter SD-Niveau. An feinen Details sind teils deutliche (farbige) Moires zu sehen. Der subjektive Bildeindruck ist noch gut, was auch auf das gute Dynamikverhalten mit wenig Rauschen und geringen Smear-Effekten zurückgeht. Farblich ist die Kamera angenehm stimmig. Der Weitwinkel ist für Innenräume sehr gering, dafür sind nur wenig Objektiv-Fehler auszumachen. Im Lowlight ist die UX-1 befriedigend. Gegenüber einem HDV-Camcorder fallen in der höchsten Qualitätsstufe HQ+ kaum Unterschiede auf, jedoch kann man sie durchaus entdecken, wenn man auf einem FullHD-Monitor „mit der Lupe“ danach sucht. Hier mal ein paar ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt mehr, dort mal etwas weniger Details in einer Bewegung. Schon mit einer leicht erhöhten DatenrateDatenrate im Glossar erklärt auf 18 Mbit könnte man mit AVCHDAVCHD im Glossar erklärt sicherlich HDVHDV im Glossar erklärt in der Qualität schlagen (oder gleich in die Vollen gehen - mit 25 Mbit und den spezifizierten 1920 Horizontal-Pixeln). Solange die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt allerdings bei 12-15 Mbit herumdümpelt, bekommt man in der selben Preisklasse bei den HDV-Modellen nach wie vor ein (minimal) besseres Bild.

Die HC3 (oben) ist praktisch gleich scharf, wie die UX-1 (mitte). Eine Liga darüber brilliert allerdings die deutlich schärfere HV10 von Canon (unten).




Inhaltsverzeichnis:
Einleitung
Manuelle Funktionen
Anschlüsse / Bildqualität
Sonstiges / Nachbearbeitung / Fazit
   

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