Test : Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer: Einleitung
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Test : Sony DSC-RX10 - Der Camcorder-Killer

von Fr, 22.November 2013 | 7 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

  Einleitung
  Bedienung
  Formate
  Video- bzw. Film-Modus
  Audio
  Aus dem Messlabor
  Fazit

Das Objektiv sowie das restliche Gehäuse der Kamera wirken größtenteils extrem solide verarbeitet und sollen sogar spritzwassergeschützt sein. Nur Kleinigkeiten, wie beispielsweise die Gehäuseklappen vor den Anschlüssen und dem Speicherkartenslot muten dagegen etwas billig an. Mit rund 820 Gramm ist die Kamera filmbereit im Magnbesium-Gehäuse definitiv schwerer als man auf den ersten Blick erwarten würde. Auch das Objektiv mit 62mm Filterring-Durchmesser wirkt an dem Body etwas überdimensioniert. Bei den Abmessungen der DSC- RX10 fühlt man sich definitiv in der DSLR-Klasse, weshalb es verwundert, dass Sony bei dieser Gehäusegröße den Sensor nicht auch eine Nummer größer gewählt hat.



Der vordere Objektivring kann wahlweise Fokus- oder Zoom-Ring sein, wobei der ZoomZoom im Glossar erklärt aufgrund der deutlichen Verzögerung zwischen Drehung und Servosteuerung nicht präzises Starten und Stoppen ermöglicht. Alternativ lässt er sich auch als Stepzoom betreiben, der dann immer nach leichter Drehung des Ringes die nächste feste Brennweitenstufe anfährt. Die Stopp-Punkte sind in diesem Fall (35mm äquivalent) 24mm, 35mm, 50mm, 70mm, 100mm, 135mm sowie 200mm. Der hintere Objektiv-Ring am Gehäuse ist die BlendeBlende im Glossar erklärt, die sich optional sogar deklicken lässt. Wirklich schön.



Im Foto-Modus stellt sich beim manuellen Fokussieren optional die Displayvergrößerung automatisch ein, sobald man den Fokusring bewegt. Das ist wahrlich komfortabel, zumal es dazu PeakingPeaking im Glossar erklärt gibt. Im Videomodus gibt es diese automatische Möglichkeit nicht. Stattdessen muss man sich die Fokusvergrößerung auf eine der knappen frei belegbaren Funktionstasten legen und immer von Hand auslösen. PeakingPeaking im Glossar erklärt gibt es jedoch auch hier. Der Autofokus beherrscht im Videomodus sowohl das einmalige Fokussieren als auch die kontinuierliche Verfolgung, wobei diese in der Regel nicht hektisch erfolgt sondern optisch genehm eher träge erfolgt. Damit ist der kontinuierliche Autofokus auch beim Filmen definitiv brauchbar.


Sony DSC-RX10
Plus Minus Listenpreis: 1199 Euro (inklusive Mwst.)
MEHR INFO:
Alle technische Daten sowie Testbilder und Testergebnisse in unserer Datenbank
+ Sehr gute Bildqualität im Videomodus
+ runde Austattung
+ ND-Filter
+ manuelle Kontrolle
- wenig Bokeh gegenüber DSLRs
- Farben und Dynamik sehr videotypisch

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Bedienung
Formate / Video- bzw. Film-Modus
Audio
Aus dem Messlabor
Fazit
    

[473 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
zlois    01:16 am 23.9.2014
Kann hier schon jemand genaueres über das Update berichten? Hat sich außer den zusätzlichen Aufnahmeformaten durch das Update noch irgend etwas geändert? Eventuell irgendwelche...weiterlesen
maiurb    08:38 am 1.9.2014
Naja, vielleicht dient es ja wirklich nur der kleinen Sensation und Sony reicht 4k weiter. Vom Sensor, Prozessor und Auflösung müßte es ja passen. Ich denke da ist die gleiche...weiterlesen
Angry_C    00:23 am 1.9.2014
Ich denke nicht, dass man einen Unterschied erkennen wird, denn das is, wie ich selbst festgestellt habe, bei der RX100 mK3 auch nicht der Fall. Aber man wird die besch.... AVCHD...weiterlesen
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