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Test : DJI Ronin-S und Canon EOS C200 - wie gut ist der Einhand-Gimbal Ronin-S im schweren Setup? Teil 1

von Di, 3.Juli 2018 | 4 Seiten (Artikel auf einer Seite)


Ronin-S und Canon EOS C200 Handling
Canon EOS C200 am Ronin-S Riggen - worauf achten?
Upside-Down / Underslung Mode
Stromversorgung / Akku / Zubehör
Zwischen-Fazit



Im ersten Teil unseres Praxis-Test mit dem neuen Einhand-Gimbal Ronin-S von DJI haben wir ein eher schweres Setup zusammen mit der Canon EOS C200 gewählt. Wie gut schlägt sich der Ronin-S in dieser Konfiguration? Wie ist das Handling und worauf sollte man achten? Wie lange hält der Ronin-S durch?

Ronin-S von DJI


Die technischen Daten des Ronin-S beeindrucken: Max. 3,6 kg Traglast, Akkulaufzeit von max. 12 Stunden, integriertes Fokuswheel für div. Kameras., Sportmodus, Smooth-Track, remote Bedienung via Handy-App, integrierte Kamera-Stromversorgung, modularer Aufbau inkl. integriertem Standfuß uvm.

In unserem ersten Test mit dem Ronin-S verschaffen wir uns einen Eindruck vom Handling des Ronin-S im vergleichsweise schweren Setup mit der Canon EOS C200. Vorab unser hierbei entstandener Testclip mit dem Canon EF 35mm f2.0 IS USM das wir ausschließlich mit Dual PixelPixel im Glossar erklärt AF und überwiegend offen am Ronin-S betrieben haben:


Aufgenommen wurde in 4K 25 und 50p mit Cinema RAW Light und Canon Log 3. Dank an Caro für die angenehme Zusammenarbeit.



Ronin-S und Canon EOS C200 Handling



Mit der Canon EOS C200 bewegen wir uns im Vergleich zu DSRL/DSLM-Setups im höheren Payload-Bereich des Ronin-S. Die Canon EOS C200 kam in unserer Konfiguration mit 35mm Optik, ohne Seitengriff und Mikrofonstütze auf ca. 2,5kg. Das Ronin-S/Canon C200 Gesamtsystem brachte dann stolze 4,6 kg auf der Waage.

Ronin-S, Canon EOS C200, Canon EF 35mm f2.0 IS USM @ f2.0, 180° Shutter


Für einen durchgängig performanten Betrieb des Ronin-S im Canon EOS C200 Setup gibt es einiges beim Riggen zu beachten worauf wir weiter unten nochmal genauer eingehen. An dieser Stelle sei jedoch gesagt, das wir - ein entsprechendes Rigging vorausgesetzt – ziemlich beeindruckt von der zur Verfügung stehenden Leistung des Ronin-S sind. Uns ist bis Dato kein ähnlich kompaktes Einhand-Gimbal-System bekannt, das in der Lage ist, entsprechend schwere Kamera-Setups auch über einen längeren Zeitraum stabil zu halten. Hut ab vor dieser Leistung DJI.

Der limitierende Faktor beim Ronin-S/C200 Setup ist natürlich das Gesamtgewicht von 4,6kg. Auch mit „kamera-gestählten“ Armen braucht es nach ein Paar Minuten immer wieder Pausen, um das Gewicht zu halten. Hierbei empfehlen wir trotz des leichten Mehrgewichts den klappbaren Standfuß des Ronin-S zu montieren. Damit erhält man quasi eine 2-Hand-Lösung, bei der die Hände den Gimbal übereinander greifen und das Gewicht deutlich länger getragen werden kann. Hinzu kommt, dass der Klappfuß das kurze Absetzen des Gimbals zwischendurch enorm vereinfacht. DJI arbeitet derzeit an einer Dual-Handle Option für den Ronin-S, die für längeres Arbeiten mit entsprechenden Kameragewichten Sinn machen dürfte.

Ronin-S und Canon EOS C200 bemerkenswert stabil auch über längere Takes - vor allem bei niedrigem System-Schwerpunkt


Für die C200-Aufnahmen mit Caro haben wir ausschließlich die Standard-Modi des Ronin-S Out-of-the-Box genutzt. Hierbei zeigt sich die langjährige Erfahrung, die DJI mittlerweile in der Abstimmung der Steuerungssoftware von Gimbalen besitzt. Vor allem bei Kreisbewegungen um Caro herum hatten wir bereits mit der Standardabstimmung keine Probleme, das Framing zu halten. Wer bereits mit Gimbalen gearbeitet hat, dürfte sich hier sehr schnell zurechtfinden.

Wir empfinden den Ronin-S ergonomisch als recht gelungen. Der Akku-Griff, der das zentrale Griffelement beim Ronin-S darstellt ist leicht oval geformt und bietet insbesondere größeren Händen einen guten Halt bei gleichzeitig in Reichweite platzierten Funktionstasten. Operator mit kleineren Händen empfehlen wir vor längeren Drehs bei denen viel auch mit Joystick und Moduswechseln auf den Funktionstasten gearbeitet werden soll, vorab zu prüfen, ob die Bedienabstände passen.


Wer andere Einstellungen als die Standard-Setups benötigt oder die vorhandenen finetunen möchte, findet in der dazugehörigen DJI App viele Einstellmöglichkeiten. Wir haben die Android-Version der App genutzt. Die App selbst funktioniert einwandfrei sobald man eine Bluetooth-Verbindung zum Gimbal aufgebaut hat. Allerdings könnte DJI hier für unseren Geschmack gerne noch ein wenig mehr Infos zur Verfügung stellen. Gerade für User, die bislang noch nicht mit DJI-Gimbalen gearbeitet haben, kann es hier schnell zu Frust kommen. So findet sich beispielsweise nirgends dokumentiert, aus wie vielen Stellen und aus welchen Zeichen ein Bluetooth Passwort bei der Anmeldung bestehen sollte (wir haben uns an diverse Ronin-M Drehs erinnert und wussten, dass es 8 Stellen sind und Groß und Kleinbuchstaben bei der Vergabe genutzt werden müssen). Auch wäre es schön einen Service zu haben, bei dem alte Passwörter für die Appe via Mail nochmal an den User geschickt werden.

Steht die Verbindung zum Ronin-S gibt die App dem User viele Optionen an die Hand:

Startscreen der Ronin DJI Pro App mit weiterführenden Configuration, Create, Status und About Menüs



Wer den Ronin-S im Videobetrieb über die App via Bluetooth remote steuern will, klickt auf „Create“ und findet hier dann das Video-Menü inkl. Rec. Button, Joystick, Pan, Tilt und Roll-Funktionen:



Die Smooth Track Funktionen dürften den meisten Ronin-Anwendern bereits bekannt sein, schließlich lassen sich heir die wichtigsten Bewegungsparameter für den Videobetrieb einstellen.



Wer bereits Erfahrung im Tarieren von Gimbalen besitzt, dürfte schnell auch mit dem Ronin-S zurecht kommen. Der integrierte Klappfuss erleichtert das Tarieren hierbei deutlich, weil die meisten Achsen bequem am ruhenden Gimbal justiert werden können. Allerdings bedarf es der richtigen Mischung aus Kraft und Fingerspitzengefühl sobald nur noch minimale Achsverschiebungen für eine optimale Balance gefragt sind. Der Rahmen des Ronin-S ist wie bereits erwähnt recht robust ausgeführt was neben den erfreulich hohen Traglast halt auch bedeutet, dass an den Achsverschlüssen viel Material mit entsprechend hoher Reibung zum Einsatz kommt. Die Justage gerät damit gelegentlich etwa hakelig.



Canon EOS C200 am Ronin-S Riggen - worauf achten?



Wie bereits erwähnt handelt es sich bei der Kombination Canon EOS C200 und Ronin-S um ein Setup, dass mit seinen knapp 5kg Systemgewicht an das Limit dessen heranreicht, was man im „Einhand-Modus“ noch bequem handlen kann. Wir empfehlen für entsprechende Setups den Dual-Grip-Handle den es demnächst wohl auch für den Ronin-S von DJI geben soll.

Darüber hinaus gilt es ein Paar Sachen beim Riggen der Canom EOS C200 zu beachten:

Wesentlich für eine optimale Tarierung auf dem Ronin-S ist es, den Schwerpunkt der Canon C200 möglichst weit nach unten zu verschieben. Das bedeutet, dass der C200 Monitor samt Canon-Rail und Handgriff von der C200 abmontiert werden müssen. Gleiches gilt für den Handgriff der C200.

Eine hochbauende C200 samt Sucher ist auf längere Sicht zu instabil auf dem Ronin-S (viellecht ein Grund für bislang sehr kurze C200-Ronin-S Takes bei YouTubern ;).

Unsere Lösung für das Problem bestand darin, die versteckten M4 Gewinde-Bohrungen für Zubehör auf der rechten Griffseite für eine kleine Cheeseplate zu nutzen, an der wir den Canon Monitor montiert hatten. Hier unser Ronin-S / Canon EOS C200 Setup:

Zur Erklärung: DJI bietet zusätzliche Montage-Optionen auf der rechten Seite des Ronin-S Handgriffs: Hier findet sich eine mit 2 Schrauben gesicherte Schutzabdeckung über den Kontakten und zwei M4 Schraubgewinden. Letztere haben wir für den C200 Monitor genutzt. Diese Montage ist ausdrücklich nicht so von DJI vorgesehen (zumal die Kontakte hierbei auch offen liegen). Eine hauseigene Lösung ist wohl von DJI hier bereits in Arbeit.

Wir haben den Canon-Monitor über das relativ voluminöse Standard-Monitorkabel der Canon EOS C200 angeschlossen. Der Ronin-S bietet genug Power, um das angeschlossene Monitorkabel auszugleichen. Allerdings begrenzt die Länge des Kabels die Bewegungsfreiheit der Canon C200 auf dem Gimbal. 180° Schwenks und Face-Down Tilts sind so nicht möglich. Die Lösung besteht entweder in einem längeren Monitorkabel oder gleich einen externen Monitor via flexiblen SDISDI im Glossar erklärt oder HDMIHDMI im Glossar erklärt Kabel extern zu betreiben.

Hat man die C200 entsprechend auf dem Ronin-S geriggt, erhält man ein auch langfristig stabiles Gimbal-Systen, das zu den kompaktesten Setups am Markt für Kameras der C200-Klasse gehören dürfte. Dies schließt dann bsp. auch Kameras wie die Panasonic EVA1 oder die Sony FS5 mit ein, die beide weniger als die C200 wiegen.



Upside-Down / Underslung Mode



Wir sind bei Gimbal-Shots große Fans von boden-nahen Aufnahmen - sog. Upside-Down Shots. Hierbei wird das Gimbal-Kamera-Setup gedreht, so dass sich die Kamera auf dem Kopf stehend knapp über dem Boden befindet.

Ronin-S und Canon EOS C200 im Underslung-Modus


Bei unserem kleinen Testvideo ist der Eröffnungsshot, bei dem sich die Kamera parallel auf Höhe von Caros Stiefeletten bewegt, im Upside-Down Modus entstanden.

Wenn möglich, führen wir den Gimbal hierbei an einem Monopod. Der Ronin-S ist hierfür bestens vorbereitet, weil sein Handgriff über zwei Gewinde-Bohrungen verfügt ( ¼ und 3/8“). Wir haben das stabilere 3/8“ Gewinde für unseren Monopod genutzt.

Um den Ronin-S im Underslung Modus zu betreiben, empfehlen wir, die Motoren via Doppelklick auf den Powerbutton erst zu pausieren und dann zu drehen und einzuschalten weil sonst die Lage-Sensoren des Ronin-S - wie auch von andren Gimbalen bekannt - durcheinander kommen. Also erst in die Upside-Down Position bringen und dann den Ronin-S einschalten. Zuvor sollte natürlich geprüft worden sein, dass der genutzte Monitor auch eine Mirror-Funktion beherrscht. Für den Canon C200 Monitor muss man dafür glücklicher Weise nicht in Menüs tauchen, sondern kann „Mirror“ auf der Rückseite direkt aktivieren.

Der Upside-Down Betrieb läuft dann beim Ronin-S völlig problemlos. Wer keinen Monopod nutzen will, sollte auch (je nach Arbeitshöhe) mit dem Ronin-S Klappfuß im eingeklappten Zustand als Griffverlängerung zurecht kommen. Hierdurch wird der Griff dann nochmal um ganze 15,5 cm verlängert.



Stromversorgung / Akku / Zubehör



DJI nutzt einen fest verbauten RB1-2400 mAh Akku im Griff des Ronin-S Gimbals. Für das Aufladen stehen zwei Optionen zur Verfügung: Entweder über einen optional erhältlichen Ladeadapter oder via mitgeliefertes kompaktes Netzteil mit USB-Kabel. Die von DJI angegebene Ladezeit von 2h 15Min können wir für die Variante mit dem USB-Netzteil bestätigen.

Ronin-S Batteriestatus nach knapp 8 h On/Off Betrieb


Im Hinterkopf sollte man hierbei behalten, dass der Akkuhandgriff hierbei am Gimbal montiert bleibben muss, weil sich die hierfür benötigte USB-C Buchse nicht am Akku-Handgriff sondern am Gimbal selbst befindet, (was uns etwas umständlich ersheint).

Wer den Akku-Griff standalone laden möchte, muss sich den entsprechenden Ladeadapter von DJI zusätzlich besorgen. Allerdings dürfte der Ladeadapter erst beim Nutzen von mehreren Akku-Handgriffen Sinn machen und hier muss man es erstmal schaffen, den Ronin-S Akku an einen Drehtag zu leeren.

Wir waren knapp 8 Stunden im On/Off Betrieb mit dem Ronin-S mit der Canon EOS C200 sowie Systemkameras unterwegs und hatten am Ende noch 60% Akkuladung. Die von DJI angegebenen 12 Stunden Betriebszeit bei korrekt balanciertem Gimbal könnten damit durchaus realistisch sein.

Umso interessanter werden hierdurch Kamera-Power und Zubehöroptionen für den Ronin-S - sei es via dedizierte Stromoutputs die sich unterhalb des Bügels befinden (zwei 4-Pin CAN-Bus-Anschlüsse) oder Remote-Setups mit DJI Master Wheels bzw. dem Force Pro Controller
die via DJI Pro Wireless Receiver auch mit dem Ronin-S zusammenspielen sollen.

Und bevor wir zum ersten Zwischenfazit mit dem Ronin-S kommen noch ein Tip zum Mehrkamerabetrieb: Wer bei einem Dreh mehrere Kameras am Ronin-S in unterschiedlichen Gewichtsklassen im Einsatz hat, sollte zwischendurch mal die Auto-Kalibrierung am Ronin-S laufen lassen. Wir hatten beim Kamerawechsel von der C200 auf die GH5S anfänglich ein Paar Aussetzer, die jedoch komplett verschwunden sind, nachdem wir die Kalibierung haben laufen lassen.



Zwischen-Fazit



Wer auf der Suche nach einem modularen Einhandgimbal ist, der genügend mechanische und motorisierte Power auch für Kameras jenseits von DSLR-Gewichten wie der Canon EOS C200 oder der Panasonic EVA1 mitbringt, dürfte derzeit im Ronin-S von DJI eine der wenigen, tatsächlich praxistauglichen Lösungen finden.

Robustheit, Handling, Tragkraft, Verarbeitungsqualität, Funktionsvielfalt und jede Menge modulare Ausbauoptionen stellen klare Stärken des Ronin-S dar.

Wer mit schwereren Setups unterwegs ist, sollte jedoch auch eine Strategie im Hinterkopf haben, Systemgewichte um die 5kg über einen längeren Zeitraum zu bedienen.

Im zweiten Teil unseres Ronin-S Tests schauen wir uns das Handling mit leichteren Symstemkameras wie der GH5S an - mehr hierzu demnächst...


Canon EOS C200im Vergleich mit:

Strassenpreis: 7693 €
Markteinführung: August 2017
Sensorgrößen-Klasse:
Super35 / APS-C
Mount: EF-Mount (aktiv)

Platz 6 Wechseloptik-Camcorder / Cinema Kamera Bestenliste
Panasonic VariCam LT
Strassenpreis: 17500 €
Sensorgrößen-Klasse: Super35 / APS-C
Sony PXW-FS5
Strassenpreis: 4700 €
Super35 / APS-C

  

[6 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
rob    14:12 am 3.7.2018
ok, vielleicht noch nen Karabiner mit Gaffa-Tape dran ;) Nein - war als Ergänzung gedacht, dass es auch Anwendungen gibt, bei denen man mit kleinem Gepäck unterwegs ist/sein...weiterlesen
rideck    14:04 am 3.7.2018
@ Rob Wobei man beim szenischen Dreh meist mehr dabei hat als nur einen Rucksack ;)
rob    13:17 am 3.7.2018
Ich denke auch, dass für Sportveranstaltungen/Events ein solches Setup nicht ohne zusätzliche Tragesyteme in Frage kommt. Für szenisches Arbeiten mit Kameras wie der C200 oder...weiterlesen
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update am 17.Juli 2019 - 18:02
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