| Test : Manfrotto Stativ Set 526,545GBK von rob Mi, 22.Juli 2009 | 3 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

Handling mit Camcorder
Es lässt sich vortrefflich darüber streiten, wieviele Dämpfungsstufen man tatsächlich braucht. Letztlich muss das jeder Kameramann für seine eigene Praxis definieren. Wir sind jedenfalls mit den 3 Dämpfungsstufen relativ gut ausgekommen. Das gilt sowohl für unsere Maximal-Beladung mit der Panasonic AG HPX 500 als auch mit der kleinen 171er Panasonic. In Sachen Counterbalance ist die 171er zwar definitiv zu leichtgewichtig - aber horizontale und vertikale Schwenks stellten letztlich kein grösseres Problem mit etwas Eingewöhnung dar.
 | | Manfrotto Stativkopf 526 - Problemlos mit großer Kameraplatte | |
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 | | Stabiles Duo - Manfrotto Stativ Set 526,545GBK mit Panasonic HPX500 | |
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Vor allem mit der HPX500 mit schwerer Fujinon-Optik, Kompendium und Batterie-Pack liess sich stets eine optimale Balance über die Counter-Balance-Justierung finden: Die Kamera blieb in allen vertikalen Verschwenkungen bestens auf dem Manfrotto Stativ Set 526,545GBK kontrollierbar.
Fazit
Das Manfrotto Stativ Set 526,545GBK punktet vor allem in Sachen Grundfunktionalität und Preis/Leistungsverhältnis. In den funktionalen Kernbereichen eines professionellen Stativs kann es durchaus mit teureren Stativen mithalten: Dämpfung, Stabilität und Verwindungssteifheit befinden sich auf erfreulich hohem Niveau. In Sachen Bedienkomfort und Workflow darf hingegen gerne noch etwas nachgearbeitet werden. Vor allem das horizontale Dämpfungsrädchen nervt. Wer jedoch ein preiswertes Stativ für Profi-Cams sucht und mit den hier genannten Schwächen leben kann, findet mit dem Manfrotto ein gutes Preis/Leistungs-Verhältnis bei einem UVP von 1663,- Euro.
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