| Test : Poseidons Spross - GrassValley/Canopus Pegasus von rudi Di, 11.März 2008 | 3 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen
Die geplanten Zielgruppen für diese Karte erschließen sich auf den ersten Blick nicht automatisch. Denn eigentlich bewegt sich gerade die gesamte Videowelt dank digitaler Aufzeichnung weg von Capturing und just diesem Trend entgegen bringt die Firma eine PCIe-Karte, die nichts anderes kann als capturen. Das allerdings in zahlreichen Variationen: Egal ob von analogen Videoquellen, VGA Signale, DVI oder HDMI. Praktisch alles außer SDI , was irgendwo als Video rauskommt kann Pegasus direkt aufzeichnen.

Das Konzept hinter der Karte bringt schon mal etwas Licht in die Sache: Canopus hat auf der Pegasus einen eigenen Chip integriert, der die eingehenden Videoströme direkt in den hauseigenen Canopus HQ-Codec wandelt, ohne den System-Prozessor für derartige Rechenaufgaben einzuspannen. Somit werden weder Prozessor noch Festplatten übermäßig belastet, wenn man beinahe verlustfrei aufzeichnet. Während im SD-Bereich so etwas niemand mehr vom Hocker reißt, gibt es im HD-Bereich durchaus vereinzelte Anwendungsfälle, zumal der Canopus HQ-Codec oft in einem Atemzug mit Apples ProRes oder Avids DNxHD-Codec genannt wird. Also haben wir uns diesen Videoallesfresser einmal näher angesehen.
[4 Leserkommentare] [Kommentar schreiben] Letzte Kommentare:
 | camworks 14:42 12.03. | | nein. keine hardware acceleration. |  | DeeZiD 10:41 12.03. | | Eben - Play Codecs.
Was mich interessieren würde, ist, ob es Performance-Unterschiede in Edius beim Verwenden dieser Karte auf einer CanopusHQ...weiterlesen |  | WeiZen 12:48 11.03. | | Es gibt von Canopus frei erhältliche Play-Codecs für den CanopusHQ als auch Lossless Codec. |  | [ Alle Kommentare lesen]
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