| Test : CS5 Files – Premiere Mercury Engine Teil 1 von rudi Fr, 2.Juli 2010 | 4 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

Titel und die GPU
Wenn man nur einen bewegten Titel über eine Sequenz von AVCHD-Clips legt, verliert die Engine gelegentlich aber reproduzierbar den Anschluss und liefert nur noch ein Standbild. Dies passiert aber nur bei der Wiedergabe mit GPU-Unterstützung. Ohne GPU-Unterstützung läuft die AVCHD-Timeline durch, allerdings ebenfalls etwas ruckelig.
GPU und CPU Kompatibilität
Dabei sollte eine Besonderheit auch nicht unerwähnt bleiben: Wenn man zwischen CUDA/GPU und Software-Renderer hin und her schaltet, erwähnt Premiere, dass die gerenderten Vorschaudateien unterschiedlich aussehen könnten und gelöscht werden sollten:

Der Farbraum der beiden Engines scheint also nicht hunderprozentig gleich zu sein. Auch könnte diese Information dafür sprechen, dass die optimierten Effekte vielleicht noch nicht identisch berechnet werden. Eine ähnliche Problematik gab es übrigens in Sony Vegas Pro 8, als der 32Bit Float Farbraum nicht zum “normalen” 8 Bit Farbraum passte. Dort ist dieses Problem jedoch mit Vegas 9 durch eine spezielle Farbraum-Konvertierung gelöst worden.
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 | prime 20:11 06.07. | | Alf_300 hat folgendes geschrieben: Dann eben auf USB und die Zeot durch 3 Teilen
25 Bilder 1920x1080 (~ insgesamt 19MB, also weit meh...weiterlesen |  | Alf_300 13:25 06.07. | | Dann eben auf USB und die Zeot durch 3 Teilen |  | prime 13:23 06.07. | | Alf_300 hat folgendes geschrieben: @Prime
Was Du aber probieren kannst, wäre 25 Bilder 1920x1080 von einer Festplatte zur anderen zu k...weiterlesen |  | Alf_300 12:24 06.07. | | @Prime
Was Du aber probieren kannst, wäre 25 Bilder 1920x1080 von einer Festplatte zur anderen zu kopieren (in 1 Sekunde) |  | [ Alle Kommentare lesen]
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