Panasonic S5 II
10 Bit 6K (5952x3136 Pixel) H.265
Beim 6K 10 Bit H.265 Material der Panasonic S5 II bleibt die Editing-Performance auf dem Niveau des vorherigen MacBook Pros mit M2 Max Prozessor – ausgenommen bei Premiere Pro.

Für uns ein erster Fingerzeig, dass sich die hardwareunterstützte H.265 Dekodierung nicht entscheidend verändert hat. Ob sich diese Theorie weiter erhärten lässt sollte dann das zweite H.265 Material in diesem Test (von der Canon Eos R6 Mark II) klären.
DaVinci Resolve
Die Abspielperformance unter Resolve bleibt auf dem Niveau unseres MacBook Pro Tests mit M2 Max CPU und damit bei fünf parallelen Clips ohne dropped Frames.
Final Cut Pro
Auch unter Final Cut Pro bleibt die Performance mit dem 10 Bit H.265 Material der Panasonic S5 II im Vergleich zum Vorgänger auf dem gleichen Niveau bei fünf parallelen Clips.
Premiere Pro
Premiere Pro war in der Lage, zwei Clips ohne dropped Frames wiederzugeben, nachdem wir „hohe Qualität“ bei der Wiedergabe deaktiviert hatten. Bei aktivierter hoher Qualität konnte nur 1 Clips wiedergegeben. Dies war überraschender Weise das einzige Mal, dass wir einen Rückschritt zur Vorgängerversion verzeichnet haben (zuvor 3 Clips).
Blackmagic Ursa Mini Pro 12K
16 Bit 12K Blackmagic RAW 30p
DaVinci Resolve
Auch beim RAW Material der Ursa Mini Pro 12K konnten wir eine deutliche Steigerung verzeichnen – wir erkennen hier also ein ziemlich klares „Raw Steigerungs-Muster“.

Während der M2 Max nur einen Clip in voller 12K Auflösung in Resolve abspielen konnte, war der M3 Max in der Lage, zwei Clips parallel ohne dropped Frames abzuspielen.
Premiere Pro
Premiere Pro war fast in der Lage den 12K Clip in halber Auflösung bei deaktivierter hoher Qualität wiederzugeben. Die Performance liess hier erst nach ca. 30 Sekunden Abspielzeit nach und hier dann auch nur wenige dropped Frames. Damit kann also auch Premiere Pro eine kleine Performance Steigerung zum letzten Mal vorweisen.
Final Cut Pro
nicht unterstützt
Canon EOS R6 Mark II
10 Bit 4K H.265 50p
Mit dem 4K 10 Bit Material der Canon EOS R6 Mark II haben wir neben der Panasonic S5 II ein weiteres Mal H.265 Material zum Performance-Test vorliegen.

Das Canon Material galt längere Zeit als problematisch bei der Abspielperformance bis Apple seine Media-Engine sowohl auf den iPads als auch bei den MacBook Pros einem Update unterzog. Gespannt waren wir hier vor allem darauf, ob sich die Performance zum M2 Max hier absetzen konnte. Siehe hierzu dann auch unser anschließendes Gesamt-Fazit.
DaVinci Resolve
Die Performance von DaVinci Resolve bleibt auch beim M3 Max Chip bei zwei parallelen Clips ohne dropped Frames und damit auf dem gleichem Niveau wie bei unserem M2 Max Test.
Final Cut Pro
Die Performance von Final Cut Pro pendelte sich zwischen zwei bis drei parallelen Clips der Canon EOS R6 Mark II ein und war damit ebenfalls in etwa auf dem Niveau des M2 Max Macbook Pro
Premiere Pro
Mit einem Clip ohne dropped Frames bleibt auch Premiere Pro bleibt beim M3 Max auf dem Niveau des M2 Max bei der H.265 Abspielperformance.


















