Bezüglich der Ausgabe auf externen Monitor bzw. TV heißt es in den Produktinformationen: "Die Full HD-Movies können über den HDMI-Ausgang per optional als Zubehör erhältlichem HDMI-Kabel auf einem HD-Fernseher wiedergegeben werden", wer jedoch meint, somit sei ein Preview während der Aufnahme möglich, wird enttäuscht. Im Aufnahme-Modus kappt die Kamera jede Verbindung zur Außenwelt. Somit steht dem Videografen auch dieser Weg zur Schärfebeurteilung nicht zur Verfügung.
Praktisch und unpraktisch zugleich ist die Stromversorgung. Sie erfolgt mittels vier Batterien des Typs AA. Solche kann man immer zusätzlich dabei haben, sie sind jedoch nicht sonderlich umweltfreundlich, sofern man nicht wiederaufladbare Akku-Batterien einsetzt. Ungünstig ist vor allem, daß eine Anzeige über verbleibende Power fehlt. Wir hatten für diesen Test nur handelsübliche No-Name-Batterien zur Hand und mit diesen überzeugte uns die Laufzeit nicht. Kaum hatten wir uns einige Zeit durch die Menüs gescrollt, um herauszufinden, was sich dort so finden läßt, sowie einige kurze Testclips gemacht, blinkte schon die Low battery Anzeige. Nach Einklappen des Displays ließ sich die Lebenszeit deutlich verlängern, sie bleibt jedoch hinter der vergleichbarer Camcorder zurück und läßt sich vor allem nicht durch ein Upgrade des Akkus verlängern. (Canons Ni-MH NB4-300 Batterien sollen laut Spezifikationen jedoch mehr als doppelt so lange halten als andere.) Über einen optional erhältlichen AC Adapter (CA-PS700 ) kann die Kamera an das Stromnetz angeschlossen werden.
Am Rande erwähnt sei schließlich noch die Möglichkeit, während des Filmens ein Foto zu schießen durch Betätigung des Fotoauslösers; die Videoaufnahme wird dann kurz unterbrochen (sic!), indem statt Bewegtbild ca. 10 Schwarz-Frames in die Videodatei geschrieben werden. Ein geradezu spektakulär sinnloses Verhalten...
Fazit
Bei guten Lichtverhältnissen macht die SX1 ganz ansehnliche HD-Videos (von dem im Testlabor entdeckten Pixelfehler, der unter Realbedingungen vermutlich niemandem auffallen dürfte, einmal abgesehen). Anspruchsvolle Videofilmer werden sich dennoch von dieser Kamera eher nicht angesprochen fühlen – keine manuelle Kontrolle im Videomodus, schlechtes Lowlight-Verhalten, ebenfalls unterdurchschnittliche Audioqualität sind große Minuspunkte. Einzig der große Weitwinkel ist wirklich interessant.
Hm, ich steh schon meist im akkustischen Dreieck, nichts zu machen. Es schrebbelt. Kleb schon Oropax auf die Mikros, aber dabei gehen natürlilch die H...weiterlesen
srone 22:51 12.01.
alos direkt neben einer "wummer"-box kanns auch nix werden, das ist einfach viel zu laut für die cam, a la startender düsenjäger, stereo wir...weiterlesen
Konzertinchen 22:31 12.01.
Hallo, danke für die Antwort! Mittlerweile stelle ich das Mikro manuell ein, auf niedrigste Stufe und mit oder ohne Windrausschen: Ich hab leider imme...weiterlesen
Bildstabilisator 16:57 12.01.
Du hast das Problem schon angesprochen und quasi schon die Antwort genannt. Das Mikro ist manuell steuerbar und dies würde ich auch voll ausnutzen und...weiterlesen
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