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Test : MacBook Pro 16" M1 Max im 5K-12K Performance-Test mit Sony, Canon, Blackmagic, Panasonic … Teil 2

von Mo, 6.Dezember 2021 | 5 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

 12K: Blackmagic Ursa Mini Pro 12K
 8K: Canon EOS R5



12K: Blackmagic Ursa Mini Pro 12K


12K 16 Bit Blackmagic RAW 30p

DaVinci Resolve

Resolve konnte in der aktuellen Version knapp einen 12K 30p Clip in voller Auflösung abspielen.

Sobald wir den 12K Clip jedoch in ein 4K Projekt importiert haben, stieg die Performance auf max fünf parallele 12K Clips ohne dropped Frames.

Premiere Pro

Auch in Premiere Pro war keine flüssige Darstellung in 12K in höchster Qualität möglich. Erst als wir die Auflösung auf ¼ minimiert hatten und die Option „Wiedergabe mit hoher Qualität“ deaktiviert hatten, konnten mehrere Clips flüssig dargestellt werden.

Final Cut Pro

Final Cut Pro kann bis Dato kein Blackmagic Raw nativ verarbeiten (nur mit kostenpflichtigem Color Finale Transkoder)



8K: Canon EOS R5


8K 12 Bit RAW 25p

Final Cut Pro

Am 8K 12 Bit Raw Material der Canon EOS R5 beisst sich auch das MacBook Pro M1 Max aktuell noch die Zähne aus.

Wir konnten keinen Clip in voller Auflösung ohne dropped Frames abspielen. Bei halbierter Auflösung (Einstellung „Höhere Leistung“) konnten wir 4 parallele 8K Clips im 8K Projekt flüssig abspielen. Zum Vergleich: Beim 13“ M1 MacBook waren es 2 parallele Clips bei halbierter Auflösung gewesen.

Im 4K DCI Projekt waren auch erst bei halbierter Auflösung maximal 4 parallele 8K Clips in Final Cut Pro möglich. Hier hatte die Reduzierung der Projektauflösung also keinen Einfluß auf die Abspielperformance im Vergleich zum 8K Projekt.

DaVinci Resolve

Auch mit DaVinci Resolve bleibt das 8K Canon RAW Material eine harte Nuss. Erst bei halbierter Auflösung konnten wir maximal einen Clip in voller Auflösung ohne dropped Frames wiedergeben.

Dafür skalierte DaVinci Resolve besser bei reduzierter Projektauflösung: In einem 4K DCI Projekt waren maximal 3 parallele 8K RAW Clips der Canon EOS R5 möglich.

Premiere Pro

In Premiere Pro war erst bei Reduzierung der Auflösung auf ¼ eine flüssige Wiedergabe des Raw-Materials möglich. Hier konnten dann maximal 2 Clips ohne dropped Frames abgespielt werden.

Einleitung
5.1K: RED / 8K: Atomos Ninja V+ und Canon EOS R5


5 Seiten:
Einleitung
12K: Blackmagic Ursa Mini Pro 12K / 8K: Canon EOS R5
5.1K: RED / 8K: Atomos Ninja V+ und Canon EOS R5
6K: Panasonic S1H / 8K: Sony A1
Fazit
  

[22 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
Frank Glencairn    11:18 am 15.12.2021
just saying... 2021-12-15 11.14.55 barefeats.com f7d628681e08.jpg https://barefeats.com/m1-max-16-vs-intel-16.html
bteam    15:41 am 10.12.2021
eigentlich sind es genau 3..
Jörg    12:23 am 10.12.2021
Das Forum besteht zu großen Teilen nur noch aus OT, sind nur ne handvoll Leute die dafür sorgen, die tun es aber mit brachialer Präsenz.
[ Alle Kommentare ganz lesen]

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update am 6.Juli 2022 - 16:27
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