| Test : Final Cut Studio 2 - Apple Motion 3 von rudi Fr, 22.Juni 2007 | 4 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen
Sonstiges
Wer bei ausgefalleneren Compositings öfters im Keyframe-Editor landet, freut sich vielleicht auch über das neuen Keyframe-Pen-Tool. Mit ihm lassen sich einzelne Keyframes im Funktionsgrafen direkt wie mit einem Stift malen. Da Motion in der Regel Objekte in Echtzeit aktualisiert, sieht man so bereits beim Zeichnen, wie sich die Keyframeveränderung konkret auf das eigene Projekt auswirkt.
Fazit
Auch wenn Motion 3 noch kein ausgewachsener After Effects Konkurrent ist, lassen sich schon heute viele Compositing-Aufgaben mit dem Programm lösen. Dank der einfachen Oberfläche und der GPU-Echtzeit-Technologie kommt man dabei gerade im Motion Desing oft sogar schneller und bequemer zum Ziel als mit den großen Compositing-Klassikern. Die neuen OpticalFlow-Effekte sowie der 3D-Raum machen Motion dabei immer größeren Anwenderkreisen schmackhaft. Für viele Final Cut Studio 2 Anwender dürfte die Anschaffung eines zusätzliches Compsiting-Programms sicher überflüssig werden, vorausgesetzt, sie haben eine schnelle Grafikkarte in Ihrem Mac stecken.
[3 Leserkommentare] [Kommentar schreiben] Letzte Kommentare:
 | PowerMac 15:17 22.06. | | Klar geht das! Ich habe schon ne Menge 3D-Sachen in Motion gebaut. War mir das schlüssigste bei erstem Kontakt, |  | TinoMac (unregistered) 13:29 22.06. | | Kann dem Artikel nur zustimmen, habe Motion 3 mal auf einem MacBook Pro der ersten Generation mit einer ATI1600 mit 256 MB getest und das Programm läu...weiterlesen |  | [ Alle Kommentare lesen]
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