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/// Test : Zubehör

Test : Dell 2405 FPW
von Holger Scheel Sa, 8.Oktober 2005 | 2 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen    

  Einleitung
  Anschlüsse
  Bedienung
  Bildqualität
  Sonstiges
  Fazit



Bildqualität



Computerdisplays lassen sich recht schnell anhand der Kriterien GrauverlaufGrauverlauf im Glossar erklärt, Schärfe, Farbdarstellung (besonders Rot) und Ausleuchtung beurteilen. In allen Disziplinen gibt sich der 2405FPW keine Blöße und kann daher gut als Hauptbildschirm am PC dienen. Auch die Synchronisation am Analog-Eingang gelingt recht zuverlässig, das mitgelieferte (etwas miderwertige) VGA-Kabel sollte man aber lieber nicht verwenden.
Die Videodarstellung ist nicht ganz so perfekt: Zwar ist die Signalaufbereitung am YUV-Eingang in 1080i sehr sauber, das Bild neigt in Schwenks aber zu teils deutlichen Artefakten. Die YC- und FBAS-Eingänge leiden prinzipbedingt unter einem weiteren Problem, hier müssen die ohnehin recht unscharfen PAL-Signale hochskaliert werden. Die formatrichtige Anpassung gelingt dem 2405FPW in normalen PAL-Breitbildmodus leider nicht, außerdem werden die Ränder recht großzügig beschnitten. Für eine kurze Kontrolle also tolerierbar, ein normaler Fernseher liefert für YC und FBASFBAS im Glossar erklärt aber eine bessere Bildqualität. Auf schlechte Video-Signale reagiert der Bildschirm gelegentlich mit Fehlfunktionen: Das etwas zu große YUV-Signal des Sony HDV-Rekorders M10 z.B. neigte zum Flackern. Die Schlatzeiten sind mit angegebenen 16 ms eigentlich etwas zu langsam für schnelle Action-Szenen, jedoch fällt das leichte Nachziehen des Bildschirms nur in den seltensten Fällen auf.




Sonstiges



Auf der linken Seite ist ein Kartenleser für SD, MS oder CF integriert . Ein USB-Port stellt die Verbindung zum PC her, netterweise verfügt er auch über einen Vierfach-HUB. Wer möchte, kann den 2405FPW mit einem Soundboard ausrüsten, dann gibt es farblich passende Lautsprecher dazu.




Fazit



Dell ist mit dem 2405FPW ein guter Wurf gelungen. Für wenig Geld gibt es ein schönes PC-Bild sowie die Möglichkeit, formatrichtig auch HD(V)-Signale beurteilen zu können. Die große 24-Zoll-Bildschirmfläche sorgt dabei für angenehmes Arbeiten. Dass der Bildschirm auch noch gut aussieht, ist das Tüpfelchen auf dem i. Wenn man das Modell für 900 Euro erstehen kann, gibt es mometan nirgendwo mehr fürs Geld.


Inhaltsverzeichnis:
Einleitung
Anschlüsse / Bedienung
Bildqualität / Sonstiges / Fazit
   

[21 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
(unregistered)   12:53   02.01.
Die Tatsache, dass der Monitor intern mit 60Hz arbeitet, ankommende 50Hz-Signale (egal ob von NX oder APVe) ein wenig ruckeln und dass er z1-signale ...weiterlesen
stLo (unregistered)   13:00   11.12.
Hi!

der Grafiker in der Agentur (Webdesign, kein Video/Film), in der ich arbeite, arbeitet mit dem Dell Monitor fast 24/7.
...weiterlesen
(unregistered)   16:45   07.12.
@ Helge,

Man muss, wie unter "Bedienung" beschrieben, die Werkeinstellung deutlich herunterdrehen. Dann finde ich das Bild aber völli...weiterlesen
helge (unregistered)   12:34   07.12.
Hallo Holger,

unter http://www.de.tomshardware.com/display/20050725/index.html findet sich auch ein Test des Monitors. Die dortige Me...weiterlesen
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