Nachdem wir das Serienmodell der EX1 bereits bei einem ersten Handlingstest begutachten konnten, soll hier nun ein kurzer Vergleich zwischen der Panasonic HVX200 und der Sony PMW EX1 unter Praxis-Bedingungen klären, wie die Bildqualitäten der Cams letztlich einzuordnen sind. Es macht in diesem Zusammenhang Sinn, die HVX200 als Vergleich heranzuziehen, da dies dem direkten Konkurrenten der EX1 entspricht. Die HVX200 hat sich einen guten Ruf und einen festen Platz im Videoverleih und als mobile CAM bei Fernsehproduktionen erobert, deren Produktion den Einsatz von DVCPRO HD nahe legt. Zur Beurteilung der EX1 lagen uns bislang einerseits Erfahrungswerte im Umgang mit anderen Camcordern und andererseits die Zahlen aus unserem Meßlabor vor ...
Doch wer eher „in Bildern“ statt in Zahlen denkt und wissen möchte, wie nun Lowlight, Auflösungsvermögen und Chromatische Aberration der Sony PMW EX1 einzuordnen sind, der benötigt einen direkten Vergleich – am besten mit einer CAM, die bereits seit längerem etabliert ist – noch besser, wenn es sich um den direkten Konkurrenten handelt, wie in diesem Fall also Panasonics robustes und viel verkauftes „Arbeitspferd“ HVX200.
Wir hatten einen Nachmittag Zeit, um für die Vergleichsshots eine anspruchsvolle Lichtsituation zu finden. Bei Außentemperaturen von minus zwei Grad fiel die Wahl nicht schwer: Innenaufnahmen - und passend zur Weihnachtszeit: Eine Kirche. Wir möchten uns an dieser Stelle für die freundliche Zusammenarbeit sowie für die angenehm temperierte Heilig-Kreuz-Kirche am Blücherplatz in Berlin bedanken.
Die Aufnahmen entstanden um 12:00 Mittags bei hellem aber bedecktem Himmel. Der Innenraum der Kirche hatte normale, eher zurückhaltende Kirchenbeleuchtung an. Für den Tageslichteinlass waren vor allem die schmalen Spitzbogen-Fenster am Kopf des Altars zuständig. Alles in allem also eine praxisnahe Lowlight- und Stark-Kontrast-Testsituation. Der Weissabgleich erfolgte manuell. Allerdings weigerte sich die Panasonic beharrlich mit der Meldung: Lowlight. Ihr war es schlicht zu dunkel. Wir wählten dann einen Preset, der der Situation weitestgehend entsprach - im Vergleich zur Sony EX1, deren manueller Weissabgleich tadellos funktionierte, einen Hauch wärmer.
Das Extrahieren der MPEG2 Daten aus den MPEG4 Containern ist recht zeitintensiv – wir verlagern das in Anbetracht der bereits weit fortgeschrittenen, weihnachtlichen Situation auf die Tage zwischen Neujahr, (so wir die Erlaubnis der Kirche für den allgemeinen Download des Rohmaterials erhalten). Gleiches gilt für die Stills – die sind natürlich wieder für alle runterladbar – aber auch hier heisst es: Weihnachten geht jetzt erstmal vor - Der Upload der Originale erfolgt dann um den 27.12. herum.
r.p.television hat folgendes geschrieben: ...Nach wenigen Stunden sind Beschriftungen...abgenutzt...viele Fehler sind gar nicht zu beheben. Ei...weiterlesen
r.p.television 16:44 25.08.
Nach all den Erfahrungen, die hier und wo anders zusammengetragen wurden, ist die EX1 auf jeden Fall keine Kamera, die man sich kauft und drei Tage sp...weiterlesen
domain 16:21 25.08.
Die Analyse eines Schwenks von Ruessels EX1-Aufnahmen zeigt, dass die auftretende Bewegungsunschärfe zwar sichtbar wird, sich aber im Rahmen des theor...weiterlesen
domain 15:58 25.08.
Selten so einen Unsinn wie in http://www.dvxuser.com/V6/showthread.php?t=120699
bezüglich der beim Schwenk verschwindenden Peakings gelesen.
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