| Test : Sony HDR-SR10 - Preiswerter Abkömmling von rudi Fr, 11.Juli 2008 | 4 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen
Angedockt
Die mitgelieferte Docking-Station bietet AV-Out, USB sowie einen Anschluss für das Netzteil. Die selben Anschlüsse findet man auch an der Kamera selbst. Schade, dass gerade HDMI nicht an der externen Box herausgeführt wird. So findet die Docking-Station keinen digitalen Anschluss an HD-Fernseher. Immerhin lässt sich über den proprietären AV-Out die Kamera über ein mitgeliefertes Komponenten-Kabel analog anschließen. Alternativ wird so auch ein Anschluss über FBAS und Stereo-Audio via Chinch an SD-Fernseher möglich. S-Video (Hoside) muss man dagegen als optionales Kabel dazukaufen.
Aus dem Messlabor
Die HDR-SR10 liefert eine sehr gute Auflösungs-Leistung, die bei guter Beleuchtung ganz vorne mitspielt. Wie auch bei anderen Modellen dieser aktuellen AVCHD-Serie benötigt die Kamera keine übertriebene Nachschärfung, sondern liefert fast ausschließlich natürliche Schärfe.
Auch in der Farbauflösung sehen die Messwerte der Kamera sehr gut aus. Gegenüber der SR-12 gibt es nur einen subtilen Einbruch.
Bei 1200 Lux ist die Farbwiedergabe sehr neutral und steht den größeren Modellen SR-11/SR-12 praktisch in nichts nach.
Bei wenig Licht fällt sorgt dagegen die geringe Sensorgröße für wenig Farben, wenig Schärfe und viele Artefakte. Die akzeptable Helligkeit zeigt deutliche Chroma-Fahnen.
Sony HDR-SR10
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Plus |
Minus |
Derzeit niedrigster Preis (ohne Gewähr) : 1979 Euro Listenpreis: 999 Euro (inklusive Mwst.)
MEHR INFO: Alle technische Daten sowie Testbilder und Testergebnisse in unserer Datenbank
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+ sehr scharf bei gutem Licht
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- Lowlight
- Keine manuelle Belichtungszeit
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[1 Leserkommentar] [Kommentar schreiben]
 | Daigoro 13:39 11.07. | | Verstehe mal einer Sony.
Wieso sie nicht zumindest mal die 1/3" mit gleicher Pixelzahl aus der HC3/HC5 genommen haben.
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