| Test : Sachtler FSB 8 und Speedlock 75 CF von rob Fr, 5.Juni 2009 | 2 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen
Mit dem FSB 8 Stativ-Kopf hat Sachtler Anfang diesen Jahres seine 75mm Stativ-Kopf Palette nach oben hin komplettiert (Traglast 1-9 Kg). Wir haben uns das Stativ-Set bestehend aus FSB8 und Speed Lock 75 CF Stativ in der Praxis mit unterschiedlichen Kameraaufbauten -von DSLR bis ENG-CAM - genauer angeschaut.
Speedlock 75 CF / Handling
CF steht für Carbon-Faser und stellt im Stativ-Bau derzeit das Nonplus-Ultra in Sachen größtmögliche Belastbarkeit bei kleinstem Gewicht dar. Entsprechend bringt das Speedlock 75 CF lediglich 2 Kg auf die Waage und dies trotz Speedlock-Mechanismus, der pro Stativ-Doppel-Schenkel ein weiteres, dünneres Rohr mit sich führt, das für die Schließung am unteren der beiden Auszüge verantwortlich zeichnet.
 | | Sachtler FSB 8 mit Sideload und Speedlock 75 CF | |
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Die Variante in Aluminium ohne Außen-Rohr bringt 200 Gramm mehr Gewicht mit sich bei gleicher Traglast von maximal 20 Kg. Das Speedlock 75 CF ist damit konsequent auf Mobilität ausgerichtet. Dies gilt nicht nur für die Gewichtsminimierung sondern auch für den bereits erwähnten Arretierungs-Mechanismus - Speedlock – der trotz zweifachem Auszug nur eine Schließung pro Stativ-Schenkel benötigt.
 | | Speedlock – schnell, robust und sicher | |
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Wer Erfahrung mit Stativen mit Mehrfach-Auszügen hat, der weiss wie nervig es sein kann, zig Mal Pro Dreh an zwei Schrauben, oben und unten drehen zu müssen, bevor das Stativ stabil steht – ganz zu schweigen von der dafür benötigten Zeit, bevor die Kamera drehbereit ist. Hier muß man Sachtler wirklich ein großes Kompliment machen: Der Speedlock-Mechanismus ist nicht nur schnell und bequem zu handhaben – er ist zusätzlich auch clever entworfen, weil die Klemmhebel abgerundet in einer Führung ruhen, sobald sie ihre Endposition für die Arrtierung erreicht haben. Durch ihre geschwungene Form und die geschützte Parkposition bieten sie keine Angriffsfläche für Kabel, die sich darin verfangen könnten. Gerade in Situationen, wo es mal schneller gehen muss: Das Stativ umzusetzen, die Höhe mit montierter Kamera anpassen oder schnell zusammenpacken und weiter: Überall hier spielt Speedlock seine Stärken aus. Dabei sollte nicht vergessen werden, das entsprechende Hilfen sich vor allem für den lohnen, der sein Stativ intensiv nutzt oder bereit ist, für entsprechenden Komfort mehr auszugeben. Der UVP des Speed Lock 75 CF liegt bei 780,- Euro.
Auch in Sachen Verwindungsfestigkeit erhält das Speedlock CF 75mm von uns ein sehr gut. Unter Last, mit arretiertem Kopf, knapp 1,50m Auszugshöhe und Seitendruck liess sich kaum Spiel an den Beinen feststellen. Verantwortlich hierfür zeichnet die passgenaue Führung der Doppel-Rohre mit ihren trotz Kunststoff robusten Manschetten, die sehr exakt anliegen. Man stellt den Unterschied in der exakten Verarbeitung am besten fest, wenn man günstigere Stative anderer Hersteller zum Vergleich heranzieht (was wir beim Stativ-Kauf vor Ort stets dringend raten würden!). Stative entfalten ihre Handlichkeit erst nach mehfachem Ab- und Aufbau – man lernt dann schnell Kleinigkeiten schätzen, die einem ansonsten kaum auffallen würden.
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 | thenino 01:48 13.06. | | Ein noch bisschen ausführlicheres Review der neuen Vintens von Tom Guilmette: http://www.youtube.com/watch?v=qlEcOqZR5xk...weiterlesen |  | thenino 01:18 13.06. | | Philip Bloom hat gerade das neue Vinten-Schwenkkopf-Lineup getestet:
http://philipbloom.co.uk/2009/06/12/video-review-of-new-vinten-vision-as-...weiterlesen |  | WideScreen 15:45 05.06. | | Wieso Skeptiker? Ist doch ein Sachtler, kein Manfrotto :) |  | DWUA 12:56 05.06. | | In diesem Preisniveau klingt das geradezu "Märchen" - haft
und obendrein "Sagen"- haft günstig !
Wo blei...weiterlesen |  | [ Alle Kommentare lesen]
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